CH482346A - Durch eine Taste betätigbare Schaltervorrichtung für ein Handwerkzeug - Google Patents
Durch eine Taste betätigbare Schaltervorrichtung für ein HandwerkzeugInfo
- Publication number
- CH482346A CH482346A CH242969A CH242969A CH482346A CH 482346 A CH482346 A CH 482346A CH 242969 A CH242969 A CH 242969A CH 242969 A CH242969 A CH 242969A CH 482346 A CH482346 A CH 482346A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- button
- key
- stop surface
- displacement
- housing
- Prior art date
Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 33
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 4
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B45/00—Hand-held or like portable drilling machines, e.g. drill guns; Equipment therefor
- B23B45/02—Hand-held or like portable drilling machines, e.g. drill guns; Equipment therefor driven by electric power
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/02—Details
- H01H13/04—Cases; Covers
- H01H13/08—Casing of switch constituted by a handle serving a purpose other than the actuation of the switch
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Push-Button Switches (AREA)
Description
Durch eine Taste betätigbare Schaltervorrichtung für ein Handwerkzeug Die Erfindung betrifft eine durch eine Taste betätig- bare Schaltervorrichtung für ein mit einem Elektro motor angetriebenes Handwerkzeug, mit einer vom Ver schiebungsweg der Taste abhängigen Drehzahlsteuerung, wobei die Schaltervorrichtung ein Gehäuse, die teilweise im Gehäuse gelagerte und verschiebbare Taste und zwi schen dem Gehäuse und der Taste angeordnete Feder elemente zum Verschieben der Taste in eine Aus-Stel- lung enthält, die Taste parallel zur Verschieberichtung angeordnete Führungen,
ein in diesen geführtes und in der Verschieberichtung der Taste bewegbares Schiebe stück, ein von aussen bedienbares Einstellmittel mit einem drehbaren Glied zum relativen Bewegen des Schiebestückes gegenüber der Taste und Mittel zum Be grenzen der Verschiebebewegungen der Taste aufweist und die begrenzenden Mittel teilweise auf dem Gehäuse und auf dem Schiebestück angeordnet sind, wodurch der Verschiebungsweg der Taste und damit ein gewünschter Drehzahlbereich des antreibenden Motors einstellbar ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte und vereinfachte Schaltervorrichtung zu schaffen, die es er möglicht, den Antriebsmotor von Handwerkzeugen mit verschiedenen Drehzahlen arbeiten zu lassen.
Die erfindungsgemässe Schaltervorrichtung ist ge kennzeichnet durch wenigstens eine auf einem der Mittel zum Begrenzen der Verschiebebewegung der Taste an geordnete unbewegliche Anschlagfläche, wenigstens eine auf dem anderen Mittel zum Begrenzen der Verschiebe bewegung der Taste angeordnete bewegliche Anschlag fläche und die Einstellmittel zum Bewegen der beweg lichen Anschlagfläche in eine erste Betriebsstellung, da mit die Taste zum Erhalten der höchsten Drehzahl des Elektromotors entgegen der Kraft der Federelemente maximal in das Gehäuse gedrückt werden kann und in wenigstens eine zweite Betriebsstellung, wobei die Ver schiebestrecke der Taste gegenüber der maximalen Ver schiebestrecke zum Verkleinern der Drehzahl des Elek tromotors verkürzt wird.
Nachstehend sind fünf verschiedene Ausführungs beispiele der Erfindung mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Schaltervorrichtung, wobei Teile des Gehäuses weggeschnitten sind, Fig. 2 eine Seitenansicht der Schaltervorrichtung ge- mäss der Fig. 1., in der ein Teil der Tastenwand wegge schnitten ist, damit die Einzelteile im Innern der Taste besser sichtbar sind, Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III der Fig. 2,
Fig. 4 einen ähnlichen Schnitt wie die Fig. 3, wobei jedoch die beweglichen Teile in einer anderen Betriebs stellung dargestellt sind, Fig. 5 eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungs- beispieles, Fig.6 eine Draufsicht auf die Schaltervorrichtung gemäss der Fig. 5, wobei ein Teil der Tastenwand weg geschnitten ist, Fig. 7 eine Seitenansicht einer dritten Ausführungs form einer Schaltervorrichtung, Fig. 8 einen Schnitt entlang der Linie VIII-VIII der Fig. 7,
Fig. 9 einen Teil eines vierten Ausführungsbeispieles der Draufsicht, Fig. 10 einen Teil der Schaltervorrichtung gemäss der Fig. 9 in der Seitenansicht, Fig. 11 einen Teil eines fünften Ausführungsbeispie- les in der Draufsicht und Fig. 12 einen Teil der Schaltervorrichtung gemäss der Fig. 11 in der Seitenansicht.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Schaltervorrich tung besitzt ein Gehäuse 10 mit einer Kammer 12 im unteren Teil desselben. Der obere Teil dieses Gehäuses ist als Führungskanal 13 ausgebildet. Auf einer Seite ist dieser Führungskanal durch eine Endwand 14 geschlos sen, während durch das offene Ende ein beweglicher Kolben 15 der Taste 16 in den Führungskanal hinein ragt. Zwischen der Endwand 14 und dem inneren Ende des Kolbens 15 ist eine Schraubenfeder 18 angeordnet. Diese Schraubenfeder presst die Taste 16 gegen nicht dargestellte Anschlagmittel in ihre Ausgangsstellung. Das Gehäuse 10 besitzt weiter eine Vorderwand, welche senkrecht zur Bewegungsrichtung der Taste steht. Die äussere Fläche dieser Vorderwand bildet eine unbeweg liche Anschlagfläche 19.
Die Taste 16 ist als Hohlkörper ausgebildet und ent hält eine Rückwand 20 und eine Zwischenwand 21. Durch entsprechende Bohrungen in diesen Wänden hin durch erstreckt sich ein Bolzen 22. Am rechten Ende dieses Bolzens befindet sich ein Bedienungsknopf 24. Er befindet sich teilweise in einer Aussparung 25 der Taste 16. Zum Erleichtern der Bedienung dieses Knopfes ist dieser an seinem Umfang mit einer Randrierung 24a versehen. Am anderen Ende des Bolzens 22 ist eine bis zu seinem Durchmesser angeschnittene Verlängerung 26 vorgesehen. Diese Verlängerung ist zwischen den Wand teilen 15a und 15b des Kolbens 15 der Taste 16 ange ordnet. Die Stirnseite dieser Verlängerung 26 bildet eine bewegliche Anschlagfläche 28.
Der Bolzen 22 besitzt angeschnittene Flächen 22a und 22b, die senkrecht aufeinander stehen und die mit einer Feder 30, deren oberes Ende in einer Nute 16a der Taste 16 befestigt ist, zusammenarbeiten. Diese Feder 30 hat die Aufgabe, den Bolzen in einer der beiden in den Fig. 3 und 4 dargestellten Stellungen zu halten, wobei in der ersten Betriebsstellung die Anschlagfläche 28 sich innerhalb des Kolbens 15 befindet und in der zweiten Betriebsstellung die Anschlagfläche 28 über den Kolben 15 vorsteht.
Wenn der Knopf 24 so gedreht worden ist, dass die bewegliche Anschlagfläche 28 in der in den Fig. 1-3 dargestellten Lage ist, so wird beim Drücken der Taste 16 die Anschlagfläche 28 nicht wirksam, so dass der Kolben 15 der Taste 16 ungehindert so weit in das Ge häuse 10 hineingeschoben werden kann, bis die Rück wand 20 der Taste an der unbeweglichen Anschlagfläche 19 ansteht. Wird der Knopf 24 um 90 gedreht, so dass die bewegliche Anschlagfläche 28 die in der Fig. 4 dar gestellte Lage einnimmt, so verhindert die bewegliche Anschlagfläche 28, dass die Taste 16 ihre volle Ver schiebestrecke zurücklegt, weil diese Anschlagfläche 28 vorher auf die unbewegliche Anschlagfläche 19 auftrifft und damit die Verschiebestrecke begrenzt.
Durch diese bewegliche Anschlagfläche 28 wird also eine definierte Zwischenstellung erreicht. In dem Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1-4 liegt diese Zwischenstellung unge fähr in der Mitte der maximal möglichen Verschiebe strecke des Kolbens 15 der Taste 16.
In der Kammer 12 des Gehäuses 10 sind nicht dar gestellte Kontaktanordnungen untergebracht, welche ge statten, entsprechend der unterschiedlichen Verschiebe strecken der Taste, dem Antriebsmotor unterschied liche Leistung zuzuführen. Da solche verschiedene Kon taktanordnungen dem Fachmann bekannt sind, erübrigt es sich, diese näher zu beschreiben.
Die oben beschriebene Schaltervorrichtung wird vor zugsweise in elektrisch betriebenen Handwerkzeugen, wie Handsägemaschinen und Handbohrmaschinen, an gewendet. Wenn die Taste so weit gedrückt wird, dass die unbewegliche und die bewegliche Anschlagfläche 19 und 28 aufeinander anliegen, so kann beispielsweise die in der Kammer 12 angeordnete Kontaktanordnung dem Antriebsmotor die elektrische Energie über eine Diode zuführen, wodurch der Motor mit weniger als seiner maximalen Drehzahl dreht. Ist der Knopf 24 so einge stellt, dass die Taste ganz in ihre innerste Lage gedrückt werden kann, so wird diese Diode überbrückt, und der Antriebsmotor läuft mit voller Drehzahl, weil er direkt an das normale Wechselstromnetz angeschlossen ist.
Die oben erwähnte Diode und die Kontaktelemente können ohne weiteres in der Kammer 12 untergebracht werden.
Die Schaltervorrichtung enthält vorzugsweise Sperr mittel zum Blockieren der Taste in jeder dieser beiden Betriebsstellungen. Zu diesem Zwecke ist auf dem Ge häuse 10 eine zylindrische Hülse 31 vorgesehen. Inner halb dieser Hülse 31 ist ein Sperrknopf 32 mit einem Sperrstift 34 verschiebbar angeordnet. Das untere Ende des Sperrstiftes 34 ist mit einem radial vorstehenden Rand 35 versehen. Der Sperrstift 34 ist von einer Schraubenfeder 36 umgeben, deren Enden einerseits ge gen das Gehäuse und anderseits gegen den Sperrknopf 32 anliegen. Durch diese Feder wird der Sperrstift 34 und der Sperrknopf 32 nach aussen gedrängt, bis der Rand 35 auf der Innenseite des Gehäuses ansteht.
Am Kolben 15 der Taste ist eine erste Fangfläche 38 und eine zweite Fangfläche 39 angeordnet. Diese Flächen sind zueinander parallel und in der Verschiebe richtung der Taste beabstandet und stehen senkrecht dazu. Wenn der Knopf 24 so eingestellt ist, dass die be wegliche Anschlagfläche 28 die in der Fig. 4 dargestellte Lage einnimmt, und wenn dann die Taste so weit ge drückt wird, dass die bewegliche Anschlagfläche 28 an der unbeweglichen Anschlagfläche 19 ansteht, so hat sich die Fangfläche 38 an dem Rand 35 vorbeibewegt, und der Sperrknopf 32 kann betätigt werden, wodurch der Rand 35 vor die Fangfläche 38 zu liegen kommt. Wird nun die Taste 16 losgelassen,
so presst die Schrau benfeder 18 die Fangfläche 38 gegen den Rand 35, und die Rückwärtsbewegung der Taste ist blockiert. Befindet sich der Knopf 24 in der in den Fig. 1-3 dargestellten Lage, so kann die Taste den ganzen Verschiebeweg zu rücklegen, wobei die Fangfläche 39 hinter den Rand 35 gelangt. Wird in diesem Moment der Sperrknopf 32 be tätigt und anschliessend die Taste 16 losgelassen, so steht die Fangfläche 39 am Rand 35 an, und die Taste ist in der voll eingedrückten Stellung blockiert.
Nachstehend folgt die Beschreibung weiterer Aus führungsbeispiele. Teile, die dem ersten Ausführungs beispiel entsprechen, sind mit den gleichen Bezugszei chen versehen, denen lediglich, getrennt durch einen Bindestrich, Zusatznummern angefügt sind.
Das in den Fig. 5 und 6 dargestellte Ausführungsbei spiel enthält ein Gehäuse 10-1 mit drei unbeweglichen Anschlagflächen 40, 41 und 42, die zueinander parallel und senkrecht zur Verschieberichtung der Taste ange ordnet sind. Die Taste 16-1 besitzt auf einer Seite eine vertikal verlaufende, längliche und nicht durchgehende Aussparung 44, in welcher ein Schieber 45 beweglich angeordnet ist. Dieser Schieber besitzt einen nach links vorstehenden Ansatz 46, an dessen Rückseite eine be wegliche Anschlagfläche 47 vorgesehen ist.
Der Schieber 45 weist zwei in einem Schlitz 49 in der Seitenwand der Taste hineinragende Vorsprünge 48 auf. Durch diese Vorsprünge wird der Schieber in bezug auf die Taste auf und ab verschiebbar gehalten. Eine Blattfeder 50 ist innerhalb der Taste derart montiert, dass sie mit einem der Vorsprünge 48 so zusammen wirkt, dass der Schieber drei Stellungen einnehmen kann, wobei die bewegliche Anschlagfläche 47 in bezug auf eine der drei unbeweglichen Anschlagflächen 40; 41 oder 42 ausgerichtet werden kann. Wenn die Taste 16-1 gedrückt wird, so wird die Verschiebebewegung dersel ben durch das Auftreffen der beweglichen Anschlag fläche 47 auf eine der unbeweglichen Anschlagflächen begrenzt. Es sei hervorgehoben, dass dieses Ausführungsbei spiel nebst den beiden Endstellungen der Taste zwei Zwischenstellungen ermöglicht.
Auf der Taste werden vorzugsweise Marken H , M und K , welche den Stellungen hohe, mittlere und kleine Drehzahl entspre chen, angebracht. Auf diese Weise kann die Bedienungs person die gewünschte Betriebsart im voraus einstellen. Selbstverständlich ist in der Kammer 12-1 eine entspre chende, nicht gezeichnete Kontaktanordnung vorgese hen, welche diesen drei Tastenstellungen Rechnung trägt.
Die Taste 16-2 des in den Fig. 7 und 8 dargestellten Ausführungsbeispieles weist eine Querbohrung 52 auf. In dieser ist eine Welle 53 und eine Scheibe 54 drehbar gelagert. Diese Scheibe ist in einem Ausschnitt 55 der Taste angeordnet und besitzt an ihrem Umfang ebene, bewegliche Anschlagflächen 57, 58 und 59. Durch Dre hen der Scheibe 54 kann wahlweise je eine dieser An schlagflächen parallel in bezug auf eine gegenüberlie gende unbewegliche Anschlagfläche 19-2 am Gehäuse 10-2 ausgerichtet werden. Die beweglichen Anschlag flächen 57, 58 und 59 weisen unterschiedliche Abstände gegenüber der Welle 53 auf. Dementsprechend kann durch Drehen der Scheibe 54 eine der gewünschten Ver schiebestrecken für die Taste 16-2 ausgewählt werden.
Die maximale Verschiebestrecke wird durch die beweg liche Anschlagfläche 59 und die beiden Zwischenstellun gen durch die Anschlagflächen 57 und 58 bestimmt.
Mit Bezug auf die Fig. 9 und 10 ist ein weiteres Aus führungsbeispiel beschrieben. Ein Ende eines Armes 60 ist schwenkbar mit dem Gehäuse 10-3 über einen Stift 61 verbunden. Das freie Ende des Armes 60 ist als Griff 62 ausgebildet, der über die Taste 16-3 vorsteht, so dass er bequem durch einen Finger der Bedienungs person betätigt werden kann. Der Arm 60 wird weiter durch einen Bügel 63 geführt, welcher gleichzeitig auch die Schwenkbewegungen des Armes begrenzt, wie dies aus der Fig. 9 deutlich sichtbar ist. Der Arm 60 kann gegenüber der Längsachse der Taste 16-3 geschwenkt werden.
Die Taste 16-3 besitzt eine in der Bewegungsrich tung derselben verlaufende Aussparung 65. Eine Zwi schenwand 66 ragt teilweise in diese Aussparung hinein, wobei die linke Seite dieser Zwischenwand als Anschlag fläche dient. Wenn sich der Arm 60 in der in der Fig. 9 dargestellten Lage befindet, wird beim Drücken der Taste die Anschlagfläche der Zwischenwand 66 auf einen am Arm 60 befestigten Stift 64 auftreffen, wo durch der Verschiebeweg der Taste verkürzt wird. Wenn der Arm 60 in seine andere Stellung geschwenkt wird, so gelangt dadurch der Stift 64 ausserhalb der Bewe gungsbahn der Zwischenwand 66, und die Taste 16-3 kann ungehindert über den ganzen Verschiebeweg ge schoben werden.
Das Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 11 und 12 enthält eine Taste 16-4 mit einer an der Rückwand an geordneten, nicht veränderbaren Anschlagfläche 70. Eine Manschette 71 ist drehbar auf einem nicht näher dargestellten Bolzen mit dem Sperrknopf 32-4 angeord net. Diese Manschette besitzt einen radial und achsial vorstehenden Ansatz 72, welcher in der gezeichneten Betriebsstellung zwischen die Taste 16-4 und das Ge häuse 10-4 hineinragt und dabei in Zusammenwirkung mit der Anschlagfläche 70 den Verschiebeweg der Taste begrenzt. Die Manschette kann mit Bezug auf die Fig. 12 in der Uhrzeigerrichtung gedreht werden, wodurch der Ansatz 72 aus dem Zwischenraum zwischen der Taste 16-4 und dem Gehäuse 10-4 entfernt wird.
Dem zufolge kann in dieser Stellung der Manschette 71 die Taste über die ganze Verschiebestrecke bewegt werden.
In den Ausführungsbeispielen gemäss den Fig. 5-12 sind keine Sperrmittel zum Blockieren der Taste in der Endstellung oder einer der Zwischenstellungen darge stellt. Auf Grund der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Sperrmittel ist jedoch der Fachmann in der Lage, solche Sperrmittel auch an den übrigen Ausführungsbeispielen vorzusehen. Selbstverständlich ist bei allen Ausführungs beispielen eine Kontaktanordnung vorgesehen, welche entsprechend der Anzahl der möglichen Zwischenstel lungen eine unterschiedliche Leistungszufuhr an den Antriebsmotor in Abhängigkeit der Tastenstellungen ge währleistet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Durch eine Taste betätigbare Schaltervorrichtung für ein mit einem Elektromotor angetriebenes Handwerk zeug, mit einer vom Verschiebungsweg der Taste abhän gigen Drehzahlsteuerung, wobei die Schaltervorrichtung ein Gehäuse, die teilweise im Gehäuse gelagerte und ver schiebbare Taste und zwischen dem Gehäuse und der Taste angeordnete Federelemente zum Verschieben der Taste in eine Aus-Stellung enthält, die Taste parallel zur Verschieberichtung angeordnete Führungen, ein in die sen geführtes und in der Verschieberichtung der Taste bewegbares Schiebestück,ein von aussen bedienbares Einstellmittel mit einem drehbaren Glied zum relativen Bewegen des Schiebestückes gegenüber der Taste und Mittel zum Begrenzen der Verschiebebewegungen der Taste aufweist und die begrenzenden Mittel teilweise auf dem Gehäuse und auf dem Schiebestück angeordnet sind, wodurch der Verschiebungsweg der Taste und da mit ein gewünschter Drehzahlbereich des antreibenden Motors einstellbar ist, gekennzeichnet durch wenigstens eine auf einem der Mittel zum Begrenzen der Ver schiebebewegung der Taste (16; 16-1; 16-2) angeord nete unbewegliche Anschlagfläche (19; 40, 41, 42; 19 2), wenigstens eine auf dem anderen Mittel zum Begren zen der Verschiebebewegung der Taste angeordnete be wegliche Anschlagfläche (28; 47; 57, 58, 59), und die Einstellmittel (22, 24;45, 46, 54) zum Bewegen der be weglichen Anschlagfläche in eine erste Betriebsstellung, damit die Taste zum Erhalten der höchsten Drehzahl des Elektromotors entgegen der Kraft der Federelemente (18) maximal in das Gehäuse gedrückt werden kann, und in wenigstens eine zweite Betriebsstellung, wobei die Verschiebestrecke der Taste gegenüber der maximalen Verschiebestrecke zum Verkleinern der Drehzahl des Elektromotors verkürzt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere unbewegliche oder beweg liche Anschlagflächen (40, 41, 42; 57, 58, 59) an einem der Mittel zum Begrenzen der Verschiebebewegungen und eine bewegliche bzw. unbewegliche Anschlagfläche (19-2; 47) am anderen Mittel zum Begrenzen der Ver schiebebewegungen, zur Begrenzung von verschieden langen Verschiebestrecken für den Taster, vorgesehen sind. 2.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die unbewegliche Anschlagfläche (19) am Gehäuse (10) und senkrecht zur Verschieberichtung der Taste (16) angeordnet ist, dass diese Taste eine in der genannten Verschieberichtung verlaufende Bohrung zur Aufnahme des Einstellmittels aufweist, dass das Ein stellmittel einen in der genannten Bohrung drehbar ge lagerten Bolzen (22) mit einer bis zu seinem Durchmes ser angeschnittenen Verlängerung (26) und einem Knopf (24) umfasst, dass die Stirnseite der Verlängerung die bewegliche Anschlagfläche (28) ist,dass in der ersten Betriebsstellung die bewegliche Anschlagfläche zum Freigeben des ganzen Verschiebeweges der Taste inner halb derselben versenkt ist und dass die bewegliche An schlagfläche durch Drehen des Knopfes in ihre zweite Betriebsstellung von der Taste zum Begrenzen der Ver schiebebewegung absteht (Fig. 1-4). 3.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass drei voneinander beabstandete, par allel zueinander und senkrecht zur Verschieberichtung der Taste angeordnete unbewegliche Anschlagflächen (40, 41, 42) am Gehäuse (10-1) vorgesehen sind, dass das Einstellmittel ein senkrecht zur Verschieberichtung der Taste beweglicher Schieber (45) ist und dass die be wegliche Anschlagfläche (47) an einem gegen die unbe weglichen Anschlagflächen gerichteten Ansatz (46) des Schiebers vorgesehen ist, wobei durch die Verschiebung des Schiebers die bewegliche Anschlagfläche (47) zum Verändern der Verschiebestrecke des Tasters auf die einzelnen unbeweglichen Anschlagflächen einstellbar ist (Fig. 5 und 6). 4.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die unbewegliche Anschlagfläche (19 2) am Gehäuse (10-2) vorgesehen ist, dass das Einstell mittel eine um eine senkrecht zur Verschieberichtung der Taste (16-2) gerichtete Welle (53) drehbar, in der Taste angeordnete Scheibe (54) ist und dass die Scheibe par allel zur Welle und mit unterschiedlichem Abstand von dieser zum Bilden der drei beweglichen Anschlagflächen (57,<B>508,</B> 59) angeschnitten ist, wobei durch Drehen der Scheibe in eine der drei Betriebsstellungen je eine dieser beweglichen Anschlagflächen gegenüber der unbeweg lichen Anschlagfläche zum Einstellen von verschiedenen Verschiebestrecken der Taste wirksam wird (Fig. 7 und 8). 5.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die unbewegliche Anschlagfläche an einer Zwischenwand (66) innerhalb der Taste (16-3) vorgesehen ist, dass das Einstellmittel ein mit dem Ge häuse von der ersten in die zweite Betriebsstellung und zurück schwenkbar verbundener Arm (60) ist und dass an diesem Arm ein gegen die Taste gerichteter Stift (64) mit der beweglichen Anschlagfläche befestigt ist, wobei sich der Stift in der ersten Betriebsstellung ausserhalb der Bewegungsbahn der genannten Zwischenwand be findet und dieser Stift in der zweiten Betriebsstellung zum Begrenzen der Verschiebestrecke der Taste in die genannte Bewegungsbahn hineinragt (Fig. 9 und 10). 6.Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das eine Ende des Armes mit dem Gehäuse verbunden ist und dass sein freies Ende (62) zum Betätigen desselben über die Vorderseite der Taste hinausragt. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die unbewegliche Anschlagfläche (70) an der Taste vorgesehen ist, dass das Einstellmittel eine um eine senkrecht zurr Verschieberichtung der Taste ge richtete Achse schwenkbare Manschette (71) enthält, welche einen radial abstehenden Ansatz (72) mit der be weglichen Anschlagfläche aufweist,wobei in der ersten Betriebsstellung sich der Ansatz ausserhalb der Bewe gungsbahn der auf der Taste angeordneten Anschlag fläche befindet und in der zweiten Betriebsstellung die ser Ansatz zum Verkürzen der Verschiebestrecke der Taste in die genannte Bewegungsbahn hineinragt (Fig. 11 und 12). B. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass von Hand betätigbare, auf dem Ge häuse angeordnete Sperrmittel (32, 34, 35) vorgesehen sind, welche mit an der Taste angeordneten Fangmitteln (38, 39) zum Blockieren der Taste in einer der gedrück ten Stellungen zusammenwirken.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1859166A CH452662A (de) | 1965-12-27 | 1966-12-27 | Durch eine Taste betätigbare Schaltervorrichtung für ein Handwerkzeug |
| US733044A US3548136A (en) | 1968-05-29 | 1968-05-29 | Trigger actuated switch device with adjustment means for establishing a plurality of predetermined trigger positions |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH482346A true CH482346A (de) | 1969-11-30 |
Family
ID=25721259
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH242969A CH482346A (de) | 1966-12-27 | 1969-02-18 | Durch eine Taste betätigbare Schaltervorrichtung für ein Handwerkzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH482346A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2920066A1 (de) * | 1979-05-18 | 1980-11-20 | Metabowerke Kg | Elektrohandgeraet, vorzugsweise handbohrmaschine mit einem drehrichtungsumschalter |
-
1969
- 1969-02-18 CH CH242969A patent/CH482346A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2920066A1 (de) * | 1979-05-18 | 1980-11-20 | Metabowerke Kg | Elektrohandgeraet, vorzugsweise handbohrmaschine mit einem drehrichtungsumschalter |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE602004010123T2 (de) | Verriegelbare Drucktaste für einen Bohrhammer | |
| DE4013512A1 (de) | Schalteinrichtung zum umschalten eines kraftgetriebenen werkzeugs | |
| DE1086782B (de) | Fuer ein elektrisches Werkzeug bestimmter Schalterantriebsmechanismus | |
| DE3710356A1 (de) | Loescheinrichtung fuer einen drehstellungs-anzeigeschalter | |
| DE202013008908U1 (de) | Spielzeugbild-Projektor | |
| DE69711405T3 (de) | Regelknopf für haushaltgeräte | |
| DE19909854A1 (de) | Elektrischer Schalter | |
| DE3134515C3 (de) | Schieberlüftung mit einem motorbetriebenen Gebläse | |
| CH482346A (de) | Durch eine Taste betätigbare Schaltervorrichtung für ein Handwerkzeug | |
| DE1908880C3 (de) | Drehzahlsteuervorrichtung | |
| DE2511845C2 (de) | Dampfdruckkochtopf mit Bajonettverschluß | |
| DE3013721A1 (de) | Druckknopfschalter mit einer leuchtanzeige | |
| DE4120014C1 (de) | ||
| DE2815255A1 (de) | Anzeigevorrichtung fuer druckknopfschalter | |
| DE3825269A1 (de) | Kurbelmechanismus fuer einen hebe-schiebedeckel eines kraftfahrzeugs | |
| DE3322292C2 (de) | Sicherheitsschalter mit Fehlschließsicherung | |
| DE2309783C2 (de) | Drehzahlsteuereinrichtung für ein tragbares elektrisches Werkzeug und dgl. | |
| DE2737479A1 (de) | Einhebelmischbatterie | |
| DE699894C (de) | Abschaltbare Steckdose | |
| DE625117C (de) | Schloss, bei welchem ein Sperrglied durch mit Randeinschnitten versehene sektorfoermige, unter Vermittlung von Schiebern o. dgl. durch den Schluessel einstellbare Zwischenglieder gesperrt ist | |
| DE663766C (de) | Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet o. dgl. | |
| DE7710054U1 (de) | Sperrvorrichtung zur wechselweisen Sperrung zweier Drehschalter, insbesondere für Schmalfilmkameras | |
| DE2114012C3 (de) | ||
| DE2045832C (de) | Schaltervorrichtung | |
| DE1472599C (de) | Kamera mit Blitzeinrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |