CH481799A - Sack - Google Patents
SackInfo
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- CH481799A CH481799A CH421069A CH421069A CH481799A CH 481799 A CH481799 A CH 481799A CH 421069 A CH421069 A CH 421069A CH 421069 A CH421069 A CH 421069A CH 481799 A CH481799 A CH 481799A
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D31/00—Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
- B65D31/14—Valve bags, i.e. with valves for filling
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Bag Frames (AREA)
Description
Sack Die Erfindung betrifft einen Sack für Füllgut, der im wesentlichen aus einer schlauchartigen, in zwei einander gegenüberliegenden Mantellinienbereichen längsgefalteten Hülle gebildet ist, die an einer Stirnseite verschlossen ist, während der eine Eckbereich der anderen Stirnseite zur Bildung eines Einfüllstutzens eingestülpt und der nicht gestülpte Bereich der letztgenannten Stirnseite durch eine Naht verschlossen ist. Ein Zweck dieser Erfindung liegt in der Schaffung eines Sackes mit selbstschliessendem Ventil. Die Aufgabe, die zu diesem Zweck zu lösen ist, besteht in der Aufzeigung eines Sackes, dessen Einfüll öffnung beim Füllen durch das aufsteigende Füllgut geschlossen wird. Der erfindungsgemässe Sack kennzeichnet sich nun dadurch aus, dass der Einfüllstutzen durch ein durch das Füllgut zusammendrückbares Einfüllorgan ins Innere des Sackes fortgesetzt ist. Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 den oberen Bereich eines teilweise geschnittenen Gross-Papiersackes, wie er etwa für Futtermittel Verwendung findet, Fig. 2 einen Sack beim Auffüllen und Fig. 3 den Sack gemäss Fig. 2 in vollem Zustand und mit verschlossenem Ventil. Der teilweise dargestellte Sack 1 besteht im wesentlichen aus einer schlauchartigen, dreiwandigen Papierhülle. Diese ist in zwei einander gegenüberliegenden Mantellinienbereichen balgartig längsgefaltet. Die nicht dargestellte Stirnseite der Hülle ist verschlossen, während die andere Stirnseite 2 im einen Eckbereich 3 zur Bildung eines Einfüllstutzens 4 eingestülpt ist. Dieser Stutzen weist einen parallel zur Stirnseite 2 verlaufenden Falz 5 auf und mündet bei seiner senkrecht zur Sackstirnseite 2 stehenden Stirnseite 6 ins Innere des Sackes 1. An der Stirnseite 6 des Stutzens ist zu dessen Verlängerung ein zu zwei deckungsgleichen, rechteckigen Flächengebilde gefalteter Papierbogen 7 geleimt, dessen Falz 8 mit dem Stutzenfalz 5 fluchtet. Die dem Bogenfalz 8 abgekehrten Randbereiche 9 des Bogens 7 verlaufen der Stirnseite 2 des Sackes entlang. An der Stirnseite 2 ist die Hülle durch eine Nähnaht 10 abgeschlossen, die zugleich die Randbereiche 9 des Bogens 7 zusammenhält und damit eine Einfüllmanschette 11 ausbildet. Zum Einfüllen des Sackes gemäss Fig. 2 mit Füllgut wird dieser näherungsweise senkrecht aufgestellt, so dass die Stirnseite 2 und der Einfüllstutzen 4 den oberen Bereich des Sackes bilden. Ein Mündungsstück einer nicht dargestellten Abfülleinrichtung wird in den Stutzen 4 eingeführt. Hernach wird diese in Betrieb gesetzt, so dass Füllgut durch den Stutzen 4 und die Einfüllmanschette 11 ins Innere des Sackes 1 gelangt. Wenn das Füllniveau die Höhe der Einfüllmanschette 11 erreicht hat, wird diese durch das weiter eintretende Füllgut stetig zusammengepresst, so dass ihre lichte Weite dauernd abnimmt. Sobald der Sack 1 voll ist, drückt das sich im Sack 1 befindliche Füllgut die Einfüllmanschette 11 gegen die Sackwand, wodurch ein selbsttätiges Verschliessen des Sackes 1 erreicht wird. Anschliessend wird die Füllgutzufuhr unterbrochen, und der abgefüllte Sack 1 kann vom Mündungsstück der Abfüllvorrichtung entfernt werden (vgl. Fig. 3). Dabei erübrigt sich dank des selbsttätigen Verschlusses der Manschette 11 jegliches manuelle Verschliessen des Sackes 1, wodurch die Abfüllarbeit in vorteilhafter Weise rationeller gestaltet wird. Zur Herstellung der Manschette 11 eignen sich neben Papier auch Krepp, Plastik oder Textilien. Dabei lässt sich diese Manschette in Säcken aus beliebigem Material einsetzen und bewirkt in jedem Falle ein wirtschaftliches Abfüllen derselben. PATENTANSPRUCH Sack für Füllgut, der im wesentlichen aus einer schlauchartigen, in zwei einander gegenüberliegenden Mantellinienbereichen längsgefalteten Hülle gebildet ist, die an einer Stirnseite verschlossen ist, während der eine **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Sack Die Erfindung betrifft einen Sack für Füllgut, der im wesentlichen aus einer schlauchartigen, in zwei einander gegenüberliegenden Mantellinienbereichen längsgefalteten Hülle gebildet ist, die an einer Stirnseite verschlossen ist, während der eine Eckbereich der anderen Stirnseite zur Bildung eines Einfüllstutzens eingestülpt und der nicht gestülpte Bereich der letztgenannten Stirnseite durch eine Naht verschlossen ist.Ein Zweck dieser Erfindung liegt in der Schaffung eines Sackes mit selbstschliessendem Ventil.Die Aufgabe, die zu diesem Zweck zu lösen ist, besteht in der Aufzeigung eines Sackes, dessen Einfüll öffnung beim Füllen durch das aufsteigende Füllgut geschlossen wird.Der erfindungsgemässe Sack kennzeichnet sich nun dadurch aus, dass der Einfüllstutzen durch ein durch das Füllgut zusammendrückbares Einfüllorgan ins Innere des Sackes fortgesetzt ist.Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 den oberen Bereich eines teilweise geschnittenen Gross-Papiersackes, wie er etwa für Futtermittel Verwendung findet, Fig. 2 einen Sack beim Auffüllen und Fig. 3 den Sack gemäss Fig. 2 in vollem Zustand und mit verschlossenem Ventil.Der teilweise dargestellte Sack 1 besteht im wesentlichen aus einer schlauchartigen, dreiwandigen Papierhülle. Diese ist in zwei einander gegenüberliegenden Mantellinienbereichen balgartig längsgefaltet. Die nicht dargestellte Stirnseite der Hülle ist verschlossen, während die andere Stirnseite 2 im einen Eckbereich 3 zur Bildung eines Einfüllstutzens 4 eingestülpt ist.Dieser Stutzen weist einen parallel zur Stirnseite 2 verlaufenden Falz 5 auf und mündet bei seiner senkrecht zur Sackstirnseite 2 stehenden Stirnseite 6 ins Innere des Sackes 1. An der Stirnseite 6 des Stutzens ist zu dessen Verlängerung ein zu zwei deckungsgleichen, rechteckigen Flächengebilde gefalteter Papierbogen 7 geleimt, dessen Falz 8 mit dem Stutzenfalz 5 fluchtet. Die dem Bogenfalz 8 abgekehrten Randbereiche 9 des Bogens 7 verlaufen der Stirnseite 2 des Sackes entlang. An der Stirnseite 2 ist die Hülle durch eine Nähnaht 10 abgeschlossen, die zugleich die Randbereiche 9 des Bogens 7 zusammenhält und damit eine Einfüllmanschette 11 ausbildet.Zum Einfüllen des Sackes gemäss Fig. 2 mit Füllgut wird dieser näherungsweise senkrecht aufgestellt, so dass die Stirnseite 2 und der Einfüllstutzen 4 den oberen Bereich des Sackes bilden. Ein Mündungsstück einer nicht dargestellten Abfülleinrichtung wird in den Stutzen 4 eingeführt. Hernach wird diese in Betrieb gesetzt, so dass Füllgut durch den Stutzen 4 und die Einfüllmanschette 11 ins Innere des Sackes 1 gelangt.Wenn das Füllniveau die Höhe der Einfüllmanschette 11 erreicht hat, wird diese durch das weiter eintretende Füllgut stetig zusammengepresst, so dass ihre lichte Weite dauernd abnimmt. Sobald der Sack 1 voll ist, drückt das sich im Sack 1 befindliche Füllgut die Einfüllmanschette 11 gegen die Sackwand, wodurch ein selbsttätiges Verschliessen des Sackes 1 erreicht wird.Anschliessend wird die Füllgutzufuhr unterbrochen, und der abgefüllte Sack 1 kann vom Mündungsstück der Abfüllvorrichtung entfernt werden (vgl. Fig. 3). Dabei erübrigt sich dank des selbsttätigen Verschlusses der Manschette 11 jegliches manuelle Verschliessen des Sackes 1, wodurch die Abfüllarbeit in vorteilhafter Weise rationeller gestaltet wird.Zur Herstellung der Manschette 11 eignen sich neben Papier auch Krepp, Plastik oder Textilien. Dabei lässt sich diese Manschette in Säcken aus beliebigem Material einsetzen und bewirkt in jedem Falle ein wirtschaftliches Abfüllen derselben.PATENTANSPRUCH Sack für Füllgut, der im wesentlichen aus einer schlauchartigen, in zwei einander gegenüberliegenden Mantellinienbereichen längsgefalteten Hülle gebildet ist, die an einer Stirnseite verschlossen ist, während der eine Eckbereich (3) der anderen Stirnseite (2) zur Bildung eines Einfüllstutzens (4) eingestülpt und der nicht gestülpte Bereich der letztgenannten Stirnseite (2) durch eine Naht (10) verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Einfüllstutzen (4) durch ein durch das Füllgut zusammendrückbares Einfüllorgan (11) ins Innere des Sackes (1) fortgesetzt ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Sack nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Einfüllorgan (11) der letztgenannten Stirnseite (2) entlang verläuft.2. Sack nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einfüllorgan (11) durch die Naht (10) gehalten ist.3. Sack nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Fortsetzung des Einfüllstutzens (4) am offenen Ende (6) desselben ein in zwei deckungsgleiche, im wesentlichen rechteckige Teile gefaltetes Flächengebilde (7) angesetzt ist, dessen Falz (8) sich parallel zur letztgenannten Stirnseite (2) erstreckt und dessen dem Falz abgekehrte Randpartien (9) dieser Stirnseite (2) entlang verlaufen, und dass die Naht (10) die Randpartien (9) des Flächengebildes (7) sowie die Hülle an der Stirnseite (2) zusammenhält.4. Aus Papier hergestellter Sack nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Flächengebilde (7) an den Einfüllstutzen (4) geleimt ist.5. Sack nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Flächengebilde aus Papier, Krepp, Plastik oder aus einem textilen Material besteht 6. Sack nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Naht (10) eine Nähnaht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH421069A CH481799A (de) | 1969-03-20 | 1969-03-20 | Sack |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH421069A CH481799A (de) | 1969-03-20 | 1969-03-20 | Sack |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH481799A true CH481799A (de) | 1969-11-30 |
Family
ID=4271837
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH421069A CH481799A (de) | 1969-03-20 | 1969-03-20 | Sack |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH481799A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2309409A1 (fr) * | 1975-04-28 | 1976-11-26 | Fairbairn Lawson Packaging Ltd | Sac a fermeture automatique perfectionne, et procede pour sa fabrication |
-
1969
- 1969-03-20 CH CH421069A patent/CH481799A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2309409A1 (fr) * | 1975-04-28 | 1976-11-26 | Fairbairn Lawson Packaging Ltd | Sac a fermeture automatique perfectionne, et procede pour sa fabrication |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |