CH475830A - Maschine zum Bearbeiten von Kunststoffplatten - Google Patents

Maschine zum Bearbeiten von Kunststoffplatten

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Publication number
CH475830A
CH475830A CH715768A CH715768A CH475830A CH 475830 A CH475830 A CH 475830A CH 715768 A CH715768 A CH 715768A CH 715768 A CH715768 A CH 715768A CH 475830 A CH475830 A CH 475830A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
machine according
saw blade
revolutions
milling head
driven
Prior art date
Application number
CH715768A
Other languages
English (en)
Inventor
Amacher Hans
Original Assignee
Hans Amacher Fa
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B33/00Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
    • B27B33/20Edge trimming saw blades or tools combined with means to disintegrate waste
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K3/00Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
    • H05K3/0011Working of insulating substrates or insulating layers
    • H05K3/0044Mechanical working of the substrate, e.g. drilling or punching

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description


  Maschine zum Bearbeiten von Kunststoffplatten    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum  Bearbeiten von Kunststoffplatten, insbesondere Leiter  platten, auf einem Arbeitstisch.  



  Bei der Fertigung von Leiterplatten, auch (gedruckte  Schaltungen  oder      Prints     genannt, wurden bisher  Schlagscheren und Kreissägen verschiedener Bauart ver  wendet. Eine rationelle .und genaue Bearbeitung war mit  diesen Geräten nicht möglich, da die Bearbeitung von  gedruckten Schaltungen besondere Anforderungen stellt,  denen die bisher verwendeten Geräte nicht gewachsen  sind.  



  Die vorliegende Erfindung behebt diese Nachteile und  betrifft eine Maschine der eingangs     erwähnten    Art, die  dadurch gekennzeichnet ist, dass sie eine relativ zum  Tisch heb- und senkbares Aggregat aufweist, bestehend  aus einer Kreissäge mit in einer zentralen     Durchbrechung     des Sägeblattes angeordnetem, eine     Justierfräse    und einen  zentrischen     Facettenfräser    aufweisendem     Fräskopf,    der  mit grösserer Tourenzahl     antreibbar    ist als das Säge  blatt.

   Dadurch ist es möglich, mit einer einzigen Maschi  ne in kurzer Zeit eine Platte mit hoher Genauigkeit ohne  Unterbruch nacheinander zu trennen, justieren und     facet-          tieren.     



  Das jeweils zu     bearbeitende    Stück kann     zweckmässig     auf einem Rolltisch in einer solchen Lage starr einge  spannt werden, in welcher es während des ganzen  Bearbeitungsprozesses verbleiben kann.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes:       Fig.    1 zeigt eine Ansicht, teilweise im Mittellängs  schnitt.  



       Fig.    2 zeigt einen Seitenriss.  



  Die dargestellte Kreissäge weist ein Sägeblatt 1 auf,  das mit einer zentralen     kreisrunden    Aussparung 2 verse  hen und mittels Schrauben 3 an einem Flansch 4 einer  Nabe 5 lösbar befestigt ist. Letztere befindet sich am  freien Ende einer Hohlwelle 6, die mittels zwei Kugella  gern 7 in einem Gehäuse 8 gelagert ist. Die Lager 7 sind    mittels eines     Distanzrohrstückes    9 gegen axiales Gegen  einanderschieben gesichert. Das Gehäuse 8 ist     beiderends     durch je einen Gewindering 10 abgeschlossen, der in ein  Innengewinde 11 des Gehäuses 8     justierbar    eingesetzt  und gegen Verschieben gesichert ist.  



  Auf dem dem Sägeblatt 1 abgekehrten Endteil der  Hohlwelle 6 sitzt eine Keilriemenscheibe 12, mittels  welcher die Hohlwelle 6 mit einer Tourenzahl von 5000  Touren/Min.     antreibbar    ist.  



  Durch die Hohlwelle 6 ist eine zentrale Welle 13  hindurchgeführt, an deren freiem Ende ein     Fräskopf    14  sitzt. Dieser ist mit allseitigem Spiel in einer     Ausnehmung     15 der Nabe 5 versenkt angeordnet und an der äusseren  Stirnseite mit     Justierstählen    16 versehen. Die Welle 13 ist  mittels Kugellagern 17 durch ein     Distanzrohrstück    18  gegen axiales Verschieben gesichert, in der Hohlwelle 6  drehbar gelagert     und    ragt mit dem freien Endteil 19 aus  dieser heraus.

   Auf diesem sitzt eine Riemenscheibe 20,  welche mit zirka 10000     Touren/Min.    also     angenähert    der  zweifachen Tourenzahl der Hohlwelle 6     antreibbar    ist.  Die Scheibe 20 ist mittels einer Mutter 21 gesichert, die  auf ein entsprechendes Gewinde des Endteils 19 aufge  schraubt ist.  



  Der freie Endteil des     Fräskopfes    14 ist mit einer  zentralen Gewindebohrung versehen, in die ein rückseitig  mit einem Gewindezapfen versehener     Facettenfräser    22  abnehmbar, aber gegen unbeabsichtigtes Lösen gesichert  eingeschraubt ist.  



  Zweckmässig sind die Riemenscheiben 12 und 20  mittels eines gemeinsamen Motors unter Zwischenschal  tung entsprechender     Übersetzung-Riementriebe        antreib-          bar.     



  Das in     Fig.l    dargestellte Aggregat ist in nicht  dargestellter üblicher Weise über die Hälfte versenkt in  einem die Antriebsorgane aufnehmenden Kasten ange  ordnet, dessen Decke als Tisch zum Auflegen der zu  bearbeitenden Werkstücke dient.      Das aus der Kreissäge,     Justierfräse    und     denn        Fäcet-          tenfräser    bestehende Aggregat ist relativ zum Tisch  soweit heb- und senkbar angeordnet, dass die zu bearbei  tenden Platten in kürzester Zeit wahlweise in der Stellung  des     Trennens    durch das Sägeblatt 1, sowie nachfolgen  dem Justieren durch die Stähle 16 und     Facettieren    durch  den Fräsen 22 gebracht werden kann.

   Selbstverständlich  kann zum Trennen statt des Sägeblattes eine Diamant  Trennscheibe verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zum Bearbeiten' von Kunststoffplatten, ins besondere Leiterplatten, auf einem Arbeitstisch, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein relativ zum Tisch heb. und senkbares Aggregat aufweist, bestehend aus einer Kreis säge mit in einer zentralen Durchbrechung des Sägeblat tes (1) angeordnetem, eine Justierfräse (16) und einen zentrischen Facettenfräser (22) aufweisendem Fräskopf (14), der mit grösserer Tourenzahl antreibbar ist als das Sägeblatt (1). UNTERANSPRÜCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Fräskopf (14) mit zirka der zweifachen Tourenzahl des Sägeblattes (1) antreibbar ist. 2. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Fräskopf (14) mit einer so hohen Tourenzahl antreibbar ist, dass die Umfangsgeschwindig keit seiner Schneidkanten (16) ungefähr gleich gross ist wie die Umfangsgeschwindigkeit der Schneidkanten des Sägeblattes (1). 3.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Sägeblatt (1) am freien Ende einer antreibbaren Hohlwelle (6) sitzt, durch die eine mit der grösseren Tourenzahl antreibbare zentrale Welle (13) hindurchgeführt ist, an derem freien Ende der Fräskopf (14) sitzt. 4. Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hohlwelle (6) in einem Gehäuse (8) drehbar gelagert ist und auf der Innenseite Lager (17) für die zentrale Welle (13) aufweist. 5.
    Maschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass auf der, Hohlwelle (6) auf dem aus dem Gehäuse (8) herausragenden Ende ein antreibbares Rad, z.B. eine Keilriemenscheibe (12), sitzt und am freien Endteil (19) der zentralen Welle ausserhalb dieses ersten Rades ein mit der grösseren Tourenzahl zweites antreib- bares Rad (20) sitzt. 6. Maschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass das auf der Hohlwelle (6) sitzende Rad (12) und das auf der zentralen Welle (13) sitzende Rad (20) mittels eines gemeinsamen Motors unter Zwischen schaltung entsprechender Übersetzungstriebe antreibbar sind. 7.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Sägeblatt und der Fräskopf unter Zwischenschaltung eines Übersetzungsgetriebes gemein sam antreibbar sind. B. Maschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass das Übersetzungsgetriebe innerhalb des Maschinengehäuses angeordnet ist. 9. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der freie Endteil des Fräskopfes (14) mit einer zentralen Gewindebohrung versetzt ist, in die der rückseitig mit einem entsprechenden Gewindezapfen ver sehene Facettenfräser (22) abnehmbar, aber gegen unab- sichtiges Lösen gesichert eingesetzt ist.
CH715768A 1967-11-13 1968-05-14 Maschine zum Bearbeiten von Kunststoffplatten CH475830A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3248702A1 (de) * 1982-12-30 1984-07-05 MZW-Maschinenfabrik Zuckermann Pachtgesellschaft mbH, Wien Fraeswerkzeug zum drechseln von werkstuecken aus holz
WO1986005433A1 (fr) * 1985-03-12 1986-09-25 Gebrüder Linck Maschinenfabrik Und Eisengiesserei Tete de coupe de scie circulaire pour scier des planches laterales

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3248702A1 (de) * 1982-12-30 1984-07-05 MZW-Maschinenfabrik Zuckermann Pachtgesellschaft mbH, Wien Fraeswerkzeug zum drechseln von werkstuecken aus holz
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