CH478187A - Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen Anthrachinonfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen Anthrachinonfarbstoffen

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CH478187A
CH478187A CH337769A CH337769A CH478187A CH 478187 A CH478187 A CH 478187A CH 337769 A CH337769 A CH 337769A CH 337769 A CH337769 A CH 337769A CH 478187 A CH478187 A CH 478187A
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Anderson Blackhall John
Booth Gerald
Hugh Reece Charles
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Ici Ltd
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Description


  Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen     Anthrachinonfarbstoffen       Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Herstellung von neuen     wasserunlöslichen        Anthrachinon-          farbstoffen,    die für das Färben von     synthetischen    Texti  lien, insbesondere     Polyamidtextilien,    geeignet sind.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung zur Herstellung  von wasserunlöslichen     Anthrachmonfarbstoffen    der  Formel  
EMI0001.0008     
    worin     R1    ein Wasserstoffatom oder einen niederen       Alkyl-,        Hydroxyniederalkyl-    oder     Hydroxyniederalkoxy-          niederalkylrest    bedeutet und der     Anthrachinonkern    sowie  der     Benzolring    durch Chlor- oder Bromatome oder nie  dere     Alkylreste    weiter substituiert sein können, ist da  durch gekennzeichnet,

   dass man ein     Anthrachinonderivat     der Formel  
EMI0001.0018     
    worin der     Anthrachinonkern    sowie der     Benzolring    durch  Chlor- oder Bromatome oder niedere     Alkylreste    sub-         stituiert    sein können, in alkalischem Medium mit     Epi-          chlorhydrin    oder     Epibromhydrin    umsetzt.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung kann zweck  mässig ausgeführt werden, indem man das     Anthrachinon-          derivat    und das     Epichlorhydrin    oder     Epibromhydrin     zusammen in alkalischem Medium, wie beispielsweise  einer Lösung von     Kaliumhydroxyd    in Methanol oder  Äthanol,     rührt,    und zwar vorzugsweise bei einer Tem  peratur zwischen 20  C und dem Siedepunkt des Reak  tionsgemisches. Der resultierende Farbstoff kann dann  in bekannter Weise isoliert werden.  



  Als niedere     Alkyl-    und niedere     Alkoxyreste    kommen       Alkyl-    und     Alkoxyreste    in Frage, die nicht mehr als  je 5     Kohlenstoffatome    enthalten, insbesondere     Methyl-,     Äthyl-,     Propyl-,        Butyl-,        Methoxy-,        Äthoxy-,        Propoxy-          und        Butoxyreste.     



  Als Beispiele von durch     R1    dargestellten     Hydroxy-          niederalkylresten    seien genannt:     ss-Hydroxyäthyl,        y-Hy-          droxypropyl    und     ss,y-Dihydroxypropyl;    als Beispiele von       Hydroxyniederalkoxyniederalkylresten    seien.     ss-(y'-Hy-          droxypropoxy)=äthyl    und     ss-(ss'-Hydroxyäthoxy)-äthyl    ge  nannt.  



  Die     Anthrachinonderivate    der Formel I können  ihrerseits erhalten werden, indem man ein     Anthrachinon-          derivat    der Formel  
EMI0001.0059     
    und ein     Aminophenol    der Formel  
EMI0001.0061     
      miteinander umsetzt, wobei der     Anthrachinonkern    und  oder der     Benzolring        gegebenenfalls    durch     Chlor-    oder  Bromatome oder niedere     Alkylreste    weiter substituiert  sind.  



  Als spezifische Beispiele für die     Anthrachinonderi-          vate    der Formel I seien erwähnt:       1-Amino-4-(2'-,    3'- oder     4'-hydroxyanilina)-          anthrachinon,          1-Methylamino-4-(2'-,    3'- oder     4'-hydroxyanilino)-          anthrachinon,          1-(t1-Hydroxyäthylamino)-4-(2'-,    3'- oder       4'-hydroxyanilino)-anthrachinon,          1-Amino-4-(2'-methyl-4'-hydroxyanilino)-          anthrachinon,          1-Amino-4-(2'-chlor-4'-hydroxyanilino)

  -          anthrachinon,          1-Methylamino-4-(2'-hydroxy-5'-chloranilino)-          anthrachinon    und       1-Amino-2-methyl-4-(2'-,    3'- oder       4'-hydroxyanilino)-anthrachinon.     Die erfindungsgemäss hergestellten     Anthrachinon-          farbstoffe    können durch Behandlung mit     Salzsäure    oder       Bromwasserstoffsäure    in wasserunlösliche     Anthrachinon-          farbstoffe    der Formel  
EMI0002.0030     
    übergeführt werden,

   wobei X ein Chlor- oder ein Brom  atom bedeutet und der     Anthrachinonkern    sowie der       Benzolring    durch Chlor- oder Bromatome oder niedere       Alkylreste    weiter substituiert sein können. Dies kann  zweckmässig ausgeführt werden, indem man Chlor  wasserstoff oder Bromwasserstoff durch eine Aceton  lösung des     Anthrachinonfarbstoffes    leitet und darauf  das resultierende Produkt in üblicher Weise isoliert.  



  Die oben     definierten        wasserunlöslichen        Anthra-          chinonfarbstoffe    sind für das Färben von Textilien ge  eignet, die natürliche Fasern, wie     beispielsweise    Wolle,  aber insbesondere synthetische     Fasern,    z.

   B.     Polyester,     wie     Polyäthylenterephthalat,        Celluloseester,    wie sekun  däres     Celluloseacetat    und     Cellulosetriacetat,    Polymere  und     Copolymere    des     Acrylnitrils,    wie     Polyacrylnitril,          Polyolefine,    wie     Polypropylen,    und insbesondere Poly  amide, wie     Polyhexamethylenadipamid    und das Polymere  des     Caprolactams,    enthalten.

   Für das Färben     derartiger          Textilmaterialien    werden die wasserunlöslichen     Anthra-          chinonfarbstoffe    vorzugsweise in fein     dispergierter    Form  verwendet, die man erhalten kann, indem man die Farb  stoffe nach der Isolation aus dem Reaktionsmedium  mit Wasser und einem     Dispergiermittel,    z.

   B. dem       Natriumsalz    eines     Formaldehyd-Naphthalinsulfonsäure-          Kondensationsproduktes,    mahlt.     Gewün:schtenfalls    kann  die aus dem Reaktionsmedium erhaltene     Presspaste    des  Farbstoffes vor dem Mahlen getrocknet werden.

       Ge-          wünschtenfalls    kann die so erhaltene     dispergierte        wässrige     Paste des Farbstoffes unter Bildung eines erneut     disper-          gierbaren    Pulvers getrocknet werden, das in     bekannter     Weise in ein nicht     stäubendes    Pulver übergeführt werden  kann.

      Die     genannten    Textilien können zweckmässig mit den  oben definierten     Anthrachinonfarbstoffen    gefärbt wer  den, indem man     das    Textilgut in eine Färbeflotte ein  taucht, die eine     wässrige    Dispersion eines oder mehrerer  der genannten Farbstoffe sowie vorzugsweise ein nicht  ionogenes,     kationaktives    und/oder     antionaktives    ober  flächenaktives Mittel enthält, und danach die Färbe  flotte während einer bestimmten     Zeit    auf eine geeignete  Temperatur erhitzt.

   Im Falle von Textilien aus sekun  därem     Celluloseacetat    wird der     Färbeprozess    vorzugs  weise bei einer Temperatur zwischen 60 und 85  C  ausgeführt; im Falle von Textilien aus     Cellulosetriacetat     oder Polyamid wird der     Färbeprozess    vorzugsweise bei  95 bis 100  C ausgeführt;

   im Falle von aromatischen       Polyestertextilien    kann die Färbung entweder bei einer  Temperatur zwischen 90 und     1,00     C vorzugsweise in  Gegenwart eines     Carriers,    wie beispielsweise     Diphenyl          oder        o-Hydroxydiphenyl    oder bei einer     Temperatur    ober  halb von 100  C, vorzugsweise bei einer Temperatur  zwischen 120 und l30  C, unter Überdruck ausgeführt  werden.  



  Die     wässrige    Dispersion der genannten     Anthrachinon-          farbstoffe    kann aber auch durch ein Klotz- oder Druck  verfahren auf das Textilgut aufgebracht werden, worauf  man das Textilgut erhitzt oder dämpft. Bei einem sol  chen Vorgehen wird es bevorzugt, ein Verdickungs  mittel, wie beispielsweise     Tragantgummi,        Gummiarabi-          kum    oder     Natriumalginat,    in die     wässrige    Dispersion  des     genannten        Monoazofarbstoffes    einzuverleiben.  



  Am Ende des Färbeprozesses wird das gefärbte  Textilgut vorzugsweise in Wasser gespült oder kurz ge  seift, ehe es endgültig getrocknet wird. Im Falle von  aromatischen     Polyestertextilien    wird es auch bevorzugt,  das gefärbte Textilgut vor der     Seifbehandlung    in einer       alkalischen        wässrigen        Natrriumhydrogensulfitlösung    zu       behandeln,    um lose gebundenen Farbstoff von der Ober  fläche des Textilgutes zu entfernen.  



  Die oben definierten wasserunlöslichen     Anthrachi-          nonfarbstoffe    sind besonders geeignet für das Färben  von     Polyamidtextilien,    da die Farbstoffe beim Färben  derartiger Textilien mit in dem     Textilgut    vorhandenen       Aminogruppen    reagieren, so dass sie durch     kovalente     Bindungen an das Textilgut gebunden werden. Die       Anthrachinonfarbstoffe    sind besonders wertvoll für das  Färben von     Polyamidtextilien,    wenn sie mittels des in  der britischen     Patentschrift    Nr. 895 424 beschriebenen  und beanspruchten Verfahrens auf das Textilgut aufge  bracht werden.  



  Die oben definierten     Anthrachinonfarbstoffe    haben  ausgezeichnete     Aufzieheigenschaften    auf synthetische  Textilien; sie liefern egale Färbungen, was     besonders     im Falle der Färbung von      quergestreiftem5>    Nylon  wichtig ist, und die     resultierenden        rötlichblauen    bis     grün-          lich-blauen    Färbungen haben     ausgezeichnete    Licht- und       Nassbehandlungsechtheit.     



  Die Erfindung wird erläutert, aber nicht beschränkt  durch die folgenden Beispiele, in denen Teile und  Prozentsätze gewichtsmässig angegeben sind.  



  <I>Beispiel 1</I>       Ein    Gemisch     aus    6,6 Teilen     1-Amino-4-(4'-hydroxy-          anilino)-anthrachinon,    60 Teilen Methanol, 1,15 Teilen       Kaliumhydroxyd    und 2,8 Teilen     Epichlorhydrin    wird       während    16 Stunden in der Siedehitze unter einem Rück  flusskühler     gerührt.    Weitere 2,8     Teile        Epichlorhydrin     werden zugesetzt, und das Gemisch wird während  24     Stunden;    in der     Siedehitze    unter einem Rückfluss-      kühler gerührt.

   Das Gemisch wird darauf auf 20  C  abgekühlt und das     ausgefällte        1-Amino-4-[4'-(ss,y-epoxy-          propoxy)-anilino]-anthrachinon    wird     abfiltriert,        mit    Was  ser gewaschen und getrocknet.  



  Wird der Farbstoff in     wässrigem    Medium     disper-          giert,    so färbt er     Polyamidtextilien    in blauen     Farbtönen     mit     ausgezeichneter    Licht- und     Nassbehandlungsechtheit.     <I>Beispiel 2</I>  Während 1 Stunde wird bei 25  C Chlorwasserstoff  durch eine Lösung von 3 Teilen des im Beispiel 1 er  haltenen Farbstoffes in     3-00    Teilen Aceton perlen ge  lassen-.

   Das Aceton     wird    dann durch Wasserdampf  destillation entfernt und das ausgefällte     1-Amino-4-[4'-          (y-chlor-fl-hydroxypropoxy)-anilino]-anthrachinon        abfil-          triert,    mit Wasser gewaschen und getrocknet.  



  Wird der     Farbstoff    in     wässrigem    Medium     dispergiert,     so färbt er     Polyamidtextilien    in blauen Farbtönen mit  ausgezeichneter Licht- und     Nassbehandlungsechtheit.     



  <I>Beispiel 3</I>  Anstelle der in Beispiel 1 verwendeten 6,6 Teile       1-Amino-4-(4'-hyd@roxyanilino)-anthrachinon     werden 6,9 Teile     1-Amino-4-(2'-methyl-4        -hydroxy-          anilino)-anthrachinon    oder 7,3 Teile     1-Amino-4-(2'-          chlor-4'-hydroxyanilino)-anthrachinon    verwendet, wobei       1-Amino-4-[2'-methyl-4'-(ss,y-epoxypropoxy)-          anilino]-anthrachinon    bzw.

         1-Amino-4-[2'-chlor-4'-(ss,y-epoxypropoxy)-          anilino]-anthrachinon     erhalten werden; diese Farbstoffe färben synthetische       Polyamidtextilien    in blauen Farbtönen mit ausgezeich  neter Licht- und     Nassbehandlungsechtheit.     



  <I>Beispiel 4</I>  Ein Gemisch aus 6,9 Teilen     1-(4'-Hydroxyanilino)-          4-methylaminoanthrachinon,    60 Teilen Methanol, 1,15  Teilen     Kaliumhydroxyd    und 2,8 Teilen     Epichlorhydrin     wird während 16 Stunden in der     Siedehitze    unter einem       Rückflusskühler        gerührt.    2,8     Teile        Epichlorhydrin    werden  darauf zugesetzt, und das Gemisch wird während weiterer  24 Stunden in der Siedehitze unter einem     Rückflusskühler     gerührt.

   Das     Gemisch    wird dann auf 20  C abgekühlt  und das     ausgefällte        1-[4'-(ss,y-Epoxypropoxy)-anilino]-          4-methylanunoanthraehinon        abfiltriert,    mit Wasser ge  waschen und,     getrocknet.     



  Wird der so erhaltene     Farbstoff    in     wässrigem    Medium       dispergiert,    so     fäbrt    er     synthetische        Polyamidtextilien    in       grünlichblauen    Farbtönen mit ausgezeichneter Licht  echtheit und ausgezeichneter     Echtheit        gegen;    die nor  malerweise bei derartigen     Textilien    angewandten     Nass-          behandlungen.     



  Anstelle der im obigen     Beispiel    verwendeten 6,9  Teile     1-(4'-Hydroxyanilino)-4-methylaminoanthrachinon     werden 7,5 Teile     1-(4'-Hydroxyanilino)-4-(ss        hydroxy-          äthylamino)-anthrachinon    verwendet, wobei       1-[4'-(ss,y-Epoxypropoxy)-anilino]-4-(ss        hydroxy-          äthylamino)-anthrachinon     erhalten wird;

   wird     dieser    Farbstoff in     wässrigem:    Medium       dispergiert,    so färbt er     ebenfalls    synthetische Polyamid  textilien in     grünlichblauen    Farbtönen mit ausgezeichneter  Licht- und     Nassbehandlungsechtheit.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen Anthrachinonfarbstoffen der Formel EMI0003.0079 worin Rl Wasserstoff oder einen niederen Alkyl , Hydroxyniederalkyl- oder Hydroxynieralkoxynieder- alkylrest bedeutet und der Anthrachinonkem sowie der Benzolring durch Chlor- oder Bromatome oder niedere Alkylreste weiter substituiert sein. können, dadurch ge kennzeichnet,
    dass man ein Anthrachinonderivat der Formel EMI0003.0094 worin der Anthrachinonkern sowie der Benzolring durch Chlor- oder Bromatome oder niedere Alkylreste weiter substituiert sein können, in alkalischem Medium mit Epichlorhydrin oder Epibromhydrin umsetzt. Il.
    Anwendung des Verfahrens nach Patentanspruch I zur Herstellung von wasserunlöslichen Anthrachinon- farbstoffen der Formel EMI0003.0106 worin X ein Chlor- oder ein Bromatom bedeutet und der Anthrachinonkern sowie der Benzolring durch Chlor oder Bromatome oder niedere Alkylreste weiter substi- tuiert sein:
    können, dadurch gekennzeichnet, dass man nach der Umsetzung des Anthrachinonderivats mit Epi- chlorhydrin oder Epibromhydrin den erhaltenen Anthra- chinonfarbstoff mit Salzsäure oder Bromwasserstoffsäure behandelt.
CH337769A 1965-01-26 1966-01-26 Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen Anthrachinonfarbstoffen CH478187A (de)

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