CH483486A - Frostschutz- und Enteisungsmittel - Google Patents

Frostschutz- und Enteisungsmittel

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CH483486A
CH483486A CH456565A CH456565A CH483486A CH 483486 A CH483486 A CH 483486A CH 456565 A CH456565 A CH 456565A CH 456565 A CH456565 A CH 456565A CH 483486 A CH483486 A CH 483486A
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CH456565A
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John Ayres Douglas
Greenwood Derek
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John Ayres Douglas
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K3/00Materials not provided for elsewhere
    • C09K3/18Materials not provided for elsewhere for application to surfaces to minimize adherence of ice, mist or water thereto; Thawing or antifreeze materials for application to surfaces

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Materials Applied To Surfaces To Minimize Adherence Of Mist Or Water (AREA)

Description


  Frostschutz- und     Enteisungsmittel       Die Erfindung betrifft ein Frostschutz- und     Ent-          eisungsmittel,    vorzugsweise zur Verhinderung der Ver  eisung bzw. zur Enteisung eingefrorener Eisenbahnwei  chen und Gleiswechsel, bei denen durch Vereisung die  Beweglichkeit der Metallteile beeinträchtigt wird.

   Die  Frostschutz- und     Enteisungsmittel    gemäss der Erfindung  können aber auch bei anderen mechanischen Einrichtun  gen oder Einrichtungsteilen, die bei tiefen Temperaturen  arbeitsfähig sein müssen, Verwendung finden, wie bei  spielsweise bei     Schiffswinden,    maschinellen Einrichtun  gen in Kühlhäusern u. dgl. mehr, und zwar einerseits  zur Verhinderung von Vereisung und zur gleichzeitigen  Schmierung, und anderseits auch zur Enteisung.  



  Es ist seit Jahren bekannt und allgemein üblich, ver  eiste Eisenbahnweichen und Gleiswechsel mittels wasser  löslicher, den Gefrierpunkt des Wassers und der gelösten  Stoffe unter die auftretenden Umgebungstemperaturen  herabsetzender Mittel zu enteisen. Dabei wird der Ge  frierpunkt einer wässerigen Lösung gleicher Mengen sol  cher Mittel im umgekehrten Verhältnis zu dem zugeord  neten     Molekulargewicht    des verwendeten Stoffes herab  gesetzt. Um diese Enteisung wirtschaftlich durchführen  zu können, müssen die verwendeten Stoffe billig sein und       geringstmögliches        Molekulargewicht    aufweisen.

   Das be  kannteste der     hiebei    üblicherweise verwendeten Stoffe ist  Chlornatrium in Form von     Kochsalz-Dendriten;    es fin  den aber auch andere billige Stoffe,     z.B.    Harnstoff und       Chlorcalzium,    Verwendung.  



  Bei derartigen bekannten     Enteisungsverfahren    muss  der Nachteil in Kauf genommen werden, dass in dem  Augenblick, in dem das Eis geschmolzen ist, sich die  Lösung über die Schwelle (die Schwellen) in die diese  umgebende     Bettung    ergiesst, wodurch bei neuerlichem  Wasserniederschlag auf das Metall der Weiche (des  Wechsels), beispielsweise durch Reif, Schnee, Kondens  wasser oder Regen, die Weichen (Wechsel) erneut sehr  schnell vereisen und somit ihre Bewegungsfähigkeit ver  lieren bzw. diese beeinträchtigt wird, und zwar nun bei  normaler     Gefriertemperatur    des Wassers. Ausserdem  kommt hinzu, dass die Zeitdauer der Wirksamkeit sol  cher bekannter Gefrierschutzmittel im Höchstfall bis zu  4 Stunden beträgt.

      Bei solchen bekannten Verfahren ergeben sich wei  tere Schwierigkeiten dadurch, dass bei vereisten Wech  seln (vereisten Weichen) Schmieröl oder Schmierfett  durch die Eiskristalle weggeschabt oder weggekratzt  wird, wenn die Weichenteile bewegt werden, bzw. dass  dann, wenn solche Weichen (Gleiswechsel) aufgetaut  sind, die Wirkung der Schmiermittel verschlechtert wird,  und zwar entweder durch enteisend wirkendes Salz oder  durch Anstieg der Umgebungstemperatur.

   Diese Zer  störung der Schmiermittelschicht führt zusammen mit  der Korrosionswirkung der üblicherweise zur Verwen  dung kommenden billigen Stoffe zur Ausbildung von  Rostschichten auf der Oberfläche der vorher sorgfältig  geglätteten,     aneinandergleitenden    Weichen- oder Gleis  wechselteile, wodurch sich wiederum bei der Betätigung  der Weichen oder Gleiswechsel für den     Stellwerkswärter     Schwierigkeiten ergeben.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein     Ge-          frierschutz-    und     Enteisungsmittel    herzustellen, das kei  nen der vorgenannten Nachteile bekannter Mittel auf  weist und erlaubt, Weichen (Gleiswechsel) für eine Zeit  dauer von wenigstens einem Tag zwischen aufeinander  folgenden Inspektionen durch den für die Betriebssi  cherheit     veantwortlichen    Weichenwärter, mindestens aber  während 18 Stunden von Eis freizuhalten.  



  Durch das amerikanische Patent Nr. 2 948 625 ist  eine     Frostschutzflüssigkeit    bekanntgeworden, die vorzugs  weise für den Gebrauch bei Flugzeugen Verwendung fin  den soll und aus einer sorgfältig abgewogenen     Wasser-          in-Ölemulsion    besteht, bei der die geschlossene Phase  bzw.

   das     Dispersionsmittel    aus einem     langkettigen    in  Weissöl gelösten     Fettsäure-Ester    oder -Halbester (insbe  sondere     Sorbit-Ölsäurehalbestersorbitan        sesquioleat        (Sor-          bit-Sesqui-Oleat))    besteht, und die     disperse    Phase aus  einer enteisenden Flüssigkeit, nämlich einer wässerigen  Lösung von     Lithiumchlorid    mit kleinen Zusätzen von       Carboxymethylzellulose    zur Erhöhung der Zähigkeit  (Viskosität),

   sowie einem als     Dampfphasenschutzmittel     für Kupfer dienenden     Imidoxyd    und einem     Alkyl    eines       quartären        Ammoniumsalzes    als     Korrosionshemmungsmit-          tel    gebildet wird. Von diesem flüssigen     Enteisungsmittel     wird gesagt, dass seine Wirkung darin bestehe, dass der      hierin die     Enteisungsflüssigkeit    normalerweise umgeben  de Ölfilm instabil sei.

   Dieser Ölfilm werde häufig unste  tig, das heisst er zerreisst oder bricht auf, und erlaubt  so der enteisenden Flüssigkeit, mit irgendeiner Eisschicht  in Berührung zu kommen: das Eis wird geschmolzen,  indem der Gefrierpunkt des Wassers herabgesetzt wird,  und eine Mischung von     geschmolzenem    Eis und ent  eisender     Flüssigkeit    dann     einen    Flüssigkeitsfilm zwischen  der Oberfläche des Flugzeuges und dem Eisüberzug bil  det. Es ist dann, wie in der     USA-Patentschrift    erklärt  wird, leicht möglich, den Eisüberzug abzuheben oder  von der Oberfläche abzubürsten.  



  Das erfindungsgemässe     Enteisungsmittel    wird im Ge  gensatz dazu durch eine stabile nichtionisierte bzw.     ka-          tionaktive        öl-in-Wasser-Emulsion    gebildet, bei der eine  nichtkorrodierende, wässerige Lösung     eines        gefrierpunkt-          erniedrigenden        Stoffes    in der geschlossenen Phase (dem       Dispersionsmittel)    und ein Fett oder Öl in der     dispersen     Phase anwesend ist, wobei mindestens eine der beiden  Komponenten der Emulsion     oberflächenkapillaraktive     Eigenschaften aufweist,

   die an den Berührungsflächen       zwischen    den     beiden    Phasen die Oberflächenspannung  verringern.  



  Wird     ein    solches erfindungsgemässes Mittel auf     eine     eisüberzogene     Metalloberfläche    aufgebracht,     z.B.    auf  Teile einer eingefrorenen Eisenbahnweiche oder eines  vereisten Gleiswechsels, kommt die     gefrierpunkterniedri-          gende    Lösung in der geschlossenen Phase (dem     Disper-          sionsmittel)    unmittelbar mit dem Eis in Berührung, bringt  es zum Schmelzen und wird dabei verdünnt;

   gleichzeitig  kann ein Teil des in der     dispersen    Phase der     erfindungs-          gemässen    Emulsion enthaltenen Öles     (Fettes)    die Me  talloberfläche erreichen, sich dort infolge der Wirkung  der vorhandenen     oberflächenaktiven        (kapillaraktiven)     Stoffe anhaften und als Niederschlag in Form eines  Schmier- und Schutzfilms wirken. Die erfindungsgemäs  se Emulsion bleibt dabei stabil, und durch die Wirkung  des     gefrierpunkterniedrigenden    Stoffes wird eine Bildung  irgendwelcher Eisschichten in der erfindungsgemässen  Emulsion innerhalb des in der gemässigten und subpola  ren Zone zu erwartenden Temperaturbereiches verhin  dert.

      Die erfindungsgemässe Emulsion wirkt, wenn sie auf  eine     Metalloberfläche    aufgebracht wird, bevor der das  Gefrieren bedingende Frost eintritt, sowohl als Frost  schutz- als auch     Enteisungsmittel.    Fällt die Temperatur  unter den Gefrierpunkt des Wassers, verhält sich die     er-          findungsgemässe    Emulsion wie ein Schmiermittel; wenn  sich durch Anwesenheit von Schnee, Nebel, Reif     od.    dgl.

    ein Wasserniederschlag bildet,     z.B.    in Form von Schnee  flocken, Eiskristallen, oder in Form eines vereisenden  Kondensates, wird lediglich eine leichte Verdünnung der  geschlossenen Phase bzw. des     Dispersionsmittels    in der  erfindungsgemässen Emulsion bewirkt, was wiederum  ermöglicht, dass die Emulsion über eine Zeitdauer von  mehrere Tagen als wirksames Schmiermittel wirksam  bleibt.  



  Die     erfindungsgemässe    Emulsion kann entweder als  nichtionisierte Emulsion oder als     kationaktive    Emulsion  hergestellt werden, weil eine     anionaktive    Emulsion im       allgemeinen    wie ein Waschmittel wirken und eine Haf  tung des Fettes (Öles) an der Metalloberfläche verhin  dern würde.

   Dabei kann ein nichtionischer, oberflächen  aktiver     Emulgator    verwendet werden, wie beispielsweise       Diäthylen-Glykol-Monostearat.    Zur weiteren Verbesse  rung der Adhäsion des Fettes oder Öles an der Metall-         oberfläche    kann     hiezu    noch ein     kationaktiver        Stoff,    bei  spielsweise     Alkyl-Trimethyl-Ammonium-Chlorid    oder       Alkyl-Propylen-Diamin-Dioleat,    zugefügt werden.  



  Um bei Anwendung des erfindungsgemässen Frost  schutz- und     Enteisungsmittels    auf Metalloberflächen die       Verweileigenschaften    zu verbessern, ohne dabei dessen       gefrierpunkterniedrigende    Wirkung störend zu be  einträchtigen, kann in diese     eine        Zelluloseverbindung,          z.B.        Natrium-Carboxy-Methyl-Zellulose,        eingebaut    wer  den.

   Eine derartige Verbindung quillt unter Aufnahme  von Wasser auf, wobei sie gleichzeitig die Zähigkeit  (Viskosität) des     Enteisungsmittels    unverändert erhält, so  dass diese Verbindung dazu beiträgt, einwandfreie Haf  tung des Mittels an der Metalloberfläche sicherzustel  len.  



  Um dem     erfindungsgemässen    Mittel     thixotrope    Ei  genschaften bzw. ein     Fliessverhalten    zu verleihen, um da  durch bessere Verteilung und bessere     Haftung    an glatten  metallischen Gleitflächen sicherzustellen, können     ausser-          dem    in die erfindungsgemässe Emulsion hochpolymere  Stoffe, z. B.     Poly-iso-Butylen,    und/oder andere Verbin  dungen, beispielsweise     Polyäthylen-Glykol,    Glyzerin, hy  driertes Rizinusöl oder     Zuckerrückstände        od.    dgl. mehr,  eingebaut werden.  



  Als     gefrierpunkterniedrigendes    Mittel in der ge  schlossenen Phase des erfindungsgemässen     Enteisungs-          und    Frostschutzmittels findet vorzugsweise ein     Salz    Ver  wendung, das sowohl korrosionshemmend, als auch selbst  nichtkorrodierend wirkt, und niedriges     Molekularge-          wicht    aufweist.

   Als Beispiel     hiefür    sei     Natriumnitrit    an  geführt; dessen     Wirksamkeit    bezüglich der     Gefrierpunkt-          erniedrigung    ist zu vergleichen mit der von gewöhnlichem  Salz oder Harnstoff, und es ist gleichzeitig korrosions  hemmend; es kann entweder allein oder in Verbindung  mit billigerem Material, wie beispielsweise den beiden  oben     zuletztgenannten    Stoffen, Verwendung finden.  



       In    der     dispersen    Phase wird vorzugsweise ein     naph-          tenisches    Rohöl verwendet, das billig ist und auch dann  noch     wirksam    bleibt, wenn andere Bestandteile der Emul  sion bei normalen Wetterbedingungen mit der Zeit aus  geschieden sind.  



       In    die     disperse    Phase können auch Suspensionen von       Festkörperteilchen    aus schmierfähigem Material, bei  spielsweise Graphit oder     Molybdändisulfid        (z.B.    in kol  loidaler Form), eingeführt werden, damit diese Fest  körperteilchen sich auf der Metalloberfläche als festhaf  tender Überzug niederschlagen, nachdem andere Bestand  teile in ähnlicher Weise ausgeschieden sind. Anderseits  können Fette oder Öle entsprechend den jeweils vorlie  genden Wünschen oder     Erfordernissen    verwendet wer  den.

      Um während der Einlagerung das Austrocknen     zu     verhindern, kann ein befeuchtendes Material, wie bei  spielsweise     Sorbit,    in die erfindungsgemässe     Emulsion     eingebaut werden.  



  Nachfolgend werden einige Beispiele für     erfindungs-          gemässe    Frostschutz- und     Entfrostungsmittel    näher be  schrieben, ohne dass damit das Wesen der Erfindung ein  geschränkt werden soll. Die beispielsweise beschriebenen  Mittel wurden zwar für den Gebrauch zum Auftauen von  Eisenbahnweichen und Gleiswechsel entwickelt, sie kön  nen aber auch für die Anwendung bei anderen mecha  nischen Ausrüstungen oder Einrichtungen oder bei Tei  len von Einrichtungen, die der Einwirkung von Frost  ausgesetzt sind, Verwendung finden.

        <I>Beispiel 1</I>  Eine     kationaktive        öl-in-Wasser-Emulsion,    deren Zu  sammensetzung     in    nachfolgender Tabelle durch Auf  führung der jeweiligen Gewichtsanteile ihrer Komponen  ten veranschaulicht ist.     In    der ersten Spalte der Tabelle  sind diejenigen Gewichtsteile, die sich als besonders vor  teilhaft erweisen, in der zweiten die Grenzen der Berei  che, innerhalb derer diese Gewichtsanteile variiert wer  den können, angegeben:

    
EMI0003.0005     
  
    Komponenten <SEP> bevorzugte <SEP> Bereichs  Gewichtsteile <SEP> grenzen
<tb>  40%ige <SEP> Lösung <SEP> von <SEP> Natrium  nitrit <SEP> in <SEP> Wasser <SEP> (mit <SEP> garan  tierter <SEP> Lagerfähigkeit <SEP> <B>67%</B> <SEP> 50 <SEP> - <SEP> 80 <SEP> %
<tb>  Natrium-Carboxy-Methyl  Zellulose <SEP> <B>30/,</B> <SEP> 2 <SEP> - <SEP> 5 <SEP> %
<tb>  Sorbit <SEP> 5 <SEP> % <SEP> <B><I>5-10-1,</I></B>
<tb>  Naphthenbasisches <SEP> Rohöl <SEP> <B><I>15%</I> <SEP> 5-30%</B>
<tb>  Di-Äthyl-Glykol-Monostearat <SEP> 5 <SEP> %0 <SEP> <B>0-10%</B>
<tb>  Alkyl-Trimethyl-Ammonium  Chlorid <SEP> (beispielsweise <SEP> von
<tb>  Fa. <SEP> Armour <SEP> Hess <SEP> Ltd.

   <SEP> als <SEP>  Arqad
<tb>  C-50%  <SEP> in <SEP> den <SEP> Handel <SEP> gebracht) <SEP> <B><I>501,</I></B> <SEP> 2-100/,       Die drei erstgenannten Bestandteile (Komponenten)  bilden die wässerige, geschlossene Phase bzw. das     Di-          spersionsmittel,    der vierte Bestandteil bildet die     disperse     Phase, und der fünfte und sechste Bestandteil lagert sich  an der Grenzfläche zwischen den beiden Phasen ab, wo  deren Oberflächenaktivität dort die Oberflächenspan  nung herabsetzt, und somit die     Emulgierung    fördern.  



  <I>Beispiel 2</I>  Die Zusammensetzung gemäss Beispiel 1 ist insoweit  geändert, als die     Natrium-Nitrit-Lösung    durch eine mit  einem korrosionshemmenden Mittel, wie     z.B.    Natrium  nitrit oder     Benzoat        (Benzoesalz)    versetzte     Harnstofflö-          sung    ersetzt ist, so dass sich die nachfolgende Zusam  mensetzung ergibt:

    
EMI0003.0016     
  
    Komponenten <SEP> bevorzugte <SEP> Bereichs  Gewichtsteile <SEP> grenzen
<tb>  40%ige <SEP> Lösung <SEP> von <SEP> Harnstoff
<tb>  in <SEP> Wasser <SEP> (mit <SEP> garantierter
<tb>  Lagerfähigkeit) <SEP> 62 <SEP> %, <SEP> <B>50-80%</B>
<tb>  Natriumnitrit <SEP> oder <SEP> Natrium  Benzoat <SEP> <B>6%</B> <SEP> 2-10%       (Die weiteren Bestandteile siehe Tabelle Beispiel 1)  <I>Beispiel 3</I>  Die Zusammensetzung gemäss Beispiel 1 ist insoweit  geändert, als das     Natriumnitrit    durch eine Mischung von       Natriumchlorid    und     Natriumnitrit    ersetzt wird, so dass  sich folgende Zusammensetzung ergibt:

    
EMI0003.0020     
  
    Komponenten <SEP> bevorzugte <SEP> Bereichs  Gewichtsteile <SEP> grenzen
<tb>  40%ige <SEP> Lösung <SEP> einer <SEP> Mischung
<tb>  von <SEP> Chlorid <SEP> mit <SEP> Nitrit <SEP> (mit
<tb>  gara<U>n</U>tie<U>rte</U>r <SEP> <U>Las</U>e<U>rfä</U>hig<U>ke</U>i<U>t <SEP> 6</U>7 <SEP> % <SEP> <B><U>50-800/,</U></B>       (Das Mischungsverhältnis zwischen     Chlorid    und Ni  trit kann in den Grenzen von 90 : 10 bis 50 : 50 variie  ren).    (Für die weiteren Bestandteile siehe Tabelle Bei  spiel 1).  



  Anstelle des     Natriumchlorids    des Beispiels 3 können  aber auch Zuckerrückstände Verwendung finden, wie sie  bei der Herstellung von Speisezucker anfallen.  



  Jedem der entsprechend der vorstehenden Erläute  rungen hergestellten Mittel kann in der     dispersen    Phase       zwischen    1     bis        10%        Polyisobutylen        zugefügt        werden,        um     der Emulsion     thixotrope    Eigenschaften (bzw.     Fliessver-          halten)    zu verleihen.

   Wahlweise oder zusätzlich kann  auch der geschlossenen Phase oder dem     Dispersionsmit-          tel    für den gleichen     Zwek    ein ähnlicher Gewichtsanteil  einer     Komplexverbindung,        z.B.        Polyäthylenglykol,    Gly  zerin oder Zuckerrückstände hinzugefügt werden.  



  Um die Viskosität oder Zähigkeit der Emulsion bes  ser einstellen zu können, kann man der     dispersen    Phase  zwischen 1 bis 10% von     Cetylalkohol        (Hexadekanol)     hinzufügen.  



  Anstelle von     Alkyl-Trimethyl-Ammonium-Chlorid     kann aber auch eine andere     kationaktive    Verbindung  verwendet werden,     z.B.    ein     Alkyl-Propylen-Diamin-Di-          oleat    oder andere     fettsäure    Salze     aliphatischer    Amine.  



  <I>Beispiel 4</I>  Ist eine nichtionisierte Emulsion erwünscht, kann ein  erfindungsgemässes Frostschutz- und     Enteisungsmittel     folgender Zusammensetzung angewandt werden:  
EMI0003.0051     
  
    Komponenten <SEP> Gewichtsanteile
<tb>  40%ige <SEP> Lösung <SEP> von <SEP> Natrium-Nitrit <SEP> in
<tb>  Wasser <SEP> (mit <SEP> garantierter <SEP> Lagerfähigkeit <SEP> <B>68%</B>
<tb>  Natrium-Carboxy-Methyl-Zellulose <SEP> 20/,
<tb>  Staufferfett <SEP> <B><I>15-1,</I></B>
<tb>  Polyisobutylen <SEP> 5 <SEP> %
<tb>  Diäthylen-Glykol-Monostearat <SEP> <B><I>5010</I></B>       Bei jedem erfindungsgemässen, gemäss den angeführ  ten Angaben zusammengesetzten Mittel kann die Kon  zentration der     gefrierpunkterniedrigenden    Lösung in  nerhalb von 20% und 60% variiert werden.  



  Die zähen und     bindekräftigen    Bestandteile der be  schriebenen     erfindungsgemässen    Emulsion verleihen die  ser eine Konsistenz (Dichte) die deren Verwendung stark  erleichtert und bewirkt, dass sie nach ihrem Auftrag an  Ort und Stelle fest haften bleiben, und zwar über einen  Zeitraum von mindestens einem Tag zwischen aufeinan  derfolgenden Inspektionen durch den für die Wartung  der Weichen verantwortlichen Wärter, das heisst über  eine Zeitdauer von 18 Stunden oder mehr.  



  Alle oben beschriebenen Stoffe und Bestandteile sind  nicht oder schwer entflammbar und geben keine ent  flammbaren Dämpfe ab; auf den damit behandelten  Oberflächen setzen sich keine     Festkörperteilchen    ab. Ist  für gewisse Fälle die Anwesenheit von Festkörperteil  chen zulässig oder gar erwünscht, können zur Einstel  lung bzw. Verbesserung der     Thixotropie    der Emulsion     in     dieselbe beispielsweise     Benton    oder aktivierte Silikate  eingebaut werden.  



  Erfindungsgemässe     Enteisungs-    und Frostschutzmit  tel können über lange Zeiträume auch dort gelagert wer  den, wo die Aussentemperaturen innerhalb sehr weites  Grenzen schwanken. Die Zähigkeit (Viskosität) der Na  trium-Carboxy-Methyl-Zellulose sowie sowohl die     Saug-          als    auch     Quelleigenschaften,    die diese aufweist, verhin  dern dessen     Demulgierung.    Anstelle von     Natrium-Car-          boxy-Methyl-Zellulose    können zur Erzielung der ge-      wünschten     Zähigkeit        (Viskosität)    aber auch beispielswei  se     Natrium-Alginat,

          Hydroxy-Äthyl-Zellulose,    Gelatine,  oder andere     Verbindung    mit ähnlicher Eiweiss- oder       Zellulose-Struktur,    aber auch Stärke oder Stärkeabkömm  linge     verwendet    werden.  



  Die Konsistenz (Dichte) des erfindungsgemässen Mit  tels kann so geändert werden, dass man ein leichtflüs  siges Mittel oder eine Paste erhält, so dass das Mittel  aufgesprüht, aufgebürstet oder     z.B.    mittels Ölkanne oder  Fettpresse aufgebracht werden kann; derartige Änderun  gen der Konsistenz des erfindungsgemässen Mittels kön  nen dadurch erreicht werden, dass der Anteil an Na  trium-Carboxy-Methyl-Zellulose oder gleichwertiger Ver  bindungen und Menge und gegebenenfalls     Teilchengrösse     des Fettes (Öles) variiert werden.

   In gewissen Fällen ist  erwünscht, die Konsistenz (Dichte) des     erfindungsgemäs-          sen    Mittels so einzustellen, dass diesem durch     Disper-          gieren    von     Gas-(Luft)-Bläschen    durch deren     Verwirbe-          lung    mittels eines Wirbelstromes eine zusätzliche     disper-          se    Phase überlagert wird, wodurch man eine schaumar  tige Masse     geringer    Dichte, aber hoher     Formbeständig-          keit    erhält;

   diese schaumartige Masse aus dem erfin  dungsgemässen Frostschutz- und     Enteisungsmittel    kann  dann auf eine Schneedecke oder Schneeschicht, die eine  Weiche oder einen Gleiswechsel bedeckt, aufgebracht  werden.  



  Schaumbildung sowie Einstellung der erforderlichen  oder gewünschten Eigenschaften dieser Masse kann durch  Einbau weiterer     kapillaraktiver    Stoffe, Proteinen oder       Saponinen    verbessert werden. Derartig hergestellte  Schäume des erfindungsgemässen Frostschutz- und     Ent-          eisungsmittels    ruhen infolge     ihrer    geringen Dichte     und     ihrer hohen     Formbeständigkeit    als Deckschichten auf  dem Schnee, wobei solche schaumartigen Schichten in  folge der Anwesenheit von Zellulose-, Stärke- oder     Ei-          :

  veiss-(-Protein-)Verbindungen    einer Zerstörung sehr gut  widerstehen, so dass ein Aufreissen derselben nicht zu  befürchten ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Frostschutz- und Enteisungsmittel, vorzugsweise für Eisenbahnweichen oder Gleiswechsel, gekennzeichnet durch eine öl-in-Wasser-Emulsion mit einem im Wasser gelösten nichtkorrodierend wirkenden gefrierpunkternied- rigenden Stoff und durch eine oberflächenaktive nicht- ionogene oder kationaktive Komponente. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Frostschutz- und Enteisungsmittel nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass es einen nicht- ionogenen, kapillaraktiven Emulgator, z. B. Di-Äthylen- Glykol-Monostearat, enthält. 2.
    Frostschutz- und Enteisungsmittel nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass es einen kationak- tiven Emulgator, z.B. ein Alkyl-Trimethyl-Ämmonium- chlorid oder ein Allylpropylendiamin-Dioleat enthält. 3.
    Frostschutz- und Enteisungsmittel nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser eine Zelluloseverbindung z.B. Natrium-Carboxy-Methyl-Zel- lulose, enthält. 4. Frostschutz- und Enteisungsmittel nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser einen feuchthaltenden Stoff, z.B. Sorbit, enthält. 5.
    Frostschutz- und Enteisungsmittel nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass es im Wasser Na- trium-Nitrit oder eine Mischung von Harnstoff und Na trium-Nitrit oder Natrium-Benzoat oder eine Mischung von Natrium-Chlorid und Natrium-Nitrit oder eine Mi schung von Natrium-Nitrit und Zuckerfabrikationsrück- ständen enthält. 6.
    Frostschutz- und Enteisungsmittel nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch folgende Zusammenset zung: 40%ige lagerfähige Lösung von Natrium-Nitrit in Wasser: 50-80 Gew.-%, vorzugsweise 67%; Natrium- Carboxy-Methylzellulose: 2-5 Gew.%, vorzugsweise 3%;
    Sorbit : 5-l0 Gew.-%, vorzugsweise<B>5%;</B> Naphthen- basisches Rohöl: 5-30 Gew.-%, vorzugsweise 15%; Di- äthylenglykol-Monostearat: 0-10 Gew.-%, vorzugsweise 5%; Alkyl-Trimethyl-Ammonium-Chlorid: 2-10 Gew.-%, vorzugsweise 5%. 7.
    Frostschutz- und Enteisungsmittel nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch folgende Zusammenset zung: 40%ige, lagerfähige Lösung von Harnstoff in Wasser: 50-80 Gew.-%, vorzugsweise 62%;
    Natrium Nitrit oder Natrium-Benzoat: 2-10 Gew.-%, vorzugs weise 6%; Natrium-Carboxy-Methyl-Zellulose: 2-5 Gew.-%, vorzugsweise 3%; Sorbit: 5-10 Gew.-%, vor zugsweise 5Q/o; Naphthenbasisches Rohöl: 5-30 Gew.-%, vorzugsweise 15%; Diäthylenglykol-Monostearat: 0-10 Gew.-%, vorzugsweise 5%; Alkyl-Trimethyl-Ammonium- Chlorid 2-10 Gew.- /o, vorzugsweise 5%. B.
    Frostschutz- und Entseisungsmittel nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch folgende Zusammenset zung: 40%ige, lagerfähige Lösung einer Mischung von Natrium-Chlorid mit Natrium-Nitrit in Wasser: 50-80 Gew.-%, vorzugsweise 67%; Natrium-Carboxy-Methyl- Zellulose: 2-5 Gew.-%, vorzugsweise 3%; Sorbit: 5-10 Gew.-%, vorzugsweise 5%; Naphthenbasisches Rohöl;
    5-30 Gew.-%, vorzugsweise 15%, Diäthylenalkohol-Mo- nostearat: 0-10 Gew.-%o, vorzugsweise 5%; Alkyl-Trime- thyl-Ammonium-Chlorid: 2-l0 Gew.-%, vorzugsweise 5%. 9. Frostschutz- und Enteisungsmittel nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Mischungs verhältnis zwischen Natrium-Chlorid und Natrium-Nitrit zwischen <B>90:</B> 10 und<B><I>50:</I></B> 50 liegt. 10.
    Frostschutz- und Enteisungsmittel nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Natrium Chlorid durch Rückstände aus der Zuckerherstellung er setzt ist. 11. Frostschutz- und Enteisungsmittel nach einem der Unteransprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass es zur Einstellung des erforderlichen Fliessvermö- gens bzw. der erforderlichen Thixotropie 1 bis. 10 Gew.-% Poly-Isobutylen enthält. 12.
    Frostschutz- und Enteisungsmittel nach Unter anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich oder im Austausch zum Polyisobutylen etwa die gleiche Menge einer anderen Verbindung z.B. Polyäthylengly- kol, Glyzerin oder Rückstände aus der Zuckerherstel- hing, zur Einstellung der erforderlichen Thixotropie ent hält. 13.
    Frostschutz- und Enteisungsmittel nach Unteran spruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass es zur Verbes serung der Zähigkeit der Emulsion in der dispersen Pha se 1-10 Gew.-% Cetyl-Alkohol enthält. 14.
    Frostschutz- und Enteisungsmittel nach einem der Unteransprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass es als oberflächenaktiven kationaktiven Stoff von fett saure Salze aliphatischer Amine, z.B. Alkylpropylendia- min-Dioleat enthält. 15.
    Frostschutz- und Enteisungsmittel nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Emul sion folgender Zusammensetzung darstellt: 40%ige, la gerfähige Lösung von Natrium-Nitrit in Wasser: 68 Gew.-%; Natrium-Carboxy-Methyl-Zellulosc: 2 Gew.-%; Staufferfett: 15 Gew.-%; Polyisobutylen: 5 Gew.-0/,; Di- äthylenglykol-Monostearat: 5 Gew.-%. 16.
    Frostschutz- und Enteisungsmittel nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Konzentra- tion an getrierpunkterniedrigendem Stoffen im Wasser zwischen 20 und 60 Gew.-0/, liegt. 17. Frostschutz- und Enteisungsmittel nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es eine gasför mige Phase, z.B. Luft aufweist und in Form einer schaum artigen Masse vorliegt.
    <I>Anmerkung des</I> Eidg. <I>Amtes für geistiges Eigentum:</I> Sollten Teile der Beschreibung mit der im Patentan spruch gegebenen Definition der Erfindung nicht in Ein klang stehen, so sei daran erinnert, dass gemäss Art. 51 des Patentgesetzes der Patentanspruch für den sachlichen Geltungsbereich des Patentes massgebend ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN120865844A (zh) * 2025-09-28 2025-10-31 四川砼道科技有限公司 一种无氯环保型煤炭运输储存防冻剂及其制备方法

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