CH481340A - Biegsamer Kunststoffschlauch aus festem Material - Google Patents

Biegsamer Kunststoffschlauch aus festem Material

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Publication number
CH481340A
CH481340A CH636568A CH636568A CH481340A CH 481340 A CH481340 A CH 481340A CH 636568 A CH636568 A CH 636568A CH 636568 A CH636568 A CH 636568A CH 481340 A CH481340 A CH 481340A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hose
ring
piece
plastic
plug
Prior art date
Application number
CH636568A
Other languages
English (en)
Inventor
Glaeser Herbert
Original Assignee
J H R Vielmetter Kommanditgese
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority claimed from CH274768A external-priority patent/CH473349A/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L47/00Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L25/00Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00
    • F16L25/0036Joints for corrugated pipes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints That Cut Off Fluids, And Hose Joints (AREA)

Description


  Biegsamer     Kunststoffschlauch    aus festem Material    Das Hauptpatent bezieht sich auf ein Verfahren  zum Herstellen von aus     ineinandergreifenden    Profilen  bestehenden biegsamen Kunststoffschläuchen aus festem  Material, wonach profilierte Schlauchringe, die aus dem  festen Kunststoff bestehen, von einer     Spritzgussmaschi-          ne    kommend, einer     Zusammensteckstelle    einzeln zuge  führt,     dort    zentriert und in bereits abgekühltem Zu  stand unter Ausnutzung ihres Federungsvermögens  durch Zusammenstossen mit dem vorhergehenden  Schlauchring Stück für Stück     ineinandergesteckt    und  miteinander     verrastet    werden,

   während der entstehende  Schlauch Stück für Stück vorgeschoben wird.  



  Der nach diesem Verfahren hergestellte, ebenfalls  Gegenstand des Hauptpatentes bildende     biegsame    Kunst  stoffschlauch aus festem Material besitzt eine     Vielzahl          einzelner,    gleicher,     Steckprofile    aufweisender Schlauch  ringe, die gegeneinander beweglich sind und er ist  nach dem Hauptpatent dadurch gekennzeichnet, dass  die Schlauchringe gegenüber dem Durchmesser des  Schlauches schmal sind und zwischen den Steckprofilen  befindliche zylindrische oder prismatische     Ringflächen     aufweisen, auf denen die     Steckprofile    benachbarter  Schlauchringe begrenzt in Längsrichtung beweglich sind.  



  Dabei können die einzelnen Schlauchringe     zweck-          mässig    in sich geschlossene ringförmige Steckprofile mit  zu Rasten ausgebildeten Rändern aufweisen, wobei de  ren Profilquerschnitt vorzugsweise zweininnig ist und  einen Mittelsteg und zwei Seitenstege von geringer Höhe  aufweist, von denen letztere schmale innen- bzw. aus  senkegelige Ringflächen bilden, die beim Zusammen  drücken zweier Schlauchringe aufeinander abgleiten.  



  Es ist bekannt, an Metall- und Kunststoffschläu  che handelsübliche Fittings und den Betriebsverhält  nissen und den Typen angepasste     Montierungsstücke     anzubringen. Die bekannten Anschlussstücke lassen  sich nur schwer und meist unter     Zuhilfenahme    von    weiteren     Mitteln    an dem Ende des Schlauches nach  dem Hauptpatent befestigen.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher ein  biegsamer Kunststoffschlauch aus festem Material nach  dem Patentanspruch     III    des Hauptpatentes, welcher da  durch gekennzeichnet ist, dass am ersten und/oder letz  ten Schlauchring der genannten Vielzahl ein     Anschluss-          stück    angebracht ist, welches ein     zu    dem Steckprofil des  Schlauchringes korrespondierendes in sich geschlossenes,  ringförmiges und selbstfedernd ausgebildetes Steckpro  fil trägt, das mit demjenigen des ersten bzw. letzten  Schlauchringes zusammengesteckt und mit ihm     verrastet     ist.  



  Man verwendet also hierbei für das Anschlussstück  das gleiche     Zusammensteck-Prinzip    wie bei den  Schlauchringen und kann so eine Verbindung mit dem  Anschlussstück erreichen, die die gleichen Vorteile hat  wie diejenige von Schlauchring zu Schlauchring.  



  Anhand der Zeichnung werden nachstehend Aus  führungsbeispiele des erfindungsgemässen Kunststoff  schlauches mit Anschlussstück     erläutert.    In der Zeich  nung zeigen:       Fig.    1 das Ende eines aus einzelnen Schlauchringen  bestehenden Schlauches mit einem     schraubbaren        An-          schlussstück;          Fig.    2 das Anschlussstück des Schlauches nach     Fig.     1 in Ansicht;       Fig.    3 den     Wandungsquerschnitt    des     Anschlussstük-          kes    nach     Fig.    2;

         Fig.    4 das Ende eines Schlauches mit einem anderen  Anschlussstück mit     überwurfmutter;          Fig.5    das Anschlussstück des Schlauches nach     Fig.     4 ohne     überwurfmutter    in Ansicht;       Fig.    6 den     Wandungsquerschnitt    des     Anschlussstük-          kes    und der     überwurfmutter    nach den     Fig.    4 und 5;           Fig.    7 das Ende eines Schlauches mit einem koni  schen Anschlussstück;

         Fig.    8 das Anschlussstück des Schlauches nach     Fig.     7 in Ansicht;       Fig.    9 den     Wandungsquerschnitt    des     Anschlussstük-          kes    nach     Fig.    8;

         Fig.    10 das Ende eines Schlauches mit einem als       Schlauchanschluss    ausgebildeten     Anschlussstück;          Fig.ll    das Anschlussstück des Schlauches nach       Fig.    10, und       Fig.    12 den     Wandungsquerschnitt    des     Anschluss-          stückes    nach     Fig.    11.  



  In Übereinstimmung mit der Beschreibung und  Zeichnung des Hauptpatentes sind die einzelnen  Schlauchringe mit 29, der Schlauch mit 30, das Schlauch  ringprofil mit 69, der in     Fig.    1 sichtbare rechte Seiten  steg des Schlauchringes mit 71, sein Mittelsteg mit 72,  die aussenseitige     kegelige    Ringfläche des Seitensteges  mit 74, seine umlaufende Kante mit 76 und die zylin  drische Ringfläche mit 77 bezeichnet. Die an dem  Schlauch 30 auf beiden Seiten sitzenden     Anschluss-          stücke    sind allgemein mit 1 bezeichnet. Sie unterschei  den sich nicht     hinsichtlich    des nach dem Hauptpatent  verwendeten Prinzips des axialen Zusammensteckens  mit dem Schlauchring.

   Die nachstehend beschriebenen  Mittel hierfür sind bei den dargestellten     Anschluss-          stücken    11, 12, 13 und 1 4 der     Fig.    2, 5, 8 und 11 die  gleichen. Die     Wandungsquerschnitte    dieser     Anschluss-          stücke    sind in den     Fig.    3, 6, 9 und 12 dargestellt.  



  Diese Anschlussstücke tragen ein zu dem Steckpro  fil 69 des Schlauchringes 29 korrespondierendes in sich  geschlossenes, ringförmiges und selbstfedernd ausgebil  detes Steckprofil, das allgemein mit 2 bezeichnet ist und  mit dem Steckprofil 69 des Schlauchringes 29 wie in       Fig.    1 dargestellt zusammengesteckt und     verrastet    ist.  Das Anschlussstück und das Steckprofil bestehen aus  einem Stück, und zwar vorzugsweise aus dem gleichen  Kunststoff, aus dem auch die Schlauchringe 29 herge  stellt sind.  



  An das Anschlussstück 1 schliesst ein dünnwandiges  Mantelstück 3 von gleichem Innendurchmesser wie  der des     Anschlussstückes    an. Das Mantelstück endet  in einen im Querschnitt hakenförmig gestalteten und       einwärts    gerichteten Endsteg 4, der ringförmig ge  schlossen ausgebildet ist und eine schmale     kegelige          Ringfläche    5 bildet, deren umlaufende Kante mit 6  bezeichnet ist. Diese Kante hat einen um ein geringes       Übermass    von etwa     1/1o    mm grösseren Durchmesser als  der Innendurchmesser der zylindrischen     Ringfläche    77  am Schlauchring 29 beträgt. Beide Flächen sind Dicht  flächen, die abdichtend aneinander anliegen.

   Weitere  analoge     Dichtflächen    befinden sich     zwischen    der um  laufenden Kante 76 des Seitensteges 71 des Schlauchrin  ges 29 und dem Mantelstück 3 sowie an der     kegeligen     Ringfläche 5.  



  Das Anschlussstück 1 hat gemäss allen Ausfüh  rungsformen 11, 12, 13 und 1 4 eine     kegelige        Ringfläche     7, die ebenfalls Dichtfläche ist und mit der innen  kegeligen Ringfläche 74 des Schlauchringes abdichtend  zusammenwirkt, wenn beide Ringflächen aneinander an  liegen.  



  Das Vorhandensein der verschiedenen Dichtungs  flächen am Anschlussstück bzw. an seinem Endsteg  gewährleistet den verschiedenen Betriebsverhältnissen  angepasste Abdichtungen, die sogar gasdicht sein kön  nen.    Der Endsteg 4 des Anschlussstückes hat analog zu  den Seitenstegen des Schlauchringes 29 eine Höhe von  etwa 0,8 mm und ist wie diese so schmal, dass das       Mantelstück    3 des Anschlussstückes infolge seines Fe  derungsvermögens durch einen axialen Druck soweit  ausfedert, dass die sehr schmalen, einander gegenüber  stehenden Stege zum Einrasten miteinander gebracht  werden können.

   Das Zusammenstecken beider wird  durch die     kegeligen    Ringflächen beider begünstigt, da  diese aufeinander abgleiten und nach dem Überspringen  ihrer umlaufenden Ränder ineinander einrasten, wie  dies auch bei den einzelnen Schlauchringen der Fall ist.  



  Das vorerwähnte     Übermass    des Randes 6 des Steck  profils 2 am Anschlussstück braucht nicht unbedingt  vorhanden zu sein. Dies ist dann nicht erforderlich,  wenn die Schläuche nicht ganz dicht zu sein brauchen.  



  Das Anschlussstück 11 trägt eine mit ihm fest     ver'-          bundene        Sechskantmutter    8 und ein sogenanntes Pan  zergewinde 9.  



  Das     Anschlussstück    12 trägt einen     Bundring    10 für  eine     überwurfmutter    11.  



  Das Anschlussstück 13 hat einen konischen     An-          schlussteil    12, auf den ein anderes Schlauchende aufge  steckt werden kann.  



  Das Anschlussstück 14 ist als sonst     üblicher     Schlauchanschluss ausgebildet und weist eine Aufsteck  tülle 13 mit einer     Sechskantmutter    14 auf.  



  Die dargestellten Anschlussstücke können den Be  triebsverhältnissen angepasste andere Formen haben.  



  Bei der Herstellung der beschriebenen Kunststoff  schläuche erfolgt die Verbindung des     Anschlussstückes     1 mit dem ersten bzw. letzten Schlauchring 29 durch  axialen Druck, so dass die gegenseitigen Steckprofile 2  und 69 unter Ausnutzung ihres Federungsvermögens  zum Einrasten gebracht werden. Die     schmalen        kegeligen     Ringflächen der beiden Steckprofile gleiten beim Zu  sammendrücken aufeinander ab, bis sie ineinander ein  rasten. Diese leicht     herstellbare    Verbindung, die keine  besonderen Werkzeuge und Mittel erfordert, ist für  die gleichen     Betriebsverhältnisse    ausreichend, für die der  Schlauch hergestellt ist.

   Ausserdem hat sie den Vorteil,  dass das     Anschlussstück    1 auf dem letzten Schlauchring  29 leicht drehbar und in gewissem Sinne auch beweglich  ist. Dies hat den Vorteil, dass das Anschlussstück 1 zur  Herstellung weiterer Verbindungen gedreht werden  kann und somit nicht unbedingt einer     überwurfmutter     bedarf. Andererseits ist die Verbindung so fest, dass sie  nicht ohne weiteres gelöst werden kann. Zusätzliche  Befestigungsmittel sind nicht erforderlich.  



  Eine vorteilhafte Ausführungsform besteht darin,  dass das Steckprofil 2 des Anschlussstückes 1 dem hal  ben     Gegenprofilquerschnitt    des Schlauchringes 29 ohne  dessen Mittelsteg 72 entspricht. Hierdurch wird dem  Anschlussstück 1 die volle Beweglichkeit erhalten, wie  sie auch die einzelnen Schlauchringe 29 haben.  



  Zweckmässig bestehen das Anschlussstück 1 und  das Steckprofil 2 aus einem Stück und zwar aus dem  gleichen Kunststoff, aus dem auch die Schlauchringe 29  bestehen. Damit ist Gewähr dafür gegeben, dass die  Federungsverhältnisse am letzten Schlauchring 29 und  am Anschlussstück 1 für die beiderseitigen Steckpro  file etwa die gleichen sind. Der     Gesamtfederungsweg     teilt sich somit auf beide Steckprofile auf, und es be  steht keine Gefahr, dass eines dieser Steckprofile über  lastet und vielleicht zerstört wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Biegsamer Kunststoffschlauch aus festem Material, nach dem Patentanspruch III des Hauptpatentes, da durch gekennzeichnet, dass am ersten und/oder letz ten Schlauchring (29) der genannten Vielzahl ein An schlussstück (1) angebracht ist, welches ein zu dem Steckprofil (69) des Schlauchringes (29) korrespondie rendes in sich geschlossenes, ringförmiges und selbst federnd ausgebildetes Steckprofil (2) trägt, das mit dem jenigen des ersten bzw. letzten Schlauchringes (29) zu sammengesteckt und mit ihm verrastet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kunststoffschlauch nach Patentanspruch hiervor und nach dem Unteranspruch 10 des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass das Steckprofil (2) des Anschlussstückes (1) dem halben Gegenprofilquerschnitt (69) des Schlauchringes (29) ohne dessen Mittelsteg (72) entspricht. 2. Kunststoffschlauch nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das An- schlussstück (1) und das Steckprofil (2) aus einem Stück aus dem gleichen Kunststoff wie die Schlauch ringe (29) bestehen. 3.
    Kunststoffschlauch nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an das Anschlussstück (1) ein dünnwandiges Mantel stück (3) von gleichem Innendurchmesser wie der des Anschlussstückes (1) anschliesst und einen im Quer schnitt hakenförmig gestalteten und einwärts gerichteten Endsteg (4) aufweist, der ringförmig geschlossen (5) ausgebildet ist und den Gegenseitenstegring (71) des ersten bzw. letzten Schlauchringes (29) hintergreift. 4. Kunststoffschlauch nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Endsteg (4) des Anschlussstückes (1) mehrere Dicht flächen (5 und 6) aufweist und das Mantelstück (3) ebenfalls als Dichtfläche ausgebildet ist. 5.
    Kunststoffschlauch nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussstück (1) selbst eine Dichtfläche (7) auf weist. 6. Kunststoffschlauch nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Dichtfläche (7) an dem Anschlussstück (1) kegelig ausgebildet ist und die Ge genfläche zu der innenkegeligen Ringfläche (74) des Seitensteges (71) des Schlauchringes (29) ist.
CH636568A 1967-06-15 1968-04-29 Biegsamer Kunststoffschlauch aus festem Material CH481340A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19671600646 DE1600646A1 (de) 1967-06-15 1967-06-15 Anschlussstueck fuer einen aus einzelnen Schlauchringen aus Kunststoff bestehenden Schlauch
CH274768A CH473349A (de) 1967-03-10 1968-02-26 Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von aus ineinandergreifenden Profilen bestehenden biegsamen Kunststoffschläuchen aus festem Material

Publications (1)

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CH481340A true CH481340A (de) 1969-11-15

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CH636568A CH481340A (de) 1967-06-15 1968-04-29 Biegsamer Kunststoffschlauch aus festem Material

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3973732A (en) * 1971-12-30 1976-08-10 Diggs Richard E Quick-connect fittings for a trickle type irrigation system
US4516797A (en) * 1981-11-05 1985-05-14 Karl Meinig, Kg Flanged ring for tubes
EP2690055A1 (de) * 2012-07-24 2014-01-29 Wolfgang Jobmann Gmbh Ausgabeschlauch fuer einen Behaelter fuer Lebensmittel und Werkzeug zur Entfernung des Ausgabeschlauchs

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