CH482346A - Durch eine Taste betätigbare Schaltervorrichtung für ein Handwerkzeug - Google Patents

Durch eine Taste betätigbare Schaltervorrichtung für ein Handwerkzeug

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CH482346A
CH482346A CH242969A CH242969A CH482346A CH 482346 A CH482346 A CH 482346A CH 242969 A CH242969 A CH 242969A CH 242969 A CH242969 A CH 242969A CH 482346 A CH482346 A CH 482346A
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CH
Switzerland
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button
key
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displacement
housing
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Application number
CH242969A
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English (en)
Inventor
Carl J Frenzel
Original Assignee
Skil Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B45/00Hand-held or like portable drilling machines, e.g. drill guns; Equipment therefor
    • B23B45/02Hand-held or like portable drilling machines, e.g. drill guns; Equipment therefor driven by electric power
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/04Cases; Covers
    • H01H13/08Casing of switch constituted by a handle serving a purpose other than the actuation of the switch

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description


  Durch eine Taste     betätigbare    Schaltervorrichtung für ein     Handwerkzeug       Die Erfindung betrifft eine durch eine Taste     betätig-          bare    Schaltervorrichtung für ein mit einem Elektro  motor angetriebenes Handwerkzeug, mit einer vom Ver  schiebungsweg der Taste abhängigen Drehzahlsteuerung,  wobei die Schaltervorrichtung ein Gehäuse, die teilweise  im Gehäuse gelagerte und verschiebbare Taste und zwi  schen dem Gehäuse und der Taste angeordnete Feder  elemente zum Verschieben der Taste in eine     Aus-Stel-          lung    enthält, die Taste parallel zur Verschieberichtung  angeordnete Führungen,

   ein in diesen geführtes und in  der Verschieberichtung der Taste bewegbares Schiebe  stück, ein von aussen     bedienbares    Einstellmittel mit  einem drehbaren Glied zum relativen Bewegen des  Schiebestückes gegenüber der Taste und Mittel zum Be  grenzen der Verschiebebewegungen der Taste aufweist  und die begrenzenden Mittel teilweise auf dem Gehäuse  und auf dem Schiebestück angeordnet sind, wodurch der  Verschiebungsweg der Taste und damit ein gewünschter  Drehzahlbereich des antreibenden Motors einstellbar ist.  



  Es ist Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte und  vereinfachte Schaltervorrichtung zu schaffen, die es er  möglicht, den Antriebsmotor von Handwerkzeugen mit  verschiedenen Drehzahlen arbeiten zu lassen.  



  Die erfindungsgemässe Schaltervorrichtung ist ge  kennzeichnet durch wenigstens eine auf einem der Mittel  zum Begrenzen der Verschiebebewegung der Taste an  geordnete unbewegliche Anschlagfläche, wenigstens eine  auf dem anderen Mittel zum Begrenzen der Verschiebe  bewegung der Taste angeordnete bewegliche Anschlag  fläche und die Einstellmittel zum Bewegen der beweg  lichen Anschlagfläche in eine erste Betriebsstellung, da  mit die Taste zum Erhalten der höchsten Drehzahl des  Elektromotors entgegen der Kraft der Federelemente  maximal in das Gehäuse gedrückt werden kann und in  wenigstens eine zweite Betriebsstellung, wobei die Ver  schiebestrecke der Taste gegenüber der maximalen Ver  schiebestrecke zum Verkleinern der Drehzahl des Elek  tromotors verkürzt wird.  



  Nachstehend sind fünf verschiedene Ausführungs  beispiele der Erfindung mit Bezug auf die beiliegenden    Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:       Fig.    1 eine Draufsicht auf eine Schaltervorrichtung,  wobei Teile des Gehäuses weggeschnitten sind,       Fig.    2 eine Seitenansicht der Schaltervorrichtung     ge-          mäss    der     Fig.    1., in der ein Teil der Tastenwand wegge  schnitten ist, damit die Einzelteile im Innern der Taste  besser sichtbar sind,       Fig.    3 einen Schnitt entlang der Linie     III-III    der       Fig.    2,

         Fig.    4 einen ähnlichen Schnitt wie die     Fig.    3, wobei  jedoch die beweglichen Teile in einer anderen Betriebs  stellung dargestellt sind,       Fig.    5 eine Seitenansicht eines zweiten     Ausführungs-          beispieles,          Fig.6    eine Draufsicht auf die Schaltervorrichtung  gemäss der     Fig.    5, wobei ein Teil der Tastenwand weg  geschnitten ist,       Fig.    7 eine Seitenansicht einer dritten Ausführungs  form einer Schaltervorrichtung,       Fig.    8 einen Schnitt entlang der Linie     VIII-VIII    der       Fig.    7,

         Fig.    9 einen Teil eines vierten     Ausführungsbeispieles     der Draufsicht,       Fig.    10 einen Teil der Schaltervorrichtung gemäss  der     Fig.    9 in der Seitenansicht,       Fig.    11 einen Teil eines fünften     Ausführungsbeispie-          les    in der Draufsicht und       Fig.    12 einen Teil der Schaltervorrichtung gemäss  der     Fig.    11 in der Seitenansicht.  



  Die in den     Fig.    1 und 2 dargestellte Schaltervorrich  tung besitzt ein Gehäuse 10 mit einer Kammer 12 im  unteren Teil desselben. Der obere Teil dieses Gehäuses  ist als Führungskanal 13 ausgebildet. Auf einer Seite ist  dieser Führungskanal durch eine Endwand 14 geschlos  sen, während durch das offene Ende ein beweglicher  Kolben 15 der Taste 16 in den Führungskanal hinein  ragt. Zwischen der Endwand 14 und dem inneren Ende  des Kolbens 15 ist eine Schraubenfeder 18 angeordnet.  Diese Schraubenfeder presst die Taste 16 gegen nicht  dargestellte Anschlagmittel in ihre Ausgangsstellung.      Das Gehäuse 10 besitzt weiter eine Vorderwand, welche  senkrecht zur Bewegungsrichtung der Taste steht. Die  äussere Fläche dieser Vorderwand bildet eine unbeweg  liche Anschlagfläche 19.  



  Die     Taste    16 ist als Hohlkörper ausgebildet und ent  hält eine Rückwand 20 und eine Zwischenwand 21.  Durch entsprechende Bohrungen in diesen Wänden hin  durch erstreckt sich ein Bolzen 22. Am rechten Ende  dieses Bolzens befindet sich ein Bedienungsknopf 24. Er  befindet sich teilweise in einer Aussparung 25 der Taste  16. Zum Erleichtern der Bedienung dieses Knopfes ist  dieser an seinem Umfang mit einer     Randrierung    24a  versehen. Am anderen Ende des Bolzens 22 ist eine bis  zu seinem Durchmesser angeschnittene Verlängerung 26  vorgesehen. Diese     Verlängerung    ist zwischen den Wand  teilen 15a und 15b des Kolbens 15 der Taste 16 ange  ordnet. Die Stirnseite dieser Verlängerung 26 bildet eine  bewegliche Anschlagfläche 28.  



  Der Bolzen 22 besitzt angeschnittene Flächen 22a  und 22b, die senkrecht aufeinander stehen und die mit  einer Feder 30, deren oberes Ende in einer Nute 16a der  Taste 16 befestigt ist, zusammenarbeiten. Diese Feder 30  hat die Aufgabe, den Bolzen in einer der beiden in den       Fig.    3 und 4 dargestellten Stellungen zu halten, wobei in  der ersten Betriebsstellung die Anschlagfläche 28 sich  innerhalb des Kolbens 15 befindet und in der zweiten  Betriebsstellung die Anschlagfläche 28 über den Kolben  15 vorsteht.  



  Wenn der Knopf 24 so gedreht worden ist, dass die  bewegliche     Anschlagfläche    28 in der in den     Fig.    1-3  dargestellten Lage ist, so wird beim Drücken der Taste  16 die Anschlagfläche 28 nicht wirksam, so dass der  Kolben 15 der Taste 16 ungehindert so weit in das Ge  häuse 10 hineingeschoben werden kann, bis die Rück  wand 20 der Taste an der unbeweglichen Anschlagfläche  19 ansteht. Wird der Knopf 24 um 90  gedreht, so dass  die bewegliche Anschlagfläche 28 die in der     Fig.    4 dar  gestellte Lage einnimmt, so verhindert die bewegliche  Anschlagfläche 28, dass die Taste 16 ihre volle Ver  schiebestrecke zurücklegt, weil diese Anschlagfläche 28  vorher auf die unbewegliche Anschlagfläche 19 auftrifft  und damit die Verschiebestrecke begrenzt.

   Durch diese  bewegliche Anschlagfläche 28 wird also eine definierte  Zwischenstellung erreicht. In dem Ausführungsbeispiel  gemäss den     Fig.        1-4    liegt diese Zwischenstellung unge  fähr in der Mitte der maximal möglichen Verschiebe  strecke des Kolbens 15 der Taste 16.  



  In der Kammer 12 des Gehäuses 10 sind nicht dar  gestellte     Kontaktanordnungen    untergebracht, welche ge  statten, entsprechend der unterschiedlichen Verschiebe  strecken der Taste, dem Antriebsmotor unterschied  liche Leistung zuzuführen. Da solche verschiedene Kon  taktanordnungen dem Fachmann bekannt sind, erübrigt  es sich, diese näher zu beschreiben.  



  Die oben beschriebene Schaltervorrichtung wird vor  zugsweise in elektrisch     betriebenen    Handwerkzeugen,  wie Handsägemaschinen und Handbohrmaschinen, an  gewendet. Wenn die Taste so weit gedrückt wird, dass  die unbewegliche und die bewegliche Anschlagfläche 19  und 28 aufeinander anliegen, so kann beispielsweise die  in der Kammer 12 angeordnete Kontaktanordnung dem  Antriebsmotor die elektrische Energie über eine Diode  zuführen, wodurch der Motor mit weniger als seiner  maximalen Drehzahl dreht. Ist der Knopf 24 so einge  stellt, dass die Taste ganz in ihre innerste Lage     gedrückt     werden kann, so wird diese Diode überbrückt, und der  Antriebsmotor läuft mit voller Drehzahl, weil er direkt    an das normale Wechselstromnetz angeschlossen ist.

   Die  oben erwähnte Diode und die Kontaktelemente können  ohne weiteres in der Kammer 12 untergebracht werden.  



  Die Schaltervorrichtung enthält vorzugsweise Sperr  mittel zum Blockieren der Taste in jeder dieser beiden  Betriebsstellungen. Zu diesem Zwecke ist auf dem Ge  häuse 10 eine zylindrische Hülse 31 vorgesehen. Inner  halb dieser Hülse 31 ist ein Sperrknopf 32 mit einem  Sperrstift 34 verschiebbar angeordnet. Das untere Ende  des Sperrstiftes 34 ist mit einem radial vorstehenden  Rand 35 versehen. Der Sperrstift 34 ist von einer  Schraubenfeder 36 umgeben, deren Enden einerseits ge  gen das Gehäuse und anderseits gegen den Sperrknopf 32  anliegen. Durch diese Feder wird der Sperrstift 34 und  der Sperrknopf 32 nach aussen gedrängt, bis der Rand  35 auf der Innenseite des Gehäuses ansteht.  



  Am Kolben 15 der Taste ist eine erste Fangfläche  38 und eine zweite Fangfläche 39 angeordnet. Diese  Flächen sind zueinander parallel und in der Verschiebe  richtung der Taste     beabstandet    und stehen senkrecht  dazu. Wenn der Knopf 24 so eingestellt ist, dass die be  wegliche Anschlagfläche 28 die in der     Fig.    4 dargestellte  Lage einnimmt, und wenn dann die Taste so weit ge  drückt wird, dass die bewegliche Anschlagfläche 28 an  der unbeweglichen Anschlagfläche 19 ansteht, so hat  sich die Fangfläche 38 an dem Rand 35     vorbeibewegt,     und der Sperrknopf 32 kann betätigt werden, wodurch  der Rand 35 vor die Fangfläche 38 zu liegen     kommt.     Wird nun die Taste 16 losgelassen,

   so presst die Schrau  benfeder 18 die Fangfläche 38 gegen den Rand 35, und  die Rückwärtsbewegung der Taste ist blockiert. Befindet  sich der Knopf 24 in der in den     Fig.    1-3 dargestellten  Lage, so kann die Taste den ganzen Verschiebeweg zu  rücklegen, wobei die Fangfläche 39 hinter den Rand 35  gelangt. Wird in diesem Moment der Sperrknopf 32 be  tätigt und anschliessend die Taste 16 losgelassen, so steht  die Fangfläche 39 am Rand 35 an, und die Taste ist in  der voll     eingedrückten    Stellung blockiert.  



  Nachstehend folgt die Beschreibung weiterer Aus  führungsbeispiele. Teile, die dem ersten Ausführungs  beispiel entsprechen, sind mit den gleichen Bezugszei  chen versehen, denen lediglich, getrennt durch einen  Bindestrich, Zusatznummern angefügt sind.  



  Das in den     Fig.    5 und 6     dargestellte    Ausführungsbei  spiel enthält ein Gehäuse 10-1 mit drei unbeweglichen  Anschlagflächen 40, 41 und 42, die zueinander parallel  und senkrecht zur Verschieberichtung der Taste ange  ordnet sind. Die Taste 16-1 besitzt auf einer Seite eine  vertikal verlaufende, längliche und nicht durchgehende  Aussparung 44, in welcher ein     Schieber    45 beweglich  angeordnet ist. Dieser Schieber besitzt einen nach links  vorstehenden Ansatz 46, an dessen Rückseite eine be  wegliche Anschlagfläche 47 vorgesehen ist.  



  Der Schieber 45 weist zwei in einem Schlitz 49 in  der Seitenwand der Taste hineinragende Vorsprünge 48  auf. Durch diese Vorsprünge wird der Schieber in bezug  auf die Taste auf und ab verschiebbar gehalten. Eine  Blattfeder 50 ist innerhalb der Taste derart montiert,  dass sie mit einem der Vorsprünge 48 so zusammen  wirkt, dass der Schieber drei Stellungen einnehmen kann,  wobei die bewegliche Anschlagfläche 47 in     bezug    auf  eine der drei unbeweglichen Anschlagflächen 40; 41  oder 42 ausgerichtet werden kann. Wenn die Taste 16-1  gedrückt wird, so wird die Verschiebebewegung dersel  ben durch das Auftreffen der beweglichen Anschlag  fläche 47 auf eine der unbeweglichen Anschlagflächen  begrenzt.      Es sei hervorgehoben, dass dieses Ausführungsbei  spiel nebst den beiden Endstellungen der Taste zwei  Zwischenstellungen ermöglicht.

   Auf der Taste werden  vorzugsweise Marken  H ,  M  und  K , welche den  Stellungen hohe, mittlere und kleine Drehzahl entspre  chen, angebracht. Auf diese Weise kann die Bedienungs  person die gewünschte Betriebsart im voraus einstellen.  Selbstverständlich ist in der Kammer 12-1 eine entspre  chende, nicht gezeichnete Kontaktanordnung vorgese  hen, welche diesen drei Tastenstellungen Rechnung  trägt.  



  Die Taste 16-2 des in den     Fig.    7 und 8 dargestellten       Ausführungsbeispieles    weist eine Querbohrung 52 auf.  In dieser ist eine Welle 53 und eine Scheibe 54 drehbar  gelagert. Diese Scheibe ist in einem Ausschnitt 55 der  Taste angeordnet und besitzt an ihrem Umfang ebene,  bewegliche Anschlagflächen 57, 58 und 59. Durch Dre  hen der Scheibe 54 kann wahlweise je eine dieser An  schlagflächen parallel in bezug auf eine gegenüberlie  gende unbewegliche Anschlagfläche 19-2 am Gehäuse  10-2 ausgerichtet werden. Die beweglichen Anschlag  flächen 57, 58 und 59 weisen     unterschiedliche    Abstände  gegenüber der Welle 53 auf. Dementsprechend kann  durch Drehen der Scheibe 54 eine der gewünschten Ver  schiebestrecken für die Taste 16-2 ausgewählt werden.

    Die maximale Verschiebestrecke wird durch die beweg  liche Anschlagfläche 59 und die beiden Zwischenstellun  gen durch die Anschlagflächen 57 und 58 bestimmt.  



  Mit Bezug auf die     Fig.    9 und 10 ist ein weiteres Aus  führungsbeispiel beschrieben. Ein Ende eines Armes 60  ist schwenkbar mit dem Gehäuse 10-3 über einen Stift  61 verbunden. Das freie Ende des Armes 60 ist als  Griff 62 ausgebildet, der über die Taste 16-3 vorsteht,  so dass er bequem durch einen Finger der Bedienungs  person betätigt werden kann. Der Arm 60 wird weiter  durch einen Bügel 63 geführt, welcher gleichzeitig auch  die Schwenkbewegungen des Armes begrenzt, wie dies  aus der     Fig.    9 deutlich sichtbar ist. Der Arm 60 kann  gegenüber der Längsachse der Taste 16-3 geschwenkt  werden.  



  Die Taste 16-3 besitzt eine in der Bewegungsrich  tung derselben verlaufende Aussparung 65. Eine Zwi  schenwand 66 ragt teilweise in diese Aussparung hinein,  wobei die linke Seite dieser Zwischenwand als Anschlag  fläche dient. Wenn sich der Arm 60 in der in der     Fig.    9  dargestellten Lage befindet, wird beim Drücken der  Taste die Anschlagfläche der Zwischenwand 66 auf  einen am Arm 60 befestigten Stift 64 auftreffen, wo  durch der Verschiebeweg der Taste verkürzt wird. Wenn  der Arm 60 in seine andere Stellung geschwenkt wird,  so gelangt dadurch der Stift 64 ausserhalb der Bewe  gungsbahn der Zwischenwand 66, und die Taste 16-3  kann ungehindert über den ganzen Verschiebeweg ge  schoben werden.  



  Das Ausführungsbeispiel gemäss den     Fig.    11 und 12  enthält eine Taste 16-4 mit einer an der Rückwand an  geordneten, nicht veränderbaren Anschlagfläche 70.  Eine Manschette 71 ist drehbar auf einem nicht näher  dargestellten Bolzen mit dem Sperrknopf 32-4 angeord  net. Diese Manschette besitzt einen radial und     achsial     vorstehenden Ansatz 72, welcher in der gezeichneten  Betriebsstellung zwischen die Taste 16-4 und das Ge  häuse 10-4 hineinragt und dabei in Zusammenwirkung  mit der Anschlagfläche 70 den Verschiebeweg der Taste  begrenzt. Die Manschette kann mit Bezug auf die     Fig.     12 in der Uhrzeigerrichtung gedreht werden, wodurch  der Ansatz 72 aus dem Zwischenraum zwischen der    Taste 16-4 und dem Gehäuse 10-4 entfernt wird.

   Dem  zufolge kann in dieser Stellung der Manschette 71 die  Taste über die ganze Verschiebestrecke bewegt werden.  



  In den Ausführungsbeispielen gemäss den     Fig.    5-12  sind keine Sperrmittel zum Blockieren der Taste in der       Endstellung    oder einer der Zwischenstellungen darge  stellt. Auf Grund der in den     Fig.    1 und 2 gezeigten  Sperrmittel ist jedoch der Fachmann in der Lage, solche  Sperrmittel auch an den übrigen Ausführungsbeispielen  vorzusehen. Selbstverständlich ist bei allen Ausführungs  beispielen eine Kontaktanordnung vorgesehen, welche  entsprechend der Anzahl der möglichen Zwischenstel  lungen eine unterschiedliche Leistungszufuhr an den  Antriebsmotor in Abhängigkeit der Tastenstellungen ge  währleistet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Durch eine Taste betätigbare Schaltervorrichtung für ein mit einem Elektromotor angetriebenes Handwerk zeug, mit einer vom Verschiebungsweg der Taste abhän gigen Drehzahlsteuerung, wobei die Schaltervorrichtung ein Gehäuse, die teilweise im Gehäuse gelagerte und ver schiebbare Taste und zwischen dem Gehäuse und der Taste angeordnete Federelemente zum Verschieben der Taste in eine Aus-Stellung enthält, die Taste parallel zur Verschieberichtung angeordnete Führungen, ein in die sen geführtes und in der Verschieberichtung der Taste bewegbares Schiebestück,
    ein von aussen bedienbares Einstellmittel mit einem drehbaren Glied zum relativen Bewegen des Schiebestückes gegenüber der Taste und Mittel zum Begrenzen der Verschiebebewegungen der Taste aufweist und die begrenzenden Mittel teilweise auf dem Gehäuse und auf dem Schiebestück angeordnet sind, wodurch der Verschiebungsweg der Taste und da mit ein gewünschter Drehzahlbereich des antreibenden Motors einstellbar ist, gekennzeichnet durch wenigstens eine auf einem der Mittel zum Begrenzen der Ver schiebebewegung der Taste (16; 16-1; 16-2) angeord nete unbewegliche Anschlagfläche (19; 40, 41, 42; 19 2), wenigstens eine auf dem anderen Mittel zum Begren zen der Verschiebebewegung der Taste angeordnete be wegliche Anschlagfläche (28; 47; 57, 58, 59), und die Einstellmittel (22, 24;
    45, 46, 54) zum Bewegen der be weglichen Anschlagfläche in eine erste Betriebsstellung, damit die Taste zum Erhalten der höchsten Drehzahl des Elektromotors entgegen der Kraft der Federelemente (18) maximal in das Gehäuse gedrückt werden kann, und in wenigstens eine zweite Betriebsstellung, wobei die Verschiebestrecke der Taste gegenüber der maximalen Verschiebestrecke zum Verkleinern der Drehzahl des Elektromotors verkürzt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere unbewegliche oder beweg liche Anschlagflächen (40, 41, 42; 57, 58, 59) an einem der Mittel zum Begrenzen der Verschiebebewegungen und eine bewegliche bzw. unbewegliche Anschlagfläche (19-2; 47) am anderen Mittel zum Begrenzen der Ver schiebebewegungen, zur Begrenzung von verschieden langen Verschiebestrecken für den Taster, vorgesehen sind. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die unbewegliche Anschlagfläche (19) am Gehäuse (10) und senkrecht zur Verschieberichtung der Taste (16) angeordnet ist, dass diese Taste eine in der genannten Verschieberichtung verlaufende Bohrung zur Aufnahme des Einstellmittels aufweist, dass das Ein stellmittel einen in der genannten Bohrung drehbar ge lagerten Bolzen (22) mit einer bis zu seinem Durchmes ser angeschnittenen Verlängerung (26) und einem Knopf (24) umfasst, dass die Stirnseite der Verlängerung die bewegliche Anschlagfläche (28) ist,
    dass in der ersten Betriebsstellung die bewegliche Anschlagfläche zum Freigeben des ganzen Verschiebeweges der Taste inner halb derselben versenkt ist und dass die bewegliche An schlagfläche durch Drehen des Knopfes in ihre zweite Betriebsstellung von der Taste zum Begrenzen der Ver schiebebewegung absteht (Fig. 1-4). 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass drei voneinander beabstandete, par allel zueinander und senkrecht zur Verschieberichtung der Taste angeordnete unbewegliche Anschlagflächen (40, 41, 42) am Gehäuse (10-1) vorgesehen sind, dass das Einstellmittel ein senkrecht zur Verschieberichtung der Taste beweglicher Schieber (45) ist und dass die be wegliche Anschlagfläche (47) an einem gegen die unbe weglichen Anschlagflächen gerichteten Ansatz (46) des Schiebers vorgesehen ist, wobei durch die Verschiebung des Schiebers die bewegliche Anschlagfläche (47) zum Verändern der Verschiebestrecke des Tasters auf die einzelnen unbeweglichen Anschlagflächen einstellbar ist (Fig. 5 und 6). 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die unbewegliche Anschlagfläche (19 2) am Gehäuse (10-2) vorgesehen ist, dass das Einstell mittel eine um eine senkrecht zur Verschieberichtung der Taste (16-2) gerichtete Welle (53) drehbar, in der Taste angeordnete Scheibe (54) ist und dass die Scheibe par allel zur Welle und mit unterschiedlichem Abstand von dieser zum Bilden der drei beweglichen Anschlagflächen (57,<B>508,</B> 59) angeschnitten ist, wobei durch Drehen der Scheibe in eine der drei Betriebsstellungen je eine dieser beweglichen Anschlagflächen gegenüber der unbeweg lichen Anschlagfläche zum Einstellen von verschiedenen Verschiebestrecken der Taste wirksam wird (Fig. 7 und 8). 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die unbewegliche Anschlagfläche an einer Zwischenwand (66) innerhalb der Taste (16-3) vorgesehen ist, dass das Einstellmittel ein mit dem Ge häuse von der ersten in die zweite Betriebsstellung und zurück schwenkbar verbundener Arm (60) ist und dass an diesem Arm ein gegen die Taste gerichteter Stift (64) mit der beweglichen Anschlagfläche befestigt ist, wobei sich der Stift in der ersten Betriebsstellung ausserhalb der Bewegungsbahn der genannten Zwischenwand be findet und dieser Stift in der zweiten Betriebsstellung zum Begrenzen der Verschiebestrecke der Taste in die genannte Bewegungsbahn hineinragt (Fig. 9 und 10). 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das eine Ende des Armes mit dem Gehäuse verbunden ist und dass sein freies Ende (62) zum Betätigen desselben über die Vorderseite der Taste hinausragt. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die unbewegliche Anschlagfläche (70) an der Taste vorgesehen ist, dass das Einstellmittel eine um eine senkrecht zurr Verschieberichtung der Taste ge richtete Achse schwenkbare Manschette (71) enthält, welche einen radial abstehenden Ansatz (72) mit der be weglichen Anschlagfläche aufweist,
    wobei in der ersten Betriebsstellung sich der Ansatz ausserhalb der Bewe gungsbahn der auf der Taste angeordneten Anschlag fläche befindet und in der zweiten Betriebsstellung die ser Ansatz zum Verkürzen der Verschiebestrecke der Taste in die genannte Bewegungsbahn hineinragt (Fig. 11 und 12). B. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass von Hand betätigbare, auf dem Ge häuse angeordnete Sperrmittel (32, 34, 35) vorgesehen sind, welche mit an der Taste angeordneten Fangmitteln (38, 39) zum Blockieren der Taste in einer der gedrück ten Stellungen zusammenwirken.
CH242969A 1966-12-27 1969-02-18 Durch eine Taste betätigbare Schaltervorrichtung für ein Handwerkzeug CH482346A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2920066A1 (de) * 1979-05-18 1980-11-20 Metabowerke Kg Elektrohandgeraet, vorzugsweise handbohrmaschine mit einem drehrichtungsumschalter

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