CH480595A - Befestigungsvorrichtung für Abdeckplatten auf einem Unterbau - Google Patents

Befestigungsvorrichtung für Abdeckplatten auf einem Unterbau

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CH480595A
CH480595A CH1561668A CH1561668A CH480595A CH 480595 A CH480595 A CH 480595A CH 1561668 A CH1561668 A CH 1561668A CH 1561668 A CH1561668 A CH 1561668A CH 480595 A CH480595 A CH 480595A
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CH
Switzerland
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cover plates
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Application number
CH1561668A
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Inventor
R Herbold Werner
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Blanc & Co
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/32Holders or supports for basins
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/30Arrangements for mounting stoves or ranges in particular locations

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Description


      Befestigungsvorrichtung    für     Abdeckplatten    auf einem Unterbau    Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung  für     Abdeckplatten    auf einem Unterhau, welche minde  stens ein erstes Befestigungselement an der     Abdeckplatte     und ein zweites Befestigungselement am Unterbau auf  weist.  



  Bei den bekannten Befestigungsvorrichtungen wird  die     Abdeckplatte    mittels     Schrauben    gegen den Unterbau  festgezogen;     dabei    sind die Schrauben in der Regel nur  von unten und vom Innern des Unterbaues her zugäng  lich, so dass die Montage ziemlich umständlich ist.  



  Zweck der Erfindung ist es somit, eine Befestigungs  vorrichtung zu schaffen, welche die Montage der Ab  deckplatten vereinfacht.  



  Die erfindungsgemässe Befestigungsvorrichtung ist  dadurch gekennzeichnet, dass das eine Befestigungsele  ment ein sich in einem Teilbereich erweiternder Schlitz  und das andere ein mindestens eine Kerbe oder Nut  aufweisender Zapfen ist, der bei aufgesetzter     Abdeckplat-          te    in den Schlitz eingreift, und dessen Durchmesser im  Kerben- oder     Nutengrund    höchstens gleich der kleinsten  Schlitzbreite, ausserhalb der Kerbe oder Nut, jedoch  grösser als die kleinste und höchstens gleich der     grössten     Schlitzbreite ist.  



  In einer bevorzugten Ausführungsform kann die  erfindungsgemässe Vorrichtung     zweckmässigerweise    für  die Befestigung von Spültisch- oder     Herdabdeckplatten     auf einem Unterbau verwendet werden.  



  Eine derartige Konstruktion erlaubt die Montage  ohne Werkzeuge und ohne dass hierzu ein Monteur sich  im Innern des Unterbaus und von unten her an der       Abdeckplatte    zu schaffen machen muss. Beim Aufsetzen  der     Abdeckplatte    ist lediglich darauf zu achten, dass die  Zapfen an den breiteren Stellen der Schlitze in diese  eingesetzt werden, worauf sich die Platte durch ein  Verschieben gegenüber dem Unterbau fixieren lässt.  



  An sich kann die Erweiterung an einer     beliebigen     Stelle eines jeden Schlitzes vorgesehen werden; so wäre  es beispielsweise möglich, dass sich die Erweiterung in  der Mitte des Schlitzes befindet, so dass die     Abdeckplatte     sowohl beim Verschieben in der einen als auch in der       anderen    Richtung arretiert wird.    Soll die     Abdeckplatte    eine ganz bestimmte Lage  gegenüber dem Unterbau einnehmen, so sind jedoch       schlüssellochförmige    Schlitze besonders zweckmässig.  



  Um die zulässigen Toleranzen bei der Herstellung des  Unterbaus und der     Abdeckplatte    nicht unnötig klein  halten zu müssen, ist es ferner vorteilhaft, wenn die  Zapfen nebeneinander mehrere Umfangsnuten aufweisen  oder als Gewindezapfen ausgebildet sind, da dann nicht  darauf geachtet werden muss, dass der sich auf dem  Unterbau abstützende Rand der     Abdeckplatte    an allen  Stellen ganz exakt aufliegt.  



  Üblicherweise werden die Unterbauten aus Holz  ausgeführt, und die     Abdeckplatten    haben vorzugsweise  einen mindestens zweimal ungefähr rechtwinklig nach  unten und innen abgewinkelten Rand, so dass der nach  innen abgewinkelte Randflansch der     Abdeckplatte    auf  dem oberen Rand des Unterbaus aufliegt. Bei einer  solchen Konstruktion ist es am einfachsten, wenn der  nach innen abgewinkelte Randflansch an     zwei    einander  gegenüberliegenden Seiten der     Abdeckplatte    die Schlitze  aufweist, während in den Unterbau Bohrungen einge  bracht werden, in die dann die Zapfen einzusetzen und  dort zu befestigen sind.  



  Weitere, vorteilhafte Weiterbildungen des Erfin  dungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden  Beschreibung, die der Erläuterung zweier Ausführungs  beispiele der erfindungsgemässen Befestigungsvorrich  tung dient; es zeigen:       Fig.    1 eine Draufsicht auf eine     Spültischabdeckplatte     mit angedeuteten Befestigungsschlitzen;       Fig.    2 einen Schnitt durch Unterbau und     Abdeckplat-          te    nach der Linie 2-2 in     Fig.    1;

         Fig.3    einen Schnitt durch den unteren Rand der       Abdeckplatte    nach der Linie 3-3 in     Fig.    2; und       Fig.    4 eine der     Fig.    2 entsprechende Darstellung eines  abgewandelten Ausführungsbeispiels der     erfindungsge-          mässen    Befestigung.  



  Die in     Fig.    1 in Draufsicht dargestellte     Abdeckplatte     10 weist im wesentlichen ein Becken 12 und eine       Abstellfläche    14 auf, die von einem Plattenrand 16  umgeben werden. An der der einen Wand zuzukehrenden  Längsseite der     Abdeckplatte    ist noch ein Wandflansch 18      vorgesehen, der ungefähr rechtwinklig nach oben abgebo  gen ist. Der Befestigung der     Abdeckplatte    auf einem in       Fig.2    nur bruchstückhaft dargestellten Unterbau 20  dienen an der     Abdeckplatte    Schlitze 22, deren Lage in       Fig.l    nur schematisch im Plattenrand 16 angedeutet  ist.  



  Nähere Einzelheiten der Befestigungsvorrichtung zei  gen die     Fig.2    und 3, denen entnommen werden kann,  dass der Plattenrand 16 einen rechtwinklig nach innen  abgebogenen Stützflansch 24 aufweist, der auf der oberen  Stirnfläche 26 des Unterbaues 20 aufliegt. Die Schlitze 22  sind nun in diesem Stützflansch 24 vorgesehen, während  in den Unterbau 20 Bohrungen 28 eingebracht sind, die  jeweils einen Haltezapfen 30 aufnehmen.

   Bei diesem  Ausführungsbeispiel weisen die Haltezapfen     nebeneinan-          derliegend    mehrere Umfangsnuten auf, die sowohl der  Arretierung der     Abdeckplatte    10 auf dem Unterbau mit  Hilfe der Schlitze 22 als auch der Befestigung des  Haltezapfens im Unterbau 20 dienen, wenn die Bohrun  gen 28 vor dem Einsetzen der Haltezapfen teilweise mit  einem Klebstoff oder dgl. gefüllt werden.  



  Zur Montage einer     Abdeckplatte    auf einem Unterbau  wird nun die erstere so aufgesetzt, dass die Haltezapfen  30 zunächst in die     erweiterten    Schlitzbereiche 32 eingrei  fen; stehen die Haltezapfen so über die obere Stirnfläche  26 über, wie dies die     Fig.    2 zeigt, so muss die     Abdeck-          platte    nur noch gemäss     Fig.3    nach oben verschoben  werden, um sie auf dem Unterbau zu verriegeln. Eine  Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.  



  Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemässen Befe  stigungsvorrichtung ist auch darin zu sehen, dass sie sich  gut für solche     Abdeckplatten    eignet, deren Plattenrand  16 auf der Unterseite mit einem Schaumstoff 34     ausge-          schäumt    ist; es müssen dann lediglich im Bereich der  Schlitze 22 Aussparungen in der     Schaumstoffmasse    vor  gesehen werden.  



  Das in     Fig.    4 dargestellte Ausführungsbeispiel unter  scheidet sich lediglich hinsichtlich der Ausbildung des  Haltezapfens von dem zuvor erläuterten Beispiel, da hier  der Stützflansch 24 zwischen einem Zapfenkopf 30a und    einem Bund 30b eines im übrigen gleich ausgebildeten  Haltezapfens 30c gehalten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Befestigungsvorrichtung für Abdeckplatten auf einem Unterbau, welche mindestens ein erstes Befestigungsele ment an der Abdeckplatte und ein zweites Befestigungs element am Unterbau aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Befestigungselement ein sich in einem Teilbereich erweiternder Schlitz (22) und das andere ein mindestens eine Kerbe oder Nut aufweisender Zapfen (30) ist, der bei aufgesetzter Abdeckplatte (10) in den Schlitz eingreift, und dessen Durchmesser im Kerben- oder Nutengrund höchstens gleich der kleinsten Schlitz breite,
    ausserhalb der Kerbe oder Nut, jedoch grösser als die kleinste und höchstens gleich der grössten Schlitzbrei te ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abdeckplatte (10) eine Spültisch- oder Herdabdeckplatte ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen schlüssellochförmigen Schlitz. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Zapfen nebeneinander mehrere Umfangsnuten aufweist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Gewindezapfen. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch für Abdeckplat- ten mit mindestens zweimal ungeführ rechtwinklig nach unten und innen abgewinkeltem Rand, dadurch gekenn zeichnet, dass der nach innen abgewinkelte Randflansch (24) an zwei einander gegenüberliegenden Seiten der Abdeckplatte die Schlitze aufweist.
CH1561668A 1967-11-14 1968-10-18 Befestigungsvorrichtung für Abdeckplatten auf einem Unterbau CH480595A (de)

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DE1967B0073454 DE1978719U (de) 1967-11-14 1967-11-14 Befestigungsvorrichtung fuer spueltisch- oder herdabdeckplatten.

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CH480595A true CH480595A (de) 1969-10-31

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CH1561668A CH480595A (de) 1967-11-14 1968-10-18 Befestigungsvorrichtung für Abdeckplatten auf einem Unterbau

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DE (1) DE1978719U (de)
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LU (1) LU57249A1 (de)
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BE722332A (de) 1969-03-14
DE1978719U (de) 1968-02-15
NL6815070A (de) 1969-05-19
LU57249A1 (de) 1969-02-11
AT282111B (de) 1970-06-10
FR1589337A (de) 1970-03-23

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