CH476254A - Druckbetätigte Dosiervorrichtung für Schmiermittel, insbesondere Schmieröle und Schmierfette - Google Patents

Druckbetätigte Dosiervorrichtung für Schmiermittel, insbesondere Schmieröle und Schmierfette

Info

Publication number
CH476254A
CH476254A CH1915368A CH1915368A CH476254A CH 476254 A CH476254 A CH 476254A CH 1915368 A CH1915368 A CH 1915368A CH 1915368 A CH1915368 A CH 1915368A CH 476254 A CH476254 A CH 476254A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pressure
valve element
lubricant
pressure accumulator
housing
Prior art date
Application number
CH1915368A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick Woor Denis
William Stripp Peter
Original Assignee
Tecalemit Engineering
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tecalemit Engineering filed Critical Tecalemit Engineering
Priority to CH1915368A priority Critical patent/CH476254A/de
Priority claimed from CH1114566A external-priority patent/CH473353A/de
Publication of CH476254A publication Critical patent/CH476254A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N27/00Proportioning devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description


  Druckbetätigte     Dosiervorrichtung    für Schmiermittel, insbesondere     Schmierüle    und     Schnderfette       Die Erfindung bezieht sich auf eine druckbetätigte       Dosiervorrichtung    für Schmiermittel, insbesondere  Schmieröle und Schmierfette, mit einem einen Druck  speicher enthaltenden Gehäuse.  



  Derartige     Dosiervorrichtungen    eignen sich zur Ver  sorgung von Geräten oder Maschinen mit Schmiermittel,  beispielsweise für     Fahrzeugschmiersysteme,    insbeson  dere in Kraftfahrzeugen.  



  Mit den bekannten     Dosiervorrichtungen    dieser Art  wird vielfach Schmiermittel, sei es nun Schmieröl oder  Schmierfett, durch zu grosse     Schmiermittelzufuhr    ver  schwendet und dadurch zugleich der gewünschte opti  male Schmiereffekt verunmöglicht.  



  Zweck der Erfindung ist, diese Nachteile zu be  heben.  



  Die Erfindung besteht darin,     dass    ein Grundkörper  mit einer einen     Einlass    und einen     Auslass    aufweisenden  Bohrung versehen ist, in welcher ein Ventilelement  flüssigkeitsdicht geführt ist, und     dass    eine Bohrung des  Ventilelementes mit dem     Einlass    ständig in Verbindung  steht und ein     Rückschlagventil    aufweist,

   wobei der       Auslass    durch das sich unter dem     Schmiermitteldruck     vom     Einlass    weg bewegende Ventilelement vor Betäti  gung des Druckspeichers durch das das     Rückschlag-          ventil    durchströmende Schmiermittel verschliessbar und  durch das zum     Einlass    zurückkehrende Ventilelement  zur Austreibung des Schmiermittels mittels des Druck  speichers     freilegbar    ist.  



  Eine bevorzugte Ausführung dieser Vorrichtung  kann darin bestehen,     dass    der Druckspeicher aus einem  Gehäuse und einem in diesem verschiebbar gelagerten,  durch den Druck des durch das Ventilelement strömen  den Schmiermittels gegen die Kraft einer Feder beweg  baren Kolben besteht.  



  Hierbei kann eine vorzugsweise Ausführungsform  der Vorrichtung darin bestehen,     dass    der Druckspeicher  eine biegsame Membran aufweist, die zwischen dem  Kolben und dem auf diesen Druck ausübenden Schmier  mittel angeordnet ist.    Ferner kann eine bevorzugte Ausführung der er  findungsgemässen Vorrichtung darin bestehen,     dass    das       Rückschlagventil    aus einer auf dem Ventilelement an  geordneten elastischen Manschette besteht, die radiale       Auslassöffnungen    der Bohrung des Ventilelementes     b-.-          deckt.     



  Weiterhin kann eine bevorzugte Ausführung der  Vorrichtung nach der Erfindung darin bestehen,     dass     das Gehäuse zur Einstellung des Verdrängungsvolumens  des Druckspeichers im Grundkörper unter Spannungs  änderung der Feder ein- oder     ausschraubbar    ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> eine     Schmiermittelverteileinrichtung    mit meh  reren druckbetätigten     Dosiervorrichtungen,    im Längs  schnitt, und       Fig.    2 einen Ausschnitt aus einer der     Dosiervorrich-          tungen    der     Fig.   <B>1,</B> im entsprechenden Längsschnitt in.  vergrössertem Massstab.  



  In     Fig.   <B>1</B> ist eine     Schmiermittelverteileinrichtung     dargestellt, wie sie zur Versorgung der verschiedenen  Schmierstellen einer Maschine, z. B. eines Kraftfahr  zeuges, verwendet werden kann. Diese     Verteileinrich-          tung    weist eine durch einen Elektromagnet betriebene  Pumpe<B>50</B> auf, die durch elektrische Signale betätigt  wird, welche von einem in     Fig.   <B>1</B> nicht dargestellten  Steuermittel kommen. Die Pumpe<B>50</B> enthält einen  verschiebbar gelagerten Kern 64, der bei Erregung einer  Magnetspule<B>66</B> mit einem ebenfalls verschiebbar ge  lagerten Stift<B>68</B> in Kontakt kommt und diesen ver  schiebt.

   Der Stift<B>68</B> wiederum verschiebt gegen die  Wirkung einer Feder einen Kolben<B>70</B> in einem Pumpen  zylinder<B>72,</B> wodurch Schmiermittel in eine Druck  speiseleitung<B>51</B> eines Verteilerblockes<B>52</B> gedrückt  wird. Der Verteilerblock<B>52</B> weist eine Anzahl von,  druckbetätigten     Verdrängungsdosiervorrichtungen    54  auf, die an der Aussenseite des Verteilerblockes<B>52</B>  angeordnet sind und mit der Druckspeiseleitung<B>51</B>  in Verbindung stehen.      Die einzelnen     Dosiervorrichtungen    54, von denen  eine einzige in     Fig.   <B>1</B> und in grösserem     Massstabe    auch  in     Fig.    2 im Schnitt dargestellt ist, sind einander gleich  ausgebildet.

   Diese     Dosiervorrichtung    54 soll nun in  ihrem Aufbau und ihrer Wirkungsweise erläutert wer  den wie folgt:  Jede der     Dosiervorrichtungen    54 enthält Grund  körper<B>56,</B> in welchen ein haubenförmiges Gehäuse<B>58</B>  zur Bildung einer Kammer eingeschraubt ist. In dieser  Kammer befindet sich ein Kolben<B>60,</B> der durch eine  Schraubenfeder<B>62</B> vom geschlossenen oberen Ende  des Gehäuses<B>58</B> weg federnd gegen einen Anschlag<B>63</B>  gedrückt wird. Der Kolben<B>60</B> ist gegen den Druck der  Feder<B>62</B> nach oben bis zur Anlage an dem geschlosse  nen oberen Ende des Gehäuses<B>58</B> bewegbar.

   Daher       lässt    sich der Hub des Kolbens<B>60</B> durch mehr oder       weniger        g        weites        Einschrauben        des        Gehäuses        58        in        den     Grundkörper<B>56</B> verändern,<B>d.</B> h. regulieren. Die Kam  mer im Gehäuse<B>58</B> wirkt als Druckspeicher.  



  Eine Membran erstreckt sich quer zum offenen  Ende des Gehäuses<B>58</B> und schliesst die durch das Ge  häuse<B>58</B> gebildete Kammer unten ab. Der Grund  körper<B>56</B> weist eine Bohrung auf, die mit der Druck  speiseleitung<B>51</B> in Verbindung steht. Ein Ventilelement  <B>55</B> ist in dieser Bohrung des Grundkörpers<B>56</B> ver  schiebbar gelagert. Das Ventilelement<B>55</B> ist mit einer       Axialbohrung   <B>57</B>     (vgl.        Fia.    2) versehen, die mit der  Druckspeiseleitung<B>51</B> in Verbindung steht und an ihrem  oberen Ende     radiäle        Auslassöffnungen   <B>65</B> aufweist.

   Eine  flüssigkeitsdichte Gummimanschette<B>59,</B> die als     Rück-          schlagventil    wirkt, liegt elastisch an der Aussenseite  des Ventilelementes<B>55</B> an und verschliesst die radialen       Auslassöffnungen   <B>65.</B> Das untere Ende des Ventilele  mentes<B>55</B> befindet sich in flüssigkeitsdichtem Kontakt  mit der Bohrung des Grundkörpers<B>56.</B>  



  Eine     Auslassöffnuna   <B>53</B> erstreckt sich quer durch  die Wand des Grundkörpers<B>56</B> hindurch und verbindet  die Bohrung des Grundkörpers<B>56</B> mit einer     Schmier-          mittelspeiseleitung,    die von der     Dosiervorrichtung    54       -,ve-    zu der mit Schmiermittel zu     versoraenden    Ein  richtung     bzw.    Schmierstelle der Maschine hinführt.  



  Die Wirkungsweise der zuvor beschriebenen     Dosier-          vorrichtung    ist nun wie folgt.  



  <B>C</B>  Das von der Pumpe<B>50</B> unter Druck über die Druck  speiseleitung<B>51</B> gelieferte Schmiermittel hebt das Ven  tilelement<B>55</B> so weit an, bis dessen oberes Ende die  Membran<B>61</B> berührt und der untere Teil des Ventil  elementes<B>55</B> die     Auslassöffnung   <B>53</B> des Grundkörpers  <B>56</B> abschliesst. Bei weiterem Druckanstieg wird alsdann  die Gummimanschette<B>59</B> gedehnt, so     dass    nunmehr  das Schmiermittel durch die radialen     Auslassöffnungen     <B>65</B> des Ventilelementes<B>55</B> in den an die Membran<B>61</B>  angrenzenden Raum einströmt und die Membran<B>61</B>  gegen die Kraft der am Kolben<B>60</B> anliegenden Feder  <B>62</B> nach oben bewegt.

   Die Grösse des Weges dieser  Aufwärtsbewegung der Membran<B>61</B> unter der Wirkung  des     Schmiermitteldruckes    hängt davon ab, wie weit das  Gehäuse<B>58</B> in den Grundkörper<B>56</B>     eingesehraubt,     <B>d.</B> h. in diesem     hinuntergeschraubt    worden ist.

   Wenn  das Gehäuse<B>58</B>     aanz    in den Grundkörper<B>56</B> einge  schraubt worden ist, dann berührt es den Kolben<B>60</B>  und verhindert so jede Aufwärtsbewegung der Membran       61        unter        Wirkung        g        des        Schmiermitteldruckes.        Je        weiter     aber das Gehäuse<B>58</B> aus dem Grundkörper<B>56</B> heraus  geschraubt ist,

   desto weiter kann sich entsprechend  der Kolben<B>60 -</B> und daher auch die Membran<B>61</B>  aufwärts     beweaen.    Die     Mence    des von der Dosier  e<B>C</B>         vorrichtung        eingespiesenen    Schmiermittels     lässt    sich da  her durch entsprechend mehr oder weniger weites Ein  schrauben des Gehäuses<B>58</B> in den Grundkörper<B>56</B>  wählen.  



  Wenn die Pumpe<B>50</B> mit der     Schmiermittelzufuhr     aufhört, dann nimmt der Druck unter dem Ventil  element<B>55</B> ab, so     dass    dieser Druck geringer wird als  der Druck in dem an die Membran<B>61</B> angrenzenden  Raume. Dadurch wird das Ventilelement<B>55</B> abwärts  zur Druckspeiseleitung<B>51</B> hin bewegt, wobei es die       Auslassöffnung   <B>53</B> im Grundkörper<B>56</B> öffnet. Die Feder  <B>62</B> bewegt den Kolben<B>60</B> und die Membran<B>61</B> vom  geschlossenen oberen Ende des Gehäuses<B>58</B> weg nach  unten, so     dass    eine bestimmte Menge an Schmiermittel  durch die     Auslassöffnung   <B>53</B> des Grundkörpers<B>56</B> aus  trieben wird.

   Der Druck- des so angetriebenen Schmier  mittels bestimmt sich aus der Stärke und der     Zu-          sammendrückuncy    der Feder<B>62.</B>  



  Mit der zuvor beschriebenen     Dosiervorrichtung        lässt     sich die     Schmiermittelzufuhr    zu einem Gerät oder Ma  schine, sei es     nun    bei Schmieröl oder ebenfalls fliess  fähigem Schmierfett, entsprechend dem     Schmiermittel-          bedarf    regulieren.

   Mehrere Geräte, von denen jedes  einen anderen     Schmiermittelbedarf    hat, können     gleich-          ,vohl    von einer einzigen Verteilerleitung her mit       Schmiermittel        versorg        gt        werden,        indem        man        die        den     einzelnen Geräten zugeordneten     Dosiervorrichtungen   <B>je-</B>  weils auf     einegeeig    einstellt.  



       .,        ,nete        Förderleitun,'     Die einfache Bauweise der     Dosiervorrichtuna    ist  der besonderen Ausbildung des beweglichen     Ventileie-          mentes    zu verdanken, durch die das Ventilelement  befähigt wird, mehrere der beim Betrieb der Vorrich  tung erforderlichen Funktionen zu erfüllen. Die Bewe  gung des Ventilelementes überträgt nämlich den     Schmier-          mitteldruck    zur Betätigung des Druckspeichers, schliesst  oder öffnet auch eine     Auslassöffnung    und trägt ausser  dem noch     ein        Rückschlagventil.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Druckbetätigte Dosiervorrichtung für Schmiermittel, insbesondere Schmieröle und Schmierfette, mit einem einen Druckspeicher enthaltenden Gehäuse, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Grundkörper<B>(56)</B> mit einer einen Einlass und einen Auslass <B>(53)</B> aufweisenden Bohrung versehen ist, in welcher ein Ventilelement<B>(55)</B> flüssig keitsdicht geführt ist, und dass eine Bohrung<B>(57)</B> des Ventilelementes<B>(55)</B> mit dem Einlass ständig in Ver bindung steht und ein Rückschlagventil <B>(59)</B> aufweist, wobei der Auslass <B>(53)
    </B> durch das sich unter dem Schmiermitteldruck vom Einlass weg bewegende Ventil element<B>(55)</B> vor Betätigung des Druckspeichers<B>(58,</B> <B>60)</B> durch das das Rückschlagventil <B>(59)</B> durchströ mende Schmiermittel verschliessbar und durch das zum Einlass zurückkehrende Ventilelement<B>(55)</B> zur Aus treibung des Schmiermittels mittels des Druckspeichers <B>(58, 60)</B> freilegbar ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Druckspeicher<B>(58, 60)</B> aus einem Gehäuse<B>(58)</B> und einem in diesem verschiebbar ge lagerten, durch den Druck des durch das Ventilelement <B>(55)</B> strömenden Schmiermittels gegen die Kraft einer Feder<B>(62)</B> bewegbaren Kolben<B>(60)</B> besteht. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge- ZD kennzeichnet, dass der Druckspeicher<B>(58, 60)</B> eine biegsame Membran<B>(61)</B> aufweist, die zwischen dem <B>CD</B> Kolben<B>(60)</B> und dem auf diesen Druck ausübenden Schmiermittel angeordnet ist.
    <B>3.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Rückschlagventil <B>(59)</B> aus einer auf dem Ventilelement<B>(55)</B> angeordneten elastischen Manschette besteht, die radiale Auslassöffnungen <B>(65)</B> der Bohrung<B>(57)</B> des Ventilelementes<B>(55)</B> bedeckt. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und einem der vorangehenden Unteranspräche <B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass das Gehäuse<B>(58)</B> zur Einstellung des Verdrängungsvolumens des Druckspeichers<B>(58, 60)</B> im Grundkörper<B>(56)</B> unter Spannungsänderung der Feder<B>(62)</B> ein- oder ausschraubbar ist.
CH1915368A 1968-01-29 1968-01-29 Druckbetätigte Dosiervorrichtung für Schmiermittel, insbesondere Schmieröle und Schmierfette CH476254A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1915368A CH476254A (de) 1968-01-29 1968-01-29 Druckbetätigte Dosiervorrichtung für Schmiermittel, insbesondere Schmieröle und Schmierfette

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1915368A CH476254A (de) 1968-01-29 1968-01-29 Druckbetätigte Dosiervorrichtung für Schmiermittel, insbesondere Schmieröle und Schmierfette
CH1114566A CH473353A (de) 1965-08-03 1968-01-29 Verfahren zur Schmierung von Maschinen, insbesondere Kraftfahrzeugen, und Vorrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH476254A true CH476254A (de) 1969-07-31

Family

ID=4370519

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1915368A CH476254A (de) 1968-01-29 1968-01-29 Druckbetätigte Dosiervorrichtung für Schmiermittel, insbesondere Schmieröle und Schmierfette

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH476254A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2084451B1 (de) * 2006-10-20 2018-05-02 SKF Lubrication Systems Germany GmbH Schmiermittelverteiler

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2084451B1 (de) * 2006-10-20 2018-05-02 SKF Lubrication Systems Germany GmbH Schmiermittelverteiler

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2334711A1 (de) Kipphebel-maschinenbremsvorrichtung zur verwendung in einer brennkraftmaschine
DE1907131B2 (de) Fahrzeugbremsanlage
DE1060681B (de) Selbsttaetiges Steuerventil
DE1755087B1 (de) Elektronisch gesteuerte Niveauregelvorrichtung für druckmittelgespeiste Federungen, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE3013381C2 (de) Arbeitskolben-Zylinder-Einheit
DE4020763C2 (de)
DE2949202A1 (de) Elektrisch betaetigte fluid-steuereinrichtung
CH476254A (de) Druckbetätigte Dosiervorrichtung für Schmiermittel, insbesondere Schmieröle und Schmierfette
DE2426566A1 (de) Druckmittelsystem mit mehr als einer versorgungsstelle
DE3020720A1 (de) Hydraulischer bremsverstaerker fuer eine fahrzeugbremsanlage
DE4022159A1 (de) Luft-/oeldruckverstaerkungszylinder
DE3737579C2 (de) Anhängerbremsventil
DE19516404A1 (de) Druckmittelbetätigter Stellantrieb
DE3101906C2 (de)
DE1600352B2 (de) Schmiersystem für eine Kraftmaschine
DE2123263C2 (de) Hydraulischer Antrieb für Eilvorlauf, Arbeitshub und Eilrücklauf
DE2909685A1 (de) Hydraulischer kraftverstaerker
DE1530506A1 (de) Pneumatische Lenkkrafteinrichtung
DE2943642A1 (de) Vorrichtung zum steuern eines einfach wirkenden arbeitszylinders, insbesondere eines pressenarbeitszylinders
DE2716541C3 (de) Hydraulischer Selbstschalter
DE1906977A1 (de) Hydraulikpumpe mit pneumatischem Antrieb
DE10330457B4 (de) Druckluftöler
DE2424967C3 (de) Steuervorrichtung für den Hebemechanismus eines Kippfahrzeuges zum Einstellen des Drehwinkels der Mulde eines Muldentransporters
DE1755965C3 (de) Blockiergeschützte, hydraulische Fahrzeugbremsanlage
DE2834019A1 (de) Druckregler von druckluftbremsanlagen in kraftfahrzeugen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased