CH475770A - Towing parachute, especially for towing skiing - Google Patents

Towing parachute, especially for towing skiing

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CH475770A
CH475770A CH529568A CH529568A CH475770A CH 475770 A CH475770 A CH 475770A CH 529568 A CH529568 A CH 529568A CH 529568 A CH529568 A CH 529568A CH 475770 A CH475770 A CH 475770A
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CH
Switzerland
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towing
dependent
parachute
screen
umbrella
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Application number
CH529568A
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German (de)
Inventor
Hartmann Eduard
Original Assignee
Hartmann Eduard
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00—Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/10—Apparatus for towing
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00—Skis or snowboards
    • A63C5/11—Skis or snowboards combined with sails or the like ; Accessories specially adapted for sail-skiing

Landscapes

  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

  

  Schleppschirm, insbesondere zum Schleppen von Skifahrern    Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schlepp  schirm, insbesondere zum Schleppen von Skifahrern,  unter Ausnutzung der Windkraft. Ferner eignet sich  ein solcher Schleppschirm beispielsweise auch zum Zie  hen von Schlittschuhläufern oder Rodelfahrern.  



  An den meisten stark frequentierten Skipisten sind  in den letzten Jahren Skilifte errichtet worden, die dem  Skisportler die Mühe des Aufstieges ersparen und ihm  möglichst viele Abfahrten ermöglichen sollen. Infolge  des in letzter Zeit stark gestiegenen Andrangs an diesen  Skiliften sind die Wartezeiten oft unzumutbar lang.  Viele Skiläufer, besonders die Individualisten unter  ihnen, ziehen daher oft, um das Gedränge und die  Wartezeiten zu vermeiden, abgelegene Skigebiete ohne  Skilift vor, auch um den Preis mühevoller Aufstiege.  



  Die vorliegende Erfindung soll den zuletzt genannten  Skifahrern ermöglichen, auch ohne Skilift, unter Aus  nutzung des Windes Hänge hinaufzufahren, zumindest  solche mit nicht zu grosser     Steigung.     



  Der erfindungsgemässe Schleppschirm ist gekenn  zeichnet durch eine grossflächige, faltbare Hülle, die mit  Mitteln zur Verbindung mit der zu schleppenden Person  versehen ist.  



  Im folgenden wird der Erfindungsgegenstand unter  Bezugnahme auf die Zeichnung näher dargestellt. In  dieser zeigen:       Fig.    1 eine Windströmung an einem Berg,       Fig.    2 die Kraftwirkung an einem schräg angeblase  nen Schleppschirm zum Ziehen eines Skifahrers,       Fig.    3 schematisch die Wegverhältnisse bei zwei  verschiedenen Arten des Aufstieges eines Skifahrers  mittels eines Schleppschirmes,       Fig.    4, 5 und 6 ein Ausführungsbeispiel eines  steuerbaren Schleppschirmes für Skiläufer,

         Fig.    7 die geometrischen Verhältnisse bei der Steue  rung eines Schirmes nach den     Fig.    4 bis 6 und die       Fig.    8 bis 11 weitere Ausführungsformen erfin  dungsgemässer Schleppschirme.  



       Fig.    1 zeigt     im    Querschnitt einen umströmten Hö  henzug eines Hochgebirges. Im Hochgebirge herrschen    gewöhnlich während des ganzen Jahres Windströmun  gen, die für den vorliegenden Zweck stark genug sind.  Die Strömung wird, wie aus     Fig.    1 hervorgeht, an der  angeströmten Hangseite nach oben abgelenkt, und wirkt  daher günstig in der Schlepprichtung. Das Schleppen  ist natürlich am wirkungsvollsten, wenn der Wind gleich  mässig und in der gewünschten Schlepprichtung bläst,  es genügen aber auch ohne weiteres böige und in wech  selnder Richtung wehende Winde, deren Ausnützung  aber selbstverständlich eine grössere Geschicklichkeit  des Skiläufers voraussetzt.

   Auch bei ungünstigen Wind  verhältnissen sind indessen die Anforderungen an die  Geschicklichkeit nicht allzu gross und die Handhabung  des Schirmes ist erfahrungsgemäss in sehr kurzer Zeit  zu erlernen. Die besten Voraussetzungen für diese  Sportart bieten in unseren Breiten höhere Gebirgslagen,  vor allem Südhänge.  



       Fig.    2 zeigt im Grundriss einen Schleppschirm zum  Ziehen eines Skifahrers, wobei der Schirm unter     einem     Winkel zur Bewegungsrichtung der Skier angeblasen  wird. Die auf den Fallschirm ausgeübte Kraft hat hierbei  eine ziehende Komponente         Pl=P-cosa       in der Bewegungsrichtung und eine     Querkraftkompo-          nente          P2    = P     sin    a,  die von der Seitenführung der Skier aufgenommen wird.

    Die vom Wind auf den Schirm ausgeübte Kraft P  entspricht dem Strömungswiderstand eines Fallschirmes  und ist gegeben durch die Gleichung:  
EMI0001.0019     
    worin     c .    den Widerstandsbeiwert des Schirmes, F in       m2    die Projektion der Schirmfläche in Strömungsrich  tung,     o    =     y/g    in kg -     s2/m4    die Luftdichte und v die  Windgeschwindigkeit bedeutet.

        Beispielsweise ergibt sich bei einem Schirmdurch  messer von 4 m (F<B>=</B> 12,5     m2),    einem Widerstands  beiwert     c"-    = 1,26, einer Windgeschwindigkeit von 6 m/ s  (= 21,6 km/h) und einem spezifischen Gewicht der Luft  = 1,2     kg/m3    und der Erdbeschleunigung g = 9,81     m/s2     eine Kraft von P = 34,6 kg. Die hier angenommene  Windgeschwindigkeit ist in grösseren Höhen der Gebirge  häufig anzutreffen. Wenn die Windrichtung mit der  Fahrtrichtung zusammenfällt, so ist die vorstehend be  rechnete Kraft P gleich der Zugkraft. Schliessen hin  gegen Fahrtrichtung und Windrichtung einen Winkel a  ein, so reduziert sich die Zugkraft, wie oben erwähnt,  auf PI = P -     cos    a.  



  Das Hochziehen am Hang zur Überwindung eines  gegebenen Höhenunterschiedes     kann,    wie auf der     linken     Seite der     Fig.    3 dargestellt, in einem Zug erfolgen, wenn  die Schleppkraft zur     Überwindung    des Fahrtwiderstan  des ausreicht, oder aber, wenn dies nicht der Fall ist,  auf einem in der     Fig.    3 rechts dargestellten stufen  förmigen Weg, wobei der Skiläufer sich unter dem bei  der herrschenden Schleppkraft grösstmöglichen Nei  gungswinkel soweit, wie es die Geländeverhältnisse er  lauben, von 1 bis 2 hochziehen lässt, sodann bei mög  lichst geringem Höhenverlust von 2 bis 3     zurückgleitet,

       sich von 3 wieder möglichst steil bis 4     hochschleppen     lässt usw., bis er an die Stelle 5 gelangt, von wo er die  Abfahrt beginnt. Für die Abfahrt wird der Schirm, je  nach Konstruktion, eingezogen oder um den Körper  gewickelt.  



  Für kleine und mittlere Windgeschwindigkeiten  kann der Schirm, wie in     Fig.    2 dargestellt, gleich wie  ein herkömmlicher Fallschirm, jedoch von verhältnis  mässig kleinem Durchmesser, ausgeführt     sein.    Eine  Steuerung ist dabei durch einseitiges Anziehen der Seile  möglich, was die Symmetrie der Strömung stört und die  Grösse und Richtung der Windkraft ändert. Noch besser  lässt sich die in den     Fig.    4 und 5 dargestellte Ausführung  eines Schirmes steuern, die sich überdies auch für  stärkere Windströmungen und auch Windstösse besser  eignet. Bei dieser Bauart sind die Seile in zwei in den  Punkten 6 und 7 vereinigte Stränge aufgeteilt.

   Durch  Einziehen oder Nachlassen des Stranges 7 lässt sich  der Formwiderstand variieren und auch so stark ver  mindern, dass er selbst bei starkem     Wind    leicht einge  zogen werden kann. Am Strang 6 ist ein Bauchgurt 8  befestigt, den sich der Skiläufer umschnallt. Der zweite  Strang 7 ist mit einer Feder 9 verbunden, an deren  Ende ein Handgriff 10 vorgesehen ist. Statt des Hand  griffs könnte sich der Fahrer auch, wie     Fig.    6 zeigt,  einen am Ende der Feder 9     angebrachten    Strick um die  Hand wickeln. Anstelle der Feder könnte auch ein       Elastomerseil    oder ein sonstiges geeignetes Federele  ment verwendet werden.

   Ebenso kann auch der Bauch  gurt 8, wie aus     Fig.    5 hervorgeht, mit dem dazugehöri  gen Strang durch eine Feder 12 oder ein sonstiges     feder-          elastisches    Element verbunden sein, um den Entfaltungs  stoss oder bei böigem Wind auftretende Stösse zu mil  dern.  



  Die     Fig.    5 zeigt, wie durch Nachlassen des mit dem  Handgriff verbundenen Stranges um die Strecke s der  Formwiderstand geändert werden kann. Hier wird der  Widerstand kleiner und beim vollständigen Loslassen  des Handgriffs fällt der Schirm überhaupt zusammen  bzw. verursacht nur einen sehr kleinen Widerstand,  der zum Schleppen nicht ausreicht.  



  Anhand der     Fig.    7 werden nachfolgend die Strö  mungsverhältnisse am     Schirm    beschrieben. Bei     eitlem       einseitigen Anziehen des rechten Stranges dreht sich  die Ebene der     Berandung    und schliesst mit der Symme  trieachse x, die gleichzeitig die Achse der ungestörten  Ausströmung ist, einen Winkel a ein. Hierdurch ändern  sich die     Abströmverhältnisse    am Rand des Schirmes.  Auf der Seite der verkürzten Seile verringert sich die       Abströmung    der Luft in der Richtung P, wogegen sie  an der gegenüberliegenden Seite in der Richtung q  zunimmt.

   Die Resultierende des Widerstandes ver  schiebt sich nach links, so     däss    sich die Schirmachse x  gegenüber der Lage bei symmetrischer     Anströmung    um  einen Winkel a in die Stellung x' dreht. Die     Anström-          fläche    verringert sich hierbei von A auf A' und damit  bei konstanter     Anströmgeschwindigkeit    die Schlepp  kraft     annähernd    im Verhältnis     A'/A.    Beim Verkleinern  von a auf Null     verschwindet    die Schleppkraft prak  tisch ganz.  



  Der Schirm hebt sich im geblähten Zustand von  selbst über den Boden, da durch die zwischen seinem  unteren Rand und dem Boden abströmende Luft ein  Luftkissen entsteht, das den Schirm selbsttätig hebt.  Dieser Effekt lässt sich auch so erklären, dass an der  dem Boden benachbarten Randpartie die     Abströmung     gebremst und damit der Schirm, sinngemäss wie vor  stehend für die Steuerung beschrieben, nach oben ge  dreht wird. Sollte die natürliche     Abströmung    bei sehr  kleiner Geschwindigkeit nicht genügen, so kann diese  Wirkung wie beim Steuern durch Verkürzen der unteren       Seile        verstärkt    werden.  



  Die     Fig.     &  bis 11 zeigen Schirme mit anderen  Mitteln zur Steuerung der Schleppkraft und Kraft  richtung bzw. zur Dämpfung von     Windstössen.    Die  Ausführung nach     Fig.    8 weist einen vom Schirmrand  bis zum Scheitel laufenden Schlitz auf, dessen Breite  sich vom     Skifahrer    verstellen lässt. Hierzu ist ein Steuer  seil 13, das wiederum ein Federelement 14 aufweist,       zickzackförmig    durch an den     Schlitzrändern    befestigte  Ringe 15 geführt und im Scheitel 16 des Schirmes vor  ankert.

   Durch Ziehen oder Nachlassen des     Steuer-          seiles    lassen sich     Formwiderstand,    und damit die       Schleppkraft,    sowie die     Wirkungslinie    der     Schleppkraft     variieren und somit den     Wind-    und     Geländeverhältnissen     anpassen.  



  Der     in        Fig.    9 dargestellte Schleppschirm besitzt  ebenfalls     einen        Schlitz,    dessen Ränder aber durch     fed6r-          elastische    Elemente 18 bis 21 verbunden     sind.    Bei       Windstössen    weitet sich der Schlitz gegen die     Feder-          wirkung,    so dass Luft abfliessen kann und sich der  Staudruck - und damit die     Schleppkraft        verringern.     Der Schlitz wirkt also als     Böendämpfer.     



       Fig.    10     zeigt        einen    Schleppschirm, bei     deni    die  Steuerung der Schleppkraft mittels     einer    im Durchmesser  veränderbaren Öffnung 22 im Scheitel des     Schirmes     erfolgt. Am     Umfang    dieser     öffnung        sind    in einem       Kuchen    24     vereinigte    und mit     einem        Steuerseil    25 ver  bundene Seile 23 befestigt.

   Das     Steuerseil    25     weist    zur       Dämpfurig    wiederum     ein    federelastisches Element 26  auf: Durch Ziehen oder Nachlassen des     Steuerseiles     lässt sich der Durchmesser der     Öffnung    22 und     dartut     die     Schleppkraft    verändern. Gleichzeitig dient die     öff-          nung    22 wie der Schlitz bei der     Ausführung    nach     Fig:    9  zum Abschwächen     von    Böen.  



  Die     Fig:    11     zeigt    diesen     Schirm    mit gegenüber der       Fig.    10     erweiterter        öffnung,    also     kleinerem    Form  widerstand.  



       Vorteilhaft    ist auch     eine    Ausführungsform, bei der  die Seile     in        vier        Stränge        aufgeteilt    und     mit    einem getneIrl-      Samen, am Körper zu befestigenden Gurt verbunden  sind. Zur Steuerung braucht der Fahrer nur seinen  Körper um die Hochachse zu drehen. Er hat also dabei  die Hände frei, kann sich also beim Hochschleppen  ,auf die Stöcke stützen.  



  Neben den hier beschriebenen Varianten sind natür  lich noch weitere Ausführungsformen möglich. Bei  spielsweise kann der Schirm zur Dämpfung von Wind  stössen eine Scheitelöffnung aufweisen, deren Rand mit  tels diametraler elastischer Seile belastet ist und die sich  bei plötzlichem Anwachsen des Staudrucks vergrössert.  



  Damit der Schirm bei schwachem Wind oder kurzen       Windunterbrüchen    nicht zusammenfällt, können auch  Versteifungen durch Stäbe, Ringe oder     gasgefüllte     Schläuche vorgesehen sein. Zweckmässig wird man den  Schirm aus einem durchsichtigen Kunststoff herstellen,  um dem Skifahrer eine gute Sicht nach vorn zu ge  währen.  



  Der Schleppschirm kann selbstverständlich auch dra  chenartig mit beliebigem Grundriss ausgeführt sein, vor  teilhaft jedoch von dreieckiger oder quadratischer Ge  stalt. Bei entsprechender Schirmgrösse oder Windstärke  oder auch bei kleinen Steigungen können auch zwei  oder mehr Skifahrer geschleppt werden, die sich an  einem gemeinsamen Geschirr festhalten oder mit ent  sprechend vielen Bauchgurten festschnallen. Zweckmä  ssig übernimmt dabei einer der Skifahrer die Steuerung.



  Towing screen, in particular for towing skiers The present invention relates to a towing screen, in particular for towing skiers, utilizing wind power. Such a towing parachute is also suitable, for example, for pulling ice-skaters or tobogganists.



  In the last few years, ski lifts have been built on most of the heavily frequented ski slopes to save skiers the hassle of climbing and allow them to descend as many times as possible. As a result of the recent increase in demand at these ski lifts, the waiting times are often unreasonably long. Many skiers, especially the individualists among them, therefore often prefer remote ski areas without ski lifts in order to avoid the crowds and waiting times, even at the cost of difficult climbs.



  The present invention is intended to enable the last-mentioned skiers to ski up slopes using the wind even without a ski lift, at least those with a not too steep slope.



  The towing parachute according to the invention is characterized by a large, foldable cover which is provided with means for connecting to the person to be towed.



  The subject matter of the invention is illustrated in more detail below with reference to the drawing. 1 shows a wind flow on a mountain, FIG. 2 shows the force effect on a towing parachute blown at an angle to pull a skier, FIG. 3 shows a schematic of the path conditions in two different types of ascent of a skier by means of a towing parachute, FIG. 4 , 5 and 6 an embodiment of a controllable parachute for skiers,

         Fig. 7 shows the geometric relationships in the Steue tion of an umbrella according to FIGS. 4 to 6 and FIGS. 8 to 11 further embodiments of the invention towing umbrellas.



       Fig. 1 shows in cross section a flow around Hö henzug a high mountain range. In the high mountains there are usually wind currents strong enough for the purpose at hand all year round. As can be seen from FIG. 1, the flow is deflected upwards on the slope side against which the flow is flowing, and therefore has a favorable effect in the drag direction. Towing is of course most effective when the wind blows steadily and in the desired towing direction, but gusty winds blowing in alternating directions are also sufficient, which of course require greater skill on the part of the skier.

   Even with unfavorable wind conditions, however, the skill requirements are not too great and experience has shown that the glider can be learned in a very short time. The best conditions for this sport offer in our latitudes higher mountain areas, especially south-facing slopes.



       Fig. 2 shows in plan a towing umbrella for pulling a skier, the umbrella being blown at an angle to the direction of movement of the skis. The force exerted on the parachute has a pulling component Pl = P-cosa in the direction of movement and a lateral force component P2 = P sin a, which is absorbed by the lateral guidance of the skis.

    The force P exerted by the wind on the parachute corresponds to the flow resistance of a parachute and is given by the equation:
EMI0001.0019
    where c. the drag coefficient of the screen, F in m2 the projection of the screen surface in the direction of flow, o = y / g in kg - s2 / m4 the air density and v the wind speed.

        For example, with a screen diameter of 4 m (F <B> = </B> 12.5 m2), a resistance coefficient of c "= 1.26, a wind speed of 6 m / s (= 21.6 km) / h) and a specific weight of the air = 1.2 kg / m3 and the acceleration due to gravity g = 9.81 m / s2 a force of P = 34.6 kg. The wind speed assumed here is often found at higher altitudes in the mountains. If the wind direction coincides with the direction of travel, the force P calculated above is equal to the tensile force. If an angle a is made against the direction of travel and wind direction, the tensile force is reduced to PI = P - cos a, as mentioned above.



  The pulling up on the slope to overcome a given difference in height can, as shown on the left side of FIG. 3, be done in one go if the towing force is sufficient to overcome the Fahrtwiderstan, or, if this is not the case, on an in 3 step-shaped path shown on the right, with the skier at the greatest possible angle of inclination with the prevailing drag force as far as the terrain he allows, can be pulled up from 1 to 2, then slides back from 2 to 3 with the lowest possible loss of height ,

       can be dragged up as steeply as possible from 3 to 4, etc., until it reaches point 5, from where it begins the descent. For the descent, depending on the design, the umbrella is pulled in or wrapped around the body.



  For small and medium wind speeds, the screen, as shown in FIG. 2, can be made the same as a conventional parachute, but with a relatively small diameter. Control is possible by pulling the ropes on one side, which disturbs the symmetry of the flow and changes the size and direction of the wind power. The embodiment of a screen shown in FIGS. 4 and 5 can be controlled even better and is also better suited for stronger wind currents and gusts of wind. In this type of construction, the ropes are divided into two strands combined in points 6 and 7.

   By pulling in or slacking off the strand 7, the form resistance can be varied and also reduced so much that it can be easily pulled in even in strong winds. A waist belt 8, which the skier straps on, is attached to the strand 6. The second strand 7 is connected to a spring 9, at the end of which a handle 10 is provided. Instead of the hand grip, the driver could also, as FIG. 6 shows, wrap a cord attached to the end of the spring 9 around the hand. Instead of the spring, an elastomer rope or some other suitable spring element could also be used.

   Likewise, the abdominal belt 8, as can be seen from FIG. 5, can be connected to the associated strand by a spring 12 or some other resilient element in order to mitigate the deployment shock or bumps occurring in gusty winds.



  5 shows how the form resistance can be changed by slacking off the cord connected to the handle by the distance s. Here the resistance becomes smaller and when the handle is completely released, the umbrella collapses at all or only causes a very small amount of resistance that is not sufficient for towing.



  The flow conditions on the screen are described below with reference to FIG. If the right cord is pulled on one side only, the plane of the border rotates and forms an angle a with the axis of symmetry x, which is also the axis of the undisturbed outflow. This changes the outflow conditions at the edge of the screen. On the side of the shortened ropes, the outflow of air is reduced in the direction P, whereas it increases on the opposite side in the direction q.

   The resultant of the resistance ver shifts to the left, so that the screen axis x rotates in relation to the position with a symmetrical flow by an angle a into the position x '. The flow area is reduced from A to A 'and with a constant flow velocity the drag force is reduced to approximately the ratio A' / A. When reducing a to zero, the drag force practically disappears entirely.



  When inflated, the umbrella lifts itself above the floor, as the air flowing off between its lower edge and the floor creates an air cushion that lifts the umbrella automatically. This effect can also be explained by the fact that the outflow is slowed down at the edge area adjacent to the floor and the screen is thus rotated upwards, as described above for the control. If the natural outflow is not sufficient at a very low speed, this effect can be increased by shortening the lower ropes, as when steering.



  Figs. & To 11 show umbrellas with other means for controlling the drag force and force direction or for damping gusts of wind. The embodiment according to FIG. 8 has a slot running from the edge of the screen to the apex, the width of which can be adjusted by the skier. For this purpose, a control rope 13, which in turn has a spring element 14, is guided in a zigzag shape through rings 15 attached to the edges of the slot and anchored in front of the apex 16 of the umbrella.

   By pulling or slackening the control cable, the form resistance and thus the drag force as well as the line of action of the drag force can be varied and thus adapted to the wind and terrain conditions.



  The towing parachute shown in FIG. 9 also has a slot, but the edges of which are connected by spring-elastic elements 18 to 21. In the event of gusts of wind, the slot widens against the spring action, so that air can flow away and the dynamic pressure - and thus the drag force - decrease. The slot thus acts as a gust damper.



       10 shows a towing parachute in which the towing force is controlled by means of an opening 22 of variable diameter in the vertex of the parachute. On the circumference of this opening 24 united and with a control rope 25 connected ropes 23 are attached in a cake.

   The control cable 25 again has a resilient element 26 for damping: by pulling or releasing the control cable, the diameter of the opening 22 and thus the drag force can be changed. At the same time, the opening 22, like the slot in the embodiment according to FIG. 9, serves to weaken gusts.



  FIG. 11 shows this screen with an enlarged opening compared to FIG. 10, that is to say with a smaller shape resistance.



       An embodiment is also advantageous in which the ropes are divided into four strands and connected to a strap to be fastened to the body with a getneIrl- seed. The driver only needs to turn his body around the vertical axis to control it. So he has his hands free, so he can lean on the sticks when hauling up.



  In addition to the variants described here, other embodiments are of course also possible. For example, the screen can have a vertex opening to dampen wind bumps, the edge of which is loaded with means of diametrical elastic ropes and which increases when the dynamic pressure suddenly increases.



  So that the screen does not collapse in weak winds or brief interruptions in the wind, stiffeners can also be provided by means of rods, rings or gas-filled hoses. The screen is expediently made from a transparent plastic in order to give the skier a good view of the front.



  The towing parachute can of course also be designed like a dragon with any layout, but before geous of triangular or square Ge shape. With an appropriate screen size or wind strength or even with small inclines, two or more skiers can be dragged who hold on to a common harness or fasten with a corresponding number of waist belts. Appropriately, one of the skiers takes over the control.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Schleppschirm, insbesondere zum Schleppen von Skifahrern, gekennzeichnet durch eine grossflächige, falt- bare Hülle, die mit Mitteln zur Verbindung mit der zu schleppenden Person versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Schleppschirm nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hülle im entfalteten Zustand halbkugelförmig ist und die genannten Mittel zur Ver bindung aus einem an den Seilen des Schirmes befe stigten Bauchgurt bestehen. 2. PATENT CLAIM Towing parachute, in particular for towing skiers, characterized by a large, foldable cover which is provided with means for connection to the person to be towed. SUBClaims 1. Towing parachute according to claim, characterized in that the cover is hemispherical in the unfolded state and the said means for connection consist of a belly strap attached to the ropes of the screen. 2. Schleppschirm nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hülle im entfalteten Zustand halbkugelförmig ist, dass die Seile des Schirmes zu zwei Strängen (6, 7) zusammengefasst sind und dass der eine Strang (6) mit einem Bauchgurt (8) und der andere Strang (7) mit einem Handgriff (10) verbunden ist. 3. Schleppschirm nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Strängen (6, 7) und dem Bauchgurt (8) bzw. dem Handgriff (10) feder elastische Elemente (9, 12) vorgesehen sind. 4. Schleppschirm nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle einen vom Schirmrand zum Scheitel des Schirmes verlaufenden Schlitz auf weist, dessen Breite mittels eines in Führungsringen (15) geführten Seiles (13) mit einem federelastischen Element (14) veränderbar ist. 5. Towing parachute according to patent claim, characterized in that the cover is hemispherical in the unfolded state, that the ropes of the parachute are combined into two strands (6, 7) and that one strand (6) has a waist belt (8) and the other strand (7) is connected to a handle (10). 3. Towing parachute according to dependent claim 2, characterized in that spring-elastic elements (9, 12) are provided between the strands (6, 7) and the waist belt (8) or the handle (10). 4. Towing parachute according to dependent claim 1, characterized in that the shell has a slot extending from the edge of the screen to the apex of the screen, the width of which can be changed by means of a rope (13) guided in guide rings (15) with a resilient element (14). 5. Schleppschirm nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle einen vom Schirmrand zum Scheitel des Schirmes verlaufenden Schlitz aufweist, dessen Ränder durch federelastische Elemente (18-21) miteinander verbunden sind. 6. Schleppschirm nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Scheitel der Hülle eine durch Seile (23) und ein mit einem federelastischen Element (24) versehenes Seil (25) im Durchmesser veränderbare Öffnung (22) vorgesehen ist. 7. Schleppschirm nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Scheitel der Hülle eine kreis runde Öffnung vorgesehen ist, an deren Rand diametral verlaufende, federelastische Elemente befestigt sind. B. Schleppschirm nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schirm durch dünne, elastische Stäbe und/oder Ringe versteift ist. Towing umbrella according to dependent claim 1, characterized in that the cover has a slot running from the edge of the umbrella to the apex of the umbrella, the edges of which are connected to one another by elastic elements (18-21). 6. Towing parachute according to dependent claim 1, characterized in that a variable diameter opening (22) is provided in the apex of the shell by means of ropes (23) and a rope (25) provided with a resilient element (24). 7. Towing parachute according to dependent claim 1, characterized in that a circular opening is provided in the apex of the shell, on the edge of which diametrically extending, spring-elastic elements are attached. B. towing umbrella according to claim or one of the preceding dependent claims, characterized in that the screen is stiffened by thin, elastic rods and / or rings. 9. Schleppschirm nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm durch gasgefüllte Schläuche verstärkt ist. 10. Schleppschirm nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle aus einem durchsichtigen Material besteht. 9. Towing parachute according to claim or one of the dependent claims 1 to 7, characterized in that the screen is reinforced by gas-filled hoses. 10. Towing parachute according to claim or one of the dependent claims 1 to 7, characterized in that the cover is made of a transparent material.
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