CH483698A - Gas- oder dampfgekühlter Kernreaktor - Google Patents

Gas- oder dampfgekühlter Kernreaktor

Info

Publication number
CH483698A
CH483698A CH1578268A CH1578268A CH483698A CH 483698 A CH483698 A CH 483698A CH 1578268 A CH1578268 A CH 1578268A CH 1578268 A CH1578268 A CH 1578268A CH 483698 A CH483698 A CH 483698A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pressure
gas
nuclear reactor
pressure vessel
cooling system
Prior art date
Application number
CH1578268A
Other languages
English (en)
Inventor
Benzler Hartwig Ing Dr
Original Assignee
Benzler Hartwig Ing Dr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Benzler Hartwig Ing Dr filed Critical Benzler Hartwig Ing Dr
Priority to CH1578268A priority Critical patent/CH483698A/de
Priority to BE722969D priority patent/BE722969A/xx
Publication of CH483698A publication Critical patent/CH483698A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C1/00Reactor types
    • G21C1/32Integral reactors, i.e. reactors wherein parts functionally associated with the reactor but not essential to the reaction, e.g. heat exchangers, are disposed inside the enclosure with the core
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C13/00Pressure vessels; Containment vessels; Containment in general
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C15/00Cooling arrangements within the pressure vessel containing the core; Selection of specific coolants
    • G21C15/18Emergency cooling arrangements; Removing shut-down heat
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C9/00Emergency protection arrangements structurally associated with the reactor, e.g. safety valves provided with pressure equalisation devices
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Structure Of Emergency Protection For Nuclear Reactors (AREA)

Description


  Gas- oder     dampfgekühlter    Kernreaktor    Die     Erfindung    bezieht sich auf einen gas- oder  dampfgekühlten Kernreaktor, bei dem der Reaktorkern  mit seinem Zubehör samt Kühlsystem in einem inneren  Druckbehälter eingeschlossen ist, der von einem inneren  Druckbehälter umgeben ist, in dem ein Gasdruck auf  recht erhalten wird.  



  Reaktoren, die durch Umwälzen von unter hohem  Druck stehenden Gasen oder Dämpfen gekühlt werden,  haben bisher den Nachteil, dass bei einem durch Störung  bedingten Abfall des Druckes des Kühlmittels die Kühl  leistung stark zurückgeht. Man hat daher bisher nicht  gewagt, den Druck auf verhältnismässig hohe Werte  anzuheben, weil sonst im Falle eines Druckverlustes die       Reaktornachwärme,        d.h.    die nach der Beendigung der       Kettenraktion    im Reaktorkern freiwerdende Wärme,  nicht mehr sicher und ohne grössere Beschädigungen der  Anlage abzuführen wäre. Unter Umständen kann es  sogar zum Schmelzen des Brennstoffs kommen.  



  Die     Reaktornachwärme    beträgt nach Auslaufen der  Kettenreaktion in vielen Fällen etwa     6a/o    der vollen  Leistung und geht danach nur langsam zurück. In  gewisser Annäherung ist bei gleichbleibender Gebläse  drehzahl und vorgegebener Aufwärmespanne die Kühllei  stung des umgewälzten Mediums angenähert proportio  nal dem     Druck.    Demnach dürfte der     Mediumdruck    im       Störungsfall    nicht weiter als auf     6%    des vollen Wertes  absinken, wenn eine sichere Abfuhr der Nachwärme  gewährleistet sein soll.

   Da die normale Grenze für den  Druckabfall die Aussenatmosphäre ist, errechnet sich der  zugehörige volle     Mediumdruck    zu theoretisch etwa 17       ata.    Das heisst, bis 17     ata        Kühlmediumdruck    wäre im  Falle von störungsbedingter Druckentlastung eine sichere  Abfuhr der     Reaktornachwärme    noch möglich. Wegen  der geringen Wahrscheinlichkeit für einen vollständigen  Druckverlust im Primärsystem lässt man in der Praxis  für diesen Störfall jedoch gewisse Temperaturanstiege  und auch begrenzte Schädigungen zu und geht bis auf  Höchstwerte von 40 bis 60     ata    für den Kühlmedium  druck.  



  Auf jeden Fall ist festzustellen, dass Druckverluste  bei gasgekühlten Reaktoren bisher einen der schwersten  Störungsfälle dieses Systems darstellen und dieses Risiko    entscheidend für dessen derzeitige     Leistungsbegrenzung     ist.    Um diesen Nachteil zu umgehen, hat man vorgeschla  gen, Druckbehälter zu bauen, die nicht explosionsartig  zerstört werden können. Eine derartige Eigenschaft ha  ben beispielsweise gewisse     Spannbetondruckbehälter    oder  aus Einzelelementen aufgebaute Behälter,     bei    denen jedes  Element für sich und unabhängig von den anderen  Elementen Belastungskomponenten aufnimmt. Solche  Behälter sind zwar gegen schlagartige Zerstörung ge  schützt, nicht jedoch gegen mehr oder weniger schnelles  Gasausströmen.  



  Man hat weiter vorgeschlagen, gasgekühlte Reaktoren  mit einem dichten     Containment    zu umgeben, in dem sich  bei einem Entweichen des Primärgases ein gewisser  Druck aufbaut, der die Notkühlung des Reaktorkerns  erleichtern soll. Eine     deratige    Massnahme ist in ihrer  Wirksamkeit sehr begrenzt und hat vor allem den grossen  Nachteil, dass das     Containment    im Falle der gefährlich  sten Störung schlagartig beansprucht wird, was seine  Sicherheit ungünstig beeinflusst.  



  Besonders kritisch ist der Störungsfall eines Gas  druckverlustes bei schnellen Reaktoren, wo man grosse  spezifische Wärmeleistungen erreichen will und deshalb  in verstärktem Masse auf hohe Betriebsdrücke angewie  sen ist.  



  Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, den  genannten Hauptnachteil von gas- bzw. dampfgekühlten  Reaktoren endgültig und vollkommen zu beseitigen und  damit den Weg für ihre noch wirkungsvollere Ausnut  zung zu öffnen. Sie besteht darin, gas- oder dampfgekühl  te Kernreaktoren, bei denen der Reaktorkern mit seinem  Zubehör samt Kühlsystem in einem inneren Druckbehäl  ter eingeschlossen ist, der von einem äusseren Druck  behälter umgeben ist, in dem ein     Gasdruck    von minde  stens einigen Atmosphären aufrechterhalten wird, so  auszubilden, dass der Gasdruck im äusseren Druck  behälter minimal einen Druck von einigen Atmosphären  und maximal einen     Druck    aufweist, der um einige  Atmosphären .unter dem     Kühlmediumdruck    liegt.  



  Vorzugsweise ist vorgesehen, den Gasdruck im     äusse-          ren    Druckbehälter so hoch zu legen, dass bei einem      Ausgleich mit dem Kühlsystem dessen Druck nicht unter  einen Wert absinkt, bei dem die durch die Gebläse  umgewälzte     Mediummenge    nicht mehr zur Abfuhr der       Reaktornachwärme    ausreicht.  



  Ferner ist bei einer Ausführungsform vorgesehen,  dass das Volumen des äusseren Druckbehälters erheblich  grösser als das des Kühlsystems ist, so dass bei einem  Druckausgleich zwischen beiden Systemen der Druck  anstieg im äusseren Druckbehälter nur unbedeutend  ist.  



  Durch diese Massnahmen soll erreicht werden, dass  um das Kühlsystem eine künstliche Atmosphäre geschaf  fen wird, deren normaler Druck wesentlich höher liegt als  der äussere Atmosphärendruck. Da das Verhältnis des       Kühlmediumdrucks    zum umgebenden Druck aus Sicher  heitsgründen einen bestimmten Wert nicht übersteigen  darf, kann der absolute     Kühlmediumdruck    entsprechend  dem in Atmosphären ausgedrückten Druckniveau der  künstlichen Atmosphäre gegenüber den bisherigen Anla  gen angehoben werden. Ein Druckverlust des äusseren  Druckbehälters ist für die Sicherheit nicht nachteilig,  weil das Kühlsystem davon nicht beeinflusst wird.

   So  bald man ein Nachlassen des Druckes im äusseren Druck  behälter feststellen sollte, kann man die Anlage     vor-          schriftsmässig    abfahren und den Schaden beheben.  



  Im Prinzip könnte man für einen vorgegebenen       Kühlmediumdruck    den Druck im äusseren Druckbehäl  ter mehr oder weniger hoch auslegen, doch ist es häufig  zweckmässig, ihn aus technischen oder wirtschaftlichen  Gründen nur so hoch anzusetzen, dass nach einem  eventuellen Ausgleich beider Drücke die Gebläse gerade  noch die     Reaktornachwärme    sicher abführen können.  Die Zweckmässigkeit, das Volumen des äusseren Druck  behälters erheblich grösser als das des Kühlsystems zu  bemessen, folgt daraus, dass dann die Menge im Kühlsy  stem trotz des dort höheren Druckes klein bleibt gegen  über der Gesamtmenge nach der Mischung. Somit ist  kein grösserer schlagartiger     Druckaufbau    im äusseren  Druckbehälter möglich.  



  In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass der  äussere Druckbehälter (in an sich bekannter Weise) als       Sicherheitscontainment    dient. Ein     Sicherheitscontainment     hat die Aufgabe, eine Ausbreitung von unzulässigen  Mengen radioaktiver Stoffe in die Umgebung zu verhin  dern. Es wird daher mit besonderer Sorgfalt hergestellt  und laufend auf Gasdichtheit überwacht.     Ferner    werden  Sicherheitsbehälter häufig aus zwei Schalen aufgebaut,  von denen die eine aus Beton und die andere aus Stahl  bestehen kann, wobei eine     Gasabsaugung    aus dem Zwi  schenraum vorgesehen ist.

   Die Auslegung des Druck  behälters nach den bekannten Gesichtspunkten eines       Sicherheitscontainments    gestattet es, den Kernreaktor  konstruktiv ebenso einfach wie bisherige Anlagen zu  gestalten.  



  In einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen,  den äusseren Druckbehälter mit einem anderen Gas als  im Kühlsystem zu füllen. Beispielsweise kann als Kühl  mittel ein teures Gas wie Helium oder ein Dampf mit  hoher Sättigungstemperatur wie Wasserdampf gewählt  werden, während der äussere Druckbehälter mit einem  preiswerten Gas wie Kohlendioxyd beschickt wird, das  bei Raumtemperatur einen genügend hohen Dampfdruck  und gute Kühleigenschaften hat. Der Vorteil dieser  Massnahme liegt in der Kostenersparnis sowie in der  technischen Anpassungsfähigkeit des     Konzepts.     



  Schliesslich kann es von Vorteil sein, die Wärme aus  dem Reaktor an Wasser von 100 bis 400     ata    abzuführen,    das unter gleichem Druck wie das Kühlgas steht. Dabei  kann zusätzlich noch eingerichtet werden, dass bei einem  Abfall des Kühlgasdruckes in gleichem Masse der Was  serdruck abgesenkt wird.  



  Der erfindungsgemässe Reaktor erlaubt es, mit dem  Kühlgasdruck bis auf Werte von 100 bis 400     ata    und  eventuell mehr zu gehen. Das ist ein Druckbereich, der  von modernen     Höchstdruckdampfprozessen    her bekannt  ist. Es besteht demnach die Möglichkeit, auch für  derartige     Hochleistungsdampfzustände    den Kühlsystem  druck an den     Dampfprozessdruck    anzupassen. Dies hat  folgenden Vorteil: Die Erfahrung hat gezeigt, dass die  schwierigsten Probleme des modernen Reaktorbaues bei  schnellen Reaktoren und bei thermischen Hochtempera  turreaktoren auf dem Gebiet der Dampferzeuger liegen,  die als Wärmesenke für das Kühlsystem fungieren. Hier  treffen nämlich grosse thermische Belastungen mit  Druckbeanspruchungen zusammen.

   Es bedarf daher be  sonderer Anstrengungen, einigermassen brauchbare       Dampferzeugerkonstruktionen    zu entwickeln, wobei eine  absolute Bruchsicherheit sowieso nicht erreicht werden  kann. Legt man den Kühlgasdruck auf das gleiche  Niveau wie den     Dampfprozessdruck,    so entfällt während  des Betriebes die reine     Druckbeanspruchung    in den       Wärmeübertragungsflächen.    Deren Belastung reduziert  sich also - soweit man von den geringen durch     Strö-          mungsdruckverluste    verursachten Restbeträgen absieht  - auf die rein thermische Komponente und ein Bersten  sowie schlagartiges Überströmen des Wassers in das Gas  oder auch von Gas in Wasser wird ausgeschlossen.

   Der  Vorteil gegenüber den bisherigen     Dampferzeugersyste-          men    ist somit klar.  



  Ein solcher Reaktor schliesst die bisherigen Schwie  rigkeiten mit den Dampferzeugen aus, erhöht die  Betriebssicherheit und gestattet einfachere und billigere  Konstruktionen. Regelt man in einem solchen Fall bei  einem Abfall des Kühlgasdruckes gleichmässig den Was  serdruck zurück, so lassen sich auch     Berstbelastungen    bei  nichtstationären Betriebsbedingungen und Störfällen  ausschliessen. Man kann auch zur Vermeidung von  Druckbelastungen des Dampferzeugers im Falle von  Störungen auf der Wasserseite den Gasdruck durch  Abblasen in den äusseren Druckbehälter     nachregeln.     



  Ein Kernreaktor nach der Erfindung kann beispiels  weise nach folgendem Schema aufgebaut sein: In einem  senkrechten zylindrischen     Stahldruckbehälter    von 2 m  Innendurchmesser sind von oben nach unten zu angeord  net: ein schneller Reaktorkern mit allseitigem Brutmantel  von insgesamt 2 m Höhe, ein     Reaktortragrost,    ein Strah  lungsschild, ein     Durchlaufdampferzeuger    für 300     ata     Betriebsdruck von 12 m Höhe, sechs symmetrisch gela  gerte     Umwälzgebläse.    Kühlgas ist     C02,    das durch  Reaktorkern, Tragrost mit Schild und Dampferzeuger  von den Gebläsen angesaugt wird und durch einen  Ringraum zwischen Einbauten und Behälter wieder nach  oben zurückströmt.

   Die     CO:,-Temperaturen    liegen zwi  schen 250 und 600 C, die     Reaktorwärmeleistung    beträgt  1100 MW für 500 MW Stromerzeugung. Der innere  Druckbehälter kann oben für den Brennstoffwechsel und  unten zum     Gebläseausbau    geöffnet werden. Der zylindri  sche Reaktorbehälter ruht in einer ringförmigen     Stütz-          und        Abschirmbetonstruktur    von 2,5 m Dicke, die oben  und unten von demontierbaren     Abschirmplatten    ge  schlossen ist.

   Reaktorblock sowie nukleare Nebenanlagen  sind in einem senkrechten zylindrischen Druckbehälter  von 12 m Durchmesser untergebracht, der mit     C02    von      etwa 20     ata    und 20 C gefüllt ist. Die     Dampferzeugerzu-          und        ableitungen    sind durch Reaktor- und Druckbehälter  zum konventionellen Kraftwerksteil geführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gas- oder dampfgekühlter Kernreaktor, bei dem der Reaktorkern mit seinem Zubehör samt Kühlsystem in einem inneren Druckbehälter eingeschlossen ist, der von einem äusseren Druckbehälter umgeben ist, in dem ein Gasdruck aufrecht erhalten wird, dadurch gekennzeich net, dass der Gasdruck im äusseren Druckbehälter minimal einen Druck von einigen Atmosphären und maximal einen Druck aufweist, der um einige Atmosphä ren unter dem Kühlmediumdruck liegt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kernreaktor nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Gasdruck im äusseren Druck behälter so hoch liegt, dass bei einem Ausgleich mit dem Kühlsystem dessen Druck nicht unter einen Wert absinkt, bei dem die durch die Gebläse umgewälzte Mediummen- ge nicht mehr zur Abfuhr der Reaktornachwärme aus reicht. 2. Kernreaktor nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Volumen des äusseren Druckbehälters erheblich grösser als das des Kühlsystems ist, so dass bei einem Druckausgleich zwischen beiden Systemen der Druckanstieg im äusseren Druckbehälter nur unbedeutend ist. 3.
    Kernreaktor nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der äussere Druckbehälter als Sicher- heitscontainment ausgeführt ist. 4. Kernreaktor nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der äussere Druckbehälter mit einem anderen Gas als das Kühlsystem gefüllt ist. 5. Kernreaktor nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wärme aus dem Kühlsystem an Wasser von 100 bis 400 ata abgeführt wird, das unter gleichem Druck wie das Kühlgas steht. 6. Kernreaktor nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass bei einem Abfall des Kühlgasdruckes in gleichem Masse der Wasserdruck abgesenkt wird.
CH1578268A 1968-10-22 1968-10-22 Gas- oder dampfgekühlter Kernreaktor CH483698A (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1578268A CH483698A (de) 1968-10-22 1968-10-22 Gas- oder dampfgekühlter Kernreaktor
BE722969D BE722969A (de) 1968-10-22 1968-10-28

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1578268A CH483698A (de) 1968-10-22 1968-10-22 Gas- oder dampfgekühlter Kernreaktor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH483698A true CH483698A (de) 1969-12-31

Family

ID=4411891

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1578268A CH483698A (de) 1968-10-22 1968-10-22 Gas- oder dampfgekühlter Kernreaktor

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE722969A (de)
CH (1) CH483698A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE722969A (de) 1969-04-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69209402T2 (de) Passives Kühlsystem für flüssigmetallgekühlte Kernreaktoren mit einem Reservekühlkanal
EP0174380B1 (de) Anlage mit einem nuklearen Heizreaktor
DE69010977T2 (de) Indirektes passives Kühlsystem für Kernreaktoren mit Flüssigmetallkühlung.
DE69107908T2 (de) Sicherheitspassivkühlsystem für flüssigmetallgekühlte Kernreaktoren.
US2857324A (en) Engineering test reactor
DE1228352B (de) Kernreaktor
DE69015486T2 (de) Flüssigmetallgekühlte Kernreaktoren mit passivem Kühlungssystem.
DE3435255A1 (de) Kernreaktoranlage mit einem ht-kleinreaktor mit kugelfoermigen brennelementen
US5442668A (en) Passive pressure tube light water cooled and moderated reactor
DE3518968A1 (de) Unterirdisch in der kaverne eines zylindrischen druckbehaelters angeordneter kernreaktor niedriger leistung
DE3141892A1 (de) In einem zylindrischen stahldruckbehaelter angeordnete kernreaktoranlage mit einem gasgekuehlten hochtemperaturreaktor
DE1514964C3 (de) Schneller Leistungsbrutreaktor
DE1257298B (de) Dampfgekuehlter UEberhitzerkernreaktor mit fluessigem Moderator
DE2516123C3 (de) Verfahren zum Abführen der Zerfallswärme radioaktiver Spaltprodukte
DE1514962A1 (de) Atomreaktor
CH483698A (de) Gas- oder dampfgekühlter Kernreaktor
DE2052335C3 (de) Sicherheitsbehältersystem für natriumgekfihlte Kernreaktoren
DE1539011A1 (de) Neutronen-Reaktor
DE1257299B (de) Transportbehaelter fuer radioaktive Materialien
DE2519273B2 (de) Verfahren zum waermeschutz des deckenreflektors eines hochtemperatur-reaktors
DE1539677B2 (de) Kernreaktor mit Hochdruckgasumwälzkühlung
DE2352691C2 (de) Gasgekühlter Kernreaktor mit einer Schüttung von kugelförmigen Brennelementen
DE3115844C2 (de) "Natriumgekühlter Kernreaktor"
DE1439829C3 (de) Heterogener, schneller Atomkernreaktor
DE2129169A1 (de) Kernreaktor

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased