CH481711A - Werkzeug für Zahnradwälzhobelmaschinen - Google Patents

Werkzeug für Zahnradwälzhobelmaschinen

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Publication number
CH481711A
CH481711A CH1886668A CH1886668A CH481711A CH 481711 A CH481711 A CH 481711A CH 1886668 A CH1886668 A CH 1886668A CH 1886668 A CH1886668 A CH 1886668A CH 481711 A CH481711 A CH 481711A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tool
gear hobbing
hobbing machines
roughing
workpiece
Prior art date
Application number
CH1886668A
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English (en)
Inventor
Waibel Fernand
Original Assignee
Waibel Fernand
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F21/00Tools specially adapted for use in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F21/04Planing or slotting tools
    • B23F21/08Planing or slotting tools having the same profile as a tooth or teeth of a rack
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F21/00Tools specially adapted for use in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F21/04Planing or slotting tools
    • B23F21/10Gear-shaper cutters having a shape similar to a spur wheel or part thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description


      Werkzeug    für     Zahnradwälzhobehnaschinen       Das Herstellen von Zahnrädern wird mittels ver  schiedenen Methoden durchgeführt. Jede davon bietet  verschiedene Vor- und Nachteile.  



  Das Hobeln der Zähne mittels dem     Abwälzverfah-          ren    gibt zum Beispiel kurze Arbeitszeiten. Diese Bear  beitung kann wahlweise mit Stossrädern oder     Stoss-          kämmen    ausgeführt werden. Bei Verwendung eines  Stossrades kann die Bearbeitung fortlaufend durchge  führt werden, da sowohl das Werkstück wie das     Stoss-          rad    sich im Verhältnis der Zähnezahlen während dem  Hobeln drehen. Bei Verwendung eines Stosskammes  muss zusätzlich für jeden Zahn eine Schaltoperation  durchgeführt werden.  



  Für grössere Verzahnungen ab Modul 5 ist man       gezwungen,    einen     oder    mehrere     Schruppgänge    einzu  schalten, da das     Spänevolumen    zu gross wird. Jeder       Schruppgang        erfordert    jedoch einen zusätzlichen Um  gang des Werkstückes. Die Abnützung des Werkzeuges  während dem     Schnippen    gestattet im allgemeinen nicht  mehr, eine     einwandfreie    Fertigform und Sauberkeit der  Zähne zu gewährleisten.

   Es ist deshalb auch nötig, zwi  schen den     Schruppgängen    und dem Schlichtgang einen  neuen Schliff des Werkzeuges durchzuführen, was die  Bearbeitungszeit auch noch     verlängert.    Vorliegende Er  findung schaltet diese Verlustzeiten aus. Sie     kann     sowohl für Stossräder als für Stosskämme verwendet  werden.  



  Die Erfindung betrifft ein Werkzeug für     Zahnrad-          wälzhobelmaschinen,    das als Stossrad oder als     Stoss-          kamm    ausgebildet ist und aus mindestens zwei Werk  zeugteilen besteht, welche übereinander angeordnet  sind, und ist dadurch gekennzeichnet, dass das zuerst  mit dem Werkstück in Eingriff     kommende    Werkzeug  teil ein     Schruppwerkzeug    ist und das zuletzt in Eingriff  kommende Werkzeugteil das Fertigprofil der Zähne er  zeugt.  



  Bei einer Ausführungsform eines Stossrades sind  die Werkzeugteile genau übereinander angeordnet.    Dies kann ohne Schwierigkeiten zum Beispiel durch  eine     Zentrierbohrung,    welche genau in der Flucht eines  Zahnes liegt, erzielt werden. Das oberste Werkzeugteil,  das     Fertigbearbeitungswerkzeug,    entspricht einem nor  malen, dem gewünschten Modul entsprechenden Werk  zeug. Die     darunter    angeordneten     Schruppstossräder     sind etwas kleiner und so abgestuft, dass das obere       Fertigstossrad    nur eine kleine Materialabnahme durch  führen muss, währenddem der grösste Teil des     zu     hobelnden Materials durch die     Schruppstossräder    ent  fernt wird.

    



  Die Erfindung gestattet somit, ein Werkstück in  einem einzigen Umgang herzustellen, weil gleichzeitig  ein oder mehrere     Schruppgänge    sowie das Fertighobeln       durchgeführt    werden. Dadurch dass gleichzeitig mit  mehreren Werkzeugteilen     geschruppt    und fertiggeho  belt wird, kann auch der Vorschub erhöht werden, was  noch eine zusätzliche Zeitersparnis bringt.  



  Das Abstufen der Stossräder ergibt kleinere Späne,  weil die Materialabnahme sich auf zwei oder mehrere       Werkzeugteile        verteilt.    Daher     sind        auch    die     durch    die  Bearbeitung erzeugten Wärmeentwicklung, Spannungen  und Verzug der zu bearbeitenden Werkstücke geringer.  Das Bearbeiten der Verzahnungen mit einem derarti  gen Werkzeug gleicht somit dem Räumverfahren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Werkzeug für Zahnradwälzhobelmaschinen, das als Stossrad oder als Stosskamm ausgebildet ist und aus mindestens zwei Werkzeugteilen besteht, welche über einander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das zuerst mit dem Werkstück in Eingriff kom mende Werkzeugteil ein Schruppwerkzeug ist und das zuletzt in Eingriff kommende Werkzeugteil derart aus gebildet ist, dass dieses das Fertigprofil der Zähne er zeugt.
CH1886668A 1968-12-11 1968-12-11 Werkzeug für Zahnradwälzhobelmaschinen CH481711A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0322079A1 (de) * 1987-12-22 1989-06-28 Crown Gear B.V. Werkzeug zum Schneiden von Zahnrädern und Verfahren zum Nachschleifen dieses Werkzeuges nach Verschleiss

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0322079A1 (de) * 1987-12-22 1989-06-28 Crown Gear B.V. Werkzeug zum Schneiden von Zahnrädern und Verfahren zum Nachschleifen dieses Werkzeuges nach Verschleiss

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