CH485377A - Ubertragungsweg für zeitlich versetzte elektrische Impulse - Google Patents

Ubertragungsweg für zeitlich versetzte elektrische Impulse

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CH485377A
CH485377A CH1789668A CH1789668A CH485377A CH 485377 A CH485377 A CH 485377A CH 1789668 A CH1789668 A CH 1789668A CH 1789668 A CH1789668 A CH 1789668A CH 485377 A CH485377 A CH 485377A
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sep
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transmission line
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spherical
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CH1789668A
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Max Dipl Ing Schlichte
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Siemens Ag
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    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/40Artificial lines; Networks simulating a line of certain length
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/02Details
    • H04J3/10Arrangements for reducing cross-talk between channels
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/02Details ; arrangements for supplying electrical power along data transmission lines
    • H04L25/03Shaping networks in transmitter or receiver, e.g. adaptive shaping networks
    • H04L25/03006Arrangements for removing intersymbol interference
    • H04L25/03012Arrangements for removing intersymbol interference operating in the time domain
    • H04L25/03114Arrangements for removing intersymbol interference operating in the time domain non-adaptive, i.e. not adjustable, manually adjustable, or adjustable only during the reception of special signals
    • H04L25/03127Arrangements for removing intersymbol interference operating in the time domain non-adaptive, i.e. not adjustable, manually adjustable, or adjustable only during the reception of special signals using only passive components

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Optical Communication System (AREA)

Description


      Übertragungsweg   <B>für</B>     zeitlich   <B>versetzte elektrische</B>     Impulse            Gegenstand    des Hauptpatentes ist ein     Verfahren    zur       Herstellung    eines     Übertragungsweges    für zeitlich ver  setzte     elektrische    Impulse,     insbesondere    einer Zeitmulti  plexschiene eines     Zeitmultiplexsystems.    Dieses Verfah  ren zeichnet sich dadurch aus,

   dass der Widerstand des  Übertragungsweges durch Einfügen von Kompensations  gliedern und/oder durch die Wahl der     Bestimmungs-          grössen    des Übertragungsweges     derart    festgelegt wird,  dass die     Frequenzabhängigkeit    dieses Widerstandes  durch Stromverdrängung ein Minimum wird, um ein  störendes Übergreifen von Impulsen auf nachfolgende  Impulse zu vermeiden. Im Hauptpatent ist     ferner    ein       Übertragungsweg    für zeitlich versetzte elektrische Im  pulse angegeben, der nach diesem Verfahren hergestellt  ist.

   Dieser     Übertragungsweg    zeichnet sich durch eine die       Frequenzabhängigkeit    von     Stromverdrängungswirkun-          gen    auf ein Minimum verringernde Ausbildung aus.  



  Wie     bereits        erwähnt,    wird ein derartiger     übertra-          gungsweg    in einem     Zeitmultiplex-Vermittlungssystem          verwendet.        Dort    wird über eine zu einem derartigen       Übertragungsweg        ,gehörende    Übertragungsleitung die  wahlweise Verbindung von Impulsen aufnehmenden und       abgebenden    Stellen hergestellt.

   Durch die vorliegende  Zusatz-Erfindung wird nun eine Massnahme     angegeben,     die dazu beiträgt,     ein    Nebensprechen zu verhindern, das  im Zusammenhang mit einer durch Stromverdrängung       bedingten        Frequenzabhängigkeit    steht. Je geringer die  ses Nebensprechen ist, um so kürzer können die Ab  stände zwischen zu verschiedenen Verbindungskanälen  gehörenden Impulsen sein und um so mehr Verbindun  gen können dann gleichzeitig über die     übertragungslei-          tung    geführt werden.

   Die im nachfolgenden angegebene  Erfindung bezweckt die weitere     Verringerung    des     Ne-          bensprechens    und hat daher eine grosse Tragweite. Sie  stellt eine Ergänzung der betreffenden im Hauptpatent       angegebenen    Massnahmen dar.  



  Die Erfindung betrifft also einen Übertragungsweg  für zeitlich versetzte, elektrische Impulse, der nach dem  im Hauptpatent angegebenen Verfahren zur Herstellung  eines     Übertragungsweges    für zeitlich versetzte     elektrische       Impulse hergestellt ist und bei dem die die     Frequenzab-          hängigkeit    von     Stromverdrängungswirkungen    auf ein  Minimum     verringernde    Ausbildung vorgesehen ist.

   Die  ser     Übertragungsweg    ist dadurch gekennzeichnet, dass  die von der zum Übertragungsweg gehörende     übertra-          gungsleitung    abzweigenden und zu Impulse aufneh  mende und/oder abgebende Stellen führenden Abzweig  leitungen     derart        mit    der     Übertragungsleitung    verbunden  sind, dass an der Verbindungsstelle praktisch keine     Ver-          grösserung    oder     Verformung    ihres Querschnittes auf  tritt.

   Eine solche Verbindung kann     vorzugsweise    da  durch     zustande    gebracht werden, dass eine Abzweiglei  tung mit der Übertragungsleitung jeweils über eine ku  gelförmige Verdickung verbunden ist, an der die     über-          tragungsIeitung        tangential    berührend entlang     führt.    An  der Berührungsstelle kann     dabei    z. B. eine     Lötung    oder  eine     Schweissung    vorgesehen sein.  



  Ein Beispiel eines     Übertragungsweges    mit den     erfin-          dungsgemässen    Merkmalen wird durch die Figur näher       erläutert.     



       Fig.    1 zeigt, wie eine     Übertragungsleitung    in einem       Zeitmultiplex-Vermittlungssystem    beispielsweise ange  ordnet ist.  



       Fig.2    zeigt, wie sich eine Verbindungsstelle zwi  schen der Übertragungsleitung und einer Abzweiglei  tung     ergibt,    wenn keine besonderen Massnahmen ge  troffen sind.  



       Fig.3    zeigt, wie diese Verbindungsstelle ausgestal  tet sein kann, wenn sie die     erfindungsgemässen    Merk  male aufweist.  



  Die     Fig.    1 zeigt     einen    Ausschnitt aus einem Zeit  multiplex-Vermittlungssystem mit der     übertragungslei-          tung    SM und     dort    angeschlossenen Abzweigleitungen  (siehe z. B. auch     DPS    1<B>171962;</B>     Fig.    1 samt zugehöri  ger Beschreibung). Die Abzweigleitungen, von denen  z.

   B. mehr als 50 vorhanden sein können, führen zu  Sprechschaltern S<B>...</B>     Sx,    an die jeweils aus Spulen und  Kondensatoren bestehende Filter angeschlossen sind,  von denen Teilnehmerleitungen     zu    den Teilnehmerstel  len     T1   <B>...</B>     Tx    führen.

   In dem mit HF     bezeichneten    8e-    
EMI0002.0001     
  
    reich <SEP> werden <SEP> in <SEP> an <SEP> sich <SEP> bekannter <SEP> Weise <SEP> zu <SEP> Verbin  dungskanälen <SEP> gehörende <SEP> Impulsfolgen <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Fil  tern <SEP> über <SEP> die <SEP> Sprechschalter <SEP> und <SEP> über <SEP> die <SEP> übertragungs  leitung <SEP> $M <SEP> übertragen. <SEP> In <SEP> dem <SEP> mit <SEP> NF <SEP> bezeichneten <SEP> Be  reich <SEP> sind <SEP> den <SEP> Verbindungen <SEP> nur <SEP> individuelle <SEP> Leitungen
<tb>  zugeordnet, <SEP> über <SEP> die <SEP> niederfrequente <SEP> der <SEP> Sprache <SEP> ent  sprechende <SEP> Schwingungen <SEP> übertragen <SEP> werden.

   <SEP> Die
<tb>  Stromverdrängung <SEP> spielt <SEP> daher <SEP> nur <SEP> in <SEP> dem <SEP> mit <SEP> HF <SEP> be  zeichneten <SEP> Bereich <SEP> eine <SEP> Rolle. <SEP> Durch <SEP> die <SEP> Erfindung <SEP> wird
<tb>  gezeigt, <SEP> dass <SEP> dabei <SEP> besonders <SEP> die <SEP> Verbindungsstellen, <SEP> an
<tb>  denen <SEP> die <SEP> von <SEP> der <SEP> Übertragungsleitung <SEP> SM <SEP> abzweigen  den <SEP> und <SEP> zu <SEP> den <SEP> Sprechschaltern <SEP> S1 <SEP> <B>...</B> <SEP> Sx <SEP> führenden <SEP> Ab  zweigleitungen <SEP> mit <SEP> der <SEP> übertragungsleitung <SEP> verbunden
<tb>  sind, <SEP> eine <SEP> besonders <SEP> grosse <SEP> Rolle <SEP> spielen.

   <SEP> Dies <SEP> ist <SEP> insbe  sondere <SEP> gerade <SEP> dann <SEP> der <SEP> Fall, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Teil <SEP> der <SEP> über  tragungsleitung, <SEP> über <SEP> die <SEP> die <SEP> jeweils <SEP> zu <SEP> einem <SEP> Verbin  dungskanal <SEP> gehörende <SEP> Impulsfolge <SEP> übertragen <SEP> wird, <SEP> eine
<tb>  Länge <SEP> hat, <SEP> die <SEP> kürzer <SEP> ist <SEP> als <SEP> die <SEP> sich <SEP> aus <SEP> der <SEP> zeitlichen
<tb>  Dauer <SEP> und <SEP> der <SEP> Fortpflanzungsgeschwindigkeit <SEP> ergebende
<tb>  Breite <SEP> der <SEP> übertragenden <SEP> Impulse.

   <SEP> Es <SEP> war <SEP> daher <SEP> ent  sprechend <SEP> wie <SEP> bei <SEP> den <SEP> im <SEP> Hauptpatent <SEP> angegebenen
<tb>  Massnahmen <SEP> nicht <SEP> vorherzusehen, <SEP> dass <SEP> an <SEP> den <SEP> Verbin  dungsstellen <SEP> eine <SEP> Beeinflussung <SEP> der <SEP> durch <SEP> Stromver  drängung <SEP> bedingten <SEP> Frequenzabhängigkeit <SEP> eine <SEP> Verrin  gerung <SEP> des <SEP> Nebensprechens <SEP> zustande <SEP> bringt.

   <SEP> An <SEP> einer
<tb>  Verbindung <SEP> sind <SEP> zwar <SEP> in <SEP> der <SEP> Regel <SEP> nur <SEP> zwei <SEP> Abzweiglei  tungen <SEP> beteiligt, <SEP> an <SEP> dem <SEP> dazwischen <SEP> liegenden <SEP> Stück <SEP> der
<tb>  Übertragungsleitung <SEP> befinden <SEP> sich <SEP> aber <SEP> ebenfalls <SEP> in <SEP> der
<tb>  Regel <SEP> eine <SEP> grössere <SEP> Anzahl <SEP> von <SEP> Verbindungsstellen <SEP> für
<tb>  andere <SEP> Abzweigleitungen. <SEP> Es <SEP> hat <SEP> sich <SEP> nun <SEP> gezeigt, <SEP> dass
<tb>  die <SEP> anhand <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> gezeigte <SEP> Ausgestaltung <SEP> einer <SEP> Ver  bindungsstelle <SEP> zwischen <SEP> Abzweigleitung <SEP> und <SEP> Übertra  gungsleitung <SEP> besonders <SEP> günstig <SEP> ist.

   <SEP> Ohne <SEP> diese <SEP> Mass  nahme <SEP> würde <SEP> sich <SEP> für <SEP> die <SEP> Verbindungsstelle <SEP> eine <SEP> Ge  stalt <SEP> ergeben, <SEP> die <SEP> anhand <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> gezeigt <SEP> ist. <SEP> Mit <SEP> der
<tb>  Übertragungsleitung <SEP> 21 <SEP> ist <SEP> dort <SEP> die <SEP> Abzweigleitung <SEP> 22
<tb>  verbunden, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> durch <SEP> Lötung, <SEP> bei <SEP> der <SEP> sich <SEP> die <SEP> die
<tb>  Übertragungsleitung <SEP> 21 <SEP> und <SEP> die <SEP> dort <SEP> senkrecht <SEP> anset  zende <SEP> Abzweigleitung <SEP> 22 <SEP> kugelförmig <SEP> umgebende <SEP> Löt  perle <SEP> 23 <SEP> bildet. <SEP> Anhand <SEP> der <SEP> Fig.

   <SEP> 3 <SEP> ist <SEP> nun <SEP> gezeigt, <SEP> wie
<tb>  auch <SEP> bei <SEP> Lötungen <SEP> die <SEP> Verbindungsstelle <SEP> derart <SEP> ausge  bildet <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> dass <SEP> dort <SEP> keine <SEP> wesentliche <SEP> Ver  grösserung <SEP> oder <SEP> Verformung <SEP> der <SEP> dortigen <SEP> Übertragungs  leitung <SEP> 31 <SEP> auftritt. <SEP> Die <SEP> Abzweigleitung <SEP> 32 <SEP> ist <SEP> auch <SEP> dort
<tb>  senkrecht <SEP> zur <SEP> Übertragungsleitung <SEP> 31 <SEP> angesetzt. <SEP> Die <SEP> bei
<tb>  der <SEP> Lötung <SEP> entstehende <SEP> kugelförmige <SEP> Lötperle <SEP> 33 <SEP> um  hüllt <SEP> hier <SEP> jedoch <SEP> nur <SEP> die <SEP> Abzweigleitung <SEP> 32. <SEP> Die <SEP> über  tragungsleitung <SEP> 31 <SEP> führt <SEP> an <SEP> ihr <SEP> tangential <SEP> berührend <SEP> an
<tb>  der <SEP> Stelle <SEP> 34 <SEP> entlang.

   <SEP> Dass <SEP> sich <SEP> bei <SEP> der <SEP> Lötung <SEP> eine <SEP> der-     
EMI0002.0002     
  
    artige <SEP> Lötperle <SEP> ausbildet, <SEP> kann <SEP> z. <SEP> B. <SEP> durch <SEP> geeigne
<tb>  Vorbehandlung <SEP> des <SEP> Teils <SEP> der <SEP> Übertragungsleitung <SEP> <B>--</B>
<tb>  erzielt <SEP> werden, <SEP> der <SEP> in <SEP> die <SEP> Nähe <SEP> der <SEP> Lötperle <SEP> 33 <SEP> zu <SEP> liege
<tb>  kommt. <SEP> Anstelle <SEP> der <SEP> eine <SEP> kugelförmige <SEP> Verdickung <SEP> da
<tb>  stellenden <SEP> Lötperle <SEP> kann <SEP> auch <SEP> eine <SEP> ähnliche <SEP> kugelfö
<tb>  urige <SEP> Verdickung <SEP> an <SEP> der <SEP> Abzweigleitung <SEP> angestauc'
<tb>  werden <SEP> und <SEP> es <SEP> kann <SEP> dann <SEP> durch <SEP> Schweissen <SEP> die <SEP> Ve
<tb>  bindung <SEP> an <SEP> der <SEP> Stelle <SEP> 3:

  1 <SEP> zustande <SEP> gebracht <SEP> werden. <SEP> D
<tb>  erfindungsgemässe <SEP> Massnahme, <SEP> an <SEP> der <SEP> Verbindung
<tb>  stelle <SEP> eine <SEP> wesentliche <SEP> Vergrösserung <SEP> oder <SEP> Verformut
<tb>  des <SEP> Querschnittes <SEP> der <SEP> Übertragungsleitung <SEP> zu <SEP> vermc
<tb>  den, <SEP> kann <SEP> aber <SEP> auch <SEP> noch <SEP> auf <SEP> andere <SEP> Weise <SEP> erzielt <SEP> we
<tb>  den, <SEP> z. <SEP> B.

   <SEP> durch <SEP> Benutzung <SEP> einer <SEP> Übertragungsleitun
<tb>  die <SEP> mit <SEP> ihren <SEP> Abzweigleitungen <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Stück <SEP> herg
<tb>  stellt <SEP> ist.
<tb>  Der <SEP> erfindungsgemässe <SEP> Übertragungsweg <SEP> kann <SEP> nie'
<tb>  nur <SEP> in <SEP> einem <SEP> Zeitmultiplex-Vermittlungssystem <SEP> verwes
<tb>  det <SEP> werden, <SEP> das <SEP> für <SEP> Fernsprechen <SEP> oder <SEP> Telegrafie <SEP> od,
<tb>  für <SEP> andere <SEP> Zwecke <SEP> dient, <SEP> sondern <SEP> auch <SEP> in <SEP> anderen <SEP> S
<tb>  stemen, <SEP> bei <SEP> denen <SEP> überhaupt <SEP> zeitlich <SEP> gegeneinander <SEP> ve
<tb>  setzte <SEP> elektrische <SEP> Stromimpulse <SEP> zu <SEP> übertragen <SEP> sind, <SEP> d
<tb>  nicht <SEP> durch <SEP> einen <SEP> dem <SEP> Nebensprechen <SEP> analogen <SEP> Effe'
<tb>  verfälscht <SEP> werden <SEP> dürfen.

  

Claims (1)

  1. EMI0002.0003 PATENTANSPRUCH <tb> Cbertragungsweg <SEP> für <SEP> zeitlich <SEP> versetzte <SEP> elektriscl <tb> Impulse <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Patentanspruch <SEP> II <SEP> des <SEP> Hauptpatente <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> von <SEP> der <SEP> zum <SEP> übertr <tb> gungsweg <SEP> gehörenden <SEP> Übertragungsleitung <SEP> (SM) <SEP> a' <tb> zweigenden <SEP> und <SEP> zu <SEP> Impulse <SEP> aufnehmende <SEP> und,'oder <SEP> a\ <tb> gebende <SEP> Stellen <SEP> (S1 <SEP> <B>...</B> <SEP> Sx) <SEP> führenden <SEP> Abzweigleitungc <tb> derart <SEP> mit <SEP> der <SEP> Übertragungsleitung <SEP> verbunden <SEP> sind, <SEP> da <tb> an <SEP> der <SEP> Verbindungsstelle <SEP> praktisch <SEP> keine <SEP> Vergrösserui <tb> oder <SEP> Verformung <SEP> ihres <SEP> Querschnittes <SEP> auftritt. <tb> UNTERANSPRÜCHE <tb> 1.
    <SEP> Übertragungsweg <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurc <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> eine <SEP> Abzweigleitung <SEP> jeweils <SEP> mit <SEP> d, <tb> Übertragungsleitung <SEP> (SNI) <SEP> über <SEP> eine <SEP> kugelförmige <SEP> Ve <tb> dickung <SEP> verbunden <SEP> ist, <SEP> an <SEP> der <SEP> sie <SEP> zumindest <SEP> tangenti <tb> berührend <SEP> entlang <SEP> führt. <tb> 2. <SEP> Übertragungsweg <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> dadurc <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> kugelförmige <SEP> Verdickung <SEP> d <tb> Abzweigleitung <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> eines <SEP> die <SEP> Verbindung <SEP> festI <tb> genden <SEP> Lotes <SEP> gebildet <SEP> ist. <tb> 3.
    <SEP> Übertragungsweg <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> dadurc <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> kugelförmige <SEP> Verdickung <tb> der <SEP> Abzweigleitung <SEP> angestaucht <SEP> und <SEP> dass <SEP> die <SEP> Verbs; <tb> dung <SEP> verschweisst <SEP> ist.
CH1789668A 1965-07-13 1968-11-28 Ubertragungsweg für zeitlich versetzte elektrische Impulse CH485377A (de)

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DE1965S0098170 DE1278496C2 (de) 1965-07-13 1965-07-13 Verfahren zur verringerung der gegenseitigen beeinflussung von abtastproben in einer zeitmultiplexvermittlungsstelle
CH1012366A CH471507A (de) 1965-07-13 1966-07-12 Verfahren zur Herstellung eines Übertragungsweges für zeitlich versetzte elektrische Impulse
DE1537420 1967-11-30

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