CH483230A - Versenkmechanik - Google Patents
VersenkmechanikInfo
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- A47B21/02—Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards with vertical adjustable parts
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- A47B17/02—Writing-tables with vertically-adjustable parts
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- A47B2021/0321—Keyboard supports
- A47B2021/0328—Keyboard supports of the pantograph type
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Description
Versenkmechanik Die Erfindung betrifft eine Versenkmechanik zum Herausschwenken eines Geräteträgers aus einem Be hälter, wie Schrank, mit je zwei auf beiden Seiten vor gesehenen, im wesentlichen parallelen Lenkern, die um getrennte Achsen an dem Geräteträger und der Be festigungsstelle des Behälters schwenkbar angelenkt sind, sowie mit einem Rastmechanismus, der mit einer ge meinsamen Welle schwenkbare seitliche Rasthebel auf weist, denen Raststifte an wenigstens zwei sich gegen überliegenden Lenkern zugeordnet sind und die über eine Handhabe entgegen Federkraft in Lösestellung schwenkbar sind.
Die Versenkmechanik wird beispielsweise verwen det zum Herausschwenken einer Platte aus einem Fach eines Schrankes.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ver- senkmechanik der eingangs beschriebenen Art so aus zubilden, dass ein sicheres Arretieren des Geräteträgers und ein leichtes Lösen dieser Arretierung gewährleistet sind. Ferner soll der Geräteträger in herausgeschwenk- tem Zustand in seitlicher Richtung derart fixiert sein, dass er nur sehr geringes seitliches Spiel hat.
Weiterhin soll bei verhältnismässig kleinen Abmessungen der Ver- senkmechanik ein relativ grosser Geräteträger vorge sehen sein können, derart, dass bei gegebener Tiefe eines Schränkchens oder dergleichen und bei kleinerer Er streckung der Mechanik in der entsprechenden Richtung trotzdem die ganze Tiefe des Schränkchens oder der gleichen voll ausgenutzt werden kann.
Die erfindungsgemässe Versenkmechanik zum Her ausschwenken eines Geräteträgers zeichnet sich da durch aus, dass die Rasthebel an dem Geräteträger schwenkbar gelagert sind. Dadurch kann der Geräte träger beispielsweise unmittelbar gegenüber den Lenkern arretiert werden und ein sicherer Halt des Trägers in herausgeschwenkter Lage kann gewährleistet sein.
In weiterer Ausbildung können die Rasthebel im hinteren Bereich des Geräteträgers vorgesehen sein, wobei sie vorzugsweise nach hinten offene Rastausneh- mungen aufweisen. Dadurch ergibt sich z. B. ein verhält nismässig grosser Abstand jedes Raststiftes von der An lenkstelle des zugeordneten Lenkers am Geräteträger und damit eine vorteilhafte Hebelwirkung der Arretie rung.
Um ein leichtes Arretieren bzw. Lösen der Arretie rung zu ermöglichen, kann an der unterhalb der Geräte trägeroberfläche liegenden Schwenkwelle der Rasthebel ein vorzugsweise zur Vorderseite des Geräteträgers ge führter Arm befestigt sein, der eine Handhabe auf weisen kann, mit welcher die Rasthebel durch Schwen ken gelöst werden können. Der wesentliche Vorteil be steht darin, dass sowohl das Ein- als auch das Ausarre- tieren zwangläufig erfolgen muss und nicht wie bei be kannten Mechaniken, nur z. B. an einer Seite ein- oder ausarretiert werden kann.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform kann die Mechanik mindestens eine Seitenführung auf weisen, in der wenigstens ein Lenker in nach oben ge schwenkter Lage liegen kann, so dass der Geräteträger gegen seitliches Verschieben abgestützt sein kann.
Eine andere vorteilhafte Weiterbildung kann darin bestehen, dass an wenigstens einem Lenker, vorzugs weise an dem mit dem einen Lenker verbundenen Federhebel eine mit ihrem anderen Ende an einem Fest punkt gelagerte Feder, vorzugsweise eine pneumatisch wirkende Feder angelenkt sein. Die ,Anordnung solcher Federn hat den Vorteil, dass beim Ausschwenken die Druckwirkung der Federn das Gewicht beispielsweise einer auf dem Geräteträger angeordneten Maschine weitgehend aufhebt und das Ausschwenken somit sehr leicht erfolgen kann.
Beim Einschwenkvorgang wird die Einschwenkgeschwindigkeit durch die Druckwirkung der Feder so stark begrenzt, dass die Betätigung im Ganzen den manuellen Bewegungen weitgehend angepasst sein kann. Zweckmässig kann die Feder zwischen oder hin- ter den beiden Lenkern an dem Festpunkt angelenkt sein.
Nach einem weiteren Merkmal kann mindestens eine den Geräteträger in der eingeschwenkten Stellung formschlüssig haltende, lösbare Raste vorgesehen sein, so dass der Geräteträger in einer gewünschten Stellung in dem Schränkchen oder dergleichen durch die Raste festgestellt werden kann und eine volle Ausnutzung der Tiefe des Schränkchzns oder dergleichen möglich ist.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform kann darin bestehen, dass der gleiche Rasthebel für die Halte rung der ausgeschwenkten wie der eingeschwenkten Stel lung des Geräteträgers vorgesehen sein kann, so dass nur eine Rastvorrichtung erforderlich ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es sind dargestellt in Fig. 1 eine erfindungsgemässe Verstellmechanik in vereinfachter perspektivischer Darstellung, Fig. 2 eine weitere Ausführungsform einer Verstell mechanik in einer Darstellung gemäss Fig. 1, Fig. 3 eine andere Ausführungsform.
Wie Fig. 1 zeigt, weist beispielsweise eine erfin dungsgemässe Verstellmechanik einen Geräteträger 1 auf, der beispielsweise durch zwei Standbrettwinkel 2, 3 und ein auf diesen befestigtes Standbrett 4 gebildet sein kann.
An beiden Seiten des Geräteträgers 1 bzw. an jedem Standbrettwinkel 2 bzw. 3 sind seitlich zwei Lenker 5, 6 bzw. 7, 8 an parallel zur Ebene des Geräteträgers 1 hintereinanderliegenden Stellen 9, 10 schwenkbar ange- lenkt.
Die hinteren Enden der etwa parallel zueinander liegenden Lenker 5 bis 8 sind an parallel zur Ebene des Geräteträgers 1 hintereinanderliegenden Stellen 11, 12 an Anschraubplatten 13 angelenkt, die zur Befesti gung der Verstellmechanik beispielsweise in einem bei 14 angedeuteten Schränkchen dienen. Jeweils zwei auf einer Seite des Geräteträgers 1. liegende Lenker 5, 7 bzw. 6, 8 sind an einer Anschraubplatte 13 angelenkt. Die Schwenkachsen 9 bzw. 11 bzw. 10 bzw. 12 der einander gegenüberliegenden Lenker 5, 6 bzw. 7, 8 liegen koaxial zueinander.
Im hinteren Bereich ist in den Standbrettwinkeln 2, 3 eine mit einem Stellring 16 längenveränderbare Welle 15 schwenkbar gelagert, die an ihren aus den Standbrettwinkeln 2, 3 ragenden Enden seitlich an den Standbrettwinkeln 2, 3 liegende Rasthebel 17, 18 trägt. Die Rasthebel 17, 18, die im wesentlichen lotrecht nach oben stehen, weisen nach hinten gerichtete Rastaus- nehmungen 19 auf, denen an den vorderen bzw. oberen Lenkern 5, 6 jeweils ein an der Innenseite vorgesehener Raststift 20 zugeordnet ist.
Im Bereich 21 der Rast stifte 20 sind die oberen bzw. vorderen Lenker 5, 6 nach aussen ausgekröpft, so dass sie im Bereich neben den Raststiften 20 an den Seitenflächen der Standbrett- winkel 2, 3 anliegen können. An der Welle 15 ist ein unterhalb des Standbrettes 4 liegender, nach unten ge krümmter Arm 22 befestigt, der an seinem vorderen, über die Vorderkante des Standbrettes 4 ragenden Ende eine Handhabe 23 trägt und sich in Ausgangslage an der Unterseite des einen Standbrettwinkels 3 abstützt. Zur Ausgangslage ist der Arm 22 durch eine Schenkel feder 24 federbelastet, die sich an dem einen Stand brettwinkel 3 und an dem Arm 22 abstützt.
Bei Herausschwenken des Geräteträgers 1, das durch an den unteren bzw. hinteren Lenkern 7, 8 angreifende Zugfedern 25 unterstützt wird, schwenken die Rast stifte 20 auf die Rasthebel 17, 18 zu, deren obere Seiten derart geneigt sind, dass sie durch die Raststifte 20 zur Seite gedrückt werden, bis die Raststifte 20 in die Rast- ausnehmungen 19 einrasten. Nach dem Einrasten der Raststifte 20 in die Rastausnehmungen 19 der Rasthebel 17, 18 ist der Geräteträger 1 sicher gehalten.
Durch Niederdrücken der Handhabe 23 werden die mit der Welle 15 starr verbundenen Rasthebel 17, 18 aus ihrer Arretierlage geschwenkt, so dass der Geräteträger 1 wieder nach unten in das Schränkchen 14 bewegt wer den kann.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform sind an den oberen bzw. vorderen Lenkern 5, 6 im Bereich deren bezüglich des Schränkchens 14 festen Schwenk achsen 11 Federhebel 26 befestigt, die etwa rechtwinklig zu den Lenkern 5, 6 liegen und zu den unteren bzw. hinteren Lenkern 7, 8 hin gerichtet sind.
Die Enden 27 der an den Innenseiten der Lenker 5, 6 vorgesehenen Federhebel 26 sind aufeinander zu abgewinkelt, so dass die Federhebel 26 beim Hochschwenken des Geräte trägers 1 durch die hinteren bzw. unteren Lenker 7, 8 entgegen ihrer Federkraft aufeinander zu geschwenkt werden und dadurch die unteren bzw. hinteren Lenker 7, 8 derart auseinandergedrückt werden, dass der Ge räteträger 1 gegen seitliches Verschieben gesichert ist. Um ein leichtes Gleiten der Federhebel 26 an den Innenflächen der unteren bzw. hinteren Lenker 7, 8 zu gewährleisten, weisen diese im entsprechenden Be reich Kunststoffstopfen 28 auf.
Im Bereich der Enden der Federhebel 26 sind an diesen pneumatisch wirkende Federn 29 mit ihren einen Enden angelenkt. Das andere Ende jeder Feder 29 ist zwischen den Schwenkachsen 11, 12 der jeweils auf einer Seite liegenden Lenker 5, 7 bzw. 6, 8 bei 30 an der entsprechenden Anschraubplatte schwenkbar ge lagert. Durch die Feder 29 wird das Ein- bzw. Her ausschwenken der Geräteplatte 1 wesentlich erleichtert.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ist an der Innenseite jedes hinteren Lenkers 7 bzw. 8 in der Nähe von dessen Anlenkstelle 10 am Standbrett winkel 2 bzw. 3 ein Raststift 31 vorgesehen, der bei der in der Zeichnung mit ausgezogenen Linien dargestell ten, eingeschwenkten Lage des Geräteträgers 1 in der Rastaussparung 19 des jeweils zugeordneten Rasthebels 17 bzw. 18 liegt, so dass der Geräteträger 1 auch in seiner eingeschwenkten Stellung sicher festgehalten ist.
Zum Herausschwenken des Geräteträgers 1 aus seiner eingerasteten Einschwenkstellung wird zunächst die Handhabe 23 nach unten gedrückt, bis sich die Rast hebel 17, 18 ausserhalb der Bewegungswege der Rast stifte 31 befinden, wonach dann der Geräteträger 1 in die in der Zeichnung strichpunktiert dargestellte, her ausgeschwenkte Stellung überführt werden kann.
Wie die Zeichnung zeigt, sind die Lenker 5 bis 8 bei der in das Schränkchen 14 geschwenkten Stellung des Ge räteträgers 1 schräg nach hinten geneigt, so dass die volle Tiefe des Schränkchens 14 ausgenutzt ist; dadurch ist es möglich, eine Versenkmechanik zu verwenden, die in Richtung der Tiefe des Schränkchens 14 eine wesent lich kleinere Erstreckung als das Schränkchen hat und trotzdem einen in der Tiefe dem Schränkchen 14 ent sprechenden Geräteträger 1 vorzusehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Versenkmechanik zum Herausschwenken eines Ge räteträgers aus einem Behälter, wie Schrank, mit je zwei auf beiden Seiten vorgesehenen, im wesentlichen parallelen Lenkern, die um getrennte Achsen an dem Geräteträger und der Befestigungsstelle am Behälter schwenkbar angelenkt sind, sowie mit einem Rastme chanismus, der mit einer gemeinsamen Welle schwenk bar, seitliche Rasthebel aufweist, denen Raststifte an wenigstens zwei sich gegenüberliegenden Lenkern zuge ordnet sind und die über eine Handhabe entgegen Feder kraft in Lösestellung schwenkbar sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rasthebel (17, 18) an dem Geräte träger (1) schwenkbar gelagert sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastausnehmungen (19) der Rasthebel (18, 17) oberhalb ihrer Schwenkachse (15) liegen. 2. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Raststifte (20) an den an der Vorderseite des Geräteträgers (1) angelenkte, oberhalb den hinten am Geräteträger angelenkten Lenkern (7, 8) liegenden Lenkern (5, 6) vorgesehen sind. 3. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenker (5, 6) im Bereich (21) der Raststifte (20) ausgekröpft sind.4. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasthebel (17, 18) im hinteren Bereich des Geräteträgers (1.) vorgesehen sind und vor zugsweise nach hinten offene Rastausnehmungen (19) aufweisen. 5. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der unterhalb der Geräteträger oberflächen liegenden Schwenkwelle (15) der Rasthebel (17, 18) ein vorzugsweise zur Vorderseite des Geräte trägers (1) geführter Arm (22) befestigt ist, der eine Handhabe (23) aufweist. 6. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasthebel (17, 18) an den Aussenseiten des Geräteträgers (1) liegen.7. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mechanik mindestens eine Sei tenführung (26) aufweist, in der wenigstens ein Lenker (7 bzw. 8) in nach oben geschwenkter Lage liegt. B. VersenkmPchanik nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung durch zwei, in nach oben geschwenkter Lage vorzugsweise an den Innen seiten der unteren Lenker (7, 8) anliegende, von oben nach unten frei ausragende Federhebel (26) gebildet sind.9. Versenkmechanik nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Anlagefläche für den Federhebel (26) an dem Lenker (7 bzw. 8) durch ein Teil aus elastischem Werkstoff, vorzugsweise durch einen Kunststoffstropfen (28) gebildet ist. 10. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende (27) des Federhebels (26) von seiner Anlagefläche weg abgewinkelt ist. 11. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Federhebel (26) an dem neben dem zu führenden Lenker (7 bzw. 8) liegenden Lenker (5 bzw. 6), vorzugsweise im Bereich dessen dem Ge räteträger (1) abgewandten Anlenkstelle (11) befestigt ist.12. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Federhebel (26) etwa recht winklig zu dem mit ihm verbundenen Lenker (5 bzw. 6) liegt. 13. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einem Lenker (5 bzw. 6) vorzugsweise an dem mit dem einen Lenker verbundenen Federhebel (26) eine mit ihrem anderen Ende an einem Festpunkt (30) gelagerte Feder (29) angelenkt ist. 14. Versenkmechanik nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass die Feder als pneumatisch wirkende Feder (29) ausgeführt ist.15. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die feste Anlenkstelle (30) der Feder (29) zwischen oder hinter den festen Anlenk- stellen (11, 12) der Lenker (5, 7 bzw. 6, 8) liegt. 16. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine den Geräteträger in der eingeschwenkten Stellung formschlüssig haltende, lösbare Raste (17, 18, 31) vorgesehen ist.17. Versenkmechanik nach Unteranspruch 16, da durch gekennzeichnet, dass die Einschwenkraste minde stens einen Rasthebel (17 bzw. 18) und einen in dessen Rastöffnung (19) einpassenden Rastnocken (31), wie einen Raststift, aufweist. 18. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der gleiche Rasthebel (17 bzw. 18) für die Halterung der ausgeschwenkten, wieder einge schwenkten Stellung des Geräteträgers (1) vorgesehen ist. 19. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastnocken (31) für die einge schwenkte Stellung des Geräteträgers (1) an den in dessen hinteren Bereich angelenkten Lenkern (7, 8) vorgesehen sind.20. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastnocken (31) für die ein geschwenkte Stellung des Geräteträgers (1) an den Innenseiten der hinteren Lenker (7, 8) vorgesehen sind. 21. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenker (5, 6 bzw. 7, 8) bei eingeschwenkter Stellung des Geräteträgers (1) nach unten hinten geneigt sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967K0057136 DE1963564U (de) | 1967-03-09 | 1967-03-09 | Versenkmechanik. |
| DE1968K0060097 DE1986692U (de) | 1968-01-26 | 1968-01-26 | Versenkmechanik. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH483230A true CH483230A (de) | 1969-12-31 |
Family
ID=25984119
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH318168A CH483230A (de) | 1967-03-09 | 1968-03-05 | Versenkmechanik |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT280522B (de) |
| BE (1) | BE711853A (de) |
| CH (1) | CH483230A (de) |
| FR (1) | FR1560715A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9211709U1 (de) * | 1992-08-31 | 1994-01-05 | Neuhauser, Johann, 86911 Dießen | Fachboden für Schränke, insbesondere Küchenhängeschränke |
| US12577827B2 (en) | 2021-08-19 | 2026-03-17 | SA Consumer Products, Inc. | Safe |
-
1968
- 1968-03-05 CH CH318168A patent/CH483230A/de unknown
- 1968-03-06 AT AT217968A patent/AT280522B/de not_active IP Right Cessation
- 1968-03-07 FR FR1560715D patent/FR1560715A/fr not_active Expired
- 1968-03-08 BE BE711853D patent/BE711853A/xx unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9211709U1 (de) * | 1992-08-31 | 1994-01-05 | Neuhauser, Johann, 86911 Dießen | Fachboden für Schränke, insbesondere Küchenhängeschränke |
| US12577827B2 (en) | 2021-08-19 | 2026-03-17 | SA Consumer Products, Inc. | Safe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE711853A (de) | 1968-07-15 |
| AT280522B (de) | 1970-04-10 |
| FR1560715A (de) | 1969-03-21 |
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