CH480059A - Evakuator zum Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen - Google Patents
Evakuator zum Entfernen von Fremdkörpern aus ZitzenInfo
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Description
Evakuator zum Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen Die Erfindung betrifft einen Evakuator zum Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen. Für diese veterinär-medizinische Massnahme ohne Verletzung des Zitzenkanals existieren bis heute keine Instrumente. In leichten Fällen lässt sich der im Euter befindliche Milchstein durch Druck mit der Hand von aussen zerquetschen oder durch den Milchleiter herausdrücken. In schweren Fällen muss der Milchleiter zumindest teilweise aufgeschnitten werden. In schweren Fällen gelingt die Entfernung der Milchsteine nicht ohne innere Verletzung der Zitze. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, dass das Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen unter Vermeidung innerer Verletzungen der Zitzen erleichtert wird. Die Erfindung besteht darin, dass der Evakuator aus einem Katheter und einer an einem Führungsstab befestigten ein- oder mehrfachen Schlinge zusammengesetzt ist, welcher Führungsstab in den Katheter einführbar ist. Das Instrument besteht vorzugsweise aus Metall. Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt des Katheters, Fig. 2, 3, 4 Längsschnitte von Führungsstäben mit verschiedenen Schlingen, Fig. 5 einen Längsschnitt des zusammengesteckten Instrumentes. Das in der Zeichnung dargestellte Instrument ist vorzugsweise aus verchromtem Metall hergestellt, wobei darauf zu achten ist, dass sich die Führungsstäbe a mit den Schlingen c leicht durch den Katheter führen lassen. Am Katheter selber sind Halteringe b angebracht, welche es erlauben, das Instrument leicht in den Milchleiter einzuführen und wieder herauszuziehen. Die einzelnen, an den Führungsstäben a angebrachten Schlingen c bestehen aus federndem Stahl, damit sich die Schlinge nach Einführung durch den Katheter wieder öffnet. Zur Handhabung sind auch an den Führungsstäben a kleine Haltegriffe d angebracht. Wegen der Tatsache, dass an diesem Instrument keine scharfen oder kantigen Teile vorhanden sind, können insbesondere Verletzungen der Zitze der Kuh vermieden werden. Zudem lassen sich die Fremdkörper vermittels der Schlingen leicht erfassen, allenfalls zerschneiden und herausziehen. PATENTANSPRUCH Evakuator zum Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem Katheter und einer an einem Führungsstab befestigten ein- oder mehrfachen Schlinge besteht, welcher Führungsstab in den Katheter einführbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Evakuator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Kunststoff besteht. 2. Evakuator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Glas besteht. 3. Evakuator nach Patentanspruch und Unter an sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus Metall besteht. 4. Evakuator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus Kunstfasern besteht. 5. Evakuator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus Darmsaite besteht. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Evakuator zum Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen Die Erfindung betrifft einen Evakuator zum Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen.Für diese veterinär-medizinische Massnahme ohne Verletzung des Zitzenkanals existieren bis heute keine Instrumente. In leichten Fällen lässt sich der im Euter befindliche Milchstein durch Druck mit der Hand von aussen zerquetschen oder durch den Milchleiter herausdrücken. In schweren Fällen muss der Milchleiter zumindest teilweise aufgeschnitten werden.In schweren Fällen gelingt die Entfernung der Milchsteine nicht ohne innere Verletzung der Zitze.Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, dass das Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen unter Vermeidung innerer Verletzungen der Zitzen erleichtert wird.Die Erfindung besteht darin, dass der Evakuator aus einem Katheter und einer an einem Führungsstab befestigten ein- oder mehrfachen Schlinge zusammengesetzt ist, welcher Führungsstab in den Katheter einführbar ist.Das Instrument besteht vorzugsweise aus Metall.Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt des Katheters, Fig. 2, 3, 4 Längsschnitte von Führungsstäben mit verschiedenen Schlingen, Fig. 5 einen Längsschnitt des zusammengesteckten Instrumentes.Das in der Zeichnung dargestellte Instrument ist vorzugsweise aus verchromtem Metall hergestellt, wobei darauf zu achten ist, dass sich die Führungsstäbe a mit den Schlingen c leicht durch den Katheter führen lassen.Am Katheter selber sind Halteringe b angebracht, welche es erlauben, das Instrument leicht in den Milchleiter einzuführen und wieder herauszuziehen. Die einzelnen, an den Führungsstäben a angebrachten Schlingen c bestehen aus federndem Stahl, damit sich die Schlinge nach Einführung durch den Katheter wieder öffnet.Zur Handhabung sind auch an den Führungsstäben a kleine Haltegriffe d angebracht.Wegen der Tatsache, dass an diesem Instrument keine scharfen oder kantigen Teile vorhanden sind, können insbesondere Verletzungen der Zitze der Kuh vermieden werden. Zudem lassen sich die Fremdkörper vermittels der Schlingen leicht erfassen, allenfalls zerschneiden und herausziehen.PATENTANSPRUCH Evakuator zum Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem Katheter und einer an einem Führungsstab befestigten ein- oder mehrfachen Schlinge besteht, welcher Führungsstab in den Katheter einführbar ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Evakuator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Kunststoff besteht.2. Evakuator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Glas besteht.3. Evakuator nach Patentanspruch und Unter an sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus Metall besteht.4. Evakuator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus Kunstfasern besteht.5. Evakuator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus Darmsaite besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH195369A CH480059A (de) | 1969-02-05 | 1969-02-05 | Evakuator zum Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen |
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| CH480059A true CH480059A (de) | 1969-10-31 |
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ID=4222440
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| CH (1) | CH480059A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999053849A1 (en) * | 1998-04-23 | 1999-10-28 | Scimed Life Systems, Inc. | Medical retrieval device with loop basket |
-
1969
- 1969-02-05 CH CH195369A patent/CH480059A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
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| US6626915B2 (en) | 1998-04-23 | 2003-09-30 | Scimed Life Systems, Inc. | Medical retrieval device with loop basket |
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