CH483334A - Verschluss für Fahrzeugaufbauten - Google Patents

Verschluss für Fahrzeugaufbauten

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Publication number
CH483334A
CH483334A CH870669A CH870669A CH483334A CH 483334 A CH483334 A CH 483334A CH 870669 A CH870669 A CH 870669A CH 870669 A CH870669 A CH 870669A CH 483334 A CH483334 A CH 483334A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
closure
tension bolt
bearing
bearing pin
sleeve
Prior art date
Application number
CH870669A
Other languages
English (en)
Inventor
Streit Werner
Original Assignee
Wirz Ag Kipper Maschf
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Filing date
Publication date
Application filed by Wirz Ag Kipper Maschf filed Critical Wirz Ag Kipper Maschf
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/02Platforms; Open load compartments
    • B62D33/023Sideboard or tailgate structures
    • B62D33/027Sideboard or tailgate structures movable
    • B62D33/037Latching means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description


  Verschluss     für    Fahrzeugaufbauten    Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluss  für Fahrzeugaufbauten, mit einem Zugbolzen, der     einen-          ends    mittels eines Lagerzapfens ausschwenkbar an einem  Lagerkörper gelagert ist und sich     andernends    an einem  Stützglied abstützt.  



  Es sind schon solche Verschlüsse bekanntgeworden,  bei welchen sich der     Zugbolzen    mittels einer auf ihn  aufgeschraubten Gewindemutter auf dem Stützglied ab  stützt, wobei das Verschliessen und Öffnen des Ver  schlusses durch Einschrauben bzw. Herausschrauben der       Mutter    erfolgt. Es kann hierbei jedoch beim Verschlie  ssen kein gleichmässiges Festspannen des     Zugbolzens    er  reicht werden. Bei zu starkem Festspannen ist das       nachherige    Lösen erschwert, und bei zu schwachem  Festspannen kann ein unbeabsichtigtes Lösen erfolgen.  Auch ist das Schliessen und Öffnen des Verschlusses ver  hältnismässig umständlich und zeitraubend.  



  Durch den erfindungsgemässen Verschluss sollen die  erwähnten Nachteile dadurch behoben werden, dass der  Lagerzapfen exzentrisch im Lagerkörper gelagert ist,  so dass durch Verdrehen desselben der     Zugbolzen    zwi  schen dem Lagerkörper und dem Stützglied     festspann-          bar    ist. Auf diese Weise kann ein rasches Schliessen  des Verschlusses erreicht werden, wobei der Zugbolzen       stest    gleich stark eingespannt wird.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein senkrechter Schnitt durch den Ver  schluss in dessen     Offenlage.     



       Fig.    2 ist ein gleicher senkrechter Schnitt in der  Schliesslage des Verschlusses.  



       Fig.    3 ist ein zu     Fig.    2 um 90      versetzter    senkrechter  Schnitt, und       Fig.    4 ist ein Grundriss des     Versehlusses.     



  Am Oberteil 1 der strichpunktiert angedeuteten       Fahrzeugaufbaute    ist eine     Vierkanthülse    2 z. B. durch  Schweissen befestigt. An zwei gegenüberliegenden Sei  tenwänden der     Vierkanthülse.    2 sind nach oben offene  Ausschnitte 3 vorhanden, in welchen der Lagerzapfen    4 drehbar gelagert ist, der an seinem einen Ende einen       Sechskantkopf    5 trägt und in der Mitte einen Exzenter  teil 6 besitzt. An diesem     Exzenterteil    6 ist der Zugbolzen  7     einenends    gelagert. Er weist     andernends    einen Gewin  deteil 8 auf, auf den eine Gewindemutter 9 aufge  schraubt ist.

   Diese Mutter 9 kann sich auf einem Stütz  glied 10 abstützen, das am Unterteil 11 der Fahrzeug  aufbaute z. B. mittels Schrauben befestigt ist. An der       Vierkanthülse    2 ist aussen ein Auge 12 angeschweisst,  durch dessen Loch ein Zugorgan 13 festgehalten wird,  das ferner durch ein Loch einer Sicherungsplatte 14  hindurchgeht, die ausserdem ein Loch 15 hat, durch  welche das Zugorgan auch     hindurchziehbar    ist.  



  Um den Verschluss aus der     Offenlage    nach     Fig.    1  in die Schliesslage nach     Fig.    2 zu bringen, wird der  Lagerzapfen 4 durch Einwirken eines Schraubenschlüs  sels 16 auf den     Sechskantkopf    5 entgegen dem Uhr  zeigersinn verdreht, wobei der     Exzenterteil    6 den Zug  bolzen 7 nach oben mitnimmt, bis sich die Mutter 9  auf das     Stützglied    10 abstützt und den Zugbolzen 7  stets gleich stark spannt, wobei durch Verdrehen der  Mutter 9 eine Einstellung der Spannung möglich ist.  Die Mutter 9 kann selbsthemmend ausgebildet sein, so  dass sie in     eingestellter    Lage auf dem Zugbolzen 7  festgelegt bzw. gegen Lösen gesichert ist.

   In der in       Fig.    2 gezeigten Schliesslage hat sich der     Exzenterteil     6 über die obere     Totpunktlage    hinaus bis zur Anlage  des Zugbolzens 7 an der inneren Seitenwand der Hülse  2     bewegt,    so dass sich der Verschluss nicht von     selbst     lösen kann. Zur Sicherung wird die Sicherungsplatte  14 zwischen den Zugbolzen 7 und die äussere Seiten  wand der Hülse 2 von oben eingesteckt, wie in     Fig.    2  gezeigt ist. Ferner wird das Zugorgan 13 durch das  Loch 15 der Platte 14 hindurchgezogen, wodurch, wie  ebenfalls in     Fig.    2 gezeigt ist, die Sicherungsplatte 14       ihrerseits    gesichert ist.  



  Der Lagerzapfen 4 könnte, wie in den     Fig.    3 und  4 gezeigt ist, je nach den Platzverhältnissen auch von der  anderen Seite her in die Hülse 2 eingesetzt werden. Fer  ner könnte auch die eine oder andere mit dem Aus-      schnitt 3 versehene Seitenwand der     Vierkanthülse    2  an einen Fahrzeugteil angeschweisst werden, wobei dann  der Lagerzapfen 4     jeweils    so in die Hülse 2 eingesetzt  werden müsste, dass der     Sechskantkopf    5 über die andere  Seitenwand vorsteht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verschluss für Fahrzeugaufbauten, mit einem Zug bolzen, der einenends mittels eines Lagerzapfens aus schwenkbar an einem Lagerkörper gelagert ist und sich andernends an einem Stützglied abstützt, dadurch ge kennzeichnet, dass der Lagerzapfen exzentrisch im La gerkörper gelagert ist, so dass durch Verdrehen des selben der Zugbolzen zwischen dem Lagerkörper und dem Stützglied festspannbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Lagerkörper als Vierkanthülse ausge- bildet ist, wobei zwei gegenüberliegende Seitenwände derselben nach oben offene Ausschnitte für das Ein setzen des Lagerzapfens aufweisen. 2. Verschluss nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Sicherungsplatte in der Schliess lage des Verschlusses zwischen den Zugbolzen und eine Seitenwand der Hülse einsteckbar ist, um den Zugbol zen in der Schliesslage zu sichern.
    3. Verschluss nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Sicherungsplatte durch ein Zug organ mit der Lagerhülse verbunden ist, welches Zug organ durch ein Loch der Sicherungsplatte hindurch ziehbar ist, um die Sicherungsplatte gegen Lösen zu sichern. 4. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass der exzentrische Lagerzapfen einen Mehr kantkopf aufweist, um ihn mittels eines Schrauben schlüssels zum Schliessen und öffnen des Verschlusses verdrehen zu können.
CH870669A 1969-06-09 1969-06-09 Verschluss für Fahrzeugaufbauten CH483334A (de)

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CH483334A true CH483334A (de) 1969-12-31

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5586794A (en) * 1994-12-21 1996-12-24 Stillwagon; Woodrow C. Resealable fastening device
WO2021047915A1 (de) * 2019-09-10 2021-03-18 Edag Engineering Gmbh Exzenter-modulkoppelstelle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5586794A (en) * 1994-12-21 1996-12-24 Stillwagon; Woodrow C. Resealable fastening device
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