CH483772A - Vorschaltgerät für eine Gasentladungslampe - Google Patents
Vorschaltgerät für eine GasentladungslampeInfo
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Description
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Vorschaltgerät für eine Gasentladungslampe Die Erfindung betrifft ein Vorschaltgerät für eine Gasentladungslampe, bei welchem die einzelnen Schaltelemente in Kunststoff eingegossen sind.
Es ist ein Vorschaltgerät für Gasentladumgslampen unter Verwendung eines im Leerlauf im magnetisch übersättigten Gebiet arbeitenden Konstantspannungs- transformators bekannt, zu dessen einer Wicklung ein Resonanzkondensator parallel geschaltet ist. Bei diesem Vorschaltgerät sind der Konstantspannungstrans- formator und der Resonanzkondensator auf einem gemeinsamen Klemmbrett angeordnet, das gemeinsam mit den von ihm getragenen Elementen in Kunststoff eingegossen ist. Bei der bekannten Anordnung ragen aus dem Kunststoffblock Teile des Klemmbrettes heraus, auf denen die Anschlussklemmen für die Netzzuleitungen und die Hochspannungsableitungen angebracht sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine konstruktiv verbesserte Ausführung eines- Vorschaltge- rätes der eingangs genannten Art zu schaffen. Erfin- dungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass der die Schaltelemente enthaltende Kunststoffblock auch die Anschlüsse für die Netzzuleitung und die Hochspannungsableitung enthält. Vorzugsweise sind für die Anschlüsse für die Netzzuleitung Klemmenkörper vorgesehen, die in einem in den Kunststoffblock eingegossenen Klemmenträger eingesetzt sind.
Dieser Klemmenträger kann als Gehäuse ausgebildet sein, welches mit parallelen Hohlräumen zur Aufnahme der Klemmenkörper versehen ist, wobei die in den Kunststoffblock weisenden Stirnseiten des Gehäuses mit schlitzartigen Durchbrechungem für die Durchführung der Klemmenkörper versehen sind. Zweckmässig bilden die schlitzartigen Durchbrechungen an den Teilen der Klemmenkörper anliegende Dichtlippen.
Vorzugsweise ist die ausserhalb des Kunststoffblok- kes liegende öffnung des Klemmenträgers mit einer Abdeckung verschlossen, die mit einer abgewinkelten Wand versehen sein kann-,- die-in- eine Nut=-des Klem- menträgers eingeschoben ist. Die Abdeckung kann zwi- sehen sich und der Öffnung des Klemmenträgers einen Raum freilassen, der zur Herausführung der Netzanschlüsse seitlich zugänglich ist.
Die in die Nut des Klemmenträgers eingeschobene Wand der Abdeckung verdeckt zweckmässigerweise die Zugänge zu den Klemmenschrauben der Klemmenkörper.
Der Kunststoffblock enthält vorzugsweise auf der Hochspannungsausgangsseite Anschlussbuchsen zur Aufnahme von an den Hochspannungsleitungen angeordneten Steckerbuchsen. Die Anschlussbuchsen können hohlzylinderförmig mit einer ringförmigen Erweiterung ausgebildet sein. An der Hochspannungsaus- gangsseite kann der Kunststoffblock mit die Anschluss- buchsen umgebenden ringförmigen Erhöhungen versehen sein, auf die eine die Hochspannungsleitungen umgebende Schutzkappe aufgesteckt sein kann.
Diese Schutzkappe ist vorzugsweise mit zwei konischen Verlängerungen versehen, die an ihren Enden an der einzustecken bestimmten. Hochspannungsleitung anliegende Dichtlippen bilden.
Die Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines Vorschaltgeräts, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Vorschaltgerät nach Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf den in den Kunststoffblock eingegossenen Klemmenträger im linken Teil der Figur, während der rechte Teil der Figur geschnitten ist, Fig.4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig.3, wobei jedoch zusätzlich die Abdeckung des Klemmenträgers dargestellt ist, Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Klemmenkörper,
Fig.6 eine Stirnansicht des Klemmenkörpers nach Fig. 5, Fig.7 eine Ansicht einer Steckerbuchse für. eine Höchspannungsleitüng,
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Fig.8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII in Fig. 7, Fig.9 eine Darstellung der Hochspannungsaus- gangsseite des Vorschaltgeräts mit aufgesetzter Schutzkappe, teilweise im Schnitt, und Fig.10 eine Ansicht der Netzanschlusseite des Kunststoffblocks,
wobei der Klemmenträger mit einer Abdeckung versehen ist.
Das Vorschaltgerät enthält einen Transformator mit einem Eisenkern 10, der mit einem Streujoch 11 versehen ist. Auf dem Eisenkern 10 sind die Transfor- matorwicklungen 12 bis 15 angeordnet. 16 ist ein zu einer Wicklung des Transformators parallel geschalteter Resonanzkondensator. Der Transformatorkern 10 ist an Laschen 17 und 19 mit Hilfe von gabelförmigen Befestigungsteilen 18 und 20 mit Hilfe von Schrauben 21 und 22 befestigt. Der Kondensator 16 ist mittels einer Halterung 23 ebenfalls an der Lasche 19 befestigt.
Die genannten einzelnen Elemente sind alle gemeinsam in einen Kunststoffblock 24 eingegossen. Die- ser Kunststoffblock 24 nimmt auch einen Klemmenträ- ger 30 für die Aufnahme der Netzanschlüsse sowie Anschlussbuchsen 40 für die Hochspannungsleitung auf.
Der Klemmenträger 30 ist im einzelnen in den Fig. 3 und 4 dargestellt. Er ist als Gehäuse mit einem etwa rechteckförmigen Teil 30a ausgebildet, der parallele Hohlräume 33 zur Aufnahme von Klemmenkör- pern 36 enthält. Die Hohlräume 33 sind an der aus dem Kunststoffblock 24 herausweisenden Seite des Klemmenträgers 30 vollständig offen, während die gegenüberliegende Seite des Teiles 30a mit schlitzartigen Durchbrechungen 34 für die Durchführung der Klem- menkörper 36 versehen ist.
Diese schlitzartigen Durchbrechungen 34 bilden Dichtlippen 30d, die an den Klemmenkörpern 36 anliegen, wodurch das Eindringen von Kunststoff in den gehäuseartigen Klemmenträger verhindert wird.
Der Klemmenträger 30 ist mit einem flanschartigen Vorsprung 30b versehen, von dessen Stirnseite her Bohrungen 32 in die Hohlräume 33 münden. Durch diese Bohrungen 32 sind in den Klemmenkörpern 36 vorgesehene Klemmschrauben 36d zugänglich. Der flanschartige Vorsprung 30b ist mit einer Nut 31 versehen, in die ein Teil 37a einer Abdeckung 37 einschiebbar ist.
Diese Abdeckung ist im wesentlichen L-förmig ausgebildet, und zwar derart, dass zwischen Klemmenträger 30 und Abdeckung 37 ein Hohlraum 39 entsteht, durch den die Netzzuleitungen den Klem- menkörpern 36 zugeführt werden können. Die Abdek- kung 37 ist mit einem verstärkten Teil 37b versehen, der an einem Vorsprung 30e des Klemmenträgers 30 anliegt. Der Vorsprung 30c des Klemmenträgers 30 ist mit einer Höhlung 35 zur Aufnahme einer Schraubenmutter versehen.
Der verstärkte Teil 37b der Abd'ek- kung 37 enthält eine Durchbrechung 38 für die Einführung einer Befestigungsschraube 50 (Fig. 10).
Die Fig. 5 und 6 zeigen einen Klemmenkörper 36. Er ist aus einem Blechteil zu einer Hülse 36a gebogen, in die eine Netzzuleitung einführbar ist. Diese Hülse 36a ist mit einer Gewindebohrung 36d für die Einführung einer Klemmschraube versehen. Der Klemmenkörper 36 wird in einen Hohlraum 33 des Klemmenträgers 30 eingeführt, und zwar so, dass der vorspringende Teil 36b des Klemmenkörpers eine schlitzartige Durchbrechung 34 durchsetzt. Durch die an dem Teil 36b anliegenden Dichtlippen 30d wird beim Vergiessen das Eindringen von Kunststoff in den Klemmen träger 30 verhindert.
Wie aus den Fig.l und 2 ersichtlich, sind am Hochspannungsausgangsende des Kunststoffblocks 24 Anschlussbuchsen 40, vorzugsweise aus Messing, eingegossen. Diese Anschlussbuchsen 40 sind vorzugsweise hohlzylinderförmig ausgebildet und mit einer ringförmigen Erweiterung 40a versehen. An der Stirnseite des Kunststoffblocks 24 sind ringförmige Erhöhungen 24a vorgesehen. Auf die Enden der Hochspannungsleitungen 48 werden Steckerbuchsen 41 mit Hilfe des Gewindedornes 42 aufgeschraubt. Diese Steckerbuchsen 41 werden in die Anschlussbuchsen 40 eingesteckt.
In den Kunststoffblock 24 ist auf der Hoch- spannungsausgangsseite ferner eine Schweissmutter 46 eingegossen, die zur Befestigung einer Schutzkappe 45 dient. Diese Schutzkappe ist mit zwei konischen Verlängerungen 45a versehen, welche die Hochspannungsleitungen 48 umgeben. An den Enden der Vorsprünge sind Dichtlippen 45b vorgesehen, die sich fest an die Hochspannungsleitungen 48 legen und somit eine sichere Abdichtung gegen Feuchtigkeit, z. B. Regen, auch dann gewährleisten, wenn die Schutzkappe 45 nach oben weist. Die Schutzkappe wird mit den Teilen 45c auf die ringförmigen Erhöhungen 24a aufgesteckt und dann mit Hilfe einer Schraube 47 und der eingegossenen Schweissmutter 46 befestigt.
Durch das Aufstecken auf die ringförmigen Erhöhungen 24a wird eine Verdrehung der Schutzkappe 45 mit Sicherheit vermieden.
Die erfindungsgemässe Ausführung ist nicht auf ein Vorschaltgerät unter Verwendung eines im Leerlauf im magnetisch übersättigten Gebiet arbeitenden Konstant spannungstransformators, zu dessen einer Wicklung ein Resonanzkondensator parallel geschaltet ist und bei dem zwischen Primär- und Sekundärwicklung ein Streuflussweg erhöhten magnetischen Widerstandes vorgesehen ist, beschränkt. Die Erfindung ist vielmehr für Vorschaltgeräte beliebiger Art mit einem Netzspan- nungseingang und einem Hochspannungsausgang verwendbar.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorschaltgerät für eine Gasentladungslampe, bei welchem die einzelnen; Schaltelemente in Kunststoff eingegossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass der die Schaltelemente enthaltende Kunststoffblock (24) auch die Anschlüsse (36, 40) für die Netzzuleitung (49) und die Hochspannungsableitung (48) enthält.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorschaltgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Anschlüsse für die Netzzuleitung (49) Klemmenkörper (36) vorgesehen sind, die in einem in den Kunststoffblock (24) eingegossenen Klemmenträger (30) eingesetzt sind. 2. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmenträger (30) als Gehäuse ausgebildet ist, welches mit parallelen Hohlräumen (33) zur Aufnahme der Klemmenkörper (36) versehen ist, und dass die in den Kunststoffblock (24) weisende Stirnseite des Gehäuses (30) mit schlitzartigen Durchbrechungen (34) für die Durchführung der Klemmenkörper (36) versehen ist. 3.Vorschaltgerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die schlitzartigen Durchbrechun- gen (34) an Teilen der Klemmenkörper (36) anliegende Dichtungslippen (30d) bilden. <Desc/Clms Page number 3> 4. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ausserhalb des Kunststoffblocks (24) liegende Öffnung des Klemmenträgers (30) mit einer Abdeckung (37) verschlossen ist. 5. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (37) mit einer abgewinkelten Wand (37a) versehen ist, die in eine Nut (31) des Klemmenträgers (30) eingeschoben ist. 6.Vorschaltgerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (37) zwischen sich und der Öffnung des Klemmenträgers (30) einen Raum (39) freilässt, der zur Herausführung der Netzanschlüsse (49) seitlich zugänglich ist. 7. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Nut (31) des Klemmenträgers (30) eingeschobene Wand (37a) der Abdeckung (37) die Zugänge zu den Klemmenschrauben der Klemmenkörper (36) verdeckt.B. Vorschaltgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffblock (24) auf der Hochspannungsausgangsseite Anschlussbuchsen (40) zur Aufnahme von an den Hochspannungsleitungen angeordneten Steckerbuchsen (41) enthält. 9. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussbuchsen (40) hohlzylinderförmig mit einer ringförmigen Erweiterung (40a) ausgebildet sind. 10. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Hochspannungsausgangs- seite der Kunststoffblock (24) mit ringförmigen Erhöhungen (24a) versehen ist. 11.Vorschaltgerät nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf die ringförmigen Erhöhungen (24a) eine die Hochspannungsleitungen (48) umgebende Schutzkappe (45) aufgesteckt ist. 12. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzkappe (45) mit zwei konischen Verlängerungen (45a) versehen ist, die an ihren Enden an der einzustecken bestimmten Hochspannungsleitung (48) anliegende Dichtlippen (45b) bilden. 13. Vorschaltgerät nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass in den Kunststoffblock (24) eine Schweissmutter (46) eingegossen ist, in die eine Befestigungsschraube (47) für die Schutzkappe (45) eingeschraubt ist. 14.Vorschaltgerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckerbuchsen (41) becher- artig ausgebildet sind und mit einem zentrischen Schraubenbolzen (42) versehen sind, der in die Stirnseite einer Hochspannungsleitung (48) einschraubbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1968F0033687 DE1994025U (de) | 1968-02-07 | 1968-02-07 | Vorschaltgeraet fuer gasentladungslampen. |
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|---|---|
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH169569A CH483772A (de) | 1968-02-07 | 1969-02-04 | Vorschaltgerät für eine Gasentladungslampe |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2663808A1 (fr) * | 1990-06-25 | 1991-12-27 | Limousin App Bobinage Elect | Platine electriquement isolante, destinee a former partie d'un coffret de raccordement electrique pour un dispositif d'eclairage par lampe a decharge, et coffret de raccordement electrique comportant une telle platine. |
-
1968
- 1968-02-07 DE DE1968F0033687 patent/DE1994025U/de not_active Expired
-
1969
- 1969-02-04 AT AT111969A patent/AT300957B/de not_active IP Right Cessation
- 1969-02-04 CH CH169569A patent/CH483772A/de unknown
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|---|---|---|---|---|
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE1994025U (de) | 1968-09-19 |
| AT300957B (de) | 1972-08-10 |
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