CH474313A - Abwurfeinrichtung an Schneid- und Messwagen für Betoneisen, Profilstäbe u. dgl. - Google Patents

Abwurfeinrichtung an Schneid- und Messwagen für Betoneisen, Profilstäbe u. dgl.

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Publication number
CH474313A
CH474313A CH1045068A CH1045068A CH474313A CH 474313 A CH474313 A CH 474313A CH 1045068 A CH1045068 A CH 1045068A CH 1045068 A CH1045068 A CH 1045068A CH 474313 A CH474313 A CH 474313A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
motor
discharge device
cutting
arms
arm
Prior art date
Application number
CH1045068A
Other languages
English (en)
Inventor
Hedt Guenter Vom
Original Assignee
Peddinghaus Paul Ferd Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Peddinghaus Paul Ferd Fa filed Critical Peddinghaus Paul Ferd Fa
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/006Feeding elongated articles, such as tubes, bars, or profiles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description


      Abwurfeinrichtung    an Schneid- und Messwagen für Betoneisen, Profilstäbe u. dgl.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Abwurfeinrich  tung an Schneid- und Messwagen für Betoneisen, Profil  stäbe u. dgl. mit mehreren in     Wagenlängsrichtung    hinter  einander liegenden Rollengruppen und vor oder hinter  den Rollen schwenkbar     angeordneten    Auslegerarmen,  die über eine gemeinsame Welle miteinander verbunden  sind.  



  Es ist ein     Mess-    und     Schneidwagen    dieser Art für  Stangen, Profilstäbe     od.    dgl. bekannt, bei dem ein oder  nur eine geringe Anzahl von     Auslegerarmen    mit der  Kolbenstange oder den Kolbenstangen eines oder mehre  rer senkrecht stehender     Druckmittelzylinder    verbunden  sind und die restlichen Auslegerarme über eine allen  Auslegerarmen gemeinsame Schwenkwelle mit dem oder  den von dem Zylinder betätigten     Auslegerarmen    verbun  den sind.  



  Dieser bekannte     Mess-    und     Schneidwagen    hat sich  an sich     bewährt,    erfordert jedoch eine hydraulische oder       penumatische    Antriebsquelle für den     Druckmittelzylin-          der.        Darüberhinaus    ist die Geschwindigkeit der  Schwenkbewegung und der Grad der     Verschwenkung     der Auslegerarme für Ungeübte schwierig zu regulieren  und einzuhalten.  



  Die     Erfindung    bezweckt die Schaffung einer Ab  wurfeinrichtung für Betoneisen und Profilstäbe u. dgl.  der eingangs genannten Art an einem Schneid- und  Messwagen, mit der auf die Zuleitung eines Druckmittels  bzw. auf einen     Druckmittelerzeuger    am Messwagen  verzichtet werden kann, wie auch die Geschwindigkeit  des     Verschwenkens    der Auslegerarme leicht variiert  werden kann.  



  Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Ab  wurfeinrichtung soll darin liegen, dass das Rückschwen  ker der Auslegerarme und das Stillsetzer derselben  selbsttätig erfolgt, damit die Bedienungspersonen des  Schneid- und Messwagens sich bereits anderen Tätigkei  ten zuwenden können, nachdem der     Anlasserknopf    des    Motors für das     Verschwenken    der Arme niedergedrückt  worden ist.  



  Der Antriebsmotor soll     ferner    die Schwenkarme in jeder  Zwischenstellung     anhalten    können, so dass die Ausleger  arme jede beliebige     Zwischenschwenkstellung    einneh  men können. Aus dieser     Zwischenschwenkstellung    sollen  die Auslegerarme bei     Rückwärtslauf    des Motors in ihre  Ausgangslage gebracht werden können, ohne dass die  Auslegerarme die der Exzentrizität der     Exzenterscheibe     entsprechende volle Schwenkstellung einnehmen oder  überfahren.  



  Zur Erreichung dieses Zieles sieht die Erfindung eine  Abwurfeinrichtung vor, die dadurch gekennzeichnet ist,  dass unterhalb einem der Auslegerarme eine von einem  Motor angetriebene     Exzenterscheibe    an dem Arm an  greift und der Auslegerarm beim     Rückschwenken    in  seine Ausgangslage oder ein Ansatz der     Exzenterscheibe     oder ein Ansatz einer Antriebsscheibe des Motors gegen  einen Endschalter des Motors fährt.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform können die  Schwenkarme in jeder Zwischenstellung angehalten und  bei     Rückwärtslauf    des Motors in ihrer Ausgangsstellung  gebracht werden.  



  Vorzugsweise kann der mit der     Exzenterscheibe     zusammenwirkende Auslegerarm eine gegen diese Schei  be anliegende Rolle besitzen.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung dargestellt und zwar zeigt       Fig.    1 eine Draufsicht auf den Schneid- und     Messwä-          gen,          Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie 11-1I der     Fig.    1  und       Fig.    3 in grösserem Masstab gegenüber     Fig.    2 eine  der Auslegerarme mit dem Exzenter.  



  Der Schneid- und     Messwagen,    der in Richtung des  Doppelpfeiles A vierfahrbar ist, besitzt in seiner Längs-           richtung        hintereinanderliegende    Rollen 1, auf die das  Betoneisen oder der Profilstab in Richtung des     Pfeiles     B von einem Seil 2 gezogen wird. Nach Anliegen des  vorderen Endes des Eisens oder Stabes an einem nicht  dargestellten Anschlag, wird     mit        Hilfe    der Schere 3 ein  Stück Betoneisen oder     Profilstab        gewünschter    Länge  abgetrennt.

   Nachdem das abgetrennte Eisen oder     Stab-          stück    noch um eine kleine Strecke in Längsrichtung des  Wagens     (Pfeil    B) weiter verschoben wurden, wird es auf  Höhe von schwenkbaren Auslegerarmen 4 seitlich,     d.    h.  in Richtung des Pfeiles K auf den Rollen 1 verschoben.  Sind mehrere     derartige    Eisen oder     Profilstabstücke    auf  die gewünschte Länge geschnitten     und    auf Höhe der  Arme 4 geschoben, werden die Stücke seitlich, d. h. in  Richtung des Pfeiles K, durch die Arme 4 von den  Rollen 1 abgeworfen.  



  Die Auslegerarme 3 sind hierzu mit einer gemeinsa  men Welle 5 verbunden und derart gemeinsam schwenk  bar, dass die abgeschnittenen Betoneisen oder Profilstab  stücke auf den schräg- oder geneigt gestellten Ausleger  armen 4 abrollen und auf geneigte Gleit- oder Führungs  stücke 6 gelangen, von wo sie     entweder    selbsttätig       herunterfallen    oder aber auf denen sie     gelagert    werden  und von dort nach Wunsch abgenommen werden kön  nen.  



  Einer der Auslegerarme, hier der Arm 4a, trägt eine  Rolle 7, unter der ein an dem Wagenrahmen gelagerter  Exzenter 8     derart    angreift, dass der Auslegerarm aus  seiner in     Fig.    3 in ausgezogener Linie wiedergegebenen  Ausgangsstellung, in die in strichpunktierter Linie wie  dergegebene Lage 4a'     verschwenkt    werden kann.  



  Der Antrieb des Exzenters     erfolgt        durch    einen  kleinen Motor 9 über einen Riemen oder Kettentrieb 8a,  der gleichfalls an dem Wagen angebracht ist. Der Motor  besitzt eine     Druckknopfschaltung    und steht mit einem  Endschalter 10 in Verbindung, der den Motor 9 aus  schaltet, wenn der Auslegerarm 4a in seine in     Fig.    3  ausgezogener Linie wiedergegebene Ausgangsstellung       zurüekschwenkt.    Es bedarf daher nur des     Betätigens    des       Anlasserknopfes    des Motors 9, worauf das Hoch- und    Niederschwenker sowie das Stillsetzer der Auslegerarme  4 selbsttätig     erfolgt.     



  Der Motor 9 ist stufenweise schaltbar so dass der  Auslegerarm 4a nicht seine höchste Stellung zu erreichen  braucht, vielmehr der Motor nach dem Umschalten auf   Rücklauf  ein Zurückschwenker des Auslegerarmes  und Stillsetzer desselben vor Erreichen der höchsten  Schwenkstellung gestattet.  



  Da der     Auslegerarm    4a über die Welle 5 mit den  übrigen Auslegerarmen 4 verbunden     ist,    führen diese die  gleiche Bewegung wie der Auslegerarm 4a aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abwurfeinrichtung an Schneid- und Messwagen für Betoneisen, Profilstäbe u. dgl. mit mehreren in Wagen längsrichtung hintereinanderliegenden Rollengruppen und vor oder hinter den Rollen schwenkbar angeordneten Auslegerarmen, die über eine gemeinsame Welle mitein ander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb einem (4a) der Auslegerarme (4) eine von einem Motor (9) angetriebene Exzenterscheibe (8) an dem Arm (4a) angreift und der Auslegerarm beim Rückschwenker in seine Ausgangslage oder ein Ansatz der Exzenterscheibe oder ein Ansatz einer Antriebs scheibe des Motors gegen einen Endschalter (10)
    des Motors (9) fährt. UNTERANSPRÜCHE 1. Abwurfeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkarme in jeder Zwi schenstellung anhaltbar und bei Rückwärtslauf des Mo tors in ihre Ausgangsstellung bringbar sind. 2. Abwurfeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslegerarm (4a) eine gegen die Exzenterscheibe (8) anliegende Rolle (7) trägt.
CH1045068A 1967-09-22 1968-07-12 Abwurfeinrichtung an Schneid- und Messwagen für Betoneisen, Profilstäbe u. dgl. CH474313A (de)

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DE1967P0030095 DE1972763U (de) 1967-09-22 1967-09-22 Abwurfeinrichtung an schneid- und messwagen fuer betoneisen, profilstaebe u. dgl.

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CH1045068A CH474313A (de) 1967-09-22 1968-07-12 Abwurfeinrichtung an Schneid- und Messwagen für Betoneisen, Profilstäbe u. dgl.

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DE (1) DE1972763U (de)
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DE3446538A1 (de) * 1984-12-20 1986-07-03 Bültmann KG, 5982 Neuenrade Foerderbandanlage fuer rohre und stangen

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AT277722B (de) 1970-01-12
NL6813500A (de) 1969-03-25
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