CH482090A - Laufschienenbeschlag für Schiebewände - Google Patents
Laufschienenbeschlag für SchiebewändeInfo
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Description
Laufschienenbeschlag für Schiebewände Die Erfindung bezieht sich auf einen Laufschienen beschlag für Schiebewände mit Kurvenabschnitten zur Umlenkung der Schiebewand bzw. deren Wandelemente, insbesondere zum Verschieben derselben in eine seitliche Wandnische.
Derartige Laufschienenbeschläge werden mit ver schiedenster Schienenführung ausgeführt, die vor allem davon abhängig ist, wie die einzelnen Elemente bei Nichtgebrauch in einer Wandnische, einem sonstigen Abstellraum oder in sonstiger Weise untergebracht wer den sollen. So gibt es Ausführungen, bei denen die in Gebrauchsstellung in einer Linie hintereinander ange ordneten, eine Trennwand bildenden Wandelemente ins gesamt um 90 oder mehr, z. B. an eine Seitenwand gleichmässig verschoben werden, so dass sie auch im Nichtgebrauchszustand in einer Flucht in Längsrichtung zueinander aufgereiht sind.
Bei anderen Ausführungs formen werden sie derart verschwenkt, dass sie - z. B. senkrecht oder parallel zu ihrer Gebrauchslage - in einer Nische stapelartig nebeneinander zu liegen kom men. Diese verschiedenartigen Schienenführungen, bei denen bisher Kurvenabschnitte und geradlinige Schie nenabschnitte aus einem Stück hergestellt werden, er fordern eine grosse Anzahl von Schienenteilen.
Aufgabe der Erfindung ist es vor allem, die Fabri kation und Lagerhaltung solcher Schienenführungen zu vereinfachen und wirtschaftlicher zu gestalten. Demge- mäss besteht die Erfindung darin, dass der Laufschie- nenbeschlag derart unterteilt ist, dass er ausser gerad linigen Schienenelementen auch Kurvenelemente eines bestimmten Kurvenwinkels sowie ganze Vielfache dieses Kurvenwinkels umfasst.
Da die praktisch in Betracht kommenden Ausführungen sich unter Zugrundelegung einiger Kurvenwinkel verwirklichen lassen, können da durch die notwendigen Schienenelemente auf eine rela tiv kleine Anzahl und die Kosten für Herstellung, Mon- tage und Lagerhaltung auf einen Bruchteil der bisheri gen Kosten verringert werden.
Als besonders zweckmässig und den praktischen Bedürfnissen am besten entsprechend, kann eine Unter teilung derart vorgesehen werden, dass die Kurvenele mente Kurvenwinkel von 30 , 60 und 90 aufweisen. Bei unsymmetrischer Ausbildung des Profils werden zweckmässig die einzelnen Kurvenelemente spiegelbild lich für rechts- und linksgekrümmte Schienen vorge sehen.
Da das Biegen der insbesondere aus Stahl be stehenden und mit abgebogenen Flanschen versehenen Profilschienen bei den notwendigen kleinen Kurvenra dien, im allgemeinen in der Grössenordnung von etwa 10 cm, auf Schwierigkeiten stösst oder auch praktisch nicht möglich ist, weil die auftretenden Zug- und Druck beanspruchungen die Gefahr mit sich bringen, dass das Material an den gebogenen Flanschen reisst oder ver drückt wird, können in einer besonderen Ausführungs form des erfindungsgemässen Beschlages die Schienen elemente - insbesondere als Kurvenelemente und ins besondere mit etwa U-förmigem Querschnitt - aus zwei die Schienenschenkel bildenden Seitenteilen und einem dieselben verbindenden Mittelstegteil bzw. -stegteilen zusammengesetzt sein.
Vorzugsweise werden die ge radlinigen Schienenelemente jedoch einstückig und nur die Kurvenelemente unterteilt ausgeführt.
Wie sich gezeigt hat, können jedoch die Herstel lungsschwierigkeiten behoben werden, wenn das einzel ne Kurvenelement einschliesslich Schenkel und z. B. einwärts abgebogenem Flansch statt durch Biegen ge fertigt aus einem Stück gestanzt wird. Dadurch, dass der Mittelsteg des Profiles beim Stanzen nicht oder nur in begrenztem Masse einer Zug- bzw.
Druckbeanspruchung unterworfen werden muss und ein Biegen, wie dieses bei der Herstellung aus einer bereits profilierten geradUni- gen Schiene erforderlich ist, in Fortfall kommt, können die Beanspruchungen der Schenkelenden beim Stanzen so niedrig gehalten werden, dass sie unterhalb der Gren ze einer schädlichen überbeanspruchung liegen.
Zum Anschluss des Kurvenelementes an ein weite res geradliniges oder gekrümmtes Schienenelement kön nen in die Profile eingelegte Laschen mit in Bohrun gen der Schienenelemente passend eingreifenden Zapfen vorgesehen sein.
Weitere Einzelheiten sind der nachfolgenden Be schreibung von einzelnen Ausführungsbeispielen zu ent nehmen. Hierbei zeigen: Fig. 1 bis 3 drei beispielsweise Schienenführungen, wie sie mit einem Satz von Schienenelementen herstell- bar sind; Fig.4 ein Kurvenelement mit 90 Kurvenwinkel; Fig.5 ein Kurvenelement mit 60 Kurvenwinkel; Fig.6 ein Kurvenelement mit 30 Kurvenwinkel; Fig.7 einen Schnitt durch ein beliebiges der drei vorgenannten Kurvenelemente, beispielsweise nach Li nie 7-7 der Fig. 4;
Fig. 8 eine Draufsicht auf den Anschluss eines Kur venelementes an ein geradliniges Schienenelement; Fig.9 einen Längsschnitt nach Linie 9-9 der Fig. 8; Fig. 10 einen Schnitt nach Linie 10-10 der Fig. 8; Fig. 11 einen Schnitt nach Linie 11-11 der Fig. 8; Fig. 12 einen Schnitt durch eine Doppelführung mit zwei nebeneinande:liegenden Schienenelementen;
Fig. 13 eine Draufsicht auf ein einstückiges Kurven element mit gleichzeitiger Darstellung des Anschlusses an ein weiteres Kurvenelement; Fig. 14 einen Schnitt nach Linie 14-14 der Fig. 13, und Fig. 15 einen Schnitt nach Linie 15-15 der Fig. 14.
In den Fig. 1 bis 3 sind beispielsweise je fünf Wand elemente, A, B, C, D und E vorgesehen, die, auf Schie nen Si und S2 geführt, in Gebrauchsstellung als Trenn wand zwei Räume gegeneinander unterteilen und bei Nichtgebrauch aus ihrer längs aufgereihten Gebrauchs stellung so verschoben werden können, dass sie in einer z. B. durch eine Tür T zugänglichen Nische N stapel artig nebeneinander in den Lagen A, B, C, D und E unterbringbar sind.
Hierbei befinden sie sich in Fig. 1 senkrecht, in Fig. 2 parallel und in Fig. 3 schräg zu ihrer jeweiligen Gebrauchsstellung. Die Schienen Si und S2 sind jeweils mit den durch diese Nichtgebrauchsstellung bedingten Kurvenabschnitten geführt, wobei die Abbil dungen zeigen, dass man in allen diesen Fällen mit Kur venwinkeln von 90 , 60 und 30 auskommt, wie dieses auch bei allen sonstigen praktisch in Betracht kommen den Schienenführungen der Fall ist.
In Fig. 4 bis 7 sind drei einzelne Kurvenelemente 17, 18 und 19 dargestellt. So zeigt Fig. 4 ein Kurven element 17 von 90 , das insgesamt etwa U-förmig aus gebildet, jedoch im wesentlichen aus drei Teilen zu sammengesetzt ist. Es besteht aus den beiden Seiten teilen oder Schienenschenkeln 20 und 21, wobei das Seitenteil 20 den inneren kürzeren Schenkel und das Seitenteil 21 den äusseren längeren Schenkel bezeichnet. Beide Seitenteile haben einen gleichen Kurvenmittel punkt M und sind durch einen mittleren flachen Steg teil 22 miteinander verbunden, der auf die gegeneinan der gerichteten Flansche 23 und 24 der Seitenteile 20 und 21 aufgelegt und mit diesen z.
B. durch Press- schweissen fest verbunden ist. Der Stegteil dient gleich- zeitig zum Befestigen der Kurvenelemente an einer Ge bäudedecke oder einem sonstigen Tragteil und weist zu diesem Zweck Bohrungen 25 auf, die zur Aufnahme von Schrauben oder dgl. dienen, mit denen die Kurven elemente in hängender Lage an dem Tragteil befestigt werden können.
Wie des weiteren aus der Zeichnung hervorgeht, weisen die Seitenteile 20 und 21 an beiden Enden über den Kurvenwinkel a hinaus tangential anschliessende Verlängerungen 26 und 27 mit Bohrungen 28 auf. Diese Verlängerungen dienen zum Anschluss an das benach barte Schienenelement, das ein Kurvenelement oder ein geradliniges Schienenelement sein kann. Ein solcher An- schluss, und zwar eines Kurvenelementes, z.
B. 17a, mit einem geradlinigen Element 29, ist in Fig. 8 bis 11 im einzelnen dargestellt. Das geradlinige Schienenele ment 29 erstreckt sich einteilig bis zur Anschlussfuge 30, weist jedoch eine halbrunde Aussparung 31 im Be reiche dieser Anschlussfuge auf. Es ist wie die Kurven elemente mit Bohrungen 25 sowie mit Bohrungen 28 versehen, wobei letztere zur Aufnahme einer Verbin dungslasche 32 dienen, die in der Ebene der Stegteile 22 liegt, sich zwischen den Verlängerungen 26, 27 des z.
B. spiegelbildlich zum Kurvenelement 17 ausgebil deten Kurvenelements 17a einerseits und den Schenkeln des Schienenelementes 29 andererseits einfügt und diese Elemente fest miteinander verbindet. Zu diesem Zweck weist die Verbindungslasche 32 vier Zapfen 33 auf, welche so angeordnet sind, dass sie bei genauem An- schluss der Schienenelemente passend in die Bohrun gen 28 eingreifen. Sie werden hierbei gleichzeitig durch die Verbindungslasche 32 an einem Tragteil 34, z. B. einer Gebäudedecke, festgelegt, und zwar mittels einer Schraube 35, die durch eine Mittelbohrung 36 in der Verbindungslasche 32 hindurchgeführt ist.
In. den Fig. 5 und 6 sind der Fig. 4 entsprechende Kurvenelemente 18 mit 60 Kurvenwinkel bzw. 19 mit 30 Kurvenwinkel dargestellt. Entsprechende Teile sind in diesen Figuren mit gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 4 versehen. Auch ist der Anschluss an ein be nachbartes Schienenelement der gleiche wie in Fig. 8 bis 11 dargestellt.
Infolge der unsymmetrischen Ausbildung der Schie nen mit längerem und kürzerem Schenkel sind spiegel bildliche Paare von Seitenteilen 20, 21 erforderlich, falls die Schienen mit entgegengesetzten Krümmungen verlegt werden sollen. Eine solche Notwendigkeit ent fällt jedoch, sofern im Querschnitt symmetrische Schie nenelemente verwendet werden, da in diesem Falle durch umgekehrten Anschluss ein und desselben Schie nenelementes an das benachbarte Schienenelement so wohl ein rechts- als auch linksgekrümmter Schienenver lauf hergestellt werden kann.
Fig. 12 zeigt, wie gegebenenfalls geradlinige oder gekrümmte Schienenelemente in an sich bekannter Weise dicht nebeneinander angeordnet und hierbei miteinan der, z. B. durch Schweissen, verbunden sein können. Die einzelnen Wandelemente sind hierbei je durch zwei in Schienenlängsrichtung zueinander versetzte Gehänge 37 bzw. Laufwagen mittels Rollen 38 und 39 in den beiden Schienenelementen 40 geführt, die bei 41 z. B. miteinander verschweisst sein können und mittels Ver bindungslaschen 32 mit einem jeweils in Längsrichtung benachbarten Schienenelement verbunden sind.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 13 bis 15 sind entsprechende Teile wie in den Ausführungsbeispielen nach Fig. 4 bis 12 mit gleichen Bezugszeichen, jedoch um 100 vermehrt, versehen.
Das einzelne Kurvenelement ist im Stanzverfahren aus einem Blechstück hergestellt. Es weist im allgemei nen U-Form mit einem Mittelsteg 122 und den seitlichen Schenkeln 120, 121 auf. Der obere Rand des äusseren Schenkels 121 ist, wie insbesondere aus Fig. 14 hervorgeht, zu einem Flansch 121a einwärtsgebogen.
Zum Befestigen der Schiene an der Gebäudedecke oder an einem entsprechenden Tragteil dienen Schrau ben, welche durch die versenkten Bohrungen 125 hin durchgesteckt werden. Für die Verbindung und den Anschluss an das benachbarte Schienenelement sind ähnlich wie in Fig. 4 bis 12 Laschen 132 vorgesehen, die im Schienenstoss die beiden Enden der zu verbin denden Schienenelemente überdecken und mit Zapfen 133 versehen sind, welche in Bohrungen 128 im Mit telsteg 122 der Schienenelemente eingreifen und dadurch die beiden Schienenelemente dicht und fluchtend zu sammenhalten.
Die Sicherung der Lasche 132 erfolgt durch eine Schraube 135, welche, im Schienenstoss angeordnet, gleichzeitig die Lasche zusammen mit den beiden benachbarten Schienenelementen 117 mit der Gebäudedecke oder dgl., fest verbindet. Zum Durchtritt der Schraube 135 sind die Schienenelemente an den Stirnenden ihrer Mittelstege 122 mit einer halbkreis förmigen Aussparung 131 versehen, wie diese bei den geradlinigen Schienenelementen entsprechend Fig. 8 und 9 bereits vorgesehen ist.
Durch die Verwendung derartiger aus einem Stück hergestellter Kurvenelemente kann die Führungsvor richtung für die Schiebewände oder dgl. wesentlich ver einfacht werden.
Die Kurvenelemente können sich über beliebige Kur venwinkel, also z. B. über 30 , 60 oder 90 erstrecken. Auch können sie mit gekrümmten oder geradlinigen Kurenelementen verbunden - werden. Gegebenenfalls können die Schenkel des U-Profils oder einer derselben statt nach innen auch nach aussen gerichtete Flansche aufweisen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Laufschienenbeschlag für Schiebewände mit Kur venabschnitten zur Umlenkung der Schiebewand bzw. deren Wandelemente, insbesondere zum Verschieben derselben in eine seitliche Wandnische, dadurch gekenn zeichnet, dass der Laufschienenbeschlag derart unter teilt ist, dass er ausser geradlinigen Schienenelementen (29) auch Kurvenelemente (19, 18, 17) eines bestimm ten Kurvenwinkels (a) sowie ganze Vielfache dieses Kur venwinkels umfasst. UNTERANSPRÜCHE 1. Laufschienenbeschlag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kurvenelemente (19, 18, 17) Kurvenwinkel (a) von 30 , 60 und 90 aufweisen.2. Laufschienenbeschlag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei zur Längsmittelachse der Schiene unsymmetrischem Profil der Laufschienenbe- schlag Kurvenelemente (17, 17a) mit zur Längsmittel achse der Schiene spiegelbildlichem Profil aufweist. 3. Laufschienenbeschlag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schienenelemente mit mindestens nahezu U-förmigem Querschnitt aus zwei die Schienenschenkel bildenden Seitenteilen (20, 21) und mindestens einem die Seitenteile verbindenden Mit telstegteil (22) zusammengesetzt sind.4. Laufschienenbeschlag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kurvenelemente (17, 18, 19) unterteilt, die geradlinigen Schienenelemente (29) einstückig ausgeführt sind. 5. Laufschienenbeschlag nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (20, 21) win kelförmiges Profil mit einander entgegengerichteten Flanschen (23, 24) aufweisen und die Mittelstegteile (22) mindestens nahezu als Flachteile innerhalb des Schienenprofils auf die Flansche, dieselben verbindend, aufgesetzt sind.6. Laufschienenbeschlag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Verbindung der Lauf schienenelemente (17, 18, 19, 29) in dieProfile eingeleg te Laschen (32) mit in Bohrungen (28) der Schienen elemente passend eingreifenden Zapfen (33) vorgesehen sind. 7. Laufschienenbeschlag nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Verbindungslaschen (32) gleichzeitig zur Befestigung der Laufschienen an einem Tragteil (34) mittels eines zentralen Schraubenbolzens (35) ausgebildet sind.B. Laufschienenbeschlag nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die verbindenden Mittelstege (22) der zusammengesetzten Schienenelemente vor Ver längerungen (26, 27) der Seitenteile (20, 21) zur An ordnung von die Schienenelemente verbindenden Ver bindungslaschen (32) zwischen den Seitenteilenden en den.9. Laufschienenbeschlag nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Mittelstege (22) sich über den Kurvenwinkel (a) des Kurvenelementes (17, 18, 19) erstrecken, während die Verlängerungen (26, 27) sich tangential über den Kurvenwinkel hinaus erstrek- ken. 10. Laufschienenbeschlag nach Patentanspruch, wo bei die Laufschienen U-förmigen Querschnitt und min destens an einem der beiden U-Schenkel einen z.B. ein wärts abgebogenen Flansch aufweisen, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kurvenelemente (1l7) mit Schenkeln (120, 121) und Flansch (121a) aus einem Stück gestanzt sind. 11. Laufschienenbeschlag nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelsteg (122) des einstückigen Kurvenelementes (117) an dessen Enden mit etwa halbkreisförmigen oder ähnlichen Aussparun gen (131) zum Durchtritt eines im Schienenstoss der Schienenelemente angeordneten Verbindungselementes (135) für eine die Schienenelemente verbindende Lasche (132) und mit seitlichen Bohrungen (128) zum passen den Eingriff von an der Lasche angebrachten Zapfen (133) versehen ist.
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| CH1115168A CH482090A (de) | 1967-08-26 | 1968-07-25 | Laufschienenbeschlag für Schiebewände |
Country Status (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1997049885A1 (de) * | 1996-06-21 | 1997-12-31 | Dorma Gmbh & Co. Kg | Schiebewand |
-
1968
- 1968-07-25 CH CH1115168A patent/CH482090A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1997049885A1 (de) * | 1996-06-21 | 1997-12-31 | Dorma Gmbh & Co. Kg | Schiebewand |
| US6286258B1 (en) | 1996-06-21 | 2001-09-11 | Dorma Gmbh + Co. Kg | Movable wall |
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |