CH476905A - Betonschalung - Google Patents

Betonschalung

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CH476905A
CH476905A CH626568A CH626568A CH476905A CH 476905 A CH476905 A CH 476905A CH 626568 A CH626568 A CH 626568A CH 626568 A CH626568 A CH 626568A CH 476905 A CH476905 A CH 476905A
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CH
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longarine
concrete
girder
longarines
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CH626568A
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Inventor
Kistler Laurenz
Original Assignee
Cobeton Ag
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    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
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Description


      Betonschalung       Die Erfindung bezieht sich auf eine Betonschalung  mit     einheitlich    ausgebildeten, aus     Schalungsträgern,     Schalhaut und     Longarinen    bestehenden Schalelemen  ten.  



  Mit den     bisher        bekannten    Betonschalungen dieser  Art soll zwar die Schalarbeit und     damit    das Betonieren  rationalisiert werden, jedoch     existiert    trotz aller Bestre  bungen zur     Standardisierung    bis heute noch kein     Scha-          Iungssystem,    durch das unter wirklich konsequenter  Wahrung gleicher     Trägerabstände    eine gleichmässige  Druckaufnahme, d. h. überall gleiche Belastung der       Schalung        beim    Betonieren     erreicht        und        unrationelle,     d. h.

   mühsame und zeitraubende und nur von Speziali  sten ausführbare Flickarbeit bei Herstellung der     Eck-          schalung,        namentlich    der     Inneneckenschalung,    und der  Ausgleichsschalung vermieden     wird.    Zudem besteht ein       Nachteil        dieser        bekannten    Betonschalung darin, dass  trotz der Verwendung von Standardelementen im Be  reich der     zwischen        aneinanderstossenden    Schalelemen  ten gebildeten Elementfugen eine     statisch    nutzlose  Häufung von     Schalungsträgern    auftritt,

   wodurch ein  entsprechend erhöhter Trägeraufwand     bedingt    ist.  Überdies gewährleistet die bei der bekannten Beton  schalung verwendeten     Verbindungslongarinen    nicht die  wünschenswerte starre, geradlinige     Verbindung,    was  sich     naturgemäss    auf die Genauigkeit und das Ausse  hen der fertigen Betonwand in     nachteiliger        Weise    aus  wirken muss.     Ferner    fehl der     herkömmlichen    Beton  schalung ganz allgemein, trotz bzw.

   gerade wegen ihrer       Standardisierung,    die     erwünschte        universelle    An  wendungsmöglichkeit, die, abgesehen von den speziel  len Anforderungen bei     Grossflächenschalung        einerseits     und denen bei relativ kleinen Objekten andererseits,  jedem     einzelnen    baulichen     Individualfall    in optimaler  Weise gerecht wird.

   So kommt. es, dass der erfahrene,       mit        der        Praxis    wohlvertraute Betonfachmann nicht zu  Unrecht die Auffassung     vertritt,    die bisher     bekannten,          standardisierten        Schalungssysteme    seien im     Grunde     genommen gar keine ausgesprochenen Normschalun  gen und könnten es im Hinblick auf die vielfältigen         praktischen    Erfordernisse auch     niemals    werden, wobei  auch der letzteren, recht pessimistischen Beurteilung  angesichts der langen,

   ebenso intensiven wie praktisch  erfolglosen Bemühungen der Fachwelt der Anschein  einer gewissen Berechtigung bisher jedenfalls kaum ab  gesprochen werden konnte.  



  Zweck der Erfindung ist, die genannten Nachteile  zu beheben.  



  Die     erfindungsgemässe        Betonschalung    ist dadurch  gekennzeichnet, dass das Skelett jedes der mit unter  sich gleichen Trägerabständen ausgebildeten Schalele  mente sowohl in der horizontalen als auch vertikalen  Hauptrichtung symmetrisch gestaltet,

   und dass das  Schalelement in seiner Vertikalebene um 180   schwenkbar in zwei verschiedenen Gebrauchslagen       verwendbar    ist und'     dass    bei     jedem    Schalelement die  eine Länge von n plus 1 Trägerabständen besitzende  Schalhaut an der einen Vertikalseite des eine Anzahl  von n Trägerabständen     aufweisenden    Schalelementes  den an dieser Seite angeordneten äussersten     Schalungs-          träger        um    das Mass eines Trägerabstandes überragt  und sich an der anderen Vertikalseite des Schalelemen  tes bis zur     Gurtmitte    des an dieser Seite     befindlichen     äussersten  <RTI  

   ID="0001.0066">   Schalungsträgers    erstreckt, wobei die     Lon-          garinen    oben und unten vom jeweils benachbarten  Ende des Schalelementes gleich weit entfernt sind.  



       In    der Zeichnung sind in Gegenüberstellung zur  üblichen Schalung     Ausführungsbeispiele    der     erfin-          dungsgemässen    Betonschalung     schematisch    dargestellt.

    Es zeigen:       Fig.    1 einen Ausschnitt aus einer üblichen, nicht       erfindungsgemässen    Wandschalung, im     Grundriss,          Fig.    2 ein übliches, nicht     erfindungsgemässes    Schal  element anderer Ausführung, im     Grundriss,          Fig.    3     ein    neues     Schalelement,    mit fünf     Schalungs-          trägern,    im     Grundriss,          Fig.    4 ein neues Schalelement,

       mit    vier     SchaIungs-          trägern,    im     Grundriss,          Fig.    5 ein neues Schalelement,     mit    drei     Schalungs-          trägern,    im Grundriss,           Fig.6    die neue Betonschalung, in einem Quer  schnitt,       Fig.    7 die     neue        Betonschalung,        jedoch.        :

  mit        ,Szha-          lungsträgern    geringerer Länge, in einem Querschnitt,       Fig.8    eine Partie der neuen Wandschalung für  einen     Bauwerkvorsprung,    im Grundriss,       Fig.    8a ein Detail der     Fig.    8, in     grösserem    Masstab,       Fig.    9 eine     Pfeilerschalung,    im     Grundriss,          Fig.    10     sine.Absatzsahalung,    im     Grundriss,    und       Fig.    11 die Befestigung einer     Longarinenkupplung,

       in     einem    Querschnitt durch die     Longarine    nach der  Linie     XI-XI    der     Fig.    B.  



       Fig.l    zeigt eine Ausführungsbeispiel der bisher  üblichen Wandschalung. Hier sind zwei     aneinander-          stossende        Schalelemente        mit        El        und        sE2        =laezäichnet.     Das     Schalelement        El        -enthält        vier    mit T     -bezeichnete          Schalungsträger.    Die Schalhaut isst mit S, die     Longari-          nen    sind mit L angedeutet.

   Die Trägerabstände     sind     allgemein mit A bezeichnet. Die beiden. äusseren, mit       A1    bezeichneten Trägerabstände sind einander     gleidh     und sollen beispielsweise 45 cm betragen. Der     mittler,     mit A, bezeichnete Trägerabstand soll     beispielsweise     50 cm betragen und führt im Verein ,mit ..den -beiden  Trägerabständen     A1    bei einer     Gurtbreite        SL    von  <B><I>1,50</I></B> m.

   An -der -mit F -bezeichneten Fuge, an der die  beiden Schalelemente     El    und     E2        an.einanderstossen,     befinden sich zwei     Schalungsträger    T unmittelbar  nebeneinander. Somit zeigt     Fig.,1        nicht    .nur     :ungleich-          mässige        Trägerabstände    A, sondern auch     eine    örtliche  nutzlose Häufung von     Schalungsträgern    T, und zwar  dies auch     dann,    wenn     innerhalb    des Schalelementes E  die Trägerabstände A -unter sich gleich sind.  



       Fig.2    zeigt ein. anderes     Ausführungzbeispiel    der  herkömmlichen Wandschalung. Hier enthält     ein    Schal  element     E3    fünf, wieder mit T     bezeichnete        Schalungs-          träger.    Die beiden     inneren,    einander     -gleichen    Träger  abstände A. sollen je 50 cm betragen und führen im  Verein mit den beiden äusseren, :ebenfalls unter sich  gleichen Trägerabständen     A1    von je 45. cm bei einer       Gurtbreite    B., der Gurte G von 10 cm zu     einer    Schal  länge<B>SU</B> von 2,00 m.

   Da bei -dieser Ausführung des  Schalelementes     E3    das hier nicht dargestellte benach  barte Schalelement     mit    seinem äussersten     Schalungs-          träger    T     an    der zwischen den beiden     aneinanderstos-          senden    Schalelementen E gebildeten Fuge     T    unmittel  bar neben den äussersten Schulungsträger T des in       Fig.2    dargestellten Schalelementes     E3    zu liegen  kommt, entsprechend -wie dies in     Fig.    1     gezeigt    ist,

   er  gibt sich auch hier     eine    örtliche Häufung von     Scha-          lungsträgern    T an den Fugen F, so     dass,    da auch die  Ungleichheit der Trägerabstände A, wie in     Fig.    1, ge  geben ist, bei dem in     Fig.    2 gezeigten Ausführungsbei  spiel     prinzipiell    die     gleichen,    Nachteile     vorhanden    sind  wie beim Ausführungsbeispiel der     Fig.    1., d. h.

   un  gleichmässige Trägerabstände A für einen glatten Wert  der Schallänge     SL,    ungleichmässige Druckaufnahme  und damit Beanspruchung der Schalung beim Betonie  ren, sowie unnötiger     Trägeraufwand    im Bereich der  Stosstellen.  



  Die     Fig.    1 und 2 -lassen aber auch erkennen,     dass     die konventionelle Schalung lästige, d. h. mühsame und  zeitraubende Arbeit zur     Herstellung    der Eckschalung,  namentlich bei der     Inneneckenschalung,    wie auch bei  der Aus-     leichschalung,        bedingt.     



       Fig.    3 zeigt das hier allgemein mit E bezeichnete  neue     Schalelement.    Das Schalelement E weist hier fünf       Schulungsträger    T auf, die in einander     gleichen    Ab-    ständen A, die hier beispielsweise 50 cm betragen sol  len, angeordnet sind. Die Schalhaut ist wieder mit S  bezeichnet,     während    die     Longarinen    mit L     angedeutet     sind.

   Die     Schalhaut    S überragt den an der     linken        Seite     des Schalelementes E angeordneten     äussersten,        ;in          Fig.3    mit     T"    bezeichneten     Schalungsträger    um das  Mass eines Trägerabstandes A, d. h.

   von der Mitte des  hier .mit      G        ?buaäichneten        eGurtes,        des        eussminm        'Scha-          lunCsträCers        T,    nach     links    um A = 50 cm.

   Auf der an  deren, -d. h. .der     --rechten        -Seite        ;dies        Schalelementes    -E<B>-e</B>r  streckt sich die Schalhaut S bis zur     Mitte    des     Gurtes.    G  des an dieser Seite befindlichen äussersten     Schalungs-          trägers        Ta,.    Somit ergibt sich die Länge L der Schal  haut S und damit die Schallänge     SL    mit vier vorhande  nen Trägerabständen A zu je 50 cm zuzüglich der  Länge der     .links        .gelegenen,        :

  oin$aitigvorstehenden        End-          partie    der Schalhaut S von ebenfalls 50 cm zu     fünf          Trägerabständen    A, d. h. zu 2,50 m, während die  totale Länge Lt. des Schalelementes E, die sich aus der       Schallänge        SL    = 2,50 m und der rechts befindlichen  halben Breite des Gurtes G des rechts gelegenen äus  sersten     Schalungsträgers        Ta    zusammensetzt, 2,55 m  beträgt.

       Wenn        -man        die    Anzahl der bei dem Schalele  ment E vorhandenen Trägerabstände A mit n bezeich  net, dann ergibt sich beim -Schalelement E der     Fig.    3  die Länge L der Schalhaut und damit die Schallänge       SL,    allgemein ausgedrückt, zu n plus 1     Trägerabstän-          d.en    A.     Die        Lengarinen        L,    (die     :später        (mehr    :

  im     minzel-          nen        beschrieben    werden     :sollen,    erstrecken sich mit  ihren     beiden        Enden    jeweils     bündig    bis zu     zier        äusseren     Stirnseite des Gurtes G des äussersten     Schalungsträgers          T,,    und     -weisen    somit .eine in     Fig.    3 mit     Z:L        !bezeichnete     Länge von     vier        Trägerabständen    :

  A =     :50    cm     zuzüglich     der halben Breite des Gurtes :G auf .jeder     Seite,    .d. h.  rechts und     links,    auf, d. h. -eine Länge .von viermal  50 cm     plus    zweimal 5 cm = 2,1:0 m.

   Wenn man -die       Gurtbreite    allgemein -mit     ;B9    bezeichnet, dann     -ergibt     sich beim     Schalelement    E     gemäss        Fig.    3 =die Länge     LL          der        Lönganinen,        ..-allgemein        ausgedrückt,    .zu .n     X.A-+B6,     d. h. beim Ausführungsbeispiel der     Fig.    3 zu 4X     50.em     plus 10     xm    = 2,10 m.  



       Fig.    4 zeigt eine     -andere        Ausführung    --des     .neuen,     auch hier wieder mit E bezeichneten Schalelementes.  Das Schalelement E     enthält    hier nur vier     -Schulungsträ-          ger    T und     weist        somit    auch nur drei Trägerabstände A  auf, die hier, wie in     Fig.    3,     .einander    gleich     -sind    .und je  50 cm     betragen    sollen.

   Der     Aufbau   RTI ID="0002.0214" WI="5" HE="4" LX="1703"LY="1940">  nies        -Schalungsele-          mentes    E entspricht im übrigen     -prinzipiell    dem     in          Fig.3    gezeigten, so dass     sich    seine nochmalige Be  schreibung -an dieser      Stelle    erübrigt.

   Bei Anwendung  der an Hand des     Ausführungsbeispiels    der     Fig.    3. zuvor       entwickelten        allgemeinen    Gleichungen     ergibt    sich, hier  die Länge L     der    Schalhaut -S und damit die     Schallänge          SL    bei L S =n plus 1     Trägerabständen    A .zu 3 + 1 = 4 A  = 2,00 m und die Länge     LL    .der     Longarinen    L bei     LL     =     nXA+B._zu    3     X50    cm plus 10 cm = 1,60 m.

   Wenn  man diese     Rechnungen        -anhand    der     Fig.    4     .kontrolliert,     dann erweisen sich die beeiden Gleichungen, nämlich  für die Länge L der     Schalhaut    S bzw. Schallänge     SL,     d. h. die Gleichung L =     SL    =      (+1)   <B>X A,</B> sowie die Glei  chung für die Länge     LL    der     Longarinen    L, d. h. die  Gleichung     LL    =     -nXA+-B.,    als richtig, d. h. allgemein  gültig.  



       Fig.5    zeigt     eine    weitere     Ausführung    des     Treuen     Schalelementes E mit .drei -Schulungsträgern T     bzw.     zwei Trägerabständen A von je 50 cm.

   Hier beträgt -die  Länge L     -.der    Schalhaut  S     und        damit    die Schallänge     !SL              nach    der Gleichung L =     ;SL    =     ,(ä+1)    X A -_ :(2 XI)     (2--1)X50.cm    =     3.X50.cm    =     1,SOm,-währsnd-die    L       LL    der     Longarinen    L nach .der Gleichung     =LL    =  n     XA-[-B,    _ .2     X.5.0        crw+1:

  0    cm ==     -1.,-10    m     .beträgt.        -Auch     hier bestätigt eine Kontrolle anhand der     Fig.    5 wieder  die     Richtigkeit    der     :beiden        .allgemeinen    Gleichungen.  



       Fig.    6     -zeigt        -eine    neue     Betonschalung        @im    Quer  schnitt. Zwei     'SSehalelemente        2E,    -die unter     Verwendung     von     Schalungsträgern    T,     Schalhaut    S und     Longarinen     L derart gestaltet     sind,        Wie    dies zuvor     anhand    der       Fig.    3 bis 5 -erläutert -wurde,

       sind        entsprechend    der  Stärke der Betonwand     vonein        nder    distanziert. Die  beiden     Schalelemente    E, die     zweckmässig        betonseitig     mit einer Überhöhung     versehen    -sind, weisen jeweils  oben und unten eine     Longarine    L auf.  



  Die     Longarinen    L 'bestehen aus je zwei Hohlprofi  len H, an denen in Abständen jeweils auf Höhe der       Schalungsträger        T,    je ein     Knoterible.ch    K     angeschweisst     ist.

   Distanzbleche D sind zwischen den beiden Hohl  profilen H, jeweils auf Höhe der beiden     "äusseren        "Scha-          lungsträger    T rechts, wie auch -links am     Schalungsele-          ment    E, angeordnet und, jeweils auf den dort befind  lichen Knotenblechen K aufliegend, mit den beiden  Hohlprofilen H, d.     "h.        niit    der von diesen gebildeten       Longarine    L verschweisst.

   Diese Distanzbleche D  distanzieren     dine    der Verbindung -benachbarter     Longa-          rinen    L dienende,     in,        Fig.    '6 nicht dargestellte     Longari-          nenkupplung,    welche beidseitig mit     ihren    Enden in die  benachbarten     -Endpartien    dieser     Longarinen    L einge  schoben wird, von der Innenseite der     Longarinen    L,  wodurch, unter Zuhilfenahme einer     Kdilverhindung,

       eine sichere feste Verbindung der     Longarinenkupplung     mit diesen beiden     Longarinen    L gewährleistet wird, wie  dies später     mehr    im einzelnen erläutert werden soll.  



       Anstellbretter,    d. h. sogenannte  < Standbretter  St,  sowie     Verschleissbretter    V sind unten und oben an den  Schalelementen E angeordnet. Die Schalhaut S ist  variabel aufgebaut.     E#;    sind durchgehende Bindeab  stände vorhanden, die in     Fig.    6 bei den     Longarinen    L  unten und oben durch je eine strichpunktiert -gezeich  nete gerade Linie angedeutet sind. Dort sind auch im       Trägerbereich    in     Fig.    -6 nicht dargestellte Fülleisten  vorgesehen.  



  Aus den     Fig..3    bis 5 einerseits und der     Fig.    6 ande  rerseits ergibt sich in Verbindung mit vorstehender Be  schreibung dieser     Zeichnung-figuren,        dass    das     Ele-          menteskelett    jedes der .als Normelemente     mit    densel  ben, unter sich gleichen Trägerabständen A ausgebilde  ten Schalelemente E sowohl in der horizontalen als  auch vertikalen Hauptrichtung symmetrisch gestaltet  und das Schalelement E in der Vertikalebene um 180   schwenkbar, d. h. gleichsam auf den Kopf     stellbar,    in  zwei Gebrauchslagen verwendbar ist.

   Dies aber ermög  licht erst eine optimal vielseitige Anwendung der  Schalelemente E und eine besonders bequeme und  rasche Herstellung der Eckschalungen, namentlich der       Innenec?renschalungen,    wie dies später mehr im einzel  nen erläutert werden soll.  



       Fig.7    .zeigt die neue Betonschalung,     in    einem  Querschnitt, jedoch mit     SchalungQträgern    T von gerin  gerer Länge als in     Fig.    6. Im übrigen ist hier der Auf  bau der Schalung der selbe wie in     Fig.    6.  



  Die beiden     Fig..6    und 7 zeigen ausserdem die für  die Symmetrie des Schalelementes E in .der vertikalen  Hauptrichtung wesentliche Eigenschaft des Schalele  mentes E, dass die     Longarinen    L .oben und unten vom    jeweils     benachbarten        Ende        -des        'SSchslelemeMes        -E    gleich  weit     entfernt    sind.  



       Fig.    8 zeigt im Grundriss eine     -Partie    der neuen  Wandschalung, mit welcher ein     rechrivirikliger    Bau  werkvorsprung eingeschält wird. \Diese     Schälung'ist    aus       Normschalelementen    E mit Schallängen von 2,50 m  2;00 m und 1,50 m aufgebaut, und dementsprechend  sind in     Fig.    8 die 'benutzten verschiedenen     Normschäl-          elemente    E mit NE 250 bzw.     NNE    200 bzw.

   NE 150       bezeidhnet.    Bei diesen drei Grössen von     -Normschälele-          menten    E ist aber jeweils immer der -Trägerabstand A  der selbe, d. h. er beträgt hier     überall    50 cm. Wie     Fig.    8  deutlich erkennen     lässt,    können die hier vorhandenen,  mit     C;    bezeichneten     Inneneckenschalungen    rasch und  bequem hergestellt werden.

   Diese     Inneneckenschalun-          gen        Cl.    werden nämlich jeweils im wesentlichen aus  den beiden vorstehenden freien Endpartien der beiden  Schalhäute S der rechtwinklig     zueinander    angeordneten       Schalungselemente    E gebildet, und es braucht also ein  fach nur das eine Schalelement E um l80  in seine  zweite Gebrauchslage verdreht, d. h. gleichsam auf den  Kopf     gestellt    zu werden, um die     Inneneckenschalung          Ci    derart auszubilden, wie dies in     Fig.    7 gezeigt ist.  



       Fig.    8a zeigt im Detail, wie die freien Enden der       beid;    n rechtwinklig zueinander stehenden Schalhäute S  mittels eines Innenwinkels     Wi,    eines Aussenwinkels       W;",    zweier Anschlagprofile     Pr,    eines Verbindungsbol  zens VB und eines Keilbolzens KB sicher in. ihrer rich  tigen Lage gehalten werden.  



  Gemäss     Fig.    8     sind    die dort mit     Ca    bezeichneten       Ausseneckenschalungen    mit Hilfe je einer mit     -L"    -be  zeichneten     Aussenecklongarine    hergestellt. Diese Aus       senecklongarine        L"    besteht, wie die     Longarinen    L, aus  Stahl und besitzt     eine    winkelförmige Gestalt.

   Wie aus       Fg.    8 deutlich hervorgeht, braucht es zur Herstellung  der     Ausseneckschalung        C"    nur ein einziges, in     Fig.    8  mit AUS     bezeichnetes        Ausgleichstück    für die Schal  haut S, aber sogar die-es ist als Normelement ausgebil  det und, wie     Fig.    8 zeigt, für alle     Ausseneckenschalun-          gen        C,,    verwendbar. Somit lassen sich auch die Aus  senec'_     enschalungen    unter ausschliesslicher Verwen  dung von     Normschalungsteilen    herstellen.  



  Jeweils     benachbarte        Longarinen    L sind durch eine       Longarinenkupplung        Lk    miteinander verbunden. Diese       Longarinenkupplung        L,,;

      ist beiderseits -in die benach  barten Enden der beiden miteinander zu verbindenden       Longarinen    L eingeschoben, d. h. jeweils in den Zwi  schenraum zwischen dem unteren und oberen Hohlpro  fil H der     Longarine    L.     Hierbei    erstreckt sich die     Lon-          garinenkupplung        Lk    mit ihren beiden eingeschobenen  Partien jeweils soweit in die betreffende     Longarin.e    L  hinein, dass -sie sich jeweils an den Gurten G der bei  den äussersten     Schalungsträger        T;

  ,    abstützt, und zwar  über die     jwe,ils    auf Höhe der Trägergurte G angeordne  ten     Di,tanzstücke    D der     Longarine    L. Wenn die     Lon-          garine    L nicht fünf, sondern nur vier oder nur -drei       Schalungsträger    T besitzt, dann gehört natürlich der  mehr innen liegende Träger T dieser beiden      äusser-          sten         Schalungsträger    T, bezogen auf das Schalelement  E, schon zu dessen inneren     Schalungsträgern    T.

   Dies  ist in     Fig.    8     beispiel-weise    ersichtlich bei jener     Longa-          rinenkupplung        Lk,    welche unten in     Fig.    8 in Nähe der  Innenecke     Ci    links in ein     Normschalelement    NE 200  und rechts in ein     Normschalelem@ent    NE 150, d. h. in  kürzere     Normschalelemente    E als NE 250, eingescho  ben sind.

   Jede     Longarinenkupplung        Lk        stützt    sich also      auf     insgesamt    vier     Schalungsträgern    T ab, was     im    Ver  ein mit den relativ grossen beidseitigen     Einschublängen     eine überaus sichere, starre und exakt geradlinige Ver  bindung ergibt und deshalb für das Betonieren in jeder  Hinsicht günstig ist.

   Die eigentliche Fixierung der     Lon-          garinenkupplung        Lk    in den beiden, miteinander zu  verbindenden     Longarinen    L erfolgt durch eine Keilver  bindung     Vk,    die später anhand der     Fig.    11 erläutert  werden soll.  



  Unter Aufrechterhaltung dieser     günstigen    vierfa  chen Abstützung der     Longarinenkupplung        Lk    kann  auf jeder     eingeschobenen    Seite derselben die, bezogen  auf die     Longarinekupplung        L],    äusserste Auflagestelle  in das Feld zwischen den beiden     Schalungsträgern    T  verlegt werden, und zwar vorzugsweise in die Mitte  dieses Trägerfeldes, wo dann natürlich auch das für  diese Auflagestelle     bestimmte    Distanzblech D vorzuse  hen ist.

   Diese     Massnahme    wird dann angewendet,  wenn eine kürzere Länge der     Longarinenkupplungen          Lk    erwünscht ist.  



       Fig.    9     zeigt    im Grundriss eine     Pfeilerschalung    für  einen rechteckigen Pfeiler, bei der vier winkelförmige       Aussenecklongarinen        L,    und vier in diese eingescho  bene     Longarinenkupplungen    4 verwendet sind. Aus       Fig.9    ist zu entnehmen, dass beliebige quadratische  und rechteckige     Pfeilerquerschnitte    im Rahmen des  durch die Länge     SL    der vier     Schalhäute    S gegebenen  Variationsbereiches eingeschalt werden können.  



       Fig.    10 zeigt im Grundriss die Schalung eines Ab  satzes. Hier ist zu     erkennen,    dass unter     Verwendung          zweier    gegenseitig versetzter     Normschalelemente    E mit  Hilfe eines     Schalhautelementes    S, wie es z. B. in     Fig.    9  gezeigt ist, der hier mit     A"    bezeichnete Wandabsatz ohne  weiteres eingeschalt werden kann.  



       Fig.    11 zeigt eine Keilverbindung     V1;    für die Befe  stigung der     Longarinenkupplung        L,k    mit den     Longa-          rinen    L. Die     Longarinenkupplung        Lk    ist in die     Longa-          rine    L zwischen deren beiden     Hohlprofilen    H einge  schoben.

   Eine Keillasche     L'"    ist quer durch die     Lon-          garinenkupplung        Lk    hindurchgesteckt, wobei sich ihr  rechts befindlicher, also äusserer, kopfartiger Teil an  der äusseren     Längsfläche    der     Longarinenkupplung        L"     anlegt und ihre freie Endpartie nach links, d.     h.    beim  Schalelement E nach innen, herausragt.

   Ein Keilbolzen       Bk    durchdringt die Endpartie der Keillasche     L'g.     Wenn der     Keilbolzen        Bk    durch Hammerschläge auf  sein oberes breites Stirnende in Pfeilrichtung nach un  ten in die Durchgangsöffnung der Keillasche     Lk    einge  trieben wird, dann wird die     Longarinenkupplung        Lk    im  Bereich der Distanzbleche D fest an diese angezogen,

    weil zwischen der vertikalen inneren     Längsfläche    des  Keilbolzens     Bk    und der inneren Längsfläche der     Lon-          garine    L ein freier Zwischenraum entsprechend der  Dicke der Distanzbleche D vorhanden ist, was  einen ausreichenden effektiven Keilanzug     gewährlei-          s".et.    Dieses Kräftespiel geht aus     Fig.    11 erst in Verbin  dung mit     Fig.    8, wo die Keilverbindung     V"    im Zusam  menhang mit den ihr benachbarten     Schalungsträgern    T  eingezeichnet ist, gesamthaft hervor.

   Die zwischen die  sen beiden     Schalungsträgern    T liegende Partie der       Longarinenkupplung        L,;    kann nämlich als ein auf zwei       Stützen    aufliegender Balken aufgefasst werden, der un  ter Druckbelastung in seiner Mitte, die hier von der  Keillasche     L'k    unter Wirkung des Zuges des Keilbol  zens     Bk    ausgeübt wird, dank der durch die beiden  Distanzbleche D an den beiden     Schalungsträgern    T ge  schaffenen Distanz der     Longarinekupplung        Lk    von    der Innenfläche der     Longarine    L     durchfedern    kann,

    woraus auf der Höhe der beiden     Schalungsträger    T  ganz erhebliche Druckkräfte im Sinne der Fixierung  der     Longarinenkupplung        Lk    an der     Longarine    L resul  tieren.  



  Die zuvor beschriebene Betonschalung gewährlei  stet, namentlich durch die besondere Ausbildung des  Schalelementes dank der streng und konsequent über  all eingehaltenen Gleichheit der Trägerabstände A  nicht nur eine gleichmässige Belastung der Schalung  beim Betonieren, sondern auch eine sehr rationelle  Herstellung der Eckschalungen bei den Aussen-, insbe  sondere aber bei den Innenecken. Die bisher nament  lich bei der     Inneneckenschalung    erforderliche müh  same und zeitraubende  Bastelarbeit , bei der beson  dere  Flicke  hergestellt und eingepasst werden muss  ten, was zudem nur durch teure Spezialisten vorge  nommen werden konnte, entfällt jetzt vollständig.

    Sämtliche     Schalarbeiten    können nunmehr mühelos und  in kürzester Zeit von Hilfskräften vorgenommen wer  den, was eine ganz     erhebliche    Kosteneinsparung zur  Folge hat. Alles dies gilt aber auch für die Ausgleichs  schalungen, die     innerhalb    der Wandfluchten zur An  passung an die jeweils einzuhaltende Baumasse erfor  derlich sind und zu denen es nur ganz einfache, ent  sprechend der Wandlänge gewählte     Schalhautpasstücke     braucht. Zudem wird dank der neuen Schalelemente E  auch eine erhebliche Einsparung an Trägeraufwand  nunmehr dadurch erzielt, dass statisch völlig unnütze  örtliche Häufungen von     Sch.alungsträgern    T, wie sie  bisher nicht vermieden werden konnten, nirgends mehr  auftreten.

   Ferner gewährleisten die neuen     Longarinen-          kupplungen        Lk    dank ihrer Anordnung und Befestigung       eine    sichere und sehr starre, exakt geradlinige Verbin  dung der jeweils benachbarten     Longarinen    L, so dass  sowohl sehr genaue als auch besonders gut aussehende  Betonwände, Pfeiler, Absätze usw. erzielt werden.

   Ein  wesentlicher     Vorteil    der neuen     Betonschalung    besteht  vor allem darin, dass sie trotz ihrer     weitgetriebenen     Normung eine ganz universale Schalung darstellt, die  praktisch für alle vorkommenden Fälle, sei es nun auf  dem Gebiet der     Grossflächen-    oder Gebiet der     Klein-          flächenschalung,    gut verwendbar ist, wobei dieser  wesentliche Vorteil namentlich auf der speziellen Ge  staltung der Schalelemente und     Longarinenkupplungen     beruht.  



  Im Hinblick auf die Ausgleichsschalung ist folgen  des von ganz besonderer Bedeutung:  Während bisher für die Ausgleichsschalung ein  ganz erheblicher Aufwand an Arbeitszeit und nicht  systemgerechtem Material erforderlich war, wird bei  der beschriebenen Betonschalung dank ihres neuartigen  Systems eine rasche, denkbar einfache und material  sparende     Ausgleichsschalung    ermöglicht.

   Dies beruht  darauf, dass im Bereich der Ausgleichs- oder Flickstelle  dank der     180         Umkehrbarkeit    der Schalelemente E sich  immer zwei solche     Schalungsträger    T von benachbar  ten Schalelementen E gegenüberstehen, welche über  die halbe     Gurtbreite        B,.    noch Platz für die Auflage  eines     Schalhauptpasstückes    anbieten, so dass tatsäch  lich lediglich nur ein solches     Schalhautpasstück    dort  aufgesetzt zu werden braucht (vgl.     Schalbautpasstück     AUS in     Fig.    8).  



  Somit wird durch die zuvor beschriebene Beton  schalung ein erheblicher, d. h. wirklich entwicklungs  raffender Fortschritt gegenüber den bisher üblichen,  standardisierten Betonschalungen erreicht, da die letz-           teren    trotz langdauernder Bemühungen der Fachwelt  bisher noch nicht solche Schalungen darstellten, die  sowohl dem Gesichtspunkt weitestgehender Rationali  sierung des     Betonierens    als auch der Forderung nach       praktisch    universeller     Anwendbarkeit    genügen.  



       Die    zuvor     erwähnte        Universalität    der     beschriebenen     Betonschalung     liegt    darin, dass man sie     mit    allen ge  nannten Vorteilen sowohl für alle sich senkrecht er  streckenden Baukonstruktionen, beispielsweise Gebäu  dewände, Stützmauern,     Pfeiler,    hohle oder     massive     Masten für Luftseilbahnen,     Liftschächte,    Silos, usw. als  auch für sich     horizontal    erstreckende Baukonstruktio  nen, wie z. B. Gebäudedecken, Brückenplatten, auskra  gende Decken, usw. verwenden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Betonschalung, mit einheitlich ausgebildeten, aus Schalungsträgern, Schalhaut und Longarinen bestehen den Schalelementen, dadurch gekennzeichnet, dass das Skelett jedes dermit unter sich gleichen Trägerabstän den (A) ausgebildeten Schalelemente (E) sowohl in der horizontalen als auch vertikalen Hauptrichtung symme trisch gestaltet und dass das Schalelement (E) in seiner Vertikalebene um 180 schwenkbar in zwei verschie denen Gebrauchslagen verwendbar ist und dass bei jedem Schalelement (E) die eine Länge (1)
    von n plus 1 Trägerabständen (A) besitzende Schalhaut (S) an der einen Vertikalseite des eine Anzahl von n Trägerab ständen (A) aufweisenden Schalelementes (E) den an dieser Seite angeordneten äussersten Schalungsträger (T") um das Mass eines Trägerabstandes (A) überragt und sich an der anderen Vertikalseite des Schalelemen tes (E) bis zur Gurtmitte des an dieser Seite befind lichen äussersten Schalungsträgers (T.) erstreckt,
    wobei die Longarinen (L) oben und unten vom jeweils benachbarten Ende des Schalelementes (E) gleich weit entfernt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Betonschalung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Longarinen (L) sich beidseitig über .die ganze Breite (B, ) der Gurte (G) der beiden äussersten Schalungsträger (To) des Schalelementes (E) erstrecken und mit der äusseren Stirnseite dieser beiden Gurte (G) jeweils bündig abschliessen. z.
    Betonschalung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie in die Longarinen (L) ein schiebbare Longarinenkupplungen (Lk) aufweist, de ren Länge entsprechend drei Trägerabständen (A) so gewählt ist, dass die eingeschobene Longarinenkupp- lung (Lk) sich beidseitig auf Höhe der beiden äusseren Schalungsträger (T) der beiden miteinander zu verbin denden Longarinen (L) an deren Gurten (G) über dort angeordnete Distanzbleche (D) abstützt. 3.
    Betonschalung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Longarinenkupplung (Lk) beidseitig durch je eine praktisch in der Mitte der ein geschobenen Partie der Longarinenkupplung (Lk) an geordnete Keilverbindung (Vk) mit der betreffenden Endpartie der Longarine (L) fest, aber lösbar verbun den ist. 4.
    Betonschalung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Inneneckenschalungen (Ci) durch die einseitig vorstehenden Partien der Schalhaut (S) der beteiligten Schalelemente (E) gebildet sind.
    5. Betonschalung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausseneckenschalungen (Ca) durch einteilige, winkelförmig gestaltete Ausseneckion- garinen (LD sowie ein Schalhautpasstück gebildet sind. 6.
    Betonschalung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der beiden vor stehenden Partien der Schalhaut (S) durch ein Aussen winkelstück (W") mittels an dessen Schenkeln fest an gebrachter Anschlagprofile (Pr) gefasst und in ihrer winkligen Lage durch ein: Innenwinkelstück (W1) mit tels eines Keilverschlusses (Vb, Bk) gesichert sind. 7.
    Betonschalung nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleichsschalung der Be tonschalung lediglich aus einem einzigen Schalhaut passtück (AUS) besteht.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112252199A (zh) * 2020-11-18 2021-01-22 中交四公局第五工程有限公司 一种双向变截面圆角索塔施工的组合模板构造和施工方法

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CN112252199A (zh) * 2020-11-18 2021-01-22 中交四公局第五工程有限公司 一种双向变截面圆角索塔施工的组合模板构造和施工方法

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