CH480829A - Flaschenförmiger Rahmbläser - Google Patents

Flaschenförmiger Rahmbläser

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CH480829A
CH480829A CH248267A CH248267A CH480829A CH 480829 A CH480829 A CH 480829A CH 248267 A CH248267 A CH 248267A CH 248267 A CH248267 A CH 248267A CH 480829 A CH480829 A CH 480829A
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CH
Switzerland
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cream
cavity
blower
foot part
valve
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CH248267A
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Kisag Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/12Whipping by introducing a stream of gas
    • A47J43/121Devices using a static mixing element; Static mixing elements therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description


      Flaschenförmiger    Rahmbläser    Die Erfindung bezieht sich auf einen     flaschenförmi-          gen    Rahmbläser, der zur Herstellung von Schlagrahm  aus Rohsahne     vermittels        eines    Druckgases dient und  das mühsame Herstellen mit Schwingbesen und Dressier  sack erübrigt.  



  Solche Rahmbläser sind bis     anhin    aus Aluminium  hergestellt worden und waren so dimensioniert, dass  sie den Druck der Druckgase aushalten konnten. Im  weiteren bestanden diese Rahmbläser aus mehreren  Teilen, wobei jeder     einzelne    Teil     eine    grosse Bearbeitung  erforderte. Diese Rahmbläser waren daher in ihrer Her  stellung teuer und haben sich nur in grossen Betrieben,  wie Restaurants, eingeführt. Für Privathaushaltungen  kommen sie daher nicht in Frage.  



  Diese Nachteile werden     erfindungsgemäss    dadurch  behoben, dass die in der Hauptsache einen Kopfteil und  einen Fussteil bildenden Teile des Rahmbläsers aus  Kunststoff bestehen und mit ihren offenen Enden ein  ander zugekehrt sind, wobei das Volumen des Innen  raumes des Kopfteiles auf das Fassungsvermögen des  Fussteiles abgestimmt ist, mit dem Zweck, dass auch  bei vollständiger Füllung des letzteren, anlässlich des  Einlassens des Treibgases aus einer Patrone der Rahm  bläser durch den Gasdruck nicht zerstört wird.  



  Auf den Zeichnungen ist ein     Ausführungsbeispiel     des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt des Rahmbläsers mit  einem     Ausgussventil,    einem Kopfteil und einem Fussteil,       Fig.    2 einen Querschnitt     in    vergrössertem Massstab  durch das Druck- und das Sicherheitsventil,       Fig.    3 einen Querschnitt in vergrössertem Massstab  durch das     Ausgassventil.     



  Der flaschenförmige Rahmbläser weist einen Fuss  teil b' und einen Kopfteil b auf. Im oberen Rand des  Fussteiles b' ist     ein    Gummiring     z4    in eine Rille ein  gelassen und die Innenfläche des Kopfteiles b, die dem  oberen Rand des Fussteiles b' zugekehrt ist, ist gegen  das vom Fussteil b' abgekehrte Ende des Kopfteiles b  konisch abnehmend.

   Beim Zusammenschrauben der bei  den Teile b' und b legt sich der Gummiring z4 gegen    die konische Innenfläche des Kopfteiles b und bewirkt  dadurch die gegenseitige Abdichtung der beiden Rahm  bläserteile b und b', durch die Anordnung des neuen  flaschenförmigen Rahmbläsers derart, dass derselbe in  der Hauptsache aus zwei mit ihren offenen Enden ein  ander zugekehrten Teilen besteht, wird erreicht, dass  die zweckmässige, gegenseitige Abstimmung der Innen  volumen des Fussteiles b' und des Kopfteiles b beim  Gebrauch dieses flaschenförmigen Rahmbläsers stets  erhalten bleibt. Der Fussteil b' kann ja immer nur bis  zur Kante b" mit Rohsahne gefüllt werden.

   Mit anderen  Worten, es ist der Innenraum des Kopfteiles so auf das  Fassungsvermögen des Fussteiles abgestimmt, dass auch  bei vollständiger Füllung des letzteren anlässlich des  Einlassens des Treibgases aus einer Patrone der Rahm  bläser durch den Gasdruck nicht zerstört wird.  



  In Bodenmitte des Fussteiles b' befindet sich das  Druckventil mit einer Mutter z, die mit ihrem Aussen  gewinde in einen     Anschlussstutzen    dieses Fussteiles b'  eingeschraubt ist. Zwischen     einer    Stirnfläche b"' des       Anschlussstutzens    des Fussteiles b' und einer Stirnfläche  der Mutter z ist eine Dichtungsscheibe r angeordnet.

    Die Mutter z hat einen Hohlraum     z5    mit einer am äusse  ren Ende vorhandenen Rille     z1    zur Aufnahme eines  Dichtungsringes     z4,    während am inneren Ende des Hohl  raumes z5 zwischen seiner Stirnfläche und einem  Flansch     z2    " des Ventilträgers     z2,    der mit seinem Ge  windeteil     zz    "' in die Mutter z eingeschraubt ist, eine  Dichtungsscheibe     zr;    sich befindet.

   Auf dem in das  Innere des Fussteiles b' ragenden Teil des Ventilträgers       zist    eine     Seeger-Sicherung        z3    angeordnet, die durch  einen am inneren Ende des Ventilträgers     z2    in einer Rille  vorgesehenen Sicherungsring s gegen axiale Verschie  bung gehalten ist. Der Ventilträger     z._    besitzt einen  Längshohlraum     z@    , der an seinem in das Innere des  Fussteiles b' ragenden Endteil mit einem quer dazu ver  laufenden Hohlraum     z2"    in Verbindung steht.  



  Die Füllung des Hohlraumes des Fussteiles b' und  des Kopfteiles b mit Druckgas geschieht dadurch, dass  ein an sich bekannter, auf der Zeichnung nicht weiter      dargestellter     Druckgaspatronennippel,    mit dem die       Druckgaspatrone    fest verbunden ist, in den Hohlraum       z"    der Mutter z eingeführt wird, wobei durch den Dich  tungsring     z.    die Abdichtung des     Druckgaspatronen-          nippels    nach aussen hergestellt ist.

   Das     Rückschlagventil     des     Druckgaspatronennippels    kommt zum Aufliegen auf  die äussere Stirnfläche des Ventilträgers     z2.    Durch das  weitere Hineinstossen des     Druckgaspatronennippels    wird  das     Rückschlagventil    geöffnet und das     Druckgas    kann  durch den Längshohlraum z' und den quer dazu liegen  den Hohlraum     z2"    zwischen Ventilträger     z2    und der       Seeger-Sicherung        z3    in den Hohlraum des Fussteiles b'  und des Kopfteiles b     einströmen.    Dieser     Einströmungs-       <RTI  

   ID="0002.0019">   vorgang    ist nach einigen Sekunden beendet und der       Druckgaspatronennippel    kann herausgezogen werden.  



  Neben dem Druckventil     befindet    sich     irn    Boden  des Fussteiles b' das Sicherheitsventil mit einer Sicher  heitsschraube e, die mit ihrem Aussengewinde in einem       Anschlussstutzen    des Fussteiles b'     eingeschraubt    ist. Die  Sicherheitsschraube e hat einen gegen das     Innere    des  Fussteiles b' offenen Hohlraum b", der am inneren Ende  eine     öffnung    es zum Durchtritt eines Ventilstiftes ei  besitzt. Auf die     innere    Stirnseite des Hohlraumes b"  legt sich das eine Ende einer Druckfeder     e2,    während  das äussere derselben sich gegen einen Bund     e3    des  Ventilstiftes ei abstützt.

   Der Ventilstift ei besitzt auf  dem dem Inneren des Fussteiles b' zugekehrten Ende  einen Schaftteil     e..,    der eine Rille     e9    zur     Aufnahme     eines Dichtungsringes     e5    hat. Von der Kante     e6    des  Schaftteiles ei an erweitert sich die     öffnung    e7 im An  schlussstutzen des Fussteiles b' konisch nach innen, wo  bei sich der Bund     e3    des Ventilstiftes<B>ei</B> gegen das  Ende dieser konischen Erweiterung der     öffnung        e7    ab  stützt.  



  Wenn der Druck im Inneren des Fussteiles b' über  den Federdruck ansteigt, bewegt sich der Ventilstift ei  nach aussen, was zur Folge hat, dass der Dichtungsring       e;;    in den konischen Teil der     öffnung        e7        gelangt    und  dadurch nicht mehr abdichtet. Das Druckgas hat nun die  Möglichkeit, durch den konischen Teil der     öffnung        e7     und den Hohlraum b" der Sicherheitsschraube ins Freie  zu gelangen.  



  Auf dem vom Fussteil b' abgekehrten Ende des  Kopfteiles b des     flaschenförmigen    Rahmbläsers befindet  sich das     Ausgussventil    mit einem Gewindestutzen     b1,     auf dem eine     überwurfsmutter        v3    angeordnet ist und  der einen nach aussen offenen Hohlraum     bz    besitzt.  Zwischen diesem     Hohlraum        b2    und dem vom Fussteil  b' abgekehrten Ende des Kopfteiles b des     flaschen-          förmigen    Rahmbläsers sind     Durchtrittsöffnungen    b<B>\</B>  angeordnet.

   Ein     flexibles    Mundstück     v1    befindet sich  auf einer mit Rillen     b7    versehenen Stirnseite b8 des  Gewindestutzens     b1.    Im Hohlraum     b2    ist eine Druck  feder     b3,    die zwischen der     inneren    Stirnseite b9 des  Hohlraumes     b.>    und einem Bund     b4    eines Betätigungs  stiftes     b5    angeordnet ist, der sich in einem Hohlraum     b;;

       des Mundstückes     v1    bis gegen das äussere Ende des  selben erstreckt, wobei der Bund     b4    an der Stirnseite       b;"    des Mundstückes     v1    anliegt.  



  Der Austritt des Schlagrahmes aus dem Mund  stück     v1    erfolgt dadurch, dass der Fussteil b' zusammen  mit dem Mundstück     v1    nach abwärts gehalten wird und  durch seitliches Bewegen des flexiblen     Mundstückes        v1     der Betätigungsstift in eine Schräglage gerät, wodurch  der Bund     bl    sich von seiner Anlagefläche     blo    wegbewegt  und dadurch ein Austreten des Schlagrahmes durch  den Hohlraum     b,;    ermöglicht. Je nach der Grösse des    seitlichen Ausschlages des Betätigungsstiftes     b5    ist es  möglich, die Austrittsmenge des Schlagrahmes zu do  sieren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Flaschenförmiger Rahmbläser zur Herstellung von Schlagrahm aus Rohsahne vermittels eines Druckgases, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Hauptsache einen Kopfteil und einen Fussteil bildenden Teile des Rahmbläsers aus Kunststoff bestehen und mit ihren offenen Enden einander zugekehrt sind, wobei das Volu men des Innenraumes des Kopfteiles auf das Fassungs vermögen des Fussteiles abgestimmt ist, mit dem Zweck, dass auch bei vollständiger Füllung des letzteren anläss lich des Einlassens des Treibgases aus einer Patrone der Rahmbläser durch den Gasdruck nicht zerstört wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Rahmbläser nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass im oberen Rand des Fussteiles (b') ein Gummiring (zA in eine Rille eingelassen und die Innenfläche des Kopfteiles (b), die dem oberen Rand des Fussteiles (b') zugekehrt ist, gegen das vom Fussteil (b') abgekehrte Ende des Kopfteiles (b) konisch abnehmend ist. 2.
    Rahmbläser nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass in Bodenmitte sich das Druckventil mit einer Mutter (z) befindet, die mit ihrem Aussen gewinde in einen Anschlussstutzen dieses Fussteiles (b') eingeschraubt ist, dass zwischen einer Stirnfläche (b "') des Anschlussstutzens des Fussteiles (b') und einer Stirn fläche der Mutter (z) eine Dichtungsscheibe (r) ange ordnet ist, dass die Mutter (z) einen Hohlraum (z5) mit einer am äusseren Ende vorhandenen Rille (z1) zur Auf nahme eines Dichtungsringes (z4) hat, während am inneren Ende des Hohlraumes (z5)
    zwischen seiner Stirnfläche und einem Flansch (z2") des Ventilträgers (z,2), der mit seinem Gewindeteil (z2<B>....</B> in die Mutter (z) eingeschraubt ist, eine Dichtungsscheibe (z6) sich befindet, dass auf dem in das Innere des Fussteiles (b') ragenden Teil des Ventilträgers (z2) eine Seeger-Siche- rung (z3) angeordnet ist, die durch einen am inneren Ende des Ventilträgers (z2) in einer Rille vorgesehenen Sicherungsring (s) gehalten ist,
    und dass der Ventilträger (z.,) einen Längshohlraum (zj) besitzt, der an seinem in das Innere des Fussteiles (b') ragenden Endteil mit einem quer dazu verlaufenden Hohlraum (z2") in Ver bindung steht. 3.
    Rahmbläser nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass neben dem Druckventil sich im Boden des Fussteiles (b') das Sicherheitsventil befindet mit einer Sicherheitsschraube (e), die mit ihrem Aussen gewinde in einem Anschlussstutzen des Fussteiles (b') eingeschraubt ist, dass die Sicherheitsschraube (e) einen gegen das Innere des Fussteiles (b') offenen Hohlraum (b") hat, der am inneren Ende eine Öffnung (e8) zum Durchtritt eines Ventilstiftes (ei) besitzt, dass sich auf die innere Stirnseite des Hohlraumes (b")
    das eine Ende einer Druckfeder (e2) legt, während das äussere Ende sich gegen einen Bund (e3) des Ventilstiftes (ei) ab stützt, dass der Ventilstift (ei) auf der dem Inneren des Fussteiles (b') zugekehrten Ende einen Schaftteil (e4) besitzt, der eine Rille (e9) zur Aufnahme eines Dichtungsringes (e5) hat, und dass sich die Öffnung (e7) im Anschlussstutzen des Fussteiles (b') von der Kante (e6) des Schaftteiles (e4) an konisch nach innen erweitert,
    wobei sich der Bund (e3) des Ventilstiftes (ei) gegen das Ende dieser konischen Erweiterung der öffnung (e7) abstützt. 4. Rahmbläser nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dem vom Fussteil (b') abgekehrten Ende des Kopfteiles (b) des flaschenförmigen Rahm bläsers sich das Ausgussventil mit einem Gewinde stutzen (b1) befindet, auf dem eine überwurfmutter (v3) angeordnet ist und der einen nach aussen offenen Hohlraum (b2) besitzt, dass zwischen diesem Hohlraum (b2) und dem vom Fussteil (b') abgekehrten Ende des Kopfteiles (b)
    des flaschenförmigen Rahmbläsers Durch trittsöffnungen (b "') angeordnet sind, dass ein flexibles Mundstück (v1) sich auf einer mit Rillen (b7) versehenen Stirnseite (b8) des Gewindestutzens (b1) befindet und dass im Hohlraum (b2) eine Druckfeder (b3) ist, die zwischen der inneren Stirnseite (b9) des Hohlraumes (b2)
    und einem Bund (b4) eines Betätigungsstiftes (bs) angeordnet ist, der sich in einen Hohlraum (b6) des Mundstückes (v1) bis gegen das äussere Ende desselben erstreckt, wobei der Bund (b4) an der Stirnseite (blo) des Mundstückes (v1) anliegt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0150679A3 (en) * 1984-01-12 1985-09-11 Kisag Ag Distributor nozzle for cream

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0150679A3 (en) * 1984-01-12 1985-09-11 Kisag Ag Distributor nozzle for cream
CH662098A5 (de) * 1984-01-12 1987-09-15 Kisag Ag Rahmblaeserkopf.

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