CH477810A - Ladewagen - Google Patents

Ladewagen

Info

Publication number
CH477810A
CH477810A CH725568A CH725568A CH477810A CH 477810 A CH477810 A CH 477810A CH 725568 A CH725568 A CH 725568A CH 725568 A CH725568 A CH 725568A CH 477810 A CH477810 A CH 477810A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
knives
loading
wagon according
loading wagon
rails
Prior art date
Application number
CH725568A
Other languages
English (en)
Inventor
Lely Cornelis Van Der
Original Assignee
Texas Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Texas Industries Inc filed Critical Texas Industries Inc
Publication of CH477810A publication Critical patent/CH477810A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)

Description


  Ladewagen    Die Erfindung betrifft einen Ladewagen für Ernte  gut, mit einer Ladeeinrichtung und Messern zum Schnei  den des Erntegutes. Gemäss der Erfindung sind die  Messer einseitig     gestellfest        angeordnet,    und ihre anderen  Enden liegen in Langlöchern einer Platte. Hierdurch  wird eine einfache Befestigung der Messer erhalten.  



  Die Erfindung wird anhand der Zeichnung beispiels  weise näher erläutert; es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht eines Ladewagens nach der  Erfindung,       Fig.2    in grösserem Massstab einen Schnitt durch  den vorderen Teil des Ladewagens nach     Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt längs der Linie     III-III    in     Fig.    2,       Fig.4    eine Draufsicht auf den Wagenteil nach       Fig.    2.  



  Das Gestell des Ladewagens enthält zwei     Längs-          rahmenbalken    1, deren Vorderenden durch einen Rah  menbalken 2 miteinander verbunden sind. Das Gestell  wird von Laufrädern 3 abgestützt. An den Vorderenden  der Rahmenbalken 1 sind aufwärts gerichtete Balken  4 befestigt, an denen nach vorne verlaufende Balken 5  angebracht sind. Zwischen den Balken 5 ist ein zum  Rahmenbalken 2 paralleler Rahmenbalken 6 angeord  net, an dem ein Zugarm 7 befestigt ist.  



  An den Balken 5 sind vertikale Platten 8 befestigt,  die durch Querträger 9 miteinander verbunden sind. An  den Platten 8 sind Bolzen 10 befestigt, um welche in der  Zeichnung schematisch dargestellte Zahnräder 11 frei  drehbar sind, deren Zahnkränze in die Zahnkränze  schematisch dargestellter     Ritzel    12 eingreifen. Diese Kit  zel sind auf den in der Nähe der Platten 8 liegenden  Enden einer zu den Bolzen 10 parallelen, in den Platten  8 gelagerten Welle 13 befestigt. In der Nähe der Kitzel  12 sind auf der Welle 13 runde Scheiben 14 befestigt,  deren Mittellinien fluchtrecht zueinander und parallel zu  der Welle 13 liegen.  



  An den Zahnrädern 11 sind in Umfangsnähe zu den  Bolzen 10 parallele Bolzen 15 befestigt, an denen Arme  16     angelenkt    sind. Zwischen den von den Bolzen 15 ab  gekehrten Enden der Arme 16 ist ein zu den Bolzen 10    parallel liegender Träger 17 angeordnet, an dem meh  rere, nach unten gerichtete Zinken 18 befestigt sind, die  in Längsrichtung des Trägers hintereinander liegen. Fer  ner sind in der Nähe der Enden des Trägers zwei Arme  19 befestigt, die in zu den Zinken entgegengesetzter  Richtung aufwärts verlaufen.  



  Um die Scheiben 14 sind Ringe 20 frei drehbar. An  diesen Ringen sind die Enden von Lenkern 21 befestigt,  deren andere Enden mittels zu den Bolzen 10 paralleler  Stifte 22A gelenkig mit den von dem Träger 17 abge  kehrten Enden der Arme 19 verbunden sind. Die Mittel  linien der Bolzen 10 bilden die Drehachse der Zahn  räder 11, welche die Zinken 18 tragen und daher Stüt  zen für diese Zinken bilden. Der Abstand zwischen den  Drehachsen der Zahnräder 11 und den Mittellinien der  Bolzen 15 ist bei dieser Ausführungsform um etwa ein  Fünftel grösser als der Abstand zwischen den Mittel  linien der Bolzen 15 und der Mittellinie des     Zinkenträ-          gers    17.

   Die Länge eines Lenkers 21, zwischen den Mit  tellinien der Scheibe 14 und des Stiftes 22A gemessen,  ist etwa doppelt so gross wie der Abstand zwischen den  Mittellinien eines Bolzens 15 und des     Zinkenträgers    17,  welcher Abstand dem lotrechten Abstand zwischen der  Mittellinie des     Achsenstummels    15 und der Längsachse  einer Zinke 18 entspricht. Die Länge eines Armes 19,  gemessen zwischen den Mittellinien eines Stiftes 22A  und des     Zinkenträgers    17, beträgt etwa neun Zehntel  der Länge eines Lenkers 21. Der Abstand zwischen den  Mittellinien der Welle 13 und einer Scheibe 14 beträgt  ein Sechstel der Länge des Lenkers 21.

   Der Abstand  zwischen den durch die Mittellinien des Bolzens 10 und  der Welle 13 gehenden horizontalen Ebenen beträgt  etwa drei Viertel der Länge des Lenkers 21. Der Ab  stand zwischen den durch die Mittellinien des Bolzens  10 und der Welle 13 gehenden vertikalen Ebenen ist  etwas kleiner als die halbe Länge des Lenkers 21. Die  Länge einer Zinke 18, gemessen zwischen der Mittel  linie des     Zinkenträgers    17 und dem freien     Zinkenende,     beträgt sieben Sechstel der Länge des Lenkers 21. Das  Übersetzungsverhältnis zwischen den beiden Zahnrädern      11 und 12 ist 3:1. Die Zahnräder und der     Zinkenträger     liegen innerhalb eines Raumes, der nach unten und in  Richtung zum Laderaum von Schienen 22 begrenzt ist.

    Die Schenkel der im Profil U-förmigen Schienen 22 sind  nach aussen gerichtet. Die Zinken 18 können sich zwi  schen den Profilschienen bewegen. Die vorderen Enden  23 der Profilschienen 22 sind an dem Balken 6 befestigt;  von dort aus verlaufen die Schienen 22 im Winkel von  etwa 15  nach unten und hinten. Unmittelbar vor der  durch die Mittellinien der Bolzen 10 gehenden Vertikal  ebene sind die Schienen abgebogen und gehen in hori  zontale Teilstücke 24 über, die sich in Draufsicht bis  hinter die Zahnräder 11 erstrecken.

   Die beiden     an-          schliessenden,    nach oben verlaufenden Teilstücke 25  und 26 bilden jeweils einen Winkel von 75  mit der Ho  rizontalen; das untere Teilstück 25 ist dabei nach hin  ten, das obere Teilstück 26 nach vorne gerichtet, die  Biegestelle zwischen beiden liegt oberhalb der durch die  Bolzen 10 gehenden Horizontalebene. Die oberen Enden  der Profilschienen 22 sind an dem hinteren, die Platten  8 verbindenden Balken 9 befestigt.  



  In der Nähe des Querbalkens 2 ist an den Platten 4  mit Hilfe einer Gelenkachse 27 ein von Laufrädern 28  abgestütztes Aufnahmegerät 29     angelenkt.    Das Auf  nahmegerät 29 enthält eine mit federnden Zinken 30  versehene Trommel 31 (vgl.     Fig.    2 und 4), die um eine  Achse 32 drehbar ist. Die Trommel erstreckt sich zwi  schen zwei vertikalen Platten 33.  



  Der Laderaum des Wagens hat Seitenwände 34,  eine Vorderwand 35 und eine Rückwand 36. Der Lade  wagen ist mit einem Kratzboden 37 versehen, dessen  Breite geringer ist als die Länge der Trommel 31 und  die zwischen den äusseren Zinken 18 gemessene Breite  des Fördergerätes, dessen Teile im wesentlichen zwi  schen den Platten 8 liegen. An einem der Rahmenbalken  ist ein Getriebe 38 befestigt, das über nicht dargestellte  Antriebsglieder mit der Welle 13 des Fördergerätes der  Welle 32 der Aufnahmetrommel und einer in den Vor  derenden der Rahmenbalken 1 gelagerten Welle 39 ge  kuppelt ist. Auf der Welle 39 sitzt eine Scheibe 40 (Füg.  1), die einen zur Welle 39 parallelen, exzentrisch ange  ordneten Bolzen trägt, an dem das Ende einer Kupp  lungsstange 41     angelenkt    ist.

   Das andere Ende der  Kupplungsstange 41 ist mit einem am rückwärtigen Wa  genende angebrachten Hebel 42 gekuppelt. Der Hebel  42 ist durch eine Kupplungsstange 43     mit    einem auf  wärts gerichteten Hebel 44 eines Antriebes verbunden,  über den der Kratzboden während der Hin- und Her  bewegung der Kupplungsstangen 41 und 43 bewegt  wird. Eine das hintere Ende der Kupplungsstange 41  umgebende Druckfeder 45 sucht die Kupplungsstange  41 rückwärts zu verschieben.  



  An dem Zugarm 7 ist ein höhenverstellbares Stütz  rad 46 befestigt, das den Wagen abstützt, wenn dieser  nicht mit einem Schlepper oder     dgl.    gekuppelt ist. An  dem hinteren Rand des Balkens 2 ist eine Platte 47 be  festigt, die sich von ihrer Befestigungsstelle aus     mit    ge  ringer Höhe nach oben erstreckt und zu einem nach  vorne verlaufenden, zum Balken 2 parallelen Teil abge  bogen ist, der nahe der Vorderseite des Balkens 2 in  einen etwas schräg abwärts verlaufenden Teil übergeht.  Eine zweite Platte 48 ist ebenfalls am hinteren Rand  des Ballens 2 befestigt und erstreckt sich von dem Bal  ken 2 aus mit geringer Höhe schräg aufwärts und rück  wärts und geht in einen zum Wagenboden parallelen  Teil über.    In dem Kanal, durch den das Gut gefördert wird,  sind Messer 49 angeordnet.

   Jeweils zwei Messer 49 sind  durch ein Zwischenstück 50 verbunden     (Fig.    3), das ge  nau zwischen die Schenkel einer     U-Profilschiene    22  passt. Durch die Zwischenstücke 50 und die Profilschie  nen 22 sind Stifte 51 geführt, die durch federnde Stifte  52 gehaltert sind. Die vom Zwischenstück 50 abgekehr  ten Enden der Messer liegen in Langlöchern der Platte  47. Die Messer erstrecken sich von den Schienen 22 aus  im Winkel von     etwa    60  nach unten und hinten.  



  Im Betrieb ist der Wagen mit dem Zugarm 7 an  einen Schlepper oder dgl. angehängt, während das Ge  triebe 38 über eine Gelenkwelle mit der     Zapfwelle    des  Schleppers gekuppelt ist. Der Wagen wird in Richtung  des Pfeiles A gefahren     (Fig.    1 und 2). Die in Richtung  des Pfeiles B umlaufende Trommel nimmt das auf dem  Boden liegende Erntegut auf und führt es in den Be  reich der Zinken 18 des Fördergerätes. Die     Zinkenspit-          zen    durchlaufen die etwa nierenförmige Bahn 53 in  Richtung des Pfeiles C und schieben das Erntegut in den  Laderaum.

   Infolge der exzentrischen Anordnung der  Scheiben 14 und der Ringe 20 erhalten die Zinken 18  ausser der durch ihre Kupplung mit den Rädern 11 her  vorgerufenen Bewegung noch eine zusätzliche Bewe  gungskomponente. In einer bestimmten Lage des Ex  zenters verursacht die Drehung der Scheiben 14 eine  Bewegung der Zinken 18 in Richtung des Pfeiles C, so  dass sich die     Zinkenspitzen    schneller in Richtung des  Pfeiles C längs der Bahn bewegen, als wenn der Lenker  21 um einen     gestellfesten    Gelenkpunkt drehbar wäre.

   In  einer anderen Umlaufstellung des Exzenters erhalten die  Zinken 18 bei Drehung der Scheiben 14 eine entgegen  gesetzt zum Pfeil C gerichtete Bewegungskomponente,  so dass die Geschwindigkeit der freien     Zinkenenden     während ihrer Bewegung längs der Bahn 53 vermindert  wird; diese Verzögerung würde nicht eintreten, wenn die  Lenker 21 um einen     gestellfesten    Punkt schwenken wür  den. Bei der dargestellten Anordnung wird daher die  Geschwindigkeit, mit der die     Zinkenspitzen    die Bahn 53  durchlaufen, fortlaufend geändert. Es wird z.

   B. der  Bahnteil, auf dem sich die     Zinkenenden    nach vorne be  wegen, verhältnismässig schnell durchlaufen; dagegen  bewegen sich die Zinken beim Einschieben des Ernte  gutes in den Laderaum verhältnismässig langsam. In  folge dieses Antriebes ist die Bahn C besonders     langge-          streckt.    Wie aus der Darstellung in     Fig.    2 deutlich er  kennbar ist, kann das Erntegut daher in annähernd ho  rizontaler Richtung in den Laderaum des Wagens ge  schoben werden. Ausserdem erhalten die Zinken eine  besonders günstige Bewegung auf dem Teil der Bahn  53, auf dem sie aus dem Erntegut gezogen werden.

   Die       Zinkenenden    bewegen sich vom Beginn des Zurückzie  hens an zunächst auf einem bestimmten Weg nahezu  horizontal und anschliessend schräg aufwärts, bis sie  vollständig hinter den Profilschienen 22 liegen     (Fig.    2).  Es bleibt daher kein Erntegut an den Zinken haften, und  es besteht auch keine Gefahr, dass Erntegut zwischen  den Zinken und den Profilschienen 22 eingeklemmt  wird.  



  Die schräge Lage der Messer 49 in dem     Zufuhrkanal     ergibt eine verhältnismässig geringe Relativgeschwindig  keit der Zinken an den     Schneidstellen,    so dass ein gutes       Zusammenwirken    der Zinken mit den Messern erzielt  wird. Infolge des von dem Erntegut auf die Messer 49  ausgeübten Druckes werden die von den     Schneidkanten     abgekehrten Kanten der Messer gegen die Enden der  Langlöcher in der Platte 43     gedrückt.    Durch diese An-           ordnung    sind die Messer besonders einfach zu befesti  gen und auch herauszunehmen.  



  Die Seitenplatten 33 des Aufnahmegerätes 29 sind  vorgesehen, damit kein Erntegut seitlich aus dem Auf  nahmegerät fallen kann. Der Abstand zwischen den  Platten 33 ist grösser als der Abstand zwischen den  Aussenseiten der Balken 5     (Fig.    4). Zum Transport des  Wagens wird das Aufnahmegerät mittels einer nicht dar  gestellten Hebevorrichtung ausgehoben. Dabei können  sich die Platten 33 wegen ihres grösseren Abstandes  längs der Balken 5 bewegen, so dass das Aufnahmegerät  in eine Lage gebracht werden kann, in der es einen     ver-          hältnismässig    grossen Bodenabstand hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ladewagen für Erntegut, mit einer Ladeeinrichtung und Messern zum Schneiden des Erntegutes, dadurch gekennzeichnet, dass die Messer (49) einseitig gestenfest angeordnet sind und dass ihre anderen Enden in Lang löchern einer Platte (47) liegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet dass die Platte (47) mit den Langlöchern einen Teil eines Zufuhrkanals bildet, durch den das Erntegut in den Laderaum geschoben wird. 2. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Messer (49) an Schienen (22) be festigt sind, zwischen denen sich die Zinken (18) eines Fördergerätes bewegen. 3. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Messer (49) leicht lösbar ange bracht sind. 4.
    Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rückseiten der Messer (49), in Förderrichtung (C) des Erntegutes gesehen, an den hin teren Innenkanten der in der Platte (47) vorgesehenen Langlöcher anliegen. 5. Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jeweils zwei Messer (49) einstückig ausgebildet sind, derart, dass sie durch ein quer liegen des Zwischenstück (50) miteinander verbunden sind. 6. Ladewagen nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das Zwischenstück (50) an den Schie nen (22) befestigt ist.
CH725568A 1966-04-26 1967-04-03 Ladewagen CH477810A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6605545A NL6605545A (de) 1966-04-26 1966-04-26
CH473067A CH460434A (de) 1966-04-26 1967-04-03 Ladewagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH477810A true CH477810A (de) 1969-09-15

Family

ID=19796398

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH725568A CH477810A (de) 1966-04-26 1967-04-03 Ladewagen
CH473067A CH460434A (de) 1966-04-26 1967-04-03 Ladewagen

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH473067A CH460434A (de) 1966-04-26 1967-04-03 Ladewagen

Country Status (5)

Country Link
AT (1) AT293187B (de)
CH (2) CH477810A (de)
DE (4) DE1782691A1 (de)
FR (1) FR1520201A (de)
NL (1) NL6605545A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR1520201A (fr) 1968-04-05
CH460434A (de) 1968-07-31
DE1782696A1 (de) 1971-11-04
AT293187B (de) 1971-08-15
DE1582441A1 (de) 1970-12-03
DE1782706A1 (de) 1971-11-11
DE1782691A1 (de) 1972-01-20
NL6605545A (de) 1967-10-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1582453A1 (de) Ladewagen
DE7005116U (de) Gewaechsfuehrungseinrichtung.
CH477810A (de) Ladewagen
DE1298765B (de) Ladewagen
DE2922912A1 (de) Vorrichtung zum aufnehmen und aufwaerts versetzen von auf dem boden liegendem erntegut
DE502278C (de) Maschine zum Ernten von Hackfruechten, insbesondere Kartoffeln, mit einer an das Schar anschliessenden Foerdervorrichtung
DE1755729A1 (de) Landwirtschaftlicher wagen
DE3033299A1 (de) Antrieb fuer die schneidvorrichtung einer erntevorrichtung
DE1265480B (de) Ladewagen
DE2261440B2 (de) Wurzelfruchterntemaschine
DE872285C (de) Fahrzeug, damit versehene Ruebenerntemaschine und Hackfruchternteverfahren
AT261286B (de) Rübenerntemaschine
DE1507279C3 (de) Maschine zum Wenden von Gras, Heu od.dgl
DE1285241B (de) Ladewagen
DE1034548B (de) Vorrichtung zum Aufnehmen landwirtschaftlicher Erzeugnisse vom Boden und zum Aufbringen auf eine Foerdereinrichtung, z. B. auf ein Foerderband
DE3202390A1 (de) Foerdereinrichtung fuer ladewagen
DE63999C (de) Rübenerntemaschine
DE527580C (de) Kartoffelerntemaschine, bei welcher das Erntegut durch ein Wurfwerk in eine seitlich von diesem angeordnete Siebtrommel geworfen wird
DE1507397C (de) Fordergerat fur Erntegut
DE1482919A1 (de) Ladewagen
CH435837A (de) Ladewagen
CH435838A (de) Ladewagen
DE1815097A1 (de) Erntemaschinen fuer Futterrueben
DE1935264U (de) Ladewagen.
DE1507402A1 (de) Ladewagen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased