CH478598A - Verfahren zur Veredelung von textilem Behandlungsgut - Google Patents

Verfahren zur Veredelung von textilem Behandlungsgut

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CH478598A
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    • DTEXTILES; PAPER
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Description


  Verfahren     zur    Veredelung von textilem Behandlungsgut    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Veredelung  von textilem Behandlungsgut unter Verwendung min  destens einer Lösung, welche in feiner Verteilung auf  das Behandlungsgut aufgebracht wird.  



  Bekannt ist in diesem Zusammenhang das Ver  fahren zum Besprühen, Trocknen und Fixieren synthe  tischer textiler Flächengebilde mit     Dispersionsfarbstof-          fen,    das in der österreichischen Patentschrift Num  mer 239 410 veröffentlicht ist. Dabei wird eine hoch  konzentrierte     Farbstoffdispersion    in feiner Verteilung  auf vorgequollene textile Flächengebilde aufgesprüht  und dann in einem Arbeitsgang getrocknet und fixiert.  



  Dieses Verfahren ist auf die Behandlung von syn  thetischen     Textilien    mit     Farbstoffdispersionen    be  schränkt, und der     Veredelungsprozess    erfolgt in verschie  denen Behandlungsstationen.  



  Dieses Verfahren eignet sich nicht für Textilver  edelungen, bei denen das Behandlungsmittel während  einiger Zeit bei Siedetemperatur in flüssigem Zustand  auf dem Behandlungsgut verbleiben muss.  



  Bekannt ist auch das Verfahren gemäss der britischen  Patentschrift Nr. 236 539 zum Färben von textilen Flä  chengebilden. Dieses Verfahren bezweckt einen be  schleunigten     Färbeprozess,    wobei die aus diesem Zweck  resultierende Aufgabe in der     Aufzeigung    eines Färbe  verfahrens besteht, bei dem das aufgebrachte Färbe  mittel unmittelbar nach seiner Aufbringung trocknet.

    Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die zu färbende       Oberfläche    einer aus     Färbemitteln    bestehenden Wolke  zeitweilig ausgesetzt wird, während das Flächengebilde  von unten her in dem Grade erwärmt wird, dass das  Färbemittel getrocknet ist, bevor das Flächengebilde die  Wolke verlassen hat, so dass das Flächengebilde prak  tisch gleichzeitig gefärbt und getrocknet wird. Zu diesem  Zweck hat in der Färbekammer eine überhitzte Dampf  atmosphäre zu herrschen, und es erübrigt sich natur-    gemäss eine nachfolgende Trocknung in einer separaten  Trockenkammer.  



  Anschliessend wird das Textilgut in allen Beziehun  gen nach den üblichen Verfahren behandelt und in  üblicher Weise zur Fixierung des Färbemittels einer  nachträglichen     Dampfbehandlung    ausgesetzt.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun ein Textil  veredelungsverfahren, das eine vollständige Veredelung  mit einer Lösung ohne jegliches Kochen, Quetschen,  Pressen oder Zentrifugieren ermöglicht.  



  Die Aufgabe, die zu diesem Zweck zu lösen ist, be  steht in der     Aufzeigung    eines Verfahrens, bei dem die  Behandlungslösung in feiner Verteilung auf das Behand  lungsgut aufgebracht wird, wobei diese Lösung die  Siedetemperatur erreicht, ohne dass sie verdampft bzw.  trocknet, so dass die für die gewünschte Veredelung not  wendigen chemischen Reaktionen auf dem Textilgut ab  laufen.  



  Diese Aufgabe     wird    dadurch gelöst, dass die Lösung  in einer     Sattdampfatmosphäre    auf das Behandlungsgut  aufgesprüht wird, wobei die auf dem Behandlungsgut  niedergeschlagene Behandlungslösung ihre Siedetempe  ratur erreicht.  



  Während also beim Verfahren gemäss der britischen  Patentschrift Nr. 236 539 das Färbemittel in einer über  hitzten Dampfatmosphäre aufgebracht wird, so dass das  aufgesprühte Mittel sofort verdampft bzw. trocknet,  wird beim vorliegenden erfinderischen Verfahren in  einer gesättigten Dampfatmosphäre gearbeitet, wobei  Lösungsmittel aus der Umgebung auf dem Behandlungs  gut     auskondensiert.    Durch die frei gewordene Konden  sationswärme wird die aufgesprühte Lösung zum Sieden  gebracht, so dass die gewünschten chemischen Reaktio  nen ablaufen, und es wird gleichzeitig ein Austrocknen  des Lösungsmittels verhindert.  



  Vorteile dieses Verfahrens bestehen darin, dass der  ganze     Veredelungsprozess    mit einer Lösung ausgeführt      werden kann, wobei insbesondere ein nachträgliches  Fixieren überflüssig wird.  



  Ein weiterer Vorteil besteht infolge des     Aufsprühens     der Lösung darin, dass man die aufzubringende Lö  sungsmenge verhältnismässig niedrig wählen kann, wo  durch die Trockenzeit sowie die Trockenkosten einge  spart werden. Ausserdem können Gewebe, die durch  Pressen und Quetschen in ihrem Aussehen     nachteilig     verändert werden, mit Vorteil nach dem erfindungs  gemässen Verfahren behandelt werden. Während     man     bei den bisher üblichen Verfahren 70-100 % Lösung auf  das textile Behandlungsgut aufbringt, kann man sich  bei dem erfindungsgemässen Verfahren mit     30-4.0    % auf  gebrachter Lösung begnügen, wenn man die Konzen  tration der     aufzubringenden    Flüssigkeiten entsprechend  hoch wählt.

   Ausserdem ist bei dem vorgeschlagenen Ver  fahren die zu verdampfende Wassermenge erheblich ge  ringer als bei den bisher üblichen Methoden. Die erhal  tenen Effekte entsprechen dabei durchaus denjenigen,  wie sie mit den bekannten Massnahmen erzielt werden.  



  Im folgenden wird das Verfahren anhand eines Bei  spiels einer Vorrichtung zur Durchführung des Ver  fahrens erklärt, wobei     Fig.    1-5 aufeinanderfolgende  Teilansichten der genannten Vorrichtung darstellen.  



  Die Textilbahn 1, die veredelt werden soll, wird von  der     Kaule    2     (Fig.    1) abgerollt und durch einen     Dämpf-          kanal    3 geleitet. Dieser Dämpfkanal 3 ist waagrecht ge  führt und dient zum Vorquellen und     Fixieren    des Be  handlungsgutes. Das Ende des Dämpfkanals 3 ist mit  dem Sprühtrog 4 verbunden. Zwischen dem Sprühtrog 4  und einer     Vortrockenkammer    6 besteht ein Kanal 5. Im  Kanal 5 befinden sich     Infrathermreflektoren    31 zur       Vortrocknung    und     Vorfixieren    des Behandlungsgutes.

    Nach dem Besprühen des Behandlungsgutes wird dieses  an     Infrathermreflektoren    vorbei in je zwei     Vortrocken-          kammern    6     (Fig.    2) geleitet, die mit dem Gegenstrom  prinzip arbeiten. Die die     Vortrockenkammern    6 verlas  sende Luft ist stark mit Feuchtigkeit gesättigt, wobei die       Trocknungstemperatur    90-100  C beträgt. Nach dem  Verlassen der beiden     Vortrockenkammern    6 wird die  Textilbahn unmittelbar in eine Fixierkammer 7 einge  führt.

   Nach dem Fixieren des Behandlungsgutes wird  dieses durch einen weiteren Sprühtrog 4'     (Fig.    2) und  durch einen weiteren Dämpfkanal 3'     (Fig.    3)     geführt.     Dieser Dämpfkanal ist erhöht gelagert, um auch das  Behandlungsgut, das nicht geseift oder gespült werden  muss, unmittelbar in die vier Waschkästen 8     (Fig.    3  und 4) über Rollen     hindurchzuführen.    Es kann wahl  weise über einen Luftgang in die Waschkästen einfahren  oder über den Sprühtrog in die Waschkästen eingefah  ren werden. Nach dem Durchgang durch zwei Wasch  kästen 8 wird die Textilbahn über ein     Absaugorgan    9  geführt.  



  Entsprechend dem anzuwendenden     Verfahren    kann  nun beim     Färbeprozess    oder     Bleichprozess    im Sprüh  trog 4"     (Fig.    4) mit Appretur- oder     Hochveredlungs-          lösungen    besprüht werden, in den     Vortrockenkammern     6' getrocknet und in der Fixierkammer 7'     (Fig.    5) fi  xiert werden. Beispielsweise kann auf der Anlage Baum  wolle in einem Arbeitsgang     entschlichtet,        gebeucht    und  gebleicht,     appretiert    und hochveredelt oder gefärbt und  appretiert bzw. hochveredelt werden.

   Bei Färbe-, Appre  tur- sowie     Hochveredelungsprozessen    kann anstelle von  Wasser Alkohol, z. B.     Butylalkohol,    oder ein anderes  organisches Lösungsmittel verwendet werden. Für die  sen Fall muss nach dem Trocknen und Fixieren nicht  mehr gewaschen werden. Analog kann beim Bleich-,    Appretur- und     ,Hochveredelungsprozess    verfahren wer  den. Andere Färbe- oder Ausrüstungsverfahren können  ohne weiteres auf die Anlage abgestimmt werden. Am  Auslauf 10 werden die Textilien entweder aufgerollt  oder abgelegt. Das Behandlungsgut wird durch die An  lage spannungslos geführt.  



  Im folgenden werden die einzelnen Organe näher  beschrieben:  Die Textilbahn 1 tritt durch den Schlitz 11 in den  luftfreien,     waagrechten    Dämpfkanal 3. Der aus dem  Schlitz 11 austretende Dampf wirkt als Sperrdampf,  so dass keine Luft in den Dämpfkanal eintreten kann,  wobei das Gebläse 18, das durch den Motor 19 ange  trieben ist, den Sperrdampf absaugt.  



  Eine Deckenisolation 14 gewährleistet die Wärme  isolation des Dämpfkanals 3, um den ein Gehäuse 12  einen Luftmantel 13 bildet. Durch Klappen 15 und 15a  saugt ein Ventilator 16 in ein Rohr 17 Luft an. Ein  Rohr 21, das mit dem Dampfrohr 20 verbunden ist,  weist Bohrungen auf, durch die Dampf in den     Dämpf-          kanal    3 gelangt. Die Kanaldecke 22 ist mittels Heizroh  ren 23 beheizt, um jegliche     Tropfenbildung    zu vermei  den. Das Behandlungsgut wird einseitig über     Leitwalzen     24 geführt. Der Dampfstrom weist eine     Sattdarnpftem-          peratur    bis 140  C auf. Ein     Dampfüberschuss    muss stets  vorhanden sein.

   Am Grund des Dämpfkanals 3 besteht  ein Sumpf 47, um mit organischem Lösungsmittel, z. B.  Alkohol, vorzuquellen.  



  Nachdem die Textilbahn den Dämpfkanal 3 durch  laufen hat, erfolgt im Sprühtrog 4 die Besprühung mit  einer entsprechenden Lösung. Der Dämpfer ist mit dem  Sprühtrog 4 so verbunden, dass keine Luft eintreten  kann. Der Sprühtrog 4 ist mit einer Haube 25 versehen,  die beheizt ist, wodurch eine     Tropfenbildung    vermieden  wird. Der Sprühtrog ist somit luftfrei und wird mit einer  konstanten Temperatur     beheizt.    Das Behandlungsgut  wird mit einem Düsensatz 26, der aus Rohren 27, die  gegeneinander hin und her rotieren, und aus einzelnen  Düsen, die     einzeln    in sich wieder schwenkbar sind, be  steht, ein- oder beidseitig besprüht.

   Die Düsenvorrich  tung ist gestaffelt mit Lücken angeordnet. überschüssige  Lösung wird durch Rohre in einen Behälter 28, der  aus rostfreiem Stahl oder Kunststoff besteht, wieder  zurückgeführt, wobei der Behälter indirekt oder direkt  heizbar ist. Aus dem Behälter wird die Lösung unter  Druck zu den Düsen gefördert, von wo sie auf die  darunter vorbeilaufenden Bahnen gesprüht wird.  



  Die Lösung wird, wenn sie in den Behälter 28 durch  die Rohre oder durch den Behälterboden zurückgeflos  sen ist, immer wieder auf die Ausgangstemperatur auf  geheizt und erneut versprüht. Die Rohre werden vom  Behälter bis zur Düse beheizt. Die Temperatur des Be  hälters wird mittels eines Thermostates konstant gehal  ten. Im Behälter 28 befindet sich auf dem Boden ein  Filter oder ein Sieb, um die Lösung von Verunreini  gungen freizuhalten, damit die Düsen nicht verstopfen.  An den Rohröffnungen befinden sich     ebenfalls    Siebe.

    Der Behälter ist mit einer     Zirkulationspumpe    29, Mo  tor 30, Saug- und Druckleitungen sowie einem Rührwerk  mit einem rotierenden Flügelpropeller versehen, der  keine Rotation der Lösung bewirkt, wodurch eine Tren  nung nach spezifisch schwereren und leichteren Kompo  nenten vermieden wird.  



  Der Sprüheffekt ist von der Lösungsmenge, die pro  Flächen- und Zeiteinheit auf die Textilbahn gelangt, ab  hängig, und je weiter die Düsen vom Gewebe     entfernt     sind, um so kleiner ist diese Menge und um so kleiner      ist die zur Textilbahn senkrechte Geschwindigkeitskom  ponente. Bei dichtem Gewebe kann Druck und die Dü  senanzahl erhöht und die Fördergeschwindigkeit des  Behandlungsgutes verlangsamt werden.  



  Die     Sprühflüssigkeit    wird mit einer     bestimmten     Temperatur, die von Gewebeart     und    Verfahren abhängt,  versprüht. Das Behandlungsgut soll derart mit Lösung  besprüht werden, dass es sich absolut gleichmässig feucht  anfühlt. Es ist wesentlich, dass vorerst keine Befeuch  tung feststellbar ist und dass infolge von Kondensation  schlagartig der Feuchtigkeitsgrad der Sättigung der Tex  tilbahn erreicht wird. Die Lösungen sollen in das Faser  innere eingedrungen sein.  



  Vorzugsweise wird die zu versprühende Lösung auf  eine Temperatur von über 100  C gebracht, und die  Lösung, die mittels Düsen auf das     Behandlungsgut    auf  gesprüht wird, durch eine Einrichtung mit einer     Heiz-          vorrichtung    und einem Gebläse, dessen Ansaugöffnung  innerhalb des Troges mündet, in einem geschlossenen  Kreislauf bewegt. Im     Sprühtrog    herrscht gegenüber der  Atmosphäre ein leichter     Überdruck,    wodurch das Ein  treten von Luft in den     Sprühtrog    verhindert wird.

   Der  Dampf im Sprühtrog wird auf eine über 100  C lie  gende Temperatur gebracht und ist in gesättigtem Zu  stand, wodurch er bei der Berührung mit dem mit einer  Temperatur von 90  C eintretenden Gewebe infolge  Teilkondensation Kondensationswärme abgeben kann  und die Sprühflüssigkeit schnell auf Siedetemperatur ge  bracht wird. Die     Sprühflüssigkeit    kann intensiver ein  dringen, während gleichzeitig die gewünschte chemische  Reaktion unter der Einwirkung der Wärme stattfindet.  Beim erfindungsgemässen Verfahren, das eine Beschleu  nigung des Vorgangs erzielt, ist es somit wesentlich,  dass die Siedetemperatur der Sprühflüssigkeit sowohl an  der Oberfläche wie auch im Innern des Behandlungs  gutes erreicht wird.

   Das wird dadurch erreicht, dass die  Lösung in einer     Sattdampfatmosphäre        aufgesprüht    wird,  wobei die     Teilkondensation    des Saftdampfes bei seiner  Berührung mit dem Gewebe eine augenblickliche       Wärmezufuhr    bewirkt. Zur Ausübung dieses Verfahrens  genügt es somit, die Menge, die Art und die Temperatur  der Sprühflüssigkeit, die     Geschwindigkeit    des Gewebes  und die von der betreffenden Kondensation entwickelte  Wärmemenge sowie die     Heizleistung    der betreffenden       Vorrichtung    und dadurch die zur Verfügung stehenden  Dampfmengen zu kennen.

   Vor Einführung des Gewebes  wird die Luft     zweckmässigerweise    aus Dämpfer und  Sprühtrog verdrängt. Nach dem     Besprühen    kann das  Textilgut sofort getrocknet und fixiert werden. Während  man bei den bisher üblichen Verfahren 300 %     Lösung     und beim     Foulard    70-100 % aufbringt, kann man sich  bei dem Verfahren mit 40     %    angebrachter Lösung be  gnügen, wenn man die Konzentration der Komponenten  entsprechend hoch wählt. Die zu verdampfende Wasser  menge ist daher bei dem neuen Verfahren erheblich ge  ringer.  



  Nachdem das Behandlungsgut im Sprühtrog 4 be  sprüht wurde, wird es durch einen Kanal 5 in je zwei  2,5 m lange     Vortrockenkammern    6 geleitet. Der Kanal 5  ist unmittelbar an den Sprühtrog angeschlossen, damit  keine Luft eintritt, und ist     1/2    m hoch und 2 m lang.  In dem Kanal sind     Infrathermreflektoren    31 oben und  unten angebracht. Diese sind mit einer reflektierenden  Schicht versehen.

   Das Behandlungsgut wird hier von  oben und unten gleichmässig bestrahlt, um einerseits  eine     Vortrocknung    zu erreichen und um anderseits das       Behandlungsgut        vorzufixieren.       Vor Eintritt in die     Vortrockenkammern    6 werden  die textilen Gebilde mit Warmluft gleichmässig     beblasen.     In den     Vortrockenkammern    wird das Prinzip der Gegen  stromtrocknung angewendet. Die die     Vortrockenkam-          mern    verlassende Luft ist praktisch mit Feuchtigkeit ge  sättigt. Diese Luft wird abgesaugt. Es ist wichtig, dass  das Behandlungsgut durch die     Vortrockenkammern    ge  führt wird.

   Die Luft wird durch Düsen auf das Be  handlungsgut geblasen. Es muss darauf geachtet werden,  dass die Lufttemperaturen immer konstant sind. Die  Trockenluft     wird    von einem Ventilator durch Heiz  register geblasen und über einen     Einblasekanal    durch  Düsen gleichmässig verteilt. Die     Absaugung    der gesättig  ten Luft erfolgt durch einen entgegengesetzten Ventila  tor, der mit einem Schlitz versehen ist.  



  Anschliessend wird das     Behandlungsgut    in die an  grenzende Fixierkammer 7 eingefahren. Die Fixier  kammer ist eine Kombination aus einer     Heissluftfixier-          kammer    und einem Dämpfer. Sie ist 6 m lang, entspricht  in der Höhe den     Vortrockenkammern    und ist wie ein       Heissluftfixierfeld    gebaut, jedoch in der Mitte so kon  struiert, dass man durch Herausziehen von     isolierten     Platten ein     Heissluftfixierfeld    oder durch Einschieben  von Platten einen Dämpfer erhält. Die Deckplatte 32  ist beheizbar, damit sich während des Dämpfens keine  Tropfen auf dem Behandlungsgut absetzen. Auf dem  Boden ist ein Sumpf 33, der durch Rohre heizbar ist.

    Über dem Sumpf befindet sich ein Siebboden 39, der  eine gleichmässige Dampfverteilung bewirkt. Temperatur  und Dampf sind während des Dämpfens aufeinander ab  gestimmt und konstant zu halten. Der Dämpfer muss  luftfrei sein und einen     gewissen        Dampfüberschuss    be  sitzen. Es ist möglich, wahlweise neutral und sauer zu  dämpfen, indem am Ende des Dämpfers ein Rohr 35  vorgesehen ist, durch das die Säure in den Sumpf ge  leitet werden kann. Wird nicht gedämpft, sondern heiss  luftfixiert, so werden links, rechts und oben die Platten  herausgezogen und der Sumpf, d. h. in diesem Fall das  Wasserbad, geht in den Kanal, Temperatur der Heiss  luftfixierung bis 220  C. Das Behandlungsgut wird auch  hier durch Rollen hindurchgeführt.

   Bei der Heissluft  fixierung kann man mit Gas oder öl oder elektrisch  heizen.  



  Bei einer Heissluftfixierung kann eine     stufenförmige          perforierte    Platte eingeschoben werden, so dass das Be  handlungsgut auch von unten mit Warmluft     beblasen     werden kann. Die Heissluftfixierung erfolgt im Gegen  strom. Die Luft wird von vorn her auf die Waren  bahnen geblasen. Die gesättigte Luft wird auf der Gegen  seite wieder abgesaugt. Auf dem Weg zu den Düsen  muss der Druckverlust gering gehalten werden, um die  von den Ventilatoren erzeugte Arbeit möglichst voll  kommen für die Trocknung auszunutzen. Da der Druck  verlust dem Quadrat der Geschwindigkeit proportional  ist, muss die Luft der Düsen mit kleiner Geschwindigkeit  zugeführt werden.

   Oberhalb der Düsen 48 ist ein Dü  senkasten 49 angeordnet, den die Luft infolge des gro  ssen Querschnitts mit kleiner Geschwindigkeit durch  strömt.  



  Ausserdem wird durch die     Windkesselwirkung    des  Düsenkastens     eine    gleichmässige     Beaufschlagung    der Dü  sen über ihre Länge erzielt. Die Anordnung des Ge  bläses direkt an diesem Düsenkasten bringt infolge des  kurzen Luftweges eine weitere Verringerung des Druck  verlustes mit sich. Es ist allerdings dabei zu beachten,  dass die Umwandlung der     im    Gebläse erzeugten kineti  schen     Strömungsenergie        (dyn.    Druck) in statischen      Druck beim Eintritt in den Düsenkasten     möglichst    ver  lustfrei vor sich geht.  



  Das wird durch Einbau eines     Diffusors    50 erreicht.  Die Luft wird den Düsenaggregaten 48 durch Doppel  ventilatoren zugeführt, die sich unterhalb der Düsen  aggregate     befinden    und mit diesen durch     Kanäle    ver  bunden sind. Der Antrieb der     Ventilatorgruppe    erfolgt  durch     Einzelmotore.    Die Lufterhitzer sind an beiden  Seiten der     Düsenaggregate    angeordnet und können nach  Bedarf teilweise ab- oder zugeschaltet werden. Die zwi  schen den Düsen seitlich von der Ware abziehende Luft  wird durch die Ventilatoren der Ware zum Teil wieder       zugeführt.    Die Abluft wird durch einen besonderen  Ventilator ins Freie befördert.

   Die Düsen sind in einem  Düsenkasten vereinigt, der mit den Ventilatoren eine  Einheit bildet und als geschlossenes Aggregat aus der  Maschine, ohne Lösen von Befestigungsschrauben, her  ausgehoben werden kann. Der Düsenkasten enthält     Leit-          bleche    zur gleichmässigen Verteilung der Luft auf die  gesamte Warenbreite. Die Düsen der ober- und unter  halb der Warenbahn angeordneten Düsenkästen stehen  sich genau gegenüber. Die von den Ventilatoren umge  wälzte     Umluft        wird    vor ihrer Wiedererwärmung in dem  seitlichen Heizkörper durch vorgeschaltete Doppelsiebe  gereinigt. Durch kleine Luftmengen und grosse Quer  schnitte der     Heizkörper    und der Siebe wird der Lei  stungsbedarf niedrig gehalten.

   Bei dieser     Fixierung    kön  nen Temperaturen bis 220  erreicht werden.  



  Wenn mit     Sattdampf    fixiert wird, werden die Düsen  durch     Klappen    geschlossen und links und rechts sowie  oben eine Platte eingeschoben. Durch die doppelwan  dige Deckplatte 32 laufen Heizrohre 36. Diese Rohre  36 werden von     aussen    angeschlossen. Unten auf dem  Boden befindet sich eine Wanne 34. Durch ein Wasser  leitungsrohr 37 kann Wasser in die Wanne geführt wer  den. Weiterhin ist links unten ein weiteres Rohr mit  Trichter angebracht, um Säurezusätze oder andere Che  mikalienzusätze zu dem Wasserbad oder dem so ge  nannten Sumpf zu geben.

   Innerhalb der Wanne sind       perforierte    Dampfrohre 38 vorgesehen, um das Wasser  bad oder den Sumpf zu heizen.     Über    dem Wasser be  findet sich ein Sieb 39, um den direkten Dampf von  dem Behandlungsgut abzuhalten. Dieser Dämpfer     kann     bis zu einer Temperatur bis zu etwa 220  erhitzt wer  den. Bei der     Heissdampffixierung    wird das Wasser aus  der Wanne abgelassen und überhitzter Dampf durch  die Dampfrohre eingebracht. Die Bleche oder Platten  werden herausgezogen. Der Dämpfer muss auch hier  luftfrei     sein.    Die so geschaffene Dampfatmosphäre bil  det einen     Schutz    gegen Gewebeschäden, da der schädi  gende Einfluss des Luftsauerstoffs praktisch ausgeschal  tet ist.  



  Die Gebläse sind wahlweise einstellbar für Höchst  leistung und Sparschaltung. Der durch die laufende Ver  dampfung entstehende     Dampfüberschuss    wird durch die       Warenein-    und     -auslassöffnungen    des     Trockners    heraus  gedrückt. Anstelle dieses kombinierten Dämpfers mit       Heissluftfixierung        kann    eine     Infrathermkammer    mit zwei       Strahlerkästen    oder einem Strahler verwendet werden.  Die     Strahlerkästen    werden wieder     in    zwei Kammern un  terteilt.

   Jede Kammer hat links und rechts je drei  Reihen, die je vierzehn     Reflektoren    aufweisen.  



  An der Seite der Fixierkammer befinden sich links  und rechts zwei     Randstrahler.    Die     Strahlerkästen        sind     nicht schwenkbar, aber auseinander- und zusammen  fahrbar. Die textilen     Flächengebilde    werden     mit    Nadel  kettengliedern über eine     Walze,    die nicht     beheizt    ist,    in die Fixierzone     eingeführt    und dort fixiert. Unmittel  bar unter der Fixierzone befindet sich die     Kühlzone,    wo  die textilen Flächengebilde sofort gekühlt werden. Die  in der     Fixierkammer    eingebauten Elemente sind leicht  auswechselbar.

   In der Fixierkammer wird die für die       Fixierung    notwendige Energie in Form von Strahlungs  energie zugeführt. Die Neuorientierung findet unter Ein  fluss dieser Strahlen statt, ohne dass die unerwünschten  höheren Temperaturen an der Faseroberfläche auftre  ten, da das Innere des textilen Gebildes kühl ist und  durch Ableitung der Wärme nach innen eine zu hohe  Oberflächentemperatur     verhindert    wird. Daraus erge  ben sich eine Reihe von Vorteilen, die     vollkommen    neue  Gesichtspunkte bei der Ausrüstung von Geweben brin  gen. Die Farbumschläge sind, wenn überhaupt vorhan  den, sehr gering.

   Eine Sublimierung der Farbstoffe     tritt     nicht mehr nur in geringem Umfange auf, ebenso keine  Veränderungen an der Warenoberfläche, und man er  hält einen vollen angenehmen Griff.  



  Die     Farbstoffaufnahmefähigkeit    wird nicht verän  dert. Bei der Fixiergeschwindigkeit werden sehr gute       Restkrumpfwerte    erzielt. Bei sehr empfindlichen Farb  stoffen kann während des     Fixierens    gekühlt werden.  



  Es werden     Stahl-Reflektoren    verwendet, die mit  einer     Chrom-Nickel-Legierung    überzogen sind. Diese       Legierung    bewirkt eine bessere Reflexion. Die Wärme  abgabe des Strahles hängt von der Wellenlänge der In  frarotstrahlen ab. Das Strahlungsspektrum muss mög  lichst mit dem     Absorptionsspektrum    des Trockengutes,  das bei den verschiedenen Textilien unterschiedlich ist,  übereinstimmen. Mit höherer Strahlungstemperatur  nimmt die Wellenlänge der Strahlung ab.

   Die Wellen  länge liegt bei 2,8     my.    Ferner kann anstelle des Dämp  fers oder der     Infrathermfixierung    eine     Sattdampf/          Infrathermfixierung    treten oder eine     Heissluftfixierung     allein.  



  Nachdem die textilen Flächengebilde den     Fixierungs-          kasten    verlassen haben, werden sie im anschliessenden  Sprühtrog 4' nochmals besprüht. Das Behandlungsgut  kann hier mit Seifen-,     Oxydations-,        Reduktions-,        Ent-          wicklungs-,        Nachbehandlungs-    oder sonstigen Lösungen  besprüht werden und wird nun in den höher gelegten  Dämpfkanal 3' eingefahren. Der Dämpfkanal 3' ist ab  sichtlich höher gelegt, damit die Gewebe, die nicht ge  seift oder     oxydiert    oder gespült werden müssen, gleich  vom     Sprühtrog    4' in die Waschkästen 8 eingefahren  werden können.

   Für das Behandlungsgut, das noch  eines Luftganges bedarf, wie z. B.     Naphtol,         Indigosol      usw., ist vor dem Dämpfer eine entsprechende Vorrich  tung 46 vorgesehen. Der Dämpfkanal 3' verfolgt hier  den Zweck, dass z. B. die Seifen-,     Oxydations-,        Ent-          wicklungs-    oder Nachbehandlungslösungen beim Dämp  fen sehr intensiv gestaltet werden können. Ebenso kann  im Sprühtrog 4' auch kalt oder mit     einer    vorgeschriebe  nen erhöhten Temperatur besprüht werden.  



  Nachdem das textile Behandlungsgut den     Dämpfka-          nal    verlassen hat, wird es in vier Waschkästen 8 im Ge  genstromprinzip über Rollen 40 hindurchgeführt.     In    den  Waschkästen sind die entsprechenden Temperaturen  durch Thermostate einstellbar. Die Waschkästen sind  aus nichtrostendem Stahl oder Kunststoff hergestellt.  Sie werden indirekt mit Dampf beheizt. Zwischen den  einzelnen Waschkästen sind Trennwände 51 eingefügt.  



  Nach dem zweiten und vierten Waschkasten ist je  ein     Absaugorgan    9 bzw. 9' von 25 cm Breite angeordnet,  um das Gewebe von den Chemikalien oder der Spül  flüssigkeit zu befreien. Die     Absaugung    besitzt den gro-           ssen    Vorteil, dass die textilen Flächengebilde sehr scho  nend behandelt werden und     vollkommen    gleichmässig  entwässert werden. Für die Entwässerung knitteremp  findlicher sowie solcher Gewebe, die nicht gepresst wer  den dürfen, wie z. B. Plüsch,     Kunstseiden-Zellwoll-          gewebe    oder     Stoffe    mit     Ripsbildung,    bei denen die Bin  dung gut sichtbar bleiben soll, z.

   B.     Rips,    Popeline,  Drell, Cord,     Pique    und ähnliche Gewebe, ist das be  kannte Abquetschen mit Walzen nicht geeignet.  



  Die Öffnung des Saugkörpers besteht aus einem fein  perforierten nichtrostenden Mundstück 41. Unterhalb  des Saugkörpers befindet sich ein Vakuumkessel 42,  in dem die abgesaugte Flüssigkeit gesammelt und über  ein automatisches Ventil 43 abgelassen     wird.    Zur Er  zeugung des Vakuums dient eine     Wasserringpumpe    44.  Es kann auch eine Pressluft- oder Druckluftpumpe Ver  wendung finden, wobei der Druck 0,75     at    beträgt. Die       Wasserringpumpe    ist     unempfindlich    gegen eingedrun  gene Verunreinigungen, so dass sich ein Sieb im Saug  körper erübrigt, das eine periodische     Reinigung    erfor  derlich machen würde.

   Die Höhe des Vakuums wird  durch einen Vakuummeter angezeigt und durch ein  Sicherheitsventil begrenzt, so dass Überlastungen der       Pumpe    vermieden werden. Der Unterdruck darf nicht       beliebig    gross sein, da die Gewebe durch den Sog an  den     Absaugorganen    in der Länge gedehnt werden und  reissen können. Nach Stillstand der Maschine     würde    bei  weiterer Einwirkung des Vakuums auf der Textilbahn  ein Saugstreifen entstehen. Aus diesem Grund öffnet  sich automatisch mit dem Abschalten der     Maschine    ein  Ventil 45 in der Saugleitung, durch das Luft einströmen  kann und das sich beim Anfahren der Maschine wieder  schliesst.

   Die Leistungsaufnahme der Pumpe beträgt  8 KW und der Leistungsbedarf pro Waschkasten  11 KW.  



  Nachdem das Behandlungsgut die vier Waschkästen  und die beiden Saugkörper passiert hat, wird es getrock  net und abgelegt oder der     anschliessenden    Appretur und       Hochveredelungsprozedur    unterworfen. Zu diesem  Zweck wird es nach der     Absaugung    durch einen schon be  schriebenen Sprühtrog 4" hindurchgeführt, wo es mit  Appretur-,     Hochveredelungs-,    Flammschutz-, wasserab  stossenden oder sonstigen Komponenten besprüht wird.  Es wird dann in den Trockenkammern 6' mit Heissluft  getrocknet und in der Fixierkammer 7' entweder mit  Heissluft oder     Infratherm    fixiert und im Auslauf 10  aufgerollt oder abgelegt.  



  Die gesamte Anlage ist auch für Flocke und     Garn     anwendbar, für Flocke muss     ein    endloses Band, z. B. ein  feines Siebband, und für Garn müssen mehrere Rollen  eingebaut werden. Das Garn muss ganz eng zusammen  gelegt werden, d. h. Strang an Strang.  



  Bei Anwendung des     erfindungsgemässen    Verfahrens  werden die Behandlungszeiten erheblich gekürzt; Kohle,       Elektrizität,    Wasser und Chemikalien werden eingespart.  Ausserdem wird eine weitergehende Personaleinsparung  bei     gleichzeitiger    Produktionssteigerung und     eine    weit  gehende Schonung des Textilgutes erzielt, und eine Ab  wasserverunreinigung wird vermieden.  



  Im Rahmen dieser     Erfindung    können anstelle der  Waschkästen auch Sprühtröge eingesetzt werden. Ferner  ist es     möglich,    die erforderlichen Lösungen mit Ver  dickung aufzusprühen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Veredelung von textilem Behand lungsgut unter Verwendung mindestens einer Lösung, welche in feiner Verteilung auf das Behandlungsgut auf gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Lösung in einer Sattdampfatmosphäre auf das Behandlungsgut aufgesprüht wird, wobei die auf dem Behandlungsgut niedergeschlagene Behandlungslösung ihre Siedetempe ratur erreicht. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das textile Behandlungsgut einseitig be sprüht wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das textile Behandlungsgut beidseitig be sprüht wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das textile Behandlungsgut vor dem Be sprühen zum Vorquellen gedämpft wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das textile Behandlungsgut vor dem Be sprühen bei gegenüber der Atmosphäre erhöhter Tempe ratur fixiert wird. 5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die vorgängige Fixierung unter Zu satz eines organischen Lösemittels erfolgt. 6. Verfahren nach Unteransprüchen 4 und 5, da durch gekennzeichnet, dass die vorgängige Fixierung un ter Zusatz von Alkohol erfolgt. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sprühflüssigkeit mittels eines Träger mediums, das unter Druck steht, auf das textile Behand lungsgut aufgesprüht wird. B. Verfahren nach Patentanspruch und Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Träger medium Gas ist. 9. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sprühlösung ein organisches Löse mittel enthält. 10. Verfahren nach Patentanspruch und Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Lösemittel ein Alkohol ist. 11. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Sprühlösung Wasser enthält. 12. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die vorgängige Fixierung unter Zu satz eines gasförmigen Mittels erfolgt. 13.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Träger medium Dampf ist. 14. Verfahren nach Patentanspruch und Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Träger medium eine Flüssigkeit ist. 15. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lösung mehrere textilveredelnde Komponenten aufweist.
CH548565A 1964-04-27 1965-04-20 Verfahren zur Veredelung von textilem Behandlungsgut CH478598A (de)

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