CH483514A - Vorrichtung zum Leimen und Trocknen von Zettelgarnen - Google Patents

Vorrichtung zum Leimen und Trocknen von Zettelgarnen

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Publication number
CH483514A
CH483514A CH823069A CH823069A CH483514A CH 483514 A CH483514 A CH 483514A CH 823069 A CH823069 A CH 823069A CH 823069 A CH823069 A CH 823069A CH 483514 A CH483514 A CH 483514A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
air
drying chamber
group
chambers
suction
Prior art date
Application number
CH823069A
Other languages
English (en)
Inventor
Kuroda Susumu
Original Assignee
Kawamoto Ind
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Publication date
Application filed by Kawamoto Ind filed Critical Kawamoto Ind
Publication of CH483514A publication Critical patent/CH483514A/de

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
    • D06B23/06Guiding means for preventing filaments, yarns or threads from sticking together
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/001Drying and oxidising yarns, ribbons or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


      Vorrichtung        zuri        Leimen    und     Trocknen    von Zettelgarnen    Die vorliegende Erfindung     betrifft        eine    Vorrichtung  zum gleichzeitigen     Leimen    und Trocknen einer zur  Herstellung einer Stoffbahn genügenden Anzahl von  Zettelgarnen aus Chemiefasern und zum Aufwickeln  dieser Zettelgarne auf einen einzigen Weberbaum.  



  Bekannte Vorrichtungen zum Leimen und Trocknen  von Zettel weisen eine Anzahl von Mängeln auf. So  entstanden     während    des     Leimens    und     Trocknens    häufig  Knäuel infolge der sich berührenden Garne. Es erfolgten  auch oft Fadenbrüche oder es bildete sich Flaum, wenn  die Garne nach dem Trocknen geteilt werden; oft trat  unerwünschte Wärmehärtung der Garne oder Querver  formungen der Garne infolge der Verwendung von       Heizkörpern,    beispielsweise Strahlern,     Infrarotlampen     oder     erhitzten        Zylindern    zur Trocknung der geleimten  Garne auf.

   Aus diesen Gründen sind die bestehenden  Vorrichtungen zum Leimen und Trocknen von     Garnen,     welche die oben     erwähnten        Trocknungsmittel    verwenden  ungeeignet zum gleichzeitigen Leimen und Trocknen  einer grossen Zahl von lose verzwirnten oder     ungez-          wirnten    Garnen aus Chemiefasern oder synthetischen  Fasern oder von Garnen mit feinen Fasern mit niedriger       Denierzahl.     



  Es ist das Ziel vorliegender Erfindung eine wirksame  Vorrichtung zum Leimen und Trocknen von Zettelgar  nen zu schaffen, welche die oben     erwähnten    Nachteile zu  vermeiden gestattet.  



       In    der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  erfindungsgemässen Vorrichtung dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht von rechts der     Vorrich-          tung,          Fig.    2 ist eine schematische Seitenansicht welche die  Arbeitsweise der Vorrichtung veranschaulicht,       Fig.    3 ist eine schematische Draufsicht zur Veran  schaulichung der Arbeitsweise der Vorrichtung,         Fig.    4 ist ein Längsschnitt in grösserem Masstab des       Lufttrocknungsabschnittes    der Vorrichtung, wobei der  Schnitt durch die Längsmittellinie der     Vorrichtung    ge  führt ist,       Fig.    5 bis 8 sind Querschnitte nach Linien     A-A,          B-B,

          C-C    und     D-D    in     Fig.    4,         Fig.    9 ist ein Querschnitt nach Linie     E-E    in     Fig.    5,         Fig.    10 ist eine perspektivische Ansicht mit wegge  brochenen Teilen eines     Zwischenluftkanals,          Fig.    11 und 12 sind perspektivische Ansichten einer  Abzugsvorrichtung im Betriebszustand, bzw.

   in geöffne  tem Zustand,       Fig.    13 ist ein Querschnitt in vergrössertem Masstab  der Lager einer Führungswalze zur Aufteilung der       Garne,          Fig.    14 ist ein Querschnitt in grösserem Masstab  einer Leimvorrichtung mit einer Sprühvorrichtung für  das Leimmittel,       Fig.    15 ist eine     perspektivische    Ansicht in     vergrös-          sertem    Massstab eines Sprührohres für     Leimlösung,          Fig.    16 ist eine schematische Darstellung eines  Antriebssystems     und          Fig.    17 und 18 zeigen einen Längsschnitt, bzw.

   eine  Draufsicht eines     Lufttrockungsabschnittes    an der Ober  seite der     Trockenkammer    mit Mitteln zur Erzeugung von  Heissluft.    Wie     Fig.    1 zeigt, weist die     erfindungsgemässe    Vor  richtung zum Leimen und Trocknen von Zettel eine  Lieferabteilung 1,     eine    Leimabteilung 2, eine Trocken  abteilung 3 und eine Wickelabteilung 4 auf, die in  Längsrichtung der ganzen Vorrichtung hintereinander  geschaltet sind.

        In der Lieferabteilung 1, die im Hinterteil der  Vorrichtung angeordnet ist, befinden sich zwei Gruppen  von je mehreren Lieferwerken 5 und 6, die so angeord  net sind, dass die Lieferwerke 5 der einen Gruppe höher  sind als die Lieferwerke 6 der anderen Gruppe, und dass  abwechslungsweise höhere und niedrigere     Lieferwerke     angeordnet sind. Jedes Lieferwerk der beiden Gruppen  dient zur     Aufnahrize    einer Wickelwelle a, in einem Lager  7 an     seinem    oberen Ende. Gemäss     Fig.    1 umfasst die  Gruppe höherer Lieferwerke 7 Lieferwerke der erwähn  ten Art, während die andere Gruppe acht Lieferwerke  aufweist.

   Jedes der aus paarweise angeordneten Stützen  bestehende Lieferwerk 5 und 6 ist mit einer Bandbremse  8 ausgerüstet, welche die Drehgeschwindigkeit der einge  setzten Wickelwelle a überwacht.  



  Die Leimabteilung 2 umfasst einen geraden Kamm  9, eine     Führungswalze    10, eine Tauchwalze 12, die  teilweise in die in einem     Leimbottich    11     enthaltende     Leimlösung eintaucht, ein Sprührohr 14 für Leimlösung  und eine     Quetschwalze    13, welche Teile in der soeben  erwähnten Reihenfolge von hinten nach vorne in der  Vorrichtung angeordnet sind.  



  Die Trockenabteilung 3 weist eine Trockeneinheit 16  zur Lufttrocknung und ausserdem eine     geheizte    Walze  17 auf. Die Trockeneinheit 16 ist über einer im Boden  gebildeten     Ausnehmung    18 angeordnet. Sie weist ein  Gerüst aus Stützen 19 aus Stahlprofilen, welche auf dem  Boden der     Ausnehmung    18 stehen und von Stegen 20  aus Winkeleisen, die ungefähr auf der Höhe des Bodens  angeordnet sind, auf. Eine     langgestreckte,    kastenartige  Trockenkammer 24, die aus     Stallblech    besteht, ist mit  den erwähnten Stützen 19 verbunden und ruht auf den  Stegen 20 mit welchen sie     verbudnen    ist.

   Die Aussensei  ten des Gestells sind     mit    einer Aussenverkleidung 21 aus  Stahlblech und Glaswolle 22 versehen, wodurch eine  wärmeisolierende Wandkonstruktion 23 auf fünf Seiten,  nicht aber auf der Unterseite der Trockenkammer 24  gebildet ist. Zwei Heisslufterzeuger 25, die je eine  Heizeinheit 27 mit einer Mehrzahl von     Dampf-Heizroh-          ren    28     (Fig.    8) aufweisen, sind in einem Luftkanal  angeordnet. Es sind ausserdem Ventilatoren 26 symme  trisch im vorderen und hinteren Teil der     Ausnehmung     18 und unter der Trockenkammer 24 angeordnet.

   Die  Trockenkammer 24 und die wärmeisolierende Wand 23  sind an der     Vorder-    und Hinterseite mit einem Eintritts  schlitz 29, bzw. einem Austrittsschlitz 30 versehen,  durch welche die bandförmig zugeführten, bzw. abge  führten Zettelgarne durchtreten können. Diese Eintritts  und Austrittsschlitze liegen in Richtung der Breite der       kastenartigen    Teile und sind etwa auf halber Höhe der  Trockenkammer angeordnet. An den Seitenwänden der  erwähnten beiden Teile, nämlich der     Trockenkammer     und der wärmeisolierenden Wand, sind Eingänge 31  vorgesehen, durch welche eine Bedienungsperson in die  Trockenkammer eintreten kann.

   Diese Eingänge sind in  den gegenüberliegenden Seitenwänden der beiden er  wähnten Teile etwa in der Mitte der hinteren     Hälfte    und       etwa    in der Mitte der vorderen     Hälfte    der Seitenwände  und einander gegenüberliegend angeordnet. Jeder Ein  gang 31 ist mit zwei schwenkbaren Türen 32 versehen,  die nach aussen geöffnet werden können und mit  Glasfenstern 33 versehen sind. An beiden Seiten ist  ferner eine Bedienungsöffnung 34 mit einer schwenkba  ren Glastüre 35 in den beiden     Endteilen    der Seitenwände  so angeordnet, dass sich je zwei Bedienungsöffnungen 34  der beiden Seitenwände direkt gegenüberliegen.

      Die Trockenkammer 24 ist     innen    in den oberen und  unteren Ecken an der Rückwand und der Vorderwand  mit perforierten Trennplatten 40 versehen, von welchen  jede eine Anzahl von     Durchtrittsöffnungen    aufweist und  von welchen je zwei unter rechtem     Winkel    stehende  Teile zwischen den     Seitenwänden    der     Trockenkammer     mit den die Kante bildenden     Kammerwänden    verbunden  sind. Die Trennplatten 40 in der oberen und unteren  Ecke der Rückwand begrenzen zwei Druckkammern 36  und 36' zum Ausgleich des Luftdruckes.

   Die Kammern  36 und 36' haben rechteckigen Querschnitt und     erstrek-          ken    sich von der einen Seitenwand der     Trockenkammer     zur anderen. Die Trennplatten 40 in der oberen und un  teren Ecke der Vorderwand der Trockenkammer be  grenzen     in    ähnlicher Weise wie die Trennplatte 40 am  Hinterende zwei Unterdruckkammern 38 und 38'.  



  Vor den Druckkammern 36 und 36' am hinteren En  de der Trockenkammer 24 sind Leitplatten mit     Luftein-          trittsöffnungen    42 und 42' vorgesehen. Die Leitplatten  42 stehen quer in der Trockenkammer 24 zwischen  gegenüberliegenden Seitenwänden derselben und sind  geneigt zwischen der Oberkante des Eintrittsschlitzes 29  und der Innenfläche der Ecke der Trockenkammer 24  angeordnet. Die Leitplatte 42 weist eine Anzahl von     in     einer Reihe angeordneten     Führungsflügeln    44 auf, die  parallel     zueinanderstehend    nach unten und vorne gerich  tet sind und sich quer zur Trockenkammer 24 von einer  Seitenwand derselben zur anderen erstrecken.  



  Auch die Leitplatte 42' erstreckt sich quer zur  Trockenkammer 24 zwischen gegenüberliegenden Sei  tenwänden derselben und ist ebenfalls von der Unterkan  te des Eintrittsschlitzes 29 zum Boden der Trockenkam  mer 24 geneigt. Die Leitplatte 42' ist ebenfalls     mit    einer  Reihe von gleichmässig verteilten     Leitflügeln    44 verse  hen, die parallel zueinander stehen und aufwärts und  nach vorne geneigt sind. Sie erstrecken sich     ebenfalls     quer zur Trockenkammer 24 von einer Seitenwand  derselben zur andern. Die Leitplatte 42 und 42' bilden  somit     Lufteintrittskammern    37 und 37' von dreieckigem  Querschnitt in welchen die Druckkammern 36 und 36'  eingeschlossen sind.

   In ähnlicher Weise sind     Austritts-          leitplatten    oder Austrittsöffnungen 43 und 43'     ausser-          halb    der Unterdruckkammern 38 und 38' angeordnet.  Die Leitplatte 43 liegt zwischen der oberen Kante des  Austrittsschlitzes 30 und der Innenfläche der Decke der  Trockenkammer 24 und sie ist mit einer Reihe von  gleichmässig verteilten Leitflügeln 44 versehen, die  parallel stehen und rückwärts nach unten gerichtet sind.  Die Leitplatte 43' liegt zwischen der Unterkante des  Austrittsschlitzes 30 und dem Boden der Trockenkam  mer 24 und weist eine Reihe von gleichmässig verteilten  Leitflügeln 44 auf, die rückwärts aufwärts gerichtet sind.

    Die Leitplatte 43 und 43' bilden     Absaugkammern    39  und 39' von dreieckigem Querschnitt in welchen die  Unterdruckkammern 38 und 38' eingeschlossen sind.  



       Entfernbare        Zwischenluftkanäle    45 ragen von entge  gengesetzten Seitenwänden in der Mitte der Trocken  kammer 24 quer     in    dieselbe ein     (Fig.    7). Zentrale  Luftkanäle 58 und 58' mit     trapezförmigem    Querschnitt  sind in Querrichtung der Trockenkammer an der Ober  seite der Kammerdecke und an der Unterseite des  Kammerbodens angeordnet.

   Die oben erwähnten     Zwi-          schenluftkanäle    45     (Fig.    4), die mehr oder weniger  flachen oder länglichen Querschnitt aufweisen und an  den Enden abgeschlossen sind, sind durch eine mittlere  Trennwand 52, die in ihrer Längsrichtung verläuft, in  eine     Lufteintrittskammer    47 und eine Luftaustrittskam-           mer    50     unterteilt.    Die     Lufteintrittskammer    47 ist an der  Vorderseite und die     Luftabsaugkammer    an der Hinter  seite des Kanals 45 angeordnet.

   Die Kammern 47 und  50     sind    mit parallel zur mittleren Trennwand 52 stehen  den Trennplatten 53 versehen, die eine Anzahl kleiner       Druchtrittsöffnungen    in der     Nähe    des inneren Endes des       Zwischenluftkanals    aufweisen, so dass im Hinterteil der       Lufteintrittskammer    47 eine Druckkammer 46 zur Be  stimmung des Luftdruckes und im Vorderteil der Luft  austrittskammer 50 eine Saugkammer 49 zur Bestim  mung des Luftdruckes gebildet ist.

   An der vorderen und  hinteren Aussenseite beider in der Trockenkammer  liegender Teile der     Zwischenluftkanäle    45 sind eine  Mehrzahl von     Lufteintrittsöffnungen    48 und eine Mehr  zahl von     Luftabsaugöffnungen    51 vorgesehen, wobei die  erwähnten Wände des     Zwischenluftkanals    als Aussen  wände der     Lufteintrittskammer    47 und der     Absaugkam-          mer    50 dienen. An den Ober- und Unterseiten der  Druckkammer 46 und der Saugkammer 49 sind Luft  durchtrittsöffnungen 54 und 55, bzw. 56 und 57  vorgesehen.

   Die an der Oberseite der Luftkanäle vorge  sehenen     Luftdruchtrittsöffnungen    54 und 56 sind kleiner  ausgeführt als die an der Unterseite der Luftkanäle  vorgesehenen     Luftdurchtrittsöffnungen    55 und 57.  



  Zwei     Kanäle78    sind an den beiden Aussenseiten der  Isolierwand 23 in vertikaler Lage angeordnet. Jeder  Kanal 78 ist mit einer mittleren     Trennwand    80 versehen,  durch welche der Kanal in einen     Lufteintrittskanal    81  und einen     Luftabsaugkanal    82 unterteilt wird.  



  Quer zum oberen Ende der beiden Kanäle 78 ist eine  horizontale     Schubaldenführung    79 vorgesehen, in wel  cher der äussere Teil jedes     Zwischenluftkanals    45  verschiebbar und     herausziehbar    gehalten ist, sodass die  inneren Teile der Luftkanäle 45 durch je eine     Isolier-          wand    und eine Seitenwand der Trockenkammer 24 in  dieselbe     einragen.    Die oberen und unteren     Luftdurch-          trittsöffnungen    54 und 55 jedes     Zwischenluftkanals    45  steht in Verbindung mit den oben erwähnten     Luftein-          trittskanälen    81,

   wobei die Druckkammer 46 des Kanals  45 mit dem     Lufteintrittskanal    81 in Verbindung steht.  Desgleichen kommunizieren die oberen und unteren       Luftdurchtrittsöffnungen    56 und 57 der Saugkammern  49 mit den oben erwähnten     Absaugkanälen    82, sodass  die Kammer 49 mit diesen Kanälen 81 in Verbindung  steht.  



  Die mittleren Luftkanäle 58 und 58' weisen     trapez-          förmigen    Querschnitt auf und sind über der Decke und  unter dem Boden der Trockenkammer angeordnet. Sie  sind mittels je einer senkrechten Trennwand 65, die sich  quer zur Längsrichtung der Trockenkammer erstreckt,     in          Lufteintrittskammern    60 und 60', sowie     Luftabsaugkam-          mern    63 und 63' unterteilt.

   Unter den geneigten Seiten  wänden der     trapezförmigen    Querschnitte dieser Kanäle  sind quer über die Trockenkammer verteilte     Luftein-          trittsöffnungen    61 und 61', sowie     Luftabsaugöffnungen     64 und 64' vorgesehen. Perforierte Trennplatten 66 und  66' mit einer Anzahl von Schlitzen 67 sind senkrecht  hinter den     Lufteintrittsöffnungen    61 und 61', bzw. vor  den     Luftabsaugöffnungen    64 und 64' quer zur Trocken  kammer angeordnet.

   Im Hinterteil der     Lufteinlasskam-          mern    60 und 60' sind     Druckkammern    59 und 59'  vorgesehen, welche den Druck     aufrechterhalten,    und im  Vorderteil der     Luftaustrittskammern    63 und 63' sind  Saugkammern 62 und 62' zur Regelung des Luftdruckes  angeordnet.

   Die seitlichen     Stirnflächen    an der Vordersei  te der     Druckkammern    59 und 59' der entsprechenden       Lufteintrittskammern    60 und 60', die sich über die ganze    Breite der Trockenkammer erstrecken und die seitlichen  Stirnflächen an der Rückseite der Unterdruckkammern  62 und 62' der entsprechenden     Luftabsaugkammern    63  und 63' sind mittels Planen 68 abgeschlossen. Die oberen  und unteren     Lufteintrittsöffnungen    61 und 61' sind mit  gleichmässig verteilten Reihen paralleler Leitflügel 69  versehen, die abwärts und vorwärts, bzw. aufwärts und  vorwärts gerichtet sind und sich über die ganze Breite  der Trockenkammer erstrecken.

   Die oberen und unteren  Austrittsöffnungen 64 und 64' sind mit gleichmässig  verteilten parallelen Leitflügeln 69 versehen, die     abwärts     und vorwärts, bzw. aufwärts und rückwärts geneigt sind,  und sich über die ganze Breite der Trockenkammer  erstrecken.  



  Die oberen Enden der Doppelkanäle 83, welche an  den Seitenwänden der Trockenkammer aufwärts verlau  fen und mit den oberen Enden der Doppelkanäle 78  beidseitig der Trockenkammern verbunden sind, stehen  mit gegenüberliegenden Enden des oberen mittleren  Luftkanals 58 in Verbindung. Doppelkanäle 84, die vom  unteren Teil der zugeordneten     Doppelkanäle    78 abzwei  gen, stehen     mit    gegenüberliegenden Enden der unteren  mittleren Luftkanäle 58' in Verbindung. Die Druckkam  mern 59 und 59' und die Saugkammern 62 und 62' der  zentralen Luftkanäle 58 und 58' stehen über dem       Lufteintrittskanal    und dem     Luftaustrittskanal    an der  Vor- bzw.

   Rückseite der Doppelkanäle 83 und 84 mit  dem     Lufteintrittskanal    81 und dem     Luftaustrittskanal    82  der Doppelkanäle 78 in Verbindung.  



  An den unteren Enden der beiden Doppelkanäle 78,  die beidseitig der Trockenkammer angeordnet sind,  besteht eine Verbindung zwischen dem     Lufteintrittskanal     74     (Fig.    4), die mit dem Ventilator 26 des Lufterhitzers       imVorderteil    auf derselben Seite und dem     Luftansaugka-          nal    74     (Fig.    4) der mit dem Lufterhitzer 24 im Hinterteil  derselben Seite verbunden sind,

   derart dass der     Luftein-          trittskanal    77 mit dem     Lufteintrittskanal    81 des Doppel  kanals 78 und der     Luftaustrittskanal    74 mit dem       Luftaustrittskanal    82 des Doppelkanals 78 in Verbin  dung steht.

   Die vorderen Enden der oberen und unteren       Lufteintrittskanäle    73 und 73', die mit den hinteren  Enden der     Lufteintrittskanäle    72 verbunden sind, die  ihrerseits mit den Ventilatoren 26 der Lufterhitzer an  gegenüberliegenden     Sziten    in Verbindung stehen, sind  mit den Wänden der oberen und unteren Ecken am  hinteren Ende der Trockenkammer 24 verbunden, nach  dem sie die wärmeisolierende Wand beidseitig durchsetzt  haben, und treten durch die     Luftdurchtrittsöffnungen    70  in den Ecken gegenüberliegender Seitenwände durch und  sind mit den gegenüberliegenden Enden der oberen und  unteren Druckkammern 36 und 36' am Hinterende der  Druckkammer verbunden.

   Die vorderen Enden der  oberen und unteren     Luftaustrittskanäle    86 und 86' die  von den vorderen Enden der mit den zugeordneten  Lufterhitzern 27 im Vorderteil der Trockenkammer in  Verbindung stehenden     Luftaustrittskanälen    85 verbun  den sind,     sind    mit den gegenüberliegenden Wänden in  den oberen und unteren Ecken im Vorderteil verbunden  und sind durch die     Luftdurchtrittsöffnungen    71 an  diesen Ecken eingeführt und     mit    gegenüberliegenden En  den der entsprechenden oberen und unteren Saugkam  mern 38 und 38' am vorderen Ende der Trockenkammer  verbunden.

   Die     Luftaustrittskanäle    74 und 85 sind mit  Lufteinlässen 75 und 78 versehen, in welchen Drosseln  76 und 88 angeordnet sind.  



  In der hinteren Hälfte der Trockenkammer ragen  Austrittskanäle 89 in den Mittelteil der Trockenkammer      ein, und zwar von den vorderen Türen 32 der Bedie  nungsöffnungen 31, die an gegenüberliegenden Seiten im  Hinterteil der Trockenkammer vorgesehen sind und auf  gleicher Höhe wie die     Zwischenluftkanäle    45. Im Vor  derteil der Trockenkammer sind über der Decke und  unter dem Boden derselben     Austrittskammer    103 und  <B>105</B> (Fug. 2) vorgesehen, die sich quer zur Längsrichtung  der Trockenkammer erstrecken. Austrittsöffnungen 104  und<B>1.06</B> sind im Bereiche der Austrittskammern 103  und 105 an der Oberseite bzw.

   Unterseite derselben  vorgesehen. welche auch durch die Decke und den  Boden der Trockenkammer in die     in    den Ecken der  Trockenkammer vorgesehenen Austrittskammern 39 und  39'     übertreten.    Die Austrittskanäle 89 sind an ihrem       Vorderende    geschlossen und weisen     eine    perforierte  Trennplatte 90 auf, sodass eine Unterdruckkammer 91  an der Vorderseite und eine Austrittskammer 92 an der  Rückseite entstehen (Fug. 4). An der Rückseite der       Luftaustrittskammer    ist eine Anzahl von Luftaustritts  öffnungen 93 vorgesehen. Die obere Kante des Flan  sches 94, welche die Basis des Kanals 39 umgibt, ist  mittels Scharnieren 95 mit der Innenseite der Türe 32  verbunden.

   Die Aussenseite des Flansches 94 liegt an  der Innenseite der Türe 32 an, und bestimmt damit die  horizontale Lage des Austrittskanals 89, wobei derselbe  über die Öffnung 96 der Türe 32 mit dem unteren Ende  des vertikalen, an der Aussenseite der Türe 32 ange  brachten Austrittskanals 94 in Verbindung steht, (Fug.  11 und 12).  



  Die vertikalen Austrittskanäle 97 stehen bei ge  schlossener Türe 32     in    Verbindung mit der Öffnung 100  des oberen Austrittskanals 99, welcher quer über die  Decke des Trockenraumes verläuft, indem die obere  Öffnung 98 des Kanals 97 in die Öffnung 100 angelegt  wird. Ein     vertikaler    Austrittskanal 101 mit einer Drossel  102 ist mit dem Mittelteil des oberen Austrittskanals 99  verbunden. Das obere Ende des     Austrittskanals   <B>101,</B>  welcher durch die     Isolierwand    23 nach oben ragt ist mit  dem     Hauptaustrittskanal    115 verbunden, welcher über  der Decke angeordnet ist und mit einem Abzugsventila  tor 116 verbunden ist, (Fug. 4).

   Mit 130 ist eine     Klinke     für den Austrittskanal bezeichnet, welche Klinke drehbar  an der Innenseite der Türe 32 angebracht ist. Im  Mittelteil der oberen Austrittskammer 103 ist eine  horizontale     perforierte    Platte 107 angeordnet. In der  Mitte der Oberseite der oberen Austrittskammer 103 ist  ein vertikaler Austrittskanal 108 mit einer Drossel 109  angeschlossen. Das vordere Ende des Austrittskanals  108, der nach oben durch die wärmeisolierende Wand  23 durchtritt, ist mit dem     Hauptaustrittskanal    115  verbunden. Die     untere    Austrittsöffnung 106 ist mit     einer     perforierten Platte 110 versehen.

   Die oberen Enden der  beiden Austrittskanäle 111, die mit gegenüberliegenden  Enden der unteren Austrittskammer 105 verbunden sind  und vertikal an der     Aussenseite    der beiden     Seitenwände     aufsteigen (Fug. 5) sind mit dem oberen Austrittskanal  112 bei der oberen, über der Decke angeordneten       Austrittskammer    103 liegenden Austrittskanal 112 ver  bunden, (Fug. 2). Mit der Oberseite des oberen Austritts  kanals 112 ist ein     vertikaler    Austrittskanal 113     mit    einer  Schikane 114 verbunden. Das vordere Ende des Aus  trittskanals<B>113,</B> welcher nach oben durch die wärmeiso  lierende Wand 23 durchtritt, ist mit dem Hauptaustritts  kanal 115 verbunden.  



  Vor und hinter dem     Zwischenluftkanal    45 im Mittel  teil der Trockenkammer 94 sind in vertikaler Richtung  Reihen von Führungsrollen 117 und 118 (Fug. 4) mit         Teflonbelägen    am Umfang vorgesehen, welche dazu  dienen, die bahnartig durchlaufenden Zettel zu teilen.

    Diese Führungsrollen liegen quer zur Trockenkammer  24 und sind mittels Lagern 119 und 120 an den  gegenüberliegenden     Seitenwänden    der Trockenkammer  24 gelagert. Über dem     Zwischenluftkanal    45 ist eine  Anzahl von Führungsrollen 117 und 118 angeordnet, die  der Zahl von Lieferwerken 5 entspricht, während unter  dem     Zwischenluftkanal    45 eine Zahl von Walzen 117  und 118 angeordnet ist, die der     Anzahl    von Lieferwer  ken 6 entspricht.  



  Wie     Fig.    13 zeigt, weisen die Lager 119 zur  Lagerung des einen Endes eine Führungsrolle, ein zwei  reihiges Kugellager 122 auf, dessen Innenkranz sich im  zylindrischen Gehäuse 121 schwenken kann. Eine  Druckfeder 125, die zwischen der Innenseite des Gehäu  ses 121 und dem einen Kranz eines     Radiallagers    124       wirkt    übt einen Druck auf die frei drehbare Achse 123  aus, die im     Innenkranz    des Lagers 123 verschiebbar  geführt ist. Das auf der anderen Seite angebrachte Lager  120 weist ein Kugellager 124 und ein     Axiallager    128 in  einem zylindrischen Gehäuse 126 auf, und eine drehbare  Achse 129 ist mittels diesen Kugellagern 127 und 128  drehbar gelagert.

   Die Führungsrollen 117 und 118 sind  mit einem Ende lose in die Achse<B>123</B> und mit dem  anderen Ende in die Achse 129 eingesetzt, sodass die  Führungsrollen 117 und 118 dank der Feder 125       wegnehmbar    zwischen den Achsen 123 und 129 gehal  ten sind.  



  Die Wickelanlage 4 weist einen Kamm 131 auf, der  ausserhalb des Austrittsschlitzes 30 der Trockenkammer  angeordnet ist, und auf welchen     in    der hier erwähnten  Reihenfolge eine Führungswalze 132, eine vertikal ver  schiebbare     Spannwalze    133, eine     Führungswalze    134,  eine in Längsrichtung der Vorrichtung verschiebbare  Spannwalze 135, eine Hebewalze 136, eine teilweise     in     ein Wachsgefäss eintauchende Wachsauftragwalze 137,  eine     Nivellierwalze    138 und eine Mehrzahl von Teilstan  gen 139.

   Im Vorderteil sind ein     vertikal    schwenkbarer  Expansionskamm 140, eine Führungswalze 141, eine       Messwalze    142, eine Wickelwalze 143, eine     Loswalze     144 und eine Spindel 145 zum Antrieb des Wickelbau  mes c vorgesehen. Am Boden unter den Teilstäben 139  sind ein Gleichstrommotor 146 zum Antrieb der Spin  del 145, ein Gleichstrommotor 147 zum Antrieb der       Wachsauftragswalze    137 und der     Nivellierwalze    138, ein  heizbarer Zylinder 17 und eine Quetschwalze 13 vorge  sehen.  



       Fig.    14 zeigt einen Längsschnitt in grösserem     Mas-          stab    durch die Leimvorrichtung. Mit 9 ist ein Kamm und  mit 10 eine Führungswalze bezeichnet. Mit 11 ist ein  doppelwandiges Leimgefäss bezeichnet, sodass in den  Hohlraum Dampf zum Heizen der Leimlösung eingelei  tet werden kann. Mit 12 ist eine     anhebbare    Tauchwalze  bezeichnet. 13 ist ein     Quetschwalzenpaar    mit einer  unteren     Quetschwalze    13a, die vom oben erwähnten  Gleichstrommotor 147 angetrieben werden kann und  einer oberen     anhebbaren        Quetschwalze    13b.

   Mit 14 ist  eine hinter der oberen Quetschwalze 13b angeordnete  Sprühleitung für die Leimlösung bezeichnet. Wie     Fig.    15  zeigt ist diese Sprühleitung mit einer Mehrzahl von  Sprühdüsen 15 versehen. Das freie Ende dieser Leitung  ist verschlossen und mit einem schwenkbaren Arm 150  verbunden, der schwenkbar in einem     Halter    154 mon  tiert ist, welcher mit der Rückseite des einen Lagerbocks  152 der oberen     Quetschwalze    13b verbunden ist, wobei  der Arm 150 mittels einer Fixierschraube 151 in der      gewünschten Schwenklage arretiert werden kann. Mit  dem anderen Ende der Leitung 14 ist ein     Z-förmiger     Rohrteil verbunden, der aus einem Winkelstück und  einem geraden Rohrstück 148 besieht.

   Ein dichtes  Drehverbindungsstück 149 verbindet das Rohr 148 mit  einer Zuleitung 163 für die Leimlösung. Diese Zuleitung  163 ist mit einem Halter 153 verbunden, welcher mit der       Hinterseite    des anderen Lagerbocks 152 der oberen  Quetschwalze verbunden ist. Die Sprühleitung ist somit  parallel zur Achse der oberen Quetschwalze 13b und um  eine Achse, welche die gemeinsame Achse der erwähn  ten Halter 150 und 154 bildet, schwenkbar. Während  des Leimvorganges wird die Sprühleitung 14 so einge  stellt,     dass    die Sprühdüsen 15 in geeignet geneigter  Stellung gegenüber der Hinterseite der oberen     Quetsch-          walze        13b    stehen.

   Mit 155 ist ein Vorratsbehälter für  Leimlösung bezeichnet, welcher hinter dem Leimgefäss  angeordnet, und ähnlich wie dasselbe ausgebildet ist,  sodass es mittels Dampf geheizt werden kann. In dieses  Reservoir mündet das untere Ende der     überlaufleitung     <B>156,</B> die am hinteren oberen Rand des Leimgefässes 11  anschliesst. Mit 157 ist eine Pumpe bezeichnet, deren  Saugleitung 158 mit der Unterseite des Reservoirs 55 in  Verbindung steht, während der Druckstutzen 159 über  ein     Umstellventil    160 zur Hauptleitung 161 des     Leimge-          fässes    11 führt. Mit der Hauptzuleitung 161 ist über ein       Umsteuerventil   <B>162</B> auch die Zuleitung 163 zur Sprüh  leitung 14 verbunden.  



       Fig.    16 ist eine schematische Darstellung des An  triebssystems. Ein Gleichstrommotor 146 treibt über ein  Reduktionsgetriebe 164 die Spindel 145 an. Die Haupt  welle 165 die über ein Reduktionsgetriebe von einem  Gleichstrommotor 147 angetrieben wird, ist mit einem  weiteren Reduktionsgetriebe 166 gekuppelt, welches die  Wickelwalze 143 antreibt. Die Hauptwelle 165 steht in  Verbindung mit einem Übertragungsmechanismus 167  welche mit der Antriebsseite eines Geschwindigkeitsreg  lers 168 verbunden ist, dessen     Abtriebsseite    über eine  Welle 169 mit einem weiteren Geschwindigkeitsregler  170 im Hinterteil der Vorrichtung gekuppelt ist. Die  Welle 169, ist ausserdem mit einem Reduktionsgetriebe  171 gekuppelt, über welches die Welle des heizbaren Zy  linders 16 angetrieben wird.

   Mit der     Abtriebsseite    des  Reglers 170 ist ein Reduktionsgetriebe 172 gekuppelt,  über welches die untere Quetschwalze 13a angetrieben  wird. Die Zwischenwelle des Reduktionsgetriebes 171 ist  mit einem Schneckengetriebe<B>172</B> gekuppelt, welches  seinerseits mit einem     Wechselradgetriebe    173 gekuppelt  ist, über welches die     Wachsauftragswalze    137 angetrie  ben wird. Die Übertragungswelle 167 ist über ein  Schneckengetriebe 174 der     Nivellierwalze    138 gekup  pelt. Die Wellen der beiden Gleichstrommotoren 146  und 1.47 sind mit Gleichstromgeneratoren 1.75 und 176  gleicher Ausführung gekuppelt.

   Diese Gleichstromgene  ratoren sind in nicht dargestellter Weise mit einer  Steuerschaltung verbunden, welche auf Differenzen in  den von den Generatoren 175 und 176 erzeugten  Spannungen anspricht und entsprechend die Felderre  gung des die Spindel 145 antreibenden Gleichstrommo  tors 146 in der Weise regelt, dass die Drehzahl dieses  Motors entsprechend der Zunahme der Dicke der auf  den Wickelbaum c aufgewickelten Garnschicht herab  setzt, sodass das     Garn    mit gleichmässiger Spannung auf  diesen Baum aufgewickelt wird.  



  Im folgenden ist die Arbeitsweise der dargestellten  Vorrichtung erläutert.  



  Vorerst wird die nötige Anzahl von Wickelwellen a    der zur Herstellung einer bestimmten Gewebebahn erfor  derlichen Zahl von Zettelgarnen im Lieferwerk 1 in die  Lager 7 am oberen Ende der Lieferwerke 5 und 6  eingesetzt, wie in     Fig.    1 in strichpunktierten Linien  angedeutet. Ausserdem wird ein geeigneter Wickelbaum  c zwischen entgegengesetzte Teile der Spindel 45 in der  Wickelvorrichtung eingesetzt. Die Zeichnung zeigt den  Fall wo alle Lieferwerke mit Wickelwellen a besetzt  sind.  



  Von den einzelnen Wickelwellen oder Spulen auf  den Lieferwerken in der Lieferanlage 1 werden eine  Anzahl von Garnen in Form einer Bahn abgezogen.  Unter  Bahn  wird in der vorliegenden Anmeldung eine  grosse Anzahl von Zettelgarnen verstanden, die in einer  gemeinsamen Ebene angeordnet sind. Die abgezogenen  Garnbahnen s werden durch die Leimvorrichtung 2, die  Trockenvorrichtung 3 und die Wickelvorrichtung 4  nacheinander durchgezogen und die Anfänge der     Garne     werden am Weberbaum c befestigt. Wie     Fig.    2 und 3  zeigen, werden die einzelnen Garnbahnen s, die von den  Wickelbäumen a abgezogen werden, durch einen Kamm  9 geführt um die einzelnen Garne voneinander zu  trennen, sodass sie einander nicht berühren. Dabei  werden die einzelnen Garnbahnen s auf eine passende  Breite gebracht.

   Sodann werden die Garnbahnen s um  die Führungswalze geführt, sodass die Garnbahnen s in  Gruppen zusammengefasst und um die Unterseite der       Eintauchrolle    12 geführt werden, welche zur Hälfte in  der im Gefäss enthaltenen     Leimlöaung    b eintaucht.  Sodann werden die Garnbahnen s zwischen der oberen  und unteren Quetschwalze 13 durchgeführt und werden  gemeinsam auf einem bestimmten Lösungsgehalt ausge  quetscht. Die zwischen den Walzen 13 auftretenden  Garnbahnen f treten sodann durch den Eintrittsschlitz  29 der Trockenkammer ein, wobei sie wieder die  ursprüngliche Bahnform annehmen.

   Die Garnbahnen s  werden in der Trockenkammer 24 über die zugeordneten  Führungsrollen 117 und 118 geführt, die in vertikalen  Reihen im vorderen und hinteren Teil der Trockenkam  mer 24 angeordnet sind und welche entsprechend ihrer  vertikalen Anordnung die Garne in die vertikal überein  anderliegenden Bahnen s aufteilen. Dabei werden die  Garne in eine Gruppe oberer und eine Gruppe unterer  Bahnen s aufgeteilt. Die Garnbahnen jeder Gruppe  werden aufgeteilt und gespreizt, besonders wenn sie über  und unter den     Austrittskanälen    89 bzw. über und unter  dem     Zwischenluftkanal    45 der Trockenkammer durch  laufen.

   Nach dem Verlassen der Führungsrollen<B>118</B> im  vorderen Teil der Trockenkammer werden alle Garnbah  nen s wieder zusammengeführt und die zusammenge  führten Garnbahnen gelangen durch den Austrittsschlitz  30 in den Kamm 131, der unmittelbar vor dem       Austrittsschlitz    der Trockenkammer 24 angeordnet ist  um die Garne in einer Bahn zu ordnen. Sodann werden  die Garnbahnen s um die Führungswalze 132 geführt  und zusammengefasst in eine Gruppe um die vertikal  verschiebbare Spannwalze 133 geführt. Sodann laufen  die Garnbahnen über die Führungswalze 134, die Walze  136 und schliesslich über die Wachsauftragwalze 137.

    Wird eine raschere Trocknung der Garne angestrebt, so  können die Garnbahnen s nach Verlassen der Walze 132  über die geheizte Walze 17 geführt werden und gelangen  dann über die horizontal verschiebbare Spannwalze 135  zur Wachsauftragwalze 137. Die Garnbahnen s werden  dann oben über die Walze 137 und unten über die       Nivellierwalze    138 geführt. Die hierbei zu einer     einzigen     Gruppe oder Bahn zusammengefassten     Garne    werden      sodann mittels der Trennstangen 139 in einzelne Garn  bahnen s aufgeteilt.

   Hierauf werden die einzelnen Garn  bahnen s durch den Kamm 140 und nach Anpassung der  Breite der Garnbahnen an die Breite des Weberbaumes c  werden die Garnbahnen über die Führungswalze 141,       einer        Messwalze    142, eine     Wickelwalze    143 und die  Walze 144 geführt, und werden schliesslich auf den  Weberbaum c aufgewickelt, nachdem alle Garnbahnen s  zu einer Gruppe zusammengefasst worden sind. Die  einzelnen     Wickelwellen    a werden mittels der Bandbrem  sen 8 gebremst, sodass die Drehung aller Wickelwellen a  richtig     überwacht    wird.  



  Nachdem die Garne in der beschriebenen Weise  durch die verschiedenen Teile der Vorrichtung eingezo  gen sind, werden die Lufterhitzer im     Vorder-    und  Hinterteil der Trockenanlage eingeschaltet, wobei die  Drosselklappen 76 und 88 in den     Lufteintrittskanälen,     sowie die Drosselklappen 102, 109 und 114 in den  verschiedenen     Luftaustrittskanälen    angemessen geöffnet  werden. Sodann wird der     Absaugventilator    116 in  Betrieb gesetzt. Die Gleichstrommotoren 146 und 147  werden gleichzeitig eingeschaltet um die     Spindel    145 und  damit den Weberbaum c, die Wickelwalze 142, den  beheizten Zylinder 17 und die Quetschwalzen 13 anzu  treiben.

   Die Garnbahnen s, die aus einer Anzahl von  angemessen gespannten Garnen bestehen, werden nun  von den einzelnen Wickelwellen a abgezogen und die  abgezogenen Garnbahnen werden durch den Kamm 9  durchgezogen, wobei die einzelnen Garne getrennt wer  den, sodass sie einander nicht berühren und die Breite  der einzelnen Garnbahnen wird bestimmt,. Nachdem sie  über die Führungswalze 10 gelaufen sind, werden die  einzelnen Garnbahnen s in eine einzige Gruppe     zusam-          mengefasst    und in das Gefäss 11 um die Tauchwalze 12  gezogen, sodass die     Garne    durch die in diesem Gefäss  enthaltene Leimlösung gezogen und mit derselben be  schichtet werden.

   Diese Leimlösung wird dann auf ein  passendes Mass ausgequetscht, wenn die Garne zwischen  den Quetschwalzen 13 durchlaufen, worauf die Garne  sogleich wieder in einzelne Garnbahnen s, entsprechend  den Wickelwellen von welchen sie stammen, aufgeteilt  werden. Wie     Fig.    2 zeigt, werden die einzelnen Garnbah  nen s beim Weiterlaufen gespreizt und gelangen auf  verschiedene vertikal abgestufte Niveaus. Die Garnbah  nen laufen sodann durch den Eintrittsschlitz 29 der  Trockenkammer 24 in dieselbe hinein. Nach dem  Durchlauf durch die     Führungsrollen    117 und 118 im  Hinter- und     Vorderteil    der Trockenkammer laufen die       Garnbahnen    wieder aufeinander zu und durch den  Austrittsschlitz 30 der Trockenkammer 24 in den Kamm  131.

   Die Garnbahnen s werden hierbei in der Trocken  kammer in eine untere und obere Gruppe aufgeteilt.  Diese beiden Gruppen laufen durch die Trockenkammer  und schliessen zwischen sich den     Austrittskanal    89 und  den     Zwischenluftkanal    45 ein, wobei die einzelnen  Garnbahnen in den beiden Gruppen voneinander ge  trennt sind. Auch die     einzelnen    Garne werden durch die  am Eingang und Ausgang der Trockenkammer angeord  neten Kämme 9 und 131 voneinander getrennt, sodass  sie ohne gegenseitige Berührung durch die Trockenkam  mer durchlaufen.  



  Wenn die beiden erwähnten Gruppen von Garnbah  nen s durch die Trockenkammer 24 laufen, wird die in  der oben     erwähnten    Weise erzeugte Warmluft durch die       Eintrittskanäle    72, die oberen und unteren Eintrittskanä  le 73 und 73'     zugeführt,    und treten in die Druckkam  mern 36 und<B>36</B> ' in der oberen und unteren Ecke des    Hinterteils der Trockenkammer ein, und wird     gleichmäs-          sig    den Kammern 37 und 37' zugeführt.

   Die erhitzten  Luftströme     gelangen    dann durch die Leitplatte 44 mit  den     Leitflügeln    42 und 42' in die     Trockenkammer.    Die  erhitzte Trockenluft wird somit unter     gleichmässigem     Druck durch die Öffnungen zwischen den Leitflügeln 44  aus den oberen Öffnungen 42 abwärts und     vorwärts    in  geneigter Richtung     und    von den Öffnungen der unteren       Leitplatte    44 nach oben und     vorwärts    in     geneigter     Richtung in die Trockenkammer eingeleitet.

   Sie strömen  somit von oben und unten in die durch den Eintritts  schlitz 29 eintretenden     Garnbahnen    und strömen durch  den Hinterteil der     Trockenkammer    24 in welcher sie sich  ausbreiten.  



  Die Warmluft gelangt auch durch die Kanäle 81 der  Doppelkanäle 77, 78 an beiden Seiten der Trockenkam  mer 24 und sodann durch die Druckkammern 46 in den       Lufteintrittskammern    vor den     Zwischenluftkanälen    45  und durch die Kanäle 83 und 84 von wo sie in die  Druckkammern 59 und 59' der     Lufteintrittskammern     vor den oberen und unteren mittleren Luftkanälen 58  und 58' gelangen.

   Von hier gelangen sie durch die  Öffnungen in den Trennplatten 66 in die Vorderteile der       Lufteintrittskammern    60 und 60' und werden als Luft  ströme gleichmässigen Druckes durch die Räume zwi  schen den beiden     Gruppen    von nach     unten    und vor  wärts, bzw. oben und     vorwärts    gerichteten Platten 69 der  Austrittsöffnungen 61 und 61' an der Ecke und am  Boden der Trockenkammer durchgeleitet, während ein  Teil der Warmluft unter gleichmässigem Druck nach  oben, vorne und unten durch die Eintrittsöffnungen 48  im Vorderteil der     Zwischenluftkanäle    45 austritt.

   Die  Warmluft gelangt somit zu den oberen und unteren  Gruppen von Garnbahnen, wenn dieselben durch den  Mittelteil der Trockenkammer laufen, und zwar von der  Mitte von oben und von unten.  



  Ein Teil der Warmluft tritt bei den unteren und  oberen     Eintrittskammern    37 und 37' in den Hinterteil  der Trockenkammer ein und durchdringt die Gruppen  von Garnbahnen, wie in     Fig.    2 durch Pfeile angedeutet  ist. Ein weiterer Teil der Warmluft strömt längs der  Garnbahnen nach vorne und zwar infolge der Saugwir  kung des Hinterteils der Saugkammer 50 des Zwischen  luftkanals und infolge der Saugwirkung des Hinterteils  der Saugkammern 63 und 63' der oberen und unteren  mittleren     Luftkanäle,    wobei die     Saugwirkung    gegenüber  der Saugwirkung in den Kammern 49,

   62 und 62' der       Zwischenluftkanäle    und mittleren Luftkanälen infolge  der     perforierten    Trennplatten 53 und 66 angemessen  reduziert ist, wobei die Saugwirkung durch Verbindung  der Kammern 49, 62 und 62' mit der Saugseite der       Warmlufterzeuger    im     Hinterteil    der Trockenvorrichtung  erzeugt wird.  



  Auch die     Warmluftströme    aus der Eintrittskammer  47 an der Vorderseite des     Zwischenluftkanals    und von  den     Eintrittskammern    60 und 60' vor den oberen und  unteren mittleren Luftkanälen durchdringen die Grup  pen von Garnbahnen wie in     Fig.    2 durch Peile angedeu  tet ist. Diese Luftströme werden abgesaugt durch die  oberen und unteren     Saugkammern    39 und 39' am  vorderen Ende der Trockenkammer, durch die Trenn  kammern 40 und 40' und die Unterdruckkammern 38  und 38' in den oberen und unteren     Absaugkammern,    die  mit der Saugseite der     Warmlufterzeuger    im Vorderteil  der Vorrichtung in Verbindung stehen.

   Die soeben  erwähnte Warmluftströmung fliesst somit vorwärts ent  lang den einzelnen Gruppen von Garnbahnen. Die      aufgeteilten, geleiteten Gruppen von Garnen, welche  durch die     Trockenkammer    durchlaufen, werden somit  durch die gegen die Garne gerichteten Warmluftströme  erwärmt und getrocknet.

   Ein Teil der Warmluftströme,  welche von den oberen und unteren Eintrittskammern 37  und 37' im Hinterteil der Trockenkammer eingetreten  sind und welche infolge der Aufnahme verdunsteter  Feuchtigkeit aus den Garnen abgekühlt und vollständig  mit Feuchtigkeit gesättigt sind, werden durch die Aus  trittsöffnungen 93 an der Rückseite des Austrittskanals  89 in die Saugkammer 92 und die Unterdruckkammer  91 abgezogen und durch den vertikalen Austrittskanal  97, den oberen Austrittskanal 99, den vertikalen Aus  trittskanal 101 und den     Hauptaustrittskanal    115 mittels  des     Absaugventilators    116 aus der Vorrichtung wegge  leitet.

   Der Hauptanteil der Warmluft wird jedoch durch  die oberen und unteren     Luftaustrittsöffnungen    64 und  64' mit den abwärts und rückwärts, bzw. aufwärts und  rückwärts gestellten Leitflügeln 69 an der Rückseite des  oberen und unteren mittleren Luftkanals 58, sowie  durch die Austrittsöffnungen 51 an der Rückseite der       Zwischenluftkanäle    45 in die Saugkammern 63, 63' und  50, in die Unterdruckkammern 62, 62' und 49 der  Kanäle 58, 58' und 45 abgezogen und gelangen dann  durch die Kanäle 83 und 84 der Leitung 82 und den  Saugkanal 74 zur Saugseite der hinteren     Warmlufterzeu-          ger    25.

   Wenn diese feuchte warme Luft durch die  Saugleitung 74 fliesst, wird ihr eine gleiche Menge  Frischluft zugeführt, wie durch den Abzugsventilator  116 aus der Vorrichtung weggeleitet wird. Die Frischluft  wird durch den Eingang 75 in die Saugleitung 74  eingeführt und dort mit der warmen Luft vermischt, um  ihren Feuchtigkeitsgehalt zu reduzieren. Diese warme  feuchte Luft wird im Lufterhitzer 25 aufgewärmt und  die erwärmte Warmluft wird durch die Eintrittsleitung  72 bei den Eintrittskammern 37 und 37' zugeführt, um  in die Trockenkammer 24 zur Erwärmung und Trock  nung der durch diese Kammern 37 und 37' geführt, um  in die Trockenkammer 24 zur Erwärmung und Trock  nung der durch diese Kammer durchgeführten Wärme  eingeleitet zu werden, wobei die Luft gemäss vorstehen  dem durch den Trockenteil der Kammer 24 zirkuliert.  



  Der Warmluftstrom welcher bei den Eintrittskam  mern 60 und 60' der oberen und unteren mittleren       Luftkanäle    und aus der Eintrittskammer 47 des     Zwi-          schenluftkanals    austritt wird nach Erwärmung und  Trocknung der Garne und nach Aufnahme der verdun  steten Feuchtigkeit durch die Öffnungen zwischen den  Leitflügeln der Platten 44 der oberen und unteren  Saugkammern 43 und 43' am vorderen Ende der  Trockenkammer in die Saugkammern 39 und 39' abge  saugt.

   Ein Teil der in die Kammern 39 und 39'  eintretenden Luft wird dann durch die oberen und  unteren Austrittsöffnungen 104 und 106 in die Austritts  kammern 103 und 105 und durch die vertikalen Aus  trittskanäle 108, 111 und 112 und 113     (Fig.    5) in den       Hauptaustrittskanal    115 und von dort durch den Ab  saugventilator 116 in 's Freie abgesaugt. Der Hauptanteil  der Luft wird jedoch durch die Saugkammern 39 und  39', die     Unterdurckkammern    38 und 38', die oberen und  unteren Kanäle 86 und 86' und den Kanal 85 den  vorderen Lufterhitzern zugeführt.

   Gleichzeitig wird in  die Saugleitung 85 durch den Einlass 87 eine der aus den  Kammern 39 und 39' mittels des Ventilators 116 in 's  Freie abgeführten Luftmenge entsprechende Frischluft  menge eingeführt und wird im Kanal 85 mit der feuchten  warmen Luft durchmischt. Nachdem dieses Luftgemisch    im Lufterhitzer 25 erwärmt worden ist, wird es wieder  durch den Vorderteil der Trockenkammer durchgelei  tet.  



  Die in der beschriebenen Weise geleiteten und  getrockneten Garnbahnen s laufen durch den Austritts  schlitz 30 der Trockenkammer durch den Kamm 131  und über die Führungswalze 132, sodass sie zu einer  einzigen Garngruppe zusammengefasst werden, und die  so zusammengefassten Garne werden dann unter der  vertikal verschiebbaren Spannwalze 133 und über die  Führungswalze 134 geführt, worauf sie über die Wachs  auftragswalze<B>137</B> laufen und mit Wachs versehen  werden. Sie laufen dann unter der Nivellier- oder       Ausgleichwalze    138 durch, welche der gleichmässigen  Verteilung des aufgetragenen Wachses am Umfang der  einzelnen Garne dient.

   Durch die einzelnen Teilstäbe  139 werden sodann die Garne wieder in einzelne  Garnbahnen unterteilt, deren Breite durch den Kamm  140 der Gesamtbreite des     Weberaumes    c angepasst wird,  und über die Führungswalze 141, die Messwalze 142, die  Wickelwalze 143 und die Walze 144 werden die Garn  bahnen s auf den Weberbaum c aufgewickelt.  



  Zur Erhöhung der Leistung der Vorrichtung kann  die     Durchlaufgeschwindigkeit    der Garne soweit erhöht  werden, dass die Garne in der Trockenkammer 24 noch  genügend getrocknet werden um nachträglich nicht  zusammenzukleben wenn sie in gegenseitige Berührung  gelangen und dass ihr Querschnitt nicht verändert wird  wenn sie um die erhitzte     Walze    10 geführt werden. In  diesem Falle werden die aus der Trockenkammer 24  austretenden Garnbahnen s nachdem sie über die  Führungswalze 139 gelaufen sind, gemeinsam um die  mittels Dampf erhitzte Walze 17 geführt, wodurch sie  vollständig getrocknet werden. Die in dieser Weise  vollständig getrockneten Garne laufen dann über die  horizontal verschiebbare Zugwalze 135 und gleiten hier  auf über die     Wachsauftragswalze    137.

   Die so behandel  ten Garne werden nachher in der beschriebenen Weise  auf den Weberbaum c aufgewickelt.  



  Während des Leimvorganges ist die Pumpe 157 der  Leimvorrichtung dauernd eingeschaltet, wobei die Venti  le 160 und 162 so gestellt sind, dass die Zuleitungen 161  und 163 mit der Druckseite der Pumpe verbunden sind.  Dadurch wird die Leimlösung ständig aus dem Reservoir  155 durch die Saugleitung 158, die Pumpe 157, den  Druckstutzen<B>159,</B> das Ventil 160, das Ventil 162, die  Zuleitung 161, die Leitung 163 und die gebogene  Leitung 148 ständig zugeführt, wobei die Leimlösung  ständig gegen die Rückseite der oberen     Quetschwalze     13B gesprüht wird, sodass ständig Leimlösung dem  Spalt zwischen den beiden Quetschwalzen zugeführt  wird.

   Dadurch wird ein vorzeitiges Trocknen der an den  Garnen anhaftenden Leimlösung vor Erreichen der  Quetschstelle zwischen den Walzen 13 beim Abstellen  der Vorrichtung infolge Fadenbruches oder beim Erset  zen des     vorgewickelten    Weberbaumes c verhindert.  Ebenso wird die Flaumbildung am Garn verhindert,  welche bewirkt werden könnte, wenn infolge vorzeitigen       Eintrocknens    der Leimlösung aneinander haftende Gar  ne beim Aufteilen derselben in einzelne Garnbahnen s  nach dem Durchlauf zwischen den Quetschwalzen 13 ge  trennt werden.

   Bei     Betriebsunterbrüchen    wird die Hebe  walze 136 in der Wickelvorrichtung angehoben um die  Garne von der Oberseite der     Wachsauftragswalze    137  abzuheben und damit einen übermässigen Wachsauftrag  an einer Stelle der Garne zu verhindern.  



  Beim erstmaligen Einziehen von Garnbahnen s von      den Wickelwellen durch die     Trockenkammer    24, werden  die in dieser Kammer befindlichen     Hindernisse        entfernt,     indem die Türen 32 geöffnet werden und damit der  damit schwenkbare verbundene     Austritskanal    89 aus der  Trockenkammer zurückgezogen und in die in     Fig.    12 in  strichpunktierten Linien angedeutete aufrechte Lage  geschwenkt und in derselben mittels der Klinke 130       gesichert        wird.    Ausserdem wird der     Zwischenluftkanal     45 aus der     Trockenkammer    zurückgezogen um zu einem  inneren,

   in der Trockenkammer 24     liegenden    Teil aus  derselben zu entfernen. Sodann werden die Führungsrol  len 117 und 118 ausgebaut indem sie     zusam_nen    mit der  losen Achse 121 entgegen dem Druck der Feder 125  verschoben und aus dem Lager 120     herausgeschoben,     dann in die in     Fig.    13 in strichpunktierten Linien  dargestellte Lage     verschwenkt    und schliesslich nach links  aus den losen Achsen 123 der Lager 119 ausgefahren  werden. Die Garnbahnen werden sodann in die Trocken  kammer 24 eingezogen.

   Hierauf werden die Führungs  rollen 117 und 118 zwischen die     Garnbahnen    s eingesetzt  und während somit die einzelnen Garnbahnen voneinan  der getrennt bleiben, werden die     Rollen    117 und 118 in  die zugehörigen Lager 119 und 120 eingesetzt. Nachdem  die verschiedenen Garnbahnen gespannt worden sind,  wird der     Zwischenluftkanal    45 welcher aus der Trocken  kammer 24 zurückgezogen worden war, wieder in diesel  be eingeschoben, wobei er zwischen die oberen und die  unteren Gruppen von Garnbahnen s eindringt. Der  Austrittskanal 89 welcher in aufrechte Stellung gehoben  worden war, wird von der Klinke 130 gelöst und nach  unten geschwenkt.

   Hierauf wird die Türe 32 geschlossen,  sodass der Austrittskanal 89 in den Raum zwischen den  oberen und unteren Gruppen von Garnbahnen s einge  schwenkt wird. Damit sind die Vorbereitungen in der  Trockenkammer 24 beendet.  



  Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein einzi  ger heizbarer Zylinder 17 vor der Trockenkammer 24  angeordnet. Es können jedoch je nach Bedarf mehrere  heizbare Zylinder 17 vorgesehen werden oder der  Zylinder 17 kann weggelassen werden.  



  Beim dargestellten     Ausführungsbeispiel    sind vor und  hinter dem     Zwischenluftkanal    45 in der Trockenkammer  24 Distanz- und Führungsrollen 117 und 118 vorgese  hen. Es könnte jedoch auch nur eine vertikale Reihe von  Führungsrollen entweder vor oder nach dem Zwischen  luftkanal 45 vorgesehen sein.     Ferner    sind beim darge  stellten Ausführungsbeispiel gleichviel Führungsrollen  vorgesehen wie Lieferwerke. Es könnten jedoch auch  mehr Führungsrollen vorgesehen sein als Lieferwerke.  Sind beispielsweise 15 Lieferwerke, d. h. eine ungerade  Zahl von Lieferwerken vorgesehen, können     eine    oder  mehrere vertikale Reihen von 16 Führungsrollen vorge  sehen werden.

   Beträgt in diesem Falle die Anzahl  erforderlicher Wickelwellen a zur Erzielung der nötigen  Anzahl Zettelgarne zur Herstellung eines bestimmten  Stoffes etwa die Hälfte der vorhandenen Lieferwerke,  oder mit anderen     Worten,    wenn die Zahl der Wickelwel  len 8 oder weniger beträgt, so     kann    jede von diesen  Wickelwellen abgezogene Garnbahn s in zwei Teile  geteilt werden, sodass jede Garnbahn auf zwei Führungs  rollen verteilt werden kann. Es ist damit eine intensivere  oder raschere Trocknung der Garnbahnen möglich, weil  dieselben im Trockenraum weniger dicht verteilt ange  ordnet sind als wenn die Anzahl von Führungsrollen  kleiner oder gleich ist der Anzahl von besetzten Liefer  werken.  



  Die Lufterhitzer 25 können auf der Decke der    Trockenkammer 24 angeordnet werden wie     Fig.    17 und  18 zeigen. Ebenso können die oberen und unteren  mittleren Luftkanäle 58 und 58' unter der Decke, bzw.  über dem Boden der Trockenhammer verlaufen. In der  beschriebenen Vorrichtung werden     Mlickelwellen    mit der  erforderlichen Zahl von Zettelgarnen im Lieferwerk  eingesetzt. Die von diesen Wickelwellen abgezogenen  Garne werden durch die Leimvorrichtung durchgezogen,  worauf die geleimten Garne in der     Trockenkanmier          getrocknet    werden, indem sie in einzelne Garnbahnen  getrennt und in ziemlich grossen gegenseifigen Abstän  den durchgeführt werden.

   Die     Garne    weisen somit  während des     Leimens    und     Trocknens    ziemlich grosse  Abstände voneinander auf. Die gegenseitige Berührung  von Garnen, und damit die Knotenbildung die     Flaum-          bildung    und Garnbrüche werden wirksam verhindert. Da  die Garne in verhältnismässig grossem     gegenseitigem     Abstand in Warmluft getrocknet werden, ist eine sehr  intensive Trocknung möglich wodurch     ungleichmässige     Trocknung der Garne vermieden wird.

   Ebenso kann eine  unerwünschte     Wärmehärtung    der Garne infolge     un-          gleichmässiger    Erhitzung der Garnaussenseite vermieden  werden. Da die Garne in leicht     deformierbarem    Zustand  geleimt und getrocknet werden, ist es wesentlich, dass sie  mit keinen erhitzten Teilen in Berührung gelangen  welche eine Verformung des Garnquerschnitts verursa  chen könnte. Die beschriebene Vorrichtung gestattet  daher die Herstellung hervorragender geleimter und  getrockneter Garne mit rundem Querschnitt, die Gewebe  von befriedigendem Griff ergeben.  



  Da im vorderen und hinteren Teil der Trockenkam  mer zur Trocknung der durch dieselbe durchlaufenden  Garne unabhängige     Warmluftzirkulationen    herrschen,  deren Temperatur individuell geregelt werden kann,  können diese Temperaturen entsprechend dem Feuchtig  keitsgrad der Garne     im    vorderen und hinteren Teil der       Troci@enlzammer    eingestellt werden,     sodass    mit     Trok-          kungsluft    niedriger Temperatur gearbeitet werden kann  als in einer     Trockungsvorrichtung    mit nur einer Warm  luftzirkulation.

   Es ergibt sich daraus dass unerwünschte  Wärmehärtung der Garne     infolge    zu hoher Lufttempera  tur vermieden werden kann. Es ist somit eine Behand  lung bei hoher Qualität und trotzdem mit hohem  Wirkungsgrad möglich. Es ist ferner möglich, alle zur  Herstellung eines Gewebes erforderlichen Zettelgarne  gleichzeitig zu leimen und zu trocknen und dann auf  einen Weberbaum aufzuwickeln. Es entstehen daher  keine     ungleichmässigen    Spannungen,     in    den der     Lei-          mung    und     Trockung    unterworfenen Garnen, was wieder  um einen guten Weberbaum ergibt.  



  Abgesehen von den oben erwähnten Vorteilen eignet  sich die beschriebene Vorrichtung zur Behandlung ver  schiedenartiger Garne, insbesondere einer grossen Zahl  verschiedenartiger Garne aus langen Chemiefasern, lose  gezwirnten     snythetischen    Garnen,     ungezwirnten    syntheti  schen Garnen und Garnen mit sehr niedrigem     Denier,     die vor unerwünschter Wärmehärtung     infolge    der Be  handlung mit zu hoher Temperatur und vor Flaumbil  dung, welche Nachteile bei bekannten Vorrichtungen  aufgetreten sind, geschützt werden sollten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Leimen und Trocknen eines Bün dels von Zettelgarnen aus Chemiefasern mit einer Liefer vorrichtung, einem Leimwerk, einer Trocknungseinrich- tung und einer Wickelvorrichtung, die in der erwähnten Reihenfolge zur Zettelbehandlung angeordnet sind, ge kennzeichnet durch eine Trockenkammer (24) in der erwähnten Trocknungseinrichtung, welche Trockenkam mer eine vordere und hintere Stirnwand aufweist, die mit einem Einlass (29) bzw.
    einem Auslass (30) versehen sind, die quer zur Längsrichtung der Trockenkammer liegen, eine erste Gruppe von Belüftungskammern (37, 37') die am Hinterende der Trockenkammer über und unter derselben und quer zu derselben angeordnet sind, welche erste Gruppe von Belüftungskammern Belüftungsöffnungen (42, 42') aufweisen, die an den hinteren oberen und unteren Kanten der Trockenkam mer münden, eine erste Gruppe von Luftabsaugkam- mern (39, 39') die übar und unter dem vorderen Ende der Trockenkammer angeordnet sind und quer zu derselben liegen,
    wobei diese erste Gruppe von Luftab- saugkammern eine erste Gruppe von Luftaubsaugöff- nungen (43, 43') aufweist, die an der oberen und unteren Vorderecke der Trockenkammer in dieselbe münden, mittlere Luftkanäle (45, 45), die quer im Mittelteil der Trockenkammer liegen und eine zweite Gruppe von Belüftungskammern (47, 47') sowie eine zweite Gruppe von Luftaubsaugkammern (50, 50), einschliessen, wobei alle Belüftungskammern der erwähnten zweiten Gruppe im Vorderteil jedes der erwähnten mittleren Luftkanäle vorgesehen ist und eine Anzahl von Belüftungsöffnungen (48) aufweist,
    die die vordere Aussenwand der Belüf tungskammer der zweiten Gruppe durchsetzt, und wobei alle Luftabsaugkammern der erwähnten zweiten Gruppe im Hinterteil des erwähnten mittleren Luftkanals ange ordnet sind und eine Anzahl von Saugöffnungen (51) aufweisen, die die hintere Aussenwand der Aubsaug- kammern durchsetzen, obere und untere Zwischenluft kanäle (58, 58') die an der Decke bzw.
    dem Boden der Trockenkammer bezogen auf die Längsrichtung in einem Zwischenteil derselben angeordnet sind, wobei die er wähnten oberen und unteren Zwischenluftkanäle quer zur Trockenkammer verlaufen und eine dritte Gruppe von Belüftungskammern (60, 60') und eine dritte Gruppe von Luftabsaugkammern (63, 63') einschliessen, wobei jede der erwähnten Belüftungskammern der dritten Gruppe an der Vorderseite der erwähnten oberen und unteren Zwischenluftkanäle liegen und eine zweite Gruppe von Lufteintrittsöffnungen (61, 61') aufweisen, die in die Trockenkammer münden,
    wobei jede der Absaugkammern der dritten Gruppe an der Hinterseite der erwähnten oberen und unteren Zwischenluftkanäle liegt und der Trockenkammer zugewandte Luftabsaug- öffnungen (64, 64') aufweist, Lufterhitzer (25, 25') ausserhalb dem Vorder- und Hinterteil der Trockenkam mer zur Erzeugung von Warmluft, von welchen jeder eine Luftzufuhrleitung (72 oder 77) und eine Ansauglei tung (74 oder 85) aufweist, die an gegenüberliegenden Enden der Lufterhitzer verbundene Luftzufuhrleitung (72) mit der ersten Gruppe von Belüftungskammern (37, 37')
    und die mit dem hinteren Lufterhitzer verbundene Ansaugleitung (74) mit der zweiten und dritten Gruppe von Absaugkammern (50, 63, 63'), die mit dem vorde ren Lufterhitzer verbundene Ansaugleitung (85) mit der zweiten und dritten Gruppe von Belüftungskammern (47, 60, 60') und die mit dem vorderen Lufterhitzer verbundene Absaugleitung (85) mit der ersten Gruppe von Luftabsaugkammern (39, 39') in Verbindung steht, eine Anzahl paralleler Trenn- und Führungsrollen (117, 118), die im Mittelteil der Trockenkammer übereinander angerodnet sind und quer zwischen gegenüberliegenden Enden in Lagerstellen (119, 120) an den gegenüberlie- genden Seitenwänden der Trockenkammer montiert ist,
    und wobei die Anzahl von Trenn- und Rührungsrollen die Anzahl von Lieferwerken in der Liefervorrichtung übersteigt. UNTERANSPRGCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Austrittskanäle (89), die zwischen dem Eintritt (29) und dem mittleren Luftkanal (45) in der Trocken kammer angeordnet sind, wobei jeder der Austrittskanä le eine Anzahl Luftabsaugöffnungen (93) an der Hinter seite aufweist, Luftabsaugöffnungen (104, 106) an der ersten Gruppe von Luftabsaugkammern (39, 39'), eine Gruppe von Luftaustrittskanälen (97, 99, 101, 108) ausserhalb der Trockenkammer, ein Hauptaustrittskanal (115)
    mit einem Absaugventilator (116), der mit der erwähnten Gruppe von Austrittskanälen in Verbindung steht, wobei die Austrittskanäle (89) und die erwähnte erste Gruppe von Luftabsaugkammern über die erwähn te Gruppe von Luftaustrittskanälen mit dem Hauptaus trittskanal in Verbindung stehen, und wobei die Absaug- leitungen (74, 85), die mit den vorderen und hinteren Lufterhitzern in Verbindung stehen, Lufteinlässe (75, 87) aufweisen. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch zwei Kanäle (78, 78), die mit den mit den vorderen und hinteren Lufterhitzern verbundenen Luft zufuhrkanälen (72, 77) und mit den Luftabsaugleitungen (74, 85) in Verbindung stehen und die beide eine Schubladenführung aufweisen, wobei jeder der erwähn ten mittleren Luftkanäle (45) mit seiner Basis verschieb bar in der Schubladenführung gehalten ist und mit seinem freien Ende verschiebbar durch die Wand der Trockenkammer in dieselbe einragt. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass alle Lagerstellen an der einen Seiten wand der Trockenkammer ein einseitig offenes zylindri sches Gehäuse (121), ein in diesem Gehäuse angeordne tes Kugellager (122) dessen Innenkranz zur Kugellager achse neigbar ist, eine lose in den Innenkranz eingesetzte drehbare Achse (123), ein Axiallager innerhalb des Innenkranzes und eine Feder zwischen der Innenfläche des Gehäusebodens und dem Axiallager zum Anlegen des Axiallagers gegen die Hinterseite der Achse aufweist, wobei diese Achse zum entfernbaren Einsetzen des einen Endes einer Trenn- und Führungsrolle ausgebildet ist,
    und dass alle Lagerstellen an der anderen Seitenwand der Trockenkammer ein zweites zylindrisches Gehäuse (126), ein zweites Kugellager (127) und ein zweites Radiallager (128), die beide im zweiten Gehäuse unter gebracht sind, und eine zweite mittels des zweiten Kugellagers und Axiallagers drehbar gelagerte Achse (l29) aufweisen, wobei die zweite Achse zum entfernba- ren Einsetzen des anderen Endes der Trenn- und Führungsrolle ausgebildet ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen heizbaren Zylinder (17) an der Vorderseite der Trockenkammer. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Quetschwalzen (13A, 13B) in der Leimvorrich tung, eine Leimsprühleitung (14) die sich hinter der oberen Quetschwalze längs derselben erstreckt und Sprühdüsen (15) aufweist, ein Leimgefäss (11) mit einem überlaufrohr (156), ein Reservoir (155) für Leimlösung unter dem freien Ende des überlaufrohrs, und ein Rohrsystem (158, 159, 163) mit einer Pumpe (159) welches das Reservoir mit der Sprühleitung verbindet. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Kamm (9) und eine Führungswalze (10) am hinteren Ende der Leimvorrichtung und einen zweiten Kamm (131) und eine zweite Führungswalze (132) vor der Austrittsöffnung (30) der Trockenkammer. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Austrittskanal (89) schwenk bar mit der Innenseite einer Türe (32) eines hinteren Eingangs (31) verbunden und somit schwenkbar ange ordnet ist.
CH823069A 1966-08-24 1967-08-23 Vorrichtung zum Leimen und Trocknen von Zettelgarnen CH483514A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115045131A (zh) * 2022-06-29 2022-09-13 九力绳缆有限公司 一种新型海工绳缆制备工艺
CN116926697A (zh) * 2023-03-22 2023-10-24 桐昆集团浙江恒超化纤有限公司 细柔纤维生产装备及工艺

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