CH478319A - Gerüst - Google Patents

Gerüst

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CH478319A
CH478319A CH1149667A CH1149667A CH478319A CH 478319 A CH478319 A CH 478319A CH 1149667 A CH1149667 A CH 1149667A CH 1149667 A CH1149667 A CH 1149667A CH 478319 A CH478319 A CH 478319A
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CH
Switzerland
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standpipes
clamps
tubes
tensioning
scaffolding
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Application number
CH1149667A
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English (en)
Inventor
Bobay Serge
Original Assignee
Bobay Serge
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/02Scaffolds primarily resting on the ground composed essentially of members elongated in one dimension [1D] only, e.g. poles, lattice masts, with or without end portions of special form, connected together by any means
    • E04G1/04Scaffolds primarily resting on the ground composed essentially of members elongated in one dimension [1D] only, e.g. poles, lattice masts, with or without end portions of special form, connected together by any means the members being exclusively poles, rods, beams, or other members of similar form and simple cross-section
    • E04G1/06Scaffolds primarily resting on the ground composed essentially of members elongated in one dimension [1D] only, e.g. poles, lattice masts, with or without end portions of special form, connected together by any means the members being exclusively poles, rods, beams, or other members of similar form and simple cross-section comprising members with rod-like or tubular portions fitting together end to end, with or without separate connecting pieces
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/30Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements
    • E04G7/302Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members
    • E04G7/303Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members the added coupling elements are only fixed at one of the bars or members to connect
    • E04G7/304Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members the added coupling elements are only fixed at one of the bars or members to connect with tying means for connecting the bars or members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


  Gerüst    Die Erfindung betrifft ein Gerüst, das aus     nündestens     zwei Reihen von Standrohren, und aus dieselben verbin  denden Längsrohren und Querrohren mit Hilfe von  Befestigungselementen zusammengesetzt ist. Bei bekann  ten Gerüsten dieser Art, werden     z.B.        Befestigungselernen-          te    benützt, die unter der Markenbezeichnung      ERREM-          Kupplun-     bekannt sind und aus zwei um     90c>    gegenein  ander verdrehten     Spannbriden    bestehen. Das Aufstellen  eines solchen Gerüstes ist sehr zeitraubend und muss von  Spezialisten unter Anwendung einer Wasserwaage ausge  führt werden.

   Um diesen Nachteil zu vermeiden, sind  so-,  Rahmengerüste  entwickelt worden, die aus recht  eckigen, geschweissten Rohrrahmen von     z.B.    2 m Höhe  zusammengesetzt werden, die mit     Befestigungsbriden     zum Anbringen von die Rahmen verbindenden Längs  röhren versehen sind. Derartige Gerüste brauchen weni  ger Montagezeit, sind aber schlecht anpassungsfähig,  wenn besondere Gerüstformen erwünscht sind, für solche  Fälle sind dann teure Zubehörteile vorzusehen. Auch  muss in vielen Fällen     unnöti-    viel Material aufgewendet  werden, um einen bestimmten Zweck zu erfüllen.

   Die  vorliegende Erfindung bezweckt die Nachteile des     ein-          C          ,gangs    erwähnten Gerüstes zu vermeiden, ohne die Nach  teile der Rahmengerüste in Kauf nehmen zu müssen.  Dies gelingt erfindungsgemäss dadurch dass, an jedem  Standrohr mindestens zwei     Spannbriden    unlösbar ange  bracht sind, die in Umfangsrichtung des Standrohres um       9011    gegeneinander versetzt sind, so dass die eine       Spannbride    zur Befestigung eines Querrohres und die  andere     Spannbride    zur Befestigung eines Längsrohres  dient.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt:       Fig.   <B>1</B> einen Querschnitt durch einen Teil eines Gerü  stes und       Fig.    2 eine perspektivische Ansicht einer     Spannbri-          de.     



  Das dargestellte Gerüst, das     z.B.    vor einer mit einem  neuen Verputz zu versehenden Aussenwand<B>1</B> eines  Gebäudes aufgestellt sein kann, ist aus Standrohren 2a  und<B>2b,</B> Längsrohren 3a und<B>3b</B> und Querrohren 4 unter    Benützung von     Spannbriden   <B>5'</B> und<B>5"</B> zusammengesetzt,  wobei in üblicher Weise zwei zur Wand<B>1</B> parallele  Reihen von Standrohren 2a und<B>2b</B> vorgesehen sind. Die  Standrohre 2a und<B>2b</B> haben vorzugsweise eine Länge  von<B>6</B> m; es sind aber auch Standrohre von 4 m und 2 m  vorgesehen, wobei prinzipiell natürlich auch andere Di  mensionen möglich sind, soweit dies mit den jeweils in  Frage kommenden, baupolizeilichen Vorschriften verein  bar ist.

   An den Standrohren 2a sind in Abständen a von  2 in     Spannbriden   <B>5'</B> angeschweisst, die zur Befestigung  der Querrohre 4 dienen. Ferner sind an den Standrohren  2a     Spannbriden   <B>5"</B> angeschweisst, die zur Befestigung der       Län        gsrohre    3a dienen. Die     Spannbriden   <B>5"</B> sind in der       Höhenrichtun-    der Standrohre 2a um einen Abstand<B>b</B>  von<B>1</B> m gegenüber den nächsthöheren     Briden   <B>5'</B> versetzt  und in der Umfangsrichtung um<B>901</B> gegenüber den       Briden   <B>5'</B> versetzt.  



  An den Standrohren<B>2b</B> sind ebenfalls     Briden   <B>5'</B>  vorgesehen. die den Abstand a voneinander haben, und       Briden   <B>5",</B> die gegenüber denselben in Umfangsrichtung  um<B>900</B> versetzt sind, im Höhenrichtung sind die     Briden     <B>5"</B> der Standrohre<B>2b</B> aber nur um einen Abstand c von  etwa 20 bis<B>30</B> cm gegenüber den     Briden   <B>5'</B> nach unten  versetzt.  



       Auf        den        Querrohren    4     lieg        ,en        Bretter        6a        und        6b,        die     zum Begehen des Gerüstes dienen. Während die Längs  rohre<B>3b</B> lediglich zur Verbindung der Standrohre<B>2b</B>  dienen, ohne den freien     übergang    von den Brettern 6a  auf die Breiter<B>6b</B> umgekehrt zu behindern, dienen die  Längsrohre 3a nicht nur zur Verbindung der Standrohre  2a, sondern zugleich auch als Brüstungen.  



  Die obersten     Briden   <B>5'</B> befinden sich etwas unterhalb  des oberen Endes 7a,     bzw.   <B>7b</B> der Standrohre 2a,     bzw.   <B>2b.</B>  Mit Hilfe von Muffen<B>8</B> können dann weitere Standrohre  aufgesetzt werden, wie nur am oberen Ende 7a des  dargestellten Standrohres 2a gezeigt ist.  



  Die Querrohre 4, deren Länge     z,B.   <B>1,5</B> m beträgt, sind  mit zwei radial vorstehenden Anschlägen<B>9</B> versehen,  die bei der Montage gegen die     Spannbriden   <B>5'</B>  der Standrohre 2a und<B>2b</B> gelegt werden, um den vor  gesehenen Normalabstand<B>d</B> von     z.B.   <B>80</B> cm zwischen      den Standrohren 2a und<B>2b</B> aufrecht zu erhalten. Die  Bretter 6a werden natürlich zwischen die Anschläge<B>9</B>  gelegt, während zur Begrenzung der Lage der Bretter<B>6b</B>  noch ein     Endanschla,-,   <B>10</B> an den Querrohren 4 vorgese  hen ist.  



  In     Fig.    2 ist eine der an sich bekannten     Spannbriden     <B>5'</B> oder     Y'    dargestellt. Dieselbe weist zwei parallele,     U-          förinige    Supportbügel<B>11</B> mit auswärts gebogenen Enden  12 und<B>13</B> auf, die am Rohr 2a oder<B>2b</B> angeschweisst  sind und eventuell noch durch eine oder zwei nicht  dargestellte Querglieder miteinander verbunden sein kön  nen. An den Enden 12 ist eine Achse 14 abgestützt, die  von     eine-in    um<B>1801</B> abgebogenen Ende<B>15</B> eines etwa  halbkreisförmigen Schwenkbügels<B>16</B> umfasst wird, des  sen anderes Ende<B>17</B> auswärts gebogen und mit einem  abgewinkelten Stift<B>18</B> versehen ist.

   Letzterer durchsetzt       -in-        c        en        Längsschlitz        19        eines        Keiles        20,

          der        aus        abgekante-          lem    Blech besteht und zwischen den Enden<B>13</B> der  Supportbügel<B>11</B> und dem Ende<B>17</B> des Schwenkbügels<B>16</B>       lien    Durch Schlagen auf den Keil 20 in Richtung des       Pfei'I--s    21 wird der     Schwenk-bügel   <B>16</B> auf den Umfang des  in dem     U-förmigen    Supportbügel liegenden, in     Fig.    2  nicht     2ezeichneten    Rohres 3a,<B>3b</B> oder 4 gepresst,       d.h.    die     Spannbride   <B>5'</B> oder<B>5"</B> festgespannt.

   Schlägt man  in umgekehrter Richtung auf den Keil 20, so wird  derselbe gelöst und kann um<B>900</B> um den Stift<B>18</B> gedreht  werden, worauf der Schwenkbügel<B>16</B> um seine     Schwenk-          achs-.   <B>12,</B>     -eschwenkt    werden kann, um das Rohr 3a,<B>3b</B>  oder 4 vom Standrohr 2a oder<B>2b</B> zu lösen.

   Die eingangs       2rwähnte         ERREM -Kupplung    besteht aus zwei an  ihren Supportbügeln<B>11</B> verbundenen, um<B>900</B>     gegenem-          ander    verdrehten     Spannbriden   <B>5'</B> oder<B>5".</B> Für jede  Rohrverbindung ist jetzt aber nur eine     Spannbride    anstel  le von zwei     Spannbriden    nötig. Da die     Spannbriden   <B>5'</B>  und<B>5"</B> ferner bereits an den Standrohren 2a und<B>2b</B>  befestigt sind, braucht man keine Zeit zu verlieren, um  diese     Briden    in der richtigen Höhe anzubringen, und sind  für den Gerüstbau keine Spezialisten nötig.

   Infolge der  Anschläge<B>9</B> ist auch die Einhaltung der normalen  Distanz<B>d</B> zwischen den Rohren 2a und<B>2b</B> ohne jeden  Zeitverlust gewährleistet. Andererseits kann man aber die  Querrohre 4 auch ohne     Schwierigizeit    gegenüber ihrer  gezeigten     Norrnallängge    verschoben montieren, wenn     z.B.     an einer Fassade Vorsprünge (Balkone, Ecken und<B>4,1.)</B>  vorhanden sind, die vom Gerüst umgangen werden  <B>Z></B>  müssen.

       Irgendwelch    zusätzliche Rohre oder Zubehörtei  le sind nicht notwendig, und es hat sich gezeigt, dass auch       geg        genüber        den        üblichen        Rahmengerüsten        sehr        C        grosse     Einsparungen erzielt werden können. Die Rohre 2a,<B>2b,</B>  3a.<B>3b</B> und 4 werden vorzugsweise verzinkt.  



  Selbstverständlich können die Standrohre 2a und<B>2b</B>  unten zum Abstellen auf dem Boden auf Fussplatten  üblicher Art abgestützt werden.    Das Gerüst muss nicht notwendigerweise begehbar       d.h.    mit den Brettern 6a und<B>6b,</B> versehen sein, indem es  sich auch um ein     Lehr,-lerüst         (Spriessung )    handeln  kann,     z.B.    zur     Unterstützun-    einer im Bau begriffenen  <B>C</B>  Brücke oder eines provisorischen Steges.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Gerüst, das aus mindestens zwei Reihen von Stand rohren, und aus dieselben verbindenden Längsrohren und Querrohren mit Hilfe von Befestigungselementen zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Standrohr (2a oder<B>2b)</B> mindestens zwei Spannbri- den <B><I>(5',</I></B> 5") unlösbar angebracht sind, die in Umfangs richtung des Standrohres um<B>900</B> gegeneinander versetzt sind, so dass die eine Spannbride (5') zur Befestigung eines Querrohres (4) und die andere Spannbride (5") zur Befestigung eines Längsrohres (3a oder<B>3b)</B> dient.
    <B>C</B> <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Gerüst nach Patenianspruch, dadurch gekenn zeichnet. dass an den Standrohren (2a) einer Reihe die beiden Spannbriden <B><I>(5',</I></B> Y') um einen Betrag<B>(b)</B> von etwa<B>1</B> m in Höhenrichtung gegeneinander versetzt sind, an den Standrohren<B>(2b)</B> der anderen Reihe dagegen um einen Betrag (c) von nur etwa 20 bis<B>30</B> cm. 2.
    Gerüst nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass an einem Standrohr (2a,<B>2b)</B> mit mehreren in der gleichen Radialebene lie2enden Spannbriden <B>(5'</B> oder Y') dieselben in Höhenrichtung um<B>je</B> einen Betrag (a) von etwa 2 m gegeneinander versetzt sind. <B>3.</B> Gerüst nach Unteranspruch<B>1</B> oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Querrohre (4) mit Anschlägen <B>(9)</B> versehen sind, die an den Spannbriden (5') gegenüber liegender Standrohre (2a,<B>2b)</B> der beiden Reihen anliegen, um die Montage der Standrohre in ihren normalen Abstand zu erleichtern. 4.
    Gerüst nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Standrohre (2a,<B>2b)</B> eine Länge von ca. <B>6</B> m, und/oder 4 m, und/oder 2 m haben, und dass die Querrohre (4) ca. <B>1,5</B> m lang sind. <B>5.</B> Gerüst nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Spannbriden <B><I>(5',</I></B> Y') einen Schwenkbü gel<B>(16)</B> aufweisen, der mittels eines Keiles (20) auf dem Quer- bzw. Längsrohr (4, 3a,<B>3b)</B> festgezogen ist.
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