CH482477A - Vorschubeinrichtung für eine Hämmermaschine oder dgl. - Google Patents

Vorschubeinrichtung für eine Hämmermaschine oder dgl.

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CH482477A
CH482477A CH1531168A CH1531168A CH482477A CH 482477 A CH482477 A CH 482477A CH 1531168 A CH1531168 A CH 1531168A CH 1531168 A CH1531168 A CH 1531168A CH 482477 A CH482477 A CH 482477A
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CH
Switzerland
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feed device
hollow shaft
rotary drive
hollow
dependent
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Application number
CH1531168A
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English (en)
Inventor
Ribback Bernd
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Ribback Bernd
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J13/00Details of machines for forging, pressing, or hammering
    • B21J13/08Accessories for handling work or tools
    • B21J13/10Manipulators
    • B21J13/12Turning means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forwarding And Storing Of Filamentary Material (AREA)

Description


      Vorschubeinrichtung        für        eine        Hämmermaschine    oder dgl.    Die     Erfindung    betrifft eine     Vorschubeinrichtung    für  eine     Hämmermaschine    oder dgl., mit einer das Werk  stück drehenden Spanneinrichtung, die in axialer Rich  tung geradlinig verschiebbar angetrieben ist. Bei den  bekannten Ausführungsformen befinden sich die Antrie  be der     Vorschubeinrichtung    zu ihrer Drehbewegung  sowie zu ihrer     Axialverschiebung    vorzugsweise unterhalb  der Drehachse, das heisst auch unterhalb der Schmie  deachse.

   Dadurch werden die Zuführungen aufwendig  und ihr Preis ist     oftmals    höher als der der     Hämmerma-          schine    selber. Es ist auch bekannt, die drehende Zufüh  rung mittels einfacher Schrägrollen     durchzuführen,    die  das Werkstück schraubenförmig zwischen die Hämmer  werkzeuge bewegen. Diese Art der Zuführung lässt sich  jedoch nur für zylindrische und lange Werkstücke  benutzen, so dass ihr Anwendungsbereich eng begrenzt  ist.  



  Mit der Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden,  eine     Vorschubeinrichtung    in einer     Hämmermaschine     oder dgl. zu verwirklichen, die durch Einfachheit,  Billigkeit sowie Betriebssicherheit sich auszeichnet. Ihr  Wesen wird darin gesehen, dass die Spanneinrichtung  und ihre Antriebe zur Drehbewegung sowie zur Axial  verschiebung auf einer gemeinsamen Achse angeordnet  sind. Zu diesem Zweck kann eine mit einem Drehantrieb  verbundene Hohlwelle     an    ihrem der     Hämmermaschine     zugekehrten Ende die Spannvorrichtung tragen und in  einem doppelseitig     beaufschlagten    Hohlkörper drehbar  gelagert sein, wobei     Axialdrucklager    zwischen Hohlwelle  sowie Hohlkörper vorgesehen sind.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung  durch ein Ausführungsbeispiel schematisch im Längs  schnitt dargestellt.  



  Ein Gestell 1 umschliesst das     Hämmerwerk    2, auf  dem die     Hämmerwerkzeuge    3 angeordnet sind. Das  Gestell 1 trägt die     Vorschubeinrichtung.    Diese Vor  schubeinrichtung ist an ihrem einen Ende mit einem    Spannfutter 4 ausgerüstet und steht mit Antrieben zur  Ausführung der Drehbewegungen sowie     Axialbewegun-          gen    in Verbindung.  



  Es liegt im Sinne der Erfindung, dass die Spannvor  richtung und ihre Antriebe zur Drehbewegung sowie zur       Axialbewegung    auf einer gemeinsamen Drehachse 6  angeordnet sind.  



  Die dargestellte     Vorschubeinrichtung    enthält eine  Hohlwelle 7, die über Zahnradgetriebe mit einem Dreh  antrieb verbunden ist. Dieser Drehantrieb besteht aus  einem Antriebsmotor 9 und einer über eine Kupplung 10  angetriebenen Leitspindel 11, auf der ein mit dem  Zahnrad 8 in Eingriff stehendes     Ritzel    12 axial ver  schiebbar angeordnet ist.  



  Die Hohlwelle 7 ist in einem Rohr 13 drehbar  gelagert, welches einen Kolben 14 aufweist. Das Rohr  13 sowie der Kolben 14 bilden einen Hohlkolben, der in  einem feststehenden Arbeitszylinder 15 beidseitig     beauf-          schlagt    ist. Der Arbeitszylinder 15 ruht auf dem Maschi  nengestell 1. Der Arbeitszylinder 15 weist Zuführungen  und Abführungen 16 für das Arbeitsmittel auf.  



  Es ist vorteilhaft, wenn der Arbeitszylinder 15, sein  Hohlkolben 13, 14 sowie die in diesem Hohlkolben  drehbar gelagerte Hohlwelle 7 und auch die Hämmer  werkzeuge 3 auf einer gemeinsamen Achse angeordnet  sind.  



  Die Hohlwelle 7 sowie das Rohr 13 des Hohlkolbens  sind gegenüber dem Arbeitszylinder 15 um den Hubweg  verlängert. Das Rohr 13 des Hohlkolbens sowie die  umlaufende Hohlwelle 7 bilden an ihren Enden 17       Axialdrucklager,    durch welche der Hohlkolben 13, 14  die sich drehende Hohlwelle 17 während seiner Axial  verschiebungen mitnimmt.  



  Der Erfindungsgedanke wird dadurch nicht verlas  sen, dass für den Drehantrieb während der     Axialver-          schiebungen    ein Rad 8 der Hohlwelle in     Gewindegänge     grösserer Steigung eingreift, die ein auf der Zeichnung      nicht dargestellter ortsfester     Walzenkörper    an seinem       Umfang    aufweist. Hierdurch wird erreicht, dass der auf  der Zeichnung nicht dargestellter     ortsfester    Walzenkör  per an seinem Umfang aufweist. Hierdurch wird er  reicht, dass der auf der Zeichnung dargestellte Drehan  trieb 9 bis 12 ersetzt wird durch einen ortsfesten, mit  Gewinde versehenen Walzenkörper.

   Es ist auch     ohne     weiteres möglich, dass für den Drehantrieb das Rad 8  der Hohlwelle 7 sich     innerhalb    eines ortsfesten Rohr  stückes axial verschiebt und hierbei in dessen Gewinde  gänge grosser Steigung eingreift.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorschubeinrichtung für eine Hämmermaschine oder dgl., mit einer das Werkstück drehenden Spanneinrich tung, die in axialer Richtung geradlinig verschiebbar angetrieben ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Spann einrichtung und ihre Antriebe zur Drehbewegung sowie zur Axialverschiebung auf einer gemeinsamen Drehach se (6) angeordnet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorschubeinrichtung für eine Hämmermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit einem Drehantrieb verbundene Hohlwelle (7) an ihrem der Hämmermaschine zugekehrten Ende die Spanneinrichtung trägt, in einem doppelseitig mit Druck mittel beaufschlagbarem Hohlkörper drehbar gelagert ist und Axialdrucklager zwischen Hohlwelle (7) sowie Hohlkörper vorgesehen sind.
    2. Vorschubeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre der Hohlwelle (7) und des Hohlkörpers gegenüber dem Arbeitszylinder (15) um den Hubweg länger sind. 3. Vorschubeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass für den Drehantrieb während der Axialverschiebungen ein Zahnrad (8) der Hohlwelle (7) in ein umlaufendes Ritzel (12) eingreift.
    4. Vorschubeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass für den Drehantrieb während der Axialverschiebungen ein Rad (8) der Hohlwelle (7) in Gewindegänge eingreift, die ein ortsfester Walzenkörper an seinem Aussenum fang aufweist. 5. Vorschubeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass für den Drehantrieb ein Rad (8) der Hohlwelle (7) sich innerhalb eines ortsfesten Rohrstückes axial verschiebt und hierbei in dessen Gewindegänge eingreift.
CH1531168A 1968-10-14 1968-10-14 Vorschubeinrichtung für eine Hämmermaschine oder dgl. CH482477A (de)

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