CH478238A - Verfahren und Einrichtung zur Vergärung von Gärgut - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Vergärung von Gärgut

Info

Publication number
CH478238A
CH478238A CH359566A CH359566A CH478238A CH 478238 A CH478238 A CH 478238A CH 359566 A CH359566 A CH 359566A CH 359566 A CH359566 A CH 359566A CH 478238 A CH478238 A CH 478238A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
fermentation
valve
stand
gas
fermentation material
Prior art date
Application number
CH359566A
Other languages
English (en)
Inventor
Haushofer Hans Dipl Ing Prof
Original Assignee
Waagner Biro Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Waagner Biro Ag filed Critical Waagner Biro Ag
Publication of CH478238A publication Critical patent/CH478238A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12GWINE; PREPARATION THEREOF; ALCOHOLIC BEVERAGES; PREPARATION OF ALCOHOLIC BEVERAGES NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES C12C OR C12H
    • C12G1/00Preparation of wine or sparkling wine
    • C12G1/02Preparation of must from grapes; Must treatment and fermentation
    • C12G1/0216Preparation of must from grapes; Must treatment and fermentation with recirculation of the must for pomage extraction

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Apparatus Associated With Microorganisms And Enzymes (AREA)

Description


  Verfuhren und     Einrichtung        zur        Vergärung    von     Gärgut       Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb       eines    Gärständers und eine Einrichtung desselben.  



  Es sind Gärständer bekannt, innerhalb welcher die  Trester mit Most befeuchtet werden. Im allgemeinen  werden Pumpen verwendet, welche den Most     unterhalb     der Trester ansaugen und damit die Trester überfluten.  Bei einer anderen Konstruktion werden die Trester  mittels eines Siebes unter den     Mostspiegel    gedrückt, und  die Pumpe saugt den Most über den Trester ab und  drückt ihn unter denselben wieder in den Gärständer.  Ebenso sind Gärständer bekannt, welche die Trester  mit dem Most nach Art eines Rührwerkes ständig oder  in gewissen     Zeitintervallen    mischen.

   Diese Einrichtun  gen haben den Nachteil, dass ständig beträchtliche  Energiemengen für Rührwerke und Pumpen benötigt  werden, und dass durch die mechanische Bewegung  Trester zerrieben werden und dadurch der Gerbstoff  im Most erhöht wird.  



  In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung  in einigen Ausführungsformen beispielsweise darge  stellt. Die Zeichnungen sind schematisch gehalten.  



       Fig.    1 zeigt     eine    erste     Ausführungsform.     



  Aus den     Fig.    2 und 3 sind     Einzelheiten    dieser er  sten Ausführungsform zu erkennen. In     Fig.4    ist eine  andere Konstruktion dargestellt.     Fig.5    zeigt eine dies  bezügliche Einzelheit in anderer Bauart.  



  In     Fig.    1 ist 1 ein Gärständer, welcher an seiner  Oberseite einen     Überflutraum    2 trägt. Im Gärraum 3  des Gärständers 1 befindet sich der Most 4, auf wel  chem der     Tresterhut    5 schwimmt. Bei der Gärung ent  weicht Kohlensäure, welche den Raum 6 über den     Tre-          sterhut    5 erfüllt. Durch die Gärung erhöht sich der  Druck im Gärständer 1. Der Most 4 wird unter dem  Druck der Kohlensäure teilweise durch das Steigrohr 7  vom Gärraum 3 in den     überflutraum    2 geleitet.

   Im       Überflutraum    2 steigt der     Mostspiegel    und hebt einen  Schwimmer 8, welcher in seiner höchsten Stellung  einen Schalter 9 betätigt. Durch diesen Schalter 9 wird  das Entspannungsventil 10 und das     Rückflussventil    11  geöffnet. Beide Ventile sind vorzugsweise mechanische    Ventile, welche die Vorteile der präzisen Funktion und  der Ausschaltung von Verunreinigungen vereinen; ins  besondere werden     Mostverfälschungen    durch Wasser  beimengungen vermieden, die bei der Verwendung von  Wasserverschlüssen auftreten können. Die Kohlen  säure, welche in einem Gasdom 18 angesammelt ist,  entweicht bei Betätigung des Schalters 9 durch das  Entspannungsventil 10.

   Der Most wird aus dem Über  flutraum 2 durch das     Rückflussventil    11 über eine       Verteileinrichtung    12 in den Gärraum 3 zurückgeführt.  Die     Verteilvorrichtung    12 ist in     Fig.    1 als Sieb darge  stellt. Dieses Sieb ermöglicht eine gute     Durchfeuchtung     des     Tresterhutes    5 und eine bessere Ausnützung     (Aus-          laugung)    des Farbstoffes. Dadurch erhält die ganze  Einrichtung ihren besonderen Wert für die Rotwein  herstellung.

   Das Überfluten der Trester erzeugt einen  Kühleffekt innerhalb des Gärständers, wodurch die       Spontanerwärmung    der Maische geringer wird und die  Gefahr von Essig- und     Milchsäurestich    für das Gärgut  vermieden wird. Zur Anzeige des     Überdruckes    im     Gär-          raum    3 dient ein     U-Rohrmanometer    13, welches auch  als Überdruckventil Verwendung finden kann. Als  Sperrflüssigkeit wird vorteilhaft     gereinigter    Most oder  Wein verwendet. Die Betätigung der Ventile ist durch  einen Stromkreislauf 15 beispielsweise symbolisiert.

    Anstelle des Stromkreislaufes kann auch eine pneuma  tisch oder hydraulische Steuerung Verwendung finden,  welche     ihre    Steuerenergie dem Gärraum 3 entnimmt.  



  In den     Fig.2    und 3 sind verschiedene Stellungen  der Einrichtung dargestellt, die in     Fig.    1 strichpunktiert  umrandet und mit dem Bezugszeichen 20 versehen ist.       Fig.2    zeigt die tiefste Stellung des     Gärgutspiegels    21  im     überflutraum    2. Steigt der Spiegel 21, so nimmt er  den Schwimmer 8 mit und mit ihm die Stange 22, auf  der Anschläge 23 und 24 angeordnet     sind.    Nach einem  entsprechenden Aufwärtsweg stösst der Anschlag 23  an den Kippschalter 9 an und schliesst den Stromkreis  15, wodurch die Ventile 10 und 11 geöffnet werden.  Die geschlossene Stellung des Schalters 9     lässt        Fig.    3  erkennen.

   Durch das geöffnete     Rückflussventil    11      kann der Most aus dem     überflutraum    2 in den     Gär-          raum    3     zurückfliessen,    wodurch der     Gärgutspiegel    21  im     überflutgefäss    2 absinkt. Wenn der Spiegel 21 des  Gärgutes im     tberflutraum    2 auf den tiefsten Stand ab  gesunken ist, öffnet der Anschlag 24 den Kippschalter  9, wodurch die Ventile 10 und 11 wieder geschlossen  werden.  



       Fig.4    zeigt eine Konstruktionsvariante des     Gär-          ständers.    Der     überflutraum    2 des Gärständers 1 er  streckt sich über den ganzen Deckel des Gärständers.  Der     Überflutraum    2 weist einen gewölbten Boden auf,  an dessen tiefster Stelle ein kombiniertes mechanisches       Entspannungs-    und     Rücklaufventil    1 angeordnet ist.  Das Ventil 14 wird auch in diesem Falle vom Stand des       Mostspiegels    im     Überflutungsraum    2 durch einen  Schwimmer 8 über einen Stromkreislauf 15 gesteuert.

    Die Kohlensäure wird über den Innenraum 16 des     Ven-          tiles    14 aus dem Gärraum 3 abgeleitet, während der  Most aus dem     überflutraum    2 über einen ringförmigen  Spalt 17 wieder dem Gärraum 3     zugeführt    wird. Ober  halb des     Tresterhutes    5, jedoch unterhalb des     Ventiles     14 befindet sieh eine     Verteileinrichtung    12, welche für  eine gleichmässige     Durchfeuchtung    und     Auslaugung     des     Tresterhutes    5 sorgt.  



       Fig.5    veranschaulicht eine andere Ausführungs  form der in     Fig.    4 strichpunktiert umrandeten Einrich  tung, die dort mit 25 bezeichnet ist und die die Ausbil  dung des kombinierten     Entspannungs-    und     Rücklauf-          ventiles    14 betrifft. Gemäss     Fig.    5 sind zwei Ventiltel  ler 26, 27 konzentrisch zueinander angeordnet. Der  zentrale Ventilteller 26 wirkt als Entspannungsventil,  der dazu konzentrische ringförmige Ventilteller 27 als       Rücklaufventil.    Wird der Stromkreis 15 angeschlossen,  so wird zunächst der Ventilteller 26 über die Stange 28  angehoben, so dass die Kohlensäure entweichen kann.

    Der Ventilteller 27 ist mit einem zylindrischen Teil 29  verbunden, der über den höchsten     Gärgutspiegel    hin  ausragt, so dass ein Eindringen des Gärgutes in den In  nenraum 30 des Zylinders 29 auf alle Fälle vermieden  ist und dass Kohlensäure durch diesen Innenraum und  Bohrungen 1 an der Stirnfläche des Zylinders 29 und  durch Bohrungen 32 im Gehäuse 33     ungehindert    ent  weichen kann. Das Ventil 27 wird in dieser Bewe  gungsphase des Ventiltellers 26 beziehungsweise der  Stange 28 durch den Flüssigkeitsdruck des Gärgutes  Geschlossen gehalten. Wenn der     Ventilteller    26 den  Hub 34 zurückgelegt hat, stösst er an den Anschlag  36, der mit dem Zylinder 29 fest verbunden ist.

    Dadurch wird nun auch das Ventil 27 angehoben, so  dass das Gärgut durch die Öffnungen 37, die sich im  Gehäuse 33 unterhalb des tiefsten     Gärgutspiegels    21  befinden, und durch das geöffnete Ventil 27 in den  Gärraum zurückfliessen kann. Die Rückstellung der  beiden Ventilteller in die geschlossene Stellung erfolgt  nach Unterbrechen des Stromkreises 15 durch die  Feder 38, die in der höchsten Stellung der Stange 28  um die Summe der Hübe 34 und 35 zusammenge  drückt wurde.  



  Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausfüh  rungsbeispiele nicht beschränkt. Selbstverständlich  müssen die Behälter     Einfüllöffnungen    aufweisen.     Aus-          serdem    können Mannlöcher vorgesehen sein. Der     er-          findungsgemässe    Gegenstand ist zur Behandlung von  Gärgut aller Art geeignet, insbesondere zur Herstellung  von Rotweinen und Obstweinen, wie Beerenweine usw.  Beim Gärständer nach     Fig.    1 wird zur Steuerung des       Entspannungsventiles    10 und des     Rückflussventiles    11    ein elektrischer Stromkreis 15 verwendet.

   Das Rück  laufventil 11 soll vorteilhaft nach Öffnen des     Entspan-          nungs-Ventiles    10 öffnen. Aus diesem Grunde kann in  der Zuleitung ein Verzögerungsglied 19, z. B. ein Zeit  relais, geschaltet werden. Dieses Verzögerungsglied 19  schliesst nach einer gewissen Zeitspanne den Strom  kreislauf 15, welcher das     Rücklaufventil    11 mit der  nötigen Schaltenergie versorgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Vergärung von Gärgut, insbeson dere von Most innerhalb eines Gärständers, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des Gärgutes vom entste henden Gas über ein Steigrohr in ein über dem Gär- raum liegendes Gefäss gedrückt wird und dieser Teil nach Erreichen einer bestimmten Spiegelhöhe in dem Gefäss eine Steuervorrichtung betätigt, welche den Überdruck des Gases im Gärständer abbaut und den Rückfluss des Gärgutes aus dem Gefäss in den Gär- ständer ermöglicht.
    1I. Gärständer zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Gärständer (1) zwei Räume, nämlich den Gärraum (3) und den überflutraum (2) aufweist, welche durch mindestens ein Steigrohr (7) und ein Ventil (11, 14) miteinander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gärgut beim Rückfluss über eine Verteilvorrichtung geführt wird, welche den Tre- sterhut, der auf dem Spiegel des Gärgutes im Gärstän- der schwimmt, überspült bzw. befeuchtet, und dass der Tresterhut durch das überspülen ausgelaugt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Steuervorrichtung zuerst den überdruck des Gases abbaut und dann den Rückfluss des Gärgutes ermöglicht. 3.
    Gärständer nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass im überflutraum (2) Einrichtungen (8) vorhanden sind, welche bei Erreichung eines gewis sen Standes des Gärgutspiegels im überflutraum (2) das Verbindungsventil (11, 14) zum Gärungsraum (3) und ein Ventil (10, 14) zum Abbau des Gasdruckes öff nen. 4.
    Gärständer nach Patentanspruch 1I und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrich tungen im Oberflutraum (2) zum Schliessen eines Hilfs- energiekreislaufes (15) dienen, welcher das Verbin dungsventil (11, 14) und das Ventil (10, 14) zum Ab bau des Gasdruckes betätigt. 5. Gärständer nach Patentanspruch 1I und Unter ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass für den Rückfluss des Gärgutes Ventile (11) und für das Entweichen des Gases getrennte Ventile (10) vorgese hen sind.
    6. Gärständer nach Patentanspruch II und Unter ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass für den Rückfluss des Gärgutes und für das Entweichen des Gases ein kombiniertes Ventil (14) Verwendung findet, in dessen Innerem das Gas entweicht und an dessen Aussenseite das Gärgut auf den Tresterhut ge leitet wird. 7. Gärständer nach Patentanspruch II und Unter ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verteilervorrichtung (12), unterhalb des Rückflussven- tiles (11, 14) angeordnet ist.
    ä. Gärständer nach Patentanspruch II und Unter ansprüchen 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in der Betätigungsleitung (15) des Rückflussventiles (11) ein Verzögerungsglied (19) eingebaut ist, welches ein Öffnen des Rückflussventiles (11) erst nach dem Öffnen des Entspannungsventiles (10) bewirkt.
    <I>Anmerkung des</I> Eidg. <I>Amtes für geistiges Eigentum:</I> Sollten Teile der Beschreibung mit der im Patentanspruch gegebenen Definition der Erfindung nicht in Einklang stehen, so sei daran erinnert, dass gemäss Art. 51 des Patentgesetzes der Patentanspruch für den sachlichen Geltungsbereich des Patentes massgebend ist.
CH359566A 1965-04-07 1966-03-11 Verfahren und Einrichtung zur Vergärung von Gärgut CH478238A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT321565A AT253440B (de) 1965-04-07 1965-04-07 Gärvorrichtung, insbesondere für die Rotweingärung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH478238A true CH478238A (de) 1969-09-15

Family

ID=3547136

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH359566A CH478238A (de) 1965-04-07 1966-03-11 Verfahren und Einrichtung zur Vergärung von Gärgut

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT253440B (de)
CH (1) CH478238A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT253440B (de) 1967-04-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69715466T2 (de) Verwendung eines fermenters
DE2944584C2 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Biogas
EP0013538B1 (de) Einrichtung zur Gewinnung von Methangas aus organischen Abfällen
DE10015952A1 (de) Gärbehälter, insbesondere für die Rotweinherstellung
DE3237023A1 (de) Entgasungsvorrichtung fuer fluessigkeitsstroeme
DE68919604T2 (de) Schwimmergesteuertes Ventil zur Niveauregelung von Flüssigkeiten.
DE3039216A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur automatischen umwaelzung von abwasser in pumpstationen
CH478238A (de) Verfahren und Einrichtung zur Vergärung von Gärgut
AT361885B (de) Einrichtung zur gewinnung von methangas aus organischen abfaellen
DE2311523A1 (de) Vorrichtung zur rueckfuehrung von kondensat
DE2943771C2 (de) Vorrichtung zum Ablassen von Kondensat bei einer Dampfdomreifenpresse
DE2619585A1 (de) Spuelkasten mit einem ersten verschlusskoerper fuer vollspuelung und einem zweiten verschlusskoerper fuer sparspuelung
DE19634869B4 (de) Entwässerungssystem zur Entsorgung von Abwasser mittels Druckluft
DE8129366U1 (de) Vorrichtung zur verarbeitung einer biomasse zu biogas
AT270545B (de) Automatische Gärvorrichtung und Verfahren zu ihrem Betrieb
DE718547C (de) Kontinuierlich arbeitender Klaerbehaelter fuer Abwaesser
DE3422357A1 (de) Membranpumpe
DE2850142A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum betrieb einer wasserstrahlpumpe
DE936075C (de) Anlage fuer das Auffangen von Altoel aus Motorfahrzeugen
DE281092C (de)
EP0553611A2 (de) Behälter und Verfahren zum Behandeln von Maische
AT254109B (de) Rücklaufvorrichtung für eine Gärvorrichtung
DE637950C (de) Vakuumabsperrvorrichtung
DE423230C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auslaugen schlammiger oder breiiger Stoffe u. dgl.
DE294188C (de)

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased