CH483326A - Kraftübertragungsaggregat mit hydraulisch betätigten Schaltvorrichtungen zum Schalten der Gänge - Google Patents

Kraftübertragungsaggregat mit hydraulisch betätigten Schaltvorrichtungen zum Schalten der Gänge

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CH483326A
CH483326A CH54069A CH546069A CH483326A CH 483326 A CH483326 A CH 483326A CH 54069 A CH54069 A CH 54069A CH 546069 A CH546069 A CH 546069A CH 483326 A CH483326 A CH 483326A
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CH
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pressure
oil pump
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valve
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CH54069A
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Wilhelm Glamann Paul
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Wilhelm Glamann Paul
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H47/00Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing
    • F16H47/06Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type
    • F16H47/08Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type the mechanical gearing being of the type with members having orbital motion

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Transmission Device (AREA)

Description


      Kraftübertragungsaggregat    mit hydraulisch betätigten Schaltvorrichtungen  zum Schalten der Gänge    Die Erfindung betrifft ein     Kraftübertragungsaggre-          gat,    insbesondere für Nutzfahrzeuge, welches mit  hydraulisch betätigten Schaltvorrichtungen, insbesondere       Lamellen-Schaltvorrichtungen,    ausgerüstet ist.  



  Bei derartigen Vorrichtungen ist zum übertragen  des oft sehr hohen Drehmoments, sei es zum Ver  binden oder zum     Festhalten    von Drehteilen, eine aus  reichende, aus andern Gründen meist unzulässige     Di-          mensionierung,    eine Ausrüstung mit einer Vielzahl von  Lamellen, die Anwendung hoher, aus andern Gründen  aber unerwünschter hydraulischer Drücke oder die  Benutzung von Hebeleinrichtungen oder auch eine Kom  bination dieser Mittel erforderlich.

   Die Anwendung ho  her hydraulischer Drücke wäre das raumsparendste, ein  fachste und preiswerteste Mittel, es     bedingt    aber ständi  gen, hohen Leistungsverlust in der dazu erforderlichen  Pumpe, welche auch selbst aufwendig ist, weil sie ge  nügend gross sein muss, um in sehr kurzer Zeit die  Fördermengen zur Verschiebung der     Vorrichtungsteile,     z. B. der Kolben und Lamellen, zu liefern.  



  Aufgabe vorliegender Erfindung ist, eine einfache,  preiswerte und raumsparende Ausführung der Schalt  vorrichtungen durch Anwendung hoher Betätigungs  kräfte mittels hoher hydraulischer Drücke in der Weise  zu ermöglichen, dass dabei keine grossen und leistungs  verzehrenden Pumpen erforderlich sind.  



  Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass hohe  Fördermengen nur während der sehr kurzen Zeit der  Verschiebung der     Schaltvorrichtungsteile    beim Schalten       erforderlich    sind, wozu aber keine grossen Drücke be  nötigt werden, während unmittelbar darauf zwecks Auf  rechterhaltung der Pressung in den Schaltvorrichtungen  hohe Drücke, aber nicht mehr grosse Fördermengen be  nötigt werden, weil dann nur noch     Leckverluste    von  dichtenden Organen zu ergänzen sind.  



  Demgemäss wird die Aufgabe erfindungsgemäss da  durch gelöst, dass die Verschiebung der Schaltelemente  in den Schaltvorrichtungen mittels des relativ niederen    Drucks und der relativ grossen Fördermengen einer vor  handenen     Hauptölpumpe    erfolgt, während die     Anpres-          sung    der Schaltelemente mittels des wesentlich höheren  Drucks und der sehr geringen Fördermengen einer be  sonderen sehr kleinen     Hochdruck-Ölpumpe    erfolgt.  



  Bei Anwendung der Erfindung kann man mit einer  einzigen Innenlamelle oder     -scheibe    in jeder Schalt  vorrichtung dann auskommen, wenn sonst eine Vielzahl  von Lamellen erforderlich wäre. Eine Mehrzahl von  Lamellen bedingt ausser dem technischen Aufwand Rei  bungsverluste im     ungepressten    Zustand derselben, weil  es nicht gelingt, die Lamellen bei hohen Relativge  schwindigkeiten zwischen den schaltbaren Teilen voll  ständig frei zu bekommen. Eine einzige Lamelle ist in  dieser Beziehung zu beherrschen.  



  Vorzugsweise wird der mittels der vorhandenen       Hauptölpumpe    erzeugte kurzzeitige Verschiebungsvor  gang in den Schaltvorrichtungen unter einem zwar noch  relativ niederen, aber doch unter höherem Druck be  werkstelligt, als dem     Dauerbetriebsdruck    dieser Pumpe  entspricht. Zweckmässig ist es, mit diesem Zwischen  druck so hoch zu gehen, als es die Gestaltung der       Hauptölpumpe    und deren Antrieb kurzzeitig erlaubt.  



  Die Schaltvorrichtungen sind wie üblich mit Ring  kolben ausgeführt. Diese Kolben finden in sehr begrenz  ten Räumen Platz, was bei hohen zu übertragenden  Drehmomenten nur möglich ist, wenn sie durch hohe  Drücke     beaufschlagt    werden. Die während der     Ringkol-          benbetätigung    kurzzeitig erforderlichen grossen     Öldurch-          sätze    werden unter erhöhtem Druck im Augenblick der  Betätigung von der     Hauptölpumpe    abgezweigt, und die  Ringkolben werden in der     angepressten    Lage mittels des  Druckes einer besonderen, sehr kleinen     Hochdruck-Öl-          pumpe    gehalten,

   wobei diese     Pumpe    nur die     Lecköl-          mengen    an den Dichtungen der Ringkolben ersetzt.  



  Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich  aus der nachfolgenden Beschreibung anhand eines Aus  führungsbeispiels. Es zeigen:           Fig.    la eine Kraftübertragung eines Antriebsblocks  mit einem     Schaltgetriebe    mit     Lamellen-Schaltvorrich-          tungen,          Fig.    1b ein     beispielsweises    Schaltschema für eine  Ausführungsform der Erfindung,       Fig.        lc    einen Schalthebel,       Fig.        ldein    nebensächliches Detail.  



  In der Darstellung ist 3 das     Kurbelwellen-Ausgangs-          ende    einer     Antriebsmaschine    1 mit einem Abtriebs  flansch 4, an dem ein Schwungrad 5 befestigt ist.     über     einen dämpfenden Schwingungsbegrenzer 6a ist das  Schwungrad unter Zwischenschaltung eines Getriebes 8  mit einer Eingangswelle 15 für einen     Föttingerwandler     17 verbunden. Das Turbinenrad 18 dieses Wandlers ist  mit dem umlaufenden     Wandlergehäuse    und dieses mit  einer Eingangswelle 19 für ein Schaltgetriebe 23 in     Pla-          neten-Bauart    verbunden.  



  Der Planetenträger 24 des Schaltgetriebes kann mit  tels einer     Lamellen-Schaltvorrichtung    29 festgehalten  werden, die von einem Ringkolben 29a     betätigt    wird.  Dieser ist zusammen mit der Schaltvorrichtung     in    einem  Ringraum angeordnet, der sich radial an die linksseitige  Scheibe des Planetenträgers anschliesst. Auf dem Plane  tenträger sind primäre und sekundäre Planetenräder 26a  bzw. 33 g vorgesehen. Ein mit den sekundären Planeten  rädern in Eingriff stehendes Ringrad 33c kann mittels  einer zweiten     Lamellen-Schaltvorrichtung    35 festgehal  ten werden, die von einem Ringkolben 35a betätigt wird.

    Dieser ist zusammen mit der Schaltvorrichtung in einem  Ringraume angeordnet, der sich radial     an    das Ring  rad 33c     anchliesst.    Die beiden Schaltvorrichtungen sind  als     Einscheiben-Anordnungen    ausgeführt, deren Schei  ben mittels sehr hohen     Druckes    an die Gegenseiten, hier  das Gehäuse und der Ringkolben,     angepresst    werden,  wenn die Druckzuleitung geöffnet wird.  



  Im Schema     Fig.        1b    des hier interessierenden     Teils     des Kreislaufes der Schmier- und Arbeitsflüssigkeit für  die Kraftübertragung stellt 40 eine     Hauptschmier-    und       -arbeitsflüssigkeitspumpe    dar, die mit einem mässigen  Flüssigkeitsdruck von etwa 3,5     kp/cm@    arbeitet und  über Leitungen 42 die Kraftübertragung mit Schmier  flüssigkeit für die Lager und Zahnräder bzw. Arbeits  flüssigkeit für die hydrodynamischen Geräte     (Föttinger-          wandler    17 und hydrodynamische Bremse 34) versorgt.

    Eine sehr kleine Hochdruckpumpe 41 liefert die not  wendige Flüssigkeit, um die     Leckverluste    der Ringkol  ben 29a und 35a zu ersetzen. Es ist ausserdem ein  federbelastetes     Höchstdruckventil    43 in der Druckleitung  der Hauptpumpe vorgesehen, und es ist in einer Ab  zweigleitung 42a, welche in eine Stelle der Druckleitung  hinter diesem     Höchstdruckventil    43 - in Strömungsrich  tung gesehen - mündet, ein übliches     Überströmventil     49 vorhanden, welches überschüssige Flüssigkeit in     einen     Ölsumpf 51 übertreten lässt.  



  Von der Druckleitung der Hauptpumpe führt eine  Nebenleitung 44a zu einem Sperrschieber 45, der im       Nebenschluss    zum     Höchstdruckventil    43 liegt. Eine wei  tere Abzweigung 44 von der Druckleitung, die von einer  Stelle - in     Strömungsrichtung    gesehen - vor dem       Höchstdruckventil    und dem Sperrschieber ausgeht, führt  zur     Einlassseite    der     kleinen        Hochdruckpumpe    41 und  ausserdem über ein einfaches     Rückschlagventil    46 zur  Eintrittsseite eines Gangschalters 47, von dessen Aus  trittsseite aus Leitungen 29b und 35b zu den Ring  kolben 29a bzw. 35a der Schaltvorrichtungen 29 bzw.

    35 und eine Entlastungsleitung 48 zum     Ölsumpf    51    führen. Die Druckseite der Hochdruckpumpe 41 ist mit  tels einer Leitung 52a ebenfalls mit der Eintrittsseite  des Gangschalters 47 verbunden. Ein übliches über  strömventil 50 leitet überschüssige     Förderflüssigkeit    der  Hochdruckpumpe von deren Druckseite zum Ölsumpf  ab.  



  Die Betätigung des Sperrschiebers 45 ist     mit    der  jenigen des Gangschalters 47 so gekoppelt, dass des  sen gestrichelt dargestellte Symmetrieachse und die eben  so dargestellte Symmetrieachse des Sperrschiebers bei  Betätigung des Gangschalters     jeweils        in    parallele Lage  kommen.     Ein    besonderes nicht näher dargestelltes, mit       einer        Rückholfeder    für den     Sperrschieber    und einer Zeit  verschleppungseinrichtung ausgestattetes     Rückholgerät     52 sorgt dafür, dass der Sperrschieber am Ende einer  bestimmten kurzen Zeit nach Betätigung des Gang  schalters, z.

   B. 0,5 sec., wieder in seine neutrale, den  Durchgang freigebende Lage zurückgeht.  



  Die Betätigung des Gangschalters     erfolgt    vorzugs  weise elektrisch über drei Druckknöpfe 53, 54, 55       (Fig.    1c)), die den drei Gangstellungen  Leer  (0),   Kleiner Gang  (I),  Grosser Gang     (1I)    entsprechen.  Diese Druckknöpfe sind vorzugsweise an einem     Wähl-          hebel    56 befestigt, der die drei Stellungen  Neutral ,   Rückwärts ,      Vorwärts     zu wählen     gestattet.     



  Die Arbeitsweise ist folgende:  Im Leerlauf der Antriebsmaschine habe der Ma  schinenführer, z. B. der Führer eines schweren Last  fahrzeugs, die     Neutralstellung    des Schaltgetriebes ein  gestellt. Der Druckknopf für die      O -Stellung    des Gang  schalters ist     eingedrückt    und der Wählhebel 56 befindet  sich in     Neutralstellung         N .    Die Symmetrieachse des  Gangschalters steht,     in    der Bildfläche gesehen,     vertikal.     



  In der Vorwärtsstellung des Wählhebels können bei  diesem Beispiel 2 Gänge geschaltet werden, während  in der     Rückwärtsstellung    nur 1 Gang geschaltet wer  den kann. Der kleine (Vorwärts- oder     Rückwärts-)gang     wird durch Drücken des Druckknopfes 54 erhalten,  wobei der Druckknopf 53 herausspringt. Die Sym  metrieachse des Gangschalters 47 geht dabei in die  rechte Schräglage.

   Im Ölkreislauf wird der direkte Fluss  des     Öls    über das Küken des Sperrschiebers 45 gesperrt  und der normalerweise niedrige, durch das     überström-          ventil    49     bestimmte    Druck auf der Druckseite der       Hauptölpumpe    40 steigt nun auf einen höheren Wert,  der durch das     Höchstdruckventil    43 bestimmt ist. über  das     Rückschlagventil    46 wird eine grosse Ölmenge (an  fangs bei geringem, durch die Massen des zu bewegen  den Ringkolbens bestimmten, danach bei erhöhtem  Druck) in die Leitung 29b zur Schaltvorrichtung 29 ge  schickt, so dass deren Kolben 29a augenblicklich die be  wegliche Scheibe der Schaltvorrichtung einklemmt.

   Im  selben Augenblick stellt sich der hohe Druck der     Hoch-          druckölpumpe    41 ein und der Betrieb im eingeschalteten  Gang kann erfolgen.  



  Unbemerkt vom Maschinenführer geht kurze Zeit  nach Betätigen des Druckknopfes 54 mittels des Rück  holgeräts 52 der Sperrschieber 45 in seine     normale     Durchgangsstellung zurück. Die     Hauptölpumpe    arbeitet  nun wieder unter normalem Druck. Die     Lamellen-          Schaltvorrichtung    29 bleibt aber trotzdem eingeschaltet,  da der     Ringkolben    29a von der kleinen Hochdruck  pumpe 41 unter hohem Druck     angepresst    gehalten wird.  Die     Leckverluste    am Ringkolben 29a werden dabei  durch die     Hochdruckölpumpe    ausgeglichen. Deren  Druck wird durch das     Überströmventil    50 eingestellt.

    Es ist zweckmässig, diesen Druck wesentlich höher zu      wählen als den mittels des     Höchstdruckventils    43 einge  stellten Druck.  



  Beim Umschalten auf den grossen Gang in der Vor  wärtsstellung des Wählhebels wird der Druckknopf 55  eingedrückt. Die Symmetrieachse des Gangschalters geht  in die linke Schräglage, wie gezeichnet. Die direkte Ab  strömung von der     Hauptölpumpe    40 über den Sperr  schieber 45 ist wieder kurzzeitig gesperrt. Der Ringkol  ben     29a    wird augenblicklich über die Leitung 48 druck  entlastet und der Ringkolben 35a der rechten Schalt  vorrichtung wird mit grosser Ölfördermenge unter stei  gendem Druck kurzzeitig beschickt und     klemmt    die  zugehörige Scheibe ein.

   Augenblicklich stellt sich Hoch  druck-Beaufschlagung ein und der Betrieb im grossen  Gang kann vor sich gehen, worauf, wieder unbemerkt  vom Maschinenführer, der Sperrschieber 45 kurz nach  Umschalten des Gangschalters in die Durchgangsstellung  zurückgeholt wird. Dies bewirkt Absenkung des     För-          derdrucks    der     Hauptölpumpe    auf den Normalwert. Die       Leckölverluste    des Ringkolbens 35a werden wieder von  der kleinen     Hochdruckpumpe    41 unter hohem     Druck     wettgemacht, was nur eine Pumpe von sehr kleinen Ab  messungen und dementsprechend geringer     Verlust-Lei-          stung    erfordert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kraftübertragungsaggregat, das ein Schaltgetriebe mit hydraulisch betätigten Schaltvorrichtungen zum Schalten der Gänge aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbildung eine solche ist, dass die Verschie bung der Schaltelemente in den Schaltvorrichtungen (29, 35) mittels des relativ niederen Drucks und der relativ grossen Fördermengen einer vorhandenen Haupt- ölpumpe (40) erfolgt, während die Anpressung der Schaltelemente mittels des wesentlich höheren Drucks und der sehr geringen, nur Lecköl ergänzenden Förder mengen einer besonderen,
    sehr kleinen Hochdrucköl- pumpe (41) erfolgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Kraftübertragungsaggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtungen (29, 35) solche mit einer einzigen verschiebbaren La melle oder Scheibe sind.
    2. Kraftübertragungsaggregat nach Patentanspruch, mit einem Überströmventil, welches das überströmen überschüssigen Öls gegen den Druck dieses überström ventils von der Druckseite der Hauptölpumpe zum Öl- sumpf ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, dass in der Druckleitung der Hauptölpumpe (40) vor - in Strö- mungsrichtung gesehen - der Abzweigung (42a) für das Überströmventil (49)
    ein Höchstdruck-Ventil (43) vor gesehen ist, dessen Öffnungsdruck vorzugsweise höher eingestellt ist als derjenige des überströmventils. 3. Kraftübertragungsaggregat nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Verbindungsleitung (44) von der Druckleitung der Hauptölpumpe (40) zur Saugseite der Hochdruckölpumpe (41). 4. Kraftübertragungsaggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hochdruckölpumpe (41) mittels eines Rückschlagventils (46) überbrückt ist.
    5. Kraftübertragungsaggregat nach Unteranspruch 2, mit einem überströmventil, welches das überströmen überschüssigen Öls gegen den Druck dieses überström ventils von der Druckseite der Hochdruckölpumpe zu einem Ölsumpf ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckeinstellung dieses überströmventils (50) höher ist als die Druckeinstellung des Höchstdruck-Ventils (43) der Hauptölpumpe. 6.
    Kraftübertragungsaggregat nach Unteranspruch 2, mit einem Gangschalter, welcher die Ölleitungen zu den Schaltvorrichtungen schaltet, gekennzeichnet durch einen Sperrschieber (45) in einer Nebenschlussleitung (44a) zum Höchstdruck-Ventil (43) in der Druckleitung der Hauptölpumpe (40), welcher derart mit dem Gang schalter (47) und einem zeitabhängig reagierenden Rückholgerät (52) gekoppelt ist, dass er jeweils bei Betätigung des letzteren in Absperrstellung kommt, wo bei das zeitabhängig reagierende Rückholgerät (52)
    je weils kurze Zeit nach der Sperrung durch den Sperr schieber diesen - ohne Änderung der Stellung des Gang schalters - in Durchgangstellung zurückholt. 7. Kraftübertragungsaggregat nach den Unteransprü chen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbin dungsleitung (44) von der Druckleitung der Hauptöl- pumpe (40) zur Saugseite der Hochdruckölpumpe (41) die Druckleitung der Hauptölpumpe zwischen dieser und dem Sperrschieber (45) verlässt.
    B. Kraftübertragungsaggregat nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Gangschalter (47) der art als Verteilungsorgan in der Druckleitung der Hoch- druckölpumpe (41) angeordnet ist, dass deren Förderung wahlweise zu den Ölleitungen (29b, 35b) für die Schalt vorrichtungen (29, 35) oder - in Neutralstellung des Gangschalters - in eine Entlastungs-Ölleitung (48) zum Ölsumpf (51) der Anlage geleitet werden kann.
CH54069A 1966-01-07 1967-01-06 Kraftübertragungsaggregat mit hydraulisch betätigten Schaltvorrichtungen zum Schalten der Gänge CH483326A (de)

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DEG0046326 1966-03-17
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