CH485292A - Kassette für eine endlose Bandschleife - Google Patents

Kassette für eine endlose Bandschleife

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CH485292A
CH485292A CH1356968A CH1356968A CH485292A CH 485292 A CH485292 A CH 485292A CH 1356968 A CH1356968 A CH 1356968A CH 1356968 A CH1356968 A CH 1356968A CH 485292 A CH485292 A CH 485292A
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CH
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sep
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cassette
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reel
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CH1356968A
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Alexander Leshik Edward
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Leshik Edward A
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Description


  Kassette für eine endlose     Bandschleife       Obige Erfindung bezieht sich auf eine Kassette für  eine endlose Bandschleife mit einem Gehäuse, das ein  stationäres     Tragorgan    aufweist, um welches eine Band  spule gewunden ist     Lind    welches so ausgebildet ist, dass  sich das Band von der innersten     Windung    der Spule zu  einer von der Spule entfernten Stelle erstreckt und  kontinuierlich von der innersten     Windung    der Spule  abziehbar ist, wobei die Spule als ganzes bezüglich des       feststehenden        Tra-or\_anes    drehbar ist,

   so dass im  Betrieb ihre jeweils     intierstc        @Vindtin     um das Tragorgan  ,leitet.  



  Die     Erfinder\;    ist insbesondere anwendbar für eine  Kassette für     hfa,-,netbänder,    sie ist jedoch auch für  Kassetten für     Filme,    Papierstreifen, Lochstreifen und  deren Kombinationen anwendbar. Die Erfindung ist  auch verwendbar für Tonbandgeräte mit Tragbändern  oder dergleichen     Lind    der Ausdruck : < Band  sollte auch  Drähte und andere Materialien mit kreisförmigem oder  anderem Querschnitt umfassen.  



  Es sind Kassetten für endlose Bandschleifen be  kannt, bei welchen zum Tragen der Bandspule eine Nabe  drehbar im Gehäuse montiert ist. Die     Verwendung    einer  drehbaren Nabe kann aber zu Nachteilen     führen,vinsbe-          sondere    bei dünnen und kleinen Kassetten.

   Beispielswei  se ist für die Aufrechterhaltung von Spielen zwischen  rotierenden     Lind    nicht rotierenden Flächen oder für die       Aufrechterhaltung,    von     eenaueren    Radien und     Konzen-          trizität    eine sehr hohe     Präzision    notwendig, die unter       Umständen    nur mit hohen Kosten erreichbar ist.

       Ausser-          (lern    wird im Fall, wenn die Nabe zum Tragen der Spule  auch mit einem Flansch versehen ist, die Dicke des       Flansches        tiotwendi,-,erweise    die Gesamtdicke der Kas  sette bei einer gegebenen Bandbreite und Banddicke  erhöhen.  



  Die     erfin < 1un < ,s,em;isse    Kassette ist dadurch gekenn  zeichnet, dass das     Tra\,or-an    als zylindrischer Kern       ausuchildet    ist mit     riner    zylindrischen Umfangsfläche,  uni     welche    die innerste     \Vindung    der Spule gleitet, dass  im Kern ein Hohlraum     @,ebilclet    ist, der sich von einem    Spalt in der     Umfangsfläche    des Kerns erstreckt, von  welchem Spalt aus Lind durch welchen hindurch sich das  Band von der innersten Windung der Spule in den  Hohlrahm hinein und quer durch den Kern erstreckt,  dass die Kante des Spaltes bezüglich der Drehachse der  Spule geneigt ist, so dass das Band,

   wenn es über diese  Kante in den Hohlraum hineinläuft, um einen Winkel  verdreht wird und dann während seines     Durchlaufens     über die verbleibenden     Abschnitte    des Kernes und der  Spule mindestens     näherungsweise    flach liegt.  



  Der     Reibungskoeffizient    zwischen dem Band und  dem     Tragor,-?an    ist     vorzugsweise    klein, um den Wider  stand beim .abziehen des Bandes von der Spule klein zu  halten.  



  Die     Erfindung    wird nun anhand eines     Ausführungs-          beispieles    des Erfindungsgegenstandes unter Bezugnah  me auf die     beiliet-,ende-        Zeichnun < 7    beschrieben.

   Es  zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht der Kassette, wobei der  Deckel der Kassette entfernt ist;       Fig.    2 eine perspektivische Ansicht eines Kerns,  welcher aus der Kassette     entfernt    ist und um welchen  eine Bandspule gewunden ist, wenn er sich in der  Kassette befindet;       Fig.    3 eine Seitenansicht des Kerns;       Fig.    4 eine :Ansicht der     Anordnunc    von abstehenden  Rippen, welche auf der die Spule überdeckenden Fläche  der Kassette     anv,cordnet    sein kann;

         Fig.    5 eine Seitenansicht eines Teiles des Umfanges  eines anderen     Ausführun\,sbeispieles    für den die Spule  tragenden Kern.  



  In den Figuren 1-3 ist eine Kassette für eine  endlose     N-fagnetbandschleife    dargestellt, welche einen  Kasten 11 aus Kunststoff mit einer rechteckigen Grund  platte 24 und 4 auf die Grundplatte senkrecht stehenden  Seitenwänden 2 < , 2 7     aufweist,    welche am Umfang der  Platte     angeordnet    sind und mit dieser aus einem Stück  gebildet sind. Eine der     Längsseitenwände    27 ist bei 13  und 14 ausgeschnitten. Auf der Grundplatte 25 sind 5      von dieser aufrecht stehende, hohle     Angüsse    12 geformt,  deren 4 an den vier Ecken des Kastens angeordnet sind.

    Die Kassette zeigt ferner einen irr allgemeinen flachen  rechteckigen Kunststoffdeckel (nicht     gezeigt)    auf, wel  cher mit fünf Zapfen versehen ist, die dazu angeordnet  sind, um dicht in die hohlen     Aneüsse    12     hineinzufassen     und dadurch den Deckel an dem Kasten zu befestigen.  



  Ein feststehender,     kreisförrniger    Kern 15 ist auf der  Grundplatte der Kassette     befestigt    und eine Magnet  bandspule 16 ist auf diesem Kern angeordnet. Der Kern  ist auf der Platte mittels einer Nabe, welche in eine  Mittelbohrung des Kerns eingreift.     befesti.t.    Der Kern  kann     gegen        N"erdreliung    durch     zusammenwirkende        Vor-          sprün2e@und        Vertiefun#oen    auf den Kern und auf der  Grundplatte 25 oder im Deckel der Kassette gesichert  werden. Anderseits kann der Kern mit der Grundplatte  25 der Kassette aus einem Stück gebildet     sein.     



  In der     Umfangsfläche    des Kerns ist ein Schlitz 33  angeordnet. durch welche das Band     von    der innersten       Wicklung    der Spule     abgezogen    werden kann. Eine       Ausnchniung    30 mit einer auf der     Zeichnuri@l    dargestell  ten Gestalt ist im Kern     angrer-rzend    an     dein    Schlitz 33  gebildet.

   Ein Teil des Kerns ist     weege@chnitten    und  bildet eine Rille 31. welche sich von der     Ausnehmung    30  quer durch die Fläche des Kerns     erstreckt.    Beim  Durchlaufen des Schlitzes 3 3 drückt das Band     gegen    eine  Kante 32 des Schlitzes.     Wenn    das Band     von    der Kante  32 und durch die Fläche des Kerns läuft, wird die Ebene  des Bandes um     90\        #,edrelit.    so dass das Band im  wesentlichen flach liegt, wenn     e>    über die Spule 16 läuft.

    Die Kante 32 ist bezüglich der Platte     '_'S    mit einem  spitzen Winkel geneigt, um dieses Drehen des Bandes zu  erleichtern.  



  Wenn das Band die Spule verlässt, läuft es über ein  Führungsorgan 18, welches auf der Platte 25 angeordnet  ist, mit dieser aus einem Stück besteht und einen oberen  Teil mit zylindrischer Flüche aufweist, über welche  Fläche das Band gleitet. Das     Fülirtrngsorgan    18 weist  eine solche Höhe auf. dass es den nach unten wirkenden  Druck des Bandes auf der Fläche der Spule 16 aufhebt.  Ein Führungszapfen 17 ist in einer vom feststehenden  Kern entfernten Ecke der Kassette angeordnet und  nimmt das Band auf. nachdem es das Führungsorgan 18  verlassen hat. Der Zapfen 17 ist mit der Grundplatte 25  aus einem Stück gebildet und umschliesst einen der       An,-,üsse    12. Der Zapfen 1 7 kann andererseits auch<B>um</B>  einen auf der Platte angeordneten axialen Zapfen dreh  bar angeordnet sein.  



  Gegenüber dem Ausschnitt 14 in der Seitenwand 27  der Kassette ist ein Kissen 24 aus     geschäumtem        Polyure-          tan    angeordnet, um das Band, nachdem es den Zapfen  17 verlassen hat, zu führen und darin     gegen    einen  Aufnahme- bzw.     NViedergabekopf    28 zu drücken, wel  cher Kopf in den Teil 24 hineinragt. wenn die Kassette  in einem     Abspielmechanisrntrs    eingesetzt ist. Nach Ver  lassen des Kunststoffkissens läuft das Band zu einem  Klemmrad 20. Das Rad ist auf einem Lagerzapfen 22  drehbar montiert.

   Der Zapfen ist in einem Schild 29     an-          geordnet.    Ein Arm 21 aus federndem Kunststoff ist     an     dem Schild 29 befestigt und drückt das Rad gegen<B>das</B>  Band und drängt das Band, wenn die Kassette in Betrieb  ist, gegen eine Haspel 39 in dem Aufnahme- und/oder       V1'icdcrgaberneclianisnius.    Es sind Mittel vorgesehen, um  das Band     gegen    Bewegung zu sichern, wenn dieses mit  der Haspel nicht in Einriff steht. Diese Mittel bestehen  aus     cin ni    gekrümmten Teil 40 in der Seitenwand 27 der  Kassette, gegen welchen Teil das Klemmrad 20 das    Band drückt.

   Ein Leistenprofil 2 3 aus Kunststoff ist auf  der Platte 25 angeordnet und mit diesem aus einem  Stück geformt und bildet eine Plattform, an welcher das  geschäumte Kunststoffkissen 24 befestigt ist und welche  eine Verankerung für das von dein Schild 29 entfernte  Ende     d-,s    Armes 21 bildet.  



  Die Kassette ist mit     Verstärkun        gsrippen    37 versehen,  welche mit der Grundplatte aus einem Stück     geformt     sind und welche auch dazu     neigen,    das Band in     Richtum-,     des Kerns zu führen.  



  Alle Flächen der Kassette     (rnit    Ausnahme des  Klemmrades 20). welche mit dem Band     normalerweise     in Berührung kommen oder dieses berühren können,  können mit einer Schicht aus einem     Material    mit  kleinem     Reibungskoeffizient.    z. B.     PI-FE        (Polvtetrafltror-          äthylen),    versehen  erden. Der     Reibun;"sl;ocffizient     zwischen dem Band und dem Kern 15 ist     vorzu@@swcise     in der     Grössenordnung    von ().25 bis 0.4.

     In einem anderen     Ausführungsbcispiel        können    alle  die Teile 17, 18 und l5 oder     eini;;e        \on    denen aus  festem     PTFE        eeniacht    sein.  



  Andererseits können nur     einige        Fliichen.    die mit dein  Band in Berührung kommen. aus     PTFE    gemacht sein,  während die anderen Flächen dadurch eine feine Schicht  aus     PTFE    erhalten können. dass das Band mit der Zeit       PTFE    von den aus diesen bestehenden Flächen auf die  Flächen. die nicht aus     PTFE    bestehen, überträgt.  



  Die Wände der Kassette können     rnit    einer dünnen  Schicht aus einer     PTFE-Folie    versehen werden.  



  Die oberhalb und unterhalb der Spule 16 liegenden  Flächen des Gehäuses 11 können mit radial verlaufen  den Rippen versehen werden, deren Anordnung in     Fig.    4  dargestellt ist. Die Rippen 38 erstrecken sich von dem  mittleren Kern 15. Die Rippen führen das Band und  verhindern. dass die Spule mit der Wand des Gehäuses  in Reibungseingriff kommt, was sonst die freie Drehung  der Spule hindern würde.  



  Bei einem anderen     Ausführungsbeispiel    ist ein Kern  zum Tragen der Bandspule     vorgesehen,    welcher, wie es  in     Fi-.    5 dargestellt ist, obere und untere Flanschen 34  und 35     aufweist.    welche verhindern, dass     aufeinanderfol-          gende    Schichten des Bandes 36 bezüglich einander in  axialer Richtung verschoben werden. Die Flanschen 34  und 35 sind nach innen     geneigt        angeordnet.    so dass die  Bandschichten in ihrer Freiheit     ztr    axialer     Bewegung     umso mehr beschränkt werden. je mehr sie sich radial  nach innen bewegen.  



  In Betrieb wird die Kassette mit dem     eingesetzten     Band in einen     Wiedergabe-    oder .Aufnahmeapparat  eingesetzt und mittels Federn am Ort gehalten. Die       Federn    sind im Apparat angeordnet und greifen in  Schlitze (nicht gezeigt) in den Seitenwänden der Kassette  ein. Die Antriebswelle 39 auf dem     Wiedergabeapparat     ragt in den Ausschnitt 1 3 hinein. trifft auf das Band auf  und drückt     dises    gegen das Klemmrad. Das     Kleninirad     wird     zuriickgedrängt.    wobei infolge der Elastizität des  Armes 21 das Band gegen das Antriebsrad     gedränLt     wird.  



  Der Tonkopf 28 des Wiedergabeapparates ragt in  den Ausschnitt 14 hinein und das Band     wird    mittels des  geschäumten Kunststoffkissens     2-1    sanft gegen den Kopf  gedrückt. Das Kissen 24 kann solche     Dimensionen     aufweisen, dass es das Band gegen die Gehäusewand  drückt und dieses in     Bew,egtrng    hindert, wenn die  Kassette nicht in Betrieb ist und das Band nicht mit denn  Kopf 28 in Eingriff steht.

        Die Antriebswelle 39 zieht das Band von der  innersten     Windung    der Spule ab.     \Venn    das Band an der       Kante        ,_'        ab@@ezogen        wird    und über     tlie        Fläche    der Rille  3 1 läuft, wird es aus einer Ebene parallel     zti    der Achse  der Spule in eine im wesentlichen senkrecht zu dieser  Achse verlaufenden Ebene     gedreht,    wenn es über die  Spule läuft, wobei die Rille eine sehr kleine oder  überhaupt keine seitliche Kraft auf das Band ausübt.

    Nach Verlassen der Spule passiert das Band den Zapfen  17.     Entlang,    der Strecke zwischen der     ;iusseren    Kante der  Spule 16 und dein Zapfen 17 wird das Band in die Lage  zur     ück--,eführt,    wo es im     wesentlichen        para11;21    zu den  Achsen des Kerns     Lind    des Zapfens (d. h. im wesentli  chen senkrecht zur     Grundplatte    der     Kassette)    liegt.

   Der  beschriebenen     Anordnun:!    sind die     Flüchen,    über welche  das Band vorbeiläuft, so     angeordnet,    dass im Band eine  kleine     Spannung    vorhanden ist, wenn dieses die äusserste       \@,'indting        d:r        Spttle    16 erreicht.  



       Esind    selbstverständlich     verscliiedetie    Modifikatio  nen der oben beschriebenen     Anordnun;        möglich.    Bei  spiLlsweise können zwei oder mehrere Kerne zum  Tragen endloser Bandspulen in einer einzigen Kassette       an"eordnet    sein. Es können auch Mittel in oder auf der  Kassette angeordnet sein, die dazu     dienen,    zwei oder       mehrere    Kassetten miteinander zu verbinden. Z. B.

    können die an den Ecken einer Seite des Gehäuses       angeordneten        Angiis:e    mit entsprechenden Einkerbun  gen an der anderen Seite einer     benachbarten    Kassette in       Eim,riff        brinebar    sein.  



  Das Klemmrad 20 kann durch ein sich nicht drehen  des, federndes Druckkissen ersetzt werden, und in  diesem Fall kann das Druckkissen. falls     nötiti,    mit     PTFE     beschichtet sein. Es ist leicht ersichtlich, dass in diesem  Fall die     Kasette    keine bewegenden Teile haben würde.  



       \\'ie    bereits erwähnt wurde, kann     d:-    Kassette  sowohl für Magnetbänder als auch für Filme. Papier  streifen, Lochstreifen und     ihnlichen        Materialien    verwen  det werden. In     (rewissen    Fällen, z.

   B. mit Filmen, neigt  der     Gleitein-,riff@zwischen    benachbarten Windungen der  Spule dazu, die auf dem Band     getragene    Information zu  zerkratzen oder     andersartiu,    zu     beschädi@zen.    Um dieses  zu verhindern, kann die Information auf einem mittleren  Abschnitt des Bandes.

   welcher     dünnr    ist als die Rand  abschnitte des Bandes,     getragen        werden.    Somit würden  nur die Randabschnitte der benachbarten Windungen  miteinander in     Gleiteingriff    stehen und die mittleren, die  Information     tragenden        Abschnitte    der benachbarten  Windungen würden durch     d_e    Randanschnitte voneinan  der in einem Abstand     ,zehalten    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kassette für eine endlose Bandschleife mit einem Gehäuse, das ein stationäres Tragorgan aufweist, um welches eine Bandspule gewunden ist und welches so EMI0003.0060 ausgebildet <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> sich <SEP> das <SEP> Band <SEP> von <SEP> der <SEP> innersten <tb> Windun=' <SEP> der <SEP> Sp"lle <SEP> :#.u <SEP> @@!ter <SEP> @-nn <SEP> der <SEP> S;iule <SEP> en;:@rntcn <tb> Stele, <SEP> er;tr@c!;: <SEP> .:nd <SEP> nui,;r'.ielt <SEP> von <SEP> d:r <SEP> inn,:rstcn <tb> \Vindung <SEP> der <SEP> Spule <SEP> abziehbar <SEP> ist, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> Spule <SEP> als <tb> ganzes <SEP> bezü,-,lich <SEP> die.;
    <SEP> teststehend;,n <SEP> Z'ra@Tor@anes <SEP> drehbar <tb> ist, <SEP> so <SEP> dass <SEP> im <SEP> Betrieb <SEP> ihre <SEP> ;cweils <SEP> innerste <SEP> \\ <SEP> indunu, <SEP> um <tb> das <SEP> -fra,,orLan <SEP> gleitet. <SEP> dadurch <SEP> \gel < ennzcichnct, <SEP> dass <SEP> das <tb> Tragorgan <SEP> (15) <SEP> als <SEP> z\ <SEP> -1_ndri;ri.er <SEP> ket-n <SEP> ausgebildet <SEP> ist <SEP> mit <tb> einer <SEP> zvlindrlsclien <SEP> Umfangsfläche. <SEP> uni <SEP> welche <SEP> die <SEP> inner ste <SEP> Winduni <SEP> der <SEP> Spt!lc <SEP> (L < ) <SEP> gleitet, <SEP> das:
    <SEP> i:n <SEP> Kern <SEP> ein <tb> Hohlraum <SEP> (3()) <SEP> @ebildt <SEP> ia, <SEP> der <SEP> sich <SEP> von <SEP> einem <SEP> Spalt <tb> (33) <SEP> in <SEP> der <SEP> Umf@tn@_sfl <SEP> äclie <SEP> des <SEP> K;:-ns <SEP> erstreckt. <SEP> von <tb> w,-lchem <SEP> Spalt <SEP> aus <SEP> und <SEP> durch <SEP> wclch:n <SEP> hindurch <SEP> sich <SEP> das <tb> Band <SEP> %.,)n <SEP> der <SEP> inlterst:!t <SEP> \@'illdtlng <SEP> der <SEP> Spule <SEP> in <SEP> den <tb> Hohlraum <SEP> hinein <SEP> und <SEP> quer <SEP> durch-d:!l <SEP> Kern <SEP> erstrecla, <tb> dass <SEP> die <SEP> Kante <SEP> (@@) <SEP> d=Spaltes <SEP> bezü <SEP> @li@_h <SEP> der <SEP> Drehachse <tb> der <SEP> Spule <SEP> @-,cn--i_it <SEP> ist. <SEP> so <SEP> dass <SEP> das <SEP> Band. <SEP> @tenn <SEP> es <SEP> über <tb> diese <SEP> Kante <SEP> in <SEP> den <SEP> Hohlraum <SEP> (;
    !)) <SEP> hiticinl@iuit, <SEP> tim <SEP> einen <tb> Winkel <SEP> verdreht <SEP> wird <SEP> und <SEP> dann <SEP> w-:ihrend <SEP> seines <SEP> Durch laufens <SEP> über <SEP> d:: <SEP> verh!cib.enden <SEP> =\bscünittc <SEP> des <SEP> Kernes <tb> und <SEP> der <SEP> Spule <SEP> mindestens <SEP> näherung#@@eisc <SEP> flach <SEP> liegt.
    EMI0003.0061 UNTERANSPRCCHE <tb> 1. <SEP> Kassette <SEP> nach <SEP> Patntansprticli. <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> Tell <SEP> der <SEP> OberiLiche <SEP> des <SEP> Kernes <SEP> (15) <tb> mit <SEP> einer <SEP> Rille <SEP> odere;be <SEP> (31) <SEP> versehen <SEP> ist, <SEP> entlang <tb> welcher <SEP> das <SEP> Band <SEP> nach <SEP> % <SEP> 'erlassen <SEP> des <SEP> Hohlraumes <SEP> (,0) <tb> geführt <SEP> ist. <tb> 2. <SEP> Kasse;te <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> oder <SEP> Unteranspruch <tb> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> das <SEP> Band <SEP> nach <SEP> Verlas sen <SEP> der <SEP> Spule <SEP> urn <SEP> den <SEP> Uiniantz <SEP> eilig <SEP> dr,#libar, <SEP> n <SEP> Klemm rolle <SEP> (20) <SEP> gcführt <SEP> ist, <SEP> wclcte <SEP> Klen,ti-:
    rolle <SEP> Inn <SEP> Gehäuse <tb> federnd <SEP> montiert <SEP> fi=t. <SEP> um <SEP> das <SEP> Band <SEP> finit <SEP> eine-..i <SEP> drehbaren <tb> Bandantriebsele:nent <SEP> (,c)) <SEP> in <SEP> Eimzriff <SEP> zu <SEP> brincen, <SEP> und <tb> dass <SEP> das <SEP> Geli;itlse <SEP> mit <SEP> ci:ier <SEP> fctcn <SEP> .=.tlfla_>.cfläelic <SEP> (-10) <tb> versehen <SEP> ist. <SEP> wobei <SEP> das <SEP> B":nd <SEP> durch <SEP> tIi-, <SEP> h_I@mtiirc <SEP> l@ <SEP> (20) <tb> federnd <SEP> <U>#-i</U>e_en <SEP> diese <SEP> _tuf:a@,efl@iche <SEP> drücklmr <SEP> ist, <SEP> wenn <SEP> es <tb> mit <SEP> dem <SEP> Bandantrieb#elenient <SEP> (39) <SEP> @tilss:r <SEP> Eingriff <tb> steht. <tb> 3. <SEP> Kassette <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 2. <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet. <SEP> dass <SEP> d:;
    <SEP> feste <SEP> Auflagefläche <SEP> (4t)) <SEP> L;onkav <tb> gebogen <SEP> ist, <SEP> um <SEP> mit <SEP> der <SEP> Umfangsfl:icltc <SEP> der <SEP> F._letiimrclle <tb> (20) <SEP> ztisanin@enztipassen. <SEP> %:en!i <SEP> die < , <SEP> d;is <SEP> f=and <SEP> '@ <SEP> ton <SEP> die <tb> Auflagefliiclie <SEP> drückt.
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