CH484904A - Verfahren zur Herstellung neuer Indolyläthylamine - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Indolyläthylamine

Info

Publication number
CH484904A
CH484904A CH211469A CH211469A CH484904A CH 484904 A CH484904 A CH 484904A CH 211469 A CH211469 A CH 211469A CH 211469 A CH211469 A CH 211469A CH 484904 A CH484904 A CH 484904A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
formula
och3
compound
effect
new
Prior art date
Application number
CH211469A
Other languages
English (en)
Inventor
Kralt Teunis
Antonius Zwagemakers Joh Maria
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from NL6403114A external-priority patent/NL6403114A/xx
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH484904A publication Critical patent/CH484904A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D209/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings, condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom
    • C07D209/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings, condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom condensed with one carbocyclic ring
    • C07D209/04Indoles; Hydrogenated indoles
    • C07D209/10Indoles; Hydrogenated indoles with substituted hydrocarbon radicals attached to carbon atoms of the hetero ring
    • C07D209/14Radicals substituted by nitrogen atoms, not forming part of a nitro radical
    • C07D209/16Tryptamines
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung neuer Indolyläthylamine
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung neuer sekundärer und tertiärer   Indolyl-      äthylamine    der Formel 1 und deren Salze
EMI1.1     
 in welcher Formel   Ri    eine gegebenenfalls veresterte Hydroxy-oder eine Alkoxygruppe oder Aralkoxygruppe ist und ni = 1 oder 2 ist, R2 Wasserstoff, eine gege  benenfalls    veresterte Hydroxygruppe oder eine   Alkoxy-    gruppe oder Aralkoxygruppe ist und R3 ein Wasser  stoffatom    oder eine Alkylgruppe mit   1-4      Kohlenstoff-    atomen darstellt.



   Es wurde gefunden, dass diese Verbindungen wichtige pharmakologische Wirkungen haben, so dass sie als Wirkstoff in pharmazeutischen Präparaten Verwendung finden können.



   Diese neuen Verbindungen weisen z. B. eine starke sedative, eine antikonvulsive und eine   analgetische    Wirkung auf. Diese Verbindungen unterscheiden sich insbesondere durch eine starke und nachhaltige   blutdruck-      senkende    Wirkung von anderen chemisch eng   verwand-    ten Verbindungen.



   Eine sehr günstige blutdrucksenkende Wirkung weisen insbesondere die Verbindungen nach der Erfindung der Formel I auf, bei denen   Rl    eine Methoxygruppe an der 5. oder 6. Stelle des   Indolskeletts,    Rs ein Wasserstoffatom und   R2    eine Methoxygruppe an der Orthooder der Parastelle der Phenoxygruppe ist.



   Die blutdrucksenkende Wirkung wurde an normoten  siven    narkotisierten Hunden und Katzen und bei nichtnarkotisierten Hunden bestimmt. Die Bestimmung erfolgte bei den narkotisierten Tieren auf blutige Weise mittels einer Kanüle in der Halsschlagader, die mit einem kapazitiven Wandler verbunden wurde.



   Sowohl das oxalsaure als auch das essigsaure Salz der Verbindung der Formel
EMI1.2     
 ergab z. B. in einer Dosierung von 1 mg je kg des   Körpengewichtes'bei intravenöser Verabreichung    eine   Blutdrucksenkung    mit einer minimalen Tiefe von   15 %    während mehr als 5 Stunden, sowohl   diastolisch    als auch systolisch, ohne vorhergehende Blutdrucksteigerung.



   Eine End-Dosis von   10    mg je kg   verursacht wäh-    rend 40 Minuten eine minimale Senkung von   40 %.   



   Bei nichtnarkotisierten Hunden wurde bei oraler Verabreichung dieser Stoffe in einer Dosierung von 25 mg je kg 24 Stunden nach der Verabreichung noch eine deutlich wahrnehmbare   Blutdrucksenkung    gefunden. 



  Die Verbindung der Formel
EMI2.1     
 ergab bei gleicher Behandlung des   narkosierten    Hundes bei einer Dosierung von 1 mg je kg intravenös eine 4 Stunden dauernde minimale Senkung von 15%, während bei einer Dosierung von 10 mg je kg sich die Wirkung als etwa gleich derjenigen der Verbindung der Formel II erwies.



   Es stellte sich heraus, dass die Verbindungen der Formeln II und III auch eine starke adrenolytische Wirkung haben. Bei Versuchen mit dem isolierten Vas deferens der Ratte wurde für die Verbindung der Formel II eine   1,    6fach und für die Verbindung der Formel III eine 5, 3fach stärkere   alphalytische    Wirkung als für das unter dem Warenzeichen     Duvadilan        käuf-    lich erhältliche Arzneimittel gefunden.



   Hinsichtlich der Verbindung der Formel IV
EMI2.2     
 wurde bei diesen Versuchen gefunden, dass zwar die Wirkung einer Dosierung von 1 mg je kg niedriger als die der Verbindung der Formel III war, dass jedoch bei einer Dosierung von 10   mg/kg    eine Blutdrucksenkung von   40%      während 2,    5 Stunden auftrat.



   In der Tabelle 1 werden für einige der   erfindungs-    gemäss erhaltenen Verbindungen die Ergebnisse einiger pharmakologischer Versuche aufgeführt.



   Die   Neutrotoxizität    wurde bei Mäusen während der ersten   60    Minuten nach intraperitonealer Verabrei  chung    untersucht. Es wurde untersucht, inwieweit mehrere normalerweise vorhandene Reflexreaktionen       unterdrückt wurden. Aus den erhaltenen Ergebnissen wurde für jedes angewandte Kriterium der   Do Wert    berechnet. In der Tabelle ist der niedrigste   ED O-Wert    aufgeführt.



   Die gleichen Mäuse wurden zum Bestimmen des letalen Effektes 24 bzw. 48 Stunden nach der Ver  abreichung    der Substanz verwendet.



   Der   potenzierende    Effekt der Stoffe auf den de  pressiven    Effekt von   Hexobarbital    wurde bei Mäusen bestimmt. Die Verbindung wurde 30 Minuten vor einer gerade nichtnarkotischen intravenös verabreichten Dosis Hexobarbital   (30      mg/kg)    verabreicht.



     Die Potenzierung    der   Alkoholnarkose    wurde durch Beobachtung der   Beeingflussung    der Dauer der Alkoholnarkose bei der Maus bestimmt. Alkohol   (3,    2 g/kg als 16 von Äthanol in Wasser) wurde 30 Minuten nach intraperitonealer Verabreichung von 25 mg/kg der zu untersuchenden Substanz   intraperi-    toneal   verabreicht. Die Narkosedauer    wurde als die Zeitdauer des Fehlens des   Erhebungsreflexes bestimmt.   



  In den Tabellen I und II ist der Effekt als Prozentsatz der Narkosedauer einer auf gleiche Weise mit Alkohol behandelten Kontrollgruppe. ausgedrückt.



   Die   antikonvulsive    Wirkung der Verbindungen nach der Erfindung in bezug auf die konvulsive Wirkung einer supramaximalenDosierung   vonMetrazol    (50   mgkg)    wurde an der Maus 30 Minuten nach intraperitonealer Verabreichung des zu untersuchenden Stoffes bestimmt.



   Die   analgetische    Wirkung wurde gemäss der Verfahren von Bianchi (Brit.   J. IPharm.    9 [1954], 280) bestimmt.



   Die spasmolytische Wirksamkeit wurde in vitro mit Hilfe von Stücken des Meerschweinchenileums bestimmt, sowohl mit   Bacul    als auch mit Karbaminoylchlorid   (aDoryla)    als Spasmogen und in beiden Fällen mit Papaverin als Standard.



   In der letzten Spalte ist die   blutdrucksenkende    Wirkung angegeben, wie diese sich aus im vorstehenden für die Verbindung der Formel II, III und IV eingehender beschriebenen Versuchen ergab. In dieser Spalte   bedeutet +++    eine starke und nachhaltige blutdrucksenkende Wirkung, ++ bei niedrigerer Dosierung eine zwar verhältnismässig starke, aber kürzere Wirkung, + bei   Dosierungen von 10 mg/kg    eine nachhaltige Wirkung, aber bei niedrigeren Dosierungen eine erheblich weniger starke Wirkung als die Verbindung der Formel III. 



   Tabelle   1      
Substanz nach der Formel I Neuro- LD5024 LD5048 Pot.Hexobarb. narkose Pot. Alkohol
R1 R2 R3 toxizität mg/kg mg/kg ED50, mg/kg narkosewirkung   
25 mg/kg in %   5-OCH3      Ortho-OCHs    H 19 79 58 3, 2  > 3500    6-OCHs Ortho-OCH3 H 7 108 108 1, 7 1900 5-OCH3 # Ortho-OCH3 H 43 162 162 16 180 6-OCH3    5-OH Ortho-OCH3   H    32 147 147 5,

   8 260 5-OCH3 Para-OCH3 H 21 147 147 17   180      5¯0CHs keine Substitution C7Hg 20 79 79 15 470    5-OCH3 keine Substitution H 42 147   126    11   850   
Tabelle 11   
Substanz nach der Formel I Antikonvulsives Metrazol Analgesie Spasmolyse Papeverin = 1 Blutdruck
R1 R2 R3 ED50 mg/kg ED50 mg/kg BaCl2 Doryl 5-OCH3 Ortho--OCHB H 21 38 3, 0 1, 8 +++    6-OCH3   Ortho-OCH3    H 32 3, 1 1, 4 ++    5-OCH3 Ortho-OCHs H 24 62 1, 0 0, 5+ 6-OCH3      5-OH      Ortho-OCH3    H 82 68+   5-OCH3    Para-OCH3 H 37 3, 1 2, 0 ++   SXCHs    keinessSubstitution CH3 35 3, 1 2, 3+ 5-OCH3 keine Substitution H 46 46 2, 1 2,

   9 +
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass man entweder eine Verbindung der Formel V
EMI3.1     
 mit einer Verbindung der Formel VI
EMI3.2     
 umsetzt oder dass man eine Verbindung der Formel VI
EMI3.3     
 mit einer Verbindung der Formel VII
EMI3.4     
 umsetzt und dass man die als Zwischenprodukt gebildete   SchiEsche    Base durch Reduktion in das Amin der Formel I umwandelt. Falls   Ri    und   Rg    verätherte oder veresterte Hydroxylgruppen darstellen, können sie durch Hydrolyse oder Hydrogenolyse in freie   Hydroxyl-    gruppen umgewandelt werden.



   Als während der Reaktion geschützte   Hydroxyl-    gruppen R1 und/oder R2 kommen insbesondere Aralkoxygruppen, wie Benzyloxy-, Diphenylmethoxy- oder   Triphenylmethoxygruppen,    in Betracht.



   Die reduktive Alkylierungsreaktion kann auf jede dem Fachmann bekannte Weise, gegebenenfalls mit zwischenzeitlicher Isolierung der als Zwischenprodukt gebildeten   Schiffschen    Base, durchgeführt werden. Gute Ergebnisse werden z. B. dann erhalten, wenn etwa äquimolare Mengen an Amin und an Carbonylverbindung in einem inerten Lösungsmittel, z. B. in   alkoho-    lischer Lösung, zusammengebracht und in Gegenwart eines Edelmetallkatalysators, z.   B.    eines   Platin-oder    Palladiumkatalysators, hydriert werden.



   Sowohl die freien Basen als auch die Salze der erfindungsgemäss hergestellten Verbindungen können zum Herstellen neuer pharmazeutischer Präparate Verwendung finden. Als Salze kommen z. B. Säureadditionssalze einer Base der Formel I mit Salzsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, Bromwasserstoffsäure,   Sulfamin-    säure, Weinsteinsäure, Oxalsäure, Zitronensäure oder    r    Essigsäure in Frage.



   Die pharmakologisch wirksamen Stoffe können auf jede bekannte Weise zu   pharmazeutischen Präparatem    verarbeitet werden, durch Mischen mit oder Lösen in festen oder flüssigen, in der Pharmazie üblichen Trä   germaterialien, wie    z. B. Stärke,   pulverigem    Talk,   Milch-    zucker, Gelatine,   Natriumkarboxymethylcellulose,    Magnesiumstearat und Gemische dieser Materialien als festen Trägermaterialien und z. B. Wasser, das mit Hilfe eines Salzes   isotonisch    mit Blut gemacht ist, oder mit z. B.



  Glyzerin gemischtem Wasser als flüssigem Träger. Auf diese Weise können neue pharmazeutische Präparate, wie Injektionsflüssigkeiten, Pulver und feste Formstücke, wie Tabletten,   Dragées    und Zäpfchen, erhalten werden, die durch einen Gehalt an mindestens einem der neuen Stoffe der   Formel'1    oder einem Salz dieser   Staffe    gekennzeichnet sind.



   Beispiel   1       5-Methoxy-N- (phenoxyisopropyl)-tryptamin   
1, 90 g   5-Methoxytryptamin    und 2 g Phenoxyazeton wurden in 40 ml Athanol gelöst : Dieser Lösung wurden   100    mg PtO2 zugesetzt, wonach unter normalem Druck bei Zimmertemperatur Wasserstoff eingeleitet wurde.



  Die berechnete Wasserstoffmenge wurde in einer Stunde aufgenommen. Der Katalysator wurde abfiltriert, das Lösungsmittel unter   herabgesetztem Druck    verdampft und der Rückstand in   10    ml Azeton aufgenommen.



  Dieser Lösung wurde   1    g Essigsäure in 25 ml Äther zugesetzt. Das Lösungsmittel der entstandenen Lösung wurde verdampft, und der Rückstand wurde mit 25 ml Äther nachgewaschen. Es ergab sich 2, 49 g des Azetates des vorstehend erwähnten   Tryptamins    mit einem Schmelzpunkt von   126-128     C (unter Zersetzung).



   Beispiel II    5-Hydroxy-N- (0-methoxyphenoxyäthyl)-tryptamin   
Auf eine der in Beispiel 1 beschriebenen entsprechende Weise   wurde eine tösung    von   5-sseazyloxy-    tryptamin und O-Methoxyphenoxy-acetaldehyd in Äthanol bei etwa   40  C    in Gegenwart eines   PtOrKata-      lysators    hydriert. Es ergab sich   5-Hydroxy-N- (0-      methoxyphenoxyäthyl)-tryptamm,    dessen Azetat bei 210 bis   213  C    unter Zersetzung schmolz.



      PAIENT   
Verfahren zum Herstellen neuer sekundärer und   tertiärer Indolyläthylamine der    Formel
EMI4.1     
 in welcher Formel Ri eine gegebenenfalls veresterte Hydroxy-oder eine Alkoxygruppe oder Aralkoxygruppe ist und   nI      = 1    oder 2 ist, R2   Wassersti,    eine gege  benenfalls    veresterte Hydroxygruppe oder eine Alkoxygruppe oder Aralkoxygruppe und   R3    ein   Wasserstoff-    atom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4   Kohlenstoff-    atomen ist, und ihrer Salze, dadurch gekennzeichnet,

   dass man entweder eine Verbindung der Formel
EMI4.2     
 mit einer Verbindung der Formel
EMI4.3     
 umsetzt oder eine   Verbindunfg    der Formel VI
EMI4.4     
 mit einer Verbindung der Formel VII
EMI4.5     
 umsetzt und die als Zwischenprodukt   gebildete Schiffsche    Base durch Reduktion in das Amin der Formel I umwandelt.

Claims (1)

  1. UNTERANSPRUCHB 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Reduktion mit Wasserstoff in Gegenwart eines Edelmetallkatalysators, z. B. Platin oder Palladium, durchführt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Alkylierung und die Reduktion in einem Arbeitsgang durchführt.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die gebildete Schiffsche Base isoliert und anschliessend reduziert.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Methoxytryptamin-mit Phenoxy- azeton umsetzt und das Produkt hydriert.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man 5-Benzyloxytryptamin mit O-Methoxy- phenoxy-acetaldehyd umsetzt und das Produkt hydriert.
    6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Ri und R2, falls sie eine verätherte oder veresterte Hydroxylgruppe darstellen, durch Hydrolyse oder Hydrogenolyse in die freien OH-Gruppen um- wandelt.
CH211469A 1964-03-24 1965-03-22 Verfahren zur Herstellung neuer Indolyläthylamine CH484904A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6403114A NL6403114A (de) 1964-03-24 1964-03-24
CH390765A CH475239A (de) 1964-03-24 1965-03-22 Verfahren zur Herstellung neuer Indolyläthylamine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH484904A true CH484904A (de) 1970-01-31

Family

ID=25694142

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH211469A CH484904A (de) 1964-03-24 1965-03-22 Verfahren zur Herstellung neuer Indolyläthylamine

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH484904A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69215316T2 (de) Zusammensetzungen, die Tramadol und irgendein Kodein, Oxykoden oder Hydrokoden enthalten, und deren Verwendung
DE3751006T2 (de) Psychostimulierendes mittel.
DE1643224B2 (de) 1 -Phenyl-2-aminoäthanolderivate und deren Säureadditionssalze, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
CH630363A5 (de) Verfahren zur herstellung von neuen aminoalkylheterocyclen und ihren saeureadditionssalzen.
DE1468092B2 (de) Aminopropoxy-derivate des tetrahydronaphthalins und des indans, deren saeureadditionssalze, verfahren zu ihrer herstellung und sie enthaltende pharmazeutische praeparate
DE2115926A1 (de) Sulfamide
DE2164637A1 (de) Phenoxyalkylamine, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
DE2656088A1 (de) Neues benzylalkoholderivat und verfahren zu seiner herstellung
AT344151B (de) Verfahren zur herstellung von neuen naphthalinderivaten
CH484904A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Indolyläthylamine
DE2409313C2 (de) 1-[2-Pyrrolyl-(1)-phenoxy]-2-hydroxy-3-aminopropan-derivate, Verfahren zu deren Herstellung und pharmazeutische Präparate
DE1931927A1 (de) Neue Cyclohexylaminderivate
DE2244737B2 (de) H-o-ChlorphenyD-2-tert-butylaminoäthanol, Verfahren zu dessen Herstellung und Arzneimittel auf dessen Basis
DE3101093A1 (de) 1-phenyl-4-morpholino-but-1-en-3-ol-derivate, verfahren zu ihrer herstellung und sie enthaltende arzneimittel
AT213878B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen basisch substituierten Diphenylalkan-Derivaten und deren Säureadditionssalzen bzw. quartären Ammoniumsalzen
EP0024616B1 (de) 1-(3'-Acyloxyphenyl)-2-aminoethanole, deren Säureadditionssalze, diese enthaltende Arzneimittel, sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2538593C3 (de) m-Trifluormethylthio-phenäthylaminderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DE2204989C3 (de) 2-Phenyl-3-(beta-dlmethylaminopropionyl)benzoturan und dessen pharmakologisch verträgliche Säureadditionssalze sowie diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
AT282593B (de) Verfahren zur herstellung von neuem racemischem oder optisch aktivem (1-2'-nitrilophenoxy)-2-hydroxy-3-isopropylaminopropan und dessen salzen
AT237597B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Propylaminderivaten und deren Salzen
DE1643570C3 (de) l-(3,5-Dimethoxy-4-hydroxyphenyl)-2-monomethylaminoäthanol enthaltende Arzneimittel
AT213394B (de) Verfahren zur Herstellung des neuen β-Hydroxybuttersäure-cyclohexylamids
DE1620440B2 (de) l,2-Diphenyl-33-dioxo-4-<4,4dimethyl-3-oxopentyl)pyrazolidin sowie Verfahren zu seiner Herstellung
DE1518444C (de) erythro alpha Phenyl beta amino propanole, Verfahren zu ihrer Herstellung und solche Verbindungen enthaltende Arz neimittel
DE2810482A1 (de) 1-phenyl-2- eckige klammer auf (n-alkyl)-amino eckige klammer zu -propan-1,3-diole, solche enthaltende arzneimittel und verfahren zur herstellung derselben

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased