CH484660A - Schrankartiges Möbelstück - Google Patents

Schrankartiges Möbelstück

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CH484660A
CH484660A CH1721468A CH1721468A CH484660A CH 484660 A CH484660 A CH 484660A CH 1721468 A CH1721468 A CH 1721468A CH 1721468 A CH1721468 A CH 1721468A CH 484660 A CH484660 A CH 484660A
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CH1721468A
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Volgger Alois
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/52Cabinet beds; Table beds, or like beds; Wardrobe beds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47C17/38Wall beds
    • A47C17/40Wall beds having balancing members, e.g. weights, springs

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Special Chairs (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description


  Schrankartiges Möbelstück    Die Erfindung betrifft ein schrankartiges Möbelstück  mit     herausklappbarer,    als Bettgestell dienender Front  wand, bei dem die Schwenkachse der Frontwand, bzw.  des Bettgestelles im unteren Teil des schrankartigen  Möbelstückes angeordnet ist und das Bettgestell mit einer  zumindest beim Schwenkvorgang wirksamen Gewichts  auscleichvorrichtung versehen ist.  



  Derartige Möbelstücke sind in verschiedenartigen  Ausführungen bereits bekannt. Die Möbelstücke sind  beispielsweise in Hoch- oder Querformat ausgestaltet, so  dass das Bettgestell hochklappbar oder seitlich ausklapp  bar angeordnet ist.  



  Bei der Schwenkbewegung des Bettgestelles, insbeson  dere beim Hochklappen desselben, sind aber nicht uner  hebliche Kräfte erforderlich. Es ist nun schon vorgeschla  gen worden, an dem in eingeklapptem Zustand unter der  Schwenkachse liegenden Bereich des Bettgestelles Gewich  te anzuordnen. Diese Ausgestaltung ist aber insofern von  Nachteil, als ein Gewichtsausgleich nicht an jeder Stelle  im Schwenkbereich gegeben ist. Ist beispielsweise das  Bettgestell in das Möbelstück eingeklappt, so muss     zur     Überwindung des ersten Teiles des Schwenkbereiches das  gesamte aufgelegte Gewicht mitgezogen werden, was  nicht unerheblicher Kräfte bedarf, wogegen beim Ein  klappen des Bettgestelles in das Möbelstück im obersten  Schwenkbereich das Bettgestell zurückgehalten werden  muss, damit ein plötzliches Zuklappen vermieden werden  kann.

   Werden jedoch nur kleinere Gewichte aufgelegt, so  ergibt sich der Nachteil, dass im unteren Schwenkbereich  ein grosser Kraftaufwand zum Anheben bzw. Absetzen  des Bettgestelles erforderlich ist.  



  Diese Ausgestaltung ist ferner dadurch von Nachteil,  als die Ausgleichsgewichte beim Aufstellen des Möbel  stückes stets mitgeschleppt werden müssen. Der Trans  port gestaltet sich dadurch sehr schwierig. Insbesondere  beim Einrichten neuer Wohnungen,     z.B.    in Hochhäusern,  wo meist der Aufzug noch nicht in Betrieb ist, ist eine  nicht unerhebliche Mehrarbeit und ein grösserer Kraft  aufwand gegeben.  



  Erfindungsgemäss ist nun vorgeschlagen, dass minde  stens ein an den Seitenwänden des Möbelstückes befestig-         ter    Steg zur Aufnahme der Schwenkachse des Bettgestel  les und zur schwenkbaren Befestigung der Gewichtsaus  gleichvorrichtung vorgesehen ist, die aus mindestens  einem     Teleskopfederbein    besteht.  



  Durch diese Massnahme ist ein einwandfreier Ge  wichtsausgleich möglich. Bei geeigneter Ausbildung lässt  sich erreichen, dass bei jeder Stellung des Bettgestelles im  Schwenkbereich eine Kraft wirksam wird, die das Bettge  stell     in    jeder Lage im indifferenten Gleichgewicht hält.  Daher ist nurmehr eine geringe Kraft zum     Verschwenken     des Bettgestelles erforderlich, da das Gewicht des Bettge  stelles bzw. der aufgelegten Ausgleichsgewichte nicht  mehr überwunden werden muss.  



  Weitere Einzelheiten und besondere Vorteile werden  in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeich  nungen noch näher erläutert, doch soll die Erfindung  nicht auf die gezeigten Beispiele beschränkt sein. Es  zeigen:       Fig.    1 ein Möbelstück mit Bettgestell im Längs  schnitt, wobei die     herausgeklappte    Lage des Bettgestelles       strichliert    dargestellt ist;       Fig.2    und 3 eine Ansicht und ein Schnitt der     Ge-          wichtsausgleichvorrichtung;          Fig.4    ein Ausführungsbeispiel der Gewichtsaus  gleichsvorrichtung;       Fig.    5 die Anordnung eines Steges;

         Fig.6    ein Detail des Steges, vergrössert dargestellt;       Fig.    7 und 8 eine     Vordeiansicht    und eine     Schrä"sicht     eines Teiles des Möbelstückes.  



  Das Möbelstück 1, 1' nimmt ein schwenkbar an  diesem gelagertes Bettgestell 2, 2' auf. Am obersten  Endbereich des Möbelstückes 1, 1' kann ein Aufsatz 3       (Fig.    1) vorgesehen sein, der mittels einer nach oben oder  nach der Seite ausklappbaren oder verschiebbaren Klap  pe 4 verschliessbar ist.  



  Das Bettgestell 2, 2' besteht im wesentlichen aus  einem Liegeteil 5, 5' einem Kopfteil 6, 6', einem Fussteil  7 sowie Stützfüssen B. Die Stützfüsse 8 sind schwenkbar  am Liegeteil 5, 5' gelagert und werden je nach der  Stellung des Bettgestelles (hochgeklappt - Gebrauchsstel  lung) ein- oder ausgeschwenkt. Selbstverständlich kann      anstatt der Stützfüsse auch ein durchgehender Fussbügel  vorgesehen sein.  



  Im Möbelstück 1, 1' sind Einbauten 9, 9' vorgesehen,  die in     herausgeklappter    Stellung     (strichliert    dargestellt)  des Bettgestelles 2, 2' am Kopfteil 6, 6' desselben  anschliessen. Diese Einbauten dienen einerseits zur Ver  kleidung einer     Gewiclitsausgleiclisvorriclitung    10, 10' und  andererseits können diese als Kästchen oder Schubladen  zur Aufbewahrung von Wäsche und dgl. ausgestaltet  sein.  



  An dem unter der Schwenkachse<B>11,</B> 11' des Bettge  stelles liegenden Bereich desselben oder aber am Kopfteil  greift eine     Gewiclitsausgleichsvorrichtung    10, 10' an.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.l    besteht die       Gewichtsausgleichsvorrichtung    10 aus einem Kolben 24  und einem Zylinder 12, wobei diese     teleskopartig    inein  ander verschiebbar ausgestaltet sind. Der Zylinder 12  nimmt eine Spiralfeder 25 auf. Selbstverständlich kann  auch der Kolben 24' als     Hohlkörper        ausgestaltet    sein,  wobei die Feder 25     (Fig.3)    auch in den Kolben 24'  ragt.  



  Der Kolben 24 und der     Zvlinder    12 sind schwenkbar       ani    Bettgestell 2 bzw. am Kopfteil 6 und am Möbelstück  1 gelagert. Zu diesem Zweck sind sowohl am Kolben 24  als auch am Zylinder 12 Flansche 13, 14 vorgesehen, die  an am Kopfteil 6     bzw.    am Möbelstück 1 angeordneten  Lagerzapfen 15, 16 gelagert sind. Dadurch kann die       Gewichtsausgleichsvorrichtung    10 dem Schwenkvorgang  des Bettgestelles 2 folgen.  



  Uni einerseits die Seitenwandung des Möbelstückes 1  und andererseits die Lagerstellen zu verstärken, ist ein  am Möbelstück 1 befestigter Steg 17 vorgesehen, der  sowohl die Lagerzapfen 16 für die Kolben 24 bzw.  Zylinder 12 als auch die Lagerung für das Bettgestell  aufnimmt. Diese Stege können leicht im Möbelstück  befestigt werden und daher auch erst am Aufstellungsort  montiert werden.  



  Der Zylinder 12 weist einen in dessen Längsrichtung  verlaufenden Schlitz 18     (Fig.    2) auf, der zum Durchtritt  des am Kolben 24 angebrachten Flansches 13 dient.  Durch diese Massnahme kann der Zylinder 12 lang und  der Kolben 24 relativ kurz ausgestaltet werden, wobei  trotzdem für den Kolben 24 eine ausreichende Führung  im Zylinder gegeben ist. Die     Gewichtsausgleichsvorrich-          tung        nimmt    durch diese Massnahme nur einen geringen  Platz ein und kann daher in konstruktiv günstigen,  geringen Abmessungen hergestellt werden.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4 ist eine ähnli  che Anordnung wie in     Fig.    1 gezeigt. Hier greift die       Gewichtsausgleichseinrichtung    10' am untersten Ende des  Liegeteiles 5' an. Durch diese Ausgestaltung kann noch  eine kleinere Bauweise gewählt werden, da der Kolben  24' einen geringeren Weg zurücklegen muss. Der Zylin  der 12' besitzt auch bei dieser Ausführung einen Längs  schlitz zum Durchtritt des am Kolben 24' angeordneten  Flansches 13'.

   Der Steg 17' kann bei dieser Anordnung  kürzer     ausgeführt    werden, da der     L.)        gerzapfen    16' für  den Zylinder und die Schwenkachse 11' des Bettgestelles  2' näher nebeneinander liegen.     Strichliert    ist wiederum  die ausgeklappte Stellung des Bettgestelles und die da  durch bedingte Stellung der     Gewichtsausgleichsvorrich-          tung    dargestellt.  



  Durch die beschriebenen Ausführungen wird     errc;cht,     dass bei     zunehmendem        Ausschwenkwinkel    des     Dettge-          stelles    die entgegenwirkende Feder immer mehr zusam  niendrückt wird     (Fig.    1 und 4).

   Dadurch wirkt     bel        j--d-r     Stellung des     Bettgestelles    im Schwenkbereich eine Kraft    auf den unter der     Schwenkachse    des Bettgestelles befind  liclicn Bereich, die dem Moment des     herausgekiappten     Bettgestelles     entgegenwirkt.    Die verwendeten     Druck-          bzw.    Zugfedern sind entsprechend dimensioniert, so dass  bei jeder Stellung des Bettgestelles Gleichgewicht  herrscht.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach den     Fig.5    bis 7  besitzt das schrankartige Möbelstück 31 eine uni die  Achse 32 schwenkbare Frontwand 33, die als Bettgestell  ausgebildet ist. Dieses Bettgestell besteht     wicderuin    aus  einem Liegeteil 34, einem Kopfteil 35, einem Fussteil 36,  sowie klappbaren Stützfüssen 37. Ein einseitig offener U  föriniger Rahmen 38 ist mit seinen beiden parallelen  Schenkeln 39 an der Innenseite der     Seite;rn-;        nd    40 des  Möbelstückes beispielsweise mittels Schrauben befestigt.

         Die        ini    wesentlichen     norizo;ital    verlaufende Verbindungs  schiene 41 liegt nahe der     Mö        belstückrückwand.    Um die  Lagerzapfen der     Schwenkachse    32 aufnehmen zu können,  besitzen die Schenkel 39, die aus Winkel-Profilen gefer  tigt sind, im Bereich ihres vorderen Endes     i,ticli    oben  offene     Ausnehmungen    42.

   Bei der Montage des beschrie  benen Möbelstückes werden vorerst die Seitenwände 40  mit dein Dachaufbau 43     zusaininengebaut.    Sodann wird  der     U-förmige    Rahmen 38 auf die an den     S_iten    40  angebrachten Leisten 44 aufgelegt und mit den Seiten 40  verschraubt, so dass der Rahmen 38 die aus den     Fi,.    5  und 7 ersichtliche Lage im Möbelstück einnimmt.

   Nun  wird die vorbereitete Frontplatte 33 mittels der     tr@;gerzap-          fen    in die     Ausnehmungen    42 der Schenkel 39, die fast  waagrecht verlaufen, eingehängt und die     Gew1ChI5auS-          gleichsvorrichtung    45 befestigt, die aus einem mit einer  Feder ausgestatteten     Teleskopgestänge    besteht, das einer  seits im     Kopfteilbereich    des Bettgestelles andererseits an  der Verbindungsschiene 41 des Rahmens     schwenkbar     gelagert ist.

   Wie nun     Fig.6    im Detail zeigt, ist der  Lagerzapfen 46 der Schwenkachse 32 im Längsschnitt  annähernd     H-förmig    (abgesetzt) gestaltet, so dass die  Schwenkachse praktisch distanzhaltend wirkt, was be  dingt, dass auf die Anordnung einer die Seitenwände 40  verbindenden Sockelleiste am Boden verzichtet werden  kann, so dass der vom Möbelstück überdeckte Boden  ohne weiteres von aussen     finit    den üblichen Reinigungsge  räten (Besen, Staubsauger     od.        d"1.)    zu erreichen und     zu     reinigen ist. Die Schenkel 39 verlaufen     gekröpft,    wobei  der die Lagerzapfen 46 tragende Teil fast waagrecht liegt.

    Dadurch sind diese Schenkel oder Rahmenteile aus dem  Kopfbereich des Schläfers entfernt. Durch einen Ablage  bord 47 sind     Rahmen    38 und     Gewichtsausg'eichvorrich-          tung    45 abgedeckt. Die Oberkante 49 des Kopfteiles 35  wird     zweckmässig    abgeschrägt ausgebildet, damit dieser  Kopfteil 35 am unteren Brett 50 des Ablagebordes 47  abgleiten kann, falls     vorn    Benützer des Bettes die Füsse  37 nicht     ausgeschwenkt    werden und das Bett mit seinem  Fussteil mangels Unterstützung sich bis zum Boden  senkt.  



  Die beschriebene Massnahme ist auch für die Ferti  gung von Doppelbetten hervorragend geeignet. In diesem  Fall sind zwei     U-förmige        Rahmen    vorgesehen     (Fig.    8),  deren benachbarte Schenkel miteinander verbunden sind  und die mindestens im vorderen Bereich einen     Stützfuss     51 aufweisen. Jedem Rahmen ist eine     Gewichtsausgleich-          vorrichtung        zugeordnet,    damit jedes Bett für sich     betiitigt     werden kann. In     Fig.    8 sind der Übersichtlichkeit wegen  nur die Rahmen und der     Möbelkasten    dargestellt.

   Die       Gewichtsausgleichvorrichtungen    sind jeweils im     MittcIhc-          reich    der Rahmen angeordnet.      Um die Last der schwenkbaren Frontwände mög  lichst gleichmässig auf die Seitenwände zu verteilen,  können die Schenkel 39 auf seitlich aufgeleimte oder       angeschraubte    Leisten     4-1    aufgelegt werden.  



  Als wesentlicher Vorteil ist zu bemerken, dass der  Rahmen sowohl für Einzel- als auch für Doppelbetten  verwendet wird. Bei Anwendung an Doppelbetten ist  zwischen den     aneinanderstossenden        Rahmenseitenschen-          keln    ein     Flacheisenstützfuss        mitzuverschrauben.    Diese  Ausgestaltung ist insofern von Vorteil, als dadurch die  bei Doppelbetten störende     Schrankmittelwand    entfällt,  und damit eine freie, auch am Kopfende durchgehende  Bettoberfläche entsteht.  



  Von besonders massgebender Bedeutung ist die Lage  rung des Bettrahmens und der     teleskopartigen    Gewichts  ausgleichsfederung an dem Rahmen, dessen Aufgabe es  ist, die beim Auf- und Abschwenken des Bettes entste  hende Kraft mit beständiger Sicherheit aufzunehmen.  



  Selbstverständlich ist es möglich, anstelle der fetzt in  der Mitte angebrachten     teleskopartigen        Gewichtsaus-          gleichsfederung,    durch zwei im Ausmasse entsprechend  kleinere und an den Aussenseiten des Bettrahmens  angreifende     Gewichtsausgleichsfederungen    zu ersetzen,  was aber wiederum Nachteile in der Platz- und Raumge  staltung hat. und zu dem noch Mehrkosten entstehen. Als  Stütze des Bettes in ausgeklappter Stellung kann auch ein  durchgehender, an beiden Aussenseiten des Fussbrettes  gelagerter Bügelfuss dienen, der beim Zuklappen des  Bettes     iibergeschwenkt    wird.  



  Durch die Verkleidung der mechanischen Einrichtung  als durchgehende Ablage, sind damit die ansonsten  platzraubenden Nachttische ersetzt. Zudem wird eine  formschöne Platz- und Raumgestaltung erzielt. Als     Ab-          schluss    des ganzen Bettraumes dient eine an der freien  Aussenseite des Bettrahmens befestigte Frontplatte. Mit  dieser Gestaltung ist eine Kombination von Schlafzimmer  und Wohnschrank erreicht worden.  



  Durch die Ausführung des beschriebenen     Möbelstük-          kes    wird ein wesentlicher Fortschritt auf dem Möbelsek  tor geschaffen. Nicht nur die leichte Montage, sondern  auch der günstige Anschaffungspreis eines derartig aus  gerüsteten Möbelstückes sowie die bequeme     Bedienbar-          keit    bringen wesentliche Vorteile mit sich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schrankartiges Möbelstück mit herausklappbarer, als Bettgestell dienender Frontwand, bei dem die Schwenk achse der Frontwand bzw. des Bettgestelles im unteren Teil des schrankartigen Möbelstückes angeordnet ist und das Bettgestell mit einer zumindest beim Schwenkvor gang wirksamen Gewichtsausgleichsvorrichtung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein an den Seitenwänden des Möbelstückes befestigter Steg zur Aufnahme der Schwenkachse und zur schwenkbaren Befestigung der Gewichtsausgleichvorrichtung vor;
    ese- hen ist, die aus mindestens einem Teleskopfederbein besteht. UNTERANSPRÜCHE 1. Schrankartiges Möbelstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl am Kolben als auch am Zylinder des Teleskopfederbeines seitlich aus kragende Befestigungsflansche vorgesehen sind, wobei der Zylinder einen in Bewegungsrichtung des Kolbens verlaufenden Schlitz zur Aufnahme des am Kolben angeordneten Flansches aufweist. 2.
    Schrankartiges Möbelstück nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg als einseitig offener Rahmen ausgebildet ist, wobei mindestens einer der beiden parallelen, die Lagerzapfen der Schwenkachse des Bettgestelles tragenden Schenkel an der Seitenwand des Möbelstückes befestigt, beispielsweise angeschraubt ist, während an der im wesentlichen horizontal verlaufen den Verbindungsschiene die Gewichtsausgleichvorrich- tung bebestigt ist. 3. Schrankartiges Möbelstück nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel gekröpft ausgebildet sind. 4. Schrankartiges Möbelstück nach den Unteransprü chen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel aus einem Winkelprofil bestehen. 5.
    Schrankartiges Möbefstück nach den Unteransprü chen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel an ihrem vorderen Ende zur Aufnahme der Lagerzapfen nach oben offene Ausnehmungen besitzen. 6. Schrankartiges Möbelstück nach den Unteransprü chen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager zapfen eine rechteckförmige Ringnut aufweisen. 7. Schrankartiges Möbelstück nach den Unteransprü chen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung eines Doppelbettes zwei U-förmige Rahmen vorgesehen sind, deren benachbarte Schenkel miteinander verbun den, beispielsweise verschraubt sind und im Bereich ihres vorderen Endes gemeinsam mindestens einen Stützfuss aufweisen. 3.
    Schrankartiges Möbelstück nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewichtsausgleichsvor- richtung im Mittelteil eines jeden Rahmens angeordnet ist.
CH1721468A 1967-11-29 1968-11-16 Schrankartiges Möbelstück CH484660A (de)

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AT534968A AT292242B (de) 1968-06-05 1968-06-05 Schrankartiges Möbelstück

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