CH476249A - Verschraubbare Muffenverbindung für Rohre - Google Patents

Verschraubbare Muffenverbindung für Rohre

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CH476249A
CH476249A CH974568A CH974568A CH476249A CH 476249 A CH476249 A CH 476249A CH 974568 A CH974568 A CH 974568A CH 974568 A CH974568 A CH 974568A CH 476249 A CH476249 A CH 476249A
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CH
Switzerland
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sleeve
pipe
socket
pipes
annular chamber
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Application number
CH974568A
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English (en)
Inventor
Edward Mcalpine James
Ltd Mcalpine Co
Original Assignee
Edward Mcalpine James
Mcalpine & Co Ltd
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L47/00Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics
    • F16L47/04Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics with a swivel nut or collar engaging the pipe

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Pressure Members (AREA)

Description


      Verschraubbare        Muffenverbindung    für Rohre    Die Erfindung bezieht sich auf eine     verschraubbare          Muffenverbindung    für Rohre, vorzugsweise Kunststoff  rohre, wobei das eine Rohrende mit einer Muffe zur  Aufnahme eines anzuschliessenden Rohres versehen     ist     und wobei diese Muffe     ein    Aussengewinde aufweist,  auf welchem ein mit Flansch versehener Ring aufge  schraubt ist, der dabei einen     Dichtungsring    zusammen  presst, wodurch die Verbindung zwischen Muffe und  eingestecktem Rohr abgedichtet wird.  



  Ziel der Erfindung ist eine     verschraubbare    Muffen  verbindung, wobei das eine Rohr eine Muffe     aufweist,     in welche das Ende des anzuschliessenden Rohres ein  gesetzt werden kann, so dass eine starre Verbindung  entsteht, die einen dichten Übergang zwischen zwei  Rohrsträngen gewährleistet.  



  Kunststoffrohre mit Muffen und die anzuschliessen  den Rohre haben normierte Bohrungsdurchmesser, wo  bei das anzuschliessende Rohr eine Bohrung aufweisen  muss, die dem Durchmesser des Rohres mit Muffe ent  spricht. Obwohl die anzuschliessenden Rohre normierte  Bohrungen haben,     ist    dies nicht immer der Fall für  deren Aussendurchmesser. Daraus folgt, dass beim Ein  setzen eines Rohres mit der verlangten Bohrung in die  Muffe des andern Rohres eventuell ein Spiel zwischen  dem eingesteckten Rohrende und der Muffe verbleibt,  so dass das Rohr undicht und abknicken kann in     einem     Masse, das selbst durch Festschrauben des Ringes nicht  ausgeschaltet werden kann.  



  Bei aufgesetztem Dichtungsring kann dieser Tempe  raturen ausgesetzt sein, die eine Wärmeausdehnung  bewirken, und ein heisser Dichtungsring kann das nach  innen Ausbauchen des Rohres     in    der Nähe des Ringes  verursachen.  



  Durch die vorliegende Erfindung sollen diese Nach  teile behoben werden. Diese kennzeichnet sich durch  eine am Ende eines Rohres angeordnete Muffe mit  Aussengewinde und darauf aufgeschraubtem, geflansch  tem Ring und innerhalb der Muffe angeordneter Hülse,  die mit dem     Aussengewindeteil    der Muffe eine Ring  kammer bildet, welch letztere an ihrem inneren Ende    geschlossen und an ihrem Aussenende offen ist, so dass  das Ende des anzuschliessenden Rohres in die Ring  kammer eingeführt werden kann und die Hülse eng  umschliesst, wobei der verbleibende Ringspalt zwischen  dem anzuschliessenden Rohr und dem Gewindeteil der  Muffe mittels eines vom geflanschten Ring daran ge  pressten Dichtungsringes abgedichtet wird.  



  In der Zeichnung     ist    ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Ansicht des Endes eines Kunststoff  rohres mit einer     verschraubbaren        Muffenverbindung,     wobei der mit Gewinde versehene     Ring    und die Dich  tung geschnitten sind, und       Fig.    2 einen Querschnitt der in     Fig.    1 dargestellten       Muffenverbindung    in verschraubtem Zustand und mit  einem in die Muffe eingesteckten Kunststoffrohr.  



       Fig.    1 zeigt das Rohr 10 mit der Muffe 11. Das  Innere der Muffe bildet eine ringförmige Hülse 12, die  mit dem äusseren Gewindeteil 15 der Muffe eine Ring  kammer 13 bildet, die an ihrem inneren Ende ge  schlossen ist.     Vorteilhafterweise    erstreckt sich die Hülse  12 nach aussen hin über den Rand des Gewindeteils 15  hinaus, wie aus     Fig.    1 ersichtlich. Der Innendurch  messer der Hülse entspricht der Bohrung oder dem  Innendurchmesser des Rohres 10 und ihr Aussendurch  messer der Bohrung oder dem Innendurchmesser des  anzuschliessenden Rohres 14. Der Innendurchmesser des       Anschlussrohres    14     ist    normiert, ebenso der Aussen  durchmesser der Hülse 12.

   Demzufolge kann das ein  zusteckende Ende des Rohres 14 im Schiebesitz über  die Hülse gesteckt werden. Bei Rohren mit gleichem  Innendurchmesser variiert oft der Aussendurchmesser.  Demzufolge ist es nicht möglich, den Innendurchmesser  des Gewindeteils 15 der Muffe entsprechend zu dimen  sionieren, damit ebenfalls ein Schiebesitz entsteht. Dieser  Innendurchmesser wird nun sicherheitshalber grösser ge  wählt, so dass wie in     Fig.    2 dargestellt, ein Ringspalt  entsteht.  



  An ihrem äusseren Ende kann die Hülse 12 leicht           angeschrägt    sein, um das Einschieben des     Anschluss-          rohres    14 zu erleichtern.  



  Der Teil 15 der Muffe weist ein Aussengewinde auf,  auf welchem ein mit Innengewinde versehener Ring 16  mit nach innen gerichtetem Flansch 17 geschraubt ist.  An diesem Flansch liegt, wie in     Fig.    1 gezeigt, ein Dich  tungsring 19 an, der bei Anziehen des Ringes 16 auf  das Gewindeteil 15 gegen die     angeschrägte    Fläche 18  desselben gepresst wird, so dass er bei angezogener       Muffenverbindung    den     ringsumlaufenden    Ringraum ge  bildet aus Flansch 17,     Anschrägfläche    18,     Öffnung    des  Ringspaltes und Rohr 14 vollständig ausfüllt.

   Dadurch  wird der vorher beschriebene Ringspalt abgedichtet,  und man erhält einen dichten     übergang    zwischen den  Rohrsträngen, wobei das     Anschlussrohr    14 fest in der  Muffe sitzt.  



  Vorzugsweise     weist    der Dichtungsring 19 im     un-          gespannten        Zustand    einen grösseren Innendurchmesser  als der grösste Aussendurchmesser des Rohrendes 14 auf,  damit das Rohr leicht eingeschoben werden kann. Erst  durch die Wirkung der Schrägfläche 18 erfolgt dann  ein Zusammendrücken und Verlängern des Querschnit  tes des Dichtungsringes.  



  Durch die beschriebene     Muffenverbindung    eines mit  einer Muffe 11 bestehend aus Gewindeteil 15 und  Hülse 12 versehenen Kunststoffrohres 10 kann ein       Anschlussrohr    14 mit geeignetem Innendurchmesser in  der Muffe eingesetzt werden, ohne eine axiale Ver  schiebung der Rohre befürchten zu müssen. Die Hülse  dient ferner als Sperre gegen Wärmeübertragung aus  dem Innern an die Dichtung, wodurch diese geschützt  ist und das Erweichen und das nach innen Ausbauchen  des Rohres 14 in der Nähe der Abdichtung vermieden  wird.  



  Das Rohr 10 kann zwei oder mehr Abzweigungen  haben, die je mit einer Muffe versehen sind, zwecks  Anschluss     einer    entsprechenden Anzahl Rohre. Das  Rohr kann z. B. die Form eines T aufweisen.  



  Um     fluchtende    Rohre zu verbinden, können die  Muffen axial fluchtend an den gegenüberliegenden En  den des beliebig langen Rohres 10 angeordnet sein.  



  Die beschriebene     Muffenverbindung    eignet sich be  sonders zur Verwendung bei U-förmigen Wasserver  schlüssen, wobei die Muffe an einem Stück eines Ab  zweigstutzens des Verschlusses angeordnet ist, der aus  einem kurzen Rohrstück besteht, während das in die  Muffe einzusetzende Rohr das     Abflussrohr    ist.  



  Wenn     gewünscht,    kann das     Anschlussrohr    14 eine  Bohrung aufweisen, die etwas kleiner als der Aussen  durchmesser der Hülse 12 ist. In diesem Fall wird das    Ende des     Anschlussrohres    beim Aufstülpen auf die  Hülse erweitert.  



  Das zu befestigende Rohr kann auch ein Metallrohr  sein, ebenso die Hülse der Muffe des andern Rohres.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verschraubbare Muffenverbindung für Rohre, vor zugsweise Kunststoffrohre, gekennzeichnet durch eine am Ende. eines Rohres (10) angeordnete Muffe (11) mit Aussengewinde (15) und darauf aufgeschraubtem, geflanschtem Ring (16) und innerhalb der Muffe ange ordneter Hülse (12), die mit dem Aussengewindeteil (15) eine Ringkammer (13) bildet, die an ihrem inneren Ende geschlossen und an ihrem Aussenende offen ist, so dass das Ende des anzuschliessenden Rohres (14) in die Ringkammer (13) eingeführt werden kann und die Hülse (12) eng umschliesst, wobei der verbleibende Ringspalt zwischen dem anzuschliessenden Rohr und dem Gewindeteil (15)
    der Muffe mittels eines vom geflanschten Ring (16) daran gepressten Dichtungsringes (19) abgedichtet wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Muffenverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussendurchmesser der Hülse (12) dem Innendurchmesser des einzusteckenden Endes des Anschlussrohres (14) entspricht, so dass das Rohr passend auf der Hülse sitzt, und dass die Ringkammer (13) so dimensioniert ist, dass sie Rohre mit gleichem Innendurchmesser, aber verschiedener Wanddicke auf nehmen kann, wobei der auf der Muffe (11) aufge schraubte geflanschte Ring (16) den Dichtungsring (19) vor die Öffnung der Ringkammer (13) presst.
    2. Muffenverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (12) aus einem Stück mit dem Gewindeteil (15) der Muffe besteht. 3. Muffenverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (12) aus Metall ist. 4. Muffenverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (12) über den Rand des Gewindeteils (15) der Muffe hinaus reicht.
    5. Muffenverbindung nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Gewindeteils (15) der Muffe in seinem Innendurch messer sich erweiternd ausgebildet ist, so eine konische, ringraumartige Erweiterung der Ringkammeröffnung bildend, in welche der Dichtungsring zu liegen kommt.
CH974568A 1968-06-28 1968-06-28 Verschraubbare Muffenverbindung für Rohre CH476249A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3659881A (en) * 1970-03-02 1972-05-02 Seabek Products Inc Coupling connector
US4508374A (en) * 1981-11-26 1985-04-02 Plasson Maagan Michael Industries Ltd. Tube connection fittings

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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