CH479984A - Anordnung zur Umwandlung eines reinen Binärcodes in einen Binär-Dezimal-Code - Google Patents

Anordnung zur Umwandlung eines reinen Binärcodes in einen Binär-Dezimal-Code

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Publication number
CH479984A
CH479984A CH19667A CH19667A CH479984A CH 479984 A CH479984 A CH 479984A CH 19667 A CH19667 A CH 19667A CH 19667 A CH19667 A CH 19667A CH 479984 A CH479984 A CH 479984A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
pulses
counter
circuit
pulse
binary
Prior art date
Application number
CH19667A
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English (en)
Inventor
Boehm Manfred
Original Assignee
Int Standard Electric Corp
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Publication date
Priority claimed from CH677566A external-priority patent/CH452240A/de
Application filed by Int Standard Electric Corp filed Critical Int Standard Electric Corp
Publication of CH479984A publication Critical patent/CH479984A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M7/00Conversion of a code where information is represented by a given sequence or number of digits to a code where the same, similar or subset of information is represented by a different sequence or number of digits
    • H03M7/02Conversion to or from weighted codes, i.e. the weight given to a digit depending on the position of the digit within the block or code word
    • H03M7/12Conversion to or from weighted codes, i.e. the weight given to a digit depending on the position of the digit within the block or code word having two radices, e.g. binary-coded-decimal code

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)

Description


      Anordnung        zur    Umwandlung eines reinen Binärcodes in einen     Binär-Dezimal-Code       Das Hauptpatent betrifft eine Anordnung zur Um  wandlung eines reinen Binärcodes in einen     Binär-Dezi-          mal-Code,    bei der ein erster Binärzähler vorgesehen  ist, dessen     Zählerstand    mit dem binären Eingangssignal  in einer Vergleichseinrichtung verglichen und entspre  chend dem Vergleich über einen Taktgeber eingestellt  wird, bei welcher Anordnung parallel zu diesem ersten  Zähler als zweiter Zähler ein Dezimalzähler vorgese  hen ist und bei .der die Einstellimpulse für den ersten  Zähler auch dem zweiten Zähler zugeführt werden,

    wobei durch logische Schaltungen Impulse entweder  unterdrückt oder     Hilfs-Zählereingängen    derart zuge  führt werden, dass der sich aus der Umwandlung erge  bende Fehler   1,2 Bit nicht übersteigt. Die mit dieser  Anordnung erzeugten Werte können in einigen Fällen  aber noch nicht ausreichend genau sein, bzw. es kann  die     Codierzeit    zu lange werden.  



  Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe  zugrunde, eine Anordnung zu schaffen, mit der die Ge  nauigkeit bzw. die Einstellgeschwindigkeit vergrössert  werden kann. Dies wird     erfindungsgemäss        dadurch    er  reicht, dass Mittel vorhanden sind, durch welche ein  zelne dem zweiten Zähler zugeführte Einstellimpulse  vervielfacht werden.  



  Gemäss weiterer Ausbildung der Erfindung werden  die vervielfachten Einstellimpulse auch an eine Kor  rekturschaltung angelegt, die einen Hilfszähler enthält  und nach dem     Abgleich    gibt die Korrekturschaltung  einen zusätzlichen Impuls ab, wenn die Stellung des  Hilfszählers in einen bestimmten Wertbereich fällt.  



  Die Erfindung wird nun anhand der in den beilie  genden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbei  spiele näher erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 ein Blockschaltbild des Codewandlers,       Fig.2    eine Erläuterung der Arbeitsweise des       Impulsvervielfachers,          Fig.3    ein Impulsdiagramm zur Erläuterung der  Arbeitsweise der Korrekturschaltung,       Fig.4    ein Blockschaltbild einer abgewandelten  Ausführung der Korrekturschaltung, und         Fig.5    ein Impulsdiagramm für ein bestimmtes  Signal.  



  Da bei dem hier gewählten     Ausführungsbeispiel     eine andere Aufteilung des Zählers als bei dem  Hauptpatent gewählt ist, werden zuerst die Grundlagen  für dieses Beispiel erläutert. Spaltet man ein die Win  kelwerte von 0 bis 360  darstellendes binäres Signal  mit fünfzehn Stellen in drei Gruppen zu je fünf Stellen  auf, dann hat die gewichtigste Gruppe als kleinste       Quantisierungseinheit    den Wert 11,25 , die mittlere  Gruppe den Wert 0,351562  und die kleinste Gruppe  den Wert 0,010986 . Prüft man nun, wie oft die  jeweils kleinste     Quantisierungseinheit    in jedem zugehö  rigen Fünferblock vorhanden ist, dann ergibt sich der  Gesamtwert des Signals durch die Addition der Werte  a. 11,25  + b. 0,351562  + c. 0,010986 .  



  Die Werte a, b und c können alle Zahlen zwischen  0 und 31 (25) einnehmen. Zerlegt man die     Quantisie-          rungseinheiten    weiter in folgender Weise,     nämlich     11,25      10'+1'+2.0,1'+5.    0,01   0,351562      .;    3.0,1 +5.0,01 +3.0,0005   0,010986  0,01 +2.0,0005   dann hat man die Möglichkeit, die Dekaden eines       Binär-Dezimalzählers    in der gleichen Weise anzu  steuern. Jeder Impuls auf die gewichtigste Fünfer  gruppe des Binärzählers verursacht also z.

   B. einen  Impuls auf die     10 -Dekade,    einen Impuls auf die       1 -Dekade,    zwei Impulse auf die     0,1 -Dekade    und fünf  Impulse auf die     0,01 -Dekade.    Von den Impulsen auf  die mittlere und kleinste Fünfergruppe müssen zusätz  lich in geeigneter Weise die     0,0005 -Werte    abgeleitet  und ausgewertet werden.  



  Der durch die angegebene Auf- bzw. Abrundung  entstehende Fehler ist ausreichend klein. Er liegt ma-           ximal    zwischen +     32.0,000014        .;    +     0,0005     und       -32.0,000062        @    -0,002 , also für fünfzehn Stellen bei       +1/.o    Bit und 1/5 Bit.  



  In der     Fig.    1 ist das vollständige     Prinzipschaltbild     eines Codewandlers für fünfzehn Stellen dargestellt.  Das am Eingang E anliegende binäre Signal wird in  den     Vergleichern        V1,    V2 und V3 mit der Stellung des  Binärzählers Z verglichen. Der Binärzähler Z ist in  drei     Fünfergruppen        aufgeteilt,    und jeder Fünfergruppe  ist ein     Vergleicher    zugeordnet. Wird in einem     Verglei-          cher    eine Ungleichheit festgestellt, so wird ein Krite  rium abgegeben, das über die ODER-Schaltung 02 den       Rückstellkreis    R betätigt.

   Von diesem     Rückstellkreis     aus werden dann sämtliche Zähler und die     Flip-Flop-          Schaltung        FFl    zurückgestellt. Infolge der Rückstellung  können jetzt ein, zwei oder alle drei     Vergleicher    V1 bis  V3 ein Signal abgeben. Durch ein Signal vom     Verglei-          cher        V1    werden die UND-Schaltungen U2 und U3 ge  sperrt, so dass die Impulse vom Taktgeber TG über  die UND-Schaltung U1 nur die höchstwertigste Gruppe  des Zählers Z steuern. In den Zählern sind zur Verein  fachung der Darstellung nur die Potenzen von 2 ange  schrieben.

   Die an diesen     Zählerteil    angelegten Impulse  gelangen gleichzeitig über die     ODER-Schaltung    05 an  die     10 -Dekade    D3, über die ODER-Schaltung 06 an  die     1 -Dekade    D2 und über die ODER-Schaltung 09  an den     Impulsvervielfacher    M. Dieser     Impulsvervielfa-          cher    enthält vier Laufzeitglieder mit der Verzögerung       r.    Die an den verschiedenen Punkten erscheinenden  Impulse gelangen über die ODER-Schaltung 03 und  eine weitere Verzögerungsschaltung mit der Verzöge  rungszeit  
EMI0002.0034     
    über die ODER-Schaltung 08 an die     0,01 -Dekade     D0.

   Im     Impulsvervielfacher    M findet neben dieser       Verfünffachung    des Eingangsimpulses auch noch eine  Verdoppelung statt. Die an zwei Punkten der Verzöge  rungseinrichtung auftretenden Impulse werden über die  ODER-Schaltung 04 und 08 an die     0,1 -Dekade    Dl an  gelegt. Die     UND-Schaltungen    U5 und U6 sind durch  das Signal von der Vergleichseinrichtung     V1    gesperrt.  Die Vervielfachung der Impulse ist in     Fig.    2 noch aus  führlicher dargestellt und wird im Zusammenhang mit  dieser nochmals erläutert werden.  



  Wenn jetzt vom     Vergleicher        V1    für die gewichtig  ste Fünfergruppe Gleichheit festgestellt wird, dann  wird das Ausgangssignal beendet. Damit kann jetzt das  Ausgangssignal vom     Vergleicher    V2 an der     UND-          Schaltung    U2 wirksam werden, und die Taktimpulse  werden für die mittlere     Fünfergruppe    des Zählers frei  gegeben. Die auf diese mittlere Gruppe des Zählers ge  langenden Impulse werden über die ODER-Schaltung  09 an den     Impulsvervielfacher    angelegt und dort ver  fünffacht und verdreifacht, da die UND-Schaltung U6  jetzt     entsperrt    ist.

   Die verfünffachten Impulse werden  wiederum an die     0,01 -Dekade        D0    angelegt, und die  verdreifachten Impulse an die     0,1 -Dekade    Dl. Der  dreifache Impuls wird auch über die jetzt     entsperrte     UND-Schaltung U5 und die ODER-Schaltung 01 an  die Korrekturschaltung K angelegt.

   Diese Schaltung  enthält als wichtigsten Teil einen     Dekadenzähler.    Nach  den ersten zehn Eingangsimpulsen, von denen jeder  0,0005  entspricht, wird vom Ausgangsimpuls der De-         kade    eine monostabile Kippschaltung     MF    angestossen  und von dieser mit der vorgegebenen Verzögerung die       Flip-Flop-Schaltung        FF1    betätigt, deren Ausgangssi  gnal die     UND-Schaltung    U4 zur Freigabe vorbereitet.

    Durch die     Verzögerung    gelangt der die Freigabe bewir  kende Impuls aber nicht über die UND-Schaltung U4  auf die     0,01 -Dekade.    Der nach den nächsten zehn  Impulsen auftretende Ausgangsimpuls gelangt über die  jetzt vorbereitete UND-Schaltung U4 auf die     0,01 -          Dekade    und schaltet diese um eine Stelle weiter. Dieser  Impuls schaltet über die monostabile Kippschaltung die       Flip-Flop-Schaltung        FFl    mit der gleichen Verzögerung  wieder zurück, so dass der nach den nächsten zehn  Impulsen wiederum auftretende Ausgangsimpuls nicht  weitergeleitet werden kann.

   Durch diese Korrektur  schaltung wird     eireicht,    dass nach je zwanzig  0,0005  Impulsen     ein    Impuls auf die     0,01 -Dekade     gegeben wird.  



  Wenn auch in der zweiten Gruppe Gleichheit be  steht, schaltet der     Vergleicher    V2 sein Ausgangssignal  ab, und das Ausgangssignal vom     Vergleicher    V3 gibt  jetzt die     UND-Schaltung    U3 für die Taktimpulse auf  die kleinste     Fünfergruppe    frei. Jeder an diese Zähler  gruppe angelegte Impuls gelangt auch direkt an die       0,01 -Dekade        D0    und verdoppelt an die Korrektur  schaltung.

   (Einmal direkt an die ODER-Schaltung 01  und einmal nach Verzögerung um z.) Nachdem auch in  dieser Gruppe Gleichheit besteht (ODER-Schaltung  02 gibt kein Signal mehr ab) wird nach einer Verzöge  rungszeit von 8 r das     Sperrpotential    von der     UND-          Schaltung    U7 abgeschaltet, und die Korrekturschaltung  K gibt infolge der Stellung der     Flip-Flop-Schaltung          FFl    jetzt einen Impuls auf die     0,01 -Dekade    ab, wenn  zwischen zehn und neunzehn Impulse gespeichert sind.  Dadurch entsteht ein Fehler von max. +0,005  und  -0,0045 .

   Zusammen mit den     Aufrundungsfehlern    er  geben sich daher Fehler zwischen +0,006  und  -0,007 , also von max. rund  1 Bit bei fünfzehn Stel  len.  



  Bei jeder Änderung des     Eingangssignales    erfolgt  eine allgemeine Rückstellung und Umcodierung des  neuen Eingangswertes. Wenn bei der Umcodierung ein  Fehler aufgetreten     sein    sollte, würde der falsche Wert  so lange im Dezimalzähler stehen bleiben, wie sich das  Eingangssignal nicht ändert. Deshalb wird die Um  wandlung laufend auch dann wiederholt, wenn sich das  Eingangssignal nicht geändert hat. Zu diesem Zweck  ist     ein.        Wiederholtaktgeber    S vorgesehen, der     regelmäs-          sig,    z.

   B. fünfmal pro Sekunde, den     Rückstellkreis        an-          stösst    und damit eine neue Wandlung einleitet.  



  Die in der Schaltung viel verwendeten Verzöge  rungsschaltungen z verhindern das     Aufeinandertref-          fen    von zwei Impulsen an einer ODER-Schaltung, so       dass        kein        Impuls    verloren gehen     kann.        Durch    die  grösstmögliche Verzögerung in der Anordnung ergibt  sich, dass die Periode für die Impulse vom Taktgeber  TG     gleich    oder grösser als 8 z sein muss und dass die  Dauer eines Einzelimpulses kleiner als  
EMI0002.0099     
    sein muss. Vom zentralen Taktgeber werden für die  Umwandlung des höchsten Zahlenwertes     (215)    nur 93  Zählimpulse benötigt.

   Dadurch lassen sich auch mit  niedriger Taktfrequenz sehr kurze     Umwandlungszeiten     erreichen.      In der     Fig.    2 ist der     Impulsvervielfacher    herausge  zogen dargestellt, und zu jedem Punkt sind die entspre  chenden Impulse in ihrer Zeitlage dargestellt. Den       Dreifachimpuls    erhält man durch Zusammenfassung  der Ausgangssignale der UND-Schaltung U9 und der  ODER-Schaltung 010, wie es in     Fig.    1 dargestellt ist.  



  In der     Fig.    1 ist die ODER-Schaltung so ausgebil  det, dass an sie auch die Ausgangsimpulse der     UND-          Schaltung    U9 angelegt werden.  



  In der     Fig.    3 ist noch ein Diagramm zur Erläute  rung der Arbeitsweise der Korrekturschaltung K darge  stellt. In der Zeile a sind die an den Zähler angelegten  Impulse dargestellt, in der Zeile b die Ausgangsimpulse  aus der Zähldekade von K, d. h. jeder zehnte Impuls,  der dann die monostabile     Kippschaltung        MF    anstösst  (Zeile c) und dabei die Verzögerung schafft. In der  Zeile d ist das Ausgangssignal der bistabilen Kippstufe       FF1    dargestellt, und man erkennt, dass nur bei jedem  zwanzigsten Impuls ein Impuls von der     UND-Schal-          tung    U4 weitergegeben wird, wie es die Zeile e zeigt.  



  Mit nur geringfügigem     Mehraufwand    kann man die  Korrekturschaltung K auch aus     zwei    Dekaden auf  bauen, wie     Fig.    4 zeigt. Dieser Aufbau ist dann günsti  ger, wenn vorgefertigte Dekaden benutzt werden.  Durch die     Flip-Flop-Schaltung        FF2    werden die UND  Schaltungen U8 und U9 gesteuert, so dass die von der  ODER-Schaltung 01 kommenden Impulse jeweils auf  die richtige Dekade gelangen. Für den nach Abschluss  einer Umsetzung abzugebenden Impuls wird die Stel  lung der     Flip-Flop-Schaltung        FF2    ausgewertet.  



  In der     Fig.5    ist das Impulsdiagramm für das  Signal 000010001100001 dargestellt. Die geschwärzten  Impulse sind diejenigen, die nach     Abgleich    in den ein  zelnen Dekaden gespeichert sind, und mit einem Pfeil  ist jeweils der Übergang von einer Dekade auf die an  dere gekennzeichnet, beziehungsweise die Abgabe eines  Impulses aus der Korrekturschaltung, da zum Schluss  des     Abgleichs    mehr als zehn Impulse gespeichert    waren. Für dieses Signal wird also der Wert 12,32  an  gezeigt, während der wirkliche Wert 12,3153  beträgt.  Der Fehler beträgt in diesem Fall also +0,0047 .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anordnung zur Umwandlung eines reinen Binärco des in einen Dezimal-Code nach Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, durch welche einzelne dem zweiten Zähler zugeführte Einstellimpulse vervielfacht werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einstellimpulse zur Vervielfa chung von verschiedenen Anzapfungen eines Laufzeit gliedes abgenommen werden. 2. Anordnung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Impulsperiode der Einstellim pulse grösser als die maximale Verzögerung in den Laufzeitgliedern ist. 3.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die vervielfachten Einstellimpulse auch an eine Korrekturschaltung angelegt sind,die einen Hilfszähler enthält und dass die Korrekturschal tung nach dem Abgleich einen zusätzlichen Impuls ab gibt, wenn die Stellung des Hilfszählers in einen be stimmten Wertbereich fällt. 4. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie in regelmässigen Abständen zu rückgestellt und danach wieder neu eingestellt wird. 5. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die vervielfachten Impulse von mehreren hintereinander geschalteten monostabilen Multivibratoren erzeugt werden.
    6,. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der binäre Zähler in mehrere Grup pen unterteilt ist, die nacheinander vom Zähltakt ge speist werden.
CH19667A 1966-01-07 1967-01-06 Anordnung zur Umwandlung eines reinen Binärcodes in einen Binär-Dezimal-Code CH479984A (de)

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DEST024844 1966-01-07
CH677566A CH452240A (de) 1965-05-13 1966-05-10 Anordnung zur Umwandlung eines reinen Binär-Codes in einen Binär-Dezimal-Code

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