CH482221A - Einrichtung zum Aufzeichnen von Korrekturwerten, insbesondere für photographische Kopierapparate - Google Patents

Einrichtung zum Aufzeichnen von Korrekturwerten, insbesondere für photographische Kopierapparate

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CH482221A
CH482221A CH1285967A CH1285967A CH482221A CH 482221 A CH482221 A CH 482221A CH 1285967 A CH1285967 A CH 1285967A CH 1285967 A CH1285967 A CH 1285967A CH 482221 A CH482221 A CH 482221A
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CH1285967A
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Schneider Arthur
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Schneider Arthur
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/24Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor with means for separately producing marks on the film, e.g. title, time of exposure

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Description


  Einrichtung zum Aufzeichnen von Korrekturwerten,  insbesondere für     photographische    Kopierapparate    Die Erfindung     bezieht    sich auf eine Einrichtung zum  Aufzeichnen von Korrekturwerten, insbesondere für pho  tographische Kopierapparate, die das Aufdrucken der  beim Kopiervorgang vorgenommenen     Farb-,        Densitäts-          und        Gradationskorrekturen    auf der Rückseite einer Ko  pie gestattet.  



  Bisher bekannte Einrichtungen zum Aufzeichnen die  ser Korrekturwerte sind entweder umständlich in der  Handhabung, und bieten Fehlermöglichkeiten     beim    Ein  stellen von Hand oder durch falsche Interpretation von  Codeangaben, wenn diese nicht überhaupt nur durch spe  zielle Einrichtungen abgelesen werden können. Meistens  beanspruchen sie auch ziemlich viel Platz und empfind  liche Zusatzeinrichtungen, oder sind auf wenige Korrek  turwerte beschränkt.  



  Die Erfindung will diesem Mangel durch eine Ein  richtung begegnen, die neben der Möglichkeit, einen über  sichtlichen, störungsunempfindlichen einfachen Aufbau  vorzusehen, in Klarschrift aufgezeichnete Korrekturwerte  zu vermitteln vermag.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung ist gekennzeich  net durch in gleicher Höhe angeordnete, Farbe enthalten  de, Stempelköpfe, die je auf einem Träger sitzen, der mit  dem Stempelkopf eine Bewegung in axialer Richtung  ausführt, und durch eine Antriebsvorrichtung, die auf den  Träger einwirkt und den Stempelkopf zwangsläufig aus  der Ruhe- in seine Arbeitsstellung bringt.  



  Die Antriebsvorrichtung ist vorteilhaft ein Elektro  magnet, der zweckmässig von dem die Korrekturmittel  des Kopierapparates steuernden Schaltelementen ge  steuert ist.  



  Die Stempelköpfe können sowohl in Linie als auch  gruppenweise angeordnet sein, und ihre Träger können  entweder direkt oder über ein Antriebsgestänge, beispiels  weise ein     Umlenkgestänge,    mit der Antriebsvorrichtung  verbunden sein.  



  Die Erfindung ist nachstehend anhand von Ausfüh  rungsbeispielen erläutert, die aus der     Zeichnung    hervor  gehen. Darin zeigt       Fig.    1 eine schematische     Partialdarstellung    der Ein  richtung mit in einer einzigen Reihe angeordneten Stem-         pelköpfen,    während     Fig.    2 dasselbe mit zwei Stempel  kopfreihen zeigt.  



       Fig.3    zeigt in einer Grundrissdarstellung Stempel  köpfe mit Blick auf ihre Druckfläche, und       Fig.3a    ein Beispiel einer     Korrekturwertstempelung     auf der Rückseite einer Kopie.  



       Fig.    4 zeigt im Schnitt einen Stempelkopf mit einem  Farbspeicher.  



       In        Fig.    1 sind mit la -     1d    Elektromagnete bezeichnet,  die auf einer Grundplatte 2 befestigt sind. Diese Elektro  magnete besitzen bewegliche Anker 3a - 3d, die bei er  regter Wicklung, wie bezüglich     1b    bzw. 3b gezeigt, ange  zogen werden, auf Bolzen 4a - 4d einwirken und diese  nach unten drücken. Diese Bolzen münden in Gestänge  kupplungen 5.  



  Der untere Teil der     Fig.    1 zeigt eine Führungsschie  ne 6, die     in    geeigneter, nicht gezeigter Weise mit der  Grundplatte 2 verbunden ist und Bohrungen aufweist, in  denen Trägerstifte 7 geführt sind. Diese Trägerstifte, an  deren unterem Ende je ein Stempelkopf 8 sitzt, sind in  den genannten Bohrungen gelagert und können darin  eine axiale Bewegung ausführen. Der     mit    8b bezeichnete  Stempelkopf ist durch den angezogenen Anker 3b aus  seiner mit der     strichlierten    Linie     A-A    angedeuteten Ruhe  lage in die Arbeitslage B gedrückt, in der er eine Stem  pelung ausführt.

   Nach     Entregen    des Elektromagneten  wird der Stempelkopf durch Federn 9 wieder in seine  Ruhelage zurückgebracht.  



       Fig.    2 zeigt im Prinzip gleiche Aufbauteile. Die Elek  tromagnete 21 sind in zwei Reihen auf einer Grund  platte 22 aufgesetzt und betätigen mittels ihrer Anker  23 Bolzen 24, die über     Gestängekupplungen    25 auf in  einer Führungsplatte 26 gelagerte Trägerstifte einwirken,  auf deren untern Ende Stempelköpfe 28 sitzen.  



       Fig.    2 vermittelt lediglich ein Beispiel aus einer gros  sen Anzahl von Anordnungsmöglichkeiten der Stempel  köpfe und ihrer Antriebe. Letztere können sowohl ne  beneinander, wie in den     Fig.    1 und 2 dargestellt, als auch       übereinander    angeordnet sein. Ebenso ist es möglich, die  Bolzen 4     a-d    bzw. 24 selbst als Anker zu gestalten und  die Magnetwicklung koaxial dazu aufzusetzen. Weiter      ist es möglich, den Antrieb so zu variieren, dass der     Stem-          pelkopfträger    7, 27     z.B.    durch ein auf die Kupplung 5,  25 einwirkendes (nicht gezeigtes) Winkelgestänge nach  unten bewegt wird.  



  Um Fehlaufzeichnungen zu     vermeiden,    ist es     zweck-          mässig,    die Steuerung der Elektromagnete in geeigneter  Weise mit den Steuerelementen der     Korrekturmittel    des  Kopierapparates zu kuppeln und jedem Korrekturgrad  einen separaten Stempelsatz, bestehend aus Elektroma  gnet,     Gestängezwischengliedern    und Stempelkopf beizu  ordnen. Dabei werden vorteilhaft bei den Stempeltypen  die gleichen Zeichen wie bei den Bedienungselementen  des Kopierapparates verwendet.  



       Fig.    3 zeigt eine gebrochene Grundrissdarstellung mit  Blick auf die Typenfront der Stempelköpfe einer Aus  führungsform der Einrichtung, die mit einem Kopier  apparat mit einstellbaren     Densitätskorrekturen    DK der  Werte - 3, - 2, -1,     -i-1,    + 2,     -f-3    und     Gradationskor-          rekturen    GK der Werte 1, 2, 3, 4, 5 zusammenarbeitet.  Der Korrekturwert 0 wird nicht aufgezeichnet.

   In     Fig.    3a  ist eine auf der Rückseite einer photographischen Kopie  aufgestempelte Korrekturzeile dargestellt, gemäss der zur  Erzielung einer einwandfreien Kopie eine     Densitätskor-          rektur    von -3 und -2, also total -5, und eine     Grada-          tionskorrektur    nach dem Wert 3 vorzunehmen war. Die  photographische Kopie kann daneben noch mit weitern  (nicht gezeigten)     Angaben,        z.B.        Kopie-No.,    Datum usw.  mit herkömmlichen     Markiereinrichtungen    versehen sein.

    Das Auftragen der     Korrekturwertstempelung    kann un  mittelbar vor, während oder nach dem Belichtungsvor  gang erfolgen.  



  Ein wesentlicher Fortschritt gegenüber bekannten  Einrichtungen zum Aufzeichnen von Korrekturwerten  besteht in der     Verwendung    eines Stempelkopfes, der die  Speicherung eines     Farbstoffvorrates    allein im Typenma  terial für 5 000 - 10 000 Stempelungen ermöglicht, und  zwar hauptsächlich gegenüber Einrichtungen     mit    Farb  bändern, die in der Regel ziemlich störungsanfällig sind.  Eine Ausführungsform des     Stempelkopfes    31 nach     Fig.    4  mit einem zusätzlichen     Farbspeicherraum    32 gestattet eine  weitere Erhöhung der Anzahl Stempelungen, ohne dass  eine     Farbnachfüllung    notwendig wird.

   Dieser Stempel  kopf 31 weist eine obere, den erwähnten Speicherraum  32 bildende und eine untere Bohrung auf, in die die aus  porösem,     farbstoffspeicherndem    elastischem Material be  stehende Stempeltype 33 eingesetzt ist. Beide Bohrungen  werden durch einen Kanal 34 verbunden, durch den Stem  pelfarbe vom Speicher 32 zum Typenkörper fliessen kann.       Dsr    Speicherraum 32 kann zur     Vermeidung    von     Farb-          stoffverschmutzung    und Farbspritzern durch eine Deck  scheibe 35 abgedeckt werden, die einfach über den den  Stempelkopf 31 tragenden Trägerbolzen 37 geschoben  wird.

      Anstelle des     im    Stempelkopf eingearbeiteten Speichers  kann auch eine (nicht gezeigte), auf dem Markt erhält  liche Tintenpatrone, die auf dem Kopf     festklemmbar    und  mit der untern Bohrung beispielsweise durch ein Zulei  tungsröhrchen verbunden ist, vorgesehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Aufzeichnen von Korrekturwerten, insbesondere für photographische Kopierapparate, ge kennzeichnet durch in gleicher Höhe angeordnete, Farbe enthaltende, Stempelköpfe (8, 28) die je auf einem Trä ger (7, 27) sitzen der mit dem Stempelkopf eine Bewe gung in axialer Richtung ausführt, und durch eine An triebsvorrichtung (la-d, 3a-d; 21, 23), die auf den Trä ger (7, 27) einwirkt und den Stempelkopf zwangsläufig aus der Ruhe- (A) in seine Arbeitsstellung (B) bringt. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Antriebsvorrichtung ein Elektromagnet ist, der direkt, oder indirekt auf den Träger (7, 27) ein wirkt. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Elektromagnet von dem die Kor rekturmittel steuernden Schaltelement gesteuert ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Träger (7, 27) über ein Antriebsgestän ge mit der Antriebsvorrichtung verbunden ist. 4, Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Stempelkopf (31) eine Bohrung zur Aufnahme einer Stempeltype (33) und einen mit dieser durch einen Kanal (34) verbundenen Farbspeicherraum (32) enthält. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stempelköpfe (8, 28) in einer Linie oder gruppenweise angeordnet sind. 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet . durch eine derartige Ausbildung, dass gleichzeitig meh rere Elektromagnete (la-d, 21) erregt sein können. 7. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stempeltype (33) aus einem porö sen, Stempelfarbe speichernden elastischen Material be steht. B. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Farbspeicher eine auswechselbare Patrone ist.
CH1285967A 1967-09-14 1967-09-14 Einrichtung zum Aufzeichnen von Korrekturwerten, insbesondere für photographische Kopierapparate CH482221A (de)

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DE19681998373 DE1998373U (de) 1967-09-14 1968-09-13 Einrichtung zum aufzeichnen von korrekturwerten, insbesondere in verbindung mit photographischen kopeirapparaten.

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