CH479800A - Vorrichtung zum Abbremsen und zum vorübergehenden Festhalten von in Führungen beweglichen Teilen - Google Patents

Vorrichtung zum Abbremsen und zum vorübergehenden Festhalten von in Führungen beweglichen Teilen

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CH479800A
CH479800A CH629769A CH629769A CH479800A CH 479800 A CH479800 A CH 479800A CH 629769 A CH629769 A CH 629769A CH 629769 A CH629769 A CH 629769A CH 479800 A CH479800 A CH 479800A
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CH629769A
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Grebel Manfred
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Dowaldwerke
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Description


  Vorrichtung zum Abbremsen und zum vorübergehenden Festhalten  von in Führungen beweglichen Teilen    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum  Abbremsen und zum vorübergehenden Festhalten von in  Führungen beweglichen Teilen in     bestimmten    Lagen bzw.  Endlagen, insbesondere von Fahrzeug-Schiebetüren vor  bzw. nach Erreichen der     Offenstellung.     



  Bei Schiebetüren in Fahrzeugen beispielsweise, die  entgegen dem Druck einer Schliessfeder geöffnet und  durch die gespeicherte Federenergie wieder geschlossen  werden, oder die auf einer schräg aufwärts verlaufenden  Führung laufen und dadurch selbsttätig wieder     schlies-          sen,    ist es bereits bekannt, das Türblatt durch einen  Gummi- oder Kunststoffsauger vorübergehend in seiner       Offenstellung    festzuhalten, um die Fahrgäste die Türöff  nung ungehindert durchschreiten zu lassen unter Vermei  dung von Unfällen durch vorzeitiges und plötzliches  Schliessen der Tür.  



  Durch derartige Sauger wird das Türblatt kurz vor  Erreichen seiner     End-    bzw.     Offenstellung    zwar geringfü  gig abgebremst, doch ist diese     Abbremsung    völlig unter  geordneter Natur wegen der geringen Länge des zur  Verfügung stehenden Verzögerungsweges, der höchstens  so lang sein kann, wie ein zur Anwendung kommender  Sauger hoch ist.

   Ausserdem hat es sich in der Praxis aber  als besonders nachteilig erwiesen, dass derartige Sauger  bei schneller Bewegung des Türblattes in seine     Offen-          bzw.    Endstellung zumeist nicht genügend Zeit haben,  sich an ihre     Widerlagerscheibe    anzuschmiegen. und daher  zurückprallen, ohne das Türblatt in seiner     Offenstellung     zu sichern.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine  Vorrichtung zu schaffen, die die Nachteile der bekannten  Sauger vermeidet und die bei einfachster Ausbildung  ihrer einzelnen Bauteile ohne weiteres in der Lage ist,  ihre     Abbrems-    und     Festhaltefunktion    auch bei sehr  plötzlichem Bewegen eines     Schiebetürblattes    in seine       Offenstellung    oder eines anderen in seiner Endlage zu  sichernden Teiles zu erfüllen.  



  Die Erfindung besteht darin, dass an dem bewegli  chen Teil oder an der feststehenden Führung eine  Kolbenstange mit an ihrem Kopfende angebrachter Topf-         manschette    vorgesehen ist, der an der feststehenden  Führung oder an dem     beweglichen    Teil ein offenes  Zylinderrohr zugeordnet ist, in das sich die Kolbenstange  mit der an ihrem Kopfende angebrachten Topfmanschette  unter Verdrängung der in dem Rohr enthaltenen Luft  bis in eine Endstellung einschiebt. Bei einer bevorzugten  Ausführungsform ist das Zylinderrohr an seinem Einlauf  ende für das Kopfende der Kolbenstange kegelförmig  erweitert, wodurch der Eintritt des     Kolbenstangenendes     mit der daran befestigten Topfmanschette ganz wesent  lich erleichtert wird.

   Ausserdem setzt dadurch die Ab  bremsung     nicht    plötzlich, sondern allmählich ein. Die  Kolbenstange kann ferner an ihrem Kopfende mit einem  Pufferkörper aus gummielastischem Material ausgestattet  sein, um eine gegenseitige Berührung und den damit  verbundenen Verschleiss, wie er beim gegenseitigen Auf  treffen von Metallteilen unvermeidbar wäre, zu vermei  den.

   Das Zylinderrohr kann schliesslich an seinem     bo-          denseitigen    Ende noch eine gegebenenfalls durch eine  Drosselschraube verschliessbare und/oder in ihrem       Durchtrittsquerschnitt    einstellbare     Luftdurchtrittsboh-          rung    aufweisen, um dadurch den Ablauf des Endes der       öffnungs-    und des Beginns der folgenden     Schliessbewe-          gung    noch besser zu beherrschen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfin  dung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 in Seitenansicht eine Schiebetür mit den Vor  richtungsteilen der Erfindung in der Schliessstellung;       Fig.    2 die Tür und die     Vorrichtungsteile    bei geöffne  ter Türstellung und       Fig.    3 eine Schnittdarstellung der erfindungsgemässen       Abbrems-    und Festhaltevorrichtung in einer Stellung  gemäss     Fig.    2 in grösserem Massstab.  



  Die Schiebetür 1 ist beispielsweise an einer Laufschie  ne 2 aufgehängt, die zwischen Kugeln in einer     U-          förmigen    Tragschiene 3 verschiebbar gelagert ist. An der  Laufschiene 2 der Tür ist ein Lagerbock 4 befestigt, an  dem ein Hebel 5     angelenkt    ist, der an seinem freien Ende  eine drehbare zylindrische Walze 6 trägt. Eine dem Hebel  5 zugeordnete Schenkelfeder 7 drückt die Walze 6 auf die      Rollbahn einer aus Rohrmaterial bestehenden     Schliess-          rampe    8, die mit Laschen 9 an der Tragschiene 3  befestigt ist.

   Die zum Türpfosten 10 nach unten     abfallen-          do    Schliessrampe 8 weist zwei verschiedene Schrägen a  uns b auf, die den Schliessgang der Tür steuern. Die  Schräge     a    ist so stark geneigt, dass die Tür selbsttätig       schliesst.    Die steiler geneigte Schräge b dagegen dient der  Sicherung der Tür in der Schliessstellung, und zwar zur  Verhinderung eines selbsttätigen     öffnens    der Schiebe  tür.  



  Bevor die Schiebetür 1 bei der Öffnungsbewegung mit  dem Ende der Laufschiene 2 auf einen     Endbegrenzungs-          anschlag    11 an der Tragschiene 3 auftreffen kann, treten  die     Vorrichtungsteile    gemäss der Erfindung in Wirkung.  Diese bestehen aus einer an der Oberseite der Schiebetür  1 mit ihrer Achse in Verschieberichtung befestigten  Kolbenstange 12 mit einer an deren Kopfende 13 ange  brachten Topfmanschette 14 und aus einem offenen  Zylinderrohr 15, das an der Tragschiene 3 koaxial mit  der Kolbenstange 12, deren Kopfende 13 und der  Topfmanschette 14 befestigt ist.

   Die Kolbenstange 12 und  das Zylinderrohr 15 sind in ihrer Länge so bemessen,  dass die Tür 1, wenn sie sich ihrer     Offenstellung    nähert  durch Eintritt der     Topfmanschette    14 in das bei 16  kegelförmig erweiterte Zylinderrohr 15 zunächst allmäh  lich abgebremst und dann in der erreichten Endstellung       vorübzrf!ehend    so lange festgehalten wird, bis sich die  Schiebetür 1 unter der Wirkung der Schliess- bzw.  Schenkelfeder 7 wieder langsam zurückbewegt, wobei die  Topfmanschette 14 allmählich wieder aus dem Zylinder  rohr 15 herausgezogen wird.  



  Die     Abbremsung,    die vorübergehende Sicherung der  Schiebetür 1 in der     Offenstellung    und der allmähliche  Beginn des selbsttätigen Schliessvorganges können einer  seits durch die Ausbildung und die Einpassung der  Topfmanschette 14 in das Zylinderrohr 15 und anderer  seits durch eine am Ende des Zylinderrohres 15 vorgese  hene     Luftdurchtrittsbohrung    17 bestimmt werden. Die       Luftdurchtrittsbohrung    17 ist     zweckmässigerweise    mit  einer Drosselschraube 18 mit Gegenmutter 19 ausgestat  tet. die eine Einstellung eines gewünschten     Luftdurch-          trittsquerschnittes    zulässt.

   Die Einstellung kann dabei  leicht so erfolgen, dass sich die Tür nach kurzem  Verharren in der     Offenstellung    unter der Wirkung der  Feder 7 allmählich wieder in ihre Schliessstellung zurück  bewegt unter langsamem Herausziehen der Kolbenstange  12 mit Topfmanschette 14 aus dem Zylinderrohr 15.  



  Damit die     Kolbenstange    12 auch bei heftigstem  Öffnen der Schiebetür 1 unter keinen Umständen mit  ihrem Kopfende 13 hart gegen den Boden 20 des    Zylinderrohres 15 auftreffen kann, ist das Kopfende 13       zweckmässigerweise    aus einem gummielastischen Mate  rial mit hoher Dämpfung hergestellt.  



  Wenngleich die Erfindung an dem Beispiel einer  Schiebetür erläutert worden ist, so beschränkt sie sich  keinesfalls auf dieses Anwendungsgebiet. Die Vorrich  tung gemäss der Erfindung kann überall dort Verwen  dung finden, wo vergleichbare Bewegungsteile in ihrer  Rückbewegung verzögert oder in einer bestimmten End  lage kurzzeitig festgehalten werden sollen, oder auch, um  in umgekehrter Weise den Aufprall von Schiebetüren  oder dgl. beim Zulauf abzubremsen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Abbremsen und zum vorübergehen den Festhalten von in Führungen beweglichen Teilen in bestimmten Lagen bzw. Endlagen, insbesondere von Fahrzeua-Schiebetüren vor bzw. nach Erreichen der Offenstellung, dadurch gekennzeichnet, dass an dem beweglichen Teil oder an der feststehenden Führung eine Kolbenstange (12) mit an ihrem Kopfende (13) ange brachter Topfmanschette (14) vorgesehen ist, der an der feststehenden Führung oder an dem beweglichen Teil ein offenes Zylinderrohr (15) zugeordnet ist, in das sich die Kolbenstange (12) mit der an ihrem Kopfende (13) angebrachten Topfmanschette (14) unter Verdrängung der in dem Rohr (15) enthaltenen Luft bis in eine Endstellung einschiebt. UNTERANSPRÜCHE I.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Zylinderrohr (15) an seinem Einlaufende (16) für das Kopfende (13) der Kolbenstange (12) kegelförmig erweitert ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kolbenstange (12) an ihrem Kopfende (13) mit einem Pufferkörper aus gummielasti schem Material ausgestattet ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch oder einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zylinderrohr (15) an seinem bodenseitigen Ende (20) eine gegebenenfalls durch eine Drosselschraube (18) verschliessbare und/oder in ihrem Durchtrittsquerschnitt einstellbare Luftdurchtrittsbohrung- bzw. Öffnung (17) aufweist.
CH629769A 1968-04-30 1969-04-25 Vorrichtung zum Abbremsen und zum vorübergehenden Festhalten von in Führungen beweglichen Teilen CH479800A (de)

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