CH474619A - Verfahren zum Unterstopfen der Querschwellen eines Gleises sowie Gleisstopfmaschine zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Unterstopfen der Querschwellen eines Gleises sowie Gleisstopfmaschine zur Durchführung dieses Verfahrens

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Publication number
CH474619A
CH474619A CH81966A CH81966A CH474619A CH 474619 A CH474619 A CH 474619A CH 81966 A CH81966 A CH 81966A CH 81966 A CH81966 A CH 81966A CH 474619 A CH474619 A CH 474619A
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CH
Switzerland
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threshold
stuffed
sleepers
thresholds
tamping
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Application number
CH81966A
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English (en)
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Plasser Franz
Theurer Josef
Original Assignee
Plasser Bahnbaumasch Franz
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/12Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
    • E01B27/13Packing sleepers, with or without concurrent work on the track
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    • E01B27/17Sleeper-tamping machines combined with means for lifting, levelling or slewing the track
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B2203/00Devices for working the railway-superstructure
    • E01B2203/12Tamping devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description


  Verfahren zum Unterstopfen der Querschwellen eines Gleises  sowie     Gleisstopfmaschine    zur Durchführung dieses Verfahrens    Das Hauptpatent bezieht sich auf ein Verfahren zum  Unterstopfen der Querschwellen eines Gleises mittels  einer fahrbaren     Gleisstopfmaschine.    Gegenstand der Er  findung ist dem Hauptpatent zufolge, dass in regelmässig  aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen jeweils zwei oder  mehrere Schwellen paar- bzw.     gruppenweise    gleichzeitig  unterstopft werden.  



  Gemäss einer im Unteranspruch 4 des Hauptpatentes  gekennzeichneten Ausführungsform des Verfahrens wer  den jeweils ein Paar bzw. eine Gruppe von Schwellen  gleichzeitig unterstopft, das bzw. die zwischen sich min  destens eine vorerst nicht unterstopfte Schwelle     ein-          schliessen    und sodann werden diese noch nicht unter  stopften Schwellen vorzugsweise paar- bzw. gruppen  weise unterstopft.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine vorteilhafte  weitere Ausgestaltung und eine der Erhöhung der Stopf  leistung dienende Verbesserung dieses im Hauptpatent  geschützten Verfahrens.  



  Der Erfindung zufolge werden jeweils in einem Ar  beitsgang ein Paar oder eine Gruppe von Schwellen un  terstopft, das bzw, die zwei oder mehrere Schwellen zwi  schen sich einschliesst bzw.     einschliessen,    worauf die Ma  schine um einen doppelten oder mehrfachen Schwellen  abstand vorrückt, um im nächsten Arbeitsgang ein neues  Schwellenpaar oder eine neue Schwellengruppe zu unter  stopfen, von dem bzw. der sich zumindest eine Schwelle  zwischen zwei vorher unterstopften Schwellen befindet.  



  Diese Arbeitsweise ermöglicht ein völlig kontinuier  liches Vorrücken der Maschine um jeweils mehrere  Schwellenabstände umfassende Gleisabschnitte. Bei     eini-          germassen    konstanten Schwellenabständen ist eine Längs  verstellung der     Stopfwerkzeugträger    der     Gleisstopfma-          schine    in Gleislängsrichtung nicht erforderlich, so     dass     diese Werkzeugträger unmittelbar nach dem Anhalten  der Maschine abgesenkt werden können, um mit der  Stopfarbeit zu beginnen.

   Bei     Gleisstopf-Nivellier-    und  -Richtmaschinen liegt im übrigen der grösste     Vorteil     darin, dass während der Stopfarbeit an mehreren Schwel  len die zur Korrektur der Gleislage erforderlichen Ar-         beitsgänge    rationell     durchgeführt    werden können.

   Die  sogenannten Totzeiten, in denen entweder nur gestopft  oder nur gerichtet oder nur nivelliert wird, werden bei  dem erfindungsgemässen Verfahren auf ein Minimum re  duziert werden können und während des raschen Vor  rückens der Maschine über die jeweils mehrere Schwel  len umfassenden Abschnitte kann die Korrektur der  Gleislage zeitsparend und optimal synchron mit der     Un-          terstopfung    des Gleises durchgeführt werden.  



  Die Erfindung ist in verschiedenerlei Ausführungsfor  men zu verwirklichen. So kann etwa jeweils in einem  Arbeitsgang ein Paar von Schwellen unterstopft werden,  das zwei Schwellen zwischen sich einschliesst, worauf die  Maschine um einen     doppelten    Schwellenabstand vorrückt,  um im nächsten Arbeitsgang ein neues Schwellenpaar  zu unterstopfen, von dem sich die hintere Schwelle zwi  schen den beiden vorher unterstopften Schwellen, und  zwar benachbart der vorderen dieser beiden Schwellen  befindet, so dass die vordere Schwelle des vorher unter  stopften Schwellenpaares mit der vorderen Schwelle des  zuletzt unterstopften Schwellenpaares eine vorerst noch  nicht unterstopfte Schwelle einschliesst, die dann im fol  genden Arbeitsgang unterstopft wird.  



  Es können aber auch jeweils in einem einzigen Ar  beitsgang drei Schwellen unterstopft werden, welche zwei  Gruppen von je drei Schwellen zwischen sich     einschlies-          sen,    worauf die Maschine um einen dreifachen Schwel  lenabstand vorrückt, um im nächsten Arbeitsgang eine  neue Gruppe von drei Schwellen zu unterstopfen, von de  nen sich die mittlere und hintere Schwelle zwischen den  vorher unterstopften Schwellen befindet, und zwar die  mittlere Schwelle der vorderen vorher unterstopften  Schwelle benachbart, so dass zwischen dieser vorderen  Schwelle der vorher unterstopften Schwellengruppe und  der vorderen Schwelle der zuletzt unterstopften Schwel  lengruppe zwei vorerst nicht unterstopfte Schwellen ver  bleiben, die in den nachfolgenden Arbeitsgängen unter  stopft werden.  



  Selbstverständlich ist die Anzahl der jeweils in einem  Arbeitsgang zu unterstopfenden Schwellen und damit      auch der Bereich, um den die Maschine abschnittsweise  vorrückt, noch weiter     vergrösserbar,    doch sind dieser An  zahl und diesem Bereich konstruktive Grenzen in bezug  auf die Ausgestaltung der fahrbaren     Gleisstopfmaschine     gesetzt, insbesondere dann, wenn die Stopfaggregate in  einer     Vielzahl    auf einem einzigen Fahrgestell unterge  bracht werden sollen.

   Wenngleich es auch     möglich    ist,  die Stopfaggregate auf gelenkig mitsammen     gekuppelten     einzelnen Fahrgestellen unterzubringen, wird es bei     grös-          serer    Längserstreckung eines solchen Stopfzuges allzu  schwierig, die Einrichtung zu bedienen.  



  Die Erfindung umfasst schliesslich auch die zur  Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens die  nenden     Gleisstopfmaschinen,    die im Rahmen der Erfin  dung     selbstverständlich    vorteilhaft als     Gleisstopf-Richt-          und/oder        -Nivelliermaschinen    ausgebildet sein können.  



  Zur Erläuterung der Erfindung dienen die in den  Zeichnungen schematisch veranschaulichten Ausführungs  beispiele, wobei die     Fig.    1 die Maschine zum Unterstop  fen von Schwellenpaaren, die     Fig.    2 die Maschine zum  Unterstopfen von Gruppen zu je drei Schwellen in Sei  tenansichten darstellt.  



  Gemäss     Fig.    1 ist das Fahrgestell 1 der Maschine auf  den     Vorder-    und Hinterrädern 2 bzw. 3 auf den Schie  nen 4 des Gleises, die auf den Querschwellen 5 ruhen,       verfahrbar.    Die Arbeitsrichtung ist mit einem Pfeil ange  deutet. Auf dem Fahrgestell 1 sind     Stopfwerkzeugaggre-          gate    6 und 7 üblicher Bauart, deren Werkzeuge beid  seits der Schwellenlängsseiten in das     Schotterbett    eintau  chen und in gegenläufiger Bewegung das     Schotterbett    un  terhalb der Schwelle verdichten, angeordnet.  



  Die beiden     Stopfwerkzeugaggregate    6 und 7 sind in  einem Abstand voneinander angeordnet bzw. auf einen  Abstand voneinander einstellbar, welcher dem Abstand  von vier Querschwellen, also einem dreifachen Schwel  lenabstand, entspricht.  



  In einem vorhergehenden, nicht dargestellten Arbeits  gang seien nun etwa die beiden Querschwellen A, und       A2,    die drei Schwellenabstände voneinander entfernt sind,  bereits unterstopft worden.  



  Der erste dargestellte Arbeitsgang I umfasst nun das  Unterstopfen der Schwellen B, und     B,    Es wird also hie  bei ein Schwellenpaar unterstopft, das zwei Schwellen       (A2    und eine noch nicht unterstopfte Schwelle) zwischen  sich einschliesst.

   Anschliessend rückt die Maschine 1 um  einen doppelten Schwellenabstand vor, um im nächsten  Arbeitsgang     1I    ein neues Paar von Schwellen,     nämlich          Cl    und     C.,    zu unterstopfen, von dem sich die hintere  Schwelle C, zwischen den beiden vorher unterstopften  Schwellen B, und     BZ,    und zwar benachbart der vorderen  Schwelle     B=    befindet, so dass die vordere Schwelle     BZ    des  vorher unterstopfen Schwellenpaares mit der vorderen  Schwelle     C.,    des zuletzt unterstopften Schwellenpaares  eine vorerst noch nicht unterstopfte Schwelle einschliesst,  die erst im folgenden Arbeitsgang IH als Schwelle D,

   un  terstopft wird.  



  Das Verfahren setzt sich in den Arbeitsgängen     III,     IV und V sowie     VI    gleichermassen mit dem Unterstop  fen der Schwellen D, E, F und G fort und es ist ersicht  lich, dass in kontinuierlichem Fortschreiten der Arbeit  schliesslich alle Schwellen unterstopft werden.  



  Auch bei dem in der     Fig.    2 dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel sind auf dem Fahrgestell 1 der Maschine  mehrere     Stopfwerkzeugaggregate    angeordnet, und zwar  drei     Stopfwerkzeugaggregate    6, 7 und 8, die jeweils um  vier Schwellenabstände voneinander entfernt sind bzw.  auf dieses Ausmass einstellbar sind. Im übrigen sind die-    selben Bezugszeichen in gleicher Bedeutung wie in der       Fig.    1 benutzt worden und der Pfeil zeigt wieder die Ar  beitsrichtung der Maschine an.  



       In    einem vorhergehenden, nicht dargestellten Arbeits  gang seien wieder die Schwellen A,,     AZ    und     A3    bereits  unterstopft worden, Diese Schwellen A schliessen jeweils  zwei Gruppen von je drei vorerst nicht unterstopften  Schwellen ein. In dem mit I bezeichneten ersten darge  stellten Arbeitsgang werden die drei Querschwellen B,,       B.,    und     B3    unterstopft, welche wieder     zwei    Gruppen von  je drei Schwellen zwischen sich einschliessen.

   Die Ma  schine 1 rückt sodann um einen dreifachen Schwellenab  stand vor, um im nächsten Arbeitsgang     1I    eine neue  Gruppe von drei Schwellen C,,     C2    und     C3    zu unterstop  fen, von denen sich die mittlere und hintere Schwelle  C, und     C2    zwischen den vorher unterstopften Schwellen  B befindet.

   Hiebei ist die mittlere Schwelle     C.,    der vorde  ren, noch vorher unterstopften Schwelle     B3    benachbart,  so dass zwischen dieser vorderen Schwelle     B3    der vorher  unterstopften Schwellengruppe B und der vorderen  Schwelle     C3    der zuletzt unterstopften Schwellengruppe C  zwei vorerst nicht unterstopfte Schwellen verbleiben, die  in den nachfolgenden Arbeitsgängen     III    und     IV    als  Schwellen     D2    und E, unterstopft werden.  



  Die weiteren Arbeitsgänge     III,    IV, V und     VI    laufen  mit der     Unterstopfung    der Schwellengruppen D, E, F  und G gleichermassen ab und bedürfen demnach keiner  besonderen Erläuterung.     Im    Endergebnis sind wieder alle  Schwellen in kontinuierlichem Vorrücken der Maschine  um jeweils drei Schwellenabstände kontinuierlich unter  stopft worden.  



  Wie schon erwähnt wurde, ist die Erfindung mannig  fach     abwandelbar    und durchaus nicht auf die dargestell  ten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt.       Insbesondere    lässt sich die Anzahl der gleichzeitig unter  stopften Schwellen noch weiter vermehren und nötigen  falls können die     einzelnen        Stopfwerkzeugaggregate    auch  auf gesonderten Fahrgestellen angeordnet und mitsam  men gekuppelt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Unterstopfen der Querschwellen eines Gleises mittels einer fahrbaren Gleisstopfmaschine, wo bei in regelmässig aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen jeweils ein Paar bzw. eine Gruppe von Schwellen gleich zeitig unterstopft wird bzw. werden, das bzw. die zwi schen sich mindestens eine vorerst nicht unterstopfte Schwelle einschliesst bzw. einschliessen, worauf dann die se noch nicht unterstopften Schwellen ebenfalls paar- bzw. gruppenweise unterstopft werden, dadurch gekenn zeichnet, dass jeweils in einem Arbeitsgang ein Paar oder eine Gruppe von Schwellen unterstopft wird bzw. wer den, das bzw. die zwei oder mehr weitere Schwellen zwi schen sich einschliesst bzw.
    einschliessen, worauf die Ma schine um einen doppelten oder mehrfachen Schwellen abstand vorrückt, um im nächsten Arbeitsgang ein neues Schwellenpaar oder eine neue Schwellengruppe zu unter stopfen, von dem bzw. der sich zumindest eine Schwelle zwischen zwei vorher unterstopften Schwellen befindet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass jeweils in einem Arbeitsgang ein Paar vonSchwellen unterstopft wird, das zweiweitereSchwellen zwischen sich einschliesst, worauf dann die Maschine um einen doppelten Schwellenabstand vorrückt, um im näch sten Arbeitsgang ein neues Schwellenpaar zu unterstop fen, von dem sich die hintere Schwelle zwischen den bei den vorher unterstopften Schwellen, und zwar benach bart der vorderen dieser beiden Schwellen befindet, so dass die vordere Schwelle des vorher unterstopften Schwellenpaares mit der vorderen Schwelle des zuletzt unterstopften Schwellenpaares eine vorerst noch nicht unterstopfte Schwelle einschliesst, die im folgenden Ar beitsgang unterstopft wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass jeweils in einem Arbeitsgang drei Schwel len unterstopft werden, welche zwei Gruppen von je drei Schwellen zwischen sich einschliessen, worauf die Maschi ne um einen dreifachen Schwellenabstand vorrückt, um im nächsten Arbeitsgang eine neue Gruppe von drei Schwellen zu unterstopfen, von denen sich die mittlere und hintere Schwelle zwischen den vorher unterstopften Schwellen befinden, und zwar die mittlere Schwelle der vorderen vorher unterstopften Schwelle benachbart, so dass zwischen dieser vorderen Schwelle der vorher unter stopften Schwellengruppe und der vorderen Schwelle der zuletzt unterstopften Schwellengruppe zwei vorerst nicht unterstopfte Schwellen verbleiben, die in den nachfolgen den Arbeitsgängen unterstopft werden.
    PATENTANSPRUCH 1I Gleisstopfmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, mit mehreren in der Gleislängs richtung verschiebbaren Stopfwerkzeugaggregaten, da durch gekennzeichnet, dass diese Stopfwerkzeugaggregate (6, 7 bzw. 6, 7, 8) auf einem einzigen Fahrgestell gegen einander einstellbar oder auf mehreren einzelnen, mitein ander gelenkig gekuppelten Stopfmaschinen-Fahrgestel- len gelagert sind.
CH81966A 1964-11-30 1966-01-21 Verfahren zum Unterstopfen der Querschwellen eines Gleises sowie Gleisstopfmaschine zur Durchführung dieses Verfahrens CH474619A (de)

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