CH482284A - Schwimmerschalter - Google Patents
SchwimmerschalterInfo
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- CH482284A CH482284A CH1514367A CH1514367A CH482284A CH 482284 A CH482284 A CH 482284A CH 1514367 A CH1514367 A CH 1514367A CH 1514367 A CH1514367 A CH 1514367A CH 482284 A CH482284 A CH 482284A
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H35/00—Switches operated by change of a physical condition
- H01H35/18—Switches operated by change of liquid level or of liquid density, e.g. float switch
- H01H35/186—Switches operated by change of liquid level or of liquid density, e.g. float switch making use of a cable suspended floater containing an inclination sensing switch
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- Level Indicators Using A Float (AREA)
- Switches Operated By Changes In Physical Conditions (AREA)
Description
Schwimmerschalter Die Erfindung bezieht sich auf einen Schwimmer schalter mit einem an einem flexiblen Kabel befestigten, auf der Flüssigkeit schwimmenden Gehäuse. Solche Schwimmerschalter sind bekannt. Das flexible Kabel muss entweder relativ kurz sein oder es muss in der Nähe des Gehäuses ein Zusatzgewicht angebracht sein, damit sich die Winkellage der Längsachse des Gehäuses ent sprechend dem Niveauunterschied ändert. Beim niedrig sten Niveau hängt des Gehäuse - vom flexiblen Kabel gesehen - schräg nach unten; beim höchsten Niveau weist die Längsachse schräg nach oben. Diese Lagen änderung der Längsachse wird dazu verwendet einen im Gehäuse angeordneten elektrischen Schalter zu betätigen. Bei bekannten Schwimmerschaltern hat man dazu eine Quecksilber-Schaltröhre verwendet. Eine solche Schalt röhre hat den Nachteil, dass bei einer langsamen Niveau änderung der Kontakt zur zögernd schliesst (bzw. zö gernd unterbrochen wird). Die Erfindung will unter Bei behaltung des einfachen und zuverlässigen Schwimmer körpers für denselben eine Schaltvorrichtung schaffen, die eine sichere Kontaktgabe bzw. -Unterbrechung mit Schnappwirkung bewirkt. Der erfindungsgemässe Schwimmerschalter zeichnet sich dadurch aus, dass im Gehäuse und zentrisch zu dessen Längsachse ein an beiden Enden trichterförmig erweitertes Rohr angebracht ist, wobei die beiden Er weiterungen an ihrer weitesten Stelle mittels eines Deckels geschlossen sind, dass in der Mitte des Rohres ein in dieses hineinragender mechanisch betätigbarer Schalter derart angebracht ist, dass dessen Betätigungsorgan zen trisch zur Rohrachse verläuft und dass auf beiden Seiten des Schalters je eine sich im Rohr und in der trichter förmigen Erweiterung frei bewegliche Kugel befindet. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt: Fig. 1 zeigt einen Schwimmerschalter in Ansicht von der Seite in zwei Endlagen; Fig. 2 das Gehäuse des Schwimmerschalters nach Fig. 1 im Längsschnitt und in grösserem Massstab; Fig. 3 einen Schnitt des Gehäuses nach Fig. 2 längs der Linie III-111 in Fig. 2. Fig. 1 zeigt einen Schwimmerschalter mit einem Ge häuse 1, einem kurzen flexiblen Kabelstück 2, welches in das untere Ende eines Rohres 3 eingeführt und dort mittels einer Kabeleinführung 4 gehalten ist. Das Rohr 3 ist entweder an der Wand oder am Deckel des Flüssig keitsbehälters, dessen Niveau überwacht werden soll an gebracht und befestigt. Oben ist das Kabel auf nicht dar gestellte Weise, z.B. direkt oder über ein Relais zum Pumpenmotor geführt. In der Zeichnung ist das Flüssig keitsniveau auf den Wert N1 gesunken bei dem das Ge häuse 1 schräg nach unten hängt und der darin einge baute Schalter geschaltet hat. Aufgrund dieses Schalt befehls wird wieder Flüssigkeit in den Behälter einge pumpt oder eingelassen. Während des Füllens schwimmt das Gehäuse immer auf der Flüssigkeit und schwenkt dabei um das kurze flexible Kabelstück 2 bis das Niveau den Wert N". erreicht. Beim Erreichen dieses Niveaus nimmt das Gehäuse eine solche schräg nach oben gerichtete Lage 1' ein, dass der in ihr eingebaute Schalter einen entgegengesetzten Schalt befehl gibt und das Nachfüllen des Behälters aufhört. Das flexible Kabelstück 2 dient daher als eine Art Gelenk. Die Konstruktion des Gehäuses und des darin einge bauten Schalters werden anhand der Figuren 2 und 3 beschrieben. Im Gehäuse befindet sich ein, an beiden Enden 5 trichterförmig erweitertes Rohr 6. An der wei testen Stelle sind diese trichterförmigen Erweiterungen mit einem bombierten Deckel 7 verschlossen und z.B. durch Verlöten mit den Erweiterungen verbunden. In der Mitte ist das Rohr geschlitzt und in diesen Schlitz ragt ein Micro-Schalter 10 in das Rohr hinein. Der Schal ter ist für doppelseitige Betätigung eingerichtet, d.h. er hat eine Betätigungsorgan<B>11,</B> 11' das an zwei einander gegenüberliegenden Seiten aus der Wand des Schalters herausragt. Drückt man auf die oben liegende Seite 11' des Betätigungsorgans, so schaltet der Schalter von einer Stellung X in eine Stellung Y um. Drückt man auf die Seite 11 so schaltet der Schalter von der Stellung Y in die Stellung X zurück. An beiden Seiten des Schalters befin det sich im Rohr eine Kugel aus schwerem Material, wie z.B. eine Stahlkugel A bzw. B. In Fig. 2 ist die Schräglage des Gehäuses so gross, dass die Kugel B aus dem oberen trichterförmigen Teil heraus in das Rohr gerollt ist und auf diese Weise den Schalter 10 betätigt hat. Der Schalter 10 ist ein Micro-Schnappschalter. Daher spielt es für die Kontaktgabe keine Rolle, dass beim Auffüllen des Behälters das Gehäuse allmählich in eine horizontale Lage kommt und schliesslich sogar schräg nach oben weist, wodurch der Druck der Kugel B auf die Seite 11' des Betätigungsorgans abnimmt und dann verschwindet. Der in den Figuren 2 und 3 dargestellte Micro-Schnappschalter ist ein Umschalter mit drei An- schlussfahnen 12. An zwei dieser Fahnen sind Anschluss- drähte 13 des flexiblen Kabels 2 angeschlossen. Der Schalter 10 und seine Anschlüsse sind in Schaumstoff 13 eingebettet. Der Schaumstoff hat die äussere Form des Gehäuses und besteht aus zwei Halbschalen mit einer entsprechenden Höhlung zur Aufnahme des Rohres 5, 6 und des Schalters 10 mit seinen Anschlüssen. Von aussen ist dieser Schaumstoffkörper mit einer Schicht 14 aus Gummi oder Kunstgummi (z.B. Neopren) überzogen. Die Wirkungsweise ist in der obigen Beschreibung bereits teilweise erläutert. In den Figuren 1 und 2 ist die Schaltstellung beim untersten Flüssigkeitsniveau dar gestellt. Die Kugel B ist aus der trichterförmigen Erwei terung heraus durch das Rohr gerollt und auf das Betä tigungsorgan an der Seite 11' aufgetroffen, wodurch der Schalter ein Kommando Auffüllen>> gegeben hat. In unterbrochenen Linien ist in Fig. 1 die andere Schalt stellung gezeigt. Hier ist Kugel A aus der trichterförmi- aen Erweiterung heraus durch das Rohr gerollt und ist auf das Betätigungsorgan an der Seite 11 aufgetroffen wodurch der Schalter umgeschaltet hat und nun das Kom mando: Aufhören mit Füllen gegeben hat.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schwimmerschalter mit einem an einem flexiblen Kabel befestigtem, auf der Flüssigkeit schwimmendem Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse und zentrisch zu dessen Längsachse ein an beiden Enden trichterförmig erweitertes Rohr angebracht ist, wobei die beiden Erweiterungen an ihrer weitesten Stelle mittels eines Deckels geschlossen sind, dass in der Mitte des Rohres ein in dieses hineinragender, mechanisch betä- tigbarer Schalter derart angebracht ist, dass dessen Betä tigungsorgan zentrisch zur Rohrachse verläuft und dass auf beiden Seiten des Schalters je eine sich im Rohr und in der trichterförmigen Erweiterung frei bewegliche Ku gel befindet. UNTERANSPRÜCHE 1.Schwimmerschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der mechanisch betätigbare Schalter ein Micro-Schalter ist. 2. Schwimmerschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der mechanisch betätigbare Schalter mehrpolig ausgebildet ist. 3. Schwimmerschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der mechanisch betätigbare Schalter einpolig ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1514367A CH482284A (de) | 1967-10-27 | 1967-10-27 | Schwimmerschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1514367A CH482284A (de) | 1967-10-27 | 1967-10-27 | Schwimmerschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH482284A true CH482284A (de) | 1969-11-30 |
Family
ID=4406730
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1514367A CH482284A (de) | 1967-10-27 | 1967-10-27 | Schwimmerschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH482284A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2528996A1 (fr) * | 1982-06-21 | 1983-12-23 | Gensollen Michel | Detecteur de niveau d'un liquide a flotteur basculant |
| WO1985001830A1 (fr) * | 1983-10-13 | 1985-04-25 | Blum, Albert | Installation pour l'enclenchement et le declenchement de pompes mues par des moteurs electriques |
| EP0331109A3 (de) * | 1988-02-29 | 1990-10-03 | MAGNETROL INTERNATIONAL (a Delaware corporation) | Vorrichtung zur Regelung eines Flüssigkeitsniveaus |
-
1967
- 1967-10-27 CH CH1514367A patent/CH482284A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2528996A1 (fr) * | 1982-06-21 | 1983-12-23 | Gensollen Michel | Detecteur de niveau d'un liquide a flotteur basculant |
| WO1985001830A1 (fr) * | 1983-10-13 | 1985-04-25 | Blum, Albert | Installation pour l'enclenchement et le declenchement de pompes mues par des moteurs electriques |
| EP0331109A3 (de) * | 1988-02-29 | 1990-10-03 | MAGNETROL INTERNATIONAL (a Delaware corporation) | Vorrichtung zur Regelung eines Flüssigkeitsniveaus |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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