CH475441A - Einrichtung zur seitlichen Halterung und Führung wenigstens einer auf dem Fussboden abgestützten, aufrechten Wandplatte - Google Patents

Einrichtung zur seitlichen Halterung und Führung wenigstens einer auf dem Fussboden abgestützten, aufrechten Wandplatte

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CH475441A
CH475441A CH342266A CH342266A CH475441A CH 475441 A CH475441 A CH 475441A CH 342266 A CH342266 A CH 342266A CH 342266 A CH342266 A CH 342266A CH 475441 A CH475441 A CH 475441A
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CH
Switzerland
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rail
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wall
floor
branch
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Application number
CH342266A
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English (en)
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L Gogerty Henry
Original Assignee
L Gogerty Henry
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/82Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building
    • E04B2/827Partitions constituted of sliding panels

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  • Support Devices For Sliding Doors (AREA)

Description


  Einrichtung zur seitlichen Halterung und Führung wenigstens einer  auf dem Fussboden abgestützten, aufrechten Wandplatte    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur seitlichen  Halterung und Führung wenigstens einer auf dem     Fuss-          boden    abgestützten, aufrechten Wandplatte mittels einer  Fussbodenschiene und einer     überkopfschiene.     



  In Kaufhäusern, Büros und Schulen ist die Verwen  dung verschiebbarer Wandplatten stark verbreitet, in ge  ringerem Masse in Wohnungen, um dort bewegliche  Trennwände zu bilden. Die Handhabung und Unterbrin  gung grossflächiger Platten dieser Art ist wegen ihres Ge  wichtes und ihrer Grösse mit Schwierigkeiten verbunden,  da die Platten bei hochkantiger Bewegung sowohl an der  Ober- als auch an der Unterkante geführt werden  müssen. Gewöhnlich werden zu diesem Zweck im     Fuss-          boden    und der Decke mehrere parallele Schienen oder  andere     Überkopfhalterungen    vorgesehen, wobei sich  dann auf jedem Schienensatz eine oder mehrere Platten  befinden.

   Bei einer solchen Konstruktion können die  Platten jedoch,     wenn    sie eine     Trennwand    bilden sollen,  nicht unmittelbar Kante an Kante angeordnet werden.       Darüberhinaus    ist eine     Vielzahl    von Schienen mit relativ  hohen Kosten verbunden und trägt auch nicht gerade zur  Verschönerung der äusseren Erscheinung des Raumes  bei.  



  Es wurde daher das Ziel verfolgt, diese Nachteile  mittels einer neuen Einrichtung weitgehend zu beseiti  gen.  



  Demgemäss ist die erfindungsgemässe Einrichtung  dadurch gekennzeichnet, dass von einem     rohrförmigen          Schienen-Hauptabschnitt    über eine Verzweigungsstelle  ebenfalls rohrförmige     Schienen-Verzweigungsabschnitte     wegführen, wobei in der der Wandplatte     zugekehrten     Wandung aller Schienenabschnitte     ein    durchgehender  Längsschlitz vorgesehen ist, dass ferner zwei mit Abstand  zueinander auf der Wandplatte angebrachte Führungsele  mente in die     überkopfschiene    eingreifen, wobei ein  jeweils schieneninnerer Teil der Führungselemente in der  Schiene auf einer bestimmten Höhe angeordnet ist und  eine geringere Abmessung besitzt als die Innenhöhe der  Schiene,

   und dass an der Verzweigungsstelle zwischen  dem     Schienen-Hauptabschnitt    und den     Schienen-Ver-          zweigungsabschnitten    im Inneren der Schiene eine Um-         lenkvorrichtung    vorgesehen ist, deren Höhe geringer ist  als die Innenhöhe der Schiene, wodurch die Führungsele  mente beim Passieren der Verzweigungsstelle je nach der  eingestellten Höhe der Führungselemente bezüglich der       Umlenkvorrichtung    mit dieser entweder in Eingriff gelan  gen und in die Verzweigungsabschnitte umgelenkt wer  den oder die     Umlenkvorrichtung    verfehlen, wobei das  Schieneninnere, mit Ausnahme der     Umlenkvorrichtung,     frei ist.  



  Zweckmässig ist es, wenn jedes Führungselement ein  auf einer in der Wandplatte befestigten und aus dieser  senkrecht nach oben durch den Längsschlitz in die Schiene  eingreifenden Achse gelagertes Führungsrad besitzt, wo  bei vorteilhaft die Achse in vertikaler Richtung verstell  bar ist.  



  Es     kann        ferner    vorgesehen sein, dass die     Umlenkvor-          richtung    wenigstens ein     gebogenes        Umlenkelement    be  sitzt, das sich von der von wenigstens einem Verzwei  gungsabschnitt am     entferntesten    liegenden Seitenwan  dung des Hauptabschnittes zur davon entfernteren Sei  tenwandung des betreffenden     Verzweigungsabschnittes     erstreckt.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  werden anhand der Zeichnung nachfolgend näher be  schrieben. In der Zeichnung sind:       Fig.    1 eine weitgehend schematische Draufsicht eines  Teils eines Gebäuderaumes mit mehreren beweglichen,  als Trennwand dienenden Wandplatten,       Fig.    2 eine Teilansicht längs der Linie 2-2 in     Fig.    1  mit einer Wandplatte und Teilen der benachbarten  Platten,       Fig.    3 eine Schnittansicht längs der Linie 3-3 in     Fig.    2  in einem     grösseren    Massstab,       Fig.    4 eine     Teilschnittansicht    längs der Linie 4-4 in       Fig.    3,

         Fig.    5 eine Schnittansicht längs der Linie 5-5 in     Fig.    2  in einem grösseren Massstab,       Fig.    6 eine Teilansicht längs der Linie 6-6 in     Fig.    5,       Fig.7    eine     Teilschnittdraufsicht    in der Ebene der  Linie 7-7 in     Fig.    2 in einem grösseren Massstab,           Fig.    8 eine Ansicht wie in     Fig.    7, aber im Bereich des  gegenüberliegenden Endes der Trennwand,       Fig.9    eine Schnittansicht der oberen Schienengabe  lung zwischen der Haupt- und der Zweigschiene in einem  vergrösserten Massstab,

         Fig.    10 eine teilweise abgebrochene Draufsicht der in       Fig.    9 ,gezeigten Schienengabelung,       Fig.    11 eine Draufsicht der Bodenschiene am Schnitt  punkt mit der seitlichen Endschiene,       Fig.    12 eine Draufsicht auf eine zur Lagerung bzw.

    Unterbringung dienende Schienenanordnung,       Fig.    13 eine Draufsicht auf die Schienengabelung von       Fig.    12,       Fig.    14 eine Querschnittansicht längs der Linie 14-14  in     Fig.    13,       Fig.    15 eine Teildraufsicht auf einen anderen Boden  schienentyp und       Fig.    16 eine     Querschnittsansicht    längs der Linie 16-16  in     Fig.    15.  



  Unter den zunächst     zu    besprechenden     Fig.    1 - 11 zeigt       Fig.    1 mehrere bewegliche Platten 11, die zwischen den  Wänden 12 und 13 eines Gebäudes Kante an Kante  nebeneinander angeordnet sind und auf diese Weise eine  Trennwand bilden. Obgleich     Fig.    1 eine weitgehend sche  matische Darstellung ist, wird man erkennen, dass die  Platten auf     einer    Bodenschiene 14 getragen und von einer  oberen Schiene 15 geführt werden.

   Bei der besonderen in       Fig.    1 gezeigten Anordnung besitzen beide Schienen, die,  senkrecht gesehen, gegeneinander     ausgerichtet    sind, einen  Hauptabschnitt, auf dem in     Fig.    1 die Platten angeordnet  sind und zwei Verzweigungsabschnitte, die den Hauptab  schnitt bei 16 schneiden und einen Bereich bilden, in dem  die Platten entlang der Wand 13 aufbewahrt werden.  



  Das Gewicht der Platten wird von der     Fussboden-          schiene    14 getragen, während die obere Schiene 15 nur  dazu dient, die Platten zu führen und in senkrechter  Stellung zu halten. Demzufolge brauchen sowohl die  obere Schiene als auch der     Überkopfträger    nicht so stabil  gebaut sein. Die Platten sind mit zwei voneinander     einen     Abstand aufweisenden Rolleinrichtungen 18 ausgerüstet,  von denen jede eine drehbare Kugel 19 aufweist, die auf  der Fussbodenschiene 15 läuft, wie am besten aus     Fig.    5  ersichtlich ist.

   Senkrecht über der Rolleinrichtung besitzt  jede Platte zwei mit Abstand voneinander angeordnete  Führungseinrichtungen 21, die jede mit einem Füh  rungselement oder Führungsrad 22 versehen ist, das sich  innerhalb der oberen Schiene befindet. Die Wandtafel  selbst kann aus irgendeinem geeigneten Material bestehen  und beliebig gebaut sein.  



  Die Oberschiene 15 ist vorzugsweise im wesentlichen  rohrförmig und kann, wie aus     Fig.3    hervorgeht, aus  einem     Rechteckrohr    gefertigt sein. Die Schiene besitzt  eine obere Wand 24, die sich an einem in der Decke oder  einem anderen oberen Raumteil befindlichen Überkopf  träger 25 mit Hilfe der Schrauben 26 befestigen lässt. Die  Oberschiene besteht ferner aus zwei Seitenwänden 27 und  einer Bodenwand 28, wobei sich in letzterer ein     mittiger     Schlitz 30 befindet, der sich in Schienenlängsrichtung  erstreckt und teilweise von einem Flansch bzw. nach  oben stehenden     Wandkantenteilen    28' begrenzt wird.  



  Es sind Führungselemente vorgesehen, die sich ober  halb der Platten befinden und innerhalb der Oberschiene  in eine gewünschte Höhe einstellen lassen. Auch sind an  der Gabelung der Hauptschiene mit einer Zweigschiene       Ablenkeinrichtungen    vorgesehen, die     dazu    dienen, die  Führungselemente in die zweite Schiene abzulenken,  vorausgesetzt, dass sich die Elemente in der richtigen    Höhe befinden.

   Eine     Ablenkeinrichtung    in der Schiene  ist so angeordnet, dass sie nur einen Teil der     Innenhöhe     der Schiene einnimmt, so dass die Führungsräder 22 so  eingestellt werden können, dass sie entweder mit     einer     solchen     Ablenkeinrichtung    in Berührung kommen oder  diese frei passieren.  



  Aus der     Fig.    10, in der die Gabelung 16 zwischen dem  mit 15M bezeichneten Hauptabschnitt der Oberschiene  und den beiden mit 1513' und 15B" bezeichneten beiden  Verzweigungsabschnitten gezeigt ist, erkennt man, dass  der Schlitz 30 von dem Hauptabschnitt durch eine     Y-          ähnliche    Verzweigung in die Zweigabschnitte überläuft.  Innerhalb der Gabelung befinden sich zwei     Ablenkkäm-          me.    Der eine dieser Kämme wird von einer oberen,  gebogenen Wand 34 gebildet, die sich von der Seiten  wand de Hauptabschnittes 15M der Schiene zu der  gegenüberliegenden Seitenwand des Zweigabschnittes  1513' erstreckt.

   Dieser     Ablenkkamm    läuft, wie am besten  aus     Fig.9    ersichtlich ist, nur eine begrenzte Strecke  senkrecht nach unten und dient dazu, die     Plattenfüh-          rungsräder    22 auf gleicher Höhe vom Abschnitt 15M  zum Abschnitt 1513' zu lenken. Unterhalb des Bereiches  der Wand 34 ist ein anderer     Ablenkkamm    angeordnet,  der aus einer unterbrochenen Wand 35 besteht, die von  den beiden Abschnitten 35A und 35B gebildet wird,  welche entgegengesetzt zur Wand 34 gekrümmt sind und  von einer Seitenwand der Hauptschiene zu der gegen  überliegenden Seitenwand der Zweigschiene 15B" füh  ren.

   Der Raum zwischen den benachbarten Enden der  Wandabschnitte 35A und 35B ermöglicht den Durchgang  der Achse derjenigen Führungsräder, die höher angeord  net sind.  



  Aus den     Fig.    3 und 4 ist ersichtlich, dass die Füh  rungseinrichtungen eine Achse 38 besitzen, die an ihrem  oberen Ende das obengenannte Führungsrad trägt. Die  Achse ist in eine Buchse oder ein Einsatzstück 39 einge  schraubt, das seinerseits in einer Führungshülse 40  einstellbar gelagert ist. Die Führungshülse befindet sich  in einer Bohrung 41 in der oberen Randzone der Platte  und ist mit Flanschen 42 versehen, die in entsprechenden  Aussparungen in der Platte sitzen und durch die Schrau  ben 43 festgehalten werden. Das obere Ende 44 der Füh  rungshülse hat einen abgeschrägten Sitz 45 zur Aufnah  me eines konischen Ringes 46, mit Hilfe dessen die  Achse durch eine Mutter 47 in einer bestimmten Höhe  befestigt wird.  



  Zur Einstellung der Achse ist das Befestigungsrohr  mit einem Längsschlitz 50 und mehreren mit Abstand       nebeneinanderliegenden,    zur Aufnahme eines Schrauben  kopfes geeigneten Aussparungen 51 versehen. Bei dieser  Anordnung kann eine Befestigungsschraube 52, die über  Gewinde     in    die Führungshülse greift, wahlweise in einer  dieser Aussparungen angeordnet werden, um die Buchse  39 zu     sichern.    Kleinere Einstellungen werden durch  Drehen der Achse bewirkt. Den Zugang zu der Schraube  52 gestattet eine Öffnung 53, die durch die Kante der  Platte führt. Diese Öffnung lässt sich durch einen Pflock  54 verschliessen.  



  Wie ersichtlich ist, können die Führungsräder 22  innerhalb der Schiene 15 einstellbar auf der gewünschten  Höhe so angeordnet werden, dass sie an einer Schienen  gabelung mit einem bestimmten     Ablenkkamm    in Berüh  rung kommen. Obgleich in der dargestellten besonderen  Ausführungsform das Führungsrad mit Hilfe der Schrau  be 52, des Schlitzes 50 und der Aussparungen 51 in vier  Hauptstellungen gebracht werden kann, sind bei der  dargestellten Ausführungsform der Schiene 15 nur zwei      verschiedene Stellungen erforderlich, da die Schiene nur  zwei Bereiche aufweist, die     Verwendung    von Schienen  mit drei oder mehr Bereichen ist jedoch möglich.  



  Wichtig ist die Bauweise der schon erwähnten     Roll-          einrichtung    mit den Kugelrollen 19, auf denen die Platten  ruhen.     In        Fig.5    ist ein     becherförmiges    Gehäuse 58  gezeigt, das mit Innengewinde versehen ist, in welches  eine Aussengewinde aufweisende     Halterungsbuchse    60  mit einem Stirnflansch 61 eingeschraubt werden kann. In  dem Stirnflansch befindet sich eine Nut mit einem  halbkugelförmigen Anschlag 63, die einen     Schmutzfän-          gerring    62 aufnimmt.

   In der     Halterungsbuchse    60 ist ein  Lagersitz 64 mit einer sphärischen Oberfläche 65 ange  ordnet, die der Kugeloberfläche gegenüberliegt und die  ser entspricht. Ausserhalb dieser gekrümmten Fläche, am  Umfang, verläuft die Oberfläche bei 66 flach. Zwischen  dem Ende der     Halterungsbuchse    und dem Sitz ist eine  Abstandshülse 67 vorgesehen, und zwischen der Kugel  und dem Sitz sind Lagerkugeln 68 angeordnet. Der Sitz  wird durch die Ringmutter 69 gehalten.  



  Durch diese Konstruktion kann die Kugelrolle inner  halb des Gehäuses durch Drehen der     Halterungsbuchse     60 senkrecht zur Platte verstellt werden, wodurch die  Möglichkeit gegeben ist, die Platten anzuheben und zu  justieren.  



  In den     Fig.5    und 11 ist eine Ausführungsform der  Fussbodenschiene dargestellt. Diese Ausführungsform  kennzeichnet sich durch einen mittleren,     rillenförmigen     Abschnitt 70 mit zwei Schienenoberflächen 71, die vor  zugsweise so gestaltet     sind,    dass sie dieselbe Krümmung  wie die Kugelrollen aufweisen, die auf ihnen rollen. Auf  beiden Seiten des mittleren Abschnitts weist die Schiene       einen    geneigten Abschnitt 72 und sich an diesen nach  aussen anschliessend einen flachen Abschnitt 73 auf, der  auf seiner Unterseite mit einer Längsrippe 74 versehen  ist.

   Die     Querschnittsform    des mittleren Abschnitts wech  selt an Gabelungen von der     Rechteckform    zu einer  konkaven Form, beispielsweise im Bereich 75, wo zwei  Laufschienen münden. Die Schiene ist durch die Schrau  ben 76 am Fussboden befestigt. Aus     Fig.    11 ist die  Überschneidung des Hauptabschnitts 14M mit den bei  den Zweigabschnitten 14B' und 14B" zu entnehmen, die  im wesentlichen so angeordnet und ausgerichtet ist, dass  sie unterhalb der entsprechenden,     T-förmigen    über  schneidung der in     Fig.    10 gezeigten oberen Schiene liegt.

    Es hat sich als vorteilhaft gezeigt, wenn die Führungsrä  der 22 der Platten "etwas eher als die Kugelrollen 19 von  den     Ablenkeinrichtungen    der Oberschiene abgeleitet wer  den, da anderenfalls die Kugelrollen dazu neigen, etwas  zurückzubleiben. Dies kann dadurch erreicht werden,  dass der     Ablenkkamm    der Oberschiene an jedem Ende  der oberen Schienengabelung etwas vor den gekrümmten  Abschnitten der unteren Schiene angeordnet wird.  



  Bei der beschriebenen Vorrichtung ist auch eine  wirksame Abdichtung zwischen den Latten und der  Raumdecke sowie dem Fussboden, wenn die Platten  zusammengeschoben sind, vorgesehen. Um diese Abdich  tung zu erreichen, ist jede Platte an ihren oberen und  unteren Kanten mit zwei Dichtungen 80 ausgerüstet.     In     den     Fig.    5 und 6 sind die unteren Dichtungen dargestellt,  die oberen Dichtungen sind gleichartig, nur umgekehrt.  Jede Dichtung weist mit Abstand einander parallele  Glieder 82 und 83 auf, die durch Gelenkelemente 84 und  Federn 85 miteinander in Verbindung stehen, welche  dazu dienen, die Anordnung zusammenzuhalten. Das  äussere Glied 82 trägt einen Dichtungsstreifen 86, der so  geformt ist, dass er den Fussboden bzw. die Decke    berührt.

   An ihren Enden sind die Glieder 82 mit Rollen  87 versehen, die über die Kante der Platte hinausragen,  und mit einer benachbarten Platte in Berührung kommen  um dadurch die Dichtungen zu dehnen. Ein Gehäuse 88  enthält diese Anordnung.  



  Es ist natürlich auch erwünscht, die benachbarten  Kanten der Platten abzudichten. Zu diesem Zweck sind  die senkrechten Seitenkanten der Platten bei 90 ausge  spart, und in die Aussparungen Metallstreifen 91 einge  setzt, in denen sich zwei     rinnenförmige    Vertiefungen 92  befinden, die am Rande umgebördelte Teile einer flexi  blen Plastikdichtung 95 aufnehmen. Eine ähnliche Dich  tung kann auf einem Pfeiler 96 an der Wand 12  vorgesehen werden, wie dies in     Fig.    7 gezeigt ist. Auch  auf der Wand 13 ist ein abgeschrägter Pfeiler 97 mit einer  Dichtung vorhanden, die mit dem benachbarten Ende der  letzten Platte, das an dieser Kante ebenfalls eine Ab  schrägung besitzt, in Berührung gebracht werden kann.  



  Aus den     Fig.    12 bis 14 ist eine andere Art und Weise  der Aufbewahrung der Platten zu entnehmen, bei der  eine obere Hauptschiene 100 in einem schrägen Endteil  101 endet, der durch einen gebogenen Abschnitt 102 mit  dem Hauptteil in Verbindung steht. Ausserdem ist bei  dieser Ausführungsform der Abschnitt 104 einer Zweig  schiene durch eine Gabelung 105 mit der Hauptschiene  verbunden. Dabei werden die aufzubewahrenden Platten  in den Endabschnitt und die Zweigschiene hineingescho  ben, so dass sie, wie dies durch die unterbrochenen  Linien     abgedeutet    ist, einander parallel liegen,     wobei    sich  unterhalb der dargestellten Schienen entsprechende     Fuss-          bodenschienen    befinden.  



  Die Weiche oder Gabelung 105 besitzt eine obere       Ablenkwand    106, die von der Aussenseite der Haupt  schiene zur entsprechenden Wand der Zweigschiene  führt. Die Höhe dieser Wand ist so begrenzt, dass nur  diejenigen Platten oder Plattenteile abgelenkt werden,  deren Führungsrad sich auf derselben Höhe befindet.  Auf diese Weise kann das Rad, wenn sich das vordere  Führungsrad jeder Platte auf einer Höhe unterhalb der       Ablenkwand        befindet,    durch die Weiche in den     Endab-          schnitt    101 der Hauptstrecke laufen, während das andere  Führungsrad, wenn es sich in Höhe der Wand 106  befindet, in die Zweigschiene gelenkt wird.  



  In den     Fig.    15 und 16 ist eine weitere Ausführungs  form der Bodenschiene dargestellt. Bei     dieser    Ausfüh  rungsform ist die Schiene ausgespart und weist zwei  Rinnen 110 und<B>111</B> auf. Die Rinne<B>110</B> ist im Fussboden  eingebaut und lässt sich in bekannter Weise gleichzeitig  verlegen, wenn der Fussboden gegossen wird, wenn  dieser aus Beton gefertigt werden sollte. Die andere  Rinne wird von der ersten aufgenommen und ist mit  seitlichen Flanschen 112 versehen, die sich über die erste  Rinne     hinauserstrecken.    Zwei abgeschrägte Oberflächen  113 dienen einer Kugelrolle als Laufbahn. Diese Oberflä  chen besitzen vorzugsweise denselben     Krümmungsradius     wie die Kugelrollen.

   Die Schrauben 115 und Unterleg  scheiben 116 dienen zur Befestigung der Rinne 111.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Einrichtung zur seitlichen Halterung und Führung wenigstens einer auf dem Fussboden abgestützten, auf rechten Wandplatte (11) mittels einer Fussbodenschiene (14) und einer Überkopfschiene (15), dadurch gekenn zeichnet, dass von einem rohrförmigen Schienen-Haupt- abschnitt (15M) über eine Verzweigungsstelle (16) eben falls rohrförmige Schienen-Verzweigungsabschnitte (15B', 15B") wegführen, wobei in der der Wandplatte (11) zugekehrten Wandung (28) aller Schienenabschnitte (15M, 15B', 15B") ein durchgehender Längsschlitz (30)
    vorgesehen ist, dass ferner zwei mit Abstand zueinander auf der Wandplatte (11) angebrachte Führungselemente (21) in die Überkopfschiene (15) eingreifen, wobei ein jeweils schieneninnerer Teil der Führungselemente (21) in der Schiene (15) auf einer bestimmten Höhe angeord net ist und eine geringere Abmessung besitzt als die Innenhöhe der Schiene (15), und dass an der Verzwei gungsstelle (16) zwischen dem Schienen-Hauptabschnitt (15M)
    und den Schienen-Verzweigungsabschnitten (15B', 15B") im Inneren der Schiene (15) eine Umlenkvorrich- tung (34, 35) vorgesehen ist, deren Höhe geringer ist als die Innenhöhe der Schiene (15), wodurch die Führungs elemente (21) beim Passieren der Verzweigungsstelle (16) je nach der eingestellten Höhe der Führungselemente (21) bezüglich der Umlenkvorrichtung (34, 35) mit dieser entweder in Eingriff gelangen und in die Verzweigungs abschnitte (15B', 15B") umgelenkt werden oder die Umlenkvorrichtung (34, 35) verfehlen, wobei das Schie neninnere, mit Ausnahme der Umlenkvorrichtung (34, 35), frei ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass jedes Führungselement (21) ein auf einer in der Wandplatte (11) befestigten und aus dieser senkrecht nach oben durch den Längsschlitz (30) in die Schiene (15) eingreifenden Achse (38) gelagertes Füh rungsrad (22) besitzt. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Achse (38) in vertikaler Richtung verstellbar ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Umlenkvorrichtung (34, 35) we nigstens ein gebogenes Umlenkelement (34 und/oder 35) besitzt, das sich von der von wenigstens einem Verzwei gungsabschnitt (15B' oder 15B") am entferntesten liegen den Seitenwandung des Hauptabschnittes (15M) zur davon entfernteren Seitenwandung des betreffenden Ver zweigungsabschnittes (15B' bzw. 15B") erstreckt. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass sich ein erstes Umlenkelement (34) von der von einem ersten Verzweigungsabschnitt (15B') entferntesten Seitenwandung des Hauptabschnittes (15M) zu der vom Hauptabschnitt (15M) entferntesten Seiten wandung dieses ersten Verzweigungsabschnittes (15B') erstreckt, während sich ein zweites Umlenkelement (35) von der von einem zweiten Verzweigungsabschnitt (15B") entferntesten Seitenwandung des Hauptabschnit tes (15M) zu der vom Hauptabschnitt (15M) entfernte sten Seitenwandung dieses zweiten Verzweigungsab schnittes (15B") erstreckt, wobei das erste Umlenkele- ment (34)
    unterhalb des zweiten Umlenkelementes (35) verläuft. 5. Einrichtung nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass am unteren Rand der Wandplatte (11) wenigstens eine mit der Bodenschiene (14) zusammenwir kende Rollvorrichtung (18) vorgesehen ist, die ein be- cherförmiges, in einer Aussparung der Wandplatte (11) angeordnetes und mit einem Innengewinde versehenes Gehäuse (58) besitzt, in das eine axial verstellbare Halterungsbüchse (60) eingeschraubt ist, in welcher eine über das untere Büchsenende hinausragende Rollkugel (19) in einem Lagersitz (64) läuft,
    wobei zwischen dem Lagersitz (64) und der Rollkugel (19) ein reibungsarmer Lagerkontakt besteht. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Lagersitz (64) eine halbkugelför mige, der Kugel (19) zugekehrte Fläche aufweist, die am Umfang (66) in eine Krümmung von grösserem Radius übergeht, und dass das reibungsarme Lager ein Kugella ger (68) ist. 7.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Führungselemente (21) ein in einen Hohlraum der Platte (11) einsetzbares Gehäuse (40) mit einer inneren Hülse (39) aufweisen, wobei eine Vorrichtung (50, 51, 52) zur Längsverstellung der Hülse (39) im Gehäuse (40) vorgesehen ist, und dass die Achse (38) in die Hülse (39) eingeschraubt ist. B.
    Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fussbodenschiene (14) eine in einer Fussbodennut zu liegen bestimmte Rinne (110) zur Aufnahme eines Schienenprofils (111) aufweist, welches sich beidseitig über die Rinne (110) hinauserstreckende Flansche (112) besitzt und mit zwei parallelen Laufflä chen (113) versehen ist, die - der Krümmung der auf ihnen laufenden Rollkugel (19) entsprechend - seitlich konkav gekrümmt und nach oben gekehrt sind und auf den oberen Seitenkanten einer Aussparung im Schienen profil (111) liegen, derart, dass der Krümmungsabschnitt der einen Lauffläche (113) die Fortsetzung des Krüm- mungsabschnittes der anderen Lauffläche (113) ist,
    wobei die Aussparung im Schienenprofil (111) so bemessen ist, dass die Rollkugel (19) auf den Laufflächen (l13) oberhalb des Bodens der Aussparung läuft. PATENTANSPRUCH II Verfahren zum Betrieb der Einrichtung nach Patent anspruch I, unter Verwendung mehrerer Wandplatten (11), dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente (21) der einzelnen Wandplatten (11) verschieden hoch eingestellt werden, um die einzelnen Wandplatten (11) an der Verzweigungsstelle (16) mittels der Umlenkvorrich- tung (34, 35) in verschiedene Verzweigungsabschnitte (15B', 15B") umzulenken.
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ES2178512B1 (es) * 1999-03-05 2004-09-16 Klein Iberica S.A. Puerta de hojas correderas.

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