CH481609A - Sitzmöbel mit einer mittleren Tragsäule und mit einem Fussgestell mit Schwenkrollen - Google Patents

Sitzmöbel mit einer mittleren Tragsäule und mit einem Fussgestell mit Schwenkrollen

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Publication number
CH481609A
CH481609A CH1541968A CH1541968A CH481609A CH 481609 A CH481609 A CH 481609A CH 1541968 A CH1541968 A CH 1541968A CH 1541968 A CH1541968 A CH 1541968A CH 481609 A CH481609 A CH 481609A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
support
seating furniture
base
furniture according
support plate
Prior art date
Application number
CH1541968A
Other languages
English (en)
Inventor
Bode Hermann
Schefthaler Alois
Original Assignee
Himolla Hierl Gmbh C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/002Chair or stool bases
    • A47C7/006Chair or stool bases with castors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
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    • A47C7/002Chair or stool bases
    • A47C7/004Chair or stool bases for chairs or stools with central column, e.g. office chairs

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  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description


  Sitzmöbel mit einer mittleren     Tragsäule        und    mit einem     Fussgestell    mit Schwenkrollen    Derartige Sitzmöbel, die in der Regel     ein    Fusskreuz  aufweisen, neigen bei einseitiger Belastung zum Kippen,  wenn sich die Schwenkrollen an zwei benachbarten  Armen des Fusskreuzes auf der belasteten Seite in einer  Stellung befinden, in denen die Auflagepunkte der  Rollen der Achse der mittleren Tragsäule am nächsten  liegen. Die Belastung des Sitzmöbels kann dann leicht  an einem Punkt angreifen, der ausserhalb der     Abstütz-          fläche    liegt, so dass das Sitzmöbel umkippt.

   Ein weiterer  Nachteil dieser Konstruktion ist der, dass die Schwenk  rollen eine sehr geringe Auflagefläche auf dem Boden  haben und bei Belastung auf dem Boden und insbe  sondere auf Teppichen Eindruckstellen hinterlassen.  



  Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Sitzmöbel  mit einer mittleren Tragsäule     und    mit einem Fussgestell  mit Schwenkrollen zu schaffen, das unabhängig von  der Stellung der Schwenkrollen stets sicher auf dem  Boden abgestützt ist und bei dem ein Kippen verhin  dert     ist.     



  Das erfindungsgemässe Sitzmöbel ist nun dadurch  gekennzeichnet,     dass    der     Sitztragschaft    des Fussgestells  eine bei     Belastung    des Sitzes auf den Boden     absenkbare     Stützplatte oder ein     absenkbares        Stützfusskreuz    aufweist,  wobei der äussere Umriss der Stützplatte bzw. des Stütz  fusskreuzes über die von der Schaftachse am weitesten       entfernten    Punkte der     Rollenschwenkkreise    hinausragt.  



  Hierdurch ist eine stets gleichbleibend grosse und vor  allem     in    ihrer Lage gegenüber der Mittelsäule unver  änderliche     Abstützfläche    gewährleistet, so dass ein un  beabsichtigtes Kippen des Sitzmöbels bei einseitiger  Belastung auch bei kleineren Abmessungen des Fuss  kreuzes nicht möglich ist. Gleichzeitig wird durch die  auf den Boden     absenkbare    Stützplatte oder das Stütz  fusskreuz das Sitzmöbel bei Belastung gegenüber dem  Boden festgestellt, so dass es nicht bewegt werden kann.  



       Vorteilhafterweise    weist die Stützplatte auf ihrer  Unterseite an den äusseren Umrissen oder das Stützfuss  kreuz an den Enden der Arme Fussleisten auf, die vor  zugsweise aus elastischem Material, wie z. B. Gummi    oder Kunststoff, bestehen und eine einwandfreie Auf  lage der äusseren Umrisse der Stützplatte oder der Arm  enden des     Stützfusskreuzes    auf dem Boden gewähr  leisten.  



  Die Stützplatte oder das     Stützfusskreuz    wird     vorteil-          hafterweise    aus Holz, Spanplatten, Kunststoff oder der  gleichen hergestellt, wobei im Falle der Stützplatte  diese vorzugsweise Aussparungen für die Schwenkrollen  aufweist.  



  Zum Dämpfen des Anschlages der Stützplatte oder  des     Stützfusskreuzes    am Fussgestell kann zwischen beiden  eine Schicht aus elastischem bzw. dämpfendem Material  angeordnet werden.  



       Zweckmässigerweise    ist an der Stützplatte oder dem       Stützfusskreuz    eine Abdeckung angeordnet, die das ganze  Fussgestell verkleidet.  



  Das Abheben der Stützplatte vom Boden bei Ent  lastung erfolgt     vorteilhafterweise    mittels Federkraft. Da  bei ist die Feder vorzugsweise innerhalb der mittleren  Tragsäule angeordnet. Der     Sitztragschaft,    an dem die  Stützplatte angeordnet ist, kann mittels eines Bolzens  in senkrechten Schlitzen der mittleren Tragsäule geführt  sein.  



  Um einen leichteren und einfacheren     Aufbau    des  Fussgestells zu erreichen, verwendet man vorzugsweise  ein     absenkbares        Stützfusskreuz    mit mindestens drei  Armen.  



  Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Sitz  möbels werden anhand der Zeichnungen nachfolgend  näher beschrieben, dabei zeigen:       Fig.    1 den unteren Teil eines Sitzmöbels in senk  rechtem Schnitt,       Fig.    2 die Schlitzführung des     Sitztragschaftes    in der  Tragsäule des Sitzmöbels nach     Fig.    1, in Seitenansicht,       Fig.    3 ein Fussgestell mit symmetrischem Fusskreuz,  in Draufsicht und in schematischer Darstellung,       Fig.    4 ein weiteres Fussgestell mit asymmetrischem  Fusskreuz, in Draufsicht und in schematischer Dar  stellung,           Fig.    5 ein weiteres Fussgestell in Seitenansicht,

         Fig.    6 das Fussgestell nach     Fig.    5 in Draufsicht,       Fig.    7 das Fussgestell nach     Fig.    6 im Schnitt längs  der Linie     VII-VII.     



  An einer mittleren Tragsäule 1 sind     in    an sich be  kannter Weise Arme 2, 3, 4 und 5 eines Fusskreuzes       befestigt,    z. B. durch     Schweissen.    An den äusseren Enden  der Arme sind Schwenkrollen drehbar gelagert, z. B.  die Rolle 6 am Arm 2 und die Rolle 7 am Arm 4. Im  Innern der hohlen Mittelsäule 1 ist ein     Sitztragschaft    8  angeordnet, dessen mittlerer Teil einen dem Innen  durchmesser der Tragsäule 1 entsprechenden Durch  messer aufweist, während der obere Teil 9 und der  untere Teil 10 von geringerem Durchmesser sind. Auf  dem oberen Teil 9 des     Sitztragschaftes    ist mittels eines  Lagers 11 eine Hülse 12 drehbar angeordnet.

   An der  Hülse 12 ist ein     Beschlagblech    13 angeschweisst, auf  dem ein Sitzkörper 14 durch Schrauben, Schweissen,  Kleben oder dergleichen befestigt werden kann. Um  den unteren Teil 10 des Sitzschaftes ist im     Inneren    der  Tragsäule 1 eine Druckfeder<B>15</B> angeordnet, die durch  einen     Verschlussteil    16, der an dem Fusskreuz befestigt  ist, in ihrer Lage gehalten wird.

       Ein        Bolzen    17, der  radial im mittleren Teil des     Sitztragschaftes        angeordnet     ist, greift in senkrechte Schlitze 18 und 19 der Trag  säule 1 und bildet somit das obere     Widerlager    für den       Sitztragschaft.    Die     Vorspannung,    unter der die Druck  feder 15 steht, soll nur so gross sein, dass die durch sie  erzielte Federkraft nur geringfügig grösser als das Ge  wicht des unbelasteten Sitzes mit dem Sitzschaft ist.  An dem unteren Teil 10 des     Sitztragschaftes    ist eine  radial gerichtete Platte 20 befestigt, z. B. angeschweisst.

    An dieser Platte 20 ist eine Stützplatte 21 aus     Holz,     Spanplatte, Kunststoff oder dergleichen befestigt, die  mit ihren äusseren Umrissen über die Schwenkkreise  22, 23, 24 und 25 der Rollen hinausragt. Im Bereich  der Rollen weist die Stützplatte     Ausnehmungen    27, 28  29 und 30 auf, in denen die Rollen frei schwenken  können. An ihrer Unterseite weist die Stützplatte 21  entlang     ihren    äusseren Umrissen Fussleisten, z. B. 31  und 32, auf. An den Aussenkanten der Stützplatte 21  kann eine Abdeckung oder Verkleidung 33 angeordnet  sein, die die gesamte Konstruktion des Fussgestells ver  kleidet. Zwischen der Platte 20 und dem Halteteil 16  ist     vorteilhafterweise    ein Teil 34 aus elastischem bzw.

    dämpfendem Material, wie Gummi, Kunststoff oder  dergleichen, angeordnet. Besonders günstig ist es, wenn  diese Schicht 34 an der Platte 20 befestigt ist, da dann  bei Absenken der Stützplatte bei     Belastung    des Sitzes  keine Relativbewegung zwischen dem Teil 10 des Sitz  tragschaftes und dem Teil 34 stattfindet.  



  Bei Belastung des Sitzes 14, das heisst, wenn sich  eine Person auf das Sitzmöbel setzt, wird entgegen der  Kraft der Druckfeder 15 der Sitzschaft und somit auch  die Stützplatte 21 mit den Fussleisten 31 und 32 auf  dem Fussboden aufsitzen. Das Sitzmöbel hat dadurch  eine Standfläche, die über die äussersten Punkte sämt  licher Schwenkkreise der Rollen hinausragt, wodurch  die     Standfestigkeit    des Sitzmöbels unabhängig von der  Stellung der Schwenkrollen nach allen Richtungen ge  währleistet ist.  



  Die Mittelachsen der Arme 2, 3, 4 und 5 des Fuss  kreuzes müssen sich jedoch nicht unbedingt im Mittel  punkt der mittleren Tragsäule 1 schneiden. Bei dem  Fussgestell gemäss     Fig.    4 bestehen die     Arme    35, 36, 37    und 38 des     Fusskreuzes    aus     hochkant    gestellten Flach  eisen, die     tangential    an eine Mittelsäule 39     angeschweisst     sind. An den Enden der Arme des Fusskreuzes sind  Laschen 40, 41, 42 und 43 abgebogen oder ange  schweisst, an denen in     bekannter    Weise die Schwenk  rollen angeordnet werden können.     Die    übrige Konstruk  tion dieser Ausführungsform entspricht der vorher be  schriebenen.

   Diese Ausführungsform ist auch vor allem  in fertigungstechnischer Hinsicht     vorteilhaft.     



  In den     Fig.    5-8 ist eine weitere     Ausführungsform     eines Fussgestells dargestellt. Hierbei sind an der mittle  ren Tragsäule 1 kurze Arme 44 angeordnet, die die  Schwenkrollen 45 tragen. Anstelle der Stützplatte 21  ist ein     Stützfusskreuz    mit den Armen 46, die länger  als die Arme 44 sind, vorgesehen, das bei Belastung  mittels     Auflageplatten    47 auf dem Boden aufliegt und  somit einerseits das Kippen des Sitzmöbels verhindert  und anderseits eine grössere     Auflagefläche    gewährleistet.  Auch dieses Fussgestell kann mit einer Abdeckung  (nicht dargestellt) versehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sitzmöbel mit einer mittleren Tragsäule und mit einem Fussgestell mit Schwenkrollen, dadurch gekenn zeichnet, dass der Sitztragschaft des Fussgestells eine bei Belastung des Sitzes (14) auf den Boden absenkbare Stützplatte (21) oder ein absenkbares Stützfusskreuz (46) aufweist, wobei der äussere Umriss der Stützplatte bzw. des Stützfusskreuzes über die von der Schaftachse am weitesten entfernten Punkte der Rollenschwenkkreise (22, 23, 24, 25) hinausragt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Sitzmöbel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stützplatte (21) auf ihrer Unterseite an den äusseren Umrissen oder das Stützfusskreuz an den Enden der Arme Fussleisten (31, 32, 47) aufweist. 2. Sitzmöbel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stützplatte (21) oder das Stützfuss kreuz aus Holz, Spanplatten oder Kunststoff besteht. 3. Sitzmöbel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stützplatte (21) Aussparungen (27, 28, 29, 30) für die Schwenkrollen aufweist. 4.
    Sitzmöbel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen der Stützplatte (21) oder dem Stützfusskreuz (46) und Fussgestell eine Schicht (34) laus elastischem oder dämpfendem Material angeord net ist. 5. Sitzmöbel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass an der Stützplatte (21) oder dem Stütz fusskreuz (46) eine Abdeckung (33) für das ganze Fuss gestell angeordnet ist. 6. Sitzmöbel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stützplatte (21) oder das Stützfuss kreuz (46) bei Entlastung mittels Federkraft vom Boden abhebbar ist. 7.
    Sitzmöbel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Sitztragschaft mittels eines Bolzens in senkrechten Schlitzen der mittleren Tragsäule ge führt ist. B. Sitzmöbel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Stützfusskreuz mindestens drei Arme (46) aufweist. 9. Sitzmöbel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Sitz (14) drehbar auf dem Sitztrag- schaft angeordnet ist. 10. Sitzmöbel nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Schwenkrollen an Armen eines Fuss kreuzes angeordnet sind.
CH1541968A 1967-10-17 1968-10-15 Sitzmöbel mit einer mittleren Tragsäule und mit einem Fussgestell mit Schwenkrollen CH481609A (de)

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DE19671654261 DE1654261A1 (de) 1967-10-17 1967-10-17 Fussgestell mit Schwenkrollen fuer Sitzmoebel mit mittlerer Tragsaeule

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CH481609A true CH481609A (de) 1969-11-30

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CH1541968A CH481609A (de) 1967-10-17 1968-10-15 Sitzmöbel mit einer mittleren Tragsäule und mit einem Fussgestell mit Schwenkrollen

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DE20001818U1 (de) 2000-02-02 2000-04-06 Polstermöbel GmbH Oelsa-Rabenau, 01734 Rabenau Sitzmöbel mit Laufrollen und Drehlagerung
EP2710927B1 (de) 2012-09-20 2014-08-06 Polinova Polstermöbel GmbH & Co. KG Fuss, insbesondere Möbelfuss

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DK122157B (da) 1972-01-31
AT296533B (de) 1972-02-25

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