CH483771A - Heizbare Teppichunterlage, Verfahren zur Herstellung derselben sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Heizbare Teppichunterlage, Verfahren zur Herstellung derselben sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Info

Publication number
CH483771A
CH483771A CH1707067A CH1707067A CH483771A CH 483771 A CH483771 A CH 483771A CH 1707067 A CH1707067 A CH 1707067A CH 1707067 A CH1707067 A CH 1707067A CH 483771 A CH483771 A CH 483771A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
heating wire
carpet underlay
tool
pressing
carrier
Prior art date
Application number
CH1707067A
Other languages
English (en)
Inventor
Wesener Erich
Original Assignee
Wesener Erich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wesener Erich filed Critical Wesener Erich
Priority to CH1707067A priority Critical patent/CH483771A/de
Publication of CH483771A publication Critical patent/CH483771A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C70/00Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
    • B29C70/68Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts by incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or layers, e.g. foam blocks
    • B29C70/82Forcing wires, nets or the like partially or completely into the surface of an article, e.g. by cutting and pressing
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/20Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional [2D] plane, e.g. plate-heater
    • H05B3/34Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional [2D] plane, e.g. plate-heater flexible, e.g. heating nets or webs
    • H05B3/342Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional [2D] plane, e.g. plate-heater flexible, e.g. heating nets or webs heaters used in textiles
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/20Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional [2D] plane, e.g. plate-heater
    • H05B3/34Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional [2D] plane, e.g. plate-heater flexible, e.g. heating nets or webs
    • H05B3/36Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional [2D] plane, e.g. plate-heater flexible, e.g. heating nets or webs heating conductor embedded in insulating material
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B2203/00Aspects relating to Ohmic resistive heating covered by group H05B3/00
    • H05B2203/002Heaters using a particular layout for the resistive material or resistive elements
    • H05B2203/003Heaters using a particular layout for the resistive material or resistive elements using serpentine layout
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B2203/00Aspects relating to Ohmic resistive heating covered by group H05B3/00
    • H05B2203/014Heaters using resistive wires or cables not provided for in H05B3/54
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B2203/00Aspects relating to Ohmic resistive heating covered by group H05B3/00
    • H05B2203/017Manufacturing methods or apparatus for heaters
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B2203/00Aspects relating to Ohmic resistive heating covered by group H05B3/00
    • H05B2203/026Heaters specially adapted for floor heating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Central Heating Systems (AREA)

Description


  



  Heizbare Teppichunterlage, Verfahren zur Herstellung derselben sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
Die Erfindung betrifft eine heizbare Teppichunterlage, sowie ein Verfahren zur Herstellung der heizbaren Teppichunterlage und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.



   Es sind bereits heizbare Teppichunterlagen bekannt, die aus zwei Filzschichten bestehen, zwischen denen Heizschlangen eingelegt sind. Die Filzschichten sind mehr oder weniger ganzflächig aufeinander geklebt, wodurch die dazwischenliegenden Heizdrähte fixiert sind. Diese bekannten heizbaren Teppichunterlagen weisen jedoch gewisse Nachteile auf, so können sie nicht in feuchten Räumen verwendet werden, da die Filzschichten sich mit Feuchtigkeit vollsaugen und die Heizdrähte mit der Feuchtigkeit in Berührung kommen. Ausserdem können die Filzschichten der heizbaren Teppichunterlage bei Feuchtigkeit und sofern sie nicht beheizt werden, leicht modern. Schliesslich sind diese heizbaren Teppichunterlagen infolge der verwendeten Filzschichten relativ teuer.



   Zweck der Erfindung ist es, obige Nachteile zu beseitigen und eine heizbare Teppichunterlage zu schaffen, die ausserordentlich preisgünstig ist, auch in feuchten Räumen zum Einsatz gelangen kann und zu keiner unangenehmen Geruchsbildung Anlass gibt.



   Demgemäss ist Gegenstand der Erfindung a) eine heizbare Teppichunterlage, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie einen Träger aus thermoplastischem Kunststoff aufweist, in den mindestens ein Heizdraht eingebettet ist ; b) ein Verfahren zur Herstellung der heizbaren Teppichunterlage, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man den Heizdraht im einzulegenden Abschnitt durch Anlegen eines elektrischen Potentials erhitzt, ihn in den   Kunststoff-Träger    einschmilzt, das elektrische Potential am eingeschmolzenen Drahtabschnitt entfernt und anschliessend die entstandenen offene Furche schliesst ;

   sowie c) eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie eine Vorratsrolle für den Heizdraht aufweist, der zwei Führungen, zwischen denen ein elektrisches Potential anliegt, nachgeschaltet sind, von denen die in Förderrichtung des Heizdrahtes gesehen letzte Führung als Werkzeug zum Eindrücken des Heizdrahtes in den Kunststoff Träger der Teppichunterlage ausgebildet ist.



   Die heizbare Teppichunterlage ist vorzugsweise als Gitter ausgebildet, wobei der gitterförmige Träger beispielsweise aus zwei miteinander verbundenen, vorzugsweise aufeinandergeschweissten Hälften besteht, zwischen denen in Nuten des Trägers der Heizdraht angeordnet ist. Es ist aber auch möglich, die heizbare Teppichunterlage als geschlossene Fläche auszubilden, wobei der Heizdraht in einen platten-oder   folienförmi-    gen Träger eingeschweisst ist.



   Die Anordnung des Heizdrahtes kann beliebig geschehen, sofern nur sichergestellt wird, dass sich verschiedene Abschnitte des Heizdrahtes nicht untereinander berühren, d. h. einen Kurzschluss bilden.



  Vorzugsweise wird man den Heizdraht in Form einer Schlangenlinie anordnen. Es ist auch möglich, nicht nur einen einzigen Heizdraht vorzusehen, sondern deren mehrere. Die einzelnen Heizdrähte können dann parallel oder hintereinander geschaltet sein. Der Heizdraht ist vorzugsweise ein Volldraht, der gegebenenfalls isoliert sein kann. Es ist aber auch möglich, einen   litzenförmigen    Heizdraht zu verwenden, der ebenfalls isoliert sein kann. Die Durchschlagsfestigkeit der heizbaren Teppichunterlage beträgt vorzugsweise mindestens   2000 Volt.   



   Als Material für den Träger der heizbaren Teppichunterlage kann jeder Kunststoff verwendet werden, der thermoplastisch ist, jedoch bei Betriebstemperatur weder schmilzt noch sich zersetzt. Die Betriebstemperatur liegt vorzugsweise zwischen 25 und   45 C.   



   Für manche Fälle ist es zweckmässig, die heizbare Teppichunterlage mit einer rutschfesten Beschichtung zu versehen, um einerseits den auf der Unterlage liegenden Teppich sicher zu halten, und andererseits ein Verrutschen von Teppich und Teppichunterlage auf dem Untergrund zu verhindern. 



   Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung werden anhand der Zeichnung nachfolgend näher erläutert, dabei zeigen
Fig.   1    eine vollflächige heizbare Teppichunterlage, in perspektivischer Ansicht ;
Fig. 2   eine gitterförmig ausgebildete heizbare Tep-    pichunterlage, in perspektivischer Ansicht und teilweise aufgebrochen ;
Fig. 3 eine Vorrichtung zum Einlegen eines Heizdrahtes in einen flächenförmigen Träger einer heizbaren Teppichunterlage, in schematischer Darstellung und in Seitenansicht ;
Fig. 4 das Eindrückwerkzeug der Vorrichtung nach nach Fig. 3, im Schnitt   VI-VI,    und
Fig. 5 den in die Trägerfolie frisch eingelegten Heizdraht, im Schnitt V-V in Fig. 3 ;
Fig. 6 das Verschliesswerkzeug der Vorrichtung nach Fig. 3, im Schnitt   VI UI    ;

   und
Fig. 7 den in den Träger der heizbaren Teppichunterlage fertig eingelegten Heizdraht.



   In Fig.   1    ist eine äusserst einfache heizbare Teppichunterlage dargestellt, die aus einem Träger 1 aus thermoplastischem Kunststoff besteht, in den ein Heizdraht 2 schlangenförmig eingebettet ist. Die Enden 3 des Heizdrahtes können über eine nicht näher dargestellte Verbindungsleitung an ein Stromnetz angeschlossen werden. Zur Herstellung der in Fig.   1    dargestellten heizbaren Teppichunterlage kann man in eine Trägerfolie aus thermoplastischem Kunststoff jeweils abschnittweise erhitzte Heizdrähte einpressen.   Vorzugs-    weise führt man den Einpressvorgang der Heizdrähte jedoch kontinuierlich durch, und zwar   zweckmässiger-    weise mit einer Vorrichtung, wie sie in Fig. 3 dargestellt ist und nachfolgend noch ausführlich erläutert wird.



   In Fig. 2 ist eine gitterartige heizbare Teppichunterlage dargestellt, deren Träger 1'aus zwei gitterartigen Hälften 4,4' aus thermoplastischem Kunststoff besteht. Die beiden Hälften sind symmetrisch aufgebaut und weisen jeweils auf der miteinander zu verbindenden Seite Nuten 5 auf, in die der oder gegebenenfalls die Heizdrähte eingelegt werden können. Die einzelnen Hälften 4,4'des Trägers 1'sind im Spritzgussverfahren hergestellt.



   Die Herstellung dieser heizbaren Teppichunterlage erfolgt nun derart, dass man in die Nuten 5 einer Trägerhälfte den Heizdraht in der gewünschten Form einlegt, anschliessend die zweite   Trägerhälfte      darüber-    deckt und beide Hälften miteinander   verschweisst.    wobei man diese zwischen zwei heizbaren   Presswerlc-    zeugen erhitzt. Es ist dagegen aber auch möglich, die beiden Hälften durch geeignete Klebemittel miteinander zu verbinden.



   Als Materialien für den Träger der heizbaren Teppichunterlagen nach den Fig.   1    und 2 eignen sich thermoplastische Kunststoffe, die bei den relativ niedrigen Betriebstemperaturen der heizbaren Teppichunterlagen, die vorzugsweise zwischen 25 und   45 C    liegt,   bestän-    dig sind. Solche Materialien sind allgemein bekannt.



  Die heizbare Teppichunterlage kann entweder starr sein, vorzugsweise gestaltet man sie jedoch flexibel aus.



  Es ist überdies zweckmässig, die heizbaren Teppichunterlagen mit einem Material zu beschichten, das die   Rutschfähigkeit    der Unterlagen einerseits gegenüber der Unterlage, andererseits gegenüber dem Teppich verringert.



   Als Heizdrähte verwendet man vorzugsweise Volldrähte. Wo es auf besondere Flexibilität der heizbaren Teppichunterlage ankommt, kann man anstelle von   Volldrähteü    auch Litzendrähte vorsehen. Die Heizdrähte sind in der Regel blank, können jedoch in Fällen, wo es auf besonders gute Isolierung ankommt, zu  sätzlich    mit einer Isolationsschicht versehen sein. Letzteres wird vorzugsweise für Teppichunterlagen infrage kommen, die in feuchten oder nassen Räumen zur Verwendung gelangen.



   In Fig. 3 ist eine Vorrichtung dargestellt, die zum Einbetten von Heizdrähten in flächenförmige Trägermaterialien geeignet ist. Mit dieser Vorrichtung kann beispielsweise die in Fig.   1    dargestellte Teppichunterlage hergestellt werden. Die Vorrichtung besitzt ein Maschinengestell   6,    in dem eine Vorratsrolle 7 für den Heizdraht 2 angeordnet ist. Zwei   Fiihrungen    8 und 9 leiten den Heizdraht von der Vorratsrolle 7 zum Trä  germaterial l.    Die Führungen 8 und 9 sind als Rollen ausgebildet, die drehbar im Maschinengestell bzw. in einer um eine vertikale Achse schwenkbaren Einrichtung 10 gelagert sind.



   Die Rolle 9 ist als Werkzeug ausgebildet, das zum Eindrücken des Heizdrahtes in das Material des Trägers   1    dient. Hierzu ist die Rolle gegen die Aufnahmenut 11 für den Heizdraht 2 hin verjüngt ausgebildet, so dass das Werkzeug bzw. die Rolle beim Eindringen in das Material des Trägers eine keilförmige Furche 12 bildet. Dem Eindrückwerkzeug ist eine   Abstützeinrich-      tung      13    zugeordnet, deren Aufstandsfläche 14 bezüglich der Höhe des wirksamen Teiles des   Eindrückwerk-    zeuges einstellbar ist. Im vorliegenden Falle besteht die Abstützeinrichtung 13 aus zwei Stützrollen 15 und 16, die beidseitig des Eindrückwerkzeuges 9 angeordnet sind.

   Die   Abstützrollen    15 und 16 sind ebenfalls in der Schwenkeinrichtung befestigt.



   Die Schwenkeinrichtung besteht aus einer Dreifachgabel 17, welche mittels eines Zapfens 18 im Maschinengestell 6 verschwenkbar gelagert ist. In der mittleren Gabel 19 der Dreifachgabel 17 ist die als Eindrückwerkzeug dienende Rolle 9 angeordnet, wobei sie über ein Lagerteil 20 auf einer feststehenden Welle 21 angeordnet ist. Letztere ist an ihren Enden in Gleitsteinen 22 befestigt, die in vertikalen Schlitzen 23 der Gabel 19 beweglich sind. In vertikaler Richtung stützen sich die Gleitsteine 22 an Bolzen 24 ab, die durch Öffnungen im oberen Gabelteil herausragen und sich ihrerseits an einem Gewindering 25 abstützen. Der Gewindering 25 ist auf dem bereichsweise mit einem Gewinde versehenen Zapfen 18 aufgeschraubt. Nach unten stützen sich die Gleitsteine 22 auf Schraubenfedern 27 ab, die ihrerseits an einem Querjoch des   Gabelteiles    19 befestigt sind.

   In beiderseits der Gabel 19 vorgesehenen Gabeln 28 und 29 sind die Führungsrollen 15 und 16 drehbar befestigt. Mittels des   Schraubringes    25 kann die als Eindrückwerkzeug dienende Rolle 9 in vertikaler Richtung höher und tiefer gestellt werden, d. h. in ihrer vertikalen Lage gegenüber den Stützrollen 15 und 16 eingestellt werden. Dadurch ist es möglich, die Eindringtiefe des Eindrückwerkzeuges 9 je nach der gewünschten   Einbetttiefe    des Heizdrahtes zu variieren.



  An der Schwenkeinrichtung 10 ist eine Handhabe 30 vorgesehen, mittels der die Schwenkbewegung ausgeführt werden kann.



   Zwischen den als Rollen ausgebildeten Führungen 8 und 9 ist ein elektrisches Potential anlegbar. Hierzu ist im Bereich der oberen Führung ein Schleifkontakt 31 und im Bereich der unteren Führungsrolle ein Schleifkontakt 32 vorgesehen.



   Der als Eindrückwerkzeug dienenden Rolle 9 ist unmittelbar anschliessend ein Verschliesswerkzeug 33 nachgeschaltet, das dazu dient, die beim Einlegen des Heizdrahtes entstandene   Furche 12    wieder zu schliessen.



  Das Eindrückwerkzeug 33 weist eine Walze 34 auf, deren Mantelfläche 35 vorzugsweise von beiden Walzenseiten aus zur Mittelachse der Walze hin geneigt ist. Der Walze 34, die ebenfalls im Maschinengestell 6 befestigt ist, ist eine Abstützeinrichtung 36 zugeordnet. Letztere besteht aus zwei zu beiden Seiten der Walze   vorgesehe-    nen Abstützrolle 37 und 38. Die Relativlage zwischen den Abstützrollen 37 und 38 und der Walze 34 kann ähnlich der Abstützvorrichtung 13 des   Eindrückwerk-    zeuges 9 in vertikaler Richtung veränderlich sein.

   Da jedoch im Falle des Verschliesswerkzeuges eine derartige Veränderung der Relativlage zwischen   Abstützein-    richtung und Verschliesswerkzeug nicht von solcher Bedeutung ist wie beim   Eindrückwerkzeug,    wird man vorzugsweise die Zuordnung von Abstützeinrichtung 36 zu dem Verschliesswerkzeug 33 starr ausführen.



   Zweckmässigerweise ist das Verschliesswerkzeug d. h. im vorliegenden Fall die Walze 34, heizbar ausgebildet, wobei im Innern des Walzenkörpers Heizdrähte vorgesehen sind, die über   Schleifbügel    39,40 mit Strom beschickt werden können. Die Vorrichtung zum Einbetten eines Heizdrahtes in das Material eines Trägers   1    ist zweckmässig mit einer Antriebsvorrichtung 41 ausgestattet, die vorzugsweise regelbar ist, so dass die Vortriebsgeschwindigkeit der Vorrichtung kontinuierlich verändert werden kann.

   Obwohl die Antriebsvorrichtung im vorliegenden Falle beispielsweise über einen Kettentrieb 42 auf das Verschliesswerkzeug bzw. die Abstützrollen desselben einwirkt, kann sie aber auch mit dem Eindrückwerkzeug bzw. dessen   Abstütz-    rollen gekoppelt sein oder auf das Eindrückwerkzeug und das Verschliesswerkzeug einwirken.



   Im vorliegenden Beispiel sind das   Eindrückwerk-    zeug sowie das Verschliesswerkzeug als Rolle bzw.



  Walze ausgebildet, es ist aber auch möglich, Gleitschuhe als Werkzeuge vorzusehen.



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung zum Einbetten des Heizdrahtes in das Material des Trägers ist wie folgt :
Zunächst wird an die Rollen 8 und 9 ein elektrisches Potential angelegt, das man vorzugsweise so gross wählt, dass der Heizdraht das Material des Trägers zu schmelzen vermag. Daraufhin schaltet man den Antrieb 41 der Vorrichtung ein und führt diese mittels der Handhabe 30 jene Linie entlang, in der der Heizdraht 2 in das Trägermaterial 1 eingelegt werden soll.



  Eine nicht näher dargestellte Bremsvorrichtung, die beispielsweise in der Vorratsrolle 7 untergebracht sein kann, sorgt dafür, dass der Heizdraht während seines Abspulens von der Vorratsrolle und seines Zuführens zum Material des Trägers stets gespannt bleibt. Die Einbettvorrichtung kann durch Druck mit einer Hand auf das Maschinengestell 6 in stets engem Kontakt mit dem Material des Trägers gehalten werden. Es ist demgegenüber auch möglich, eine spezielle Führungseinrichtung vorzusehen, die im vorliegenden Beispiel jedoch nicht ausgeführt ist.



   Das Eindrückwerkzeug in Form der Führungsrolle 9 drückt den heissen Heizdraht in das Material des Trägers 1 ein und bildet dabei gleichzeitig eine   V-för-    mige Furche mit einem entsprechenden Grat, wie dies aus den Fig. 4 und 5 deutlich hervorgeht. Das dem Eindrückwerkzeug nachgeschaltete Verschliesswerkzeug, in Form einer Walze 34 erfasst den Grat und presst ihn wiederum in die Furche ein, wobei die Beheizung der Walze dafür sorgt, dass die Furche absolut dicht geschlossen wird.



   Mit Hilfe dieser Einbettvorrichtung ist es möglich, auf einfachste Weise heizbare Teppichunterlagen herzustellen, wobei das Verlegemuster des Heizdrahtes beliebig gewählt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Heizbare Teppichunterlage, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Träger (1,1') aus thermoplastischem Kunststoff aufweist, in den mindestens ein Heizdraht (2) eingebettet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Teppichunterlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Gitter ausgebildet ist, wobei der gitterförmige Träger (1') aus zwei miteinander verbundenen, vorzugsweise aufeinandergeschweissten Hälften (4,4') besteht, zwischen denen in Nuten (5) des Trägers (1') Heizdrähte (2) angeordnet sind.
    2. Teppichunterlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie als geschlossene Flä- che ausgebildet ist, wobei der Heizdraht (2) in einen platten-oder folienförmigen Träger eingeschweisst ist.
    3. Teppichunterlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere Heizdrähte aufweist.
    4. Teppichunterlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizdrähte parallel geschaltet sind.
    5. Teppichunterlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizdrähte hintereinander geschaltet sind.
    6. Teppichunterlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizdraht ein, gegebenenfalls isolierter, Volldraht ist.
    7. Teppichunterlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizdraht ein, gegebenenfalls isolierter, Litzendraht ist.
    8. Teppichunterlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Durchschlagsfestigkeit von mindestens 2000 Volt aufweist.
    9. Teppichunterlage nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer rutschfesten Beschichtung versehen ist.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung der heizbaren Teppichunterlage nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man den Heizdraht (2) im einzulegenden Abschnitt durch Anlegen eines elektrischen Potentials erhitzt, ihn in den Kunststoff-Träger einschmilzt, das elektrische Potential am eingeschmolzenen Drahtabschnitt abschaltet und anschliessend die entstandene offene Furche schliesst.
    UNTERANSPRÜCHE 10. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man den Heizdraht kontinuierlich einlegt, wobei man ihn über zwei Führungen (8,9) führt, an denen ein elektrisches Potential anliegt, und ihn mittels der in Förderrichtung gesehen nachgeschal teten Führung (9), vorzugsweise in eine vorbestimmbare Tiefe, einschmilzt.
    11. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man die offene Furche (12) mittels eines, vorzugsweise beheizten, Werkzeuges (33), vorzugsweise einer Walze (34), zuschmilzt.
    PATENTANSPRUCH III Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch II und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Vorratsrolle (7) für den Heizdraht (2) aufweist, der zwei Führungen (8, 9), zwischen denen ein elektrisches Potential anliegt, nachgeschaltet sind, von denen die in Förderrichtung des Heizdrahtes (2) gesehen letzte Führung (9) als Werkzeug zum Eindrücken des Heizdrahtes in den Kunststoff-Träger (1) der Teppichunterlage ausgebildet ist.
    UNTERANSPRtJCHE 12. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (8,9) als Rollen ausgebildet sind, wobei die als Eindrückwerkzeug dienende Rolle (9) im Randbereich gegen die Aufnahme- nut (11) für den Heizdraht (2) hin, vorzugsweise bis auf die Stärke des Heizdrahtes, verjüngt ist.
    13. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass das Eindrückwerkzeug um eine vertikale Achse verschwenkbar ist.
    14, Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein dem Eindrückwerkzeug nachgeschaltetes, vorzugsweise beheizbares, Werkzeug (33) zum Vorschliessen der Verlegefurche (12) aufweist.
    15. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschliesswerkzeug (33) eine Walze (34) ist, deren Mantelfläche (35) vorzugsweise von beiden Walzenseiten aus zur Mittel- achse hin geneigt ist.
    16. Vorrichtung nach Unteranspruch 12 undloder 14, dadurch gekennzeichnet, dass dem Eindrück-und/ oder dem Verschliesswerkzeug eine Einrichtung (13, 36) zum Abstützen der Vorrichtung auf dem Träger (1) zugeordnet ist, deren Aufstandsfläche bezüglich der Höhe des wirksamen Teiles des Eindrück-und/oder des Verschliesswerkzeuges einstellbar ist.
    17. Vorrichtung nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützeinrichtung (2) zu beiden Seiten des Eindrück-und/oder Verschliesswerkzeuges angeordnete Stützrollen (15,16,37,38) aufweist, deren Achsenhöhe gegenüber dem Eindrück-und/oder Verschliesswerkzeug einstellbar ist.
    18. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine, vorzugsweise in der Geschwindigkeit einstellbare, Antriebseinrichtung (41) aufweist.
    19. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 15 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze (34) und/ oder die Stützrollen (15,16,37,38) des Eindrück- und/oder des Verschliesswerkzeuges getrieben sind.
CH1707067A 1967-12-06 1967-12-06 Heizbare Teppichunterlage, Verfahren zur Herstellung derselben sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens CH483771A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1707067A CH483771A (de) 1967-12-06 1967-12-06 Heizbare Teppichunterlage, Verfahren zur Herstellung derselben sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1707067A CH483771A (de) 1967-12-06 1967-12-06 Heizbare Teppichunterlage, Verfahren zur Herstellung derselben sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH483771A true CH483771A (de) 1969-12-31

Family

ID=4422511

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1707067A CH483771A (de) 1967-12-06 1967-12-06 Heizbare Teppichunterlage, Verfahren zur Herstellung derselben sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH483771A (de)

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1984004647A1 (en) * 1983-05-11 1984-11-22 Martti Mela Method and apparatus for manufacturing a heater
EP0286718A3 (de) * 1987-04-11 1989-05-10 kabelmetal electro GmbH Band aus thermoplastischem Kunststoff zur Abdeckung einer Verbindungsstelle und Verfahren zu seiner Herstellung
FR2648079A1 (fr) * 1989-06-09 1990-12-14 Boulet D Auria Teruzzi Cie Procede de fabrication de manchon electro-soudable, dispositif pour la mise en oeuvre de celui-ci et manchons obtenus selon ce procede
WO1993021005A1 (en) * 1992-04-14 1993-10-28 Heights Design Production Limited Pipe-fitting and apparatus and method for manufacturing the same
EP0614751A1 (de) * 1993-02-11 1994-09-14 GECO SYSTEM S.p.A. Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Schweissmuffen die mit einem elektrischen Heizdraht versehen sind
TR26471A (tr) * 1990-07-26 1995-03-15 Boulet Dauria Terlizzi Et Cie ELEKTRO-KAYNAK KOVANI üRETIM YÖNTEMI,BU üRETIMIN GERCEKLESTIRILMESI ICIN CIHAZ VE BU YÖNTEM ILE ELDE EDILEN KOVANLAR
DE29922644U1 (de) 1999-12-24 2000-02-24 Wolf Kunststoffe GmbH, 04229 Leipzig Flächiges Heizelement
EP2921284A1 (de) * 2007-12-17 2015-09-23 Magna International Inc System und verfahren zur platzierung eines widerstandsfähigen implantats zum schweissen von baugruppen aus kunststoffkomponenten
DE102018130007B4 (de) * 2018-11-27 2025-05-08 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Verfahren zur Herstellung einer Heizeinrichtung

Cited By (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1984004647A1 (en) * 1983-05-11 1984-11-22 Martti Mela Method and apparatus for manufacturing a heater
US4613390A (en) * 1983-05-11 1986-09-23 Martti Mela Method and apparatus for manufacturing a heater
EP0286718A3 (de) * 1987-04-11 1989-05-10 kabelmetal electro GmbH Band aus thermoplastischem Kunststoff zur Abdeckung einer Verbindungsstelle und Verfahren zu seiner Herstellung
US5357083A (en) * 1989-06-09 1994-10-18 Boulet D'auria, Terlizzi & Cie Electro-welding sleeve obtained by fabrication method
US5140137A (en) * 1989-06-09 1992-08-18 Boulet D'auria, Terlizzi & Cie Electro-welding sleeve fabrication method, device for implementing it and sleeves obtained by the method
EP0402199A3 (de) * 1989-06-09 1993-09-08 Boulet-D'auria, Terlizzi & Cie Elektro-Schweissmuffe sowie Verfahren und Vorrichtung zu deren Herstellung
FR2648079A1 (fr) * 1989-06-09 1990-12-14 Boulet D Auria Teruzzi Cie Procede de fabrication de manchon electro-soudable, dispositif pour la mise en oeuvre de celui-ci et manchons obtenus selon ce procede
TR26471A (tr) * 1990-07-26 1995-03-15 Boulet Dauria Terlizzi Et Cie ELEKTRO-KAYNAK KOVANI üRETIM YÖNTEMI,BU üRETIMIN GERCEKLESTIRILMESI ICIN CIHAZ VE BU YÖNTEM ILE ELDE EDILEN KOVANLAR
WO1993021005A1 (en) * 1992-04-14 1993-10-28 Heights Design Production Limited Pipe-fitting and apparatus and method for manufacturing the same
EP0569625A1 (de) * 1992-04-14 1993-11-18 Heights Design Production Ltd. Rohrmuffe und Apparat und Verfahren zu deren Herstellung
EP0614751A1 (de) * 1993-02-11 1994-09-14 GECO SYSTEM S.p.A. Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Schweissmuffen die mit einem elektrischen Heizdraht versehen sind
DE29922644U1 (de) 1999-12-24 2000-02-24 Wolf Kunststoffe GmbH, 04229 Leipzig Flächiges Heizelement
EP2921284A1 (de) * 2007-12-17 2015-09-23 Magna International Inc System und verfahren zur platzierung eines widerstandsfähigen implantats zum schweissen von baugruppen aus kunststoffkomponenten
EP2219850B1 (de) * 2007-12-17 2016-06-22 Magna International Inc. Verfahren zur platzierung eines widerstandsfähigen implantats zur schweissung von baugruppen aus kunststoffkomponenten
DE102018130007B4 (de) * 2018-11-27 2025-05-08 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Verfahren zur Herstellung einer Heizeinrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2814846C3 (de) Formpreßbarer Faservliesstoff
EP0276824A2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Polsterelement-Warenbahn für Kunstrasen
DE1504986A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung faserverstaerkter Gegenstaende aus plastischem oder Harzmaterial
CH483771A (de) Heizbare Teppichunterlage, Verfahren zur Herstellung derselben sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
EP0062741B1 (de) Bodenbelag-Warenbahn mit einer Unterlagswarenbahn und Verfahren zu deren Herstellung
DE1753695A1 (de) Kunststoffmaterial von kunstlederartiger Beschaffenheit sowie Verfahren zur Herstellung eines solchen Materials und Vorrichtung zur Durchfuehrung eines derartigen Verfahrens
EP0009015A1 (de) Schweissvorrichtung in Form eines Handgerätes für Bahnen oder Plachen aus thermoplastischem Material
DE1958989C3 (de) Vorrichtung zum gegenseitigen, kontinuierlichen Verschweißen der aneinander grenzenden Randzonen zweier Bahnen aus thermoplastischem Kunststoff
DE102019110567A1 (de) Haftmittelauftragseinrichtung
EP1477324A2 (de) Verfahren zum Einbinden eines Blattstapels in einen Einband, Bindevorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens sowie ein hierfür geeigneter Einband
DE1760395A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Teppichen
DE1485664B1 (de) Beheizbare Vorrichtung zum Anformen einer Sohle an einen Schuhschaft
DE2143606A1 (de) Verfahren zur Herstellung von rasenartigen Gegenständen aus Kunststoff und/ oder Harz
DE1504767B2 (de) Verfahren zum herstellen einer aus feinporigem kunstharz und einer verstaerkungsfolie bestehenden verbundfolie
DE856045C (de) Maschine zur Herstellung von Bauplatten aus Stroh od. dgl.
DE4445429C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Kunststoff-Belags
DE1293660B (de) Vorrichtung zum Bekleben verschiedener Oberflächen von Werkstücken
DE4339742C2 (de) Vorrichtung zum Aushärten einer Bahn einer Formmasse
DE1704596A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Bahnen,Platten od.dgl.aus thermoplastischem Kunststoff mit einer Folieneinlage
DE4013901A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum profilieren von laufsohlen fuer ski
DE1779336C2 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines glasfaserverstärkten Kunststoffprofils und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE1504767C (de) Verfahren zum Herstellen einer aus feinporigem Kunstharz und einer Verstärkungsfolie bestehenden Verbundfolie
DE2452634A1 (de) Vorrichtung zum aufbringen von leim auf holz- und kunststoffkanten
DE210026C (de)
DE2057149A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Fasern aus thermoplastischem Kunststoff

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased