CH483230A - Versenkmechanik - Google Patents

Versenkmechanik

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CH483230A
CH483230A CH318168A CH318168A CH483230A CH 483230 A CH483230 A CH 483230A CH 318168 A CH318168 A CH 318168A CH 318168 A CH318168 A CH 318168A CH 483230 A CH483230 A CH 483230A
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CH
Switzerland
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mechanism according
lowering mechanism
device carrier
locking
spring
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CH318168A
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Spitzlberger Ernst
Kneile Karl
Hahn Reinhold
Manner Roland
Halm Karl
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Krause Kg Robert
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Description


      Versenkmechanik       Die Erfindung betrifft eine     Versenkmechanik    zum       Herausschwenken    eines Geräteträgers aus einem Be  hälter, wie Schrank, mit je zwei auf beiden Seiten vor  gesehenen, im wesentlichen parallelen Lenkern, die um  getrennte Achsen an dem Geräteträger und der Be  festigungsstelle des Behälters schwenkbar     angelenkt    sind,  sowie mit einem Rastmechanismus, der mit einer ge  meinsamen Welle schwenkbare seitliche Rasthebel auf  weist, denen Raststifte an wenigstens zwei sich gegen  überliegenden Lenkern zugeordnet sind und die über  eine Handhabe entgegen Federkraft in Lösestellung  schwenkbar sind.  



  Die     Versenkmechanik    wird beispielsweise verwen  det zum     Herausschwenken    einer Platte aus einem Fach  eines Schrankes.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine     Ver-          senkmechanik    der eingangs beschriebenen Art so aus  zubilden, dass ein sicheres Arretieren des Geräteträgers  und ein leichtes Lösen dieser Arretierung gewährleistet  sind.     Ferner    soll der Geräteträger in     herausgeschwenk-          tem    Zustand in seitlicher Richtung derart fixiert sein,  dass er nur sehr geringes seitliches Spiel hat.

   Weiterhin  soll bei verhältnismässig kleinen Abmessungen der     Ver-          senkmechanik    ein relativ grosser Geräteträger vorge  sehen sein können, derart, dass bei gegebener Tiefe eines  Schränkchens oder dergleichen und bei kleinerer Er  streckung der Mechanik in der entsprechenden Richtung  trotzdem die ganze Tiefe des Schränkchens oder der  gleichen voll ausgenutzt werden kann.  



  Die erfindungsgemässe     Versenkmechanik    zum Her  ausschwenken eines Geräteträgers zeichnet sich da  durch aus, dass die Rasthebel an dem Geräteträger  schwenkbar gelagert sind. Dadurch kann der Geräte  träger beispielsweise unmittelbar gegenüber den Lenkern  arretiert werden und ein sicherer Halt des Trägers in       herausgeschwenkter    Lage kann gewährleistet sein.  



  In weiterer Ausbildung können die Rasthebel im  hinteren Bereich des Geräteträgers vorgesehen sein,    wobei sie vorzugsweise nach hinten offene     Rastausneh-          mungen    aufweisen. Dadurch ergibt sich z. B. ein verhält  nismässig grosser Abstand jedes Raststiftes von der An  lenkstelle des zugeordneten Lenkers am Geräteträger  und damit eine vorteilhafte Hebelwirkung der Arretie  rung.  



  Um ein leichtes Arretieren bzw. Lösen der Arretie  rung zu ermöglichen, kann an der unterhalb der Geräte  trägeroberfläche liegenden Schwenkwelle der Rasthebel  ein vorzugsweise zur Vorderseite des Geräteträgers ge  führter Arm befestigt sein, der eine Handhabe auf  weisen kann, mit welcher die Rasthebel durch Schwen  ken gelöst werden können. Der wesentliche Vorteil be  steht darin, dass sowohl das Ein- als auch das     Ausarre-          tieren        zwangläufig    erfolgen muss und nicht wie bei be  kannten Mechaniken, nur z. B. an einer Seite ein- oder       ausarretiert    werden kann.  



  Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform  kann die Mechanik mindestens eine Seitenführung auf  weisen, in der wenigstens ein Lenker in nach oben ge  schwenkter Lage liegen kann, so dass der Geräteträger  gegen seitliches Verschieben abgestützt sein kann.  



  Eine andere vorteilhafte Weiterbildung     kann    darin  bestehen, dass an wenigstens einem Lenker, vorzugs  weise an dem mit dem einen Lenker verbundenen  Federhebel eine mit ihrem anderen Ende an einem Fest  punkt gelagerte Feder, vorzugsweise eine pneumatisch  wirkende Feder     angelenkt    sein. Die     ,Anordnung    solcher  Federn hat den Vorteil, dass beim Ausschwenken die  Druckwirkung der Federn das Gewicht beispielsweise  einer auf dem Geräteträger angeordneten Maschine  weitgehend aufhebt und das Ausschwenken somit sehr  leicht erfolgen kann.

   Beim     Einschwenkvorgang    wird die       Einschwenkgeschwindigkeit    durch die Druckwirkung der  Feder so stark begrenzt, dass die Betätigung im Ganzen  den manuellen Bewegungen weitgehend angepasst sein  kann. Zweckmässig kann die Feder zwischen oder hin-           ter    den beiden Lenkern an dem Festpunkt     angelenkt     sein.  



  Nach     einem    weiteren Merkmal kann     mindestens     eine den Geräteträger in der eingeschwenkten Stellung  formschlüssig haltende, lösbare Raste vorgesehen sein,  so dass der Geräteträger in einer gewünschten Stellung  in dem Schränkchen oder dergleichen durch die Raste  festgestellt werden kann und eine volle Ausnutzung der  Tiefe des     Schränkchzns    oder dergleichen möglich ist.  



  Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform kann  darin bestehen, dass der gleiche Rasthebel für die Halte  rung der ausgeschwenkten wie der eingeschwenkten Stel  lung des Geräteträgers vorgesehen sein kann, so dass  nur     eine    Rastvorrichtung erforderlich ist.  



  Die Erfindung wird im folgenden anhand der in den  Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher  erläutert. Es sind dargestellt     in          Fig.    1 eine erfindungsgemässe     Verstellmechanik    in  vereinfachter perspektivischer Darstellung,       Fig.    2 eine weitere Ausführungsform einer Verstell  mechanik in einer Darstellung gemäss     Fig.    1,       Fig.    3 eine andere Ausführungsform.  



  Wie     Fig.    1 zeigt, weist beispielsweise eine erfin  dungsgemässe     Verstellmechanik    einen Geräteträger 1  auf, der beispielsweise durch zwei     Standbrettwinkel    2,  3 und ein auf diesen befestigtes Standbrett 4 gebildet  sein kann.  



  An beiden Seiten des Geräteträgers 1 bzw.     an    jedem       Standbrettwinkel    2 bzw. 3 sind seitlich zwei Lenker  5, 6 bzw. 7, 8 an parallel zur Ebene des Geräteträgers 1       hintereinanderliegenden    Stellen 9, 10 schwenkbar     ange-          lenkt.     



  Die hinteren Enden der etwa parallel     zueinander     liegenden Lenker 5 bis 8     sind    an parallel zur Ebene  des Geräteträgers 1     hintereinanderliegenden    Stellen 11,  12 an     Anschraubplatten    13     angelenkt,    die zur Befesti  gung der     Verstellmechanik    beispielsweise in einem bei  14 angedeuteten Schränkchen dienen. Jeweils zwei auf  einer Seite des Geräteträgers 1. liegende Lenker 5, 7  bzw. 6, 8 sind an einer     Anschraubplatte    13     angelenkt.     Die Schwenkachsen 9 bzw. 11 bzw. 10 bzw. 12 der  einander gegenüberliegenden Lenker 5, 6 bzw. 7, 8  liegen koaxial zueinander.  



  Im hinteren Bereich ist in den     Standbrettwinkeln     2, 3 eine mit einem Stellring 16 längenveränderbare  Welle 15 schwenkbar gelagert, die an ihren aus den       Standbrettwinkeln    2, 3 ragenden Enden seitlich an den       Standbrettwinkeln    2, 3 liegende Rasthebel 17, 18 trägt.  Die Rasthebel 17, 18, die im wesentlichen lotrecht nach  oben stehen, weisen nach hinten gerichtete     Rastaus-          nehmungen    19 auf, denen an den vorderen bzw. oberen  Lenkern 5, 6 jeweils ein an der Innenseite vorgesehener  Raststift 20 zugeordnet ist.

   Im Bereich 21 der Rast  stifte 20 sind die oberen bzw. vorderen Lenker 5, 6  nach aussen     ausgekröpft,    so dass sie im Bereich neben  den Raststiften 20 an den Seitenflächen der     Standbrett-          winkel    2, 3 anliegen können. An der Welle 15 ist ein  unterhalb des Standbrettes 4 liegender, nach unten ge  krümmter Arm 22 befestigt, der an     seinem    vorderen,  über die Vorderkante des Standbrettes 4 ragenden Ende  eine Handhabe 23 trägt und sich in Ausgangslage     an     der Unterseite des einen     Standbrettwinkels    3 abstützt.  Zur Ausgangslage ist der Arm 22 durch eine Schenkel  feder 24 federbelastet, die sich an dem einen Stand  brettwinkel 3 und an dem Arm 22 abstützt.

      Bei     Herausschwenken    des Geräteträgers 1, das durch  an den unteren bzw. hinteren Lenkern 7, 8 angreifende  Zugfedern 25 unterstützt wird, schwenken die Rast  stifte 20 auf die Rasthebel 17, 18 zu, deren obere Seiten  derart geneigt sind, dass sie durch die Raststifte 20 zur  Seite gedrückt werden, bis die Raststifte 20 in die     Rast-          ausnehmungen    19 einrasten. Nach dem Einrasten der  Raststifte 20     in    die     Rastausnehmungen    19 der Rasthebel  17, 18 ist der Geräteträger 1 sicher gehalten.

   Durch  Niederdrücken der Handhabe 23 werden die mit der  Welle 15 starr verbundenen Rasthebel 17, 18 aus ihrer       Arretierlage    geschwenkt, so dass der Geräteträger 1  wieder nach unten in das Schränkchen 14 bewegt wer  den kann.  



  Bei der in     Fig.    2 dargestellten Ausführungsform sind  an den oberen bzw. vorderen Lenkern 5, 6 im Bereich  deren bezüglich des     Schränkchens    14 festen Schwenk  achsen 11 Federhebel 26 befestigt, die etwa rechtwinklig  zu den Lenkern 5, 6 liegen und zu den unteren bzw.  hinteren Lenkern 7, 8 hin gerichtet sind.

   Die Enden 27  der an den Innenseiten der Lenker 5, 6 vorgesehenen  Federhebel 26 sind aufeinander zu abgewinkelt, so dass  die Federhebel 26 beim     Hochschwenken    des Geräte  trägers 1 durch die hinteren bzw. unteren Lenker 7, 8  entgegen ihrer Federkraft aufeinander zu geschwenkt  werden und dadurch die unteren bzw. hinteren Lenker  7, 8 derart     auseinandergedrückt    werden, dass der Ge  räteträger 1 gegen     seitliches    Verschieben gesichert ist.  Um ein leichtes Gleiten der Federhebel 26 an den  Innenflächen der unteren bzw. hinteren Lenker 7, 8  zu gewährleisten,     weisen    diese im entsprechenden Be  reich Kunststoffstopfen 28 auf.  



  Im Bereich der Enden der Federhebel 26     sind    an  diesen pneumatisch wirkende Federn 29 mit ihren  einen Enden     angelenkt.    Das andere Ende jeder Feder  29 ist zwischen den Schwenkachsen 11, 12 der jeweils  auf einer Seite liegenden Lenker 5, 7 bzw. 6, 8 bei 30       an    der entsprechenden     Anschraubplatte    schwenkbar ge  lagert. Durch die Feder 29 wird das     Ein-    bzw. Her  ausschwenken der Geräteplatte 1 wesentlich erleichtert.  



  Bei der in     Fig.    3 dargestellten Ausführungsform ist  an der Innenseite jedes hinteren Lenkers 7 bzw. 8     in     der Nähe von dessen     Anlenkstelle    10 am Standbrett  winkel 2 bzw. 3 ein Raststift 31 vorgesehen, der bei der  in der Zeichnung mit ausgezogenen Linien dargestell  ten, eingeschwenkten Lage des Geräteträgers 1 in der  Rastaussparung 19 des jeweils zugeordneten Rasthebels  17 bzw. 18 liegt, so dass der Geräteträger 1 auch in  seiner eingeschwenkten Stellung sicher festgehalten ist.

    Zum     Herausschwenken    des Geräteträgers 1 aus seiner  eingerasteten     Einschwenkstellung    wird zunächst die  Handhabe 23 nach unten gedrückt,     bis    sich die Rast  hebel 17, 18 ausserhalb der Bewegungswege der Rast  stifte 31 befinden, wonach dann der Geräteträger 1  in die in der Zeichnung strichpunktiert dargestellte, her  ausgeschwenkte Stellung     überführt    werden kann.

   Wie  die Zeichnung zeigt,     sind    die Lenker 5 bis 8 bei der  in das Schränkchen 14 geschwenkten Stellung des Ge  räteträgers 1 schräg nach     hinten    geneigt, so dass die  volle Tiefe des Schränkchens 14 ausgenutzt ist; dadurch  ist es     möglich,        eine        Versenkmechanik    zu verwenden, die       in    Richtung der Tiefe des Schränkchens 14     eine    wesent  lich kleinere Erstreckung als das Schränkchen hat     und     trotzdem einen in der Tiefe dem Schränkchen 14 ent  sprechenden Geräteträger 1 vorzusehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Versenkmechanik zum Herausschwenken eines Ge räteträgers aus einem Behälter, wie Schrank, mit je zwei auf beiden Seiten vorgesehenen, im wesentlichen parallelen Lenkern, die um getrennte Achsen an dem Geräteträger und der Befestigungsstelle am Behälter schwenkbar angelenkt sind, sowie mit einem Rastme chanismus, der mit einer gemeinsamen Welle schwenk bar, seitliche Rasthebel aufweist, denen Raststifte an wenigstens zwei sich gegenüberliegenden Lenkern zuge ordnet sind und die über eine Handhabe entgegen Feder kraft in Lösestellung schwenkbar sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rasthebel (17, 18) an dem Geräte träger (1) schwenkbar gelagert sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastausnehmungen (19) der Rasthebel (18, 17) oberhalb ihrer Schwenkachse (15) liegen. 2. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Raststifte (20) an den an der Vorderseite des Geräteträgers (1) angelenkte, oberhalb den hinten am Geräteträger angelenkten Lenkern (7, 8) liegenden Lenkern (5, 6) vorgesehen sind. 3. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenker (5, 6) im Bereich (21) der Raststifte (20) ausgekröpft sind.
    4. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasthebel (17, 18) im hinteren Bereich des Geräteträgers (1.) vorgesehen sind und vor zugsweise nach hinten offene Rastausnehmungen (19) aufweisen. 5. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der unterhalb der Geräteträger oberflächen liegenden Schwenkwelle (15) der Rasthebel (17, 18) ein vorzugsweise zur Vorderseite des Geräte trägers (1) geführter Arm (22) befestigt ist, der eine Handhabe (23) aufweist. 6. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasthebel (17, 18) an den Aussenseiten des Geräteträgers (1) liegen.
    7. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mechanik mindestens eine Sei tenführung (26) aufweist, in der wenigstens ein Lenker (7 bzw. 8) in nach oben geschwenkter Lage liegt. B. VersenkmPchanik nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung durch zwei, in nach oben geschwenkter Lage vorzugsweise an den Innen seiten der unteren Lenker (7, 8) anliegende, von oben nach unten frei ausragende Federhebel (26) gebildet sind.
    9. Versenkmechanik nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Anlagefläche für den Federhebel (26) an dem Lenker (7 bzw. 8) durch ein Teil aus elastischem Werkstoff, vorzugsweise durch einen Kunststoffstropfen (28) gebildet ist. 10. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende (27) des Federhebels (26) von seiner Anlagefläche weg abgewinkelt ist. 11. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Federhebel (26) an dem neben dem zu führenden Lenker (7 bzw. 8) liegenden Lenker (5 bzw. 6), vorzugsweise im Bereich dessen dem Ge räteträger (1) abgewandten Anlenkstelle (11) befestigt ist.
    12. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Federhebel (26) etwa recht winklig zu dem mit ihm verbundenen Lenker (5 bzw. 6) liegt. 13. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einem Lenker (5 bzw. 6) vorzugsweise an dem mit dem einen Lenker verbundenen Federhebel (26) eine mit ihrem anderen Ende an einem Festpunkt (30) gelagerte Feder (29) angelenkt ist. 14. Versenkmechanik nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass die Feder als pneumatisch wirkende Feder (29) ausgeführt ist.
    15. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die feste Anlenkstelle (30) der Feder (29) zwischen oder hinter den festen Anlenk- stellen (11, 12) der Lenker (5, 7 bzw. 6, 8) liegt. 16. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine den Geräteträger in der eingeschwenkten Stellung formschlüssig haltende, lösbare Raste (17, 18, 31) vorgesehen ist.
    17. Versenkmechanik nach Unteranspruch 16, da durch gekennzeichnet, dass die Einschwenkraste minde stens einen Rasthebel (17 bzw. 18) und einen in dessen Rastöffnung (19) einpassenden Rastnocken (31), wie einen Raststift, aufweist. 18. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der gleiche Rasthebel (17 bzw. 18) für die Halterung der ausgeschwenkten, wieder einge schwenkten Stellung des Geräteträgers (1) vorgesehen ist. 19. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastnocken (31) für die einge schwenkte Stellung des Geräteträgers (1) an den in dessen hinteren Bereich angelenkten Lenkern (7, 8) vorgesehen sind.
    20. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastnocken (31) für die ein geschwenkte Stellung des Geräteträgers (1) an den Innenseiten der hinteren Lenker (7, 8) vorgesehen sind. 21. Versenkmechanik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenker (5, 6 bzw. 7, 8) bei eingeschwenkter Stellung des Geräteträgers (1) nach unten hinten geneigt sind.
CH318168A 1967-03-09 1968-03-05 Versenkmechanik CH483230A (de)

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DE1967K0057136 DE1963564U (de) 1967-03-09 1967-03-09 Versenkmechanik.
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CH (1) CH483230A (de)
FR (1) FR1560715A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9211709U1 (de) * 1992-08-31 1994-01-05 Neuhauser, Johann, 86911 Dießen Fachboden für Schränke, insbesondere Küchenhängeschränke
US12577827B2 (en) 2021-08-19 2026-03-17 SA Consumer Products, Inc. Safe

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DE9211709U1 (de) * 1992-08-31 1994-01-05 Neuhauser, Johann, 86911 Dießen Fachboden für Schränke, insbesondere Küchenhängeschränke
US12577827B2 (en) 2021-08-19 2026-03-17 SA Consumer Products, Inc. Safe

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AT280522B (de) 1970-04-10
FR1560715A (de) 1969-03-21

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