CH480059A - Evakuator zum Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen - Google Patents

Evakuator zum Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen

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CH480059A
CH480059A CH195369A CH195369A CH480059A CH 480059 A CH480059 A CH 480059A CH 195369 A CH195369 A CH 195369A CH 195369 A CH195369 A CH 195369A CH 480059 A CH480059 A CH 480059A
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CH
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evacuator
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teats
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milk
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Application number
CH195369A
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English (en)
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Timotijevic V Aleksander
Original Assignee
Timotijevic V Aleksander
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    • A61D1/12Instruments for removing foreign bodies from animals' throats, oesophagus, or stomachs
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
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    • A61B17/221Gripping devices in the form of loops or baskets for gripping calculi or similar types of obstructions
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Description


  



  Evakuator zum Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen
Die Erfindung betrifft einen Evakuator zum Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen.



   Für diese veterinär-medizinische Massnahme ohne Verletzung des Zitzenkanals existieren bis heute keine Instrumente. In leichten Fällen lässt sich der im Euter befindliche Milchstein durch Druck mit der Hand von aussen zerquetschen oder durch den Milchleiter herausdrücken. In schweren Fällen muss der Milchleiter zumindest teilweise aufgeschnitten werden.



   In schweren Fällen gelingt die Entfernung der Milchsteine nicht ohne innere Verletzung der Zitze.



   Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, dass das Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen unter Vermeidung innerer Verletzungen der Zitzen erleichtert wird.



   Die Erfindung besteht darin, dass der Evakuator aus einem Katheter und einer an einem Führungsstab befestigten ein- oder mehrfachen Schlinge zusammengesetzt ist, welcher Führungsstab in den Katheter einführbar ist.



   Das Instrument besteht vorzugsweise aus Metall.



   Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt des Katheters,
Fig. 2, 3, 4 Längsschnitte von Führungsstäben mit verschiedenen Schlingen,
Fig. 5 einen Längsschnitt des zusammengesteckten Instrumentes.



   Das in der Zeichnung dargestellte Instrument ist vorzugsweise aus verchromtem Metall hergestellt, wobei darauf zu achten ist, dass sich die Führungsstäbe a mit den Schlingen c leicht durch den Katheter führen lassen.



  Am Katheter selber sind Halteringe b angebracht, welche es erlauben, das Instrument leicht in den Milchleiter einzuführen und wieder herauszuziehen. Die einzelnen, an den Führungsstäben a angebrachten Schlingen c bestehen aus federndem Stahl, damit sich die Schlinge nach Einführung durch den Katheter wieder öffnet.



  Zur Handhabung sind auch an den Führungsstäben a kleine Haltegriffe d angebracht.



   Wegen der Tatsache, dass an diesem Instrument keine scharfen oder kantigen Teile vorhanden sind, können insbesondere Verletzungen der Zitze der Kuh vermieden werden. Zudem lassen sich die Fremdkörper vermittels der Schlingen leicht erfassen, allenfalls zerschneiden und herausziehen.  



   PATENTANSPRUCH
Evakuator zum Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem Katheter und einer an einem Führungsstab befestigten ein- oder mehrfachen Schlinge besteht, welcher Führungsstab in den Katheter einführbar ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Evakuator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Kunststoff besteht.



   2. Evakuator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Glas besteht.



   3. Evakuator nach Patentanspruch und Unter an sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus Metall besteht.



   4. Evakuator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus Kunstfasern besteht.



   5. Evakuator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus Darmsaite besteht. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Evakuator zum Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen Die Erfindung betrifft einen Evakuator zum Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen.
    Für diese veterinär-medizinische Massnahme ohne Verletzung des Zitzenkanals existieren bis heute keine Instrumente. In leichten Fällen lässt sich der im Euter befindliche Milchstein durch Druck mit der Hand von aussen zerquetschen oder durch den Milchleiter herausdrücken. In schweren Fällen muss der Milchleiter zumindest teilweise aufgeschnitten werden.
    In schweren Fällen gelingt die Entfernung der Milchsteine nicht ohne innere Verletzung der Zitze.
    Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, dass das Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen unter Vermeidung innerer Verletzungen der Zitzen erleichtert wird.
    Die Erfindung besteht darin, dass der Evakuator aus einem Katheter und einer an einem Führungsstab befestigten ein- oder mehrfachen Schlinge zusammengesetzt ist, welcher Führungsstab in den Katheter einführbar ist.
    Das Instrument besteht vorzugsweise aus Metall.
    Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt des Katheters, Fig. 2, 3, 4 Längsschnitte von Führungsstäben mit verschiedenen Schlingen, Fig. 5 einen Längsschnitt des zusammengesteckten Instrumentes.
    Das in der Zeichnung dargestellte Instrument ist vorzugsweise aus verchromtem Metall hergestellt, wobei darauf zu achten ist, dass sich die Führungsstäbe a mit den Schlingen c leicht durch den Katheter führen lassen.
    Am Katheter selber sind Halteringe b angebracht, welche es erlauben, das Instrument leicht in den Milchleiter einzuführen und wieder herauszuziehen. Die einzelnen, an den Führungsstäben a angebrachten Schlingen c bestehen aus federndem Stahl, damit sich die Schlinge nach Einführung durch den Katheter wieder öffnet.
    Zur Handhabung sind auch an den Führungsstäben a kleine Haltegriffe d angebracht.
    Wegen der Tatsache, dass an diesem Instrument keine scharfen oder kantigen Teile vorhanden sind, können insbesondere Verletzungen der Zitze der Kuh vermieden werden. Zudem lassen sich die Fremdkörper vermittels der Schlingen leicht erfassen, allenfalls zerschneiden und herausziehen.
    PATENTANSPRUCH Evakuator zum Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem Katheter und einer an einem Führungsstab befestigten ein- oder mehrfachen Schlinge besteht, welcher Führungsstab in den Katheter einführbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Evakuator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Kunststoff besteht.
    2. Evakuator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Glas besteht.
    3. Evakuator nach Patentanspruch und Unter an sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus Metall besteht.
    4. Evakuator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus Kunstfasern besteht.
    5. Evakuator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlinge aus Darmsaite besteht.
CH195369A 1969-02-05 1969-02-05 Evakuator zum Entfernen von Fremdkörpern aus Zitzen CH480059A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999053849A1 (en) * 1998-04-23 1999-10-28 Scimed Life Systems, Inc. Medical retrieval device with loop basket

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999053849A1 (en) * 1998-04-23 1999-10-28 Scimed Life Systems, Inc. Medical retrieval device with loop basket
US6626915B2 (en) 1998-04-23 2003-09-30 Scimed Life Systems, Inc. Medical retrieval device with loop basket

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