CH482337A - Tragbares elektromotorisch betriebenes Gerät - Google Patents

Tragbares elektromotorisch betriebenes Gerät

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CH482337A
CH482337A CH1456767A CH1456767A CH482337A CH 482337 A CH482337 A CH 482337A CH 1456767 A CH1456767 A CH 1456767A CH 1456767 A CH1456767 A CH 1456767A CH 482337 A CH482337 A CH 482337A
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CH
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accumulator
drive motor
consumer
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CH1456767A
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Fuetterer Bodo
Braun Erwin
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Interelectric Ag
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/70Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries characterised by the mechanical construction
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/20Mountings; Secondary casings or frames; Racks, modules or packs; Suspension devices; Shock absorbers; Transport or carrying devices; Holders
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/14Structural association with mechanical loads, e.g. with hand-held machine tools or fans
    • H02K7/145Hand-held machine tool
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Description


  Tragbares elektromotorisch betriebenes Gerät    Die Erfindung betrifft ein tragbares elektromotorisch  betriebenes Gerät, mit mindestens den drei Elementen  Energiequelle, Antriebsmotor und Verbraucher.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein der  artiges Gerät zu schaffen, welches sich mit geringem zu  sätzlichem Aufwand für eine     Vielzahl    von Verbrauchern  verwenden lässt.  



  Die Lösung der gestellten Aufgabe ist darin zu se  hen, dass die Elemente als getrennte Baueinheiten aus  gebildet sind und hintereinander liegend miteinander       kuppelbar    sind.  



  Die Erfindung ist im folgenden anhand schemati  scher Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen  ergänzend beschrieben.  



       Fig.    1 zeigt den Grundaufbau des Gerätes nach der  Erfindung;       Fig.    2 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform eines  Gerätes nach der Erfindung;       Fig.3    zeigt eine Ausführungsform der Energie  quelle;       Fig.4    zeigt eine weitere Ausführungsform einer  Energiequelle;       Fig.    5 zeigt eine weitere Ausführungsform des Gerä  tes nach der Erfindung;       Fig.    6 ist eine Draufsicht auf eine Kupplungsvorrich  tung für die einzelnen Baueinheiten;

         Fig.    7 zeigt die Kupplung nach     Fig.    6 teilweise im  axialen     Längsschnitt;          Fig.    8 zeigt den wesentlichen Teil einer elektrischen  Kupplung.  



       Fig.    1 zeigt das Grundgerät nach der Erfindung, mit  einem Verbraucher V, einem daran angesetzten Elek  tromotor M und einer an den Elektromotor angesetzten  Energiequelle in Form eines Akkumulators A oder einer  Primärbatterie (B). Als Verbraucher dient beispielsweise  eine Küchenmaschine, ein Staubsauger oder eine Bohr  maschine.  



  Gemäss     Fig.2    ist vorgesehen, dass als Energie  quelle ein     Netzanschlussteil    NA mit einem Netzstecker  mit dem Verbraucher V und dem     Antriebsmotor    zu-         sammengesetzt    ist und somit an die Stelle des Akku  mulators bzw. der Batterie A (B) gemäss     Fig.    1 tritt.  



  In     Fig.    3 ist dargestellt, wie eine als Akkumulator  ausgebildete Energiequelle A mit dem mit einem Netz  stecker versehenen     Netzladegerät    LG zusammengesetzt  ist. Dies geschieht zum Zweck der Nachladung des Ak  kumulators, der zeitweilig von einer anderen Element  kombination, beispielsweise gemäss     Fig.    1, getrennt ist,  um nach vollendeter Nachladung wieder an die Ele  mente  Verbraucher  V und  Antriebsmotor  M ange  setzt zu werden.  



  In     Fig.    4 ist dargestellt, wie die     Wiederaufladung    des  Akkumulators auch mit Hilfe eines anderen Elementes  durchgeführt werden kann, nämlich mit Hilfe eines mit  Handkurbel versehenen handbetriebenen Generators  HG.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    5 ist vorge  sehen, dass beim Zusammensetzen der Elemente Ver  braucher V, Antriebsmotor M und Energiequelle A  (B) zwischen Verbraucher und Antriebsmotor eine       Energieumwandlungseinheit,    beispielsweise in Gestalt  eines Getriebes G als Baustein dazwischengesetzt ist.  



  Durch dieses Element kann die Antriebsgeschwin  digkeit vergrössert oder verkleinert werden. Durch eine  andere Elementeinheit G kann auch beispielsweise eine  Drehbewegung in eine     oszillatorische    Bewegung oder  umgekehrt umgewandelt werden.  



  Der Vorteil dieses Systems liegt darin, dass man  für verschiedene Geräte etwa gleicher Leistungsklasse  nur einen Antriebsmotor mit einer Energiequelle benö  tigt. Weiterhin ist es möglich, mehrere oder auch ver  schieden     -grosse    Akkus bzw. Batterien zu verwenden.  Dadurch wird ermöglicht, beispielsweise bei der Ver  wendung von mindestens     zwei    Akkus, dass einer ständig  aufgeladen wird und damit das Gerät immer betriebs  bereit ist.  



  Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Aus  führungsbeispiele beschränkt. Es liegt vielmehr im Rah  men der Erfindung, statt der beispielsweise vorgesehenen  Elemente andere oder mehr oder weniger Elemente      vorzusehen und auf diese Weise andere Kombinationen  von Geräten für andere Zwecke oder andere Betriebs  arten zu erhalten.  



       Fig.    6 und 7 zeigen eine besonders günstige Kupp  lungsvorrichtung zum Kuppeln der einzelnen Bausteine  miteinander. Das Kupplungsteil nach     Fig.6    bildet ein       Bajonettverschlussweibchen    8 üblicher Bauart, welches  an seiner radial nach innen vorragenden Halteschulter 9       Ausnehmungen    10 aufweist, in die die radial nach aus  sen weisenden Schultern 11 des     Bajonettverschluss-          männchens    12 eingeführt werden können und durch eine  Drehung fest verriegelt sind.

   Die beiden Kupplungsteile  8 und 12 weisen zentrale Durchbohrungen auf, durch  die eine Welle oder ein elektrischer Kontaktnippel 13  sich erstrecken kann, die beim Zusammensetzen der  Kupplungsteile in eine Gegenwelle oder einen Gegen  kontakt 14 eingreifen, die bei dem dargestellten Beispiel  eine konische Bohrung aufweist, in die das konische  Ende der Welle oder des Kontaktes 13 eingreifen kann.  Die Kupplung der Wellen oder Kontakte kann jedoch  auch in anderer Weise gestaltet sein.  



  Um zu vermeiden, dass die elektrischen Geräte beim  Zusammensetzen der Bausteine unbeabsichtigt in Gang  gesetzt werden, können die elektrische Geräte aufwei  senden Bausteine elektrische Schalter 15 aufweisen, die  in Serie mit dem betreffenden     elektrischen    Gerät ge  schaltet sind und erst geschlossen werden, wenn die bei  den Kupplungsteile bereits durch eine bestimmte Dre  hung miteinander verriegelt sind.

   In den Figuren 6 und  7 befindet sich der Schalter 15 unter der Bodenplatte 16  des     Bajonettverschlussweibchens    8 und wird von einem  Stössel 17 betätigt, der durch eine Bohrung in der Bo  denplatte hervorragt und durch die Halteschulter 11  des     Bajonettverschlussmännchens        herabgedrückt    wird  und die Kontakte des Schalters schliesst, wenn diese  Halteschulter genügend weit unter die radial nach     innen     weisende Halteschulter 9 des     Bajonettverschlussweib-          chens    gedreht ist.  



       Fig.    7 zeigt eine mechanische Kupplung, bei der eine    konisch geformte Welle 13 mit einer komplementär ge  formten Welle 14 in Eingriff steht. Statt dessen kann  natürlich auch eine elektrische Kupplung vorgesehen  sein, die in     Fig.    8 dargestellt ist. Die elektrische Kupp  lung nach     Fig.    8 umfasst einen zweipoligen Kontaktstift,  der beispielsweise an dem     Bajonettverschlussweibchen     vorgesehen ist, sowie zwei damit zusammenwirkende  Kontakte, die     an    dem anderen     Bajonettverschlussteil     vorgesehen sind und mit der Stirnfläche des zweipoligen  Kontaktstiftes in Verbindung stehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tragbares elektromotorisch betriebenes Gerät, mit mindestens den drei Elementen Energiequelle, Antriebs motor und Verbraucher, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente als getrennte Baueinheiten ausgebildet sind und hintereinander liegend miteinander kuppelbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass als Energiequelle (A) ein Netzladegerät (LG) mit einem Akkumulator (A) vorhanden ist. 2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass als Energiequelle (A) ein Handgenerator (HG) mit einem elektrischen Akkumulator (A) vorhanden ist. 3. Gerät nach einem der vorangehenden Unteran sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Akkumulator (A) eine getrennte Baueinheit bildet. 4.
    Gerät nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein zwischen Antriebsmotor (M) und Verbraucher (V) ansetzbares Getriebe (G). 5. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Antriebsmotor (M) als eisenloser Elektromotor mit selbsttragender Ankerspule ausgebil det ist. 6. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Energiequelle als Akkumulator (A) ausge bildet ist.
CH1456767A 1966-10-20 1967-10-18 Tragbares elektromotorisch betriebenes Gerät CH482337A (de)

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CH1456767A CH482337A (de) 1966-10-20 1967-10-18 Tragbares elektromotorisch betriebenes Gerät

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