CH483683A - Alarmübertragungsanlage mit einer Vielzahl von Alarmgebern - Google Patents

Alarmübertragungsanlage mit einer Vielzahl von Alarmgebern

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CH483683A
CH483683A CH1660067A CH1660067A CH483683A CH 483683 A CH483683 A CH 483683A CH 1660067 A CH1660067 A CH 1660067A CH 1660067 A CH1660067 A CH 1660067A CH 483683 A CH483683 A CH 483683A
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alarm
signal
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A Kuhn Hans
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Securiton Ag
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Description


      Alarmübertragungsanlage    mit einer     Vielzahl    von Alarmgebern    Es sind     Alarmübertragungsanlagen    bekannt,     bei    denen  die Alarmauslösung durch Öffnung oder Schliessung  eines elektrischen Stromkreises bewirkt wird. Diesen  Systemen haftet der Nachteil an, dass bei einem zufälli  gen oder in böser Absicht ausgelösten Kurzschluss auf  der Leitung, beziehungsweise bei einer Unterbrechung  der Übertragungsleitung, keine Alarmauslösung mehr er  folgen kann.  



  Aus diesem Grunde wurde schon versucht, die über  tragungsleitungen mit Abschlusswiderständen zu versehen  und die Leitung dadurch zu überwachen, dass jede       Ruhestromveränderung    zur Alarmauslösung führt. Da  durch wird erreicht, dass jede Unterbrechung der Lei  tung sowie jeder Kurzschluss zwischen den Kabeladern  zur Alarmauslösung führt. Diese Anordnung     führt    jedoch  zu Schwierigkeiten, wenn mehrere Alarmgeber in ver  zweigter Anordnung installiert sind. In diesem Falle muss  jeder Alarmgeber einen Widerstand enthalten. Die Wi  derstände sind in der     Ruhestromschlaufe    in Serie ge  schaltet und die Anordnung muss so empfindlich sein,  dass bereits bei der Überbrückung eines einzelnen Wi  derstandes in der Alarmzentrale Alarm ausgelöst wird.

    Bei einer grossen Anzahl von Alarmgebern ist die dabei  resultierende Änderung des Gesamtwiderstandes der     Ru-          hestromschlaufe    klein. Da ferner der Isolationswiderstand  der Leitungen und die Leitungswiderstände selbst ge  wissen     temperatur-    und feuchtigkeitsbedingten Schwan  kungen unterworfen sind, wird die Betriebssicherheit  einer derartigen Anlage stark in Frage gestellt.  



  Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer einfachen       Alarmübertragungsanlage,    welche diese Mängel nicht  aufweist. Dabei wird wiederum das Prinzip einer ge  schlossenen Schlaufe angewandt, die man besser noch als  geschlossene Kette bezeichnen würde.  



  Die erfindungsgemässe     Alarmübertragungsanlage    mit  einer Vielzahl von Alarmgebern ist gekennzeichnet durch  eine der Anzahl der Alarmgeber entsprechende Anzahl  von Mitteln zum     Ändern    mindestens einer Kenngrösse  eines ersteren durch eine Alarmzentrale gelieferten Si  gnals, wobei diese Mittel den Alarmgebern zugeordnet  sind und mit der Alarmzentrale eine geschlossene Kette  bilden, und durch eine in der Alarmzentrale angeordnete  Kontrollschaltung zum Feststellen, ob die Form des durch    die Alarmzentrale gelieferten Signals mit der Form des  am Eingang der Alarmzentrale erscheinenden Signals  übereinstimmt und ob diese Kenngrösse des     zuletztge-          nannten    Signals der Anzahl dieser Mittel entspricht,

   wobei  das Ganze derart angeordnet ist, dass beim Fehlen der  genannten Übereinstimmungen ein Alarm ausgelöst wird.  



       In    der beiliegenden Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



  Die Figuren 1 bis 5 beziehen sich auf das erste Aus  führungsbeispiel.  



       Fig.    1 zeigt das Schaltungsschema einer Umkehrstufe,       Fig.    2 zeigt, wie mehrere Umkehrstufen zu einer Kette  zusammengeschaltet sind,       Fig.3    und 4 zeigen Diagramme der zur Kontrolle  der Betriebsbereitschaft der     Alarmübertragungsanlage     verwendeten Signale,       Fig.5    zeigt das Blockschema der Kontrollschaltung  zum Prüfen der Übereinstimmung der Phase des am Ein  gang der Alarmzentrale erscheinenden Signals mit der  Anzahl der Umkehrstufen.  



  Die Figuren 6 bis 9 dienen zur Erläuterung des zwei  ten     Ausführungsbeispieles.     



       Fig.    6 zeigt das Blockschema der     Alarmübertragungs-          anlage,          Fig.7    und 9 zeigen Diagramme der zur Kontrolle  der Betriebsbereitschaft der     Alarmübertragungsanlage     verwendeten Signale.  



  Die Schaltung einer Umkehrstufe ist in     Fig.    1 darge  stellt. Ist die Spannung am Eingang 11 gross (zum Bei  spiel     -i-10    V), so ist der     NPN-Transistor        TR    leitend und  die Spannung am Ausgang 12 ist     klein,    nämlich etwa  gleich der Sättigungsspannung des Transistors. Ist die  Spannung am Eingang 11 klein genug, damit der Tran  sistor sperrt, dann ist die Spannung am Ausgang an  nähernd gleich dem Potential der Speiseleitung 13       (-i-12    V), also gross. Die Kapazität 15 dient zur Verrin  gerung der Flankensteilheit beim Umschalten.  



  Wie mehrere Umkehrstufen (16 bis 18) zu einer Kette  zusammengeschaltet werden, zeigt     Fig.    2. Der Alarm  zentrale 19 werden an den Ausgängen 20 und 21 die  Speisespannungen 0 V und 12V entnommen. Am Aus  gang 22 erscheint ein Signal, dessen Spannungsverlauf     u1          rechteckförmig    ist, gemäss     Fig.    3. Dieses Signal gelangt      auf den Eingang 23 der ersten Umkehrstufe 16 und be  wirkt, dass der Transistor der Umkehrstufe in der Folge  der grossen und kleinen Spannungen abwechslungsweise  leitet und sperrt. Am Ausgang 24 erscheint demzufolge  eine Spannung     u-,    gemäss     Fig.    4.

   Die     Sannung        u2    ist  gross, wenn u, klein ist und umgekehrt; u, und     u2    weisen  umgekehrte Phasen auf.  



  Die Spannung     u=    gelangt auf den Eingang 25 der  zweiten Umkehrstufe 17. In dieser erfolgt wiederum eine  Spannungsumkehr, so     dass    das Signal     u3    am Ausgang 26  wieder gleich wie u, ist.  



  Durch fortgesetzte Spannungsumkehr erscheint  schliesslich am Eingang 27 der Alarmzentrale 19 ein  Signal     un,    das die gleiche Form wie u, aufweist, das  jedoch je nach Anzahl der Umkehrstufen in der Kette  zeitlich mit u, übereinstimmt oder eine umgekehrte Phase  aufweist. Bei einer geraden Anzahl Umkehrstufen ist     u"     gleich u,, bei einer ungeraden Anzahl weist     u"    eine um  gekehrte Phase auf. In der Alarmzentrale 19 wird nun  geprüft, ob die Form der Spannung     u"    mit u, überein  stimmt und ob die Phase der Anzahl der Umkehrstufen  entspricht. Ist dies nicht der Fall, so erfolgt eine Alarm  auslösung.  



  Damit infolge der relativ langen Leitungen keine Stö  rungen auftreten, soll die Wiederholungsfrequenz und  die Flankensteilheit der Signale u, bis     un    klein gehalten  werden. Die Umkehrstufen ihrerseits sind in die verschie  denen Alarmgeber eingebaut. Zu diesem Zweck ist es  vorteilhaft, die Umkehrstufen, z. B. in Form von     minia-          turisierten    oder     intergrierten    Schaltungen als kompakte  elektronische Bausteine auszuführen. Alarmgeber, die  zur Alarmauslösung einen Ruhekontakt     besitzen,    werden  so geschaltet, dass entweder der Eingang oder der Aus  gang der Umkehrstufe im Alarmfall unterbrochen wird.

    Alarmgeber mit einem Arbeitskontakt schliessen im  Alarmfall den Eingang oder den Ausgang der Umkehr  stufe kurz.  



  Alarmgeber, die ihrer Natur entsprechend bereits  elektronische Bauteile enthalten, können den Alarm mit  Hilfe eines Schalttransistors, der den Ausgang der Um  kehrstufe kurzschliesst, auslösen. Das am Ausgang des  Alarmgebers notwendige Relais kann daher weggelassen  werden. Da für die Speisung des elektronischen Alarm  gebers und der Umkehrstufe dieselbe Spannung und  Speiseleitung verwendet werden kann, kommt man mit  einem Minimum an Kabeladern aus. Bei einem Unter  bruch der Speiseleitung erfolgt automatisch eine Alarm  auslösung, da die Umkehrstufe nicht mehr weiter arbei  tet. Es macht also nichts aus, wenn der Alarmgeber beim  Ausfall der Speisespannung von sich aus nicht mehr zur  Alarmauslösung befähigt ist.  



  Das System weist eine gute Sicherheit gegen Sabotage  auf. Die Unterbrechung irgend eines Leiters oder ein  Kurzschluss zwischen zwei     beliebigen    Leitern führen  sofort zum Alarm. Will man in böswilliger Absicht einen  Alarmgeber unwirksam machen, so muss man die zuge  hörige Umkehrstufe durch eine analoge Umkehrstufe  überbrücken,     d.h.    man muss in die Zuleitung eine Um  kehrstufe einbauen, die mit der Umkehrstufe des Alarm  ebers parallel arbeitet. Zu diesem Zweck müssen zuerst  die entsprechenden Leiter aufgefunden werden. Dies führt  insbesondere bei der Unterscheidung der Leiter zum Ein  gang 11 und zum Ausgang 12 der Umkehrstufe     (Fig.    1)  zu Schwierigkeiten, da die Spannungen auf denselben  genau gleich aussehen.

   Wenn zudem in den Umkehrstufen  teilweise     NPN-    und teilweise     PNP-Transistoren    verwen  det werden, so liefert auch die Stromrichtung in den bei    den Leitern keinen Anhaltspunkt für deren Unterschei  dung.  



       Fig.5    zeigt das Blockschema eines Ausführungsbei  spiels der Kontrollschaltung, welche feststellt, ob die  Form der Spannung     u"    am Eingang 29 mit der Form der  Spannung u, am Ausgang 28     übereinstimmt    und ob die  Phase der Spannung     u"    der Anzahl der Umkehrstufen  entspricht.  



  Der     Multivibrator    30 erzeugt die Spannung u,, welche  sich an dessen Ausgang S einstellt. Die Spannung gelangt  über den Verstärker 31 an den Ausgang 28, von wo sie  der ersten Umkehrstufe zugeführt wird. Am Ausgang S  des     Multivibrators    30 erscheint die Spannung u, mit um  gekehrter Phase.  



  Nach Durchlaufen der     Alarmkette    erscheint das Si  gnal     u.    am Eingang 29 und wird durch den Verstärker 32  verstärkt und regeneriert. Das Signal gelangt hierauf als  Steuerspannung auf die Eingänge J1 und K2 der beiden       Flipflop    33 und 34. Der     Inverter    35 stellt aus     u.    das  Signal     ü.    mit umgekehrter Phase her, welches auf die  Steuereingänge K1 und J2 der     Flipflop    33 und 34 ge  langt.

   Der momentane Zustand am Ausgang Q1 des       Flipflops    33 ist abhängig vom Zustand an den Steuerein  gängen     J1    und KI im Zeitpunkt, wo die Spannung     T1     vom grossen zum kleinen Wert springt. War zu diesem  Zeitpunkt (oder unmittelbar davor) die Spannung     J1     gross und K1 klein, so wird die Spannung<B>01</B> gross.  War hingegen die Spannung J1 klein und     K1    gross, so  wird die Spannung Q1 klein. Das     Flipflop    34 verhält  sich analog, wobei hier die Zustände an den Eingängen  J2, K2 und das     Triggersignal    am Eingang T2     massge-          bend    sind.  



  Das     Flipflop    34 wird durch die negative Flanke von  u,     getriggert.    Das     Flipflop    33 wird durch die negative  Flanke der Spannung ü, mit umgekehrter Phase     getrig-          gert,    also im Zeitpunkt der positiven     Flanke    von     u.,.    Ist  nun     un    genau gleich wie     u,,    was bei einer geraden Anzahl  Umkehrstufen der Fall ist, so wird die Spannung K2  unmittelbar vor dem     Triggerzeitpunkt    des     Flipflops    34  gross und J2 klein sein. Deshalb wird die Spannung Q2  ständig klein sein.

   Ferner wird die Spannung J1 unmit  telbar vor dem     Triggerzeitpunkt    des     Flipflops    33 klein  und K1 gross sein. Deshalb wird die Spannung     Q1    eben  falls ständig klein sein. Die Spannung der beiden Ein  gänge des Oder-Gatters 36 ist somit klein, also auch des  sen Ausgangsspannung, und das Alarmrelais 37 ist ab  gefallen.  



  Wenn hingegen     u.    nicht mehr mit u, übereinstimmt  (Alarmfall), so werden sich zu den massgebenden Zeit  punkten an den Eingängen J1, KI, J2 und K2 der beiden       Flipflops    33 und 34 andere Spannungsniveaus einstellen,  so dass mindestens ein     Flipflop    kippt. Die Spannung Q1  oder Q2 oder beide werden gross, die Ausgangsspannung  des Gatters 36 wird gross und das Alarmrelais zieht an.  



  Weis     u"    eine umgekehrte Phase auf (ungerade Anzahl  Umkehrstufen), so wird die Spannung K2 unmittelbar  vor dem     Triggerzeitpunkt    des     Flipflops    34     klein    und die  Spannung J2 gross sein. Die Spannung Q2 wird ständig  gross sein, hingegen wird die Ausgangsspannung Q2 mit  umgekehrter Phase ständig klein sein. Ferner wird die  Spannung J1 unmittelbar vor dem     Triggerzeitpunkt    des       Flipflops    33 gross und die Spannung KI klein sein. Des  halb wird die Spannung Q1 ständig gross und     Q1    stän  dig klein sein.

   Die beiden Eingangsspannungen des     Oder-          Gatters    36 sind somit klein, also auch dessen Ausgangs  spannung. Der Schalter 38 ist in diesem Falle auf den      Ausgang dieses Gatters 36 zu schalten, damit das Alarm  relais nicht angezogen ist. Die Stellung des Schalters 38  ist also davon abhängig, ob die Kette eine gerade oder  eine ungerade Anzahl Umkehrstufen enthält.  



  Im Alarmfall weist     bei    einer ungeraden Anzahl Um  kehr stufen die Spannung u" nicht mehr eine umgekehrte  Phase auf. Mindestens ein     Flipflop    wird kippen, die  Spannung Z il oder Q2 oder beide werden gross, die  Ausgangsspannung des Gatters 36 wird gross und das  Alarmrelais 37 zieht an.  



  Die Alarmzentrale des zweiten     Ausführungsbeispieles     gemäss     Fig.    6 enthält einen     Multivibrator    39 als Impuls  generator, einen     Frequenzteiler    40, einen     Komparator    41  und ein Alarmrelais 42. Die Alarmkette besteht aus den       Flipflop-Schaltungen    FF, bis     FF",    welche den n Alarm  gebern AG, bis AG" zugeordnet sind.  



  Der     Multivibrator    39 liefert die     Rechteckspannung    u,       (Fig.    7), die als     Triggersignal    für das     Flipflop    FF, dient  und dieses beim Eintreffen der negativen Flanken zum  Kippen bringt. Die Ausgangsspannung, die ihrerseits  als     Triggerspannung    für     FF,    verwendet wird, ist in     Fig.    8  dargestellt. Sie weist gegenüber     u,    nur noch die halbe  Frequenz auf.

   In     FF.@    findet eine weitere     Frequenzhalbie-          rung    statt, so dass ein Signal gemäss     Fig.    9 entsteht. Das  Signal am Ausgang des     n-ten        Flipflops        FF",    bzw. am  Eingang der Alarmzentrale, besitzt die Frequenz f/2",  wenn das Signal     u.,    die     Frequenz    f besass.  



  Der     Frequenzteiler    40 erhält als Eingangssignal die  Spannung u, und nimmt eine     Frequenzteilung    um den  Faktor 2" vor, so dass an dessen Ausgang dasselbe Si  gnal wie am Ausgang des     Flipflops    FF" entsteht. Die bei  den Signale werden durch den     Komparator    41 auf ihre  Übereinstimmung geprüft. Beim Fehlen dieser überein  stimmung gibt der     Komparator    41 eine Spannung ab,  die das Alarmrelais 42 betätigt.  



  Die Alarmauslösung durch einen Alarmgeber erfolgt  so, dass das zugeordnete     Flipflop    mit Hilfe eines Kon  taktes oder eines Schalttransistors blockiert wird. Am  Ausgang des     Flipflops    entsteht dann kein     Rechtecksi-          gnal    mehr.  



  Bei einem Unterbruch des     Kabels    in der Kette, bei  einem Kurzschluss zwischen den Kabeladern oder bei  einer Überbrückung eines     Flipflops    erscheint am Eingang  der Alarmzentrale kein     Rechtecksignal    oder ein Recht  ecksignal mit der falschen Frequenz. In allen diesen Fäl  len erfolgt somit eine Alarmauslösung, da die Eingangs  signale des     Komparators    41 nicht übereinstimmen.  



  Darüber hinaus sind aber auch kompliziertere Alarm  übertragungsanlagen denkbar, in welchen das Signal u,  ein binäres Signal mit mehreren Bits ist. Dieses Signal  wird beim ersten Alarmgeber in ein anderes binäres  Signal umgewandelt,     d.h.    die Reihenfolge der Bits wird  nach einem bestimmten Code verändert. Beim zweiten  Alarmgeber wird analog verfahren und so fort. In der  Alarmzentrale besteht dann eine Kontrollschaltung, die  das binäre Signal des letzten Alarmgebers auf seine  Richtigkeit prüft.  



  Es ist auch möglich, in den Alarmgebern eine Vor  richtung zum Ändern der Amplitude oder der Breite der  von der Alarmzentrale gelieferten Impulse des Signals u,  anzuordnen, wobei die Amplitude oder die Breite der  Impulse des Ausgangssignals u" von der     Zahl    der Alarm-         geber    abhängig ist.     In    der Alarmzentrale ist eine     Kon-          trollschaltung    vorhanden, welche die Form und die Am  plitude oder die Breite der Impulse des Signals u" auf  seine Richtigkeit prüft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Alarmübertragungsanlage mit einer Vielzahl von Alarmgebern, gekennzeichnet durch eine der Anzahl der Alarmgeber (AG) entsprechende Anzahl von Mitteln (16, 17, 18; FF, bis FF") zum Ändern mindestens einer Kenngrösse eines ersteren, durch eine Alarmzentrale (19;
    39) gelieferten Signals (u,), wobei diese Mittel den Alarm gebern zugeordnet sind und mit der Alarmzentrale eine geschlossene Kette bilden, und durch eine in der Alarm zentrale angeordnete Kontrollschaltung (30 bis 38; 39 bis 42) zum Feststellen, ob die Form des durch die Alarmzentrale gelieferten Signals (u,) mit der Form des am Eingang der Alarmzentrale erscheinenden Signals (u") übereinstimmt und ob diese Kenngrösse des zuletztge- nannten Signals (u") der Anzahl dieser Mittel entspricht, wobei das Ganze derart angeordnet ist, dass beim Fehlen der genannten Übereinstimmung ein Alarm ausgelöst wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Alarmübertragungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass diese Mittel aus Umkehr stufen (16, 17, 18) zum Umkehren der Phase des ersteren Signals (u1) bestehen (Fig. 2). 2. Alarmübertragungsanlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umkehrstufen 16, 17, 18) als kompakte elektronische Bauelemente ausgeführt sind. 3. Alarmübertragungsanlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umkehrstufen (16, 17, 18) teilweise NPN- und teilweise PNP-Transistoren auf weisen.
    4. Alarmübertragungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel aus Flipflop-Schaltungen (FF, bis FF") zum Ändern der Fre quenz des Signals (u1) bestehen. 5. Alarmübertragungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, indem das erstere Signal (u,) ein binäres Signal mit mehreren Bits ist, die genann ten Mittel ausgebildet sind, um die Reihenfolge dieser Bits nach einem bestimmten Code zu ändern, wobei die Kontrollschaltung das ihr zugeführte binäre Signal auf seine Richtigkeit prüft.
    6. Alarmübertragungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass diese Mittel (16, 17, 18) derart ausgebildet sind, dass sie die Impulsbreite des Signals (u,) ändern (Fig. 2). 7. Alarmübertragungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wiederholungsfrequenz des durch die Alarmzentrale gelieferten Signals (u1) klei ner als 1000 Hz ist. B. Alarmübertragungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Alarmgeber (AG) elek tronische Bauteile enthalten.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3036029A1 (de) * 1980-09-24 1982-05-06 Industrie Technik IPS GmbH, 8000 München Schaltungsanordnung zur leitungsueberwachung
FR2526190A1 (fr) * 1982-04-30 1983-11-04 Europ Teletransmission Procede de protection d'un systeme de telesurveillance contre un sabotage et systeme mettant en oeuvre ce procede

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