CH482139A - Drosselventil - Google Patents

Drosselventil

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Publication number
CH482139A
CH482139A CH1472368A CH1472368A CH482139A CH 482139 A CH482139 A CH 482139A CH 1472368 A CH1472368 A CH 1472368A CH 1472368 A CH1472368 A CH 1472368A CH 482139 A CH482139 A CH 482139A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
disc
valve
flange
seat
Prior art date
Application number
CH1472368A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Roy Jarrett
Original Assignee
Saunders Valve Co Ltd
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Publication date
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Publication of CH482139A publication Critical patent/CH482139A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/16Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
    • F16K1/18Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps
    • F16K1/22Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation crossing the valve member, e.g. butterfly valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16K1/226Shaping or arrangements of the sealing
    • F16K1/2263Shaping or arrangements of the sealing the sealing being arranged on the valve seat

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description


      Drosselventil       Die Erfindung betrifft ein Drosselventil, d. h. ein  Ventil, bei dem als Verschlussmittel eine Scheibe vorge  sehen ist, die um eine Achse quer zur Bohrung eines  Ventilgehäuses zwischen einer Schliessstellung, in der  sich die Scheibe quer zur Bohrung befindet, und einer  offenen Stellung, in der sie in Strömungsrichtung liegt  und so den geringsten Strömungswiderstand     bildet,    ge  dreht werden kann.  



  Das Drosselventil der eingangs bezeichneten Art ist  erfindungsgemäss gekennzeichnet durch einen Gehäuse  flansch, ein Gehäuse, dessen Innenfläche eine ringförmi  ge     Ausnehmung    zur Aufnahme eines elastischen Sitzrin  ges aufweist, sowie eine Scheibe, die in dem Gehäuse  derart um eine gegenüber der Scheibe versetzte Achse  drehbar ist, dass sie mit dem Sitzring in bzw.

   ausser Be  rührung kommt, wobei das Drehlager der Scheibe derart  zwischen dem Gehäuseflansch und dem Gehäuse ange  ordnet ist, dass sich bei Drehung der Scheibe vom Sitz  weg ein Teil ihrer Randfläche in die Ventilbohrung des  Flansches bewegt und der diametral gegenüberliegende       Teil    der Randfläche in die     Ventilbohrung    des Gehäuses  gelangt, wodurch der erste und der zweite Strömungs  durchgang um den Rand der Scheibe zwischen den       Ventilbohrungen    des Flansches und des Gehäuses geöff  net wird, und die zusammenwirkenden Flächen der  Scheibe und der Wandung der beiden Ventilbohrungen,  die die Strömungsdurchgänge begrenzen, so gestaltet  sind,

   dass die     Querschnittszunahme    der Durchgänge  beim Wegdrehen der Scheibe vom Sitz     annähernd    gleich  gross ist.  



  Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes anhand der beiliegenden Zeichnung  näher beschrieben. Es zeigen:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungs  form des Drosselventils gemäss der Erfindung;         Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie 2-2 in       Fig.    l;       Fig.    3 und 4 ähnliche Ansichten wie die in     Fig.    1  und 2 einer anderen Ausführungsform des Ventils:       Fig.    5 und 6 einen Längs- bzw. Querschnitt einer  weiteren Ausführungsform des Ventils und       Fig.    7 und 8 einen Längs- bzw. Querschnitt einer  noch weiteren Ausführungsform des Ventils.  



  Das erforderliche Drehmoment in einem Drosselven  til zum Betätigen des Ventils entsteht teilweise durch das  hydraulische Drehmoment, das von dem Flüssigkeits  druck in dem Strömungsdurchgang des Ventils auf die  Scheibe ausgeübt wird und teilweise durch den Rei  bungswiderstand bei der Bewegung der Scheibe. Letzte  rer Faktor ist dann am grössten, wenn die Scheibe mit  dem Sitzring in oder ausser Eingriff gebracht wird. Bei  einem Drosselventil mit einer vollkommen symmetrisch  angeordneten Scheibe wirkt auf die Scheibe kein hydrau  lisches Drehmoment ein, weder in der völlig geöffneten  noch in der völlig geschlossenen Stellung. Bei einer  versetzt angeordneten Scheibe wirkt auf die Scheibe in  völlig geöffneter Stellung ein geringes hydraulisches  Drehmoment ein, das noch verstärkt wird, wenn sich die  Scheibe in Richtung Schliessstellung bewegt.

   Je nach der  Strömungsrichtung durch das Ventil bezüglich der Seite  der Scheibe, an der sich der oder die versetzt zu dieser  angeordnete bzw. angeordneten Zapfen befinden, unter  stützt das Drehmoment die Schliessbewegung oder wi  dersetzt sich dieser. Die Grösse des Drehmoments für  einen gegebenen Flüssigkeitsdruck hängt zu einem ge  wissen Grad von dem unterschiedlichen     Querschnittsbe-          reich    der Strömungsdurchgänge um die jeweiligen gegen  überliegenden Kanten der Scheibe bei den verschiedenen  Winkelstellungen der Scheibe,     wärend    sie sich in  Schliessstellung bewegt, ab. Der unterschiedliche Quer-           schnittsbereich    entsteht durch die versetzte Anordnung  der Scheibe.

   Bei     einer    runden, versetzt in einer zylindri  schen Bohrung angeordneten Scheibe erreicht das Dreh  moment an der Stelle seinen Höchstwert, an der die  Mitte einer Kante der Scheibe in einer Ebene senkrecht  zur Bohrung liegt, wobei diese Ebene durch die Rota  tionsachse der Scheibe verläuft, weil an dieser Stelle der  Unterschied zwischen den     Querschnittsbereichen    der  Strömungsdurchgänge am grössten ist. Bei einer geringen  Versetzung wird der Höchstwert des Drehmoments an  einer Stelle im Bewegungsbereich der Scheibe erreicht,  an der die Regulierung der Strömung durch das  Ventil am schwierigsten ist und Veränderungen des  Drehmoments am wenigsten erwünscht sind.

   Dieser  Höchstwert wird normalerweise dann     erreicht,    wenn sich  die Scheibe in     einem    Winkel von ungefähr 60  bis 70   zur Achse der Bohrung befindet.  



  Das in     Fig.    1 und 2 dargestellte Ventil besteht aus  einem Gehäuse mit einer im allgemeinen zylindrischen  Bohrung und einem     Hauptgehäuseteil    1 und einem  Gehäuseflansch 2. In der Bohrung des Gehäuseteils 1 ist  eine Ventilscheibe 3 mit einem versetzt angeordneten  Zapfen 4 gelagert. Die Scheibe 3     kann    um den Zapfen 4  geschwenkt werden, so dass sie mit einem elastischen  Sitzring 5 in oder ausser Berührung kommt. Der Sitzring  5 ist     in    einer     Ausnehmung    6 in der Innenwand des  Gehäuseteils 1 gelagert. Der Zapfen 4 wird mittels  Querbolzen in einem Ansatz 7 an der Rückseite der  Scheibe 3 gehalten und verläuft im Abstand vom Sitz  ring 5.  



  Die radial nach innen liegende Fläche des     Rings    5 ist  der radial nach aussen gerichteten Fläche der Scheibe 3  angepasst, wobei die letztere Fläche kreisförmig gerun  det ist. Der Mittelpunkt der kreisförmigen Rundung  befindet sich an dem Punkt, an dem sich die Rotations  achse der Scheibe 3 und die Achse der Gehäusebohrung  schneiden. Die Scheibe 3 ist zumindest an ihrer nach  aussen gerichteten Fläche, vorzugsweise jedoch     ganz     mit einem elastischen Material überzogen, so dass bei  geschlossener Stellung des Ventils eine elastische Fläche  der Scheibe 3 und eine elastische Fläche des Sitzrings 5  aufeinander aufsitzen.  



  Hinter der     Ausnehmung    6, in der sich der Sitzring 5  befindet, weist die Bohrung     in    dem Gehäuseteil 1 an  gegenüberliegenden Seiten der Rotationsachse der Schei  be 3 mit gewölbten     ringförmigen        Ausnehmungen    22, 23  auf, die nach der Mitte zu tiefer werden. Der tiefste  Punkt befindet sich in der Mitte zwischen den gegen  überliegenden Enden, so dass die Wandung des Gehäu  seteils in den Bereichen der Bohrungen, durch die der  Zapfen 4 hindurchgehen, nicht ausgespart ist.  



  Da nicht nur     eine    sondern zwei     Ausnehmungen     vorgesehen sind, kann sich die Scheibe 3 entweder im  Uhrzeigersinn oder entgegen dem     Uhrzeigersinn    aus der  geschlossenen Stellung in die offene Stellung drehen. Die  Tiefe und die axiale Ausdehnung der     Ausnehmungen    an  ihren Mittelpunkten ist so gewählt, dass die     grösstmögli-          che    Kompensation für die unterschiedlichen Strömungs  bedingungen um die jeweils gegenüberliegende Seiten  kante der Scheibe 3 bei     einer    sich über mindestens 45   erstreckenden Öffnungsbewegung der Scheibe 3 aus  ihrer geschlossenen Stellung erzielt wird.

   Dabei wird  nicht nur der bei sich     vergrösserndem    Winkel aus der  geschlossenen Stellung der Scheibe 3 sich unterschiedlich  vergrössernde     Strömungsdruchgang    berücksichtigt, son  dern auch die Tatsache, dass eine Kante der Scheibe ge  gen den durch das Ventil fliessenden Flüssigkeitsstrom    bewegt wird, während sich die gegenüberliegende Kante  mit dem Strom bewegt.  



  Die in dem in den     Fig.    1 und 2     dargestellten    Ventil  vorgesehenen     Ausnehmungen    22, 23 erzielen den besten  Ausgleich, wenn der Flüssigkeitsstrom von dem Gehäu  seflansch 2 zum Gehäuseteil 1 durch das Ventil fliesst,  obwohl     ein    gewisser Ausgleich auch bei entgegengesetz  ter Fliessrichtung des Flüssigkeitsstroms erzielt wird. Mit  der in     Fig.    3 und 4 dargestellten Abänderung kann     ein          beträchtlicher    Ausgleich bei beiden Strömungsrichtungen  erzielt werden.

   In     Fig.    3 und 4 werden zur Bezeichnung  der gleichen Teile wie in     Fig.    1 und 2 dieselben  Bezugszeichen verwendet.  



  Bei dem in     Fig.    3 und 4 dargestellten Ventil sind in  dem Gehäuseflansch 2 und nahe dem Sitzring 5 zwei  weitere ringförmige     Ausnehmungen    24 und 25 vorgese  hen, die jedoch an ihren Mittelpunkten von geringerer  Tiefe und geringerer axialer Ausdehnung sind als die       Ausnehmungen    22, 23. Ansonsten ist das in diesen  Figuren dargestellte Ventil das gleiche wie das in     Fig.    1  und 2 gezeigte Ventil.  



  So ziemlich die gleiche Wirkung wie mit dem in     Fig.     3 und 4 dargestellten Ventil kann auch mit der in     Fig.    5  und 6 gezeigten Ausführungsform erzielt werden, bei der  von dem Gehäuseteil und dem Gehäuseflansch weniger  Metall entfernt wurde, indem nur jeweils eine     Ausneh-          mung    der beiden in     Fig.    3 und 4 gezeigten     Ausneh-          mungspaare    vorgesehen ist. Bei dem in     Fig.    5 und 6  dargestellten Ventil ist in dem Gehäuseteil 1 nur eine       Ausnehmung    22 und in dem Gehäuseflansch 2 nur eine       Ausnehmung    25 vorgesehen.

   Bei dieser Konstruktion  wird der Ausgleich natürlich nur erzielt, wenn die  Scheibe im Uhrzeigersinn aus ihrer Schliessstellung  gedreht wird.  



  Wenn die Wandstärke des Gehäuseteils 1 die ge  wünschte Tiefe der     Ausnehmung    22 und/oder 23 nicht  zulässt, kann als Kompromisslösung, wie in     Fig.    7 und 8  gezeigt, ein innerer Vorsprung 26 vorgesehen werden.  Bei dem     in    diesen Figuren dargestellten Ventil ist die       Ausnehmung    22 an ihrem Mittelpunkt nicht so tief wie  die in den     Fig.    1 und 2 dargestellte. Der durch diese     Aus-          nehmung    erzielte Ausgleich ist folglich geringer.

   Durch  den inneren Vorsprung 26 an dem Gehäuseflansch,  wobei der Vorsprung 26 dieselbe abgeschrägte Form  aufweist wie die in     Fig.    3 und 4 gezeigten     Ausnehmun-          gen    24 und 25,     wird    hinsichtlich der Verringerung der  unterschiedlichen Vergrösserung des     Strömungsdurch-          gangsbereichs    zwischen den gegenüberliegenden seitli  chen Kanten der Scheibe 3, dieselbe Wirkung erzielt wie  durch eine tiefere     Ausnehmung    22. Diese Ausführungs  form hat jedoch den Nachteil, dass der effektive Quer  schnittsbereich des Strömungsdurchgangs im Ventilge  häuse     in    geöffneter Stellung verringert wird.  



  Bei allen oben beschriebenen Ausführungsformen  wird das Ventil von einer runden Scheibe geschlossen.  Die Scheibe befindet sich dabei senkrecht zu     einer     zylindrischen Bohrung. Die verschiedenen dabei ange  wandten     Massnahmen    zur Reduzierung des hydrauli  schen Drehmoments beruhen auf den hydraulischen       Drehmomentseigenschaften    eines Ventils mit runder  Scheibe und zylindrischer Bohrung. Eine Abweichung  von der senkrechten Schliessstellung ist jedoch selbstver  ständlich möglich, wobei die sich daraus ergebende  veränderte Form der Scheibe und/oder des Durchmes  sers der Bohrung zu     einer    Verringerung des hydrauli  schen Drehmoments beitragen.

   Dies könnte dazu führen,  dass die oben beschriebenen Massnahmen unter Erzie-           lung    desselben Gesamtergebnisses reduziert oder aber  ergänzt oder sogar ganz überflüssig werden können.  



  So entsteht beispielsweise durch Drehen der     Schliess-          stellungsebene    der Scheibe das Drehlager der Scheibe,  wobei eine Kante der Scheibe in Schliesstellung in der  durch die Rotationsachse verlaufenden, zur Gehäuse  bohrung senkrechten Ebene liegt, eine Konstruktion, bei  der der Unterschied zwischen den Strömungsdurchgän  gen um sich gegenüberliegende Seitenkanten der Scheibe  während des     Offnens    aus der Schliessstellung nicht  länger besteht.     Eine    derartige Massnahme setzt jedoch  voraus, dass entweder die Form der Scheibe und des  Sitzrings oder der Querschnitt der Bohrung und des  Sitzrings so     geändert    wird, dass sie statt rund elliptisch  ist.

   Das Ausmass der     Änderung    hängt dabei davon ab,  wie weit die Rotationsachse gegenüber der mittleren  Ebene der Scheibe versetzt ist. Ein ähnliches Ergebnis  kann dadurch erzielt werden, dass die Scheibe und die  Bohrung ihre runde Form behalten, jedoch die Verbin  dungsstelle zwischen den jeweiligen Bohrungen des  Gehäuseteils und Gehäuseflansches mit einem derartigen  Winkel ausgebildet wird, dass sich die Scheibe beim  Drehen aus ihrer Schliessstellung in ihre offene Stellung  an jeder Seitenkante gleich weit von der Wandung der  Bohrung entfernt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drosselventil, gekennzeichnet durch einen Gehäuse flansch (2), ein Gehäuse (1), dessen Innenfläche eine ringförmige Ausnehmung (G) zur Aufnahme eines elasti schen Sitzringes (5) aufweist, sowie eine Scheibe (3), die in dem Gehäuse (1) derart um eine gegenüber der Scheibe versetzte Achse (4) drehbar ist, dass sie mit dem Sitzring in bzw.
    ausser Berührung kommt, wobei das Drehlager (4) der Scheibe derart zwischen dem Gehäuse flansch (2) und dem Gehäuse (1) angeordnet ist, dass sich bei Drehung der Scheibe vom Sitz weg ein Teil ihrer Randfläche in die Ventilbohrung des Flansches (2) bewegt und der diametral gegenüberliegende Teil der Randfläche in die Ventilbohrung des Gehäuses (1) ge langt, wodurch der erste und der zweite Strömungs durchgang um den Rand der Scheibe zwischen den Ventilbohrungen des Flansches (2) und des Gehäuses (1) geöffnet wird, und dass die zusammenwirkenden Flä chen der Scheibe und der Wandung der beiden Ventil bohrungen, die die Strömungsdurchgänge begrenzen, so gestaltet sind, dass die Querschnittszunahme der Durch gänge beim Wegdrehen der Scheibe vom Sitz annähernd gleich gross ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Drosselventil nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Innenwandung des Gehäuses, die zusammen mit der Randfläche der Scheibe den zweiten Flüssigkeitsdurchgang begrenzt, zur Vergrösserung der effektiven Bohrung des Gehäuses im Bereich des Sitz rings mit einer Ausnehmung versehen ist. 2. Drosselventil nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwan dung des Gehäuseflansches, die zusammen mit der Randfläche der Scheibe den ersten Flüssigkeitsdurch gang begrenzt, zur Vergrösserung der effektiven Boh rung des Gehäuseflansches im Bereich des Sitzrings mit einer Ausnehmung versehen ist. 3.
    Drosselventil nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Wandfläche zur Vergrösse- rung des Querschnitts der einen Durchflussöffnung im Bereich des Ventilsitzes mit einer Aussparung und die andere Wandfläche zur Verringerung des Querschnitts der anderen Durchflussöffnung mit einer nach innen gerichteten Erhöhung versehen ist.
CH1472368A 1966-11-08 1967-11-08 Drosselventil CH482139A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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GB50038/66A GB1203029A (en) 1966-11-08 1966-11-08 Butterfly valves for the control of fluids
CH1557067A CH485151A (de) 1966-11-08 1967-11-08 Drosselventil

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CH482139A true CH482139A (de) 1969-11-30

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CH1472368A CH482139A (de) 1966-11-08 1967-11-08 Drosselventil

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