CH484690A - Entgasungskammer für viscose, pasten- oder pulverförmige Massen - Google Patents
Entgasungskammer für viscose, pasten- oder pulverförmige MassenInfo
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Description
Entgasungskammer für viscose, pasten- oder pulverförmige Massen Die vorliegende Erfindung betrifft eine Entgasungskammer für viskose, pasten- oder pulverförmige Massen. Die Entgasung von viscosen, pasten- oder pulverförminen Produkten zum besseren Homogenisieren, Abtreiben von unerwünschten Beimengungen oder zum Erhöhen des Schüttgewichts gewinnt in der Technik eine immer grössere Bedeutung. Im kontinuierlichen Arbeits gnn; werden hierbei heute Schneckenmaschinen eingesetzt. Bei keramischen Massen und Kunststoffprodukten werden zum Beispiel 2 Schnecken verwendet, die hintereinander geschaltet sind. Von der ersten Schnecke wird das Material in eine Vakuumkammer gefördert, durch die es in die zweite Schnecke fällt, deren Achse unter der ersten Schnecke angeordnet ist. In der keramischen Industrie sind solche Maschinen als Vakuumpressen bekannt. Tn der Kunststoffindustrie finden auch Ein schnickenmaschinen Verwendung, die eine besondere Zone mit grösserer Schneckensteigung besitzen. Das in dieser Zone rascher geförderte lYlaterial wird zu einer dünnen Schicht auseinandergezogen und mittels Vakuum entgast. Es ist jedoch oft schwierig hier ohne Betriebsunterbniche zu arbeiten, da sich bei Ändemngen der Arbeitstempernturen oder Beschickung die Absaugstutzen mit Material verstopfen. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Entgasungskammer für viskose, pasten- oder pulverförmige Nlasson, in der das Produkt unter gleichzeitiger Abdichtung durch Transportorgane eine und ausgetragen wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Produkt in einen erweiterten, gegen den Austrag hin wieder konisch kleiner werdenden Raum fällt, der im Zentrum leer ist und nur an den Wänden vorbeilaufende Rührleisten besitzt, die das Produkt an den Wänden schichtartig ausbreiten und gegen den Austritt hin transportieren, während die durch Reaktion, Wärme und oder Unterdruck frei werdenden Gase entgegen der Transportrichtung des Produktes im grossen Querschnitt abgezogen werden. Die Erfindung ist in den beiliegenden Skizzen dargestellt. Es zeigen: Fig. I eine vertikal angeordnete Entgasungskammer, mit Zuführt'ngs- und Abführungsschnecke im Längsschnitt. Fig. 2 eine schräg angeordnete Entgasungskammer mit Einführungs- und Auspressschnecke in der Ansicht. Fig. I zeigt eine Entgasungskammer einer Schneckenpresse in vertikaler Anordnung mit einer Zuführungsund Abführungsschnecke. Das zu verarbeitende Produkt wird im Einfülltrichter 1 aufgegeben und von den schräggestellten Paddeln 2 auf der rotierenden Welle 3 der Vorpressschnecke 4 mit Gehäuse 5 zugeführt. Die Vorpressschnecke 4 presst das Material durch den hier mitrotierenden Staukörper 6 in die Entgasungskammer mit Oberteil 8 und Unterteil 9. Der Staukörper 6 hat auf dem äusseren Umfang die geraden oder schneckenförmigen Nuten 7, die das Material zur Vergrösserung der Oberfläche aufteilen. Eine gleiche Wirkung kann in anderen Fällen auch mit einer NIehrlochdüsenplatte erzielt werden. Neben der Aufteilung des Materials hat die Vorp-ess- oder Zuführungsschnecke gleichzeitig die Aufgabe, die nachfolgende Entgasungskammer durch das transportierte vIaterial gegen den Einlauf hin abzudichten. Die austretenden Stränge fallen in den nach unten konisch werdenden Unterteil 9 der Entgasungskammer, werden dort von dem mehrarmigen Rührer 10 erfasst und infolge der schneckenförmigen Ausbildung der Rührarme der Austrittsschnecke 11 zugeführt, an deren Ende eine Düse beliebiger Form, hier eine Lochplatte 12, dem Material die gewünschte Form gibt, und gleichzeitig die Entgasungskammer gegen den Austritt hin abdichtet. Die Gase werden im Gegenstrom zu dem Material mittels einer Vakuumpumpe durch den Stutzen 13 im Oberteil 8 der Entgasungskammer abgezogen oder unter dem Dampfdruck selbst ausgeblasen. Der Vorteil einer Entgasungskammer dieser Ausfüll- rung besteht vor allem darin, dass die aus der Vorpressschnecke austretenden Stränge in einen freien Raum fallen, der zudem an allen Flächen, an denen das Material sich aufbauen kann, von Rühroleanen bestrichen wird. die das Material entgegengesetzt zur Abzugsrichtung der Gase nach unten fördern. Eine Verstopfung des Abzugsstutzens für die Gase ist damit nicht möglich. Zur Freimachung der Gase im Ntaterial ist eine gute Du rcharbeitung während der Entgasung von Vorteil. Dies wird durch entsprechende Ausbildung der Rührar me erreicht. Vorteilhaft wird zu diesem Zweck der Rührarm so ausgebildet, dass er gegen die Gehäusewand in Drehrichtung gesehen keilförmig geöffnet ist. Hierdurch wird erreicht, dass das Material mittels der bekannten Keilwirkung an die Wand gestrichen und stark durchgearbeitet wird. Der nächste Rührarm kann dann wieder als Schaber ausgebildet sein. Ausserordentlich wichtig für eine gute Funktion der Kammer ist eine Ausführung der Rührorgane 10 ohne eine zentrale Welle oder andere zentrale Einbauten, die immer wieder zu Verstopfungen und Betriebsunterbrüchen führen. Eine solche Entgasungskammmer kann ohne weiteres auch mit anderen Zuführungs- und Abführungsorganen z.B. Zellenräder, Spezialventile usw. kombiniert werden. Wichtig ist jedoch, dass diese Organe einen guten Abschluss der Entgasungskammer gegen die Atmosphäre ermöglichen, um das Material unter Vakuum oder Druck entgasen. d.h. unter Abschluss gegen die Atmosphäre behandeln zu können. Dieser Abschluss wird in Fig. I durch den Materialpfropfen am Ende der Vorpressschnecke im Stauring 6 bzw. im Materialpfropfen vor der Düse 12 erreicht. Normalerweise sind Entgasungskammern, sowie die z.B. Zellenräder, Spezialventile usw. kombiniert werden. und oder Kühlung versehen, die der Klarheit halber hier nicht gezeigt sind. So lange als einwandfreie Zu- und Abfuhr des Materials gewährleistet sind, kann die Entgasungskammer nicht nur vertikal, sondern auch in irgend einer anderen Lace angeordnet werden. Ein Beispiel ist in Fig. 2 gezeigt. Auf dem Support 20 ist die ganze Maschine mit Antrieb 21, Vorpressschnecke 22 mit Füllstutzen 23, Entgasungskammer 24 mit Abzugsstutzen 25, sowie Austragschnecke 26 mit Düse 27 abgestützt. Die Antriebswelle 28 wird von einem hier nicht gezeigten Elektromotor angetrieben. Selbstverständlich kann die Entgasungskammer auch als vollständige Einheit ausgebildet werden. Die Rühror ganze erhalten hierbei einen eigenen, von Zu- und Abführ- organen separierten Antrieb. Die Zuführung des Produk tes erfolgt hierbei zweckmässig durch ein geeignetes Transportorgan durch einen seitlichen Eintrittsstutzen, die Abführung des Produktes durch einen separaten Stutzen am kleinsten Durchmesser des Konus.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Entgasungskammer für viskose, pasten- oder pulverförmige Massen, in die das Produkt unter gleichzeitiger Abdichtung durch Transportorgane eine und ausgetragen wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Produkt in einen erweiterlen, gegen den Austrag hin wieder konisch kleiner werdenden Raum fällt, der im Zentrum leer ist und nur an den Wänden vorbeilaufende Rührleisten besitzt, die das Produkt an den Wänden schichtartig ausbreiten und gegen den Austritt hin transportieren, während die durch Reaktion, Wärme und/oder Unterdruck frei werdenden Gase entgegen der Transportrichtung des Produktes im grossen Querschnitt abgezogen werden.UNTERANSPRUCHE 1. Entgasungskammer nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der konischen Kammer vertikal oder schräg so angeordnet ist, dass ein einwandfreier Transport des Gutes gegen die Austrittsöffnung hin gewährleistet ist.2. Entgasungskammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Eintrittsrohr für das Produkt so weit in die Entgasungskammer hereingezogen ist, dass eine Beruhigungszone für die Gase vor der Abzugsöffnung entsteht.3. Entgasungskammer nach Patentanspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass einige Rührleisten als Streichmesser und andere als Schabemesser ausgebildet sind.4. Entgasungskammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rührwerkzeuge in der Kammer mit einer Zuführungsschnecke und einer Abführungsschnecke für das Produkt auf einer Achse angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH150468A CH484690A (de) | 1968-01-29 | 1968-01-29 | Entgasungskammer für viscose, pasten- oder pulverförmige Massen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH150468A CH484690A (de) | 1968-01-29 | 1968-01-29 | Entgasungskammer für viscose, pasten- oder pulverförmige Massen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH484690A true CH484690A (de) | 1970-01-31 |
Family
ID=4211985
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH150468A CH484690A (de) | 1968-01-29 | 1968-01-29 | Entgasungskammer für viscose, pasten- oder pulverförmige Massen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH484690A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3122567A1 (de) * | 1981-06-06 | 1982-12-30 | Wirsbo Pex, Zweigniederlassung der Platzer Schwedenbau GmbH, 6056 Heusenstamm | Verfahren zur vorbereitung von polymeren fuer deren extrusion und vernetzung |
| DE4222695A1 (de) * | 1991-07-19 | 1993-01-21 | Hedrich Vakuumanlagen Wilhelm | Vorrichtung und verfahren zur kontinuierlichen entgasung von giessharz |
-
1968
- 1968-01-29 CH CH150468A patent/CH484690A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3122567A1 (de) * | 1981-06-06 | 1982-12-30 | Wirsbo Pex, Zweigniederlassung der Platzer Schwedenbau GmbH, 6056 Heusenstamm | Verfahren zur vorbereitung von polymeren fuer deren extrusion und vernetzung |
| DE4222695A1 (de) * | 1991-07-19 | 1993-01-21 | Hedrich Vakuumanlagen Wilhelm | Vorrichtung und verfahren zur kontinuierlichen entgasung von giessharz |
| DE4222695C2 (de) * | 1991-07-19 | 2003-01-30 | Hedrich Vakuumanlagen Wilhelm | Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Entgasung von Gießharz |
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| PL | Patent ceased |