CH483327A - Fahrgastsitz - Google Patents
FahrgastsitzInfo
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- CH483327A CH483327A CH1367868A CH1367868A CH483327A CH 483327 A CH483327 A CH 483327A CH 1367868 A CH1367868 A CH 1367868A CH 1367868 A CH1367868 A CH 1367868A CH 483327 A CH483327 A CH 483327A
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/02—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
- B60N2/22—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable
- B60N2/235—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable by gear-pawl type mechanisms
-
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- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B60N2/02—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
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- B60N2/23—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable by linear actuators, e.g. linear screw mechanisms
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
Description
Fahrgastsitz Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrgastsitz mit einem Gestell und einer daran gelenkig angebrach ten, verstellbaren Rückenlehne. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, die Sitzbequemlichkeit zu erhöhen, ohne da durch den Aufbau des Sitzes wesentlich zu komplizieren. Eine weitere Aufgabe besteht darin, den Sitz so leicht wie möglich zu bauen, ohne dass seine Festigkeit we sentlich beeinträchtigt wird.
Wesentlich für die erfindungsgemässe Gestaltung des Sitzes ist in erster Linie das Gestell, an dem die Rücken lehne angebracht ist. Dieses Gestell weist erfindungs- gemäss zwei durch mindestens zwei Querstreben ver bundene horizontale Längsholme auf, an denen Mittel zur Befestigung am Boden und/oder einer Seitenwand des Fahrzeuges angebracht sind, wobei die Längsholme nach hinten in aufwärtsgebogene Schenkel übergehen, an deren Enden die Gelenke für die Rückenlehne ange ordnet sind.
Das Rückenlehnengelenk kann somit beim Sitz hö her als die Hinterkante der Sitzpolsterbodenfläche lie gen, mit der die Rückenlehne in bekannter Weise ver bunden ist. Diese Verlagerung des Rück2nlehnengelenks nach oben erhöht, wie gefunden wurde, den Grad der Bequemlichkeit.
Das in der angegebenen Weise mit nach oben gezo genen Schenkeln versehene Gestell wird durch die auf die Rückenlehne wirkende Last erheblich auf Biegung beansprucht. Damit die Längsholme dieser Biegung standhalten können, ohne aus besonders kräftigem und daher schwerem Profil hergestellt werden zu müssen, können die Längsholme mit Verstärkungseinlagen ver sehen werden, die sich beiderseits vom gefährlichen Biegequerschnitt aus erstrecken, und zwar in der einen Richtung zweckmässig bis zum Rückenlehnengelenk oder darüber hinaus und in der anderen Richtung zweck mässig bis etwa zur Hälfte des horizontalen Abschnitts des Holmes. Diese Verstärkungen bestehen vorzugsweise aus einfachen Flachprofilen, die vor dem Biegen der Holme in diese eingeschoben werden.
Die Gestaltung der Flachprofile und ihre Mitwirkung an der Ausbildung der Rückenlehnengelenke geht aus der nachstehenden Beschreibung im einzelnen hervor.
Der Sitz wird zweckmässig mit Armstützen versehen, die in den Rückenlehnengelenken angebracht sind, und zwar derart, dass sie aus ihrer Gebrauchsstellung nach oben schwenkbar sind, in Gebrauchsstellung aber ihre einmal durch Justierung festgelegte Neigung unabhängig von der Neigung der Rückenlehne behalten.
Diese und andere Einzelheiten gehen aus der nach stehenden Beschreibung des gezeichneten Ausführungs beispiels hervor. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäss ge stalteten Fahrgastsitzes, Fig. 2 eine Stirnansicht des Sitzes nach Fig. 1 in etwas vergrössertem Massstabe, gesehen in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1 und mit dem einen Rückenlehnen gelenk im Längsschnitt, Fig. 3 einen Teil des Untergestells in stark ver grössertem Massstabe und perspektivischer Darstellung,
teilweise im Schnitt, Fig. 4 einen Längsschnitt durch das eine Rücken lehnengelenk, ähnlich dem bereits in Fig. 2 erscheinen den Schnitt und Fig. 5 eine Ansicht des Gelenks nach Fig. 4, ge sehen in Richtung des Pfeiles V in Fig. 4.
Der gezeichnete Sitz besteht aus einem Untergestell, das sich aus zwei einander parallelen Längsholmen 1 mit diese einander verbindenden Querstreben 2 zusammen setzt. An dem Untergestell sind Mittel zur Befestigung des Sitzes am Fahrzeug angebracht, und zwar in Form einer Stütze 3 zur Befestigung des Sitzes auf dem Boden und eines Winkels 4 zur Befestigung an einer Seiten wand des Fahrzeugs. Die Längsholme 1 gehen an ihren rückwärtigen Enden in nach oben abgewinkelte Schen kel 5 über, an deren oberen Enden Gelenke 6 für den Rahmen 7 einer Rückenlehne angebracht sind, deren Polster mit 8 bezeichnet ist. Die Gelenke 6 dienen gleichzeitig zum Anschluss von Armstützen 9 mit auf gesteckten Polstern 10.
Der Rahmen 7 der Rückenlehne erstreckt sich nach unten über das Gelenk 6 hinaus. Mit seinem Ende 11, das ein wenig oberhalb des halben Abstandes zwischen dem Gelenk 6 und dem horizontalen Teil der Längs holme 1 liegt, dient er zum Anschluss von Scharnieren 12 für die abgekröpften Teile 13 zweier U-Schienen 14, die in Fig. 2 in Stirnansicht erscheinen und auf teil weise aus geräuschminderndem Kunststoff bestehenden Rollen 15 laufen, die nahe der vorderen Stirnkante des Untergestells 1, 2 gelagert sind. Eine Veränderung der Neigung der Rückenlehne 7, 8 hat eine mehr oder weni ger horizontale Verschiebung der Schienen 14 und eines von diesen getragenen Sitzpolsters 16 zur Folge.
Das Mass dieser Verschiebung hängt davon ab, wie die Lage der Gelenke 6 und die Achse der Scharniere 12 in der Höhe gewählt worden ist. Man hat es daher in der Hand, die horizontale Verschiebung des Polsters 16 bei Änderung der Rückenlehnenneigung so zu bemessen, wie es die Raumverhältnisse gestatten und die Bequemlich keit erfordert.
Die Schienen 14 sind im gezeichneten Beispiel hori zontal dargestellt, wenn sich die Rückenlehne in voll aufgerichteter Lage befindet. Wenn die Rückenlehne dann nach hinten geneigt wird, verliert die Vorderkante 17 des Sitzpolsters 16 etwas an Höhe. Dies kann leicht dadurch ausgeglichen werden, dass man den Schienen 14 von vornherein eine bestimmte Neigung gegen die Horizontale gibt. Diese Neigung kann so gewählt wer den, dass der Höhenverlust an der Stelle 17 ausgeglichen, verstärkt oder umgekehrt in einen Höhengewinn umge wandelt wird.
In der jeweils gewählten Stellung kann die Rücken lehne 7, 8 durch einen Kraftspeicher festgelegt werden. Dieser besteht aus einem Zylinder 18, einem darin gegen Federkraft beweglichen, nicht sichtbaren Kolben und einer nach aussen geführten Kolbenstange 19. Die im Zylinder 18 eingeschlossene Feder kann aus einem unter hohem Druck stehenden Gaspolster bestehen. In diesem Falle handelt es sich bei den mit 18 und 19 bezeichneten Teilen um eine sogenannte Gasfeder.
Die freien Enden dieser Gasfeder, d. h. das freie Ende des Zylinders 18 und das freie Ende der Kolbenstange 19, sind zwischen einem beweglichen und einem festen Punkt des ganzen Gestells so angeordnet, dass die Gas feder bestrebt ist, die Rückenlehne 7, 8 aufzurichten. Durch einen Handhebel 20 können die Teile 18, 19 gegeneinander gesperrt werden, so dass die Rückenlehne in einer bestimmten frei wählbaren Stellung verharrt. Wird die Sperre durch Betätigung des Handhebels 20 ausgelöst, so kehrt die unbelastete Rückenlehne 7, 8 in ihre mit vollen Linien gezeichnete voll aufgerichtete Grundstellung zurück.
Die Neigung nach hinten ge schieht nach Auslösung a1 Hebel 20 durch mehr oder weniger starken Rückendruck gegen die Lehne, wie dies bei Fahrgastsitzen üblich ist.
Wegen ihrer aufwärtsgerichteten Schenkel 5 sind die Längsholme 1 des Untergestells erheblich auf Bie gung beansprucht. Sie sind daher gemäss Fig. 3 ver steift, um die Biegungsmomente ohne bleibende Form änderungen aufnehmen zu können.
Die Holme 1 bestehen, wie Fig. 3 zeigt, aus je einem hochkantgestellten Kastenprofil 21, das von einer Kunststoffumhüllung 22 umgeben ist. Vor dem Biegen des Profils 21 wird ein versteifend wirkendes Flach profil 23 eingeschoben, das sich etwa von der Mitte des horizontalen Teiles des Holmes 21, also von der Stelle 24 in Fig. 1, bis über das freie Ende 25 des Kasten profils am Gelenk 6 hinaus erstreckt, wie insbesondere aus Fig. 4 hervorgeht. Nahe seinem unteren Ende hat das Flachprofil 23 eine Kröpfung 26, die dafür sorgt, dass das Profil auf Mitte gehalten wird.
Zu demselben Zweck und zur zusätzlichen Versteifung dienen Lachen 27, die gemäss Fig. 4 sich ebenso weit aus dem zuge ordneten Schenkel 5 heraus erstrecken wie das ver steifende Profil 23.
Die Gestaltung der Rückenlehnengelenke geht im einzelnen aus Fig. 4 und 5 hervor. Jedem Gelenk ist eine mittels einer Lasche 28 an den Rahmen 7 der Rückenlehne angeschweisste Mutter 29 zugeordnet. Durch Löcher in den Laschen 27 und dem verstei fenden Flachprofil 22 sowie durch zwei Gabelenden 30 der zugehörigen Armstütze 9 wird von der einen Seite ein Schraubenbolzen 32 und von der anderen Seite eine abgesetzte Distanzbüchse 33 gesteckt, die den Bolzen 32 umgibt.
Der Bolzen 32, der mit Rundkopf 34 und Sechskantausnehmung 35 versehen ist, wird hier auf in die Mutter 29 geschraubt. Damit ist der gelenkige Anschluss der Rückenlehne an die Schenkel 5 der Holme fertiggestellt und zugleich eine schwenkbare Lagerung für die Armstütze 9 geschaffen, deren Gabelenden 30 teils auf dem Rundkopf 34 und teils auf der Distanz büchse 33 drehbar sind.
Die Armstütze 9 kann in üblicher Weise hochge klappt werden. In ihrer niedergeklappten Stellung wird ihre Neigung durch eine Madenschraube 36 bestimmt, die sich mit ihrer Stirnfläche am zugeordneten Holm schenkel 5 abstützt. Die Schraube 36 wird so einge stellt, wie es einer bequemen Neigung der Armstütze entspricht. Diese Neigung bleibt bei allen Einstellungen, die die Rückenlehne einnehmen kann, unverändert er halten.
Ebenso wie die Holme 1 und ihre Schenkel 5 kön nen auch andere Teile mit Kunststoffumhüllungen ver sehen werden. Ferner kann es zweckmässig sein, vor stehende Teile mit abgerundeten Kunststoffkappen oder dergleichen zu versehen, um scharfe Kanten abzudecken und dem Ganzen ein gefälliges Aussehen zu verleihen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Fahrgastsitz mit einem Gestell und einer daran ge lenkig angebrachten, verstellbaren Rückenlehne, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell zwei durch mindestens zwei Querstreben verbundene horizontale Längsholme aufweist, an denen Mittel zur Befestigung am Boden und/oder einer Seitenwand des Fahrzeuges angebracht sind, wobei die Längsholme nach hinten in aufwärts gebogene Schenkel übergehen, an deren Enden die Ge lenke für die Rückenlehne angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Sitz nach dem Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rückenlehne (7, 8) unterhalb der ge lenkigen Verbindung (6) mit dem Gestell (1, 2) gelenkig, z.B. durch Scharniere (12), mit einem Sitzpolster (16) verbunden ist, das auf dem Gestell verschiebbar und feststellbar gelagert ist, wobei zur Feststellung ein von Hand auslösbarer Federspeicher (18, 19) dient, der bestrebt ist, die Rückenlehne (7, 8) entgegen der auf ihr ruhenden Last aufzurichten. 2.Sitz nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Längshohne (1) aus Hohlprofilen, ins besondere hochkantstehenden Vierkantprofilen (21) be- stehen, in die Verstärkungen (23) eingelegt sind, die sich vom gefährlichen Biegequerschnitt aus beiderseits erstrecken, insbesondere bis mindestens zu den Rücken lehnengelenken (6) und bis etwa zur Mitte (24) der hori zontalen Holmteile. 3.Sitz nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die Verstärkungen aus je einem Flachprofil (23) bestehen, das an mindestens einer Stelle mit einer Kröpfung (26) versehen ist, durch die es in der Mitte des den Holm (1) bildenden Hohlprofils (21) gehalten wird. 4. Sitz nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verstärkungen (23) an den freien En den der Schenkel (5) herausgeführt sind und zusam men mit Laschen (27) den Querschnitt der die Schenkel (5) bildenden Vierkantprofile (21) ausfüllen und die ver stärkten Augen der Rückenlehnengelenke (6) bilden. 5.Sitz nach dem Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Zapfen (32) jedes Rückenlehnen gelenks (6) aus einem mit der Rückenlehne (7, 8) ver schraubten Gewindebolzen (32) besteht, auf den eine Distanzbüchse (33) gesetzt ist. 6. Sitz nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Bolzen (32) zugleich den Lagerzapfen für eine hochklappbare Armstütze (9, 10) bildet. 7. Sitz nach Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass an der Armstütze (9, 10) zwei Laschen (30) ausgebildet sind, welche als Augen auf dem Kopf (34) des Gewindebolzens (32) bzw. auf der Distanz- büchse (33) gelagert sind. B.Sitz nach Unteranspruch 6 oder 7, gekennzeich net durch eine an jeder Armstütze (9, 10) angebrachte Stellschraube (36), mittels deren die Armstütze in Ge brauchsstellung sich an einem der Schenkel (5) abstützt. 9. Sitz nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das Gelenk (Scharnier 12), welches das Sitzpolster (16) mit der Rückenlehne (7, 8) verbindet, auf einer Höhe (H) liegt, die etwa der halben Länge der Schenkel (5) der Längsholme (1) entspricht. 10. Sitz nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass zur vorderen Abstützung des Sitzpolsters (16) Längsschienen (14) dienen, deren liegende Stellung mit oder ohne Neigung das Ausmass der Absenkung bzw. Anhebung der vorderen Polsterkante (17 bei der Rückenlehnenverstellung bestimmt. 11.Sitz nach Unteranspruch 10, dadurch gekenn zeichnet, dass die Längsschienen (14) aus U-Profilen bestehen, in denen das Sitzpolster (16) auf mindestens teilweise aus geräuschdämpfendem Kunststoff bestehen den Rollen (15) läuft.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB72601U DE1975073U (de) | 1967-09-13 | 1967-09-13 | Fahrgastsitz. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH483327A true CH483327A (de) | 1969-12-31 |
Family
ID=6977523
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1367868A CH483327A (de) | 1967-09-13 | 1968-09-12 | Fahrgastsitz |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH483327A (de) |
| DE (1) | DE1975073U (de) |
| ES (1) | ES156161Y (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0704339A1 (de) * | 1994-09-15 | 1996-04-03 | Paulisch GmbH & Co. KG | Sitz für öffentliche Verkehrsmittel |
-
1967
- 1967-09-13 DE DEB72601U patent/DE1975073U/de not_active Expired
-
1968
- 1968-08-02 ES ES1968156161U patent/ES156161Y/es not_active Expired
- 1968-09-12 CH CH1367868A patent/CH483327A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0704339A1 (de) * | 1994-09-15 | 1996-04-03 | Paulisch GmbH & Co. KG | Sitz für öffentliche Verkehrsmittel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES156161U (es) | 1971-02-01 |
| ES156161Y (es) | 1977-05-16 |
| DE1975073U (de) | 1967-12-14 |
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