CH484679A - Drainageschlauch für Körperhöhlungen - Google Patents

Drainageschlauch für Körperhöhlungen

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CH484679A
CH484679A CH1284768A CH1284768A CH484679A CH 484679 A CH484679 A CH 484679A CH 1284768 A CH1284768 A CH 1284768A CH 1284768 A CH1284768 A CH 1284768A CH 484679 A CH484679 A CH 484679A
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CH
Switzerland
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holes
another
drainage hose
drainage tube
drainage
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Application number
CH1284768A
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English (en)
Inventor
Wilke Harald
Original Assignee
Saarmed Ges Fuer Medizinischen
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M27/00Drainage appliance for wounds or the like, i.e. wound drains, implanted drains
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
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    • A61M25/0068Static characteristics of the catheter tip, e.g. shape, atraumatic tip, curved tip or tip structure
    • A61M25/007Side holes, e.g. their profiles or arrangements; Provisions to keep side holes unblocked

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Description


  



  Drainageschlauch für Körperhöhlungen
Die Erfindung betrifft einen Drainageschlauch für Körperhöhlungen, mit einem gelochten Endabschnitt.



   Derartige bekannte Drainageschläuche legt man mit dem mit Löchern versehenen Abschnitt in Wunden oder nach Operationen in Körperhöhlungen ein, während das andere, aus der Körperhöhlung oder dgl. herausragende Ende des Schlauches an einen   Unte rd ruck- bz',v.    Vakuumbehälter oder dgl. angeschlossen wird; auf diese Weise kann man mit den Drainageschläuchen Körperflüssigkeiten wie z.B. Blut oder Eiter aus diesen Körperhöhlungen   heraussaugen    und entfernen.

   Bei den bekannten Drainageschläuchen sind die Löscher so angebracht, dass alle   Dtirchdringungsrichtungen    der Löcher bei gerade gedachtem Drainageschlauch etwa parallel zueinander verlaufen, weswegen diese Löcher auch einen verhältnismässig grossen Abstand voneinander haben müssen, damit die   Scblauchwand    durch eine Reihe benachbarter Löcher nicht zu stark geschwächt wird. Ausserdem ist die Anzahl der Löcher bei den bekannten Drainageschläuchen in einem bestimmten Schlauchabschnitt noch verhältnismässig gering. Diese Ausbildung bekannter   Drainageschläuche    hat sich als nachteilig erwiesen, da die gleichmässige Lage und verhältnismässig geringe Zahl der Löcher bedingt, dass diese sich leicht verstopfen oder von gegenüberliegenden Bereichen einer Wunde leicht abgedeckt werden können.



   Aufgabe der Erfindung ist es, einen Drainageschlauch zu schaffen. mittels dessen eine sichere Absaugung der in Wunden oder Körperhöhlungen befindlichen bzw. sich ansammelnden Flüssigkeit gewährleistet ist, wobei unter Vermeidung der Nachteile des vorbekannten Drainageschlauches gegebenenfalls auch erheblich mehr Löcher in einem Schlauchabschnitt untergebracht werden können; diese sollen einerseits die Schlauchwandung in bestimmten Zonen nicht unnötig   schwächen    und auch nicht leicht abzudecken sein.



   Die erfindungsgemässe Lösung besteht darin, dass in Längsrichtung des gelochten Endabschnittes aufeinanderfolgende Löcher in Umfangsrichtung zueinander versetzt sind. Dadurch wird nicht nur vermieden, dass die   Drainageschlauch-Wand    in bestimmten Zonen besonders häufig gelocht und damit geschwächt wird, sondern es wird auch vermieden, dass Löcher gruppenweise leicht von gegenüberliegenden Bereichen der Wunde abgedeckt werden; wenn nämlich gegenüberliegende Bereiche der Wunde sich gegen den Drainageschlauch legen und die in diesen Zonen befindlichen Löcher abdecken, so sind noch andere, diesen Löchern gegenüber versetzte weitere Löcher vorhanden, die nicht verdeckt werden und mittels derer die Absaugung der Körperflüssigkeit aufrechterhalten wird.



   Eine zweckmässige Ausführungsform kann darin bestehen, dass die Versetzung der in Längsrichtung aufeinanderfolgenden Löcher etwa   90     beträgt.



   Diese Löcher-Anordnung ist bei einfacher Herstel  lung      schr    wirksam. Sie kann auch sehr vorteilhaft bei einer Weiterbildung sein, bei der in Längsrichtung des gelochten Endabschnittes aufeinander folgende. gegeneinander versetzte Löcher in einem konstanten Lochabstand zueinander angebracht sind. Auf diese Weise lässt sich die Anzahl der Löcher vergrössern, ohne dass die Stabilität und die erforderliche Auflagefläche des Schlauches in ungünstiger Weise vermindert wird. Dabei kann die Saugfähigkeit des Drainageschlauches vergrössert und   gleichmässiger    auf die Körperhöhlung verteilt werden.



  Bei einer Weiterbildung der Erfindung können die Löcher einander paarweise auf Durchmessern des Endabschnittes des   Drainageschlauches    gegenüberliegen. wodurch man ein einfaches Einbringen eines solchen Lochpaares in einem einzigen Arbeitsgang erreichen kann. In vorteilhafter Weise kann der Drainageschlauch aus einem flexiblen Stoff, insbesondere aus einem flexiblen Kunststoff bestehen. Dies erleichtert sowohl seine Herstellung als auch seinen Gebrauch.



   Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung noch näher erläutert und beschrieben. Die Figur zeigt den gelochten Endabschnitt eines Drainageschlauches, der im ganzen mit 1 bezeichnet ist und aus flexiblem Kunststoff besteht. Es sind Paare gegenüberliegender, zylindrischer Bohrungen 2 und 3 in den Endabschnitt des Drainageschlauches I angebracht.



  Jeweils zwei Bohrungen 2 und 3 liegen auf einer Achse und durchdringen die Wandung des   Drainageschlauches    im wesentlichen senkrecht, d.h. längs einer Durchmesser linie D, wie sie in der Schnittebene S angedeutet sind. Die Bohrungen 2 und 3 sind so angeordnet, dass ihre   Durchd ringungsrichtungen    längs des Drainageschlauches I senkrecht gegeneinander versetzt sind. In Längsrichtung des   Drainageschlauches    1 benachbarte Paare von Bohrungen 2 und 3 folgen in Längsrichtung des Drainageschlauches verhältnismässig dicht aufeinander, wie der Abstand a in der Zeichnung zeigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drainageschlauch für Körperhöhlungen, mit einem gelochten Endabschnitt, dadurch gekennzeichnet, dass in Längsrichtung des gelochten Endabschnittes aufeinanderfolgende Löcher (2, 3) in Umfangsrichtung zueinander versetzt sind.
    LTNTERANS PRUCHE 1. Drainageschlauch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Versetzung der in Längsrichtung aufeinanderfolgenden Löcher (2, 3) etwa 900 beträgt.
    2. Drainageschlauch nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher (2, 3) einander paarweise auf Durchmessern (D) des Endabschnittes des Drainageschlauches (I) gegentiberlie- gen.
    3. Drainageschlauch nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Längsrichtung des gelochten Endabschnittes aufeinanderfolgende, gegeneinander versetzte Löcher (2, 3) in einem konstanten Abstand (a) zueinander angebracht sind. 4. Drainageschlauch nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher (2, 3) als kreiszylindrische Bohrungen ausgebildet sind.
    5. Drainageschlauch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass cr aus einem flexiblen Stoff, insbesondere aus einem flexiblen Kunststoff, besteht.
CH1284768A 1967-08-24 1968-08-23 Drainageschlauch für Körperhöhlungen CH484679A (de)

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DE1967S0062149 DE1980321U (de) 1967-08-24 1967-08-24 Drainageschlauch fuer koerperhoehlungen.

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CH484679A true CH484679A (de) 1970-01-31

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ID=7495384

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CH1284768A CH484679A (de) 1967-08-24 1968-08-23 Drainageschlauch für Körperhöhlungen

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DE (1) DE1980321U (de)

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DE1980321U (de) 1968-03-07

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