CH479134A - An einem Mast befestigbares Nummernschild - Google Patents
An einem Mast befestigbares NummernschildInfo
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Description
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An einem Mast befestigbares Nummernschild Die Erfindung betrifft ein an einem Mast, insbesondere an einem Leitungsmast einer Oberleitung einer elektrischen Bahn, befestigbares Nummernschild.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfaches, preiswert herstellbares, stabiles und leicht am Mast befestigbares Nummernschild zu schaffen, das Änderungen der Numerierung in einfacher Weise ermöglicht.
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Längsränder einer rechteckigen Blechtafel zur Aufnahme des oberen und unteren Randes einer oder mehrerer zugehöriger Zifferntafeln, die einzeln mit einer Ziffer beschriftet sind und übereinstimmende Abmessungen haben, und gegebenenfalls ganzer oder halber Blindplatten gegen dieselbe Seite U-förmig umgebogen sind, und dass an jedem Querrand der Blechtafel ein abgewinkelter Schlitz vorgesehen ist, der einen zur Verwendung als seitlicher Anschlag für die äusse- ren Zifferntafeln bzw.
Blindplatten aus der Ebene der Blechtafel herausbiegbaren Lappen begrenzt, wobei der Abstand der Lappen ein ganzzahliges Vielfaches der Breite einer Zifferntafel ist, dass ferner eine U-Profil- schiene an der anderen Seite der Blechtafel parallel zu deren Längsrändern angeordnet und mit abgewinkelten Flanschen an die Blechtafel punktgeschweisst ist, wobei das U-Profil die Lappen überbrückt und die Enden dieser Schiene die Blechtafel überragen, und dass die Schenkelenden eines Bügels, denen je ein Loch in einem Ende der Schiene zugeordnet ist, mit Gewinde für Muttern versehen sind,
um den Steg des Bügels und die Schiene an einander gegenüber liegende Seiten des Mastes zu pressen.
Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben.
Es zeigen Fig. 1 einen Aufriss eines an einem Mast befestig- baren Nummernschildes, wobei die mit Ziffern beschrifteten Teile und der Befestigungsbügel weggelassen sind, Fig. 2 einen Grundriss zu Fig. 1 mit Befestigungsbügel, Fig.3 einen Schnitt nach der Linie III-111 in Fig. 1, Fig. 4 drei der Fig. 1 entsprechende Ansichten mit den Teilen, die mit den Ziffern beschriftet bzw. Blindplatten sind.
Das dargestellte Nummernschild hat eine rechteckige Blechtafel 1 zur Aufnahme von zugehörigen Zifferntafeln 2, die einzeln mit einer Ziffer beschriftet sind und untereinander gleiche Abmessungen haben, und gegebenenfalls ganzer Blindplatten 3 oder halber Blindplatten 4. Die Längsränder 5 der Blechtafel 1 sind zur Aufnahme des oberen und unteren Randes dieser Zifferntafeln 2 und gegebenenfalls Blindplatten 3 bzw. 4 U-förmig gegen die Vorderseite der Blechtafel umgebogen. An jedem Querrand 6 der Blechtafel 1 ist ein L-förmiger Schlitz 7 herausgestanzt, wodurch je ein Lappen 8 gebildet ist. Der Abstand der beiden Lappen 8 entspricht einem ganzzahligen Vielfachen der Breite einer Zifferntafel 2.
Diese Lappen 8 dienen dazu, die in die umgebogenen Längsränder 5 eingeführten Zifferntafeln 2 und gegebenenfalls Blindplatten 3 bzw. 4 seitlich zu fixieren. Zu diesem Zwecke werden die Lappen 8 aus der Ebene der Blechtafel 1 nach vorn gebogen. Die dabei als Anschlagkanten dienenden Randteile 81 der Lappen 8 verlaufen derart schräg zur Querrichtung der Blechtafel 1, dass die Zifferntafeln und gegebenenfalls Blindplatten beim Herausbiegen der Lappen 8 aneinander gestossen werden. Bei Ände- rungen der Numerierung werden die Lappen 8 zurückgebogen, woraufhin die Zifferntafeln und gegebenenfalls Blindplatten ausgewechselt werden können.
Symmetrisch zur Quermittellinie der Blechtafel 1 sind zwei weitere L-förmige Schlitze 10 aus der Blechtafel 1 herausgestanzt. Dadurch sind zwei weitere Lappen 11 gebildet, mit denen eine einzige Zifferntafel ohne die Verwendung von Blindplatten in der Mitte der Blechtafel 1 seitlich fixiert werden kann. Der parallel zur Längsrichtung der Blechtafel 1 verlaufende
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Teil 101 der Schlitze 10 ist so breit, dass die Klinge eines Werkzeugs, beispielsweise eines Schraubenziehers oder auch eines Taschenmessers, in diesen Schlitzteil 101 hineingesteckt werden kann, um den Lappen 11 nach vorn zu biegen.
Bei den Schlitzen 7 ist eine entsprechende Ausbildung nicht erforderlich, weil die Lappen 8, wie weiter unten noch erläutert wird, an ihrer Rückseite zugänglich sind. Die als Anschlagkante dienenden Randteile der Lappen 11 können ebenso wie die Randteile 81 schräg verlaufen.
Eine U-Profilschiene 12 ist an der Rückseite der Blechtafel 1 parallel zu den Längsrändern 5 angebracht. Das U-Profil dieser Schiene 12 hat abgewinkelte Flansche, deren abgewinkelte Teile 13 an die Blechtafel 1 punktgeschweisst sind (Schweisspunkte 14). Das U-Profil der Schiene 12 überbrückt die Lappen 8, so dass man an den Schmalseiten 6 der Blechtafel 1 in den Hohlraum des Profils hineingreifen kann, um die Lappen 8 nach vorn zu drücken. Die Enden der U-Profilschiene 12 überragen die Blechtafel 1 und sind je mit einem Langloch 15 versehen.
Die Enden der Schenkel 161 eines Bügels 16 stek- ken je in einem der Langlöcher 15 und haben ein Aussengewinde für eine (nicht dargestellte) Schraubenmutter, unter die ein (ebenfalls nicht dargestellter) Federring zur Sicherung gegen unerwünschtes Lösen der Mutter gelegt wird.
Zur Befestigung des beschriebenen Nummernschildes an einem Mast, z. B. an einem Leitungsmast einer Oberleitung einer elektrischen Bahn, werden der Steg 162 des Bügels 16 und die Profilschiene 12 einander gegenüber horizontal an den Mast gelegt, die Schenkel 161 in die Langlöcher 15 gesteckt, die Muttern aufgeschraubt und festgezogen, um das Nummerschild am Mast festzuklemmen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH An einem Mast befestigbares Nummernschild, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsränder (5) einer rechteckigen Blechtafel (1) zur Aufnahme des oberen und unteren Randes einer oder mehrerer zugehöriger Zifferntafeln (2), die einzeln mit einer Ziffer beschriftet sind und übereinstimmende Abmessungen haben, und gegebenenfalls ganzer (3) oder halber Blindplatten (4) gegen dieselbe Seite U-förmig umgebogen sind, und dass an jedem Querrand (6) der Blechtafel (1) ein abgewinkelter Schlitz vorgesehen (7) ist, der einen zur Verwendung als seitlichen Anschlag für die äusseren Zifferntafeln (2) bzw.Blindplatten (3, 4) aus der Ebene der Blechtafel herausbiegbaren Lappen (8) begrenzt, wobei der Abstand der Lappen (8) ein ganzzahliges Vielfaches der Breite einer Zifferntafel ist, dass ferner eine U-Profilschiene (12) an der anderen Seite der Blechtafel parallel zu deren Längsrändern (5) angeordnet und mit abgewinkelten Flanschen (13) an die Blechtafel (1) punktgeschweisst (14) ist, wobei das U-Profil die Lappen (8) überbrückt und die Enden dieser Schiene (12) die Blechtafel (1) überragen, und dass die Schenkelenden (161) eines Bügels (16), denen je ein Loch (15) in einem Ende der Schiene (12) zugeordnet ist, mit Gewinde für Muttern versehen sind, um den Steg (162) des Bügels und die Schiene (12) an einander gegenüber liegende Seiten des Mastes zu pressen.UNTERANSPRÜCHE 1. Nummernschild nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch weitere, symmetrisch zur Quermittellinie der Blechtafel (1) angeordnete, durch abgewinkelte Schlitze (10) gebildete Lappen (11), deren gegenseitiger Abstand der Zifferntafelbreite oder einem ganzzah- ligen Vielfachen derselben entspricht. 2. Nummernschild nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der als Anschlagkante (81) dienende Rand wenigstens eines der Lappen (8, 11) zur Querrichtung der Blechtafel geneigt verläuft, um die Zifferntafeln (2) und gegebenenfalls Blindplatten (3, 4) zwischen diesem Lappen und einem anderen Lappen beim Biegen dieses Lappens aneinander zu stossen. 3.Nummernschild nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der abgewinkelten Schlitze (7, 10) Irförmig ist. 4. Nummernschild nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einem der weiteren Lappen (11) ein wenigstens annähernd parallel zur Längsrichtung der Blechtafel (1) verlaufender Teil (101) des Schlitzes (10) so breit ist, dass eine Werkzeugklinge zum Herausbiegen dieses Lappens (11) in diesen Teil (101) des Schlitzes (10) eingeführt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1734868A CH479134A (de) | 1968-11-21 | 1968-11-21 | An einem Mast befestigbares Nummernschild |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1734868A CH479134A (de) | 1968-11-21 | 1968-11-21 | An einem Mast befestigbares Nummernschild |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH479134A true CH479134A (de) | 1969-09-30 |
Family
ID=4424730
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1734868A CH479134A (de) | 1968-11-21 | 1968-11-21 | An einem Mast befestigbares Nummernschild |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH479134A (de) |
-
1968
- 1968-11-21 CH CH1734868A patent/CH479134A/de not_active IP Right Cessation
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