CH478669A - Schwingantrieb für Bogenwendeeinrichtungen in Mehrfarben-Bogenrotationsdruckmaschinen mit aufeinanderfolgenden Druckwerken - Google Patents

Schwingantrieb für Bogenwendeeinrichtungen in Mehrfarben-Bogenrotationsdruckmaschinen mit aufeinanderfolgenden Druckwerken

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CH478669A
CH478669A CH793067A CH793067A CH478669A CH 478669 A CH478669 A CH 478669A CH 793067 A CH793067 A CH 793067A CH 793067 A CH793067 A CH 793067A CH 478669 A CH478669 A CH 478669A
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CH
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sheet
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CH793067A
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Otfried Dipl Ing Rudolph
Lucius Guenter
Original Assignee
Planeta Veb Druckmasch Werke
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F21/00Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines
    • B41F21/10Combinations of transfer drums and grippers
    • B41F21/106Combinations of transfer drums and grippers for reversing sheets, e.g. for perfecting machine
    • B41F21/108Combinations of transfer drums and grippers for reversing sheets, e.g. for perfecting machine with pneumatic means

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  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)

Description


      Schwingantrieb    für     Bogenwendeeinrichtungen    in     Mehrfarben-Bogenrotationsdruckmaschinen     mit aufeinanderfolgenden Druckwerken    Die Erfindung betrifft einen Schwingantrieb für     Bo-          genwendeeinrichtungen    in     Mehrfarben-Bogenrotations-          druckmaschinen    mit aufeinanderfolgenden Druckwerken,  deren beide     Bogenwendesysteme    in einem     Bogenfüh-          rungszylinder    exzentrisch zur Achse des jeweiligen     Bo-          genführungszylinders    korrelativ und drehbar angeordnet  sind.  



  Es ist bekannt, Bogen zwischen aufeinanderfolgenden  Druckwerken in     Mehrfarben-Bogenrotationsdruckma-          schinen    durch Erfassen der     Bogenhinterkante    für das  Bedrucken der Bogenrückseite zu wenden.  



  Es ist eine Ausführung bekannt, bei der beim Wende  vorgang zum Zwecke der Übergabe des Bogens von  einem ersten Greifersatz an einen zweiten Greifersatz  beide     Greifersätze    auf die Mitte des     überführungszylin-          ders    und     aufeinanderzu    in die Übergabestellung einge  schwungen werden. Nach erfolgter Übergabe werden  beide     Greifersätze    wieder in die Ausgangsstellung ausge  schwungen, so dass der Bogen dem folgenden Zylinder  gewendet zugeführt wird.  



  Die beiden     Greifersätze    sind auf je einer exzentrisch  zur Achse des Überführungszylinders drehbar gelagerten  Schwingwelle fest angeordnet.  



  Jedem Greifersatz ist ein Schwingantrieb     zugerodnet.     Jeweils auf dem einen Ende einer Schwingwelle ist ein       Nabenzahnrad        aufgekeilt,    dessen Zähne mit einem Zahn  segment im Eingriff stehen, das sich auf einem Drehzap  fen, der in einer Endscheibe des Überführungszylinders  sitzt, befindet. Auf dem Zapfen ist auch ein     Nockenrol-          lenarm    frei drehbar gelagert, der an seinem anderen Ende  eine     Nockenrolle    trägt. Diese berührt während des Um  laufes des Überführungszylinders einen in der Kreisbahn  der Rolle feststehenden Nocken.

   Durch eine sich in der  Endscheibe des Überführungszylinders abstützende       Schraubendruckfeder    wird das Zahnsegment in Gegen  uhrzeigerrichtung gedrängt. Ein auf dem Zahnsegment  sitzender, einstellbarer Anschlag begrenzt die im Gegen  uhrzeigersinn erfolgende Drehung des     Nockenrollenar-          mes,    die durch eine zwischen dem Zahnsegment und dem       Nockenrollenarm    angeordnete Druckfeder hervorgerufen    wird. Ein für das     Nabenzahnrad    bestimmter, auf der  Endscheibe sitzender Anschlag begrenzt die Drehung der  Schwingwelle in Uhrzeigerrichtung. Ein verstellbarer An  schlag begrenzt die Drehung der Schwingwelle im Gegen  uhrzeigersinn.  



  Bei der Drehung des     Nockenrollenarmes    in Uhrzei  gerrichtung bewegt also die Druckfeder das Zahnsegment  in Uhrzeigerrichtung gegen die Kraft der Schrauben  druckfeder, und gleichzeitig wird das Zahnsegment in  Uhrzeigerrichtung gedreht, so dass das     Nabenzahnrad    die  Schwingwelle in Gegenuhrzeigerrichtung um ihre Achse  dreht.  



  Sollen, wie es bei der Herstellung eines     Schöndruckes     gefordert wird, die     Greifersätze    während einer Umdre  hung des Überführungszylinders nicht einschwingen,  dann muss aufgrund des kinematischen     Aufbaues    des  Schwingantriebes der in der Kreisbahn der     Nockenrollen     liegende Nocken ausgebaut werden, so dass die Nocken  rollen während der Drehung des Überführungszylinders  ungehindert auf einer Kreisbahn umlaufen können.  



  Die Mängel des genannten Schwingantriebes liegen  darin begründet, dass jeder der beiden     Greifersätze    durch  je einen Schwingantrieb bewegt wird.  



  Der Antrieb der beiden     Greifersätze    durch je einen  Schwingantrieb stellt einen grossen getriebetechnischen  Aufwand dar, der einen erheblichen Materialeinsatz  erfordert.  



  Insbesondere bei     doppelt    grossen     Bogenführungszy-          lindern,    auf denen zwei     Bogenwendesysteme,    also vier       Greifersätze    angeordnet sind, ist die Zuordnung je eines  Schwingantriebes für jeden der vier     Greifersätze    wegen  des geringen zur Verfügung stehenden Platzes in der  Stirnebene und in axialer Richtung besonders nachteilig.  



  Durch feste und verstellbare Anschläge wird versucht,  eine genaue Lage der     Greifersätze    beim Erfassen des  Bogens, beim Übergeben des Bogens vom ersten an den  zweiten Greifersatz und beim Übergeben des Bogens an  die Greifer des     Greifersystems    des folgenden Zylinders  zu erreichen. Durch die Anlage an den Anschlägen und  die Wirkung der Druckfedern tritt     Zahnflankenwechsel         an den     Nabenzahnrädern    auf. Ein stossfreies Arbeiten,  insbesondere bei höheren Maschinengeschwindigkeiten  ist damit nicht gewährleistet, so dass die Leistungsgrenze  der Maschine bei niedrigen Geschwindigkeiten liegt.  



  Sollen die     Greifersätze    bei     Mehrfarben-Schöndruck     nicht einschwingen, dann muss der innerhalb der Kreis  bahn der     Nockenrollen    liegende Nocken ausgebaut wer  den. Das ist aufgrund der vorliegenden ungünstigen  Platzverhältnisse schwierig und zeitraubend; beim Einset  zen des Nockens muss darauf geachtet werden,     dass    er  wieder in seine ursprüngliche Lage gebracht wird.  



  Der Zweck der Erfindung besteht darin, den getriebe  technischen Aufwand für den Antrieb des Bogenwende  systems zu verringern, so dass insbesondere der Material  bedarf und die Herstellungskosten herabgesetzt werden.  Eine Verbesserung der getriebetechnischen Ausführung  soll trotz Verringerung des Aufwandes zu einer     Lei-          stungssteigerung    der Druckmaschine führen.  



  Durch eine Vereinfachung der Umstellung der Druck  maschine von     Schöndruck    auf Schön- und     Widerdruck     und umgekehrt ist eine Verkürzung der Umstellungszeit  zu erreichen, so dass eine Erhöhung der produktiven  Laufzeit der Druckmaschine erreicht wird.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bewe  gungsvorgänge der     Bogenwendeeinrichtung    mit nur  einem Schwingantrieb, der besonders für doppelt grosse  Überführungszylinder verwendet werden kann, zu ver  wirklichen. Der Schwingantrieb muss in seinem kinemati  schen Aufbau einfach sein.  



  Erfindungsgemäss wird die gestellte Aufgabe dadurch  gelöst, dass die     Greifersysteme    der     Bogenwendesysteme     durch Zahnsegmente oder durch Koppeln     zwangläufig     miteinander verbunden sowie durch Federn verspannt  sind und durch als Doppelschwinge ausgebildete Gelenk  vierecke angetrieben werden.  



  Die Kurvenrollen können so angeordnet sein, dass die       Bogenwendesysteme    ausgeschwungen sind, wenn die  Kurvenrollen auf den jeweils höchsten Stellen der Kur  venbahn stehen. Die Kurvenrollen können durch Dreh  stabfedern zur Anlage an die Kurvenbahn gebracht  werden.  



  Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausfüh  rungsbeispiel näher erläutert werden. Es zeigen:       Fig.    1 in der Vorderansicht eine vereinfachte Darstel  lung der Schwingantriebe für die zwei     Bogenwendeein-          richtungen    eines doppelt grossen     Bogenführungszylin-          ders,    wobei die     Bogenwendesysteme    durch Zahnsegmente       zwangläufig    miteinander verbunden sind,       Fig.    2 in vereinfachter Darstellung einen Schnitt     A-A     durch einen Schwingantrieb und ein als     Saugersystem     ausgebildetes     Bogenwendesystem,

            Fig.    3 in vereinfachter Darstellung einen Schnitt     B-B     durch einen Schwingantrieb und ein als     Greifersystem     ausgebildetes     Bogenwendesystem,          Fig.    4 in der Vorderansicht eine vereinfachte Darstel  lung des Schwingantriebes für eine     Bogenwendeeinrich-          tung,    wobei die     Bogenwendesysteme    durch eine Koppel  zwangsläufig miteinander verbunden sind,       Fig.5    in vereinfachter Darstellung die Arretierung  des als     Greifersystem    ausgebildeten     Bogenwendesystems     in ausgeschwungener Stellung.  



  In     Fig.l    sind zwei     Bogenwendeeinrichtungen    auf  einem doppelt grossen     Bogenführungszylinder    1 angeord  net, wobei sich die eine     Bogenwendeeinrichtung    gerade in  eingeschwungener und die andere in ausgeschwungener  Stellung befinden. Jeweils zwei     Bogenwendesysteme    2; 3  und 4; 5 bilden eine     Bogenwendeeinrichtung.    Im Ausfüh-         rungsbeispiel    sind die     Bogenwendesysteme    2; 4 als Sau  gersysteme und die     Bogenwendesysteme    3; 5 als Greifer  systeme ausgebildet.  



  Die     Bogenwendesysteme    2; 3 und 4; 5 sind auf den  Schwingwellen 6; 7; 8; 9 fest angeordnet, während die  Schwingwellen 6; 7; 8; 9 im     Bogenführungszylinder    1  drehbar gelagert sind. Jeweils auf dem einen Ende der  Schwingwelle 6; 7; 8; 9 ist ein Zahnsegment 10; 11; 12;  13 angeordnet, so dass die     Bogenwendesysteme    2; 3 und  4; 5 zwangsläufig miteinander verbunden sind. Ein  Rollenhebel 14; 15 ist auf einem Gelenkzapfen 16; 17  drehbar angeordnet. Der Rollenhebel 14; 15 und das  Zahnsegment 10; 12 sind durch eine Koppel 18; 19  miteinander verbunden. Die Koppel 18; 19 ist mit dem  Bolzen 20; 21 an dem Rollenhebel 14; 15 und mit dem  Bolzen 22; 23 an dem Zahnsegment 10; 12     angelenkt.     



  Der Rollenhebel 14; 15, die Koppel 18; 19 und  infolge Zapfenerweiterung das Zahnsegment 10; 12 bil  den somit ein Gelenkviereck, das eine gleichläufige  Doppelschwinge darstellt. Die Kopplung der schwingen  den Antriebsbewegung des schwingenden     Rollenhebels     14; 15 und der schwingenden Bewegung des     Bogenwen-          desystems    2; 4 ist somit durch nur eine, einfache     Formen     aufweisende Koppel 18; 19 hergestellt.

   Da weiterhin die  beiden     Bogenwendesysteme    2; 3; 4; 5 durch Zahnseg  mente 10; 11; 12; 13 zwangsläufig miteinander verbun  den sind, ist für den Antrieb einer     Bogenwendeeinrich-          tung    nur ein als Doppelschwinge ausgebildetes Gelenk  viereck erforderlich.  



  Für den Antrieb einer     Bogenwendeeinrichtung    kann  auch beispielsweise ein als Kurbelschleife ausgebildetes  Gelenkviereck verwendet werden.  



  Die     Bogenwendesysteme    2; 3 und 4; 5 können auch  durch eine Koppel 43 zwangsläufig miteinander verbun  den sein     (Fig.    4). Zu diesem Zwecke ist die Koppel 43  beispielsweise an einen fest auf der Schwingwelle 6  angeordneten Schwinghebel 44 und an einen fest auf der  Schwingwelle 7 angeordneten Schwinghebel 45     ange-          lenkt.     



  Auf der Schwingwelle 7; 9 sind die Federhebel 24; 25  fest angeordnet     (Fig.    1; 3). An dem Federhebel 24; 25 ist  eine Federstange 26; 27     angelenkt,    die in einem Feder  stangenbolzen 28; 29, der in einem in dem     Bogenfüh-          rungszylinder    1 befestigten Halter 30; 31 gelagert ist,  gleitet. Die Feder 32; 33 verspannt den gesamten Antrieb  in jeder Stellung der     Bogenwendesysteme    2; 3 und 4; 5  so, dass das     fertigungstechnisch    bedingte Spiel des ge  samten Schwingantriebes durch immer in dieselbe Rich  tung wirkende Kräfte aufgehoben wird.  



  Ein     Zahnflankenwechsel    kann somit nicht auftreten.  Wenn die Schwingwelle 7; 9 beispielsweise als Hohlwelle  ausgebildet ist, dann kann die Feder 32; 33 auch durch  eine in der entsprechenden Hohlwelle angeordnete Dreh  stabfeder ersetzt werden.  



  In dem Rollenhebel 14; 15 ist eine Kurvenrolle 34; 35  gelagert     (Fig.2).    Die Kurvenrolle 34; 35 läuft während  der Drehung des     Bogenführungszylinders    1 auf der  Kurvenbahn 36 einer in der Maschinenwand 37 befestig  ten Kurvenscheibe 38, so dass der Rollenhebel 14; 15  und damit die     Bogenwendesysteme    2; 3 und 4; 5  abhängig von der Form der Kurvenbahn 36 bewegt  werden. Die Kurvenrolle 34; 35 ist im Rollenhebel 14; 15  so angeordnet, dass die     Bogenwendesysteme    2; 3 und 4; 5  in ausgeschwungener Stellung stehen, wenn die Kurven  rolle 34; 35 über die höchsten Stellen der Kurvenbahn 36  läuft.

   Bei der Herstellung eines     Schöndruckes    werden die       Bogenwendesysteme    3; 5 in dieser ausgeschwungenen      Stellung mittels einer Schraube 39 festgestellt     (Fig.    5). Die  Schraube 39 verbindet die     Bogenwendesysteme    3; 5 mit  einer Schiene 40, die in dem     Bogenführungszylinder    1  fest angeordnet ist. Die Schwingbewegung der     Bogenwen-          desysteme    2; 3 und 4; 5 wird somit durch Festlegen eines  Getriebegliedes im zwangsläufig gekoppelten Schwingan  trieb auf einfache Art unwirksam gemacht.

   Ein Ausbau  der Kurve oder anderer Getriebeglieder bei der Sperrung  der Schwingbewegung der     Bogenwendesysteme    2; 3 und  4; 5 ist somit nicht erforderlich. Die Anlage der Kurven  rolle 34 an die Kurvenbahn 36 wird durch eine Drehstab  feder 41 gewährleistet. Die     Drehstabfeder    41 ist mit  ihrem einen Ende im Rollenhebel 14 und mit ihrem  anderen Ende in einer Spannbuchse 42 angeordnet. Die  Wirkungen der     Drehstabfeder    41 und der Feder 33  ergänzen sich. Die Kurvenrolle 35 wird in derselben  Weise wie die Kurvenrolle 34 zur Anlage an die Kurven  bahn 36 gebracht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schwingantrieb für Bogenwendeeinrichtungen in Mehrfarben-Bogenrotationsdruckmaschinen mit aufeinan- derfolgenden Druckwerken, deren beide Bogenwendesy- steme in einem Bogenführungszylinder exzentrisch zur Achse des jeweiligen Bogenführungszylinders korrelativ und drehbar angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass Greifersysteme (2; 3; 4; 5) der Bogenwendesysteme durch Zahnsegmente (10; 11; 12; 13) oder durch Kop peln (24) zwangsläufig miteinander verbunden sowie durch Federn (32;
    33) verspannt sind und durch als Doppelschwinge (14; 18; 25 bzw. 10) ausgebildete Ge lenkvierecke angetrieben werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Schwingantrieb für Bogenwendeeinrichtungen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei ausgeschwungenen Greifersystemen (2; 3; 4; 5) der Bogenwendesysteme die an Rollenhebeln (14; 15) ange ordneten Kurvenrollen (34; 35) auf den höchsten Stellen der Kurvenbahn (36) stehen. 2. Schwingantrieb für Bogenwendeeinrichtungen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Rollenhebeln (14; 15) und in einer Spannbuchse (42) eine Drehstabfeder (41) angeordnet ist.
CH793067A 1966-07-20 1967-06-05 Schwingantrieb für Bogenwendeeinrichtungen in Mehrfarben-Bogenrotationsdruckmaschinen mit aufeinanderfolgenden Druckwerken CH478669A (de)

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