CH481311A - Brennstoffeinspritzvorrichtung - Google Patents

Brennstoffeinspritzvorrichtung

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CH481311A
CH481311A CH1738867A CH1738867A CH481311A CH 481311 A CH481311 A CH 481311A CH 1738867 A CH1738867 A CH 1738867A CH 1738867 A CH1738867 A CH 1738867A CH 481311 A CH481311 A CH 481311A
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CH
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bore
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fuel
injection device
piston
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CH1738867A
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P Perr Julius
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Cummins Engine Co Inc
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
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    • F02M57/06Fuel-injectors combined or associated with other devices the devices being sparking plugs
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Description


      Brennstoffeinspritzvorrichtung       Die vorliegende Erfindung betrifft eine     Brennstoff-          einspritzvorrichtung    für     Brennkraftmaschinen.     



  Die erfindungsgemässe     Brennstoffeinspritzvorrich-          tung    besitzt einen     Ventilkörper,    welcher eine einen       Ventilkolben    aufnehmende, an einem Ende mit einer  Düsenöffnung versehene     Längsbohrung    besitzt und ei  nen     Brenntoffkanal        aufweist,    welcher einen     Zuführ-          teil    und einen     Rückführteil    aufweist,

   wobei das eine  Ende des     Zuführteils    mit einer     Brennstoffzuführleitung          verbindbar    ist und das andere Ende mittels einer       Durchtrittsöffnung    an die genannte     Längsbohrung    an  geschlossen ist, während der     Rückführteil    mit einer       Brennstoffrückleitung        verbindbar    und mit dem anderen  Ende des     Zuführteils    verbunden ist, wobei der Ven  tilkolben in der     Längsbohrung    hin- und     herbeweglich     ist,

   um die genannte     Durchtrittsöffnung        freizugeben    und  zu verschliessen und gegen die erwähnte Düsenöffnung  bewegbar ist, um     Brennstoff    durch sie auszuspritzen,  welcher Ventilkörper ferner     aneinanderstossend    einen  Hauptteil, einen Zwischenteil und einen Düsenkörper  aufweist sowie einen Halter, der am einen Ende Mittel  zu seiner Befestigung am besagten Hauptteil und am  anderen Ende einen Flansch besitzt, welcher sich mit  dem Düsenkörper im Eingriff befindet, um den Haupt  teil, den Zwischenteil und den Düsenkörper     aneinan-          derstossend    zusammenzuhalten, und ist dadurch ge  kennzeichnet,

   dass zwischen dem Halter und der     äus-          seren        Mantelfläche    des Zwischenteils ein Zwischen  raum vorhanden ist, der einen     Teil    des     Rückführteils     bildet und mit dem     Zuführteil    in leitender Verbindung  steht.  



  Diese Einspritzvorrichtung kann so     konstruiert     sein, dass die der normalen Abnutzung und     Zerstörung     unterworfenen Teile leicht     auszuwechseln    sind, ohne  die ganze Vorrichtung ausbauen zu müssen. Dies wird  vorzugsweise dadurch erzielt, dass die genannten Teile  der Körper der Einspritzvorrichtung, die der grössten    Abnutzung unterworfen sind, leicht ersetzt werden kön  nen. Diese Teile sind zweckmässig mit Bohrungen ver  sehen, welche die oben erwähnten     Versorgungs-    und       Rückführabschnitte    darstellen.

   Eine Konstruktion, bei  der der Körper eine     Vielzahl    von Teilen aufweist,  erlaubt, dass diese     Bohrungen    alle von der Aussen  fläche der Teile aus hergestellt werden können, ohne  dass irgendwelche     Bohrungen    an deren Enden ver  stopft werden müssen. Ein Teil des     Rückführabschnit-          tes    wird     zweckmäsig    lediglich dadurch gebildet, dass  ein Zwischenraum zwischen zwei Körperteilen vorge  sehen wird, um zu vermeiden, dass für einen solchen  Teil des     Rückführabschnittes    eine Bohrung vorgesehen  werden muss.  



  Weiterhin kann die     bevorzugte        Ausführung    einen  Kolben von der Type besitzen, die durch einen  Schwinghebel betrieben wird, um den Brennstoff in  den Zylinder einzuspritzen, wobei jeglicher     Seitendruck     auf den Kolben aufgrund der Bewegung des Schwing  hebels vermindert ist. Insbesondere lässt sich der Kol  ben zum Einspritzen des Brennstoffes von der     Ein-          spritzvorrichtung    in den Zylinder verwenden, bei dem  Einspritzhub durch eine von der Maschine betriebene  Vorrichtung betätigt zu werden, wobei diese Vorrich  tung einen Schwinghebel enthält, dessen Bewegung im  allgemeinen     longitudinal    zum Kolben verläuft, die je  doch eine seitliche Komponente aufweist.

   Diese seitli  che Komponente würde eine unerwünschte Abnutzung  am Kolben oder an der Kolbenbohrung des Körpers       hervorrufen,    wenn nicht durch die     Konstruktion    jegli  cher Seitendruck auf den Kolben selbst verringert würde  und dadurch die Abnutzung durch diesen Seitendruck  wegfällt.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    der  Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.l        eine    Teilansicht einer Verbrennungskraft  maschine in verkleinertem Massstab, welche eine Ein-      Spritzvorrichtung aufweist, die die Merkmale der Er  findung verkörpert.  



       Fig.    2 einen Längsschnitt dusch die     Einspritzvorrich-          tung    der     Fig.    1,       Fig.    3 einen Querschnitt gemäss der Linie 3-3 der       Fig.    2,       Fig.    4 einen Teilschnitt gemäss der Linie     4-4    der       Fig.    3;       Fig.    5 einen Längsschnitt ähnlich der     Fig.    2, der je  doch in einer anderen Ebene als in     Fig.    2 vorgenom  men ist;

         Fig.    6 eine der     Fig.    5 ähnliche Ansicht, die jedoch  die Teile der     Einspritzvorrichtung    in einer anderen Stel  lung während des Betriebes gegenüber der Stellung in       Fig.    5 angibt.  



       Fig.    1 der Zeichnung zeigt eine     Einspritzvorrichtung     10, die in eine teilweise gezeigte Maschine eingebaut  ist. Die Maschine kann selbstverständlich eine Viel  zahl von Zylindern aufweisen, obwohl nur ein Zylinder  gezeigt wird. Demnach enthält die Maschine einen Zy  linderkopf 11, eine Schwingwelle 12 und einen Schwing  hebel 13. der auf der Schwingwelle durch die     übliche     von der Maschine angetriebene Vorrichtung auf- und       abbewegt    werden kann.  



  Die     Einspritzvorrichtung    10, die die Merkmale der       Erffirdung    verkörpert, besteht aus einem     langgestreck-          ten        Einspritzvorrichtungskörper    20 und hat eine     Kol-          b2nbohrung    21 sowie einen Düsenkörper 22, welcher       Düsenöffnungen    23 aufweist. durch die Brennstoff in  den Zylinder der Maschine eingespritzt wird.

   Ein     Kol-          b,2n    26 ist hin- und     herbewegbar    in die Bohrung 21  eingebaut, um Brennstoff von einer Kammer im Kör  per 20 bei der Bewegung des Kolbens 26 in Richtung  auf die Düse auszustossen.  



  Der Körper 20 umfasst im vorliegenden Fall einen  im allgemeinen zylindrischen Körper 31, ein Buchsen  teil 32 und einen Düsenkörper 22, die mit den Enden  aneinander anstossen. Diese aneinander     anstossenden     Endflächen, die mit 33 und 34 für den Körper und  die Buchse 31 bzw. 32 bezeichnet sind, sowie die an  einander anstossenden Endflächen bei 36 und 37 für  die Buchse 31 und den Düsenkörper 22 sind maschi  nell glatt bearbeitet, um eine     Obzrflächenberührung    si  cherzustellen, wenn die Teile zusammengebaut werden.  



  Um die Teile des     Einspritzvorrichtungskörpers    20  in der zusammengebauten, mit den Enden aneinander       anstossenden    Stellung zu halten, ist ein     rohrförmiger     Halter 40 vorgesehen. Der Halter 40 ist im vorliegen  den Fall innen bei 41 am einen Ende mit Gewinde  versehen, um an ein Aussengewinde 42 am Ende des  Körpersteiles 31 anzugreifen, wie in     Fig.    2 gezeigt wird.  Das     ind. re    Ende des Halters 40 besitzt einen nach in  nen gekehrten Flansch 43, der eine Innenschulter 45  festlegt, um an einen ringförmigen, sich radial nach  aussen erstreckenden Flansch 47 am Düsenkörper 22  anzugreifen.

   Wenn demnach der Halter 40 auf den  Körper 31 geschraubt wird, werden die     Endflächen    33,  34 und 36, 37 der Teile des     Einspritzvorrichtungs-          körp rs    20     aneinanderstossend    gehalten.  



  Wie oben erwähnt wurde, besitzt der Körper 20  eine Bohrung 21 zur Aufnahme des Kolbens 26. Die  Bohrung 21 umfasst im vorliegenden Fall einen Ab  schnitt 56 in dem Körperteil 31 und einen koaxialen  Abschnitt 57 in dem     Buchsenteil    32, wobei der Ab-    schnitt 56 von etwas grösserem Durchmesser als der  Abschnitt 57 ist, so dass das obere Ende des Kolbens  26 nicht die Wand der Bohrung 56 berührt. Das Innere  des     Düsenkörpars    22 stellt eine Fortsetzung der Kol  benbohrung 21 dar.  



  Der Kolben 26     umfasst    im vorliegenden     Fall    ein  den Brennstoff einspritzendes und steuerndes Teil 61  und eine Hülse 62. Das eine Ende 63 der Hülse 62  ist an dem anliegenden Ende des Kolbenteiles 61 durch  Rundbiegen oder durch irgendeine andere Gestaltung  des Endes 63 in einer um den Umfang herum liegen  den Nut 64 gesichert, welche am Ende des Kolben  abschnittes 61 ausgebildet ist. Der Aussendurchmesser  der Hülse 62 ist etwas geringer als der des Abschnit  tes 56 der Kolbenbohrung, so dass die Hülse lose in  die Bohrung 56 im gesamten Bereich der Kolbenbewe  gung passt. Ein     Flansch    66 ist an dem anderen Ende  der Hülse 62 befestigt, um ein Anstossteil für das eine  Ende einer Spiralfeder 57 zu bilden, welche um die  Hülse 62 herum angeordnet ist.

   Das andere Ende der       Spiralfeder    67     liegt    gegen eine Schulter 68 an, welche  durch eine vergrösserte Bohrung 71 im Ende des Kör  perteiles 31 festgelegt wird, die koaxial zur Bohrung  56 verläuft. Die Feder 67 ist normalerweise zusam  mengedrückt und dient auf diese Weise dazu, den Kol  ben 26 von der Düse     fortzudrücken.     



  Die Bewegung des Kolbens 26 in Richtung auf den  Düsenkörper 22 wird durch den Schwinghebel 13 be  wirkt, der über ein     langgestrecktes,        stabartiges    Verbin  dungsglied 72 wirkt. Im vorliegenden Fall ist das eine  Ende 73     (Fig.    1) des Gliedes 72 kugelförmig ausgebil  det, um an einen komplementär geformten Sitz am  einen Ende des Schwingarmes 13 anzugreifen, und das  andere Ende 74     (Fig.    2) des Gliedes 72 ist ebenfalls  kugelförmig ausgebildet und greift an einem komple  mentär geformten Sitz 76 im Ende des Kolbenteiles 61  an. Dadurch wird praktisch das Auftreten eines Seiten  druckes auf das Kolbenteil 61 ausgeschlossen.

   Dieser  Seitendruck wird weiterhin aufgrund der Tatsache ver  ringert, dass das Verbindungsglied 62 von beträchtli  cher Länge ist, so dass die Winkelbewegung des Glie  des 72 relativ klein ist.    Die     Verringerung    des Seitendruckes der schwingen  den Bewegung des Schwinghebels auf das Kolbenteil  61 verringert die Abnutzung zwischen dem Kolben  teil 61 und dem Bohrungsabschnitt 57 beträchtlich,  wodurch die Wartungszeit der Einspritzvorrichtung     ver-          grössert    wird.  



  Wie oben erwähnt, besitzt der     Einspritzvorrichtungs-          körper    20 einen     Brennstoffdurchgang,    welcher einen       Zuführteil    und einen     Rückführteil    umfasst. Das eine  Ende des     Zuführteiles    kann mit einer     Brenntoffzu-          führleitung    verbunden und das eine Ende des Rück  führteiles mit einer     Brennstoffrückführleitung    verbun  den werden.

   Diese     Brennstoffzuführ-    und     Brenntoff-          rückführleitungen    umfassen im vorliegenden Fall ein  Paar mit einem Abstand voneinander angeordneter,  sich in Längsrichtung erstreckender Bohrungen 80 bzw.  81     (Fig.    1) im Zylinderkopf 11.

   Die     Brennstoffzuführ-          bohrung    80 ist an dem einen Ende mit einer Quelle  unter Druck stehenden Brennstoffes verbunden, wie ei  ner Brennstoffpumpe, und die     Brennstoffrückführboh-          rung    81, die mit der     Niederdruckeite    der Brennstoff  pumpe verbunden sein kann, ist dazu vorgesehen, einen      Teil des an die     Einspritzvorrichtung        gelieferten    Brenn  stoffes zur Pumpe zurückzuführen.

   Die     Brennstoffzu-          führ-    und     Brennstoffrückführbohrungen    80 und 81  schneiden eine vertikale Befestigungsbohrung 82 im  Zylinderkopf 11, wobei die Bohrung 82 aus einer Rei  he konzentrischer Bohrungen mit verschiedenen Durch  messern besteht. Der     Einspritzvorrichtungskörper    2  enthält auf ähnliche Weise eine Reihe konzentrischer  Abschnitte mit verschiedenen Durchmessern, welche an  den konzentrischen Abschnitten der Befestigungsboh  rung 82 angreifen können, um so die     Einspritzvorrich-          tung    im Zylinderkopf 11 unterbringen zu können.

    Wenn sie vollkommen in der Bohrung 82 sitzt, so     dek-          ken    sich die     Brenntoffzuführ-    und     Brennstoffrückführ-          bohrungen    80 und 81 mit den auf dem Umfang ver  teilt liegenden Nuten 84 bzw. 85 im Körperteil 31.

    Um ein Lecken des Brennstoffes zwischen der Brenn  stoffzuführbohrung 80 und der     Brennstoffrückführboh-          rung    81 zu     verhindern,    kann der Körper 31 eine Anzahl  in Längsrichtung im Abstand voneinander angeordne  ter Nuten 86 zur Aufnahme von Dichtungsringen 87  aufweisen, wobei mindestens eine Nut und eine Dich  tung auf jeder Seite der     Zuführ-    und     Rückführnuten     84 und 85 vorgesehen sind.  



  Der     Zuführteil    des     Brennstoffdurchganges    besteht  im vorliegenden Fall aus einer Querbohrung 91     (Fig.    2),  die sich von der Nut 84 nach innen erstreckt, wobei  sich     ihr    inneres Ende in das eine Ende einer Längs  bohrung 92 öffnet. Die Bohrung 92 erstreckt sich zur       Endfläche    33 des Körperteiles 31 und steht mit  dem einen Ende     (Figuren    4, 5 und 6) einer     Längs-          boh-ung    97 im     Buchsenteil    32 in Verbindung, welche  seitlich gegen die Bohrung 92     versetzt    ist.

   Das äussere  Ende der     Bohrung    97 ist vom Ende des     Buchsenteiles     32 im Abstand angeordnet und mit einer kleinen Quer  bohrung oder einer Zuführungsbohrung 98 in dem       Buchsenteil    verbunden, wobei das innere Ende der Zu  führungsbohrung 98 sich in den Abschnitt 57 der Kol  benbohrung 21     öffnet.    Demnach umfasst der     Zuführ-          teil    des Brennstoffdurchganges die Querbohrung 91,  die mit den Längsbohrungen 92 und 97 verbunden,  aber seitlich versetzt ist, und die Zuführungsbohrung 98.  



  Der Kolben 61, der in     Fig.    6 gezeigt ist, und die       Kolbenbohrung    21 einschliesslich des Teiles der Boh  rung im Inneren des Düsenkörpers 22 sind so ausge  bildet, dass sie zwei Kammern bilden. Demnach sind  das Kolbenteil 61 und der Düsenkörper 22, wenn das  Kolbenteil von der Düse fortbewegt ist, so geformt, dass  sie einen Raum in der     Kolbenbohrung    schaffen, der  mit den Düsenöffnungen 23 und der Zuführung 98 in  Verbindung steht.

   Dieser Raum umfasst im vorliegen  den Fall eine     Einspritzkammer    101, die durch das In  nere des Düsenkörpers 22 und das Ende des Kolben  teiles 61 festgelegt wird, und     eine    weitere Kammer 103,  die durch einen Abschnitt 104 am Kolbenteil 61 mit       verringertem    Durchmesser und die anliegende Wand  des     Kolbenbohrungsabschnittes    57 festgelegt wird. Die  Kammern 101 und 103 sind durch eine eingeschnürte  Leitung 106 verbunden, welche zwischen dem Ab  schnitt 104 mit     verringertem    Durchmesser und der be  nachbarten Wand 107 des Inneren des Düsenkörpers  22 festgelegt wird.

   Im     vorliegenden    Fall sind der Ab  schnitt 104 mit verringertem Durchmesser und die  Wand 107 zylindrisch, so dass ihr Zwischenraum eine  eingeschnürte Leitung 106 bildet. Das Ende des Kol  benteiles 61, welches mit 102 bezeichnet ist, ist     kegelig,       um an einer komplementär     kegelig        geformte    Innen  fläche 108 des Düsenkörpers 22     anzugreifen.    Der Ab  schnitt 104 mit verringertem Durchmesser legt auch  eine Schulter 111 fest, welche die Zuführung 98 bei  den Bewegungen des Kolbens 26 in seiner Bohrung  öffnet und schliesst.  



  Die eingeschnürte Leitung oder der Zwischenraum  106 ist klein und besitzt vorzugsweise eine radiale Brei  te von 0,076 mm. Diese eingeschnürte Leitung bringt  einen bemerkenswerten Arbeitsvorteil mit sich, da Ver  brennungsprodukte, wie     Kohlenstoffteilchen,    die durch  die Düsenöffnungen 23 in die Kammer 101     gedrückt     werden können, zum grössten Teil daran gehindert  werden, in die Kammer<B>103</B> und die Zuführung 98  einzudringen.

   Demnach werden die     Kohlenstoffteilchen     auf den benachbarten Wänden der eingeschränkten  Leitung 106 abgelagert, anstatt in die Kammer 103  oder die Zuführungsbohrung 98 oder möglicherweise  sogar in die     Zuführ-    und     Rückführteile    des Brennstoff  durchganges getragen zu werden. Die Neigung der     Koh-          lenstoffteilchen,    sich auf den Wänden der     eingeschränk-          ten    Leitung 106     anzusammeln,    wird durch den mit  hoher Geschwindigkeit strömenden Brennstoff aus der  Kammer 103 in die Einspritzkammer 101 durch die  Leitung 106 bei einer Bewegung des Kolbens 126 in  Richtung auf die Düse beschränkt.

   Selbst wenn sich  einige     Kohlenstoffteilchen    auf den im Durchmesser klei  neren Abschnitten 104 und 107     ansammeln    sollten,  so     beeinflusst    eine solche Ansammlung darüber hinaus  den Betrieb der Einspritzvorrichtung nicht wesentlich.  Indem eine Ansammlung von     Kohlenstoffteilchen    in  dem Gebiet der     Zuführungsbohrung    verhindert wird,  ist ein     Zerkratzen    oder Auszacken des Kolbenteiles 61  und damit die Zerstörung des Kolbenteiles 61- in dem  Gebiet der Schulter 111 und der Kolbenbohrung in  dem Gebiet der Zuführung 98 ausgeschlossen.

   Da die  Verbrennungsprodukte im wesentlichen daran gehin  dert werden, durch den eingeschnürten Zwischenraum  106     hindurchzutreten,    entsteht darüber hinaus ein ge  ringer     Rückfluss    solcher Produkte durch die Düsen  öffnung 23.  



  Die eingeschnürte Leitung 106 bietet auch einen  weiteren Vorteil, wenn eine     Vielzahl    von     Einspritzvor-          richtungen        verwendet    wird, wie z. B. bei einer Ma  schine mit mehreren Zylindern, wobei die     Einspritz-          vorrichtungen    gemeinsam durch die     Zuführ-    und Rück  führbohrungen 80 und 81     (Fig.1)    bedient werden.

    Aufgrund der Tatsache, dass, wenn die Zuführung 98  nicht durch die Schulter 111 bedeckt wird, der Zu  führteil des Brennstoffdurchganges in einer bestimm  ten     Einspritzvorrichtung    mit einer gemeinsamen Ver  sorgungsbohrung 80 in Verbindung stehen wird, kann  deshalb eine Druckwelle aus dem     Zylinder    durch den       Zuführteil    des     Brennstoffdurchganges    in die gemein  same Versorgungsbohrung gelangen und möglicherwei  se das Zumessen des     Brennstoffes    in den benachbar  ten Einspritzvorrichtungen nachteilig beeinflussen.

       Die     eingeschnürte Leitung 106 wirkt in gewissem Masse  als Hindernis für den Durchgang einer solchen Druck  welle und     schliesst    auf diese Weise dieses Problem aus.  



  Als weitere Vorsichtsmassnahme gegen den Durch  gang solcher     Druckwellen    in die gemeinsame     Brenn-          stoffversorgungsbohrung    80 kann ein Absperrventil im       Zuführteil    des     Brennstoffdurchganges    zwischen dem Zu  führungsloch 98 und der     Brennstoffeinlassnut    84 vor  gesehen werden. Im vorliegenden Fall ist es ein Kugel-           absperrventil    114 (Figuren 3 und 4), das in einem  Hohlraum im einen der Körperteile untergebracht ist,  und zwar hier im Körperteil 31. Der Hohlraum ist im  vorliegenden Falle eine Bohrung 116, die sich von der  Endfläche 33 des Körperteiles nach innen erstreckt.

    Eine koaxial mit der     Bohrung    116 verlaufende Boh  rung 117 von etwas kleinerem Durchmesser als die  Kugel 114 erstreckt sich von der     Endfläche    34 des       Buchsenteiles    32 und bildet einen Sitz für die Kugel  114. Das innere Ende der Bohrung<B>116</B> wird durch  eine kurze     Diagonalbohrung    118 geschnitten, die zur  Endfläche 33 in Übereinstimmung mit der Längsboh  rung 97 offen ist. Das innere Ende der Bohrung 117  wird durch das eine Ende einer weiteren     Diagonalboh-          rung    119 im     Buchsenteil    32 geschnitten, die sich zur  Endfläche 33 in Übereinstimmung mit der Längsboh  rung 92 erstreckt.

   Sollte demnach die Druckwelle durch  die eingeschnürte Leitung 106     hindurchtreten    und  stromaufwärts in den     Zuführteil    des Brennstoffdurch  ganges     fortschreiten,    so würde die Kugel 114 in den  Sitz gedrückt und damit ein weiterer Durchgang der  Welle in den     Brennstoffdurchgang    verhindert. Ein sol  ches Anliegen der Kugel an den Sitz wird selbstver  ständlich durch die Schwerkraft unterstützt, die auf die  Kugel 114 wirkt, wenn die     Einspritzvorrichtung    so an  geordnet ist, dass die Düse am unteren Ende liegt. In  einigen Fällen kann das Kugelventil 114 nicht notwen  dig sein, da der eingeschnürte Zwischenraum 116 ei  nen Rückfluss ausreichend verhindert.  



  Um eine bestimmte Menge des Brennstoffes durch  die     Zuführungsbohrung    98 in die     Einspritzkammer    101  zum Einspritzen in den Zylinder zu liefern, ist eine       Flusssteuervorrichtung    im     Zuführteil    des Brennstoff  durchganges vorgesehen. Diese     Flusssteuervorrichtung     umfasst im vorliegenden     Fall    einen Bolzen 121     (Fig.    2),  der in das äussere Ende der     Querbohrung    91 einge  schraubt ist.

   Der Bolzen 121 ist mit einer     Zumessungs-          öffnung    123 versehen, um eine genau bemessene Brenn  stoffmenge in den     Zuführteil    des Durchganges in der       Einspritzvorrichtung    und durch die Zuführung 98 zu  zuführen. Der Bolzen 121 kann mit einem Sockelab  schnitt 124 versehen sein, um ein Werkzeug zur Er  leichterung des Einbaus oder Ausbaus aufzunehmen.  Ein Schirm 126 kann in der Nut 84 angeordnet sein,  um Fremdkörper am Eindringen in den Brennstoff  durchgang zu hindern.  



  Wie oben erwähnt, enthält der Brennstoffdurch  gang auch einen     Brennstoffrückführteil,    um     überschuss-          mengen    des Brennstoffes an die     Brennstoffrückführ-          bohrung    81     zurückzuleiten.    Dieser     Rückführteil        um-          fasst    im vorliegenden Falle eine Querbohrung 131 (Fi  guren 5 und 6), die an ihrem inneren Ende mit der  Längsbohrung 97 des Versorgungsabschnittes, vor  zugsweise koaxial mit der     Zuführung    98 verbunden  ist.

   Die Querbohrung 131 ist zur     Endfläche    36 des       Buchsenteiles    32 in einem Abstand angeordnet, so dass  sich ein Metallkörper radial ausserhalb des Metalls  zwischen der Zuführung 98 und der     Endfläche    36 be  findet.

   Bei der Bewegung des Kolbens 26 in Richtung  auf die Düsenöffnungen 33 baut sich demnach ein ho  her Druck in den Kammern<B>101</B> und 103 auf, um  das Einspritzen zu bewirken, wobei eine radial nach  aussen gerichtete Expansion des Metalls zwischen dem  Zuführungsloch 98 und der Endfläche 36 im wesentli  chen aufgrund der Unterstützung verhindert wird, die  durch das Metall zwischen der Querbohrung 131 und    der Endfläche 36 geschaffen wird, und aufgrund der  Tatsache, dass die Längsbohrung 97 an einem Punkt  endet, der im Abstand von der Endfläche 36 liegt.  Das Aussenende der     Querbohrung    131 öffnet sich in  einen ringförmigen Raum<B>132</B> zwischen dem Buchsen  teil 32 und dem     rohrförmigen    Halter 40.

   Der ring  förmige Raum 132 umfasst demnach einen Teil des       Rückführteiles    des Brennstoffdurchganges. Eine ring  förmige Dichtung, wie ein Dichtungsring 133, kann  vorgesehen werden, um ein Lecken des Brennstoffes  zwischen dem Ende des     Körperteiles    31 und dem     rohr-          förmigen    Halter 40 zu     verhindern.     



  Der     Brennstoffrückführteil    enthält weiterhin eine       Querbohrung    134     (Fig.    2) im     Buchsenteil    32, wobei sich  die     Bohrung    134 aus dem Raum 132 erstreckt und  den Abschnitt 57 der Kolbenbohrung schneidet sowie  im Abstand von der     Querbohrung    131 angeordnet ist.  Demnach besitzt die Bohrung 134 einen Abschnitt 136  auf der einen Seite des     Bohrungsabschnittes    57, der  mit dem ringförmigen Raum 132 in Verbindung steht,  sowie einen anderen Abschnitt 137 auf der gegenüber  liegenden Seite des Abschnittes 57.

   Die Abschnitte 136  und 137 der Querbohrung 134 können mit einer auf  dem     Umfang    verlaufenden Nut<B>138</B> verbunden wer  den, welche in dem Kolbenteil 61 ausgebildet ist, wenn  der Kolben sich in seiner vollkommen vorgerückten  Stellung in Richtung auf die Düse befindet, wie sie in  den Figuren 2 und 5 gezeigt wird. Die Nut 138 bildet  demnach einen weiteren Teil des     Rückführteiles    des  Brennstoffdurchganges.    Eine Längsbohrung 141 im     Buchsenteil    32 schnei  det den Abschnitt 137 der Querbohrung 134 und steht  mit einer weiteren     Längsbohrung    142 im Körperteil 31  in Verbindung, wobei die Bohrung 132 mit dem inne  ren Ende einer weiteren Querbohrung 143 verbunden  ist, die zur Nut 85 offen ist.

   Demnach umfasst der       Rückführteil    des     Brennstoffversorgungsdurchganges    die  Querbohrung 131, den ringförmigen Raum 132, die  Querbohrung 134, die Nut 138 im Kolbenabschnitt  61, die Längsbohrung 141 und 142 sowie die Quer  bohrung 143.  



  Die Nut 138 ist so am Kolbenteil 61 angeordnet,  dass sie die     Querbohrung    134 und dementsprechend  den     Rückführteil    des Brennstoffdurchganges schliesst,  bevor die Schulter 111 die Zuführungsbohrung 98 frei  gibt. Der     Rückführteil    des Brennstoffdurchganges er  laubt demnach einen zirkulierenden Brennstofffluss  durch den Brennstoffdurchgang in der     Einspritzvorrich-          tung,    um den Durchgang von Luft oder Verbrennungs  produkten freizuhalten,

   so dass ein steter     Brennstoff-          fluss    in die Kammer 103 zur Lieferung in die     Ein-          spritzkammer    101 bei einer Bewegung des Kolbens 26  in Richtung auf die Düse gegeben ist. Der     ringförmige     Raum 132 liefert     zusätzlich    eine Kühlwirkung für die  Teile der Einspritzvorrichtung nahe dem Raum 132       aufgrund    der oben erwähnten Brennstoffzirkulation.  



  Die oben beschriebene Konstruktion bietet noch  weitere Vorteile gegenüber anderen     Einspritzvorrich-          tungskonstruktionen    im Hinblick auf vergrösserte War  tungsintervalle und Wirtschaftlichkeit der Herstellung.  Aufgrund der Tatsache, dass der     Einspritzvorrich-          tungskörper    20 aus einer     Vielzahl    von Teilen besteht,  können diejenigen Teile, die der grössten Abnutzung  unterworfen sind, leicht ersetzt werden, ohne dass die  gesamte Einspritzvorrichtung ersetzt zu werden braucht.      Demnach können der Düsenkörper 22 und das Buch  senteil 32 leicht bei Entfernung des Halters 40 ersetzt  werden.  



  Um ein richtiges Fluchten der     kegeligen    Innenwand  108 des Düsenkörpers 22 und des     kegeligen    Endes  102 des Kolbenteiles 61 zu erleichtern, sind die inne  ren Oberflächenabschnitte des Halters 40 und die kom  plementären     Umfangsabschnitte    des Düsenkörpers 22  so dimensioniert, dass ein kleiner Zwischenraum zwi  schen ihnen besteht. Dadurch kann der Düsenkörper 22  in bezug auf das     Buchsenteil    32 verschoben werden,  um ein genaues Fluchten des     kegeligen    Endes 102 und  der komplementären,     kegehgen    Oberfläche 108 sicher  zustellen.

   Dieses Fluchten wird leicht dadurch erreicht,  dass der Kolben 26 in seine vollständig     vorgerückte     Stellung in der Bohrung 26 (Figuren 2 und 5) gebracht  und dann der Düsenkörper 22 an dem     Buchsenteil    32  angeordnet wird, wobei die     kegeligen    Abschnitte rich  tig aufeinander liegen sowie danach der rohrförmige  Halter aufgebracht wird. Ein genaues Fluchten des       Buchsenkörpers    32 mit dem Körperteil 31 wird durch  ein Paar Zapfenstifte 146     (Fig.3)    sichergestellt, von  denen nur einer in den Figuren 5 und 6 gezeigt ist.  



  Die oben beschriebene mehrteilige Konstruktion er  laubt es, alle Bohrungen der Einspritzvorrichtung von  einer Aussenoberfläche zu bohren, wodurch die Not  wendigkeit, das gegenüberliegende Ende irgendeiner sol  chen Bohrung zu verstopfen, ausgeschlossen wird.     Die     Gesamtkosten der     Einspritzvorrichtung    werden auf die  se Weise verringert und die Konstruktion wird ver  einfacht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Brennstoffeinspritzvorrichtung für Brennkraftma- schinen, mit einem Ventilkörper, welcher eine einen Ventilkolben aufnehmende, an einem Ende mit einer Düsenöffnung versehene Längsbohrung besitzt und ei nen Brennstoffkanal aufweit, welcher einen Zuführ- teil und einen Rückführteil aufweist,
    wobei das eine Ende des Zuführteils mit einer Brennstoffzuführleitung verbindbar ist und das andere Ende mittels einer Durch trittsöffnung an die genannte Längsbohrung angeschlos sen ist, während der Rückführteil mit einer Brenn stoffrückleitung verbindbar und mit dem anderen Ende des Zuführteils verbunden ist, wobei der Ventilkolben in der Längsbohrung hin- und herbeweglich ist,
    um die genannte Durchtrittsöffnung freizugeben und zu verschliessen und gegen die erwähnte Düsenöffnung bewegbar ist, um Brennstoff durch sie auszuspritzen, welcher Ventilkörper ferner aneinanderstossend einen Hauptteil (31), einen Zwischenteil (32) und einen Dü senkörper (22) aufweist sowie einen Halter (40), der am einen Ende Mittel zu seiner Befestigung am besag ten Hauptteil und am anderen Ende einen Flansch besitzt, welcher sich mit dem Düsenkörper im Ein- griff befindet, um den Hauptteil, den Zwischenteil und den Düsenkörper aneinanderstossend zusammenzuhal ten, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Hal ter (40)
    und der äusseren Mantelfläche des Zwischen teils (32) ein Zwischenraum vorhanden ist, der einen Teil des Rückführteils bildet und mit dem Zuführteil in leitender Verbindung steht. UNTERANSPRÜCHE 1. Einspritzvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Halter (40) ein den Zwischenteil (32) umgebendes hülsenförmiges Glied besitzt, welches in einem Abstand vom Zwischenteil angeordnet ist und mit diesem den genannten Raum (132) begrenzt, der diesen Zwischenteil umgibt. 2. Einspritzvorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Zwischenteil (32) zy lindrisch und der genannte Raum (132) ringförmig ist. 3.
    Einspritzvorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der ringförmige Raum mit dem anderen Ende des Zuführteils des Brennstoffkanals verbunden ist und der Zwischenteil (32) eine Quer öffnung (l34) besitzt, die mit dem ringförmigen Raum in Verbindung steht und einen Teil des Rückführteils des Brennstoffkanals bildet. 4.
    Einspritzvorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Queröffnung (134) die Längsbohrung (21) des Ventilkörpers schneidet und beidseitig derselben Teilstücke der Querbohrung vor handen sind, und dass der Ventilkörper eine Ringnut (138) besitzt, die normalerweise mit den Teilen der Queröffnung (134) passend übereinstimmt und die ge genüber der Queröffnung verschoben werden kann, um den Brennstofffluss durch den Rückführteil zu unter brechen, wenn der Ventilkolben die Durchtrittsöffnung (98) freigibt.
    5. Einspritzvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hauptteil (31) des Ven tilkörpers am einen Ende mit Gewinde (41) versehen und der Zwischenteil (32) zwischen dem Hauptteil und dem Düsenkörper (22) angeordnet ist, und dass die am einen Ende des Halters (40) vorgesehenen Mittel zu seiner Befestigung am Hauptteil ein Innengewinde aufweisen, das mit dem Gewinde des Hauptteils im Eingriff ist, während der Flansch am anderen Ende des Halters nach einwärts gerichtet ist und die Düse um greift. 6.
    Einspritzvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hauptteil (31) im all gemeinen zylindrisch ist und zwei Bohrungen (92, 142) aufweist, die sich in Längsrichtung von der Stossfläche (33) des Hauptteils aus erstrecken, dass der Zwischen teil (32) zwei Bohrungen (97, 141) aufweist, die sich in Längsrichtung von der Stossfläche (34) des genann ten Zwischenteils aus erstrecken, wobei einer der Teile (31 oder 32) einen Hohlraum (116) an seiner Stoss- fläche (33) aufweist, welcher mit der Bohrung (92) des Hauptteils (31) und der Bohrung (97) des Zwi schenteils (32)
    in Verbindung steht und mit diesen Bohrungen den genannten Zuführteil des Brennstoff- kanals bildet, während die andere Bohrung (142) des Hauptteils (31) koaxial zur anderen Bohrung (141) des Zwischenteils (32) liegt, dass der Zwischenteil (32) eine Querbohrung (134) aufweist, die sich von seinem äusseren Rand zur anderen Bohrung (141) im Zwi schenteil (32) erstreckt, sowie eine weitere Querboh rung (131), die sich vom äusseren Rand des erwähnten Zwischenteils bis zur Längsbohrung (97) des Zwischen teils in die Nähe der Durchtrittsöffnung (98) erstreckt, dass der Halter (40) den Zwischenteil (32) in radialem Abstand umschliesst,
    um einen die genannten Quer bohrungen (131, 134) verbindenden Raum (132) zu bilden, wobei der Rückführteil des Brennstoffkanals durch die genannten Querbohrungen (131, 134), den erwähnten Raum (132), die genannten anderen Boh rungen (141, 142) im Zwischenteil (32) und den Haupt teil (31) gebildet sind, und der Hohlraum (116) und jede dieser Bohrungen (92, 97, 131, 134, 141, 142) von einer Aussenfläche des Teiles (31, 32), in dem sie sich befindet, ausgeht. 7.
    Einspritzvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass vom genannten Zuführteil des Brennstoffkanals ein Teilstück im Hauptteil (31) des Ventilkörpers und ein anderes Teilstück im Zwi schenteil (32) angeordnet ist, wobei die beiden Teil stücke seitlich gegeneinander versetzt und über einen Hohlraum miteinander verbunden sind, welcher in ei nem der beiden Teile (31 oder 32) vorgesehen ist und an den aneinanderliegenden Flächen der beiden Teile mündet, und dass im genannten Hohlraum ein Ventil (114) angeordnet ist, um den Zuführteil des Brenn stoffkanals zu schliessen, wenn es der Wirkung einer von der Düsenöffnung herrührenden Druckwelle aus gesetzt ist.
    B. Einspritzvorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der genannte Hohlraum im Hauptteil (31) des Ventilkörpers angeordnet ist und der Zwischenteil (32) mit einer von der Stossfläche (33, 34) der beiden Teile ausgehenden Öffnung (117) versehen ist, die einen Ventilsitz bildet, wobei das Ven til (114) eine Kugel aufweist, die im Hohlraum ange ordnet ist und mit dem Ventilsitz zusammenwirkt.
    9. Einspritzvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Längsbohrung des Ven tilkörpers über einen Teil ihrer Länge sich eng an den Ventilkolben anschmiegt, und dass an einem Ende des Ventilkolbens (61) eine Hülse (62) bafestigt und aus- serhalb des sich eng anschmiegenden Teils der Längs bohrung lose in die Bohrung eingesetzt ist, wobei eine Feder (67) mit dem Hauptteil (31) und der Hülse (62) zusammenwirkt, um den Ventilkörper in Richtung von der Düsenöffnung hinweg zu verschieben, und eine Stange (72) sich lose durch die Hülse (62)
    erstreckt und an einem Ende auf dem Ventilkolben schwenkbar ab gestützt ist, während das andere Ende der Stange zur Betätigung durch einen Schwinghebel (13) bestimmt ist, um den Ventilkolben in Richtung gegen die Düsen öffnung zu verschieben.
    10. Einspritzvorrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Längsbohrung im Ven tilkörper sich durch den Hauptteil (31) und den Zwi schenteil (32) erstreckt und das im Zwischenteil be findliche Teilstück der Bohrung den an den Kolben sich eng anschmiegenden Teil der Bohrung bildet, wäh rend das Teilstück der Bohrung im Hauptteil (31) grös- seren Durchmesser aufweist, und dass die genannte Hülse (62) sich im Teilstück der Bohrung mit grösse- rem Durchmesser befindet und über das Ende des Hauptteils hinausragt und oberhalb dieses Endes mit einem Flansch (66)
    versehen ist, wobei die Längsboh rung im Hauptteil an ihrem Ende eine weitere Ver- grösserung des Durchmessers aufweist, um einen Hoh- raum (71) zur Aufnahme der Feder (67) zu bilden, welche die Hülse (62) umgibt und gegen den Flansch abgestützt ist, um den Kolben in Richtung von der Düsenöffnung hinweg zu verschieben.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2829190A1 (de) * 1978-03-29 1979-10-04 Friedmann & Maier Ag Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer einspritzbrennkraftmaschinen
DE3439767A1 (de) * 1984-10-31 1986-05-07 Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln Einrichtung zum einbringen eines brennstoff/luft-gemisches in den brennraum einer brennkraftmaschine

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DE3439767A1 (de) * 1984-10-31 1986-05-07 Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln Einrichtung zum einbringen eines brennstoff/luft-gemisches in den brennraum einer brennkraftmaschine

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