CH481973A - Verwendung von 1-(Pyrazolinylphenylsulfonyl)-piperazinen zum optischen Aufhellen von nicht textilem organischem Material - Google Patents

Verwendung von 1-(Pyrazolinylphenylsulfonyl)-piperazinen zum optischen Aufhellen von nicht textilem organischem Material

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CH481973A
CH481973A CH16569A CH16569A CH481973A CH 481973 A CH481973 A CH 481973A CH 16569 A CH16569 A CH 16569A CH 16569 A CH16569 A CH 16569A CH 481973 A CH481973 A CH 481973A
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Description


  



  Verwendung von   1-(Pyrazolinylphenylsulfonyl)-piperazinen    zum optischen Aufhellen von nicht textilem organischem Material
Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung neuer fluoreszierender   1-(Pyrazolinylphenylsulfonyl) -    piperazine zum optischen Aufhellen von nicht textilem organischem Material, zum Beispiel von nicht textilen Substraten aus Polymerisaten oder Copolymerisaten des Acrylnitrils.



   Es wurde nun gefunden, dass man l-(Pyrazolinyl  phenyl-sulfonyl)- piperazinen    der Formel I
EMI1.1     
 in welcher Ar einen unsubstituierten oder nichtionogene und nichtfarbgebende Substituenten auf weisenden carbocyclisch- oder heterocy clisch-aromatischen Rest, R1 eine gegebenenfalls substituierte Alkyl-,
Cycloalkyl-, Aralkyl- oder Arylgruppe, einen heterocyclischen Rest oder eine abgewandelte Carboxylgruppe, R2, R3, R4, R5 unabhängig voneinander je Wasserstoff,
Halogen bis Atomnummer 35, eine Al kyl-, Cycloalkyl-, Aralkyl- oder Arylgrup pe, wobei R2 und   R3    und/oder R4 und
R5 durch einen Alkylen- oder Arylenrest verbrückt sein können,
Wasserstoff, eine niedere Alkylgruppe oder Halogen bis Atomnummer 35,   R6    Wasserstoff,

   eine niedere Alkylgruppe   oder    einen unsubstituierten oder nichtio nogene und nichtfarbgebende Substituien ten aufweisenden Arylrest   Rs    Wasserstoff oder eine niedere Alkylgrup pe, die mit Ar in o-Stellung verbrückt sein    -kann,    bedeuten, auf nicht textilem organischem Material brillante, neutral weisse Aufhellungseffekte erzielen kann. Die neuen erfindungsgemäss verwendbaren Verbindungen sind unter Zusatz von Säuren im allgemeinen gut wasserlöslich.



   Der Arylrest Ar in Formel I bedeutet in bevorzugten Verbindungen den unsubstituierten Phenylrest oder den durch Fluor, Chlor oder Brom, niedere Alkyl- oder Alkoxy-gruppen oder   Acylarnido-,    namentlich Carbacylamido-gruppen, wie niedere   Alkanoylamido- oder    Alkoxycarbonylamido-gruppen, substituierten Phenylrest, wobei Chlor als p-Substituent bevorzugt wird. Als heterocyclisch aromatischer Rest bedeutet Ar vorzugsweise den Furyl- oder den Thienyl-rest.



   R1 bedeutet in bevorzugten Verbindungen eine niedere Alkylgruppe, insbesondere Methyl- oder den Neopentylrest, eine Hydroxyalkylgruppe mit 1-3 Kohlenstoffatornen, die Benzylgruppe oder eine abgewandelte Carboxylgruppe, in diesem Falle vorzugsweise eine mit einem niederen Alkylalkohol veresterte Carboxylgruppe.



     R2,      Ri,      R4    und R5 bedeuten in technisch interessantesten Verbindungen Wasserstoff oder Alkylreste mit   1 1 Kohlenstoffatomen, R6, R7 und Re bedeuten    vorzugsweise Wasserstoff, eine niedere Alkylgruppe von   1-4    Kohlenstoffatomen, ferner R6 auch Chlor und R7 auch den Phenylrest.



   In besonders bevorzugten Verbindungen stellt Ar den p-Chlorphenylrest und   R1    eine Hydroxyalkylgruppe dar während   Re,      Rg,    R4,   Rg,    R7 und   Rs    Wasserstoff sind.



   Die Herstellung der 4-substituierten l-(Pyrazolinyl  phenyl-sulfonyl)- piperazine    der Formel I kann durch Umsetzung eines Sulfonsäurehalogenids der Formel II
EMI2.1     
 in der
X Halogen bis Atomnummer 35, vorzugsweise Chlor, bedeutet mit einem Piperazin der Formel III
EMI2.2     
 vorzugsweise in Gegenwart von Reaktionsbeschleunigern, erfolgen.



   Als reaktionsbeschleunigende Mittel können anorganische oder organische Basen, wie beispielsweise Alkalicarbonate, Alkalihydroxyde, insbesondere aber tert.



  Stickstoffbasen, wie Pyridin, Triäthylamin oder Triäthylendiamin, verwendet werden. Die für diese Umsetzung benötigten Pyrazolinsulfonsäurehalogenide erhält man nach an sich bekannten Verfahren, indem man zum Beispiel die entsprechende Sulfonsäure in einem inerten Lösungsmittel mit einem anorganischen Säurehalogenid, wie Thionylchlorid, gegebenenfalls in Anwesenheit von Reaktionsbeschleunigern, wie beispielsweise Dimethylformamid, umsetzt, oder aber indem man nach der französischen Patentschrift Nr. 1   172759    Pyrazoline der Formel IV
EMI2.3     
 mit einem   Überschuss    an Halogensulfonsäure umsetzt.



   Die Umsetzung des Sulfonsäurehalogenides der Formel II mit einem Piperazin der Formel III wird vorzugsweise in überschüssiger tertiärer Stickstoffbase, wie beispielsweise Pyridin, Picoline, Chinolin, Chinuclidin, Triäthylamin, Triäthanolamin, Dipropylamin, N Methylpyrrolidin, N-Methylmorpholin, N-Methylpiperidin oder Triäthylendiamin bei einer Reaktionstemperatur zwischen 40 und 120   OC,    vorzugsweise bei 80 bis 100   "C,    durchgeführt.



   Die neuen optischen Aufheller sind farblose bis schwach gelb gefärbte, gut   Irristallisierende    Verbindungen, die sich durch Zugabe von Wasser leicht aus dem Reaktionsgemisch isolieren lassen.



   Die Aufheller, insbesondere die in Wasser schwerlöslichen Verbindungen, können Giess- oder Spinnmassen   .eulverleibt    werden, die zur Herstellung künstlicher Gebilde wie Folien, Fäden, Fasern oder dergleichen dienen. Die erfindungsgemässen optischen Aufheller können ferner auch in Kombination mit Waschmitteln verwendet werden.



   Beispiel 1
Zur Herstellung eines Feinwaschmittels werden 20 g Natriumdodecylbenzolsulfonat und
8 g Natriumsalz des Laurinalkoholsulfats mit 80 g Wasser angerührt und bei   60-700    mit
0,7 g des Aufhellers der Formel
EMI2.4     
 zu einer homogenen Masse verarbeitet. Man setzt der Mischung noch
2 g Laurinsäuremonoaethanolamid,
8 g Natriumtripolyphosphat,
1,5 g Carboxymethylcellulose und 60,5 g Natriumsulfat zu, mischt gut durch, trocknet die Mischung und zerkleinert sie. 



   Der verwendete Aufheller kann wie folgt hergestellt werden:
Man verrührt 142 g   1-(4'-Chlorsulfonyl-phenyl)-3-    (4"-chlorphenyl)-pyrazolin, das in an sich bekannter Weise durch Umsetzung des Natriumsalzes von Sulfonphenyl)-3-(4"-chlorphenyl)-pyrazolin mit Thionylchlorid in Chlorbenzol in Gegenwart katalytischer Mengen Dimethylformamid erhalten wird, während 20 Minuten mit 400 ml wasserfreiem Pyridin bei Raumtemperatur. In diese hellgelbe Suspension wird eine Lösung von 64 g   N-(ss-Hydroxyäthyl)- piperazin    in 100 ml wasserfreiem Pyridin eingerührt, wobei die Temperatur des Reaktionsgemisches von   25     auf 650 steigt. Innerhalb kurzer Zeit entsteht eine klare Lösung, aus der sich bald Kristalle abzuscheiden beginnen.

   Nachdem man das Gemisch noch 1 Stunde auf   70-75"    erwärmt hat, werden   700 mol    800 warmes Wasser zugegeben und anschliessend wird auf 100 abgekühlt. Der hellgelbe Kristallbrei wird abgenutscht, mit 500 ml Wasser gewaschen, gut abgepresst und schliesslich im Vakuum bei   70-800    getrocknet. Man erhält auf diese Weise 166 g   1-[3-(p-Chlorphenyl)- pyrazolin-(l)-yl-phenyl-    (4')-sulfonyl]-4-   (ss-hydroxyäthyl)-piperazin    vom Schmelzpunkt   189190     der Formel
EMI3.1     

Die neue Verbindung löst sich in Aethylenglykolmonomethyläther mit intensiv blauvioletter Fluoreszenz.



   Beispiel 2 0,4 g des Aufhellers der Formel
EMI3.2     
 5 g Titandioxyd (Anatas), 75 g Celluloseacetat und 25 g Diäthylphthalat werden in 900 g Aceton zu einer trüben Lösung homogenisiert und auf Glasplatten ausgegossen.



  Nach dem Verdunsten des Acetons erhält man einen abziehbaren, opaken Film, der viel brillanter weiss ist als ein ohne Aufhellungsmittel hergestelltes Vergleichsmuster.



   Der verwendete Aufheller wird wie folgt hergestellt:
Man verrührt 17,8 g 1-(4'-Chlorsulfonyl-phenyl)-3  (4"-chlorphenyl)- pyrazolin    während 10 Minuten mit   70ml    wasserfreiem Pyridin bei Raumtemperatur und gibt in diese hellgelbe Suspension 12 g N-Phenyl-piperazin. wobei die Temperatur des Reaktionsgemisches auf   67"    steigt. Nachdem man während 5 Minuten auf 1000 erwärmt hat, wird das gelbrote Reaktionsgemisch auf Eis gegossen wobei Kristallisation eintritt. Die Kristalle werden abgesaugt, mit Wasser gewaschen, gut abgepresst und aus Dioxan umgelöst.

   Man erhält auf diese Weise 17 g   1-[3-(p-Chlorphenyl)- pyrazolin-(1)-ylthenyl-(4')-      sulfonyl] -4- phenyl-piperazin    vom Schmelzpunkt   211212     der Formel
EMI3.3     

Die neue Verbindung löst sich in Aethylenglykolmonomethyläther mit sehr intensiver blauvioletter   Fluo-    reszenz.



   Eine ähnlich gute Aufhellungswirkung wird mit einer Verbindung der folgenden Formeln erhalten:
EMI3.4     
 
EMI4.1     
 
EMI5.1     


Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verwendung von l-(Pyrazolinylphenylsulfonyl)- piperazinen der Formel I, EMI5.2 in welcher Ar einen unsubstituierten oder nichtionogene und nichtfarbgebende Substituenten auf weisenden carbocyclisch- oder heterocy clisch-aromatischen Rest, R1 eine gegebenenfalls substituierte Alkyl-, Cycloalkyl-, Aralkyl- oder Arylgruppe" einen heterocyclischen Rest oder eine abgewandelte Carboxylgruppe, R-,, RS. R4, R5 unabhängig voneinander je Wasserstoff, Halogen bis Atomnummer 35, eine Al kyl-, Cycloalkyl-, Aralkyl-, oder Aryl gruppe wobei Re und Re und/oder Re und Re durch einen Alkylen- oder Ary lenrest verbrückt sein können, Re Wasserstoff,
    eine niedere Alkylgruppe oder Halogen bis Atomnummer 35 Wasserstoff, eine niedere Alkylgruppe oder einen unsubstituierten oder nichtio nogene und nichtfarbgebende Substi tuenten aufweisenden Arylrest, Re Wasserstoff oder eine niedere Alkylgruppe pe, die mit Ar in o-Stellung verbrückt sein kann, bedeuten, zum optischen Aufhellen von nicht textilen organischen Materialien.
    UNTERANSPRUCH Verwendung gemäss Patentanspruch von l-(Pyrazo linylphenylsulfonyl)-piperazinen der Formel I, worin Ar den p-Chlorphenylrest, R1 eine Hydroxyalkylgruppe und Re, R8, Re, Re, R7 und R8 Wasserstoff bedeu ten.
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