CH480520A - Schornsteinteil - Google Patents

Schornsteinteil

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CH480520A
CH480520A CH1261368A CH1261368A CH480520A CH 480520 A CH480520 A CH 480520A CH 1261368 A CH1261368 A CH 1261368A CH 1261368 A CH1261368 A CH 1261368A CH 480520 A CH480520 A CH 480520A
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CH
Switzerland
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chimney
chimney part
annular
part according
projection
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Application number
CH1261368A
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English (en)
Inventor
Henry Towers Alan
Original Assignee
Princes Ind Dev Company Ltd
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J13/00Fittings for chimneys or flues 
    • F23J13/04Joints; Connections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chimneys And Flues (AREA)

Description


      Schornsteinteil       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf     einen     Schornsteinteil, welcher an den Enden mit weiteren  Schornsteinteilen verbunden werden kann, um einen  Schornstein zu bilden.  



  Der erfindungsgemässe Schornsteinteil ist gekenn  zeichnet durch ein inneres Metallrohr, welches in einem  äusseren Metallrohr angeordnet ist, thermisch isolieren  des Material zwischen dem inneren und dem äusseren  Rohr, einen     ringförmigen    Vorsprung an einem Ende und  eine ringförmige Vertiefung am anderen Ende des  Schornsteinteils, um andere Schornsteinteile an diesen zu  fügen, wobei die radial äussere Ringfläche des Vor  sprungs und der     Vertiefung    wenigstens teilweise     konisch     sind und eine dieser konischen Flächen mit Distanzmit  teln versehen ist.  



  Dieser Schornsteinteil ist dazu bestimmt, zur Bildung  eines     Schornsteins    mit mehreren     anderen    Schornsteintei  len an den Enden verbunden zu werden,     wobei    benach  barte Teile     ineinandergreifen,    indem der Vorsprung des  einen und die Vertiefung des anderen     ineinanderpas-          sen.     



  Im folgenden werden anhand der beiliegenden Zeich  nung zwei Ausführungsbeispiele der     Erfindung    näher  beschrieben. Es zeigen:       Fig.    1 einen abgebrochenen Querschnitt durch Teile  eines Schornsteins und       Fig.    2 einen abgebrochenen Querschnitt durch Teile  eines anderen Schornsteins.  



       Fig.    1 zeigt teilweise abgebrochene,     aufeinandertref-          fende    Enden zweier Teile 8 und 9 eines     Schornsteins.    Die  Schornsteinteile weisen innere Metallrohre 10 und 11 auf,  welche in äusseren Metallrohren 12 und 13 angeordnet  sind. Thermisch isolierendes Material 15 ist zwischen den  inneren Rohren 10 und 11 und den äusseren Rohren 12  und 13 angebracht.

   Der Schornsteinteil 8 weist an einem  Ende eine ringförmige Vertiefung auf, welche durch     ein     ringförmiges Metallblech 17 gebildet ist, das durch     eine     Falzverbindung 18 mit einem Ende des äusseren Rohres  12 verbunden ist und     eine    ebene     ringförmige        Fläche    19,  einen inneren     Umfangsrand    20, der vom inneren Rohr 10  distanziert ist, und eine     konische    Fläche 21 hat, welche    sich von der ringförmigen Fläche 19 zum äusseren Rohr  12 erstreckt.  



  Der     Schornsteinteil    9 weist am     einen    Ende einen  ringförmigen Vorsprung auf, welcher durch     eine    ringför  mige Kappe 22 gebildet ist, die eine ebene ringförmige  Fläche 23 hat, von welcher sich eine konische Fläche 24  parallel zur     Fläche    21 zum äusseren Rohr 13 erstreckt.  Die konische Wand 24 ist durch eine gefalzte Verbindung  25 mit dem äusseren Rohr 13 verbunden. Der so  gebildete Vorsprung greift in die ringförmige     Vertiefung     des Schornsteinteils B.

   Eine gleiche ringförmige Vertie  fung ist am anderen Ende des     Schornsteinstücks    9 und  ein gleicher     ringförmiger    Vorsprung ist am anderen Ende  des     Schornsteinteils    8 gebildet.  



  Ein     rinnenartiges    Band 27 greift     über    die Verbin  dungsfalze 18 und 25, um die     Schornsteinteile    8 und 9  zusammenzuhalten. Radial nach aussen vorstehende En  den des Bandes 27 können durch eine Verbindung mit  einer Schraube mit Mutter fest zusammengezogen sein  (nicht dargestellt). Die     äusseren    Rohre 12 und 13 haben  eine Stufe 29 bzw. 30, welche ein bündiges Zusammen  passen des Bandes 27 mit den äusseren Rohren 12 und 13  ermöglichen. Die Stufen 29 und 30 sind von den gefalzten  Verbindungen 18 und 25 distanziert, damit das Band 27  um diese herum greifen kann.  



  Eine ringförmige Dichtung 32 aus Asbest,     Kieselgur     oder anderem     thermisch    isolierenden Material, ist zwi  schen die benachbarten eben ringförmigen Flächen 19  und 23 geklemmt und bildet eine thermische Schranke  gegen ungewollten Wärmeaustritt aus den Schornsteintei  len zwischen den ringförmigen Flächen 19 und 23 und ist       zugleich    eine Dichtung, um das Entweichen von Rauch  zwischen diesen Flächen zu     verhindern.    Die Dichtung 32  ist bei der Herstellung der     Schornsteinteile    auf die  ringförmige Fläche 19 geklebt, um das Zusammensetzen  zu erleichtern,

   und sie ist während des Transports zum       Montageort    durch den konischen Teil des Metallbleches  17     geschützt.     



  Das innere Rohr 10 erstreckt sich     über    die     ringförmi-          gen    Flächen 19 und 23     hinaus    ins innere Rohr 11,  welches abgestuft ist, um einen radialen Zwischenraum      34     zwischen    den inneren Rohren 10 und 11 zu schaf  fen.  



       Der    Zwischenraum 34 und der Raum zwischen  innerem Rohr 10 und Rand 20 ermöglichen eine Ausdeh  nung des inneren Rohres 10 bei     Erwärmung    durch den       betriebsmässig    durch die Schornsteinteile hindurchgehen  den Rauch.  



  In den konischen Flächen 21 und 24 sind Öffnungen  35 gebildet, um das Entweichen von     Warmluft    aus dem  Isoliermaterial 15 zu ermöglichen. Mehrere Vorsprünge  36, von denen nur einer dargestellt ist, sind aus der  Fläche 21 herausgetrieben und stossen an die Fläche 24  in einem Abstand von den Öffnungen 35, um die beiden       Schornsteinteile    in bezug auf einander zu fixieren.  



  Das in     Fig.    1 nicht dargestellte Ende des     inneren     Rohres 11 hat dieselbe Gestalt wie das dargestellte Ende  des inneren Rohres 10 und kann wie oben beschrieben in  das innere Rohr eines weiteren (nicht dargestellten)  Schornsteinteils eingepasst werden.  



  Der in     Fig.2    teilweise abgebrochen dargestellte       Schornstein    besteht aus zwei     Schornsteinteilen    8a und 9a,  welche teilweise mit den im Zusammenhang mit     Fig.    1  beschriebenen Schornsteinteilen 8 und 9     übereinstimmen.     Die übereinstimmenden Teile sind durch dieselben über  weisungszeichen bezeichnet und werden nicht nochmals  beschrieben.  



  Das ringförmige Metallblech 17 der     Fig.    1 ist beim  Schornsteinteil 8a durch ein ringförmiges Metallblech 17a  ersetzt, in welchem keine Öffnungen 35 der     Fig.l     gebildet sind, und an dessen ebener ringförmigen Fläche  19 mehrere Vorsprünge 40 herausgetrieben sind, von  denen nur einer dargestellt ist. Die ringförmige Abdich  tung 32 ist weggelassen.  



  Die ringförmige Kappe 22 der     Fig.    1 ist durch ein  ringförmiges Metallblech 22a ersetzt, an welchem eben  falls keine Öffnungen 35 nach     Fig.    1 gebildet sind. Die  radial innere Kante 41 des Blechs 22a hat einen Abstand  vom oberen Ende des inneren Rohres 11, wodurch ein  Spalt 42 von     ca    1,6 mm Breite gebildet ist, durch den  erwärmtes Gas zwischen dem inneren Rohr 11 und dem  äusseren Rohr 13 im Betrieb des     Schornsteins    entweichen  kann. Das ringförmige Metallblech 22a ist mit dem  inneren Rohr 11 durch mehrere     L-förmige    Konsolen 44  verbunden, von denen nur eine dargestellt ist und welche       angeschweisst    sind.

   Die Konsolen 44 sind am Umfang des  inneren Rohres 11 distanziert angeordnet.  



  Ein weiterer Unterschied zwischen den Schornstein  teilen nach     Fig.    1 und 2 besteht darin,     dass    wie in     Fig.    2  gezeigt, das untere Ende des inneren Rohres 10 nicht  zurückgebogen ist,     sondern    mit einem Teil des inneren  Rohres 11 fluchtend endet.  



  Zudem ist das untere Ende des Rohres 10 vom  benachbarten Teil 44 des inneren Rohres 11 durch einen  Spalt getrennt, welcher das Entweichen von     Gasen    aus  dem Spalt zwischen den Rohren 10 und 11 auf max.    2,8     m3/m/Stunde    begrenzt, um die Bewohner eines  Hauses, in welchem ein solcher     Schornstein    verwendet  wird, vor Abgasen zu schützen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schornsteinteil, gekennzeichnet durch ein inneres Me tallrohr, das in einem äusseren Metallrohr angeordnet ist, thermisch isolierendes Material zwischen dem inneren und dem äusseren Rohr, einen ringförmigen Vorsprung an einem Ende und eine ringförmige Vertiefung am anderen Ende des Schornsteinteils, um andere Schorn steinteile an diesen zu fügen, wobei die radial äussere Ringfläche des Vorsprungs und der Vertiefung wenig stens teilweise konisch sind, und eine dieser konischen Flächen mit Distanzmitteln versehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schornsteinteil nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Distanzmittel aus mehreren Vor sprüngen bestehen, die an den genannten konischen Flächen gebildet sind. 2. Schornsteinteil nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung und die Vertiefung je eine ebene ringförmige Fläche haben, welche sich von der konischen Fläche radial nach innen erstreckt, und weitere Distanzmittel an einer der ebenen Flächen vorgesehen sind. 3.
    Schornsteinteil nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Distanzmittel aus einem Ring aus thermisch isolierendem Material beste hen. 4. Schornsteinteil nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Distanzmittel aus meh reren Vorsprüngen bestehen, die in der genannten ebenen Fläche gebildet sind. 5. Schornsteinteil nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das mit dem Vorsprung versehene Ende des Schornsteinteils eine Öffnung hat, durch welche Gas aus dem Raum zwischen dem inneren und äusseren Rohr entweichen kann. 6. Schornsteinteil nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung ein ringförmiger Spalt um ein Ende des inneren Rohres ist. 7.
    Schornsteinteil nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass er an den Enden zum Zusammenset zen mit einem gleichartigen Schornsteinteil unter Bildung eines Spaltes zwischen den inneren Rohren des Schorn steinteils gestaltet ist, wobei das Entweichen von Gasen durch den Spalt auf 2,8 m3/m/Stunde begrenzt ist.
CH1261368A 1968-08-22 1968-08-22 Schornsteinteil CH480520A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0398831A1 (de) * 1989-05-18 1990-11-22 Société Etablissements JONCOUX SA Starre isolierte Metalleitungen und ihre Verbindung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0398831A1 (de) * 1989-05-18 1990-11-22 Société Etablissements JONCOUX SA Starre isolierte Metalleitungen und ihre Verbindung
FR2647179A1 (fr) * 1989-05-18 1990-11-23 Seratec Sarl Conduits metalliques rigides isoles et leurs assemblages

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