CH483772A - Vorschaltgerät für eine Gasentladungslampe - Google Patents

Vorschaltgerät für eine Gasentladungslampe

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CH483772A
CH483772A CH169569A CH169569A CH483772A CH 483772 A CH483772 A CH 483772A CH 169569 A CH169569 A CH 169569A CH 169569 A CH169569 A CH 169569A CH 483772 A CH483772 A CH 483772A
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Frako Kondensatoren Und App Ba
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    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/08High-leakage transformers or inductances
    • H01F38/10Ballasts, e.g. for discharge lamps

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  • Power Engineering (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Vorschaltgerät   für    eine      Gasentladungslampe   Die Erfindung betrifft ein    Vorschaltgerät   für eine    Gasentladungslampe,   bei welchem die einzelnen Schaltelemente in Kunststoff eingegossen sind. 



  Es ist ein    Vorschaltgerät   für    Gasentladumgslampen   unter Verwendung eines    im   Leerlauf im magnetisch übersättigten Gebiet arbeitenden    Konstantspannungs-      transformators   bekannt, zu dessen einer Wicklung ein Resonanzkondensator parallel geschaltet ist. Bei diesem    Vorschaltgerät   sind der    Konstantspannungstrans-      formator   und der    Resonanzkondensator   auf einem gemeinsamen Klemmbrett angeordnet, das gemeinsam mit den von ihm getragenen Elementen in Kunststoff eingegossen ist. Bei der bekannten Anordnung ragen aus dem Kunststoffblock Teile des Klemmbrettes heraus, auf denen die Anschlussklemmen für die Netzzuleitungen und die Hochspannungsableitungen angebracht sind. 



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine konstruktiv verbesserte Ausführung eines-    Vorschaltge-      rätes   der eingangs genannten Art zu schaffen.    Erfin-      dungsgemäss   wird dies dadurch erreicht, dass der die Schaltelemente enthaltende Kunststoffblock auch die Anschlüsse für die Netzzuleitung und die Hochspannungsableitung enthält. Vorzugsweise sind für die Anschlüsse für die Netzzuleitung    Klemmenkörper   vorgesehen, die in einem in den Kunststoffblock eingegossenen    Klemmenträger   eingesetzt sind.

   Dieser Klemmenträger kann als Gehäuse ausgebildet sein, welches mit parallelen Hohlräumen zur Aufnahme der Klemmenkörper versehen ist, wobei die in den Kunststoffblock weisenden Stirnseiten des Gehäuses mit schlitzartigen    Durchbrechungem   für die Durchführung der Klemmenkörper versehen sind. Zweckmässig bilden die schlitzartigen    Durchbrechungen   an den    Teilen   der Klemmenkörper anliegende Dichtlippen. 



  Vorzugsweise ist die ausserhalb des    Kunststoffblok-      kes   liegende    öffnung   des    Klemmenträgers   mit einer Abdeckung verschlossen, die mit einer abgewinkelten Wand versehen sein kann-,-    die-in-   eine    Nut=-des      Klem-      menträgers   eingeschoben ist. Die Abdeckung kann zwi-    sehen   sich und der Öffnung des    Klemmenträgers   einen Raum freilassen, der zur    Herausführung   der Netzanschlüsse seitlich zugänglich ist.

   Die in die Nut des    Klemmenträgers   eingeschobene Wand der Abdeckung verdeckt    zweckmässigerweise   die Zugänge zu den    Klemmenschrauben   der    Klemmenkörper.   



  Der Kunststoffblock enthält vorzugsweise auf der    Hochspannungsausgangsseite   Anschlussbuchsen zur Aufnahme von an den Hochspannungsleitungen angeordneten    Steckerbuchsen.   Die    Anschlussbuchsen   können    hohlzylinderförmig      mit      einer      ringförmigen   Erweiterung ausgebildet sein. An der    Hochspannungsaus-      gangsseite   kann der Kunststoffblock mit die    Anschluss-      buchsen   umgebenden ringförmigen Erhöhungen versehen sein, auf die eine die Hochspannungsleitungen umgebende Schutzkappe aufgesteckt sein kann.

   Diese Schutzkappe ist vorzugsweise mit zwei konischen Verlängerungen versehen, die an ihren Enden an der einzustecken    bestimmten.      Hochspannungsleitung      anliegende   Dichtlippen bilden. 



  Die Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:    Fig.   1 eine Seitenansicht eines    Vorschaltgeräts,      Fig.   2 eine Draufsicht auf das    Vorschaltgerät   nach    Fig.   1,    Fig.   3 eine Draufsicht auf den in den Kunststoffblock eingegossenen    Klemmenträger   im linken Teil der Figur, während der rechte Teil der Figur geschnitten ist,    Fig.4   einen Schnitt nach der Linie    IV-IV   in    Fig.3,   wobei jedoch zusätzlich die Abdeckung des    Klemmenträgers   dargestellt ist,    Fig.   5 eine Draufsicht auf einen    Klemmenkörper,

        Fig.6   eine Stirnansicht des    Klemmenkörpers   nach    Fig.   5,    Fig.7      eine      Ansicht   einer    Steckerbuchse   für. eine    Höchspannungsleitüng,   

 <Desc/Clms Page number 2> 

    Fig.8   einen Schnitt nach der Linie    VIII-VIII   in    Fig.   7,    Fig.9   eine Darstellung der    Hochspannungsaus-      gangsseite   des    Vorschaltgeräts   mit aufgesetzter Schutzkappe, teilweise im Schnitt, und    Fig.10   eine Ansicht der    Netzanschlusseite   des Kunststoffblocks,

   wobei der    Klemmenträger   mit einer Abdeckung versehen ist. 



  Das    Vorschaltgerät   enthält einen Transformator mit einem Eisenkern 10, der mit einem Streujoch 11 versehen ist. Auf dem    Eisenkern   10 sind die    Transfor-      matorwicklungen   12 bis 15 angeordnet. 16 ist ein zu einer Wicklung des Transformators parallel geschalteter Resonanzkondensator. Der    Transformatorkern   10 ist an Laschen 17 und 19 mit Hilfe von gabelförmigen Befestigungsteilen 18 und 20 mit Hilfe von Schrauben 21 und 22 befestigt. Der Kondensator 16 ist mittels einer Halterung 23 ebenfalls an der Lasche 19 befestigt. 



  Die genannten einzelnen Elemente sind alle gemeinsam in einen Kunststoffblock 24    eingegossen.      Die-      ser   Kunststoffblock 24 nimmt auch einen    Klemmenträ-      ger   30 für die Aufnahme der Netzanschlüsse sowie Anschlussbuchsen 40    für   die Hochspannungsleitung auf. 



  Der    Klemmenträger   30 ist im einzelnen in den    Fig.   3 und 4 dargestellt. Er ist als Gehäuse mit einem etwa    rechteckförmigen   Teil 30a ausgebildet, der parallele Hohlräume 33 zur Aufnahme von    Klemmenkör-      pern   36 enthält. Die Hohlräume 33 sind an der aus dem Kunststoffblock 24    herausweisenden   Seite des    Klemmenträgers   30 vollständig offen, während die gegenüberliegende Seite des Teiles 30a mit schlitzartigen    Durchbrechungen   34 für die Durchführung der    Klem-      menkörper   36 versehen ist.

   Diese    schlitzartigen   Durchbrechungen 34 bilden Dichtlippen 30d, die an den    Klemmenkörpern   36 anliegen, wodurch das Eindringen von Kunststoff in den    gehäuseartigen      Klemmenträger   verhindert wird. 



  Der    Klemmenträger   30 ist mit einem    flanschartigen      Vorsprung   30b versehen, von dessen Stirnseite her    Bohrungen   32 in die Hohlräume 33 münden. Durch diese    Bohrungen   32 sind in den    Klemmenkörpern   36 vorgesehene Klemmschrauben 36d zugänglich. Der    flanschartige      Vorsprung   30b ist mit einer Nut 31 versehen, in die ein Teil 37a einer Abdeckung 37 einschiebbar ist.

   Diese Abdeckung ist im wesentlichen    L-förmig   ausgebildet, und zwar    derart,   dass zwischen    Klemmenträger   30 und Abdeckung 37 ein Hohlraum 39 entsteht, durch den die Netzzuleitungen den    Klem-      menkörpern   36    zugeführt      werden      können.   Die    Abdek-      kung   37 ist mit einem verstärkten Teil 37b versehen, der an einem Vorsprung 30e des    Klemmenträgers   30 anliegt. Der Vorsprung 30c des    Klemmenträgers   30 ist mit einer Höhlung 35 zur    Aufnahme   einer Schraubenmutter versehen.

   Der    verstärkte      Teil   37b    der      Abd'ek-      kung   37 enthält eine    Durchbrechung   38 für die Einführung einer Befestigungsschraube 50    (Fig.   10). 



  Die    Fig.   5 und 6 zeigen einen    Klemmenkörper   36. Er ist aus einem Blechteil zu einer Hülse 36a gebogen, in die eine Netzzuleitung    einführbar   ist. Diese Hülse 36a ist mit einer Gewindebohrung 36d für die Einführung einer Klemmschraube versehen. Der Klemmenkörper 36 wird in einen Hohlraum 33 des Klemmenträgers 30    eingeführt,   und zwar so, dass der vorspringende Teil 36b des    Klemmenkörpers   eine schlitzartige    Durchbrechung   34 durchsetzt. Durch die an dem Teil 36b anliegenden Dichtlippen 30d wird beim    Vergiessen   das Eindringen von Kunststoff in den    Klemmen   träger 30    verhindert.   



  Wie aus den    Fig.l   und 2 ersichtlich, sind am    Hochspannungsausgangsende   des    Kunststoffblocks   24 Anschlussbuchsen 40,    vorzugsweise   aus    Messing,   eingegossen. Diese    Anschlussbuchsen   40 sind vorzugsweise    hohlzylinderförmig   ausgebildet und mit einer ringförmigen Erweiterung 40a versehen. An der Stirnseite des Kunststoffblocks 24 sind ringförmige Erhöhungen 24a vorgesehen. Auf die Enden der Hochspannungsleitungen 48 werden    Steckerbuchsen   41 mit Hilfe des    Gewindedornes   42 aufgeschraubt. Diese Steckerbuchsen 41 werden in die Anschlussbuchsen 40 eingesteckt.

   In den Kunststoffblock 24 ist auf der    Hoch-      spannungsausgangsseite      ferner      eine   Schweissmutter 46 eingegossen, die zur Befestigung einer Schutzkappe 45 dient. Diese Schutzkappe ist mit zwei konischen Verlängerungen 45a versehen, welche die Hochspannungsleitungen 48 umgeben. An den Enden der Vorsprünge sind Dichtlippen 45b vorgesehen, die sich fest an die Hochspannungsleitungen 48 legen und somit eine sichere Abdichtung gegen Feuchtigkeit, z. B. Regen, auch dann gewährleisten, wenn die Schutzkappe 45 nach oben weist. Die Schutzkappe wird mit den Teilen 45c auf die ringförmigen Erhöhungen 24a aufgesteckt und dann mit    Hilfe   einer Schraube 47 und der eingegossenen Schweissmutter 46 befestigt.

   Durch das Aufstecken auf die    ringförmigen   Erhöhungen 24a wird eine Verdrehung der Schutzkappe 45 mit Sicherheit vermieden. 



  Die erfindungsgemässe Ausführung ist nicht auf ein    Vorschaltgerät   unter Verwendung eines im Leerlauf im magnetisch übersättigten Gebiet arbeitenden Konstant    spannungstransformators,   zu dessen einer Wicklung ein Resonanzkondensator parallel geschaltet ist und bei dem zwischen Primär- und Sekundärwicklung ein    Streuflussweg   erhöhten magnetischen Widerstandes vorgesehen ist, beschränkt. Die Erfindung ist vielmehr für    Vorschaltgeräte   beliebiger Art mit einem    Netzspan-      nungseingang   und einem Hochspannungsausgang verwendbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorschaltgerät für eine Gasentladungslampe, bei welchem die einzelnen; Schaltelemente in Kunststoff eingegossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass der die Schaltelemente enthaltende Kunststoffblock (24) auch die Anschlüsse (36, 40) für die Netzzuleitung (49) und die Hochspannungsableitung (48) enthält.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorschaltgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Anschlüsse für die Netzzuleitung (49) Klemmenkörper (36) vorgesehen sind, die in einem in den Kunststoffblock (24) eingegossenen Klemmenträger (30) eingesetzt sind. 2. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmenträger (30) als Gehäuse ausgebildet ist, welches mit parallelen Hohlräumen (33) zur Aufnahme der Klemmenkörper (36) versehen ist, und dass die in den Kunststoffblock (24) weisende Stirnseite des Gehäuses (30) mit schlitzartigen Durchbrechungen (34) für die Durchführung der Klemmenkörper (36) versehen ist. 3.
    Vorschaltgerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die schlitzartigen Durchbrechun- gen (34) an Teilen der Klemmenkörper (36) anliegende Dichtungslippen (30d) bilden. <Desc/Clms Page number 3> 4. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ausserhalb des Kunststoffblocks (24) liegende Öffnung des Klemmenträgers (30) mit einer Abdeckung (37) verschlossen ist. 5. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (37) mit einer abgewinkelten Wand (37a) versehen ist, die in eine Nut (31) des Klemmenträgers (30) eingeschoben ist. 6.
    Vorschaltgerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (37) zwischen sich und der Öffnung des Klemmenträgers (30) einen Raum (39) freilässt, der zur Herausführung der Netzanschlüsse (49) seitlich zugänglich ist. 7. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Nut (31) des Klemmenträgers (30) eingeschobene Wand (37a) der Abdeckung (37) die Zugänge zu den Klemmenschrauben der Klemmenkörper (36) verdeckt.
    B. Vorschaltgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffblock (24) auf der Hochspannungsausgangsseite Anschlussbuchsen (40) zur Aufnahme von an den Hochspannungsleitungen angeordneten Steckerbuchsen (41) enthält. 9. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussbuchsen (40) hohlzylinderförmig mit einer ringförmigen Erweiterung (40a) ausgebildet sind. 10. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Hochspannungsausgangs- seite der Kunststoffblock (24) mit ringförmigen Erhöhungen (24a) versehen ist. 11.
    Vorschaltgerät nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf die ringförmigen Erhöhungen (24a) eine die Hochspannungsleitungen (48) umgebende Schutzkappe (45) aufgesteckt ist. 12. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzkappe (45) mit zwei konischen Verlängerungen (45a) versehen ist, die an ihren Enden an der einzustecken bestimmten Hochspannungsleitung (48) anliegende Dichtlippen (45b) bilden. 13. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass in den Kunststoffblock (24) eine Schweissmutter (46) eingegossen ist, in die eine Befestigungsschraube (47) für die Schutzkappe (45) eingeschraubt ist. 14.
    Vorschaltgerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckerbuchsen (41) becher- artig ausgebildet sind und mit einem zentrischen Schraubenbolzen (42) versehen sind, der in die Stirnseite einer Hochspannungsleitung (48) einschraubbar ist.
CH169569A 1968-02-07 1969-02-04 Vorschaltgerät für eine Gasentladungslampe CH483772A (de)

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DE (1) DE1994025U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2663808A1 (fr) * 1990-06-25 1991-12-27 Limousin App Bobinage Elect Platine electriquement isolante, destinee a former partie d'un coffret de raccordement electrique pour un dispositif d'eclairage par lampe a decharge, et coffret de raccordement electrique comportant une telle platine.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2663808A1 (fr) * 1990-06-25 1991-12-27 Limousin App Bobinage Elect Platine electriquement isolante, destinee a former partie d'un coffret de raccordement electrique pour un dispositif d'eclairage par lampe a decharge, et coffret de raccordement electrique comportant une telle platine.

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DE1994025U (de) 1968-09-19
AT300957B (de) 1972-08-10

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